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	<title>john deacon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>john deacon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:05:33 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bass-me-von-der-faszination-der-tieftoener/">Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir doch mal ehrlich, diese Figuren am 4-Saiter sind doch eh nur <strong>Statisten</strong>. Wer rockermäßig was auf sich hält, spielt entweder Gitarre, Drums oder singt. Oder, wennde jarnüscht kannst, machste <strong>Youtube-Videos</strong>. Trotzdem hält sich hartnäckig der Trend, diese <strong>Spezies</strong> &#8211; nennen wir sie mal &#8222;<strong>Bassisten</strong>&#8220; &#8211; immer wieder in Bands zu integrieren, ihnen sogar Zugang zur Bühne zu gestatten. Ich habs selber gesehen, könnter glauben! Aber warum, und was macht dieser &#8222;<strong>Bassist</strong>&#8220; eigentlich?</p>
<h3 style="text-align: center;">Nun, er hat ein dickes Instrument. Bassta!</h3>
<p>Das ist (noch) keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, kommt dem aber schon sehr nahe. Bass und Drums bilden gemeinhin die <strong>Rhythmusdecke</strong>, auf welche sich die anderen Tunichtgute mit diesem Gesangsgedudel und/oder Gitarrengefiedel, meist recht despektierlich, niederlassen und jede arme Note bis zum Erbrechen vögeln, wollen. Deswegen heißts ja auch <strong>Kontra</strong>-Bass. Nicht? Unser <strong>Musikwissenschaftler</strong> sieht das anders. Na dann, bitte schön, <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/">Seb</a>-Meister</strong>: &#8222;<span id="cch_f1882b0900373b6" class="_mh6 _wsc"><span class="_3oh- _58nk">Also, das Kontra kommt von <strong>kontra-Oktave</strong>. Das ist die Oktave, in der sich der Bass bewegt. Die Mensur der Saiten ist beim Kontrabass ja <strong>sehr lang</strong> (über einen Meter), wodurch diese Töne entstehen. Beim normalen 4-Saiter bis zum E (die Großschreibung ist da wichtig). Um die 4 Halbtöne drunter bis zum C zu bekommen, braucht man noch die H-Saite (dann die fünfte). Diese Oktave spielt sich dann in einem Bereich ab<strong> 32,7 Hz</strong> ab.&#8220; Tja, da kiekste &#8230;<br />
</span></span></p>
<p>Hier nun mein kleiner Tempel, gebaut für die wichtigsten Menschen, nach <strong>Krankenschwestern</strong> und <strong>Ärztinnen</strong>: <strong>Bassist(-inn)en</strong>!</p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass I</h2>
<p>Hier fällt mir spontan <strong>Amanda (the Bitch) Smith-Skinner</strong> von<strong> ROCKBITCH</strong> ein. Sie hatte sich, entgegen ihres Beinamens, als einzige der Truppe nie öffentlich entblößt, geschweige denn sich den <strong>Orgien</strong> auf und/oder hinter der Bühne hingegeben. <strong>Amanda</strong> wurde zu Recht zu <strong>Englands bester Bassistin</strong> gekürt. Ein Status, den sie bis heute konkurrenzlos für mich innehat. Sie lebte mit <strong>ROCKBITCH</strong>-Drummerin <strong>Joanne Heeley</strong> (welche 2011 verstarb) bis dahin in einer Kommune zusammen. Seitdem hört man leider nichts mehr von <strong>Amanda</strong>. Sie war der musikalische Höhepunkt und kreative Kopf einer nicht unumstrittenen, aber durchaus einmaligen Band.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qXXBay3rLL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass II</h2>
<p><strong>Ida Nielsen </strong>könnte&nbsp;als langjährige Bassistin von <strong>PRINCE&nbsp;</strong>sicherlich auch Sachen erzählen, die in diese Kategorie passen würden. Auf die <strong>Sex-Attitüde</strong> möchte ich sie aber keinesfalls reduzieren, denn hier gehts um musikalische Fertigkeiten. Und die hat sie ohne Zweifel! Und den Funk, den Groove, den Rock und mein Herz &#8230;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/24uLNey9rHc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Sex &amp; Bass III</h2>
<p>Ja, auch ich als eingefleischter Hetero finde Basser <strong>sexy</strong>. Janz klar meine Nummero Uno: <strong>Peter Steele</strong>! Wer sonst. Was natürlich auch daran liegt, dass <strong>Multi-Instrumentalist</strong> <strong>Peter</strong> alle musikalischen und imagetechnischen Entscheidungen mehr oder weniger alleine stemmte &#8230; und die <strong>Groupies</strong> auch, ja. Ein grandioser Musiker und Mensch, gestraft mit schweren Depressionen und vielen falschen Freunden, aber gesegnet mit einer <strong>3-Oktaven-Stimme</strong> und einem einmaligen Musikverständnis. Ruhe in Frieden! Hier seine Interpretation von <strong>Neil Diamond</strong>s <em>&#8222;Cinnamon Girl&#8220;</em>:</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/BO9aD4mzSE8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Just Bass, just 4 (Strings)</h2>
<p><strong>Cliff Burton</strong> hier nicht zu erwähnen, würde an Blasphemie grenzen. <strong>Clifford Lee Burton</strong> hatte maßgeblichen Einfluß auf die ersten drei <strong>METALLICA</strong>-Alben, die ich noch immer als die besten ihrer Karriere sehe. Der eher ungeliebte <strong>Jason Newstedt</strong> und auch aktuell <strong>Robert Trujillo</strong> hatten/haben eher wenig zu melden, was das musikalische Schaffen von <strong>Hetfield</strong>/<strong>Ulrich</strong> angeht. <strong>Hetfield</strong>s Antwort in einem Interview damals zum &#8222;&#8230; and Justice for all&#8220;-Sound: &#8222;Wir wollten halt zeigen, dass wir das auch können. Cliff war und ist ein fester Bestandteil der Band, auch nach seinem Tod.&#8220; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qdlQyNe_9tE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>John Deacon</strong> (<strong>QUEEN</strong>) ist einer von vier <strong>Ausnahmemusikern</strong>, welche sich von Anfang an auf derselben musikalischen Ebene verstanden. Als der jüngste der vier &#8222;Königinnen&#8220; war er eher introvertiert und das komplette Gegenteil von Rampensau <strong>Freddy Mercury</strong>. Aus <strong>John</strong>s Feder stammten übrigens <em>&#8222;I Want to Break Free&#8220;</em> und <em>&#8222;Another One Bites the Dust&#8220;</em>, zwei der erfolgreichsten der vielen Hits aus der 20-jährigen Karriere einer <strong>einmaligen</strong> und unerreichten Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/f4Mc-NYPHaQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Markus Großkopf</strong>! Hä, wer? Ja, genau! <strong>Markus</strong> ist Mitbegründer von <strong>HELLOWEEN</strong> und noch immer die wie vor Schweröl triefende Wand, an die sich die Hamburger Kürbisköpfe lehnen. Sein All-Bass-Projekt <strong>BASSINVADERS</strong> mit <strong>Schmier</strong>, <strong>Angelripper</strong> und <strong>Peavey</strong> find ich jetzt eher so &#8230; na ja. Und auch laut <strong>HELLOWEEN</strong>-Booklets tritt er als Songschreiber eher nie in Erscheinung. Trotzdem ist <strong>Markus</strong> für mich einer der besten Bassisten Deutschlands, Europas und ja, der Welt. Ich mag diese grandiose <strong>Leichtigkeit</strong>, die er seinem Job mitgibt, und das, obwohl sein Spiel durchaus nicht ohne ist! <em>&#8222;The Departed&#8220;</em> ist einer meiner absoluten <strong>HELLOWEEN</strong>-Favs, und ja, für mich ein perfekter Song:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M3QrIBdqnmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Bass &amp; more</h2>
<p><strong>John Myung</strong> (<strong>DREAM THEATER</strong>) muss man wohl niemandem mehr vorstellen. Ich glaube, hier trifft das Vorurteil der asiatischen <strong>Disziplin</strong>, gepaart mit musikalischem <strong>Ausnahmetalent</strong>, vollends zu. Täglich 8 bis 10-stündige Übungseinheiten während des Musik-Studiums waren keine Seltenheit. Auch heuer trifft man den eher introvertierten Musiker selten ohne sein Instrument an. Ein sehr sympathischer <strong>Bass-Narr</strong> ohne Star-Allüren, dafür mit wahnsinnig viel <strong>Tiefgang</strong> und unglaublicher Eloquenz an seinem Instrument. Ein absolutes Vorbild in jeder Hinsicht, oder, wie es im Abspann heißt: <strong>Myung rocks!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yL9KSF87asg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Chaoth</strong> &#8211; Auf diesen Kollegen bin ich durch eine Review von <a href="https://silence-magazin.de/author/robert/"><strong>Robert</strong></a> aufmerksam geworden und mir noch immer nicht sicher, ob das jetzt auf die Spitze ge- bzw. übertriebenes <strong>Nerdtum</strong> oder <strong>Genialität</strong> ist. Erinnert mich bissl an <strong>Max Cavalera</strong>, der jahrelang nur 2 Saiten auf seiner Rhythmus-Gitarre aufgespannt hatte. &#8222;Die anderen brauch ich nicht.&#8220; sagte er damals. Der hier bespielte <strong>9-Saiter-Bass</strong> (!) des Kanadiers hat nämlich auch &#8222;nur&#8220; 7 &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LXY135Y05CI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 style="text-align: center;">Die Legenden, die Bekloppten</h2>
<p><strong>Steve DiGiorgio</strong> &#8211; Eine Legende unter den Extremen. <strong>Steve</strong> verewigte sich auf zahllosen Alben, welche man (auch wenn ich das Wort hasse) als <strong>Meilensteine</strong> bezeichnen kann. Angefangen von <strong>DEATH</strong> über <strong>TESTAMENT</strong>, zu<strong> SADUS</strong> bis hin zu <strong>VINTERSORG</strong> und <strong>ICED EARTH </strong>&#8230;&nbsp; sie alle versorgte er mit seinem außergewöhnlichen Sound. <strong>Steve</strong> ist auch Teil dieses Musiker-Hoppings, welches seit den Neunzigern in der US-Death-Metal-<a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Szene</a> ein beliebtes Hobby ist. Aber vielleicht gerade deshalb ist er für mich einer der Größten, weil er sich nicht in Band-Schemata pressen lassen mag. <strong>Steve</strong> spielt normalerweise bundlose (fretless) Vier- und Sechssaiter, hier hat er sich einen wunderschönen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass schnitzen lassen &#8230; was red ich &#8211; zuhören und genießen &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hGlcfIL8Q08?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Kärtsi Hatakka</strong> &#8211; &#8222;Zieh den Bass mal falsch rum an.&#8220; Frei nach den <strong>JAPANISCHEN KAMPFHÖRSPIELEN</strong> spielt der umtriebige Finne sein Instrument tatsächlich seiten- und spiegelverkehrt. Was den <strong>Linkshänder</strong> aber beileibe nicht daran hindert, komplette Soundtracks für Videospiele (<strong>Max Paine</strong>), sein Projekt<strong> KÄRTSI</strong> und natürlich seiner Hauptband <strong>WALTARI</strong> zu komponieren. Manchmal muss man eben nen Knall haben &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/16GXzcJfipw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Lemmy Kilmister</strong> &#8211; kennt man aus den Nachrichten und von Festivals/Konzerten, wo diverse Figuren mit <strong>Patches/Shirts</strong> seiner Band <strong>MOTÖRHEAD </strong>rumrennen. Klingt despektierlich? Isses nicht! <strong>Ian Fraser</strong> galt als unkaputtbar, als <strong>lebende Legende</strong> und Inspiration für abertausende Musik- und Alkoholenthusiasten, welche sich dem <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll-Lifestyle</strong> hingaben und -geben. Auch <strong>Lemmy</strong> spielte vorzugsweise einen <strong>Rickenbacker</strong>-Bass, welcher in Handarbeit und nur für ihn angefertigt wurde. Den Sound allerdings, den bestimmte er. Und der wird noch sehr lange nachhallen&nbsp; &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jb85QlV5XyY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Mark King</strong> &#8211; Kennste auch nicht? Dann wirds Zeit! In den<strong> 80ern</strong> wäre er mit seiner Band<strong> LEVEL 42</strong> als eines von vielen tausend<strong> One-Hit-Wondern</strong> einfach nur untergegangen, wenn denn sein außergewöhnliches Bass-Spiel nicht gewesen wäre. <strong>Slappen</strong> nennt man das in Fachkreisen, und <strong>Mark</strong> hats drauf wie (fast) kein anderer. Als gelernter <strong>Drummer</strong> bringt er natürlich ein gewisses Gefühl für Rhythmus mit, was eigentlich nur heißt, dass ein schlechter Drummer auch immer ein guter Bassist sein kann &#8230; *hust*</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H5FMycFbnUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Paul McCartney</strong> (<strong>THE BEATLES</strong>) &#8230; ähm ja, schon mal gehört. Ok, denn der damals noch junge Mann revolutionierte in den <strong>6oern</strong> mit nichts als seinen 3 Kumpels und dem Ehrgeiz, die <strong>beste Band der Welt</strong> zu werden, die Genres Rock und Pop von Grund auf. Ist ihm leidlich gelungen, finde ich. Hier kann man tatsächlich einen beliebigen <strong>THE BEATLES</strong>-Song einfügen, ich habe mich aber für eine kurze <strong>Lehrstunde</strong> vom <strong>Mc</strong>-Meister himself entschieden. Weil, wir haben ja alle mal irgendwie angefangen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/obFcsEtFIKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich ziehe hier und jetzt erst mal nen Strich &#8230;</p>
<hr>
<p>&#8230; weil es so viel zu diesen und noch vielen, vielen anderen Protagonisten und deren Wirken mit und auf diesem wunderbaren Instrument zu sagen gäbe, dass es an eine <strong>Lebensaufgabe</strong> grenzen und für eine Masterarbeit reichen würde. Für ersteres bin ich zu jung, für letzeres leider zu doof. Da lob ich mir die <strong>Bass-Selbsthilfegruppe</strong>, die sich fast wie eine <em><strong>SILENCE</strong></em>-Redaktionssitzung anlässt:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NYHps8Vhqno?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und Hören. Falls ich wen vergessen oder unterschlagen habe, siehe oben. Vielleicht gibts an dieser Stelle ja mal was über <strong>Drummer</strong>&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Coverpic by <strong><a href="https://www.facebook.com/schneemensch">Jörn Rohrberg</a> &amp; <a href="https://silence-magazin.de/author/nina/">Nina</a>, thx a lot for that!</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bass-me-von-der-faszination-der-tieftoener/">Bass me! &#8211; Von der Faszination der Tieftöner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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