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	<title>joy division Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Sep 2018 14:55:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>joy division Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besser als jeder Sampler, versteht es das DEAF ROW, Musik zusammenzustellen und neue Horizonte zu öffnen!<br />
Wir sind zum dritten Mal dabei und ärgern uns nur, dass wir diese Konzertreihe nicht eher kannten.</p>
<p>Kommt mit nach Jena, wir sagen euch, was euch erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder lädt <strong>DEAF ROW SHOWS</strong> zum <strong>DEAF ROW FEST</strong> und hat mit der diesjährigen Auflage die Sieben gleich doppelt erreicht. Wieder einmal werden sieben Bands das wunderbare <strong>Kassablanca</strong> in Jena beschallen. Zum siebten Mal in Folge. Am 29.09.2018 erwartet mich ein langer Abend, der hoffentlich ebenso befriedigend verlaufen wird wie die beiden Vorgänger <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena">2016</a> und <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-jena-2017">2017</a>, die ich schon gemeinsam mit dem <a href="https://gutesende.de" target="_blank" rel="noopener">Yeti</a> bereits besuchen durfte.</p>
<p><strong>HEADS.</strong>, <strong>LENTO</strong> und <strong>SOVIET SOVIET</strong> sind mir namentlich geläufig, ich hatte allerdings noch nicht das Vergnügen mit selbigen. <strong>SUN WORSHIP</strong> habe ich hingegen schon einmal abfeiern dürfen und freue mich riesig darüber, sie im Programm für dieses Jahr entdeckt zu haben. Naja, und <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die sind eine Größe, die man wohl einfach kennt.</p>
<h4>Oder eben auch nicht.</h4>
<p>Ich habe sie in den letzten (bestimmt drei, vier) Jahren ganz erfolgreich wegignoriert. Fehlen noch zwei Bands – und zu denen habe ich wirklich keinerlei Bezug – <strong>FOTOCRIME</strong> und <strong>BRIQUEVILLE</strong>. Zeit, den Horizont zu erweitern … aber was machen die alle eigentlich?!</p>
<hr>
<p>Den Reigen werden <strong>HEADS.</strong> eröffnen. Ich gebe zu, dass ich die deutsch-australische Kapelle bis dato nur vom Namen her kenne. Aus dem <strong>JAGUWAR</strong>-Dunstkreis. Mit noisigem, düsterem und waberndem Rock, der die Schwere von Sludge und den Dreck von Grunge in den Schuhprofilen mit sich trägt, stellen sie sich mir auf ihrem Langspieler “Collide” vor und versprechen damit ein vereinnahmender Start in den Abend zu werden.</p>
<p><a href="https://headsnoise.bandcamp.com/">&#8222;Collider&#8220; by HEADS.</a></p>
<p><strong>FOTOCRIME</strong> brechen mit dem, was das Opener-Trio anbringt und schmeißen mich in die Dark-Post-Punk-New-Wave-Sounds der tiefsten 80er. Synthielastiges Vor-Sich-Hinschunkeln, ein bisschen Leiden und Träumen – <strong>THE CURE</strong>, <strong>JOY DEVISION</strong> und <strong>SISTERS OF MERCY</strong> lassen grüßen. Ich bin gespannt, wie sich die aus den USA stammenden <strong>FOTOCRIME</strong> live machen. Denn solche Musik kenne ich bisher nur aus der Konserve,</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyxtZCe59GI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anknüpfend an die letzten Jahre wird es auch postig werden. <strong>BRIQUEVILLE</strong> sorgen für einen instrumentalen Sog, der live im besten Fall ordentlich zu hypnotisieren weiß. Die Belgier werden mit ihrer musikalischen Schwere dem Abend eine dramatische Wendung geben, um das Publikum auf <strong>SUN WORSHIP</strong> vorzubereiten, die episch und überwältigend das Kassablanca mit ihrem atmosphärischen Black Metal überrollen werden.&nbsp;<strong>Versprochen!</strong></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie soll es dann weitergehen? Nachdem doch schon gemetzelt wurde? Mit mehr Gemetzel!</h4>
<p>So zumindest versprechen es <strong>LENTO</strong> aus Italien. Ebenso wie <strong>SUN WORSHIP</strong> suchen sie das Jenaer <strong>DEAF ROW FEST</strong> nicht zum ersten Mal auf und holzen instrumental gut los. Ich weiß beim ersten Reinhören nicht so richtig, wohin es gehen soll. Post Black? Sludge? Auf jeden Fall:&nbsp;<strong>Chaos</strong>. Und ziemlich anstrengend. Puh, mal sehen, was das wird… <strong>LENTO</strong>s Landsleute von <strong>SOVIET SOVIET</strong>, die ich ja nun bisher auch nicht weiter kenne, fahren ebenfalls ordentliche Soundwände auf, funktionieren aber ganz anders. Weniger chaotisch, viel harmonischer. Irgendwas lässt mich mit <strong>PLACEBO</strong> assoziieren – Basssound und Rhythmusarbeit, vielleicht auch ein bisschen der nölende Gesang – so würde ich die Gemeinsamkeit lokalisieren. Alternative Rock mit einer Schippe postiger Träumerei obendrauf. Es schiebt romantisch vor sich hin. Ich bin höchst erquickt und sehe der Band gespannt entgegen.</p>
<p><a href="https://sovietsoviet.bandcamp.com/album/endless">&#8222;Endless&#8220; by SOVIET SOVIET</a></p>
<p>Headliner werden&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA&nbsp;</strong>sein. Ja, genau, die Wegignorierten. Erstkontakt sagt: <strong>Schön! Schnell! Düster!</strong> Black Metal also. Der Vergleich zu <strong>FALL OF EFRAFA</strong> ließ mich schon aufmerken, selbige wissen mich schon seit längerem gut zu begeistern. Und ja, nach den ersten Kostproben aus der Konserve könnten mir auch die atmosphärischen&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> in Zukunft gut schmecken, wenn sie mich in Jena zu überzeugen wissen.</p>
<p>Umrahmt wird das diesjährige LineUp wieder von <a href="https://soundcloud.com/aehmaehm">aehm</a> an den (echten!) Plattentellern (für echtes Vinyl!), der in den letzten Jahren schon die passenden Töne zur Pausenuntermalung finden konnte. Ich freu mich drauf!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Jb_AMz5GTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was?</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VII</p>
<p><strong>Wann?</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;29.09.2018</p>
<p><strong>Wo? &nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p><strong>Preis:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p><strong>Genre: &nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Post Rock, Post Metal, Post Punk, New Wave, Instrumental, Alternative, Noise, Black Metal, Sludge, Grunge</p>
<p><strong>Bands:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>HEADS., FOTOCRIME, B R I Q U E V I L L E, SUN WORSHIP, LENTO, SOVIET SOVIET, DOWNFALL OF GAIA</strong></p>
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		<title>15 Minuten voller Zerstörung &#8211; HELLO BLACK HOLE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 07:33:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HELLO BLACK HOLE &#8211; In No Good Hand Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017 Dauer: 14:38 Min. Label: Svart Records Stil: Postpunk/Psychedelic So, mal wieder geht die Suche in der Promoliste los. Neben reichlich Gekloppe, stoße ich auch auf eine neue Veröffentlichung von Svart Records aus ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/15-minuten-voller-zerstoerung-hello-black-hole/">15 Minuten voller Zerstörung &#8211; HELLO BLACK HOLE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HELLO BLACK HOLE</strong> &#8211; In No Good Hand<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017<br />
Dauer: 14:38 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Postpunk/Psychedelic<span id="more-15643"></span></p>
<p>So, mal wieder geht die Suche in der Promoliste los. Neben reichlich Gekloppe, stoße ich auch auf eine neue Veröffentlichung von Svart Records aus Finnland. Bei diesem Label kann man eigentlich wenig falsch machen, wenn man sich auf blauen Dunst hin eine Platte ordert. Daher dachte ich mir, dass ich doch einfach mal in <strong>HELLO BLACK HOLE </strong>reinhören sollte. Bevor ich den Download starte, schaue ich mir aber doch sicherheitshalber erstmal bei YouTube ein Video der Band an. Man will sich ja schließlich den Rechner nicht zumüllen.</p>
<h4>Können diese Parallelen Zufall sein???</h4>
<p>Mit &#8222;Climax&#8220; von <strong>BEASTMILK</strong> hat Svart Records 2013 das Überraschungsalbum der letzten 5 Jahre veröffentlicht. Bis heute ziert dieses Stück Vinyl regelmäßig meinen Plattenteller. Leider war nach dem Debütalbum auch schon wieder Schluss. Und als ob die Enttäuschung nicht schon tief genug saß, veröffentlichte man mit der Folgeband <strong>GRAVE PLEASURES </strong>ein ziemlich schwaches Album, welches Welten von &#8222;Climax&#8220; entfernt ist. Warum ich euch diesen Stuss hier erzähle? Bereits nach wenigen Sekunden des Videos muss ich an <strong>BEASTMILK</strong> denken. Sowohl musikalisch, als auch von der visuellen Außendarstellung gibt es zahlreiche Überschneidungen. Doch das ist kein Zufall oder eine billige Kopie, denn hinter <strong>HELLO BLACK HOLE </strong>steht niemand Geringeres als der Ex-<strong>BEASTMILK</strong>-Mastermind <strong>Johan &#8222;Goatspeed&#8220; Snell</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15644" aria-describedby="caption-attachment-15644" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15644" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/hello-black-hole.jpg" alt="" width="720" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/hello-black-hole.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/hello-black-hole-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/hello-black-hole-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15644" class="wp-caption-text">Langweilige Bandfotos gab es auch schon zu <strong>BEASTMILK</strong>-Zeiten nicht</figcaption></figure>
<p>Mit <em>&#8222;Tight Rope Tightens&#8220;</em> wird ab der ersten Sekunde die <strong>Marschrichtung</strong> rigoros vorgegeben. Herrlich gedankenzermürbende Gitarrenläufe, gepaart mit fast schon monotonem Gesang (zumindest in den Refrains), stellen das Grundgerüst des Openers und verbreiten sofort eine wunderschöne Endzeitromantik. Für meinen Geschmack hätte man allerdings hier und da noch etwas an den Soundreglern schieben können. So kommt es, dass der Gesang in manchen Passagen etwas untergeht.</p>
<p>Auch<em> &#8222;Five Hundred Rocks To Throw&#8220; </em>beweist mir, dass ich kein grobes Geknüppel brauche, um den <strong>Zerstörungsprozess</strong> in meinen Gedankengängen voranzutreiben.&nbsp;<strong>Snell</strong>s Gesang ist in diesem Stück auch schon deutlich besser hörbar, als es noch im Opener der Fall war. Schon nach 2 Durchläufen des Songs muss ich feststellen, dass er sich so bei mir eingebrannt hat, wie kaum ein anderer Titel in letzter Zeit.</p>
<p>Der wohl mit Abstand griffigste und poppigste Song der Platte wurde mit <em>&#8222;Crude Awakening&#8220; </em>geschaffen. Hier stimmt einfach alles. Sowohl Songwriting, Sound, als auch Gesang spielen in der Oberklasse an der Spitze mit und lassen mich jetzt schon nervös werden, wenn ich an die Veröffentlichung des ersten Full-Length-Albums der Band denke.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Hero Libido&#8220; </em>wurde zudem ein würdiger Schlusspunkt erschaffen. Ruhig, herzergreifend, ehe der <strong>Bombenabwurf </strong>beginnt. Doch so plötzlich die Detonation kam, ist sie auch schon wieder vorbei und es werden wieder gemächliche Töne angeschlagen. Doch das schwarze Loch schlägt nochmal zu und legt noch einmal einen stattlichen Bombenhagel nach.</p>
<h4>Weniger Milch &#8211; mehr Instantnudelzerstörung!</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/5eAn5rOzdfg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/helloblackhole/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a><br />
<a href="https://helloblackhole.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/15-minuten-voller-zerstoerung-hello-black-hole/">15 Minuten voller Zerstörung &#8211; HELLO BLACK HOLE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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