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	<title>Jubiläum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 May 2019 20:13:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Jubiläum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 09:08:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schön, Zuhause anzukommen... Jeder definiert das ja anders - einige von uns würden das DARK TROLL FESTIVAL als solches bezeichnen.<br />
Was da genau für ein Metal-Spektakel abgefeiert wird diesjahr sagen wir dir schon vorher! </p>
<p>Wir sehen uns da?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/">10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Durchschnittsbürger an Herrentag danach fröhnt, sich mit guten Freunden und Bekannten zum Baggersee zu begeben und einem Kollektivbesäufnis nachzugehen, kennen <strong>Anhänger der härteorientierten Musik</strong> schon seit Längerem eine <strong>adäquatere Alternative</strong>, um das oftmals verlängerte Wochenende gebührend zu zelebrieren.</p>
<p>In diesem Sinne findet auch dieses Jahr <strong>vom 30.05. bis einschließlich 01.06.</strong> wieder auf der <a href="http://www.harz-saale.de/bornstedt-die-ruine-der-schweinsburg/">Schweinsburgruine</a> im 800-Seelen-Dorf <strong>Bornstedt</strong> am Fuße des Harzes das legendäre <a href="https://www.darktroll-festival.de/index_de.php"><strong>Dark Troll Festival</strong></a> statt, welches vom einstiegen regionalen Geheimtipp schnell zum tradierten, <strong>international anerkannten Szenespektakel</strong> avancierte. Dies zeigt sich jedes Jahr sowohl anhand der üppigen Besucherströme, welche aus ganz Europa anreisen, als auch an der Auswahl der Bands.</p>
<p>Von Anno 2009 bis 2011 noch unter dem Namen <strong>Black Troll Festival </strong>ins Leben gerufen und schließlich nach einem kurzen Leerlauf von einem Jahr ab 2013 als <strong>Dark Troll Festival </strong>weitergeführt, feiert die Veranstaltung dieses Jahr in ihrer nunmehr zehnten Runde ihr erstes zweistelliges Jubiläum. Aus gegebenem Anlass werden sich am besagten verlängerten Wochenende insgesamt <strong>27 Bands</strong> die Klinke in die Hand geben, um versierte <strong>Black-/Pagan-/Viking-/Folk-</strong> und vielleicht auch einige <strong>Death- und Doom-Metal-Maniacs</strong> mit ihren Klangwelten positiv aufs Gemüt zu schlagen. Wie gewohnt, erscheint das <strong>Line-Up ausgewogen, heterogen</strong> <strong>und international</strong>.</p>
<h3>Mixture aus Pagan, Viking, Folk und Black</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-32803 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-727x1024.jpg" alt="Running Order DARK TROLL FESTIVAL 2019" width="727" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-727x1024.jpg 727w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002-750x1057.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190409-WA0002.jpg 1029w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /></p>
<h4>Die Headliner: Zugpferde intereuropäischen Paganliedgutes</h4>
<p>Als Headliner konnten dieses Jahr unter Anderem zwei alteingesessene Giganten aus der Pagan-Szene akquiriert werden, welche heute noch zur Speerspitze des Subgenres gehören. Zum einen ist von dem 1994 gegründeten Quartett <strong>KAMPFAR </strong>und andererseits von den nordirischen <strong>WAYLANDER </strong>(*1993), einer der Pioniere des <strong>Celtic Metal</strong>, die Rede. Am Freitag werden folgend sowohl Paganisten mit Hang zum Black Metal, als auch jene mit einer Passion für Folkeinlagen auf ihre Kosten kommen. Als dritter Headliner wird am Samstag die schwedische Folk-Rock/Metal-Formation <strong>FEJD </strong>auftrumpfen.</p>
<h4>Folkloristische Feierlichkeit vs. tiefenatmosphärischer Schwarzstahl</h4>
<p>Weitere folklorelastige Formationen wie <strong>VERA LUX </strong>aus Bayern<strong>, ROMUVOS </strong>aus Litauen<strong>, </strong>die Lokalmatadoren und Genreausreißer von <strong>BARBAROSSA PIPES AND DRUMS</strong>, sowie die im Piratenmilieu angesiedelte Band <strong>LAGERSTEIN </strong>werden weiterhin für eine feierliche Stimmung sorgen und zum Trinkhornfüllen anreizen.</p>
<p>Für Anhänger von atmosphärischen Soundkulissen werden innereuropäische Bands wie <strong>SAOR, ENISUM, SEAR BLISS, WINTERFYLLETH </strong>oder <strong>WALDGEFLÜSTER</strong> einzigartige Klangerlebnisse in den geschichtsträchtigen Gemäuern liefern. Wer hingegen wuchtige, aber zeitgleich nicht zu puristische Black-Metal-Tonkunst nicht missen möchte, sollte sich zu den Auftritten von <strong>1914, AD CINEREM, SAKRISTA </strong>und vor Allem den polnischen <strong>MGLA </strong>begeben.</p>
<h4>Ein Blick zurück</h4>
<p>Um das <strong>familiäre Ambiente</strong> trotz stetig steigender Besucherzahlen auf dem erneut kurzfristig <strong>ausverkauften</strong> Festival aufrecht zu erhalten, werden natürlich auch einige alte Bekannte in Erscheinung treten. Diese hatten schon öfters die Ehre, auf der kleinen überdachten Bühne der beschaulichen Lokalität zu spielen. Und sie werden vielleicht bei einigen Dauerbesuchern unter euch auf die Wiederauflebung von Liveerlebniserinnerungen abzielen. Die Verdächtigen in diesem Kontext tragen Namen, welche allgemein bekannt sind, nämlich <strong>FINSTERFORST, HIMINBJORG </strong>und <strong>ODROERIR</strong>.</p>
<h4>Ungeschliffene Rohdiamanten</h4>
<p>Um der anspruchsvollen Hörerschaft auch stetig etwas Neues bieten zu können, werden ebenfalls eine Reihe an relativ jungen Acts das Ensemble tatkräftig bereichern. So werden sich beispielsweise die&nbsp; <strong>SOL SISTERE</strong> nicht scheuen, ihre Heimat, die <strong>chilenische Hauptstadt Santiago, </strong>für einige Tage zu verlassen. Sie nehmen einen steinigen Anreiseweg von über <strong>10.000 km</strong> auf sich, um unter Beweis zu stellen, dass Musiker aus dem Andenstaat auch Black Metal auf die Beine stellen können.</p>
<h3>Unser Angebot für Euch</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-32804 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-724x1024.jpg" alt="Autogrammzeiten DARK TROLL FESTIVAL 2019" width="724" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190430-WA0003.jpg 1025w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>
<p>Neben zahlreichen <strong>Merchandise-/Tonträger- und Fanartikelständen</strong> werden auch wir vom <strong>Silence-Magazin</strong> wieder auf dem Festivalgelände präsent sein. Wir gewähren euch die Möglichkeit, mit euren Lieblingskünstlern in Interaktion treten zu können und freuen uns auf zahlreiche Besuche.</p>
<p>Summa Summarum möchte ich mit den Worten schließen, dass die Organisatoren des <strong>&#8222;Besten Festivals der Welt“</strong> nebst den anwesenden Gewerbetreibenden mit den auftretenden Künstlern sowie dem nationalen und internationalen Publikum erneut an einem Strang ziehen, um sich im Kollektiv für ein gelungenes, dreitägiges Konzerterlebnis zu engagieren.</p>
<hr>
<p>Wer sich noch mehr Appetit auf das Festival machen will, kann hier unsere Berichte aus <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2016">2016</a>, <a href="https://silence-magazin.de/die-bebende-burg-dark-troll-festival-8">2017</a> und <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-2018">2018</a> finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-vorbericht/">10 Jahre Dark Troll Festival &#8211; Ein Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ALESTORM &#8211; Alte Schätze ausgegraben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Over the seas, we shall ride! Zehn Jahre ist es also schon her, als eine der Pirate-Metalbands schlechthin ihr erstes Album auf den Markt gebracht hat &#8211; und das mit Erfolg. Viele der Klassiker von damals sind noch heute bei den Live-Shows ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-alte-schaetze-ausgegraben/">ALESTORM &#8211; Alte Schätze ausgegraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ALESTORM &#8211;&nbsp;Captain Morgan&#8217;s Revenge &#8211; 10th Anniversary Edition</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;26.01.2018<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>1:27:51 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Pirate Metal</div></div></div>
<h3>Over the seas, we shall ride!</h3>
<p>Zehn Jahre ist es also schon her, als eine der Pirate-Metalbands schlechthin ihr erstes Album auf den Markt gebracht hat &#8211; und das mit Erfolg. Viele der Klassiker von damals sind noch heute bei den Live-Shows von <strong>ALESTORM</strong> dabei, z.B. der Titelsong <em>&#8222;Captain Morgan&#8217;s Revenge&#8220;</em>,<em> &#8222;Over the Seas&#8220;</em> oder <em>&#8222;Nancy the Tavern Wench&#8220;</em>. Es gibt sogar ein Konzert zur neu remasterten CD dazu. Die Wahl fiel auf das Summer Breeze 2015. Die Aufnahmen sind gut abgemischt und bringen das Feeling des Konzerts und&nbsp;die gute Laune der Band in sengender Hitze sehr gut rüber. Anders als bei anderen Live-Aufnahmen gibt es hier kaum störende Geräusche, nur die Gitarren scheinen manchmal etwas leise.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tp_F8G2Adtw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Für Nostalgiker, Sammler und Fans</h3>
<p>Ich denke nicht, dass es sich hierbei um reine Geldmacherei handelt, wie bei manch anderen Remasters. <strong>ALESTORM</strong> sind <strong>DIE</strong> Pirate-Metalband und jeder Fan wird sich wohl gerne an dieses Album zurück erinnern. Ein guter Mix aus Songs zum schunkeln, Thrash und Power Metal-Elementen &#8211; und dazu ganz viele gängige Refrains, die jeder Betrunkene mitgröhlen kann. Was will man mehr? Da Piraten derzeitig in vielen Branchen, wie z.B. im Gaming, wieder total im Trend liegen, erscheint das Jubiläums-Album auch genau zur richtigen Zeit auf dem Markt. Einfach ein Klassiker für sich. Im Studio saß dafür&nbsp;Originalproduzent <strong>Lasse Lammert</strong>.</p>
<p>Hier könnt ihr euch den Titelsong im neuen Mix anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTyMhv7MCCs?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-alte-schaetze-ausgegraben/">ALESTORM &#8211; Alte Schätze ausgegraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Metal Keller &#8211; Die Szene in Potsdam lebt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dehuman Reign]]></category>
		<category><![CDATA[Exxperior]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Welicoruss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Metal Keller Potsdam &#8230; &#8230; blickt auf knapp 100 Shows und 10 Jahre Bestehen zurück. Grund genug, aus dem Studentenkeller herauszukommen und am Freitag, den 08.09.2017, ein Open-Air zu veranstalten. Bis heute gab es jeweils jeden zweiten Freitag im Monat Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/">10 Jahre Metal Keller &#8211; Die Szene in Potsdam lebt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der <strong>Metal Keller Potsdam &#8230;</strong></h4>
<p>&#8230; blickt auf knapp 100 Shows und 10 Jahre Bestehen zurück. Grund genug, aus dem Studentenkeller herauszukommen und am Freitag, den 08.09.2017, ein Open-Air zu veranstalten. Bis heute gab es jeweils jeden zweiten Freitag im Monat Metal pur in einem der wenigen verbliebenen Schuppen dieser Art in Brandenburg. Und genau dieser Rhythmus wird sich fortsetzen! Wer in Potsdam nicht in das<strong> Archiv</strong> zum ausräuchern geht, besucht die Veranstaltungsreihe im <strong>StudentenInnenkeller</strong>, oder eben beide. Der Wert für die Szene ist beachtlich. Zum Jubiläum draußen zu feiern, rächt sich leider ein bisschen. Doch welcher Metaller lässt sich schon von Nieselregen einen Strich durch die Rechnung machen? Schon gegen 19:00 Uhr füllt sich der Platz auf dem Campusgelände, welches übrigens eindrucksvoller nicht sein könnte. Um dem schlechten Wetter entgegenzuwirken, gibt es Burger vom Grill und verdammt viel Bier. Damit ist für das Wohl jedes Besuchers gesorgt: Während die Kinder im Rauch des Grills herumhüpfen und allerhand Abenteuer erleben, gönnt sich Papa Musik. Genug der Laberei, ich gehe jetzt auch zur Bühne!&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <br />
Als erste Band des Abends geben die Lokalhelden <strong>KOPROM</strong> ihre Spielart zum Besten. Entgegen meiner Erwartungen wird auch nicht viel drumherum geredet. Man bedankt sich lediglich schnell bei den Veranstaltern, um so schnell wie möglich in Monotonie zu versinken. Energisch ist dieser Auftritt nämlich überhaupt nicht. Dargeboten wird langsamer Death Metal, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Hinzu kommen ein paar verzeihliche Patzer. Trotzdem greift aus irgendeinem Grund nichts ineinander. Außer ein paar Intro-Riffs verbleibt nicht viel in meinem Gedächtnis. Etwas verkorkst und unbeweglich rattert die Gruppe einen Song nach dem anderen ab. Ob sie daran Spaß haben, kann ich nicht so gut beurteilen. Verdammt, hätte ich nur meine Brille mitgenommen. So würde ich leicht hochgezogene Mundwinkel einfacher entdecken. Andererseits ist eine introvertierte Band auch eine nette Abwechslung. Ich werde die Potsdamer nachher bei<strong> WELICORUSS</strong> bestimmt noch vermissen.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4>Penisneid und Rastalocken</h4>
<p>Bei <strong>EXXPERIOR</strong> geht es in den Texten um eine große Bandbreite von Themen. Von Penisneid über den &#8222;Mann in Flammen&#8220; bis zur &#8222;Rüstung des Hasses&#8220; ist alles vertreten, was sich ein Meddl-Fan wünschen kann. Kein Wunder, dass das Publikum ab der ersten Note hin und weg ist. Mich überzeugen hier und da einzelne Passagen, aber die Dunkelheit scheint den Berlinern gut zu tun. Desto später es wird, umso besser klingt auch diese Thrash Metal-Walze. Zum Ende hin wird Gitarrist <strong>Tom</strong> sogar emotional. Was einst als<strong> Ein-Mann-Projekt</strong> startete, ist eine ganze (Live-)Band geworden. Unterstützt von seinen neuen Kumpels, lässt sich so alles realisieren, was er irgendwann mal für Demos aufnahm oder konzipierte. Dabei sind geile Riffs entstanden, die ziemlich oft glänzen &#8211; egal ob in den Intros oder den Breaks. Der Behauptung, dass der Sänger alle Gesangsarten erfolgreich imitieren kann, muss ich leider widersprechen. Dennoch taugt seine Stimme durchaus für diese kleine, feine Band.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Als nächstes trumpfen <strong>DEHUMAN REIGN</strong> mit der beeindruckendsten Mähnenlänge des Abends auf. Die bestimmt ein Leben lang gewachsenen Rastalocken des Gitarristen kommen während des Auftritts allen Mitgliedern gefährlich nah. Nichtsdestotrotz verletzt er niemanden der eingeübten Truppe. Jedoch sollten die Berliner ihr synchrones Headbangen noch üben. Hier gibt es Nachholbedarf!<br />
Und was steckt hinter dieser Oberfläche? Ihr harscher, druckvoller Death Metal bringt genau die Geschwindigkeit mit sich, die ich bei<strong> KOPROM</strong> vermisst habe.&nbsp;Was sie noch von ihren Vorgängern unterscheidet: Die Wertschätzung der Herren gilt mehr dem Publikum, als den Veranstaltern.&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Bei dem Pisswetter wäre ich längst Zuhause.&#8220;</p></blockquote>
<p>So würdigt Sänger <strong>Alex</strong>&nbsp;das Durchhaltevermögen der Potsdamer Metal-Szene. Eine nette Geste, die auch ordentlich Applaus erntet. Zurück zur Musik: Auch der zweitgrößten Band des Abends bleiben Pannen nicht erspart. Nach dem sie zum dritten Mal einen &#8222;letzten&#8220; Song angekündigt und gespielt hatten, kommt nach unkoordinierten Rufen auch noch eine Zugabe. Da bin ich ein bisschen verdutzt. Immerhin können sie mit ihrem Death Metal nichts falsch machen. Da ist ein zusätzlicher Song immer willkommen.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine gefühlte Ewigkeit später ist es soweit. Endlich machen sich fast alle Symphonic Metal-Fans im Publikum in die Hose. <strong>WELICORUSS</strong> eröffnen ihre melodramatische Show in gewohnt übertriebener Manier. Schade, dass sie mit ihrer Bemalung im grellen und bunten Licht der Bühne nicht gerade furchterregend aussehen. Trotz einer verzweifelten Nachfrage der Band bleibt das Licht an. Es lässt sich wohl nicht dimmen und sie damit ziemlich fehl am Platz aussehen. Davon unbeeindruckt werden die extrovertierten Fäustlein geschwungen, Fratzen gezogen und die Zuschauer zum Mitbrüllen animiert.<br />
Mich nervt leider nicht nur ihre <strong>überzogene Art</strong>, sondern auch die Mucke. Da fehlt irgendwo das animalische Etwas, was man sogar im symphonischen Black Metal verorten kann. Stattdessen ist bei den Russen alles glattgebügelt und möglichst episch. Das soll aber der Stimmung nicht schaden. Ganz im Gegenteil, die Menge tobt, grölt mit und kann es nicht fassen, als das Set zu Ende ist. Und immerhin konnte Sänger<strong> Alexey</strong> mich etwas amüsieren. Als seiner Aufforderung im Takt zu klatschen gerade mal fünf Leute nachkommen, lässt er sich nicht beirren und lobt die Potsdamer trotzdem in den größten Tönen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Potsdam, you are fucking awesome!&#8220;</p></blockquote>
<p>Jetzt kann ich nur die Entscheidung treffen, nicht zur Aftershow-Party im Keller zu gehen. Verzeiht mir, ich bin schlichtweg zu müde. An der Veranstaltung kann es nicht liegen. Geile Bands von hier und aus der Ferne durfte sich die Szene in Potsdam kostenlos geben. Damit ist in Brandenburg mal wieder was los gewesen. Und glaubt mir, hier ist selten was los.&nbsp;</p>
<h4>Ich hoffe einfach auf zehn weitere Jahre Metal Keller im StudentInnenklub!</h4>
 [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>Fünfzehn Mal &#8222;Ei jooo!&#8220; – INFINIGHT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 10:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>INFINIGHT&#160;– Fifteen Veröffentlichungsdatum: 17.12.2016 Dauer: 21 Min. Label:&#160;/ Stil: Power Metal Eigentlich sind wir Schreiber ja dazu angehalten, vorrangig neue Veröffentlichungen zu besprechen. Mit dieser Richtlinie&#160;will ich heute mal brechen und ein paar Zeilen zur schmucken EP &#8222;Fifteen&#8220; der&#160;Saarländer INFINIGHT verfassen. Warum? ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFINIGHT&nbsp;</strong>– Fifteen<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.12.2016<br />
Dauer: 21 Min.<br />
Label:&nbsp;<span class=" mobile-oversized">/<br />
Stil: Power Metal</span><span id="more-18034"></span></p>
<p>Eigentlich sind wir Schreiber ja dazu angehalten, vorrangig neue Veröffentlichungen zu besprechen. Mit dieser Richtlinie&nbsp;will ich heute mal brechen und ein paar Zeilen zur schmucken EP &#8222;Fifteen&#8220; der&nbsp;Saarländer <strong>INFINIGHT</strong> verfassen. Warum? Das hat zwei Gründe: Einerseits ist uns das gute Stück erst kürzlich in die Bemusterungsliste geflattert, weshalb ich an dieser Stelle ganz frech sage, früher wäre mir ein Review eben nicht möglich gewesen. Andererseits ist die Formation spätestens mit dem extrem gelungenen dritten Album &#8222;Apex Predator&#8220; zu einer kleinen Herzensangelegenheit für mich geworden.</p>
<h4>EP die Zweite</h4>
<p>&#8222;Fifteen&#8220; ist nach &#8222;The Vision&#8220; die zweite EP seit dem Albumdebüt im Jahr 2005 und geht einen ähnlichen Weg, indem sie mit dem Ernst der Alben etwas bricht und sich nur zu Teilen dem bandtypischen US-Power-Metal verschreibt. Es sei den Herren gegönnt, schließlich gratulieren sie sich mit dem Silberling selbst zum 15-jährigen Bestehen. Das wäre auch gleich das Thema des einleitenden <em>&#8222;Through The Endless Night&#8220;</em> – man bemerke das Wortspiel. In dessen Songtext werden nämlich die Titel aller bisherigen Lieder eingeflochten, was zwar etwas gezwungen wirkt,&nbsp;im Kontext aber einen gewissen Charme hat. Die Nummer bringt es auf fast sechs Minuten Länge und zeigt gut auf, wofür <strong>INFINIGHT</strong> stehen: guten, alten Power-Thrash mit liebevollen Verschnörkelungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CuBJWgv3DJ8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <strong>INFINIGHT</strong> handelt es sich um eine Band aus dem Saarland, da darf etwas Inzest natürlich nicht fehlen. Entsprechend gibt es mit <em>&#8222;For The Crown&#8220;</em> ein <strong>HELLOWED</strong>-Cover, welches im Vergleich zum Katalog der Band durch deutlich mehr Pathos und klassischen Heavy Metal auffällt. Gute Nummer für eine gesellige Runde am Schwenker – abermals grüßt die Herkunft. &#8222;Fifteen&#8220; wird abgerundet durch eine&nbsp;Unplugged-Version von <em>&#8222;Here To Conquer&#8220;</em> vom &#8222;Like Puppets&#8220;-Album sowie <em>&#8222;Goodbye II (This Cruel World)&#8220;</em>, welches sich als Nachfolger zum Gassenhauer <em>&#8222;Goodbye, Cruel World&#8220;</em> vom Debüt &#8222;Sea Of Knowledge&#8220; versteht. Das starke Vorbild wird satt zitiert, zugleich aber in ein neues Gewand gekleidet – dadurch kann die Nummer nur gefallen!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Der Appetit auf neues Material wird durch &#8222;Fifteen&#8220; nur bedingt gestillt, was auch nicht die Intention hinter der EP ist. Auf jeden Fall tut es gut, die Band um Front-Sirene <strong>Martin Klein</strong> (ja, der Mann singt hoch!) am Leben zu wissen, noch dazu überträgt sich sofort der Spaß, den die Jungs beim Einspielen von &#8222;Fifteen&#8220; hatten. Damit bleibt nur die Bitte übrig, schnell einen adäquaten Nachfolger zu &#8222;Apex Predator&#8220; nachzuliefern. Wie schon &#8222;The Vision&#8220; ist &#8222;Fifteen&#8220; ein guter Zeitvertreib, spielt aber – wenn auch absichtlich – in einer anderen Liga als die Hauptwerke.</p>
<p>Besucht <strong>INFINIGHT</strong> <a href="https://www.facebook.com/InfiNight/">bei Facebook</a>!</p>
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		<title>Perzonal War &#8211; Neuaufguss zum Zwanzigjährigen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Inside The New Time Chaoz]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PERZONAL WAR – Inside The New Time Chaoz Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 52 Min. Label: Metalville Zwanzig Jahre Untergrund-Aktivität wollen gefeiert werden! Verglichen mit vielen anderen Bands haben PERZONAL WAR dazu eine eher untypische Herangehensweise gewählt: Statt eines schnöden Best-Of haben die deutschen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PERZONAL WAR </strong>– Inside The New Time Chaoz<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Metalville</p>
<p><strong>Zwanzig Jahre Untergrund-Aktivität</strong> wollen gefeiert werden! Verglichen mit vielen anderen Bands haben <strong>PERZONAL WAR</strong> dazu eine eher untypische Herangehensweise gewählt: Statt eines schnöden Best-Of haben die deutschen Thrasher insgesamt elf Songs von ihren ersten beiden Alben ausgegraben und diese neu aufgenommen. Dabei wurden einige Nummern auch umarrangiert, schließlich hat sich auch bandintern im Lauf der Jahre einiges getan. Vom damaligen Line-Up ist noch die Hälfte übrig, <strong>Zeit also für eine Frischzellenkur</strong>!</p>
<p>Stilistisch weist das Material recht deutliche Parallelen zu <strong>METALLICA</strong> auf, was insbesondere auf den Gesang zutrifft. Das liegt in erster Linie an der Stimmfarbe <strong>Matthias Zimmers</strong>, die sehr ähnlich zu jener von <strong>James Hetfield</strong> ist. Auch instrumental lassen sich die Giganten als Vorbilder nicht von der Hand weisen, wobei <strong>PERZONAL WAR</strong> logischerweise auch zum Teil von deutschen Bands geprägt sind. Insgesamt fällt das Material aber eher melodisch und leicht rotzig angehaucht aus,&nbsp;als wirklich aggressiv.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/E3EtMTUWAq8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Songmaterial ist ganz ordentlich aufpoliert worden und lässt sich in erster Linie als gefällig bezeichnen. Große Hits haben <strong>PERZONAL WAR</strong> auf ihren ersten beiden Alben zwar nicht geschrieben, dafür lässt sich die Neuauflage sehr entspannt im Hintergrund hören und verzückt auch immer wieder durch kleine Glanzmomente. Das wunderbar spritzige <em>&#8222;New Time Bitch&#8220;</em> geht etwa gut ins Ohr, während das abschließende <em>&#8222;Dying Times&#8220;</em> leicht düsterer und zugleich erhabener als der Rest ausfällt. Die Produktion ist sauber und steht der Musik gut zu Gesicht, da sie die melodische Seite der Band gut unterstreicht, <strong>ohne zu glanzvoll und glatt auszufallen</strong>.</p>
<p>Während Fans der ersten beiden Alben auf &#8222;Inside The New Time Chaoz&#8220; also eine Vollbedienung erfahren, fehlt doch etwas der Reiz für solche, die mit <strong>PERZONAL WAR</strong> bislang nichts anfangen konnten. Wirkliche Ausreißer kennt das Album nämlich nicht. Die gutklassigen Titel bedienen grob gesehen alle die gleiche Schiene, weshalb das Album dann doch etwas einen <strong>Best-Of-Charakter</strong> hat, statt mit einem roten Faden zu locken. Da liegt dann auch der Hund begraben, denn während ein Best-Of eben von den größten Hits der gesamten Schaffensphase zehrt, beschränkt sich &#8222;Inside The New Time Chaoz&#8220; auf knappe zwei Alben. So vermisst man als Hörer dann doch die Hitdichte, durch die ein Best-Of die <strong>fehlende inhaltliche Schlüssigkeit eines Albums</strong> ausgleichen kann.</p>
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