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	<title>judas priest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2019 22:08:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>judas priest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>RETERNITY – Viel gewagt und viel verloren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 07:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel sagen Debütalben aus? Oft legt es den Grundstein für eine solide Band, auf den dann weitere Einflüsse aufsetzen, die letztlich zu etwas Großem werden können.</p>
<p>Ob das bei RETERNITY auch so ist, liest du nun!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/reternity-facing-the-demon/">RETERNITY – Viel gewagt und viel verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RETERNITY – &#8222;Facing the Demon&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 31.05.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 39:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> MDD<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Metal</div></div></div></p>
<p>Wenn ich ein neues Album in die Hand bekomme, dann teste ich es auf die härteste Art und Weise: Ich höre es beim Nähen an meiner Kutte. Diesmal trifft es die <strong>Debüt-Scheibe</strong> der Band <strong>RETERNITY</strong> mit dem Namen &#8222;Facing the Demon&#8220;.</p>
<p>Zunächst einmal muss ich feststellen, dass der Bandname bei mir allerhand triggert. Das Wortspiel zu &#8222;Eternity&#8220; (engl.: Ewigkeit) ist offensichtlich, aber was dann nun &#8222;<strong>RETERNITY</strong>&#8220; sein soll, weiß ich auch nicht richtig&#8230; <strong>Kann eine Ewigkeit nochmal vorkommen?</strong> Leider habe ich zur Herkunft des Bandnamens nichts gefunden, sodass die Beantwortung dieses Rätsels auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss.</p>
<p>Facing the Demon ist das Debütalbum der erst im Sommer 2018 gegründeten Gruppe, die aus vier Herren besteht. Jeder der vier hat davor schon in mindestens einer Band gespielt, die mir aber allesamt absolut gar nichts sagen.</p>
<p>Mit einer <strong>Spielzeit von nur 39:49 Min.</strong> ist mir persönlich die Scheibe auch etwas zu kurz geraten. In der selben Zeit habe ich gerade mal zwei Patches aufgenäht, was schon ziemlich wenig ist.</p>
<p>Im Gesamteindruck <strong>überzeugt mich das Werk auch nur bedingt</strong>. Man merkt, dass sich hier eine neue Band gefunden hat, die sich erst stilistisch ein bisschen <strong>durch die Genres spielt</strong>. Während der Song <em>&#8222;Singularity&#8220;</em> stilistisch eher eine Mischung aus <strong>GUNS N’ROSES</strong> und <strong>JUDAS PRIEST</strong> ist, wird in <em>&#8222;Facing the Demon&#8220;</em> ein fast schon <strong>thrashiger Unterton</strong> hörbar, der mich ein bisschen an <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;Master of Puppets&#8220;</em> erinnert.</p>
<p>Warum man am Anfang von <em>&#8222;Stone to Mouth&#8220;</em> ein von einer Frau gesungenes deutsches Intro wählt, ergibt sich mir auch nicht wirklich.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3xRO0AASJns?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hervorzuheben sind allerdings <strong>gekonnte Gitarrensoli und -riffs</strong>, die ganz gut ins Ohr gehen. Vor allem <em>&#8222;I Love the Night&#8220;</em> hat mich in dieser Hinsicht überzeugt und ist auch <strong>mein persönlicher Favorit</strong> dieser Scheibe.</p>
<p>Auch wenn das Album für ein Debütalbum sehr gekonnt ist, hätte ich mir von Musikern, die so viel Erfahrung haben, doch ein Werk gewünscht, dass<strong> irgendeinen roten Faden</strong> beinhaltet. Es scheint mir, dass man hier nun in aller Schnelle nach der Demo ein Album brauchte und verwurstet hat, was gerade da war. Dies ist auch insofern schade, als dass ich die Stimme des Sängers <strong>Stefan Zörner</strong> wirklich gut finde und glaube, dass Fans von z.B. <strong>JUDAS PRIEST</strong> hier auch ihren Spaß haben könnten.</p>
<p>Sie selbst bezeichnen ihren Stil als &#8222;Melodic Metal&#8220;, was auch immer das sein soll. Man hört <strong>Thrash, Heavy und Speed-Einflüsse</strong>, die aber alle mehr halb als ganz realisiert worden sind. Leider sind sie dadurch auch durch meinen Kutten-Test gefallen&#8230;</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Elisabeth</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/reternity-facing-the-demon/">RETERNITY – Viel gewagt und viel verloren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Autobiographie]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[eric clapton]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Pages Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[k.k. downing]]></category>
		<category><![CDATA[leather rebel]]></category>
		<category><![CDATA[ozzy osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cool! Neuer Harry Potter... ach nee, nicht J.K. Rowling ... </p>
<p>Also: Es gibt ein Buch von K.K.  Downing!<br />
Weniger Zauberei, aber auch legendär!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/k-k-downing-leather-rebel-autobiographie/">K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leder, Nieten, dickes Motorrad &#8211; willkommen auf der Bühne von <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Wer bei eben genannter Beschreibung jedoch ausschließlich an Frontman <strong>Rob Halford</strong> denkt, kennt nur einen Teil der Wahrheit. Für den langjährigen und stilprägenden Gitarristen <strong>K.K. Downing</strong> war das <strong>äußere Erscheinungsbild</strong> der Band sehr wichtig. Es war Teil des Gesamtkonzepts, das er mit der Gruppe darstellen wollte. Darüber und über viele weitere wichtige Punkte aus seinem Leben und seiner musikalischen Entwicklung schreibt einer aus dem berühmten Gitarrenduo in seiner Autobiographie:</p>
<h4>&#8222;Leather Rebel &#8211; Mein Leben mit Judas Priest&#8220;</h4>
<p><strong>Ken Downing</strong> ist damit das erste Mitglied der Band, das sich an ein solches Werk wagt und darin seine persönliche Sicht auf die Entwicklung von <strong>JUDAS PRIEST</strong> und deren Einfluss auf die britische Heavy Metal-Szene beschreibt. Dabei fängt er mit seiner Kindheit an, welche, typisch für viele später künstlerisch sehr aktive und erfolgreiche Menschen, schwierig war. Dies war nicht nur durch die <strong>wirtschaftlich präkere Nachkriegszeit</strong> geprägt, sondern auch durch ein <strong>zerrüttetes Elternhaus</strong>. Das bedeutete für ihn eine verstörende Kindheit und prägte ihn ein Leben lang. Genauso spricht er über den Einfluss von<strong> Jimi Hendrix</strong>, schwierige Beziehungen der Band zu <strong>IRON MAIDEN</strong> sowie <strong>bandinterne Themen</strong> wie die Rolle von Sänger <strong>ROB HALDFORD</strong> oder des Managements an.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-32023 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/MV5BNDk2YWE4MjctZGNmZi00ZTMzLTgyNTMtMDY4NDE2ZmUyOTY4XkEyXkFqcGdeQXVyMjUyNDk2ODc@._V1_UX214_CR00214317_AL_.jpg 214w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p>
<p>Autobiographien von Musikern aus der Rock- und Metalszene gibt es inzwischen ja zahlreiche. Wer nach der Lektüre von <strong>Ozzy Osbourne</strong>&nbsp;oder <strong>Eric Clapton</strong> glaubt, bei den Briten einen eigenen Stil, möglicherweise verbunden mit einer eigenen, &#8222;inseltypischen&#8220; Haltung gegenüber der eigenen Geschichte zu finden, wird hier eines Besseren belehrt. <strong>Downing</strong> schreibt <strong>nicht selbstironisch</strong> oder mit einer zu lockeren Haltung gegenüber dem, was passiert ist. Es ist seine Geschichte, er sieht sich immer noch, auch nach der Trennung, mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> verbunden, und es ist nun mal so gelaufen, wie es ist. Er bringt seine Geschichte in eine <strong>informative und interessant gestaltete Form</strong>, die nichts auslässt. Das ist ihm dabei sehr wichtig.</p>
<p>Wer sich dafür interessiert, der findet auf 224 Seiten ein Stück <strong>echte Rock-Historie</strong> aus erster Hand. Das Buch erscheint in deutscher Übersetzung &#8211; inklusive 23 Abbildungen &#8211; beim <strong>Iron Pages Verlag</strong> und ist seit dem 28.02.2019 erhältlich. Lohnenswert ist es auf jeden Fall. Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon einen eigenen Eindruck von dem Buch? Erzählt uns gerne davon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/k-k-downing-leather-rebel-autobiographie/">K.K. Downing &#8211; Die Geschichte einer Institution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 17:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[greta van fleet]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[ozzy osbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>News News News!<br />
Die Fragen zum Sonntag: Sind Metalheads gefährlich? Wie geht es Ozzy (mal wieder)? Was sagt Steven Wilson zu Greta Van Fleet?<br />
Und welche Legenden uns bald mit neuen Werken beglücken, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-16-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>METAL MACHT NICHT AGGRESSIV</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-32099 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_9880.jpg 1950w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Habt ihr schon gewusst, dass Metalfans ziemlich nett sind? Unglaublich, aber wahr: Sogar eine Studie hat jetzt bestätigt, dass wir NICHT wegen der Musik zu Mördern werden. Die Wissenschaftler von der<strong> Macquarie University in Sydney</strong> haben das mit dem Song <em>&#8222;Eaten&#8220;</em> von <strong>BLOODBATH</strong> getestet: Eine Gruppe von Metalfans und Nicht-Metalfans haben jeweils <strong>BLOODBATH</strong> oder den Song <em>&#8222;Happy&#8220;</em> von <strong>PHARRELL WILLIAMS</strong> zu hören bekommen und gleichzeitig durch eine Brille zwei Bilder gleichzeitig gesehen – eins davon mit gewalttätigem Inhalt, eins nicht. Normale Menschen würden immer das gewaltverherrlichende Bild stärker wahrnehmen, weil es eine Gefahr darstellt. Und bei Metalfans war das nicht anders: Wir sind nicht durch Texte wie der von <em>&#8222;Eaten&#8220;</em> desensibilisiert für Gewalt. Hurra! Wenn Oma also demnächst wieder was zu eurer „schrecklichen Musik“ sagt, habt ihr jetzt ne Antwort: Die von Professor Bill Thompson.<em> &#8222;Death Metal Fans sind nette Menschen. Sie würden nicht rausgehen und jemanden verletzen.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>THE PRODIGY: Keith Flint hat sich erhängt</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Nachdem am<strong> 4. März</strong> der Tod von <strong>THE PRODIGY-Frontmann Keith Flint</strong> bekannt gegeben wurde, ist nun die Todesursache bekannt. Der 49-Jährige soll sich laut den Gerichtsmedizinern selbst in seiner Wohnung in Essex, nordöstlich von London, erhängt haben. Fremdeinwirkungen seien auszuschließen, allerdings stehe ein toxikologisches Gutachten noch aus.&nbsp;</p>
<hr>
<h3>MEGADETH ZUM LESEN</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-300x157.jpeg" alt="" width="300" height="157" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-300x157.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-1024x536.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b-750x393.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/3255449_f31086424b.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Leseratten aufgepasst: Es gibt bald was Neues von <strong>MEGADETH</strong>! Und das hat es ganz schön in sich. Weil die <strong>Thrash Metaller</strong> ihr <strong>35-jähriges Jubiläum</strong> feiern, bringen sie eine 350-seitige <strong>Graphic Novel</strong> auf den Markt. <strong>&#8222;Death by Design“</strong> heißt das Kunstwerk. Darin geht es thematisch um die Geschichten, die die Band zu ihren beliebtesten Hits inspiriert haben.<strong> Dave Mustaine</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Ich habe schon immer davon geträumt, dass <strong>MEGADETH</strong> etwas so Begeisterndes und Schauriges produziert.&#8220;</em> Während das Greatest-Hits-Album &#8222;Warheads on Foreheads“ schon nächste Woche rauskommt, müsst ihr euch für die<strong> Graphic Novel</strong> noch etwas gedulden: Erst Anfang Juni könnt ihr das Ding kaufen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>LAMB OF GOD GEGEN Westboro Baptist Church</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/unnamed-file.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Wenn man in einer Band namens <strong>LAMB OF GOD</strong> spielt, ist es ja fast schon vorprogrammiert, dass man sich mit der Kirche rumstreitet! <strong>Frontmann Randy Blythe</strong> hat am Montag gegen die <strong>Westboro Baptist Church</strong> in Richmond, Virginia, demonstriert. Warum? Die Gemeinde ist dafür bekannt, dass sie <strong>Hassreden</strong> gegen die <strong>LGBTQ+</strong> Gemeinschaft, das <strong>Militär</strong>, <strong>Katholiken</strong>,<strong> Juden</strong> und <strong>Muslime</strong> schwingt – und am Montag war sie in der Hauptstadt von Virginia, um gegen die Wahl von Danica Roem zu protestieren. Sie ist die erste Transgender-Person, die in Virginia ein öffentliches Amt bekleidet.</p>
<p>Die Gegendemo von Blythe sah dann etwas anders aus: Es war weniger eine Gegendemo als eine Gegen-Party! Die Demonstranten hatten sich mit Kazoos eingedeckt und übertönten die<strong> Westboro Baptist Church</strong> ohne Probleme. <strong>Blythe</strong> sagte zu seiner Demo:<em> &#8222;Ich mag keine Leute, die sich mit meinen Freunden anlegen. Zweitens: Ihre &#8218;Botschaft&#8216; ist scheiße – sie haben das Recht, sie zu verbreiten, aber wir haben das Recht, sie mit Kazoos zu übertönen. Drittens ist die Chance zu gut, um sie zu verpassen. Wer möchte nicht ein paar hundert Menschen dabei zuhören, wie sie das &#8218;Sanford &amp; Son&#8216;-Thema auf Kazoos spielen? Richtig &#8211; nur wirklich gottlose und unamerikanische Welpen tretende Troglodyten.&#8220;</em> Ihr könnt sicher sein, dass er jede Menge Spaß hatte!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Ozzy ist wieder auf dem Damm</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Nach einer einer längeren Krankheitsodyssee ist<strong> Ozzy Osbourne</strong> nun endlich wieder auf den Beinen. Das bestätigten sein Sohn<strong> Jack</strong> und seine Frau <strong>Sharon</strong> vergangene Woche in&nbsp; einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;Access&#8220;</b>. Laut Sharon scheint ihm sogar wieder gut genug zu gehen,um rumzunölen: <em>&#8222;Das ist immer ein gutes Zeichen, wenn er sich aufregt und es ihm schlecht geht.&#8220;</em> Sohn <strong>Jack</strong> ergänzt: <em>&#8222;Es ist, wenn er glücklich ich und herumhüpft. Dann sagt man so: Hier läuft was wirklich falsch. Ruf den Arzt!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON: GRETA VAN FLEET ist eine furchtbare Band</h3>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp right" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-32104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/steven-wilson-183664-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<p>Aktuell fragt man sich meist, wer denn <strong>GRETA VAN FLEET</strong> nicht feiert. Den Rockern aus Michigan, die quasi wie aus dem nichts ausverkaufte Welttournees fahren, wird ab und zu vorgeworfen, ein<strong> 1:1-Abklatsch von LED ZEPPELIN</strong> zu sein. Doch <strong>STEVEN WILSON</strong>, der <strong>britische Prog-König</strong> schlechthin,hat für die Truppe überhaupt nichts übrig: <em>&#8222;Ich denke, sie sind absolut miserabel. Ich denke, sie sind furchtbar. Ich denke, es ist ein Witz. Aber sie sind ein Beispiel für eine Band, weil sie recht junge Kerle sind, sie sehen aus wie eine Boyband, sie spielen diese piss-armselige, drittklassige Nachmache von <strong>LED ZEPPELIN</strong>. Aber sie sind hübsch und hatten die gesamte Hilfe der Medien, die Kommerzmaschine hinter ihnen und sie waren in der Lage, ein riesiges Publikum quasi über Nacht zu erreichen, indem sie drittklassige Musik spielen. Und ich glaube nicht für eine Minute, dass sich in 10 Jahren überhaupt noch jemand an sie erinnern wird. Ich könnte mich jetzt irren, sie könnten mir das Gegenteil beweisen. Vielleicht entwickeln sie sich plötzlich zu einer guten Band und machen ein gutes Album. Aber der Punkt ist: Im Moment sind sie das nicht. Sie sind wie eine <strong>Boyband-Version von LED ZEPPELIN</strong>.&#8220;</em></p>
<p>So viel Abneigung hört man dann doch eher selten. Was denkt ihr, ist die Kritik berechtigt?</p>
<p><iframe style="height: 100px;" src="https://radioplay.dk/podcast/myrock-podcast/lyt/14818/?embed=true" width="100%" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>FIVE FINGER DEATH PUNCH-Fontmann feiert ein Jahr Abstinenz mit neuem Gesichtstattoo</h3>
<p><strong>5FDP-Sänger Ivan Moody</strong> ist ein Jahr trocken. Das feierte er vergangenes Wochenende mit einem neuen <strong>Gesichtstattoo</strong> in Form eines Phönix. Ganz stolz präsentiert er es auf seinem Instagramaccount:</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bu6QHc_hLNd/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
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</div>
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<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;">&nbsp;</div>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Bu6QHc_hLNd/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Ivan Moody (@ivanmoody)</a> am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-03-12T13:37:09+00:00">Mär 12, 2019 um 6:37 PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Bandkollege und <strong>Bassist Chris Kael</strong> gratulierte Moody außerdem zu seinem persönlichen Meilenstein:<em> &#8222;Ich habe die Arbeit, die <strong>Ivan</strong> für 365 aufeinanderfolgende Tage auf sich genommen hat, um diesen enormen Meilenstein zu erreichen, aus erster Hand erlebt. Ich habe im vergangenen Jahr die großartigen positiven Änderungen gesehen, die ihn mehr und mehr zu dem Mann gemacht haben, von dem wir wussten, dass er in ihm gesteckt hat. Ich bin stolz auf dich, mein Freund. Wie die unzähligen Leute, die du unterwegs inspiriert hast.&#8220;</em></p>
<p><strong>Bassist Kael</strong> selbst zelebrierte sein Jahr Abstinenz bereits im Februar.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>METALLICA: Das neue Album kommt schneller als erwartet</h3>
<p><strong>METALLICA-Fans</strong> dürfen sich freuen: Nach der<strong> 8-jährigen Durststrecke</strong> bis zum letzten Album &#8222;Hardwired&#8230; To Self-Destruct&#8220; arbeitet die Band schon jetzt an neuem Material für dessen<strong> Nachfolger</strong>. In einem Podcast von &#8222;The Music&#8220; sagte<strong> Bassist Robert Trujillo:</strong><em> &#8222;Wir haben eine Zone, die wir den &#8222;Tuning Room&#8220; nennen, der ein Ort ist, an dem wir jammen und uns vor der Show aufwärmen können. Wir bekommen immer neue Ideen und du kannst manchmal nur einen Fetzen einer Idee bekommen, aber alles wird aufgenommen, immer. An dann hat zuhause natürlich jeder noch Ideen. [&#8230;] Ich freue mich schon auf die neue Platte, weil ich glaube dass es außerdem eine Kombination der beiden [vorherigen, a.d.R] Alben und eine andere Reise. Es gibt keine Ebbe an originellen Ideen, das ist das Schöne an dieser Band.&#8220;</em></p>
<p>Über einen möglichen Releasezeitpunkt sagte <strong>Trujillo</strong>:<em> &#8222;Es wird viel früher kommen als die letzten beiden Alben&#8230; dieses Mal denke ich, dass wir viel schneller reinkommen und ins Studio gehen können und anfangen, zu arbeiten.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F590223507&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000&#038;dnt=1"></iframe></p>
<hr>
<h3>ABBATH: Albumtitel und Releasedatum bekannt</h3>
<p><strong>ABBATH</strong>, das <strong>Soloprojekt</strong> von <strong>Ex-IMMORTAL-Frontmann Abbath</strong>, veröffentlicht das zweite Studioalbum in der Bandgeschichte. Das gute Stück soll den Titel &#8222;Outstrider&#8220; tragen und am 5. Juli erscheinen. <strong>Ex-Bassist King Ov Hell</strong> wird auf der neuen Scheibe nicht mehr von der Partie sein. Er verlies die Band im Juni 2018 aufgrund von<em> &#8222;Konflikten bezüglich des Lyrickonzeptes der kommenden Scheibe&#8220;</em>. Die seien nämlich vom<strong> Schweizer Psychater Carl Gustav Jung</strong> inspiriert, doch für <strong>King Ov Hell</strong> passen dessen Verbindungen zum christlichen Mystizismus nicht zum Konzept der Band.</p>
<hr>
<h3>Das neue JUDAS PRIEST-Album kommt &#8222;auf jeden Fall&#8220;</h3>
<p>&#8230; das zumindest sagte <strong>Frontmann Rob Halford</strong> gegenüber &#8222;May The Rock Be With You&#8220;. Auf die Frage, wie es um die Zukunft der Band stehe, antwortete er:<em> &#8222;Die Reaktion, die Unterstützung von unseren Fans und jedem ist das, was uns auf den Gedanken bringt: &#8218;Was würde passieren, wenn wir noch einen Song machen würden, dann noch einen und dann ein Album? Wir könnten genauso gut raus und auf Tour gehen.'&#8220;</em></p>
<p>Wie das neue Album klingen könnte? Auch dazu hat <strong>Halford</strong> bereits eine Idee: <em>&#8222;Wir suchen immer nach einer&nbsp; neuen Perspektive dazu, was wir als Band sind und welche Songs wir als nächstes veröffentlichen. [&#8230;] Darüber denken wir gerade schon nach. Wir hatten ein Treffen in Großbritannien darüber, was wir in der absehbaren Zukunft planen, kurz bevor wir nach Australien gekommen sind, und ich würde sagen, da ist definitiv ein weiteres<strong> JUDAS PRIEST-Album</strong> auf dem Weg.&#8220;</em><br />
Wir dürfen also gespannt sein, was die<strong> Briten</strong> uns in Zukunft präsentieren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JhRIvxTLA-4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b>CRASHDÏETs neues Album kommt noch dieses Jahr</b></h3>
<p>Endlich gibt es Nachschub für die Plattenschränke von&nbsp;<b>CRASHDÏET-Fans</b>: Der Nachfolger der 2013er Scheibe &#8222;The Savage Playground&#8220; soll noch vor Jahresende erscheinen. Bereits im Januar diesen Jahres veröffentlichte die Band mit dem neuen<strong> Sänger Keyes</strong> den Song <em>&#8222;Reptile&#8220;</em>. <strong>Keyes</strong> selbst ist&nbsp;<b>CRASHDÏETs&nbsp;</b>vierter Sänger und ist durch sein Engagement bei <strong>JAILBAIT</strong> bekannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/420HcKkKqBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>KAMELOT MIT LYRIC VIDEO</h3>
<p><strong>KAMELOT</strong> haben ein neues Lyric Video zu ihrem Song <em>&#8222;Vespertine (My Crimson Bride)&#8220;</em> rausgehauen! Er ist von ihrem aktuellen Album &#8222;The Shadow Theory&#8220;, mit dem die US-Amerikaner im Herbst wieder auf Tour sind – leider nur in Amerika. Uns bleibt da leider nur das Video. Guckt es euch an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bz0KX1Ag0Dw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLCKWVS veröffentlichen neues Video</h3>
<p>Heute gibt es mal etwas ganz exquisites, <strong>Doom-Sludge</strong> aus Deutschland nämlich. Die neue Scheibe der Band<strong> BLCKWVS</strong>, die den Titel &#8222;0160&#8220; trägt, erschien bereits am <strong>22. Februar</strong>. Jetzt gibt es allerdings auch noch was für die Augen, ein neues Musikvideo für den Song <em>&#8222;0168 Ba&#8220;</em>, in dem sich&nbsp;<strong>ex-MORGOTH-Frontmann Marc Grewe</strong> die Ehre gibt und den Gesang beisteuert. Schaut und lauscht hier mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z6k9_85vriQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK LABEL SOCIETY: Bild zum Ton</h3>
<p>Und auch von den Kollegen um<strong> Zakk Wylde</strong> gibt&#8217;s was Neues. Die haben nämlich für die Unplugged-Version von <em>&#8222;Spoke In The Wheel&#8220;</em> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Der Song stammt vom kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Sonic Brew &#8211; 20th Anniversary Blend 5.99 &#8211; 5.19&#8220;</b>, das am<strong> 17. Mai</strong> erscheinen soll.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x3GQkZa6kXA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITESNAKE: Da ist der Ärger vorprogrammiert!</h3>
<p>Im Hause <strong>WHITESNAKE</strong> gibt es bekanntermaßen frischen Wind: Am<strong> 10. Mai</strong> kommt die neue Scheibe &#8222;Flesh &amp; Blood&#8220; in die Läden. Vom Nachfolger der 2015 erschienenen Scheibe &#8222;The Purple Album&#8220;, die Reinterpretationen von <strong>DEEP PURPLE-Klassikern</strong> enthiellt, gibt es jetzt den Song <em>&#8222;Trouble Is Your Middle Name&#8220;</em> zu hören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Rc69ZKmdDhM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Band um Ex-GORGOROTH-Sänger veröffentlicht neue Single</h3>
<p>Die Extreme Metal-Formation um <strong>Ex-GORGOROTH-Frontmann Gaahl, GAAHLS WYRD</strong>, veröffentlicht am 31. Mai ihr neues Album. In die zweite Single daraus, die den Titel<em> &#8222;From The Spear&#8220;</em> trägt, könnt ihr schon jetzt reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kK7Jgq-Q3FE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BARONESS: Neuer Song, neues Artwork, neues Album</h3>
<p><strong>BARONESS-Fans</strong> aufgepasst: Es geht vorwärts bei den Amerikanern. Die haben kürzlich Titel und Artwork ihrer neuen Scheibe veröffentlicht, die am <strong>14. Juni</strong> erscheinen und &#8222;Gold &amp; Grey&#8220; heißen soll.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32093 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/baronessgoldgreysquarecd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" />
<p>Außerdem gibt&#8217;s auch gleich noch eine neue Single auf die Ohren. Hier ist <em>&#8222;Borderlines&#8220;</em>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQX_oVVORFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-16-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #16 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
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<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
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<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
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<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
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<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
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<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> </p>
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U42UUlO69FA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-8-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ALIEN WEAPONRY im Interview &#8211; Einfach eine Band?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alien-weaponry-im-interview</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Weaponry]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[heilung]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben dieses Jahr mit einigen Bands geredet. Darunter auch die Energiebündel von ALIEN WEAPONRY.<br />
Wir haben mehr erfahren über Auftritte, ihre Beweggründe und Einflüsse und warum man SEPULTURA mit Ihnen vergleicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alien-weaponry-im-interview/">ALIEN WEAPONRY im Interview &#8211; Einfach eine Band?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Metalszene ist inzwischen ja bekanntermaßen sehr vielfältig mit Stilen und Bands besetzt. Die Zahl der großen Namen wächst tendenziell. Daneben existieren im großen rauch- und alkoholgeschwängerten Nebel von Clubs und dem Staub vor den Festivalbühnen eine Unmenge von weniger bekannten Bands, die alle ihren eigenen Beitrag zum Fortbestand des <strong>Heavy Metal</strong> beitragen. Gerade für junge Bands ist es da schwer, über die lokale Szene hinaus Gehör zu finden. Wenn da nicht diese eine kleine Band aus, nein, nicht Gallien, sondern Neuseeland wäre. Ja, manchmal sind es eben immer noch die mit den Außenseiterqualitäten. <strong>ALIEN WEAPONRY</strong> sind noch keine zwanzig, bringen die Crowd aber bereits regelmäßig zum Brodeln und brüllen uns dabei die Geschichte ihres Volkes um die Ohren. Geil! Wir durften auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong> mit ihnen sprechen.</p>
<hr>
<p><strong><em>S</em>: Hallo ihr drei! Schön, dass ihr hier seid! Habt ihr schon ein wenig von dem Festival gesehen?</strong></p>
<p><strong>Lewis</strong>: Für uns ist es das erste Mal hier auf dem <strong>SUMMERBREEZE</strong>. Wir waren vorher schon ein paar Tage in Deutschland und sind bereits seit einem Monat in Europa. Wir haben daher schon einen gewissen Eindruck von den Sprachen bekommen und wie die Leute so drauf sind. Auf dem Festival hier kommt davon sehr viel zusammen. Das ist sehr cool zu sehen, auch im Gegensatz zu dem, was wir bisher kennen.</p>
<p><strong><em>S</em>: In Social Media seid ihr in den letzten Monaten ja schon ziemlich gehypt worden. Merkt ihr das auch auf euren Konzerten, dass eure Musik so gut ankommt und die Leute gezielt zu euren Konzerten gehen?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Ja, schon. Gerade auch, seit wir hier in Europa auftreten. Wir haben vorher noch nie vor so vielen Leuten gespielt wie jetzt hier auf den Festivals. Klar, in Neuseeland ist die Szene auch nicht so groß. Aber hier haben wir schon viele tolle Sachen erlebt und sind begeistert von den vielen Leuten.<br />
<strong>Ethan</strong>: Wir sind beispielsweise auch schon eingeladen worden, nächstes Jahr wieder auf ein paar Festivals zu spielen. Wir kommen also auf jeden Fall wieder. Wir hoffen, dass sich das so weiter entwickelt. Momentan können wir halt wirklich nur das tun, was wir sowieso tun, und neue Songs schreiben. Wenn die Leute das auch in drei Jahren noch mögen, ist es super.</p>
<p><strong><em>S</em>: Momentan erleben ja viele Bands, die nicht aus den typischen ursprünglichen Entstehungsländern des Heavy Metal kommen einen rasanten Aufstieg und steigende Popularität. NERVOSA zum Beispiel &#8211; die spielen dieses Jahr ja auch hier auf dem SUMMERBREEZE. Oder auch ihr. Denkt ihr, das ist momentan eine neue Welle, die durch die Szene geht, dass&nbsp; dadurch neue Einflüsse dazu kommen und die Fans auch Bock haben, so neue Spielweisen der Musik zu entdecken?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Ja, generell denke ich, dass das, was momentan passiert, ist, dass solche neuen Bands es leichter haben, bekannter zu werden, als es vielleicht früher gewesen wäre. Man hat momentan ja so die klassischen Bands wie <strong>AC/DC</strong> oder <strong>JUDAS PRIEST</strong>, die diese Musik von Grund auf mit geprägt haben und die alle kennen und wahrscheinlich auch schonmal irgendwo live gesehen hat. Und jetzt öffnet sich das immer mehr, sodass neue Bands entstehende Lücken füllen oder einfach eigene Duftmarken und Einflüsse setzen. Das fühlt sich tatsächlich gerade wie eine neue Welle an.<br />
<strong>Lewis</strong>: Das ist nichts, was man in der Musikindustrie speziell feiern muss. Es ist schön. Aber in dem Metier gibt es ja ständig &#8218;Ups and Downs&#8216;.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29710 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-300x201.jpeg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-300x201.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-1024x686.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01-750x502.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0535-01.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Habt ihr spezielle Erwartungen an euer Konzert heute?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Wir hoffen natürlich, dass viele Leute kommen. Auf den Festivals, auf denen wir bisher gespielt haben, war die Rückmeldung vom Publikum sehr positiv. Ich hoffe, dass es eine sehr intensive Show wird und die Leute sich darauf einlassen. Die Camel Stage scheint gut geeignet dafür zu sein, Leute zu erreichen, die noch nicht unter diesem Dach sind, und trotzdem im direkten Bereich vor der Bühne eine Atmosphäre aufzubauen. Für uns ist das wirklich gut.</p>
<p><strong><em>S</em>: Wenn jemand eure Musik noch nicht kennt, wie würdet ihr sie dann am besten beschreiben?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Viele sagen ja, wir wären eine Thrash Metal Band, andere sagen, es wäre Death Metal. Wir nehmen unsere Inspiration aus ganz verschiedenen Quellen. Nicht nur Metal. Wir hören auch gerne Reggae und ganz viel Blues. Die meisten Leute halten uns für eine Thrash Metal Band, andere meinen auch Elemten vom Nu Metal raus zu hören. Uns fällt es da eigentlich ziemlich schwer, uns selbst in eine spezielle Sparte einzuordnen.<br />
<strong>Lewis</strong>: Genau. Wir wissen es selbst nicht so genau. Wir sind einfach eine Band.</p>
<p><strong><em>S</em>: Elemente wie Blues oder World Music finden sich ja generell oft bei Rock- und Metalbands.</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Ja. Bei manchen ist deren Einfluss eben etwas ausgeprägter als bei anderen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lx_xGv70Yyo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><em>S</em>: Würdet ihr euch dann überhaupt mit einer anderen Band vergleichen?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Unser Sound wurde schon öfter mit <strong>SEPULTURA</strong> verglichen. Wir finden das ziemlich interessant, weil wir eigentlich nie <strong>SEPULTURA</strong> gehört haben. Bevor wir darauf angesprochen wurden, wussten wir ehrlich gesagt auch gar nicht wirklich, wer das ist. Wir sehen das auch nicht so, dass es diese Ähnlichkeit gibt. Wir hören deren Musik auch heute nicht. Wir haben <strong>SEPULTURA</strong> vor ein paar Tagen mal live gesehen und es war toll. Aber wir sehen diese Ähnlichkeit zwischen unserer und ihrer Musik trotzdem nicht. Ich denke, wir haben halt einen eigenen Sound. Wir singen auf unserer eigenen Sprache. Soweit uns bekannt, gibt es auch gar keine andere Metalband, die auf Maori singt. Das ist wohl so eine Besonderheit.</p>
<p><strong><em>S</em>: Gibt es denn was, was ihr los werden wollt, wo ihr denkt, dass das wichtig ist?</strong></p>
<p><strong>Ethan</strong>: Es gibt ja noch den Unterschied zwischen dem Sound und einer Message. Wir singen eben auch über Themen, die uns bewegen und uns wichtig sind. Persönliche Erfahrungen, die uns in der Vergangenheit geprägt haben. Aber auch Dinge, die in der Geschichte von Neuseeland passiert sind. Diebstahl von Land zum Beispiel. Das berührt uns schon. Wir wollen das einfach in unsere Musik mit einbeziehen und den Leuten damit auch zeigen, wie wir darüber denken. Jetzt nicht, um sie von unserer Meinung zu überzeugen, sondern einfach, um uns mitzuteilen.<br />
<strong>Lewis</strong>: Wenn man eine Band gründet, sollte man ja vor allem man selbst bleiben und sich darin nicht ändern, nur, damit andere einen mögen. Du sollst die Songs schreiben können, die du selbst schreiben willst. Es geht ja darum, ehrlich zu bleiben und sich selbst ausdrücken zu können.</p>
<p><strong><em>S</em>: Darum geht es im Metal ja durchaus vielen. ESKIMO CALLBOY spielen ja eine komplett andere Spielform davon als ihr, sagen aber grundsätzlich auch, dass sie ihr Ding machen und die Themen ansprechen, die ihnen wichtig sind. Die Leute können es mögen oder nicht. Das zeigt doch, wie der Metal sich weiter entwickelt. Seht ihr das auch so?</strong></p>
<p><strong>Henry</strong>: Klar. Heutzutage gibt es so viel Subgenres. Das ist echt verrückt, wie unterschiedlich das inzwischen klingen kann.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29709 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180826_112633_970.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><em>S</em>: Auf Festivals wird das ja immer besonders deutlich. Daher finde ich es auch gut, in so einem Kontext neue Bands wie euch zu präsentieren.</strong></p>
<p><strong>Lewis</strong>: Ja, das ist super, diese ganzen verschiedenen Stile im Metal zusammen zu sehen. In Neuseeland gibt es leider keine so große Szene und dementsprechend auch viel weniger Bands. Das hat uns sehr die Augen geöffnet.<br />
<strong>Henry</strong>: Das ist witzig, weil manche Bands sehr eigen sind. Wir haben letzte Nacht <strong>HEILUNG</strong> gesehen. Das ist wirklich schon eher sehr traditionelle Folk Musik, oder nicht? Man merkt halt oft so diesen Einfluss von nordischen Bands, wie der sich so in diesem Aspekt des Folk eingeprägt hat. Der Stil der Vocals ist sehr ähnlich. Das ist toll zu sehen.</p>
<hr>
<p>Ich muss sagen, ich bin nach dem Interview beeindruckt, wie sehr die jungen Neuseeländer sich mit der Szene und dem musikalischen Spektrum auseinandersetzen und einen Weg finden, ihre eigenen Themen und Elemente dort mit einzuflechten. Ihnen ist bewusst, dass sie momentan eine hohe Aufmerksamkeit haben und den Fans gefällt, was sie tun. Gleichzeitig sieht man, wie sehr sie alles, was sie auf den Konzerten und Festivals allgemein erleben, aufsaugen und verarbeiten. Das freut mich und es lässt hoffen, in Zukunft wieder von dem Trio zu hören. Sie sind auf jeden Fall eine der jungen Bands momentan, deren Entwicklung man weiter verfolgen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://alienweaponry.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/AlienWeaponry/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://alienweaponry.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29704" aria-describedby="caption-attachment-29704" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29704" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_20180817_154732.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29704" class="wp-caption-text">rbthdr</figcaption></figure>
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		<title>JUDAS PRIEST-Gitarrist mit Parkinson diagnostiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 12:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn tipton]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem bei Gitarrist Glenn Tipton bereits vor 10 Jahren erste Symptome&#160;von Parkinson gefunden worden waren, gibt die Band nun ein trauriges Statement heraus: Aufgrund der Krankheit werde er an der aktuellen Tour nicht mehr teilnehmen können. Es sei ihm möglich, den einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert/">JUDAS PRIEST-Gitarrist mit Parkinson diagnostiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bei Gitarrist <strong>Glenn Tipton</strong> bereits vor <strong>10 Jahren</strong> erste<strong> Symptome</strong>&nbsp;von <strong>Parkinson</strong> gefunden worden waren, gibt die Band nun ein trauriges Statement heraus: Aufgrund der Krankheit werde er an der <strong>aktuellen Tour</strong> <strong>nicht mehr teilnehmen</strong> können. Es sei ihm möglich, den einen oder anderen weniger komplexen Song zu spielen, bis auf Weiteres seien die <strong>Live-Auftritte</strong> für ihn jedoch <strong>nicht realisierbar</strong>. Stattdessen springt für ihn <strong>Andy Sneap</strong> (<strong>SABBAT</strong>, <strong>HELL</strong>) ein, der jedoch nicht seinen Platz in der Band an sich übernehme. Sobald er sich <strong>erholt</strong> habe, würde er wieder an den Gigs teilnehmen.</p>
<blockquote>
<h3>&#8222;Ich möchte, dass jeder weiß, dass die <strong>JUDAS PRIEST</strong> Tour weitergeht und ich die Band nicht verlasse. Lediglich meine Rolle hat sich geändert. [&#8230;] Zu einem Zeitpunkt in nicht allzu ferner Zukunft freue ich mich darauf, all die wunderbaren Metal Maniacs wiederzusehen.&#8220; &#8211; Glenn Tipton</h3>
</blockquote>
<p>Auch die <strong>Band</strong> freue sich darauf, Glenn wieder in ihren Reihen begrüßen zu können.</p>
<p>Hier ist das vollständige Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v2.12';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/OfficialJudasPriest/posts/10156029516983965" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/OfficialJudasPriest/posts/10156029516983965" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>GLENN TIPTON/JUDAS PRIEST DIAGNOSED WITH PARKINSONS:Ten years ago Glenn was diagnosed to have the onset of the early&#8230;</p>
<p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/OfficialJudasPriest/">Judas Priest</a> on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialJudasPriest/posts/10156029516983965">Montag, 12. Februar 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>Einige Stimmen aus der Fanbase raten der Band dazu, in den <strong>Ruhestand</strong> zu gehen, nachdem sich Ex-Gitarrist <strong>K. K. Downing</strong> bereits 2011 dazu entschieden hatte. <strong>Was sagt ihr dazu?</strong> Diskutiert mit uns in den Kommentaren und auf Facebook.</p>
<p>Die Band hat der Szene schon viele <strong>unvergessliche Hits</strong> geschenkt. Was ist euer Liebling?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JhY9GOhFwN4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content">Zur Info: <strong>Parkinson</strong> ist eine bis heute nicht heilbare <strong>neurodegenerative Erkrankung</strong>, bei der Stück für Stück bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben. Das hat <strong>Bewegungsstörungen</strong>, Lähmungen und Zittern zur Folge. In der Vergangenheit haben Forscher bereits viele <strong>Therapien</strong> entwickelt, die jedoch von Patient zu Patient besser oder schlechter anschlagen.</div></div></div>
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		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
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		<title>THOBBE ENGLUND – raus aus den Camouflage-Hosen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THOBBE ENGLUND – Sold My Soul Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 39 Min. Label: Metalville Getreu nach dem Motto &#8222;back to the roots&#8220; zieht Thobbe Englund, der Ex-Gitarrist von SABATON, die Camouflage-Hosen aus und widmet sich ab sofort einem neuen Projekt. Das Werk seines ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THOBBE ENGLUND</strong> – Sold My Soul<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 39 Min.<br />
Label: Metalville</p>
<p><span id="more-14241"></span></p>
<p>Getreu nach dem Motto &#8222;back to the roots&#8220; zieht <strong>Thobbe Englund</strong>, der Ex-Gitarrist von <strong>SABATON</strong>, die Camouflage-Hosen aus und widmet sich ab sofort einem neuen Projekt. Das Werk seines Schaffens mit dem Namen &#8222;Sold My Soul&#8220; ist schon bald erhältlich.</p>
<p>Aber halt! Bevor ihr denkt, <strong>Thobbe</strong> läuft jetzt wie bei <strong>Adam</strong> und <strong>Eva</strong> nackig auf der Bühne rum, dann habt ihr was falsch verstanden! Der Schwede kehrt mit seinem neuen Projekt zu seinen musikalischen Wurzeln im Heavy Metal zurück. Nach einer ungeheuer erfolgreichen Zeit bei den schwedischen Superstars von <strong>SABATON </strong>hat er sich entschlossen, diesen neuen und alten Weg einzuschlagen. Wer so eine Band verlässt, muss gute Gründe dafür haben!</p>
<p>Deshalb&nbsp;gibts heute schon das neue Werk von <strong>Thobbe Englund</strong>&nbsp;hier in der Review. Wir schauen uns mal an, ob der Veteran überhaupt ohne Camouflage seine Stimmbänder und Gitarrensaiten in Schwingung versetzen kann.</p>
<h4>Und die Konstellation um den Schweden lässt es gleich zu Beginn des neuen Silberlings richtig krachen.</h4>
<p><em>&#8222;Sold My Soul&#8220;</em>, der Titelsong des Albums, ist gleich am Anfang eine große Überraschung! Da hat sich <strong>Thobbe</strong> wohl die Leder-Nieten-Kombi von <strong>JUDAS PRIEST</strong>s <strong>Rob Halford</strong> ausgeliehen. Wenn das nicht mal eine Hommage an den größten Hit der Engländer aus Birmingham ist. Der <strong>Painkiller</strong> sucht sich auch auf dieser Scheibe seine Opfer! Eine kreischende und vor allem ungesund hoch klingende Stimme ist das prägnanteste Charakteristikum des ersten Tracks. Das hätte ich dem blonden Skandinavier gar nicht zugetraut, kamen doch seine gesanglichen Qualitäten in den Background-Grund-Vocals von <strong>SABATON</strong> nie wirklich zur Geltung. Aber ganz ehrlich? Hut ab, ein Auftakt, der Lust auf mehr macht. Jedoch würde eine persönlichere Note bestimmt auch ganz gut ankommen. Aber es sind ja noch eine paar Songs, die darauf warten, gehört zu werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XL1coGz_1Cc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Annihilation&#8220;</em> folgt direkt eine neue Facette des Albums. Der Track beginnt so, dass<strong> Lemmy</strong> in seinem Grab garantiert mit seinem behüteten Haupt nicken würde. Schlichte Drums, dominante Bassspuren und ebenfalls tiefer gestimmte Gitarren leiten den zweiten Song der neuen Platte ein. Dazu kommt eine Stimme, die klingt, als würde <strong>Thobbe</strong> in ein altes, schon verrostetes Mikrofon aus den 50er-Jahren singen. Ich muss sagen, das hat schon Charme. Im zweiten Drittel des Songs werden die Gitarren wieder schneller und höher. Die anfängliche Nähe zu dem <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Stil hat sich so am Ende zu einer gewissen Distanz entwickelt.</p>
<h4>Mal sehen, was das in <strong>Thobbe</strong>s eigenem Studio produzierte Album noch so zu bieten hat:</h4>
<p><em>&#8222;I Am&#8220;</em>, der dritte Song der Platte, kommt weniger zügig zu Potte.&nbsp;Die Drums&nbsp;zu Beginn erwecken den Eindruck, dass wir als Hörer uns auf eine Reise in die Anfänge des Heavy Metal begeben. Verhältnismäßig langsam, und doch recht monotone Riffs machen den Song nicht wirklich facettenreich. Einzig die Soli stechen aus der Monotonie hervor. Also &#8222;einfach die Augen zu machen, lauschen und nicht nachdenken&#8220; lautet die Devise bei diesem Track.</p>
<p>Es folgt <em>&#8222;The Glow&#8220;</em>, ein Song, der für mich irgendwie verstörend beginnt. Alles hört sich an wie in Zeitlupe. Gut, dass das Stück nur gut anderthalb Minuten dauert. Das kann man getrost überspringen.</p>
<p>Vielleicht begeistert mich ja der folgende Titel <em>&#8222;It Burns&#8220;.</em> Und ich finde, das tuts schon nach den ersten paar Tönen. Das ist Heavy Metal, wie man ihn sich wünscht! Ein lebendiges Intro mit abwechslungsreichem Riffing und dem Wechsel zwischen hohen, fast kreischenden und tiefen langsamen Vocals machen den Song zu meinem bisherigen Lieblingstrack.</p>
<p>Genau in diese Kategorie fällt auch <em>&#8222;Steel and Thunder&#8220;.</em> Ich muss sagen, die ersten 2 Minuten des Tracks erinnern mich extrem an die frühen <strong>IRON MAIDEN</strong>-Alben. Genauer gesagt, an das erste. Riffing, Tempo usw. stimmen fast genau überein. Ich finds jetzt nicht unbedingt schlimm, da der Song noch sehr viel Eigenes zu bieten hat. Außerdem – wer hat denn nicht schon mal zu den großen Meistern des Genres hingeschielt? Insgesamt passen <em>&#8222;Steel and Thunder&#8220;</em> sowie <em>&#8222;It Burns&#8220;</em> musikalisch sehr gut zusammen.</p>
<p>Aber mit dem siebten&nbsp;Song wartet auch schon das nächste Schmankerl. Von dem Text verstehe ich zwar kein Wort, denn dieser ist nämlich auf Schwedisch …oder sowas in der Art… ich glaube zumindest, es ist Schwedisch. Wäre bei <strong>Thobbe</strong>s Nationalität auf jeden Fall naheliegend. Aber wie ist <em>&#8222;Trägen Vinner&#8220; </em>denn bitte musikalisch aufgebaut? Ein kleines Träumchen. Die Gitarren spielen perfekt zusammen und die Soli sind ebenfalls klasse. Jetzt habe ich einen zweiten Lieblingssong auf dem Album. Sehr schön!</p>
<p>Mit <em>&#8222;The Flame&#8220; </em>folgt als achter Track ein Instrumentalstück, das musikalisch aber nun mal wirklich zum Titel passt. Schließt man die Augen und lehnt sich zurück, kannste die Lagerfeueratmosphäre förmlich spüren. Vor dem inneren Auge sind die Flammen sichtbar, wie sie zu den sanften Gitarrensounds flackern. Richtig romantisch halt.</p>
<p>So, nu ist aber auch mal wieder gut mit der Lagerfeuerromantik! <em>&#8222;Break the Chains&#8220; </em>steigt mit einem treibenden Gitarrenintro ein. Als <strong>Thobbe</strong> die ersten Worte singt, hört man zum zweiten Mal auf dieser Platte eine Ähnlichkeit zu einem <strong>MAIDEN</strong>-Titel. Für mich weist die erste Hälfte des neunten Titels eine nicht zu verkennende Nähe zu <strong>MAIDEN</strong>s <em>&#8222;Aces High&#8220; </em>auf, was aber wieder nicht wirklich tragisch ist. Die treibenden Elemente und Soli machen den Song zu einem eigenständigen Werk.</p>
<p>Nicht wirklich temporeich, aber dafür umso brachialer, steigen die Gitarren in <em>&#8222;Wounded Knees&#8220;</em> ein. <strong>Thobbe</strong> schraubt seine Stimme wieder in die Höhe und presst so die Laute praktisch aus seinem Torso.</p>
<p>Ganz anders ist hier der vorletzte Song der neuen Scheibe. Treibend, dieses Mal ein nicht ganz so gepresster Gesang, dafür sehr abwechslungsreich. Genau das ist <em>&#8222;Farewell&#8220;. </em>Doch an welcher Band haben sich die Schweden wohl orientiert? Die in den Songtext eingebauten Phrasen &#8222;wasted years&#8220; und &#8222;running free&#8220; verraten es uns: Genau, ihr habt es erkannt. Diese Band lautet <strong>IRON MAIDEN</strong>!</p>
<p>Abschließend liefert uns der <strong>SABATON</strong>-Veteran mit <em>&#8222;The Ashes&#8220; </em>nochmal einen Track, der für mich genau wie <em>&#8222;The Glow&#8220; </em>richtig unnötig ist. Kann also auch getrost übersprungen werden.</p>
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		<title>Des Alptraums zweiter Streich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Okkultismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CAUCHEMAR &#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220; Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016 Dauer: 40:33 Label: Nuclear War Now! Productions Anfang Juni sollte es also soweit sein. CAUCHEMAR, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/">Des Alptraums zweiter Streich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CAUCHEMAR </strong>&#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016<br />
Dauer: 40:33<br />
Label: Nuclear War Now! Productions</p>
<p>Anfang Juni sollte es also soweit sein. <strong>CAUCHEMAR</strong>, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf &#8222;Chapelle Ardente&#8220;, was so viel wie &#8222;glühende Kapelle&#8220; heißt. Doch ist ihre neue Platte wirklich so glühend?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3821" aria-describedby="caption-attachment-3821" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3821 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg" alt="12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n" width="270" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg 270w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-750x834.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n.jpg 863w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3821" class="wp-caption-text">CAUCHEMAR in der &#8222;Chappelle Ardente&#8220;</figcaption></figure>
<p>Der Alptraum soll also weitergehen. Welcher Alptraum denn? So manch einer, der in der Schule im Französisch-Unterricht besonders gut aufgepasst hat, weiß es natürlich schon. Genau, &#8222;Cauchemar&#8220; heißt &#8222;Alptraum&#8220;. Doch bei diesem Alptraum wünscht man sich, dass er etwas länger andauert. Ich nehme es vorweg: ich mutmaße jetzt einfach mal, dass <strong>CAUCHEMAR</strong> mit &#8222;Chapelle Ardente&#8220; endlich den Durchbruch in der Doom-Szene schaffen werden. Ok, sie werden jetzt den dauerkiffenden Doomhead nicht sonderlich beeindrucken (eher in Hektik verfallen lassen), aber jeder, der auf Old-School-Doom steht, wird in diesem Jahr an dieser Veröffentlichung wohl kaum vorbeikommen. Vorausgesetzt wird natürlich, dass man keine Abneigung gegen weiblichen Gesang hat. Die Dame hinter dem Mikro hört auf den Namen Annick und steht seit 2007 mit ihrer Kapelle auf der Bühne. Einigen könnte Annick Giroux ein Name sein, hat sie doch vor gar nicht allzu langer Zeit das <strong>Kochbuch</strong> &#8222;Hellbent for Cooking: The Heavy Metal Cookbook&#8220; veröffentlicht.<br />
Aber nun wieder zum wichtigen Teil: die Musik! <strong>CAUCHEMAR </strong>spielen einen sehr flotten Mix aus Heavy- und Doom Metal. Bei so manch einem Riff fühlt man sich in die glorreichen 80er zurückversetzt. Vor allem kann man den <strong>Judas Priest</strong>-Einfluss nicht abstreiten, wogegen sich die Band aber wahrscheinlich auch nicht wehren wird, haben sie Priest doch als eines ihrer Vorbilder angegeben.</p>
<blockquote><p>HINFORT MIT ALL DER WEIßEN MAGIE!</p></blockquote>
<p>Schon nachdem die Nadel des Plattenspielers die ersten Rillen durchfahren hat, entsteht eine wahnsinnige Magie im Raum. Ähnlich wie bei einem okkulten Ritual verfinstert sich die Stimmung zunehmend. Das ganze Album über kann dieser Stimmung irgendwelche <strong>weiße Magie</strong> absolut nichts anhaben. Die Franko-Kanadier haben die perfekte Mischung aus flotten, rockigen Passagen und eindringlich, langsamen Parts gefunden, in denen sich das Klima merklich verdunkelt. Für letzteres ist <em>&#8222;Sépolta Viva&#8220;</em> das beste Beispiel. <em>&#8222;Funérailles Célestes&#8220; </em>überzeugt da schon mehr durch die ausgereifte Melodieführung, die mich stellenweise sehr an die arg vermissten <strong>The Devil´s Blood </strong>erinnern. Aber es wird nicht nur mit harten Klängen zur Tat geschritten. Auch die psychedelischen Sounds dürfen nicht fehlen.<br />
Die neue Platte der 4 Damen und Herren aus Montreal (Quebec) beherbergt keinen <strong>Überhit,</strong> kann dafür umso mehr in ihrer Gesamtheit überzeugen. Bei &#8222;Chapelle Ardente&#8220; ist es wie mit einem Buch: das einzelne Kapitel wird dich nicht vom Hocker hauen, die Gesamtheit macht´s zum Bestseller!<del></del></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mLr-H5rsmQA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cauchemarmetal/" target="_blank">facebook.com/cauchemarmetal</a></p>
<p><a href="http://cauchemar.bandcamp.com">http://cauchemar.bandcamp.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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