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	<title>kalt Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>kalt Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MeloDeath - ein Genre das quasi das Game of Thrones ist... Jeder mit Jedem und man rüttelt am Stuhl von In Flames  und anderen Urgesteinen. </p>
<p>Sind STRAINED NERVE hier die eiskalten "Durchmarschierer" a la White Walker oder eher Überlebensrate wie Red Wedding?!</p>
<p>Nach soviel Nerdtalk nun ein objektives Review von Robin!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/strained-nerve-volume-of-ages/">STRAINED NERVE – Gespannte Nerven?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">STRAINED NERVE – &#8222;VOLUME OF AGES&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;05.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:48 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;NON STOP MUSIC<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Im Bereich des guten alten <strong>Melodic Death Metal</strong> tut sich was: <strong>STRAINED NERVE</strong> bringen ihr zweites Album &#8222;Volume of Ages&#8220; auf den Markt. Und da fragt man sich natürlich, was einen da erwartet. Melo Death im Stil von <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder gar <strong>IN FLAMES</strong>? Oder fahren die Jungs doch eine ganz andere Schiene?</p>
<p>Die 2010 gegründete Band aus der schönen Schweiz zeichnet sich, um es gleich vorweg zu nehmen, weniger durch gute Melodien als vor allem durch einen <strong>druckvollen, aggressiven Stil</strong> aus. Am Anfang der Songs wird oft ein gut gemachter Spannungsbogen aufgebaut. Dieser lässt mich neugierig warten, was als nächstes kommt. Die darauf folgenden Riffs dreschen erbarmungslos auf die Trommelfelle des Hörers ein. Insbesondere die Drums bringen dazu nochmal<strong> richtig Dampf</strong> rein. Auf dem gesamten Album finden sich sehr <strong>viele Doublebass-Passagen</strong>, die immer zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Gelegentlich greifen<strong> STRAINED NERVE</strong> auch auf Blastbeats zurück. Dazu kommt der stets <strong>gutturale, eher an Screams orientierte Gesang</strong>. Bei diesem ist zwar durch Training vermutlich noch mehr herauszuholen, dennoch kommt er gewiss nicht von schlechten Eltern. Die Leadgitarre trägt die Melodien vor allem durch Töne, die wie bei z.B. <strong>OBSCURITY</strong> in sehr schnellem Tempo wiederholt werden, bevor der nächste Ton angespielt wird.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rEOTSR_RPnQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und hier findet sich das eine der beiden Probleme der Platte. Die Melodien sind leider <strong>nicht wirklich eingängig</strong>. Dies liegt zum einen daran, dass weder große Tonsprünge noch herausstechende Spitzentöne vorhanden sind, zum anderen daran, dass die Melodien in den Hintergrund treten. Das gehört aber auch einfach zum Stil von <strong>STRAINED NERVE</strong>. Denn gerade durch das Zurückhalten der Melodien wird der <strong>aggressive</strong>, teilweise auch irgendwie angenehm<strong> kalt klingende Sound</strong> betont.</p>
<h4>Trotzdem wäre ein wenig mehr Eingängigkeit doch wünschenswert.</h4>
<p>An dieser Stelle möchte ich meine drei Lieblingssongs des Albums vorstellen möchte. Nur leider kann ich das bei diesem Album nicht. Und das ist das zweite große Problem. Es ist einfach<strong> keine wirkliche Abwechslung</strong> vorhanden. Eine gewisse Variation findet sich in Riffs, Drums, Gesang und Melodien schon, aber es kristallisieren sich <strong>keine Highlights</strong> heraus. Die Songs und vor allem die erzeugte Atmosphäre sind wirklich gut, man weiß aber nie so richtig, welchen Song man gerade hört. Trotzdem kann ich sagen, dass das Album gegen Ende nochmal zulegt. Und innerhalb der einzelnen Songs finden sich auch immer wieder Momente, die mich aufhorchen lassen.</p>
<p>Insgesamt liefern die Jungs ein gelungenes Album ab, das sich vor allem durch einen druckvollen sowie aggressiven Stil und weniger durch gute Melodien auszeichnet. Trotz wenig Abwechslung hat man beim Hören viel Spaß, da einen die Songs packen.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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