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	<title>Kassierer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Kassierer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #28 &#8211; LACH DOCH MAL!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute:&#160;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Humor und Metal &#8211; Was ist lustig? Was eher lächerlich?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21245"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sophia/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Sophia</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Humor ist natürlich immer eine <strong>Frage des Geschmacks</strong>.&nbsp;Aber es gibt ein paar Bands, die es schaffen <strong>wirklich lustig</strong> und <strong>nicht nur lächerlich</strong> zu sein. Ganz oben spielen dort <strong>TENAISCOUS D </strong>mit, die nicht nur mit ihrer Musik überzeugen, sondern auch mit ihrem <strong>Film „The Pick of Destiny“</strong> oder dem <strong>Computerspiel „Brütal Legend“</strong>. Kurz gesagt, <strong>lustiger Metal/Rock lässt sich auf jeden Fall gut verkaufen</strong>, muss aber auch dementsprechend das <strong>Talent mitbringen</strong>, welches ein Metalfan hören möchte. Das hat <strong>Jack Black </strong>und zeigt es auch.</p>
<p>Eine wichtige Sache, die bei jeder lustigen Metalband mitspielt, ist das <strong>Thema Sex</strong>. Damit möchte ich auf ein Genre ansprechen, welches sich seit den 70ern entwickelt hat: der <strong>Glam Metal</strong>. Beispielsweise <strong>STEEL PANTHER </strong>setzen darauf, dass <strong>keiner ihrer Songs wirklich ernst gemeint</strong> ist und erreichen damit, zumindest auf <strong>Festivals voller Betrunkener</strong>, eine große Masse an Fans. Aber das ist der Punkt – <strong>hier sind sich die Songs sehr ähnlich, es gibt kaum Abwechslung</strong> und das Genre hat seine besten, rebellischen Zeiten bereits hinter sich.</p>
<p>Wo wir nun eh schon beim Thema Alkohol sind: So sind es doch eher diese ganzen <strong>Party-Metalbands</strong>, die einfach nicht mehr überzeugen und sich nur noch lächerlich machen. Ein wunderschönes Beispiel ist in diesem Fall die neue Platte von <strong>ALESTORM</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lukas/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Lukas</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Dass die Besucher von Metalkonzerten (zumeist) nicht<strong> stundenlang böse dreinschauend</strong> <strong>mit verschränkten Armen</strong> vor der Bühne stehen, dürfte allen klar sein, die sich regelmäßig in der Szene bewegen. Auch Metalheads haben gerne Spaß! Und das nicht nur bei <strong>eingeschworenen Fun-Combos</strong> wie <strong>J.B.O.</strong> oder <strong>KNORKATOR</strong>.&nbsp;Wobei ich mich beim Showdown dieser beiden definitiv auf die Seite der <strong>meisten Band der Welt</strong> stellen würde, deren Werke insgesamt <strong>deutlich durchdachter</strong> erscheinen.</p>
<p>Der ein oder andere dürfte das Auftreten von Glam-Metal-Bands á la <strong>STEEL PANTHER</strong> belustigend finden, obwohl mir anstelle eines Lächelns eher die <strong>(Fremd-)Schamesröte ins Gesicht steigt</strong>. Eher mein Ding sind da die <strong>GRAILKNIGHTS</strong>, die mit einer Mischung aus <strong>Superheldenthema</strong> und <strong>aktiver Einbindung des Publikums</strong> sehr zu entertainen wissen. Nichts weckt den <strong>Battlechoir</strong> schneller als eine Runde <strong>„Grailrobic“</strong>!</p>
<p>Auf eine ganz andere Art und Weise belustigend ist ein <strong>hoher Geek-Faktor</strong> bei der eigenen Performance. Sei es durch Einsatz von <strong>auffälligen, fantastischen Kostümen</strong>, <strong>exzentrisches Gestikulieren des „Magiers“</strong> in der Band oder einfach nur <strong>Songnamen</strong>, in denen das <strong>Fantasie-Thema auf die Schippe genommen</strong> wird. <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>TWILIGHT FORCE</strong> beherrschen diese Kunst, siehe z.B. <em>„The Enchanted Dragon Of Wisdom“</em>. Letztendlich ist es aber beim Humor wie bei allem: Wo der eine mit den Augen rollt, ist der andere vollkommen aus dem Häuschen.</p>
<p></div></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Mal vorneweg: Metal und &#8222;lustig&#8220;? Habt ihr was in der Sahne? <strong>Bringt mal eure Mundwinkel wieder nach unten, ihr Penner</strong>!&nbsp;Ok, lassen wir das… So schlimm können Metaller nicht sein, sonst wären sie bei Festivalveranstaltern nicht so beliebt. Aber nun zu den Bands.</p>
<p><strong>Spaßkapellen</strong> gibt es auch bei uns. <strong>KNORKATOR</strong> kennt jeder, <strong>RAMMSTEIN</strong> sind eigentlich auch unterhaltsam. Ohne jetzt den Begriff „Humor“ auseinander diskutieren zu wollen, aber generell sind die schon lustig. Oder? Auch die Battles von <strong>Alexi Laiho</strong>&nbsp;und Keyboarder <strong>Janne Wirman</strong>&nbsp;von <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>auf der Bühne sind recht beliebt. Kann man sich guten Gewissens mal live ansehen.</p>
<p>Was mich jedoch auch nach mehreren Konzerten, über ein paar Jahre verteilt, immer noch nervt, sind <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Wann lernen die <strong>das mit den Ansagen</strong>? Die Musik ist echt in Ordnung, aber das dazwischen… sorry, ich finds ziemlich lame! Genauso <strong>Bülent Ceylan</strong>.&nbsp;Ja, er ist <strong>türkischstämmig und hat lange Haare </strong>&#8211; lass uns ne Torte zusammen essen! Richtige Brüller finde ich bei ihm auch nicht.</p>
<p>Ansonsten können für mich Metal und Humor recht nah beieinander liegen. Ich frage mich dann aber, ob die Gruppen das, was sie da vorführen, ernst meinen. Black-Metal-Bands zum Beispiel. Oder die <strong>KASSIERER</strong>. <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong>. Oder der <strong>BEMBERS</strong>. Ich verstehs wahrscheinlich nur nicht und sollte mehr trinken. So ein Metalfan bin ich aber nicht. Ich <strong>kann mir nichts schön trinken</strong>. Und solche Gruppen finde ich einfach nur <strong>zum Wegrennen</strong>. Ernst gemeinten zwischenmenschlichen, empathischen Witz aus der Situation heraus finde ich da besser. Und es gibt genügend Bands, die so was hinbekommen.</p>
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		<title>Metal mit Swag, YOLO!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST – #YOLO Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 41 min Label: Napalm Records &#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue FINSTERFORST-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FINSTERFORST </strong>– #YOLO<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 41 min<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue <strong>FINSTERFORST</strong>-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende Idee ist so gewagt wie bizarr: Eine Kapelle extremer Gangart geht hin und wirft jegliche Ansprüche an <strong>Trveness</strong> und dergleichen über Bord, um dann munter über Fußball zu singen und <strong>MILEY CYRUS</strong> zu covern. Ja, da muss sich wirklich jemand <strong>&#8222;YOLO!&#8220;</strong> gedacht haben, anders lässt sich das Ding wirklich nicht erklären. Überraschenderweise funktioniert das Konzept an sich sogar ganz gut.</p>
<p>Was <strong>FINSTERFORST</strong> auf &#8222;#YOLO&#8220; abliefern, erinnert irgendwo an eine nicht ganz so hektische Variante von <strong>TROLLFEST</strong>. Der Vergleich mit den Klamauk-Kollegen sagt es schon: Zwar ist &#8222;#YOLO&#8220; vom Ansatz her geradezu verstörend, aber unter dem bewusst hässlichen Äußeren steckt, rein musikalisch, ein recht <strong>ansehnlicher Kern</strong>. Anspruch sollte man aber gar nicht erst mitbringen, dafür ist &#8222;#YOLO&#8220; erwartungsgemäß nicht das richtige Album. Trotzdem sind die meisten Tracks, wie schon das einleitende <em>&#8222;Bottle Gods&#8220;</em> sofort aufzeigt, stabil umgesetzt und machen Spaß. Ja, auch das <em>&#8222;Wreckingball&#8220;</em>-Cover überzeugt, bzw. insbesondere dieses überrascht durch einen zielsicher ausgespielten <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TkIurIXJAA4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weniger gut ist &#8222;#YOLO&#8220; genau dann, wenn das Metallische und eigene Einflüsse auf der Strecke bleiben. Das <strong>K.I.Z.</strong>-Cover <em>&#8222;Der durch die Scheibeboxxxer&#8220;</em> tönt beispielsweise kaum anders als das Original mit Metal-Drums. Braucht die Welt ein Cover wie dieses? Nicht wirklich. Das oft verwurstete <em>&#8222;Beat It&#8220;</em> gewinnt auch keinen Innovationspreis, hält aber immerhin ein paar nette Einfälle bereit, auch wenn andere Bands, wie <strong>RAINTIME</strong>, aus dem Song schon vor Jahren mehr herausgeholt haben. Das <strong>KASSIERER</strong>-Cover <em>&#8222;Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist&#8220;</em> mag nicht sonderlich spektakulär sein, ist aber clever kurz vor Schluss positioniert und hat auch diesen herrlichen <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p>Interessanterweise blühen <strong>FINSTERFORST</strong> erst in den Eigenkompositionen so richtig auf. Diese sind durch die Bank gelungen und es ist offensichtlich, wie viel Spaß die Band beim komponieren hatte. Losgelöst von allem Ernst, siedeln sich <strong>FINSTERFORST</strong> hier zwischen ihrem regulärem Stil und herrlichem Klamauk an – insbesondere hier greift der <strong>TROLLFEST</strong>-Vergleich. Die Idee, mit reinem Ranz allen gleichzeitig ans Bein zu pinkeln, ist eigentlich richtig gut. Schade ist, dass sich <strong>FINSTERFORST</strong> beim Covern dann aber eher scheu zeigen und ihr Album damit der nötigen Konsequenz berauben. Statt einen ultimativen Partykracher geschaffen zu haben, ist &#8222;#YOLO&#8220;, trotz der Dauer von 41 Minuten, nur in der ersten Hälfte so richtig zwingend. Da kann auch der süffige Abschluss <em>&#8222;Wild Rover&#8220;</em> – allein von der Vorlage her deutlich interessanter als die übrigen Cover, da weiter hergeholt – nichts ändern: Das Album hinterlässt aus qualitativen Gründen gemischte Gefühle beim Hörer. Vielleicht hätte es ja ein <strong>HASSELHOFF</strong>-Cover gerichtet.</p>
<p>*[Anm. d. Red.: hat nichts mit Thrash-Metal zu tun. Trash im Sinne von Schrott, Müll. Aber das hättet ihr natürlich auch so gewusst.]</p>
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