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	<title>kerry king Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>KERRY KING &#8211; Eine Ikone bleibt sich treu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 15:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Atomic Fire Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn KERRY KING zur Listening Session lädt, folgen wir dem Ruf! Unser Seb war dabei und liefert euch hier seine Eindrücke. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu/">KERRY KING &#8211; Eine Ikone bleibt sich treu</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>30. November 2019</strong> spielte eine der großen amerikanischen Thrash Metal Bands ihr letztes Konzert und hat sich danach aufgelöst &#8211; ein Einschnitt für die gesamte Szene. Die Rede ist natürlich von <strong>SLAYER.</strong> Nicht nur die Fans waren enttäuscht, auch Teile der Band waren nicht glücklich mit diesem Schritt. Gitarrist <strong>Kerry King</strong> hat sich daraufhin eine neue Gruppe zusammengesucht, um weiterhin seine musikalischen Ideen verwirklichen zu können. Jetzt ist die erste CD im Kasten. Und er ruft, um sie der Pressewelt vorzustellen.</p>
<p>Treffpunkt dafür ist am frühen Nachmittag in einem kleinen Dorf, irgendwo zwischen Pforzheim und Stuttgart. Idyllisch, nett, beinahe etwas bieder. Man dreht das Radio leiser, wenn man in den Ort rein fährt. Die metallische Fachpresse trifft sich im historischen Landgasthof &#8222;Grüner Wald&#8220;. Das Label lädt ein. Um die Zeit, bis alle da sind und es zum eigentlichen Ort des Geschehens geht, zu überbrücken, wird Flammkuchen serviert. Geil! Ich liebe Kontraste. Und diese Menschen.</p>
<p>Dann geht&#8217;s los. Wir werden auf eine kleine Burg gefahren, die lustigerweise in einer Senke liegt. Man sieht sie wirklich erst im letzten Moment. Dort gibt es Lagerfeuer und Bier aus einer lokalen Brauerei. Chillig! Man tauscht sich aus, trinkt, springt übers Feuer &#8211; nein, letzteres war gelogen. Oder? Pssst!</p>
<p>Irgendwann taucht er dann auf. <strong>KERRY KING</strong>! Beinahe unscheinbar kommt er auf den Burghof. Alle freuen sich. Auch das Feuer lodert auf. Es gibt Bilder, ein wenig Smalltalk, dann geht&#8217;s rein in den Saal. Nach einer kurzen Begrüßung geht es los. &#8222;FROM HELL I RISE&#8220;, das erste Album, das <strong>King</strong> zusammen mit <strong>Paul Bostaph</strong>, <strong>Kyle Sanders</strong> und <strong>Mark Osegueda</strong> aufgenommen hat, hämmert auf die Anwesenden ein.</p>
<p>Und, was denkt ihr jetzt? Na? Na? &#8211; Nichts?<br />
Ok, also: <strong>Kerry King</strong> selbst sagt nach der Session, dass er vor allem stolz sei, dieses Album endlich vorstellen zu können und den Rahmen sehr wertschätze. Für ihn sei es einfach &#8222;top-to-bottom&#8220;, es sei wirklich kein einziger Lückenfüller mit drauf. Und er hat Recht. Man erkennt ganz klar seine Handschrift, es ist durchgehend <strong>in-your-face</strong>. Es grooft, es treibt, zwischendrin ist mal ein fast lässiger Beat drin, und der Gesang ist sehr tight. Man hat kaum Zeit, mal Luft zu holen. Im Nachgang waren die Meinungen der Anwesenden ziemlich einhellig. Er selbst sagt, er habe während dem Hören alle beim Kopfnicken beobachtet. Erwischt!</p>
<p><iframe title="Kerry King - Idle Hands (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mOwFC56MQgA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Also, was noch? Klar werden alle Songs, die auf der Platte sind, auch live gespielt werden. Dazwischen werden wahrscheinlich auch ein paar Cover eingestreut, hauptsächlich von Bands, die nicht mehr bestehen (er kennt eine davon persönlich sehr gut), die nicht mehr auftreten können (<strong>MOTÖRHEAD</strong> beispielsweise) oder Songs, die von bestehenden Bands nicht mehr gespielt werden (<strong>IRON MAIDEN</strong>). Und, sein Lieblingsdinosaurier ist der Velociraptor. Wegen der langen mittleren Klaue. Ihr versteht? Fu..</p>
<p>Am Ende finden sich die Menschen von der Presse im Wald wieder. Im Grünen Wald. An Holztischen. Man diskutiert das Erlebte, singt die Lieblingsmelodien nach, trinkt und isst noch was und der Abend wird dunkel im Wald. Aus der Ferne klingt der wohlige Thrash einer altbekannten Ikone, ein Velociraptor tanzt mit der Hyäne durch die Burg und es brennt. Er ist wieder auferstanden. Aus der Hölle. Wie der Phoenix. <strong>Feuer!</strong></p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kerry-king-eine-ikone-bleibt-sich-treu">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <a href="https://kerrykingofficial.com/">Webseite</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/kerrykingmusic/?hl=de">Instagram</a></p>
<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/6r1McS7CU46TsVEh1ckGuH">Spotify</a></p>
<p><a href="https://reigningphoenixmusic.com/">Label</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-45869" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-300x200.jpeg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/2E8B1liu.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>CREDIT: © Hard Media/RPM</p>
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		<title>Was wir von SLAYER lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 08:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[kerry king]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SLAYER machen Schluss. Die News ist nicht Neu - wohl aber die Gedanken von Sebastian dazu! </p>
<p>Es gibt einige Fragen und Gedanken dazu - du hast sicher auch welche?! Lass uns daran teilhaben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-wir-von-slayer-lernen-koennen/">Was wir von SLAYER lernen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SLAYER</strong> machen Schluss. Das haben wir wohl mittlerweile alle mitbekommen. So weit, so traurig. Die Frage, die sich der konservative Metalbrother nun stellen sollte, ist doch, ob er eine solche Entscheidung zulassen kann. Kann sein musikalisches Universum ohne eine Band namens <strong>SLAYER</strong> existieren, ohne dass alle Bandmitglieder verstorben oder sonst wie spielunfähig sind? Darf selbst eine Band wie <strong>SLAYER</strong> darüber nachdenken, unter ihre Karriere einen Schlussstrich zu ziehen, obwohl man auch einfach weitermachen könnte? Wow, das sind keine einfachen Fragen, und ich gebe zu, ich bin nicht der Beste im Wettstarren oder anderen Möglichkeiten der gewaltfreien oder -vollen Konfliktaustragungsversuche. Man sollte sich daher schon mal überlegen, wieviel persönliche Freiheit man seinen Vorbildern im Metal eingesteht, auch wenn sie das eigene Musikempfinden bisher sehr positiv unterfüttert haben.</p>
<p>Dabei fängt die Frage ja nicht erst 2018 an. &#8222;<strong>SLAYER</strong>&#8220; sind nicht umsonst einer <strong>DER</strong> großen Trademarks im Metal. Ähnlich wie <strong>RAMMSTEIN</strong> (oder jede andere genreprägende Kombo) dürfte diese Band nicht nur lediglich an ihre Musiker, sondern auch die Gesichter dahinter gebunden sein. <strong>Tom Araya</strong>, <strong>Kerry King</strong>, <strong>Jeff Hanneman</strong>, <strong>Dave Lombardo</strong>. Jeder, der nicht grundsätzlich behaupten würde, dass diese Zusammensetzung die Ur-<strong>SLAYER</strong> ausmachen, möge mir das bitte bei einem kalten Bier näher erläutern. Zwar fängt meiner Meinung nach hier dieser leicht konservative Einschlag möglicherweise schon an, in einer Band bitte nur bestimmte Musiker zu haben, weil man eben nur mit diesen die Band so mag, wie man sie mag. Ist ja ok. Kann aber auch einschränkend wirken, für beide Seiten. Aber egal. Es geht ja nicht nur um das Gesicht, sondern um den musikalischen Einfluss, den der einzelne Musiker in eine Band einbringt. Und der sich bei jedem Besetzungswechsel ändert, ganz klar. Dies ist eigentlich ein Punkt, der aus meiner Sicht für die Metalszene spricht, eben dass man die einzelnen Personen in den Bands soweit kennt, um zu wissen, was sie können (oder auch nicht), oder anders machen als andere. Dass somit nicht diese Anonymität und Austauschbarkeit aus anderen musikalischen Gebieten herrscht. Daher, Punkt Nummer eins: können <strong>SLAYER</strong> auch in der Nicht-Ursprungsbesetzung <strong>SLAYER</strong> sein?</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/cbyswHABG3Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Was erlauben &#8230;</h3>
<p>Aber ich schweife ab. Wie kann es sich eine so wichtige und einflussreiche Band nur erlauben, über ein Ende nachzudenken? Hololololololo!!! Die Band kann ein durchaus ansehnliches Livepensum vorweisen, in fast allen Teilen der Erde. Ich würde mal behaupten, jeder, der es ernst meint, dürfte irgendwann mal die Möglichkeit gehabt haben, diese Band auch mal live zu erleben. Auch hier komme ich auf das Angebot mit dem kalten Bier zurück. Die Gründe der Band für eine Auflösung, wie ernst gemeint diese auch sein mögen, sind ja erstmal ihre Sache. Vergangenes Jahr klang <strong>Kerry King</strong> in einem Interview bezüglich dieser Frage ja noch anders. Die Fans jedenfalls müssen nun allerdings damit umzugehen lernen.</p>
<p>Mir kommt dazu nur die Frage, ob Frust und böses Schimpfen alles ist, was man aus so einer Situation machen muss. Ob das zur Zeit wirklich so ist (vielleicht irre ich mich ja). Natürlich braucht eine musikalische Szene wichtige und einflussreiche Bands, um zu wachsen und sich zu etablieren. Aber dann anzunehmen, ein Anrecht darauf zu haben, diese Band quasi uneingeschränkt und ein Leben lang (wobei wir bei <strong>Hanneman</strong> wären) live erleben zu können, und diese Band weiterhin Einfluss nehmen zu lassen, bis diese tot umfällt, erscheint schon recht selbstsüchtig. Daher meine Frage, die gerne auch als Anregung zur Diskussion genommen werden darf: Kann es die Metalszene verkraften, wenn eine Band mit dem Format von <strong>SLAYER</strong> aufhört? Sind wir fähig, Wandel und Entwicklung anzunehmen und Entscheidungen von Bands zu akzeptieren? Können wir an derartigen Geschehnissen wachsen und etwas lernen? Ich hoffe es sehr, trotz der Liebe zu deren Musik.</p>
<p><a href="https://www.slayer.net/">Homepage</a></p>
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