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	<title>Kevin Grevey Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Kevin Grevey Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>The Osedax &#8211; Ein Fest aus Harmonie und Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 07:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Coldwell]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Osedax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr beginnt bei uns mit etwas Besonderem!<br />
Sludge/Post-Metal im Selbstvertrieb einer</p>
<p>Ob dein Januar also schon gleich eine Vorbestellung beinhalten sollte, sagen wir dir.</p>
<p>Frohes Neues!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-osedax-meridians/">The Osedax &#8211; Ein Fest aus Harmonie und Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>THE OSEDAX &#8211; &#8222;MERIDIANS&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>17.01.2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>49:54 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Selbstvertrieb<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Sludge/Post-Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.theosedax.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>THE OSEDAX</strong></a> sind aus irgendwelchen Gründen bisher komplett an mir vorbei gegangen. Und das ist wirklich schade, denn ihre bisherigen Veröffentlichungen &#8222;<a href="https://theosedax.bandcamp.com/album/delayed-response" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delayed Response</a>&#8220; (2011) und &#8222;<a href="https://theosedax.bandcamp.com/album/titans-lament" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titan&#8217;s Lament</a>&#8220; (2015) sind große Werke des brutalen <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/post-metal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Post-Metal</a></strong> oder <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/sludge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sludge</a></strong>. Ab dem . Januar 2020 steht nun auch endlich das dritte Album &#8222;<a href="https://theosedax.bandcamp.com/album/meridians" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meridians</a>&#8220; für Freunde brachialer Klangkunst zum Kauf bereit. Der Name des Trios leitet sich von einem ganz besonderen <strong>Wurm</strong> ab. Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osedax" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Osedax</a> leben nämlich am Meeresgrund und besiedeln dort <strong>Skelette</strong> und <strong>Knochen</strong>. Erst wenn auch die letzten Nährstoffe aus den sterblichen Überresten anderer Tiere ausgesaugt wurden, machen sich die Bartwürmer auf zum nächsten Wirt. Die Band <strong>THE OSEDAX</strong> wiederum verbindet mit ihren Namensgebern zumindest die <strong>Tiefe</strong>. Seit Anbeginn ihrer Schaffensphase klingt die Musik des Trios als sei sie aus Untiefen der Ozeane zu uns gekommen. <strong>Tief</strong>, <strong>laut</strong> und <strong>bedrohlich</strong>.</p>
<h2>Gewitter und Dämmerung</h2>
<p>Die ersten drei Tracks werden jeweils durch <strong>atmosphärische</strong> aber zutiefst <strong>bedrohliche Ambient Sounds</strong> und <strong>Disharmonien</strong> eingeleitet. Es ist wie das Warten auf den Sturm, von dem man weiß, dass er verheerend wird, und danach nichts mehr sein wird wie es war. Die Vorlaufzeit die <strong>THE OSEDAX</strong> ihren Zuhörenden lassen, ist mal länger und mal kürzer. Aber sicher ist, dass jedes sich zusammenbrauende <strong>Gewitter</strong> binnen Sekunden zu einem <strong>höllischen Inferno</strong> aus rasend schnellen Post-Metal Attacken entladen wird. Im letzten Stück &#8222;<em>Ratlines</em>&#8220; spielen die Musiker dann ein geschicktes Spielchen mit den Erwartungshaltungen der Audienz.</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" crossorigin="anonymous" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v5.0"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/TheOsedax/videos/208269450117674/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/TheOsedax/videos/208269450117674/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/TheOsedax/videos/208269450117674/">2019 Album Teaser Video</a></p>
<p>News for the day:  The new album is finally done!  Here is a short teaser video.  The album should be released within the next few months.  We&#039;re finalizing artwork, formats, etc.Also, we&#039;re playing The Depot in Baltimore tomorrow with Yatra, Erlkonig and At The Graves.  Should be a sweet show so come out and see us!</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/TheOsedax/">The Osedax</a> am Donnerstag, 27. Dezember 2018</p></blockquote>
</div>
<h2>Schema Osedax</h2>
<p>In der grundsätzlichen Struktur sind die Songs auf &#8222;Meridians&#8220; einander sehr ähnlich. Die Stücke werden mit klirrend kalter Stimmung durch Synthies, Percussions und Gitarre eingeleitet, bis sich die Disharmonien zu einer immer schneller werdenden Strömung bündeln. Die finster-kalte Atmosphäre hat dabei etwas von den Kölner Post-Metallern <a href="https://noorvik.bandcamp.com/releases" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>NOORVIK</strong></a>. Dann aber wird eine plötzliche Klimax eingesetzt, die sich wie ein Wasserfall in unendliche Tiefen ergießt &#8211; oder auch wie ein Vulkan. <strong>THE OSEDAX</strong> knüppeln und prügeln in den zweiten Hälften ihrer Songs mit massiver Kraft nach vorne und schießen ohne Rücksicht auf Verluste auf alles, was sich bewegen könnte. In den brachialen Parts erinnert mich die Band eher an <strong><a href="https://neurosis.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NEUROSIS</a></strong>, <strong><a href="https://www.youtube.com/user/ekkaiaband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EKKAIA</a></strong>, oder stellenweise an <strong><a href="https://www.facebook.com/officialfallofefrafa/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FALL OF EFRAFA</a></strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35105 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/333058-300x169.png" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/333058-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/333058-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/333058-750x422.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/333058.png 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Teuflische Details</h2>
<p>Hinter den repetitiven Schemata verbergen sich wiederum <strong>verspielte Details</strong>. Mal geben die Synthies noch zusätzlich Gas, um die <strong>Dynamik</strong> der massigen Riffs noch zu verstärken. Dann ist es wieder der Bass, der mit seiner allgegenwärtigen, breitschultrigen <strong>Wucht</strong> die Musik nach vorne treibt. Auch der Gesang variiert schön zwischen abgrundtiefen Growls und heiseren Schreien, die auch im Neo-Crust zuhause sein könnten. Und jedes Mal, wenn ich &#8222;Meridians&#8220; aufs Neue anhöre, fallen mir neue Details aus, die ich zuvor überhört habe. Das dritte Album von <strong>THE OSEDAX</strong> ist ein Werk zum aktiven und mehrfachen Genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-osedax-meridians/">The Osedax &#8211; Ein Fest aus Harmonie und Gewalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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