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	<title>Keyboard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 May 2017 17:16:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Keyboard Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-15-keyboards-synthies/">Senf der Woche #15 &#8211; Keyboards &#038; Synthies</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17298"></span><br />
Thema heute: Keyboards und Synthies im Metal &#8211; spannende Ergänzung oder bombastische Überladung?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>In der Grundschule muss man ja eigentlich nur eine wichtige Entscheidung treffen. <strong>Blockflöte oder Keyboard?</strong> Im Metal ist es da ähnlich. <strong>Dudelsack oder Keys?</strong> Beziehungsweise, bei beidem, ja oder nein? Nun, wir können jetzt wieder auf die Diskussion über Geschmack verweisen (je nach Holz schmecken Blockflöten übrigens besser). Aber wir sind ja gerade am Senfen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich persönlich mag mein <strong>NIGHTWISH</strong> beispielsweise ja <strong>lieber mit Keyboard</strong> statt ohne. Aber auch manche <strong>Black-Metal-Bands</strong> bekommen so ihre Würze durch dieses Instrument. Solange es kompositorisch passt, bitte. <strong>Episch</strong> kann es schon sein. Solange es <strong>nicht suppt</strong>.</p>
<p>Aber Grenzen sollten schon sein. <strong>SLAYER</strong> wüssten wahrscheinlich gar nicht, was man mit diesem Ding machen soll. Müssen sie aber auch gar nicht. Das soll jetzt kein Contest werden, wer die engste Stirn hat. Aber es würde sich ja auch <strong>niemand Minzsoße auf ein Jägerschnitzel kippen</strong> (um mal das Kulinarische in dieser Kategorie hier zu erhalten).</p>
<p>Daher: Generell ja, aber folgt eurem akustischen Riecher! Das <strong>momentane Maß</strong> des Einsatzes dieses Instrumentes in diesem Genre der Musik finde ich <strong>eigentlich in Ordnung</strong>. Die Musikschaffenden selbst haben ja meist auch eine relativ gesunde Vorstellung davon, wie viel davon verträglich ist.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Ach Keyboard, du <strong>Instrument meiner &#8222;Träume&#8220;</strong>! Wie oft wurdest du <strong>misshandelt von Nichtsnutzen</strong>, die im heutigen Zeitalter headbangend einen Akkord mit nur einem Finger spielen? Wie oft kräuselten sich meine Fußnägel bei deinem <strong>künstlichen Klang aus der Konserve</strong>? Dabei wirkst du bei richtiger Anwendung doch als guter Unterstützer des Kopfkinos.</p>
<p>Meine ersten Hörproben entnahm ich deinen Tasten auf der CD &#8222;Are You Dead Yet?&#8220; von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;(erste selbst gekaufte CD überhaupt). Da klang es <strong>virtuos und technisch anspruchsvoll</strong>. Doch nun blitzt dein alter Glanz für mich nur noch selten auf. <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>, <strong>BURZUM</strong>, oder auch Nachwuchs in Form von <strong>ELDAMAR</strong> zu hören, sorgt für Glücksgefühle. Gerade weil dir <strong>bedächtig die Töne entlockt</strong> und keine käsigen Klangteppiche gespielt werden, die bei vielen Bands die Gitarren übertönen.</p>
<p>Trotzdem werde ich dem Tastengerät so manchen Fehler nicht verzeihen. Wie Menschen auf die Idee kommen, <strong>ganze Orchester hineinzupacken</strong> und damit billige, &#8222;anmutige&#8220; Momente zu erschaffen, will mir bis heute nicht in den Kopf. Deshalb mein Tipp: Lernt lieber gleich Klavier, Orgel oder kauft euch wenigstens für viel Geld so ein Teil! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ein <strong>guter/authentischer Klang ist Gold wert</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Oli</b></a><b>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Ich erinnere mich gerne daran zurück, wie mir mein großer Bruder um die Jahrtausendwende herum eine CD in die Hand drückte mit der Aufschrift </span><strong><span class="fontstyle2">THE WHORES OF BABYLON </span></strong><span class="fontstyle0">– &#8222;Kumari&#8220;. Das war derber obskurer <strong>90er-Jahre Gothic Metal</strong>. Seit diesem Zeitpunkt, ich muss im Alter von 10-11 Jahren gewesen sein, war ich begeistert von der <strong>dunklen Energie</strong>, die dort vor allem durch die <strong>stylischen Synthies</strong> erzeugt wurde. Hört euch dazu nur mal das kultige </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;The Whip&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">an, wozu es übrigens ein ebenso kultiges Musikvideo gibt.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Über die Jahre hinweg ebnete ich mir den Weg vom Gothic Metal/Industrial hin zum Black und Death Metal und speziell die <strong>Kombination von Elektronik und harter Gitarrenmusik</strong> finde ich noch heute sehr spannend. Ein aktuelles Beispiel dazu wäre <a href="https://silence-magazin.de/the-ruins-of-beverast-vertonter-schamanismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das vom Kollegen Hannes besprochene <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>-Album &#8222;Exuvia&#8220;</a></span><span class="fontstyle0">, wo ebenfalls viel mit <strong>eher hintergründig eingesetzten Synthies</strong> und elektronischen Elementen gearbeitet wird.</span></p>
<p><span class="fontstyle0">Sowohl simple und effektive Synthies als auch <strong>ausufernde Klangteppiche</strong>&nbsp;<span data-dobid="hdw">à</span> la </span><span class="fontstyle3">&#8222;Det som Engang var&#8220; (<strong>BURZUM</strong>)&nbsp;</span><span class="fontstyle0">oder </span><strong><span class="fontstyle2">RED HARVEST</span></strong><span class="fontstyle0">s Klassikeralbum &#8222;Hybreed&#8220; bilden für mich Paradebeispiele in dieser Kategorie. Nicht zu vergessen </span><strong><span class="fontstyle2">EMPEROR</span></strong><span class="fontstyle0">. Würde deren Klassiker </span><em><span class="fontstyle3">&#8222;Inno a Satana&#8220; </span></em><span class="fontstyle0">ohne Synthies eine <strong>ebenso majestätische Wirkung</strong> erzeugen?</span></p>
<p><span class="fontstyle0">In diesen mir vertrauten Subgenres <strong>empfinde ich Elektronik häufig als wohltuende Ergänzung</strong>, auch wenn ich kein Freund von allzu symphonischen Vertretern bin. Der <strong>musikalische Bombast</strong>, den Bands wie etwa </span><span class="fontstyle2"><strong>NIGHTWISH</strong> </span><span class="fontstyle0">ausstrahlen, wirkt auf mich dann doch <strong>etwas zu aufgesetzt</strong>. Doch auch diese Formen haben in einer möglichst freien Kunst ihre Berechtigung und bilden eine weitere Ausdrucksmöglichkeit. Und weshalb sollte man sich vor dieser Möglichkeit und Chance verschließen?</span></p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Sabatons letzte Bastion?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 09:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[The Last Stand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SABATON &#8211; The Last Stand Veröffentlichungsdatum: 19.08.2016 Dauer: 36:41 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Power Metal Um Gottes willen! Was habe ich mir da nur angehört? Kennt ihr diese Art von Band/Album, an das ihr mit wenig Erwartungen herangeht und trotzdem enttäuscht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabatons-letzte-bastion/">Sabatons letzte Bastion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SABATON</strong> &#8211; The Last Stand<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.08.2016<br />
Dauer: 36:41 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Power Metal</p>
<p>Um Gottes willen! Was habe ich mir da nur angehört? Kennt ihr diese Art von Band/Album, an das ihr mit <b>wenig Erwartungen</b> herangeht und <b>trotzdem enttäuscht</b> werdet? Genau das ist hier der Fall. Ich habe noch nie eine CD von den Schweden gehört, jedoch wollte ich mir ein Urteil bilden. Also kam ich auf die Idee, <b>SABATON</b>s aktuelles Album mir durch die Gehörgänge zu jagen. Tja, was soll ich sagen, der Opener <em>&#8222;Sparta&#8220; </em>fängt schon wie der typische &#8222;Ballermann-Metal&#8220; an. Erst mal 40 Sekunden lang das Alibi des harten Kriegers auffahren, um dann im <b>Keyboardsumpf </b>jämmerlich zu ertrinken (bei <em>&#8222;Winged Hussars&#8220;</em> ebenfalls zu hören). Doch nach 2 gesichtslosen Tracks werde ich <b>plötzlich hellhörig</b>. <em>&#8222;Blood Of Bannockburn&#8220; </em>hat tatsächlich seine Momente, hier stört mich das zuckersüße Schlachtengetümmel am wenigsten. Zwar sind Dudelsäcke nicht jedermanns Sache, und auch hier werde ich den Verdacht nicht los, dass auch dieses Instrument aus der Konserve kommt (wurde aber wirklich eingespielt), dennoch ist es eine angenehme <b>Abwechslung</b>.</p>
<h4>Und weil alle Lyricvideos lieben: eines der zahllosen von SABATON&#8230;</h4>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Oi7xBe5-M8k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und als größte Überraschung hat eine Hammondorgel ihren Auftritt. Diese steht <strong>SABATON</strong> zwar sehr gut zu Gesicht, wird aber leider innerhalb weniger Sekunden verbraten, damit die Schweden wieder in typischen Gewässern segeln können. Wenn das Keyboard leiser und die Produktion nicht vollends aufgebläht wäre, könnte es tatsächlich ein interessanter Song werden, aber meine Hoffnung wird wohl vergebens sein. Danach wird man mit einem belanglosen Intro &#8222;belohnt&#8220;, welches hier nur als Fußnote genannt wird und die nächste Luftnummer einleitet. Hört euch mal den Anfang von <em>&#8222;The Lost Battalion&#8220; </em>an, ich werde hier das Gefühl nicht los, dass diese Melodie und der Rhythmus einer Quizshow entstammen. Wer dann noch die Texte studiert, wird von <b>Klischee-Lyrik</b> und <b>Krieg und Schlachten </b>überhäuft. Das wirkt nicht sehr authentisch, geschweige denn ansprechend niedergeschrieben.</p>
<h4>Technische Details und ein Vergleich der Instrumente</h4>
<p>Die <b>Produktion</b> tönt sehr <b>teuer</b>, und deswegen suche ich Kanten oder Ecken in diesem Sound vergebens. Alles ist fröhlich, pseudoepisch und <b>glattgebügelt</b>, sodass es jedem sofort ins Ohr geht und sich dort festsetzt. Die Riffs ähneln sich stark, der Bass grummelt unspektakulär vor sich hin, lediglich das <b>Schlagzeug </b>versucht heroisch zu stampfen und klingt dabei <b>künstlich</b>. Netter Fakt am Rande: Für einen Song wurde kein Drumset verwendet, sondern angeblich Waffengeräusche. Sehr originell, 80er-Jahre-Revival oder was? Wenn die Stimme von <strong>Joakim Brodén</strong> ertönt, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Jedes Mal schüttelt es mich, wenn er das &#8222;R&#8220; wie <strong>Till Lindemann</strong> zu rollen versucht. Hinzukommt, dass er das eigene Organ größtenteils durch einen 11-köpfigen (!) Chor zu kaschieren versucht, denn seine Stimme ist nicht unbedingt herausragend.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 940px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9860 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/sabaton-band-940x300.jpg" alt="sabaton-band-940x300" width="470" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/sabaton-band-940x300.jpg 940w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/sabaton-band-940x300-300x96.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/sabaton-band-940x300-750x239.jpg 750w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px" /></div>
<p>Die <b>Lieder klingen austauschbar</b>, meist wird in getragenem oder Midtempo &#8222;gerockt&#8220; und trotz professioneller Handwerklichkeit bleibt nichts bei mir hängen. Da passt eine Aussage aus einem älteren Interview nur zu gut. Auf die Frage, wie es denn mit Zukunftsplänen aussieht, antwortet der Sänger, dass ein neues Album für das nächste Jahr fast fertig komponiert sei. Klar, nach 17 Jahren Bandgeschichte schleicht sich der ein oder andere Hänger auf einem Album ein. Aber was hier geboten wird, ist einfach nur <b>Stangenware</b> für den Wochenendmetaller, der auch gerne zu <strong>NIGHTWISH</strong>, <strong>VOLBEAT</strong> oder <strong>BATTLE BEAST</strong> &#8222;abmosht&#8220;. Wer also Ansprüche an intelligente Lyrics und Riffs mit Wiedererkennung hat, lässt besser die Finger von diesem Album.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabatons-letzte-bastion/">Sabatons letzte Bastion?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der ganz kleine Bruder von Rammstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Keyboard]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinist]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MASCHINIST : Willkommen Veröffentlichungsdatum: 1.3.2016 Dauer: 38 min Label: Eigenproduktion Wenn man den Namen MASCHINIST hört, dann weiß man eigentlich sofort was Sache ist. Es wird sich wohl um „Neue Deutsche Härte“ handeln, einem Musikstil, welcher vor allem von einer Band geprägt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-ganz-kleine-bruder-von-rammstein/">Der ganz kleine Bruder von Rammstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MASCHINIST</strong> : Willkommen<br />
Veröffentlichungsdatum: 1.3.2016<br />
Dauer: 38 min<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>Wenn man den Namen <strong>MASCHINIST</strong> hört, dann weiß man eigentlich sofort was Sache ist. Es wird sich wohl um „Neue Deutsche Härte“ handeln, einem Musikstil, welcher vor allem von einer Band geprägt ist und an der sich nun alles messen muss: <strong>RAMMSTEIN</strong>. Und hier haben wir schon das erste Problem, welches unüberwindbar zu sein scheint. Wie soll man sich mit so einer Band messen? Ich persönlich halte das für unmachbar. Die einzige Möglichkeit ist, etwas komplett Neues zu entwickeln, etwas, was die Welt so noch nicht gehört hat. Etwas einzigartiges, neues, spannendes, mitreißendes, ekstatisches, hartes, extremes! Etwas, was dem Hörer zu verstehen gibt: „Wir sind nicht der kleine ungeliebte Bruder, sondern eigenständig und ernst zu nehmen!&#8220;.</p>
<blockquote><p>Genau das hat <strong>MASCHINIST</strong>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;NICHT!</p></blockquote>
<p>Aber wir fangen von vorn an. Mit ihrem Debüt-Album „Willkommen“ haben die 4 Herren aus Nürnberg uns 11 Songs geschenkt, die man sich anhören kann. Jetzt fragt man sich natürlich gleich: „11 Songs&#8230;.da kenne ich eine Band aus demselben Gerne, die auch immer genau 11 Songs auf den Alben haben“. Na ja, sicher nur ein Zufall. Zumal der erste Song eigentlich gar keiner ist. Dieser heißt <em>„Intro“</em> und klingt wie die Musik des Ladebildschirms eines Kriegscomputerspiels aus den 90ern. Und dann hat auch noch das nächste Lied ein eigenes Intro, welches völlig anders klingt. Da stellt man sich doch die Frage, ob die CD einfach voll werden musste, um den 11. Song doch noch zu haben&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13248358_509763545877685_867444847457989877_o-300x111.jpg" alt="13248358_509763545877685_867444847457989877_o" width="300" height="111" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13248358_509763545877685_867444847457989877_o-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13248358_509763545877685_867444847457989877_o-750x278.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/13248358_509763545877685_867444847457989877_o.jpg 851w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote><p>Aber soweit muss man erst mal kommen!</p></blockquote>
<p>Ich gebe es zu, die CD ist nicht mehr brandaktuell, sie liegt auch schon seit Ewigkeiten auf meinem Schreibtisch. Aber ich habe mich die ganze Zeit gedrückt, weil ich nicht enttäuscht werden wollte. Wirklich, das Digipack sieht aus wie zu Beginn der 90er. Da frage ich mich: „Wo sind die letzten 20 Jahre ästhetischer Entwicklung hin?!“. Und wenn es nun mal aussieht, wie es aussieht, dann findet so eine CD nur selten den Weg in den CD-Spieler. Ein Glück, dass sie es dennoch geschafft hat. Was wäre ein CD-Review ohne Musik? Das wäre wie Schule ohne schwänzen! Und das will nun wirklich niemand!</p>
<blockquote><p>Die 90er sind zurück!</p></blockquote>
<p>Wie schon erwähnt, hören wir erst ein Intro, bis es zur eigentlichen Musik geht. Nach dem zweiten Intro bricht nun endlich der Schwermetall über uns herein. Dies geschieht allerdings nur, wenn wir ein Schwerlastregal neben den Boxen umschubsen! Die Musik selbst ist sehr einfach, die Gitarren sehr freundlich abgestimmt und das Keyboard viel zu dominant. Ex-<strong>PERAGON</strong> Frontmann Stephan Rußler stimmt mit schwerer Stimme die ersten Zeilen an. Dabei hat man das Gefühl, dass er zu viel <strong>LINDEMANN</strong> gelesen und <strong>MESHUGGAH</strong> gehört hat: Die Texte orientieren sich komplett an denen von <strong>LINDEMANN</strong>, allerdings fehlt ihnen das gewisse Etwas. Wenn man dann noch Zeilen hört wie „Keine Panik auf der Titanic“, dann vergeht einem schon dezent die Lust. Dadurch fällt es sehr schwer sie ernst zu nehmen und aus voller Brust mitzusingen. Da hilft es auch nicht, dass die Stimmvariabilität im Prinzip nicht gegeben ist. Ähnlich wie bei <strong>MESHUGGAH</strong>, nur das die halt extrem, verrückt, mitreißend sind und gute Texte haben (oder zumindest Texte, mit denen man arbeiten kann). Die Musik klingt verspielt und ist trotzdem monoton. Die Keyboards sind immer und überall und versuchen krampfhaft Stimmung zu erzeugen. Die Gitarren sind nicht hart und mitreißend, sondern fast schon seicht. Die Riffs sind langweilig und das Schlagzeug versprüht nicht die Lebensfreude die man sich erhofft. Ach ja: das Ganze klingt wie frisch aus den 90ern.</p>
<p>Alles in allem muss ich sagen, dass ich es nicht geschafft habe, die Platte mehr als 2 Mal zu hören. Auch weil die Songs so gleich und monoton sind, dass ich keinen Anreiz dazu gesehen habe.</p>
<p>Ich möchte aber auch betonen, dass meine Einstellung sehr von anderen Bands der NDH geprägt ist. Weiterhin handelt es sich hier um ein Debüt-Album, was auch noch selbst produziert wurde. Als ich die Widmung in der Platte gelesen habe, habe ich ein ganz schlechtes Gewissen bekommen, da die 4 aus Nürnberg sehr sympathische Zeitgenossen zu sein scheinen, die live sicher auch eine Menge Spaß machen! <a href="https://www.facebook.com/MASCHINIST.Band/">Deshalb fordere ich euch trotzdem auf: hört es euch an und sagt mir, was IHR davon haltet!</a> So viel Zeit muss sein!</p>
<p>〈Anm. d. Red.: Wir empfehlen dazu auch den Artikel unseres Scheffplüschhasen Alex. Guggste hier: <a href="https://silence-magazin.de/es-gibt-keinen-welpenschutz/">Es gibt keinen Welpenschutz</a>〉</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RDkwnKTNTcI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-ganz-kleine-bruder-von-rammstein/">Der ganz kleine Bruder von Rammstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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