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	<title>Kissin Dynamite Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Oct 2024 18:22:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kissin Dynamite Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Kissin&#8216; Dynamite live &#8211; Manchmal muss man mutig sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[AirStrike]]></category>
		<category><![CDATA[hair metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war kürzlich bei KISSIN DYNAMITE zu Gast und möchte euch gern davon berichten. Scheint ein cooler Abend gewesen zu sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/">Kissin&#8216; Dynamite live &#8211; Manchmal muss man mutig sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag Abend, Schlachthof yay, Wiesbaden nay. Parken ist hier echt kein Spaß. Man sollte wirklich über die Bahn nachdenken, schließlich ist der Bahnhof direkt neben der Location.</p>
<p>Naja. Wisst ihr, was noch voll daneben ist? Das&#8230; hm, vergessen. Die Leute vom <strong>Schlachthof</strong> sind wie immer mega hilfsbereit und sympathisch und ich bin froh, wieder hier zu sein. Es ist wirklich zum Küssen. Wenn man da nicht andere Leute dafür berühren müsste. Aber egal, wir sind ja auch wegen <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> da.</p>
<p>Als ich rein komme, hat die erste Vorband schon angefangen und rollert dem Publikum eine kantige Ladung ehrlichen Rock vor die Kinnlade. Strike. Genauer gesagt: <strong>AIRSTRIKE</strong>. Cool, oder? Ich mags, wenn Bands ein Vorprogramm mit dabei haben, das einen eigenen Stil hat und trotzdem gut zusammenpasst.</p>
<p>Nach 30 Minuten ist das Set schon rum, was ich echt schade finde. Die Band hat was zu bieten und bringt ordentlich Energie auf die Bühne. Das Publikum war hier schon eindeutig nach vorne orientiert und hing nicht hauptsächlich bei den Bierausgabestellen rum.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Als zweite Vorband rollte da gefühlt ein Güterzug durch den Schlachthof. Wahnsinn, mit Bahn haben wir es heute&#8230; Sorry.</p>
<p>Jedenfalls, <strong>MASSIVE WAGGONS</strong> sind mehr Punk als <strong>Hannes Braun</strong> Haare auf dem Kopf hat. Anfangs dachte ich erst, <strong>Anders Fridén</strong> hätte die Band gewechselt, aber am Gesang war dann doch ein klarer Unterschied erkennbar. Direkt, klare Songs mit Ansage, Posen und alles, was man will, um das Bier, das man in der Umbaupause geholt hat, brüderlich auf seinen Nachbarn im Pit zu verteilen. Sind wir nicht alle ein bisschen massive? Läuft.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Noch ein Vergleich mit Zügen? Nein, sorry. Die Show geht bereits weiter. <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> bringen eine richtige Phalanx an Frontmännern auf die Bühne, einer schöner gestylt als der andere. Und das macht hier was her. Ich will hier nichts von Laufsteg hören, die Herren pusten dem Publikum gehörig Songs entgegen. Das gut einparfürmierte Haupthaus bekommt heute eine sehr ehrliche und abwechslungsereiche Setlist aus der Bandgeschichte zu hören.</p>
<p><iframe title="KISSIN&#039; DYNAMITE - Not The End Of The Road (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qGLFjML7RKo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von der aktuellen Platte &#8222;Back With A Bang&#8220; kommen natürlich einige Songs, aber auch aus der jüngeren Vergangenheit, <em>&#8222;Not The End Of The Road&#8220;</em>. Das wollen wir auch hoffen &#8211; die Leute sind da. Und, natürlich, ein Song, der eines zeigt: <strong>manchmal muss man mutig sein!</strong> Von einem Label abgetan, am Ende ein richtiger Hit:<em> &#8222;Six Feet Under&#8220;</em>. Yeah.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/kissin-dynamite-live-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kissin-dynamite-live-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Die Band zeigt, dass sie Stil, einen Sinn für Ententainment und noch viel Potenzial hat! Auf der Bühne und im Publikum, mit großem Besteck und akkustisch. Mega!</p>
<p>Ich bin mal wieder, wie eigentlich nach jedem Livekonzert, froh, hingegangen zu sein und das miterleben zu dürfen. Danke, wirklich! Die Hyäne tanzt weiter, irgendwohin.</p>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUBWAY TO SALLY schicken uns auf eine Himmelfahrt. Ob es sich lohnt daran teilzunehmen oder nicht, lest ihr hier. Sven hat sich das Album im Detail angehört. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SUBWAY TO SALLY &#8211; &#8222;Himmelfahrt&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.03.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 60 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a> / Warner<br />
<strong>Genre:</strong> Mittelalter Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ist einer der Namen, die einem direkt in den Kopf kommen, wenn man an die musikalische <strong>Mittelalterszene</strong> denkt. Kein Wunder, gibt es die Band doch schon seit <strong>1992</strong>. Und mit bisher <strong>14</strong> Studioalben, können sie auch ein riesiges Schaffenswerk vorweisen, das sie mit &#8222;Himmelfahrt&#8220; um Nummer 15 erweitern.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Für alle, die zum ersten Mal von <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>hören, hierbei handelt es sich um eine Band aus Deutschland. Insgesamt sind hier sechs Musiker und eine Musikerin aktiv. Mit ihren knapp <strong>30 Jahren</strong> gehören sie zur Spitze der <strong>Mittelaltermusik</strong> und sind über die Genregrenzen hinaus bekannt. Auch Charterfolge in den Top 10 konnten sie schon feiern. Auf ihrem neuen Album verarbeiten sie Themen rund um die Hoffnung und Aufbruch. So zumindest die Aussagen der Band. Hierzu nutzen sie <strong>12 Songs</strong> und die Unterstützung von <strong>Hannes Braun</strong>, Sänger bei <strong>KISSIN</strong> <strong>DYNAMITE</strong> und erfahrener Produzent. Genauso der Kontakt zu<strong> Chris &#8222;The Lord&#8220; Harms</strong> von <strong>LORD OF THE LOST</strong>. Erwähnenswert ist im Übrigen, dass dies nicht der eigentliche Nachfolger zu &#8222;HEY!&#8220; ist. Alle Texte, die im Anschluss geschrieben wurden und noch den deutlichen Einfluss des Albums aufwiesen, wurden durch <strong>Corona</strong> über Bord geworfen. Man entschied sich das neue Album komplett<strong> von null</strong> auf zu erstellen, und damit einen positiveren Klang einzuschlagen.</p>
<h3>Himmelfahrt mit SUBWAY TO SALLY</h3>
<p>Los geht es direkt mit<em> &#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>, der ersten Single. Was für ein Brett! Das volle <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Programm. Hier kriegen wir nicht nur textlich alte, wohlbekannte Kost, sondern auch das neue <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ertönt hier und zeigt uns etwas komplett Neues und doch Bekanntes. Genau der richtige Song als <strong>Opener</strong>, der richtig Tempo hat. Und vor allem <strong>Live</strong> kann ich den Song nur empfehlen. Habe ihn auf der <strong>Eisheiligen Nacht</strong>&nbsp;2022 bereits in <strong>Bremen</strong> gehört.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Was Ihr Wollt (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z2rWzT9q2x4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Leinen los&#8220;</em> zeigt uns ebenfalls die<strong> neue Richtung</strong> der Band. Auch hier wird der Wunsch des freiwilligen <strong>Veitstanzes</strong> gefördert. Und ich würde sogar behaupten, dass dies seit Längerem der erste Song mit <strong>Seefahrer</strong> Thematik ist. Sehr prägend die Melodie, die <strong>Bodenski</strong> auf der Drehleier spielt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> bleiben wir auch auf dem Meer. Ein <strong>ruhiger</strong> Song, der die Lust auf&#8217;s Reisen fördert. Die Melodie ist unaufdringlich, aber tragend und der Song wird sehr gut von <strong>Eric</strong>s Sehnsucht in der Stimme transportiert.</p>
<p><em>&#8222;So tief&#8220;</em> ist eine Akustik <strong>Ballade&nbsp;</strong>im ersten Teil und&nbsp;etwas härteren Anleihen im zweiten Part. Hin und wieder klingt die Melodie nach <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. &nbsp;Auch der Text ist etwas düsterer.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Gaudens in Domino&#8220;</em> haben wir wieder mal einen <strong>fremdsprachigen</strong> Song auf dem Album. Gesungen in <strong>Latein</strong>. Unterlegt mit <strong>sakralen</strong> Klängen und mit einer Spielzeit von <strong>01:36</strong> <strong>Minuten</strong> sehr kurz. Das Ende geht direkt in den nachfolgenden Track über.</p>
<p>Das <strong>Sakrale</strong> weicht einem Kopfnicker-Song mit Namen <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>. Hier singt Sänger <strong>Eric Fish</strong> aus Sicht von <strong>Gott</strong> und rechnet mit seiner Schöpfung ab. Dementsprechend <strong>düster</strong> ist natürlich auch die Klangwelt. Der einzige Song mit wirklich negativem und Finger zeigendem Text. Immerhin ist die wichtigste Zeile:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Niemand von euch kommt mir jemals nah. Ihr seid der Fehler meiner Schöpfung! Was habe ich getan?&#8220;</p></blockquote>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-41897 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1.jpg" alt="" width="992" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1.jpg 992w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1-750x423.jpg 750w" sizes="(max-width: 992px) 100vw, 992px" />
<p>Bei <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> stört mich ein wenig, dass man den Zustand Tod als Schlaf bezeichnet, auch wenn es künstlerisch gemeint ist. Der Song bleibt ruhig in den Versen und wird dann im Refrain lauter. Melodisch orientiert sich der Song an der Kernkompetenz von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, nämlich dem <strong>Mittelalter Folk Rock</strong>.</p>
<p>Als Nächstes haben wir mit <em>&#8222;Autumn&#8220;</em> eine rein <strong>instrumentale</strong> Nummer, bei der Violinistin <strong>Ally Storch</strong> deutlicher noch als bei dem Stück<em> &#8222;Anna&#8217;s Theme&#8220;</em> auf &#8222;Hey!&#8220; zeigen darf, was sie kann. Unterstützt wird sie hier von Schlagzeuger <strong>Simon</strong>. Und auch insgesamt wirkt es, als ob <strong>Ally</strong> deutlich mehr Möglichkeiten hat mitzuwirken. Das Stück klingt auf jeden Fall deutlich nach <strong>Filmsoundtrack</strong> und ein Stückweit sogar nach<strong> 007</strong>.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Eisbrecher&#8220;</em> kommt wieder mehr Tempo und auf jeden Fall deutlich mehr <strong>Härte</strong> zum Vorschein. Man könnte fast schon von <strong>Neuer Deutscher Härte</strong> sprechen. Wie in anderen Songs auf dem Album lassen sich auch hier kleine Melodiefetzen aus alten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Songs wieder erkennen. Bei dem Titel lag für mich auch eine gewisse Erwartungshaltung in der Luft, die erfüllt wurde. Für mich auf jeden Fall eine Art <strong>Motivationssong</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Halt&#8220;</em> ist dann wieder eine ruhige, besinnliche <strong>Ballade</strong>, deren Intro hauptsächlich von <strong>Saiteninstrumenten</strong> getragen wird. So zumindest mein erster Gedanke. Doch nach knapp 24 Sekunden, wird man eines Besseren belehrt und der Song fährt eine deutliche Härte auf, nur um am Ende wieder die ruhige Melodie des Intros als Outro zu nutzen. Insgesamt kann man den Track als <strong>Liebessong</strong> bezeichnen, in dem ein Partner dem Anderen anbietet, dessen<strong> Fels in der Brandung</strong> zu sein. Natürlich geht das auch freundschaftlich, aber dafür ist mir der Song zu <strong>intensiv</strong>. Ebenfalls handelt es sich hier um eine sehr geile, <strong>tanzbare</strong> Nummer. Schon wenn ich die höre, möchte ich mich drehen.</p>
<p>Ich glaube <em>&#8222;Ihr kriegt uns nie&#8220;</em> ist so ein wenig das Spiel mit dem <strong>Klischee</strong>, wie arrogant <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> doch sei und dass sie der Meinung seien, sie sind die <strong>Könige des Mittelalter</strong> Rocks. Selbst wenn es mal eine Phase gab, in der sie so drauf waren, dürfte das meiner Meinung nach lange vorbei sein! Und im<strong> Hip Hop</strong> stört sich auch niemand an einem textlich so gelegenen Song. Melodisch orientiert man sich hier an den kräftigeren Songs des Albums.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Ihr Kriegt Uns Nie (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UXI37X41ATg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im <strong>letzten Track</strong> des Albums <em>&#8222;Lasst die Himmel fallen&#8220;</em> hören wir hauptsächlich<strong> Eric</strong>s Stimme und <strong>Allys</strong> Geigenspiel. Die Nummer lässt uns zwar melodisch ruhig, aber doch irgendwie betrübt zurück.</p>
<h3>Die zweite CD</h3>
<p>Da wir die Rezension erst nach Erscheinen des Albums veröffentlichen, kann ich auch noch was zur Variante mit zwei CDs sagen. Hier haben wir einen <strong>Remix </strong>von <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>, der deutlich ruhiger klingt. Aber genau so intensiv wie die Album Variante. Aber wir haben auch <strong>Akustik Versionen</strong> der Songs <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em>, <em>&#8222;So tief&#8220;</em>, <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> und <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em>. Diese Versionen klingen richtig gut! Besonders <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>&nbsp;funktioniert auch ohne elektrische Unterstützung sehr gut. Und auch der Song <em>&#8222;So rot MMXXI&#8220;</em>, den <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>2021 neu aufgenommen haben, hat ein Zuhause gefunden.</p>
<p>Die Homepage der Band gibt es <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>.</p>
<p>Das Album könnt ihr zum Beispiel <a href="https://sts.bravado.de/">hier</a> ordern.</p>
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		<title>Elbriot is back in Town</title>
		<link>https://silence-magazin.de/elbriot-2022-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elbriot-2022-vorbericht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 12:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[bullet for my valentine]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[elbriot]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jinjer]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dunkle Wolken am Horizont 2019 sah es mit der Zukunft des ELBRIOTS noch alles andere als rosig aus. Da gab es nämlich für 2020 die Meldung, dass man den Hamburger Großmarkt nicht nutzen könne, weil dort das HARRY POTTER Stück im Mehr!Theater ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/elbriot-2022-vorbericht/">Elbriot is back in Town</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Dunkle Wolken am Horizont</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">2019 sah es mit der Zukunft des <strong>ELBRIOTS</strong> noch alles andere als rosig aus. Da gab es nämlich für 2020 die Meldung, dass man den Hamburger Großmarkt nicht nutzen könne, weil dort das <strong>HARRY POTTER</strong> Stück im <strong>Mehr!Theater</strong> für eine durchgängige und lange Spielzeit geplant war.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Deshalb hieß es, dass man sich einen neuen Ort fürs <strong>HAMMABURG</strong> und <strong>ELBRIOT</strong> suchen müsse.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;"><a href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid02i8Mx5VW1kJ1nEujgcR9ogJaW2NZv456Qou7uhQDFkdTYFfMmB9EaHbWiTxJjn5Bfl&amp;id=555710131107809" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> auf Facebook nachzulesen.</span></p>
<div class="fb-post" data-href="https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid02i8Mx5VW1kJ1nEujgcR9ogJaW2NZv456Qou7uhQDFkdTYFfMmB9EaHbWiTxJjn5Bfl&amp;id=555710131107809&amp;m_entstream_source=timeline" data-width="500" data-show-text="true">
<blockquote class="fb-xfbml-parse-ignore" cite="https://de-de.facebook.com/Elbriot/posts/2654256464586488"><p>Viele von euch haben es sicherlich schon den Medien entnommen und ja, es ist wahr: Hammaburg und Elbriot Festival werden&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Elbriot/">Elbriot Festival</a> am&nbsp;<a href="https://de-de.facebook.com/Elbriot/posts/2654256464586488">Montag, 12. August 2019</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="font-weight: 400;">Dann kam Corona …<br />
</span></em></p>
<hr>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Ein erster Silberstreifen am Horizont…</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">… tat sich dann am 02.Juli 2021 auf, als das <strong>ELBRIOT</strong> sein Comeback an gewohnter Stelle in <strong>Hamburg</strong> auf dem <strong>Großmarkt</strong> für dieses Jahr verkündete. </span><span style="font-weight: 400;"><em>Und hier sind wir nun</em>, wenige Tage vor dem beliebten Festival!&nbsp;<br />
Seid dabei wenn am 20.08.2022 um 12:00 Uhr die Tore geöffnet werden.</span></p>
<hr>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Aber was wird geboten?</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Eröffnet wird das <strong>ELBRIOT</strong>&nbsp;um 12:50 durch die deutsche Posthardcore Band </span><b>OUR MIRAGE, </b><span style="font-weight: 400;">die diese Woche ein Video zum ihrem Song </span><i><span style="font-weight: 400;">Black Hole</span></i><span style="font-weight: 400;"> veröffentlicht haben. G</span><span style="font-weight: 400;">efolgt von </span><b>KISSIN DYNAMITE</b><span style="font-weight: 400;">, die mit ihrem Stadium Rock doch etwas aus der Reihe des Lineups fallen, aber ich freue mich sehr drauf, die Jungs zu sehen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Gleich danach dann die Jungs von </span><b>CALIBAN </b><span style="font-weight: 400;">mit ihrem Metalcore. Für die Jungs dürfte es eine riesige Freude sein, hier spielen zu dürfen, da sie bislang noch nicht soviele Auftritte dieses Jahr hatten, obwohl sie mit Dystopia ein sehr geiles Album in diesem Jahr veröffentlicht haben. </span><span style="font-weight: 400;">Mit Seventh Rum of a Seventh Rum haben auch die Jungs der nächsten Band, nämlich </span><b>ALESTORM</b><span style="font-weight: 400;">, ein Album in diesem Jahr veröffentlicht. Die <strong>Review</strong> dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-seventh-rum-of-a-seventh-rum/">hier</a> lesen. Ich bin sehr gespannt ob sie ihre Riesige Ente dabei haben werden und was es sonst so für spaßige Einlagen gibt.</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zudem die Band, die in den letzten zwei Jahren einen riesigen Hype ausgelöst hat: </span><b>JINJER</b>. Sie<span style="font-weight: 400;"> durften die <strong>Ukraine</strong> verlassen um Konzerte außerhalb spielen zu können. </span><span style="font-weight: 400;">Den nächsten Slot verstehe ich tatsächlich nicht ganz, denn von </span><b>FEVER333</b><span style="font-weight: 400;"> habe ich vor dem </span><b>ELBRIOT</b><span style="font-weight: 400;"> nichts gehört. Aber sei es drum, bin ich auf ihren amerikanischen Crossover Sound sehr gespannt.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Und so kommen wir auch zur letzten Band vor dem Headliner, nämlich einer DER deutschen Heavy Metal Bands schlechthin: </span><b>ACCEPT</b><span style="font-weight: 400;">. Deren letztes Album kam 2021 auf den Markt und hört auf den Namen Too mean to die. Und mit ihrer Gründung 1980 haben die Jungs auch mächtig Erfahrung im Biz. </span><span style="font-weight: 400;">Den Headliner bilden </span><b>BULLET FOR MY VALENTINE. </b><span style="font-weight: 400;">Angefangen als Metalcore Band haben sie sich weiterentwickelt und sind nun in verschiedenen Genres zuhause.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40726" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-300x300.jpeg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-300x300.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-1024x1024.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-150x150.jpeg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94-750x750.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/401E704E-F6C8-4CBF-86AE-5624273CFD94.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p style="font-weight: 400; text-align: center;"><strong>&#8211;&gt; Tickets gibt es <a href="https://www.elbriot.de/">hier</a>. &lt;&#8211;<br />
</strong></p>
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		<title>Gut gesungen, Löwe! &#8211; KISSIN&#8216; DYNAMITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KISSIN&#8216; DYNAMITE &#8211; Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017 Dauer: 113:39 Min. Label: AFM Records Ah, endlich mal wieder eine Liveaufnahme! Für mich eine Unterart von CD-Produktionen, die ich doch ziemlich mag. KISSIN&#8216; DYNAMITE legen mit &#8222;Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights&#8220; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> &#8211; Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Dauer: 113:39 Min.<br />
Label: AFM Records<span id="more-20638"></span></p>
<p>Ah, endlich mal wieder eine Liveaufnahme! Für mich eine Unterart von CD-Produktionen, die ich doch ziemlich mag. <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> legen mit &#8222;Generation Goodbye &#8211; Dynamite Nights&#8220; eine frische Scheibe voller Liveatmosphäre vor.</p>
<p>Nach einem kurzen &#8222;Intro&#8220; geht es los. <em>&#8222;Generation Goodbye&#8220;</em> zeigt, unter welchem Motto das Konzert steht. Der Sound ist gut, gerade für eine Aufnahme eines Livekonzerts. Wobei auch da Nachbearbeitungen nicht ausgeschlossen sind. <em>&#8222;Money, Sex &amp; Power&#8220;</em>, <em>&#8222;DNA&#8220;</em>, oder <em>&#8222;Highlight Zone&#8220;</em>, die Powermetaller zeigen, dass sie musikalisch voll auf der Höhe sind und straight ein fettes Programm abbrennen können.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Songs finden sich, zumindest auf der Aufnahme, kaum Unterbrechungen, stattdessen wird lieber alles auf die Performance gesetzt. Ich kannte die Band bis jetzt nur am Rande, muss beim Hören der Aufnahme jedoch sagen, dass ich echt begeistert bin. Gute Kompositionen, und den Gitarrensound finde ich doch sehr zuträglich. Das geht mir bei Power-Metal-Gruppen nicht sehr oft so. Wobei sich diese Gruppe wohl auch nicht zu 100% in dieses Genre einordnen lässt.</p>
<h4>Live is live</h4>
<p><em>&#8222;Running Free&#8220;</em>, <em>&#8222;If Clocks were running backwards&#8220;</em>, <em>&#8222;Deadly&#8220;</em>&#8230; die Songs zeigen, dass die Band um den Sänger mit der Löwenmähne Durchhaltevermögen hat und ein abwechslungsreiches Programm zwischen treibenden, rhythmisch-groovenden Mitsinghits und melodischen Balladen aufweisen kann. Auch eine Interaktion mit dem Publikum findet statt. Das ist nicht zu vernachlässigen, gerade bei einem so umfangreichen Set wie diesem hier mit immerhin 25 Songs.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20804 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Band-Photo-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Natürlich ersetzt eine CD-Aufnahme keine echte Konzertsituation. Aber sie bringt, dank guter Mikrophonierung, das Ganze ein Stück näher an den Hörer. Und ich finde es gut, dass diese Band sich auch 2017 noch dazu entschieden hat, dieses Option zu wählen, statt eine DVD daraus zu machen. Es ist so doch einfach nochmal was anderes, und lenkt nicht so sehr von der Audioaufnahme ab. <em>&#8222;Out int the rain&#8220;</em> ist sehr stimmungsvoll und kommt auf der Aufnahme wirklich gut rüber. Das finde ich ziemlich gut und rechne es der Band hoch an, das hinbekommen zu haben.</p>
<p>Nach 25 Tracks muss ich sagen, Respekt! Dieses Album ist eine schöne Ergänzung zu dem Neuling von 2016 und zeigt, dass die Songs live auf jeden Fall funktionieren, und die noch relativ junge Band es schafft, auf längere Gigs ohne nennenswerte Durchhänger durchzuziehen. Und das bei so einem Set. Für jemanden, der <strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong> bisher noch nicht live gesehen hat, dürfte die Scheibe jedenfalls echt ein Anlass zur Überlegung sein, mal auf ein Konzert von ihnen zu gehen.</p>
<p><a href="http://www.kissin-dynamite.de/de/band">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Kissindynamiterocks/">Facebook</a></p>
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		<title>Gewitter, Matsch und Heavy Metal &#8211; Das Festival-Kleinod im Schwabenländle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Fiddler’s Green]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegebenermaßen findet man kleine Festivals an jeder Ecke, denn fast jedes Kaff scheint ein eigenes zu haben. Das fängt schon bei den bekannteren Vertretern, wie dem METAL FRENZY, DARK TROLL, oder dem RAGNARÖK-FESTIVAL an. Ein solches ist auch ROCK AM HÄRTSFELDSEE, welches ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegebenermaßen findet man kleine Festivals an jeder Ecke, denn fast jedes Kaff scheint ein eigenes zu haben. Das fängt schon bei den bekannteren Vertretern, wie dem <b>METAL FRENZY, DARK TROLL</b>, oder dem <b>RAGNARÖK-FESTIVAL </b>an. Ein solches ist auch <b>ROCK AM HÄRTSFELDSEE</b>, welches dieses Jahr vom <b>24.-25. Juni</b> zum 20. Mal in <b>Dischingen (Landkreis Heidenheim) </b>stattfand. Da ich langjähriger Besucher bin und euch auch mal ein Festival im südlichen Teil Deutschlands vorstellen wollte, begab ich mich natürlich dorthin (jedoch nur am Samstag aus arbeitstechnischen Gründen) &#8211; einerseits, weil es für mich fast schon zur Tradition geworden ist, andererseits, weil mir das Lineup zusagte, doch dazu später mehr.</p>
<blockquote><p><span style="font-size: large;"><i>Von Regen, Matsch und fliegenden Zelten</i></span></p></blockquote>
<p>Samstag, 14 Uhr. Ich packe meine Sachen, hole mein Bier und begebe mich zu meinem Kumpel, mit dem ich die 40-minütige Odyssee nach Dischingen antreten werde. Es ist angenehm warm &#8211; nicht zu kühl und nicht zu heiß &#8211; dazu ein leichtes Lüftchen. „Geil! So muss das sein! Ideales Festivalwetter!“. Das waren meine Gedanken zu dem Zeitpunkt, doch ich sollte mich irren, denn kaum bin ich am Festivalgelände angekommen, tummelten sich schon ein paar mehr Wolken am Himmel . Scheiß drauf! Wird schon nicht so schlimm werden. Denkste! Kaum war der erste Akt der Band <b>HACKNEYED</b>, die zwar gut klangen, aber die Menge noch nicht so richtig aufzuheizen vermochten, vorbei, ging es los.</p>
<p>Ich marschierte aus dem Zelt, welches den Konzertraum wiederspiegelt und genug Platz für Bühne und quasi alle Zuschauer bot (es ist also vergleichbar mit der T-Stage des <b>SUMMER BREEZE</b>), denn ich verspürte Hunger. „Pizza wäre nicht schlecht“. Ein kurzer Blick nach links vorbei an diversen kulinarischen Leckerbissen &#8211; <b>von asiatischer Nudelbox über Hamburger und Donuts</b> und das <b>alles zu sehr bezahlbaren Preisen</b> &#8211; lässt mich einen Blick auf die erwünschte Nahrungsquelle erhaschen, doch ich habe versprochen, auf jemanden zu warten. Dieser Jemand kam von rechts. Ein weiterer Blick nach oben in diese Richtung versprach nichts Gutes. Dunkle Wolken. Wind zieht auf. Es sollte wohl gleich regnen. „Egal! Wird schon noch genug Zeit bleiben, um Essen zu holen!“.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3782" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_3-300x169.jpg" alt="RaH_3" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_3-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_3-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_3-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wie auf Knopfdruck &#8211; als hätte ich ungewollt einen Wetterzauberspruch gesagt &#8211; fing es in diesem Moment an, erst noch stärker zu winden und kurz darauf zu regnen. Ihr denkt jetzt vielleicht: „Nur ein bisschen Regen und ein bisschen Wind? Das macht doch einem richtigen Metaller nichts aus!“. Es war jedoch nicht nur so ein kleiner Niesel &#8211; die Windböen waren so stark, dass sich ein Zelt, welches ursprünglich einen Stand schützen sollte, sich verflüchtigte und auch die anderen Stände hatten schwer zu kämpfen. Eine gute halbe Stunde verging im Schutze des Pizzastandes, welcher zum Dank den Helfern Essen und alkoholhaltige Getränke ausgab.</p>
<p>Hierbei muss ich ein <b>großes Lob an die Organisation</b> aussprechen, denn dank Security, Feuerwehr und Co. konnten Verletztenraten der Ausmaße eines diesjährigen <b>ROCK AM RING </b>verhindert werden. Aber auch die Besucher blieben ruhig wie eh und je, was vermutlich davon kommt, dass das Gewitter fast schon zum Festival gehört wie der namensgebende See.</p>
<blockquote><p><span style="font-size: large;"><i>Stimmungshoch und Stimmungstief</i></span></p></blockquote>
<p>Mit etwas Verzögerung gestärkt, machte ich mich nun auf den Weg zu den <b>DESASTER KIDS</b>, welche Core im Stile von <b>STICK TO YOUR GUNS</b> oder auch einmal hin und wieder <b>BRING ME THE HORIZON </b>spielten. Dies mag wohl dem einen oder anderen nicht gefallen, doch die Jungs haben es spielerisch wirklich drauf! Reinhören lohnt sich. Außerdem haben sie es ohne Mühe geschafft, der Menge, trotz Matsch und Schlamm (ja, auch im Zelt), einzuheizen. Leider habe ich von ihrem Konzert aufgrund meines Festsitzens nicht so viel mitbekommen, weshalb nach drei Songs für mich schon Schluss war.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3783" aria-describedby="caption-attachment-3783" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3783" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_4-300x169.jpg" alt="Soilwork" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_4-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_4-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_4-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3783" class="wp-caption-text">Soilwork</figcaption></figure>
<p>Das macht jedoch nichts, denn es kündigte sich mein <b>persönliches Highlight</b> der 2016er-Ausgabe von <b>ROCK AM HÄRTSFELDSEE </b>an: Die Folk-Rocker von <b>FIDDLER’S GREEN</b>, die wohl am wenigsten in das Lineup reinpassen wollten. Aber wen interessiert das schon? Sie vermochten es von Anfang bis Ende für eine mörderische Stimmung zu sorgen, das Publikum zu animieren und das Zelt zum Tanzen zu bringen. Auch wenn die Jungs nicht jedermanns Sache sind, so wird wohl niemand behaupten können, dass sie nicht wissen, wie man Party macht.</p>
<p>Nach Moshpit, Getanze und Mitsingen musste meine Kehle befeuchtet werden und womit geht das auf einem Festival besser, wenn nicht einem kühlen Bier? Dieses (ein lokales Bier) schmeckt nicht nur gut, sondern wird auch <b>zu humanen Preisen angeboten</b>. Zwei Euro für einen 0,4-Liter-Becher (+ zwei Euro Pfand)? Da habe ich schon teurer getrunken.</p>
<p>Nun war der Durst gelöscht und nach kurzer Umbaupause ging es zu dem <b>von mir am meisten erwarteten</b>, aber auch enttäuschendstem Acts des Abends: <b>SOILWORK</b>. Die Schweden um Björn „Speed“ Strid hatten es zwar spielerisch drauf, jedoch konnten sie die Menge nicht so ganz für sich gewinnen und es schien, als seien sie recht hilflos gewesen beim Versuch, etwas Action hineinzubringen. Das ging sogar so weit, dass gefühlt nur noch die Setlist heruntergespielt wurde, bis die Zeit rum war. Schade eigentlich, denn ich habe mich als langjähriger Hörer sehr darauf gefreut, die Truppe einmal live zu sehen.</p>
<p>Des Weiteren war hier der Sound zum Teil sehr schlecht, weshalb in meinem Ohr teilweise nur Tonmatsch ankam. Das Problem hatten aber hierbei nicht nur <b>SOILWORK</b>. Auch bei den anderen Bands gab es immer wieder Probleme mit dem Sound. Mal zu stark übersteuert, mal zu basslastig, so ging es den ganzen Abend. Leider hat sich das erst zum Headliner gebessert. Warum nicht gleich so? Und wieso kriegt man das seit Jahren nicht hin? Klar ist es in einem Zelt immer schwierig, eine gescheite Akustik zu bekommen, aber 2012 (wie schon gesagt, bin ich schon öfter hier gewesen) hat es doch auch geklappt &#8211; vor allem beim damaligen Headliner-Act <b>BLIND GUARDIAN</b>, die wirklich großartig klangen!</p>
<p>Die schlechte Akustik störte <b>DIRKSCHNEIDER</b> jedoch nicht und diese lieferten, Gott sei Dank, eine bessere Show ab, als ihr Vorgänger. Die Setlist bestand dabei hauptsächlich aus alten <b>ACCEPT</b>-Songs, was mich nach dem Interview, dass er keine solchen Songs mehr spielen will, ebenso wunderte, wie Andre auf dem <a href="https://silence-magazin.de/wetterkapriolen-und-ordentlich-auf-die-ohren/">Graspop Metal Meeting</a>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3784" aria-describedby="caption-attachment-3784" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3784" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_5-300x169.jpg" alt="Powerwolf" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_5-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_5-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_5-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3784" class="wp-caption-text">Powerwolf</figcaption></figure>
<p>Nach einer knappen Stunde hochkarätigem Heavy Metal und einer etwas zu langen als angepeilten Umbauzeit, kam es zum wohl am meisten erwarteten Gig des Abends: Der Headliner <b>POWERWOLF </b>kam auf die Bühne. Ja, Asche auf mein Haupt, aber die Jungs habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gesehen und ich fand ihre Show tatsächlich sehr gut! Das Bühnenbild kann sich sehen lassen, ebenso wie ihre Fähigkeit, das Publikum zu animieren. Deswegen meine Empfehlung an alle, die halbwegs etwas mit <b>POWERWOLF</b>s Musik anfangen können und noch nicht live gesehen haben: Schaut sie euch ruhig einmal an! Ich für meinen Teil hatte auf jeden Fall sehr viel Spaß. Gespielt wurde über die geplante Spielzeit hinaus mit zwei Zugaben, welche das Festival schön abrundeten.</p>
<p><span style="font-size: large;"><i>Wieso sollte ich also jetzt auf </i></span><span style="font-size: large;"><i><b>ROCK AM HÄRTSFELDSEE </b></i></span><span style="font-size: large;"><i>kommen, wenn es genug andere coole Kleinfestivals gibt?</i></span></p>
<p>Zugegebenermaßen ist dieses Festival am Ende des Tages auch nur eines von vielen, welche man überall in Deutschland findet. Es hat eine geringe Zuschauerzahl, ist sehr ländlich gelegen und die Preise sind alle sehr human. Für mich strahlt es jedoch einen Charme aus, der mich seit nunmehr sechs Jahren immer wieder hintreibt &#8211; sei es die <b>familiäre Atmosphäre</b>, oder die doch <b>sehr hochkarätigen Bands </b>(am dem See traten schon Größen wie <b>SAXON</b>, <b>W.A.S.P.</b>, <b>BLIND GUARDIAN</b>, <b>DARK TRANQUILLITY </b>und <b>MOTÖRHEAD </b>auf). Und genau das macht meiner Meinung nach den großen Unterschied: Hier im tiefen Süden findet man nicht so leicht ein gutes Festival mit solchen Bands. Da muss man schon weitaus weiter fahren und weitaus mehr als den Preis von <b>70 Euro für ein Festivalticket (40 Euro für eine Tageskarte)</b> blechen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3785" aria-describedby="caption-attachment-3785" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3785" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_6-300x169.jpg" alt="So sah das diesjährige Merch aus" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_6-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_6-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_6-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/RaH_6.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3785" class="wp-caption-text">So sah das diesjährige Merch aus</figcaption></figure>
<p>Also ist mein Fazit: Wenn ihr euch für ein paar Bands im Lineup interessiert und in der Nähe wohnt, lohnt es sich definitiv einmal vorbeizuschauen. Es ist bei weitem kein perfektes Festival, denn auch nach 20 Jahren gibt es noch viel zu schrauben, aber es ist ideal für Leute, denen die Vertreter <b>SUMMER BREEZE</b>, <b>BANG YOUR HEAD </b>und <b>WACKEN </b>zu groß sind.</p>
<p><u>Noch einmal alle Infos auf einen Blick:</u></p>
<p><b>Location: </b>Härtsfeldsee bei Dischingen (Landkreis Heidenheim)<br />
<b>Datum: </b>24.06.-25.06.2016<br />
<b>Preis: </b>72€ VVK; Tagesticket 42€<br />
<span lang="en-US"><b>Genres: </b></span><span lang="en-US">Heavy, Death, Power, Core, Folk, Thrash<br />
<b>Bands:</b></span><span lang="en-US"> Alsion, Hot Rod Mayhem, Kissin’ Dynamite, Destruction, Doro, Freiwild, Desaster Kids, Hackneyed, Soilwork, Fiddler’s Green, Dirkschneider, Powerwolf<br />
</span><a href="http://www.facebook.com/haertsfeldsee">Facebook </a><br />
<a href="http://www.rockamhaertsfeldsee.de">Homepage </a></p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: Sascha</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gewitter-matsch-und-heavy-metal-das-festival-kleinod-im-schwabenlaendle/">Gewitter, Matsch und Heavy Metal &#8211; Das Festival-Kleinod im Schwabenländle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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