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	<title>knocked loose Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>knocked loose Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 10:32:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coreknaben-vereinigt-euch-das-impericon-festival-2018-lockt-wieder-nach-leipzig/">Coreknaben vereinigt euch! &#8211; Das IMPERICON FESTIVAL 2018 lockt wieder nach Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es eine Adresse für das perfekte Sammelsurium an Corebands aller nur erdenklichen Genres gibt, dann&nbsp;ist das wohl<strong> Impericon</strong>. Der Neckermann unter den alternativen Merchshops weiß nicht nur mit einem gut sortierten Angebot an Merch, Musik und Co. zu überzeugen, sondern auch mit einem eigenen Festival. Seit 2011 wird dieses nun bereits in Leipzig zelebriert. Nach diversen Locationwechseln findet man sich nun final in der <strong>Leipziger Messe&nbsp;</strong>ein. Das ist vor allem den stetig wachsenden Besucherzahlen geschuldet, weshalb das Event mittlerweile auch nicht nur in Leipzig stattfindet, sondern in diesem Jahr auch in <strong>Wien</strong>, <strong>Oberhausen</strong>, <strong>Solothurn</strong> und <strong>München</strong>, zum Teil mit wechselndem Line Up.&nbsp;</p>
<h3>EIN SCHMANKERL FÜR JEDEN CORELIEBHABER</h3>
<p>Auch 2018 kommt praktisch jeder auf seine musikalischen Kosten. Von lupenreinem <strong>Metalcore</strong> bis <strong>Melodic Hardcore</strong> wird einiges geboten, und die entsprechenden Bands können sich wahrlich sehen lassen. Ein besonderes Highlight stellen definitiv <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> dar, welche letztmalig vor einer angekündigten <strong>Bandpause</strong> live zu erleben sein werden. Dieser Auftritt dürfte für viele schon Grund genug sein, das Festival zu besuchen. Als ob das aber nicht schon für sich spricht, werden auch&nbsp;<strong>NEAERA</strong> wieder auf der Bühne stehen. Die Band vermisst nach eigener Aussage das Livegefühl. Das dürfte ebenfalls sehr spannend werden.&nbsp;</p>
<p>Zu den melodischen Granaten zählen außerdem noch <strong>ALAZKA</strong>, die sich nach Namens -und Besetzungswechsel bereits im vergangenen Jahr Live bewiesen haben, <strong>NOVELISTS</strong> und <strong>ANY GIVEN DAY</strong>, um nur eine Auswahl zu nennen. Auch <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> werden natürlich für reichlich Fanströme sorgen.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg" alt="" width="997" height="864" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture.jpg 997w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-300x260.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/Capture-750x650.jpg 750w" sizes="(max-width: 997px) 100vw, 997px" /></p>
<p>Tickets für <strong>Leipzig</strong> könnt ihr euch&nbsp;<a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-leipzig-28-04-2018-ticket.html" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;sichern, aber überlegt nicht zu lange. Diese sind bereits zu<strong> 60%</strong> unter die Leute gebracht, Tendenz steigend. Allerdings muss man bei so einem Aufgebot an Ausnahmebands eigentlich nicht großartig grübeln, oder?&nbsp;</p>
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		<title>Wer hat an der Uhr gedreht? &#8211; 156/SILENCE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wer-hat-an-der-uhr-gedreht-156silence/">Wer hat an der Uhr gedreht? &#8211; 156/SILENCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>156/SILENCE</strong> &#8211; Karma<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Länge: 13:40&nbsp;Min.<br />
Label:&nbsp;Self-released<br />
Stil: Metalcore, Hardcore<span id="more-17234"></span></p>
<p>Als sich 2015 die Truppe mit dem äußerst kryptischen&nbsp;Namen <strong>156/SILENCE</strong> zusammenfand, wollten sie ganz anders klingen. Emo und Post Hardcore mit dem Charme der guten alten Zeit war das Ziel. Für die musikalische Zukunft hätte das wohl bedeutet, eine Mischung aus <strong>PANIC! AT THE DISCO</strong> und <strong>UNDEROATH</strong> zu spielen. Passend zu unserem <em><strong>Senf der Woche</strong></em> <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-14-keine-experimente/">zum Thema &#8222;Experimente&#8220; </a>kommt es jetzt ganz anders. In den hier gebotenen 14 Minuten fahren die Jungs aus Pittsburgh eine neue Retro-Schiene. Metallic Hardcore im Stil von <strong>THE CHARIOT</strong> und <strong>NORMA JEAN</strong> soll es nun geben. Und wer die <a href="https://silence-magazin.de/tag/core-classics/"><em><strong>Core Classics</strong></em></a> kennt der weiß, wie sehr ich auf solche Bands abfahre.&nbsp;</p>
<p>Irgendjemand hätte den Jungs Bescheid geben müssen, dass wir nicht mehr in den 2000ern leben. Metalcore der älteren Schule kann sich in Kombination mit Sludge und Beatdown jedoch sehr gut durchsetzen. Das haben unter anderem <strong>CODE ORANGE</strong>, <strong>KNOCKED LOOSE</strong> und<strong> NORMA JEAN</strong> in den vergangenen Monaten gezeigt. Wer diese drei Bands kennt, findet sie bestimmt in dieser kleinen EP wieder.&nbsp;Doch haben <strong>156/SILENCE</strong> auch irgendetwas, was sie von ihren Vorbildern unterscheidet? Wenn ich jetzt schon mein Fazit ziehen müsste, würde die Antwort zwiespältig sein. Doch zum Glück dürft ihr noch meine Beschreibung des Materials über euch ergehen lassen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-17252 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Promo-Pic-1024x683.jpg" width="504" height="336" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Promo-Pic-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Promo-Pic-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Promo-Pic-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Promo-Pic-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 504px) 100vw, 504px" /></p>
<h4>Verdammte Nachos</h4>
<p><em>&#8222;Kill to Live for You&#8220;</em> lautet der für Crowdkilling-Fans passende erste Song. Der hat es insofern in sich, dass die Breakdowns und schnellen Passagen genauso eingeleitet werden, wie ich es erwartet habe. Einfach etwas langsamer spielen, böse ins Mikrofon brüllen und schon kann der Spaß beginnen. Hier bedienen sie sich Stilmitteln, die es nicht erst seit <strong>KNOCKED LOOSE</strong> gibt. Viele, die Szene definierende, Alben greifen in die gleiche Trickkiste. Deshalb kriege ich auch das Nostalgiegefühl nicht aus dem Kopf, während <em>&#8222;After All We Were Put Through&#8220;</em> seine basslastigen Arme nach mir ausstreckt.</p>
<p>Der Gesang auf <em>&#8222;Radically Digitalized&#8220;</em> klingt verdächtig nach <strong>NORMA JEAN</strong>. Und ich liebe es. Zwar ist deren neues Album noch nicht lang her, aber ich erwarte seitdem schon voller Spannung neue Musik. Mit dieser Hommage lässt sich die Zeit relativ gut überbrücken. Einen Schlenker in Richtung Crust machen sie beim Track<em> &#8222;Anger Of Disappointment&#8220;</em>. Dieses Lied ist schnell vorbei und erinnert mich an das neue Material von<strong> SIBIIR</strong>,<strong> ANCST</strong> und <strong>BAIT</strong>. Wirklich einzigartig ist der Sound also nicht, aber die Umsetzung und Produktion kann sich sehen lassen. Was sollte aber bei einem Studio mit diesen Referenzen schon schief gehen? <strong>Andy Nelson</strong> arbeitete schon mit <strong>HARMS WAY</strong> und den verdammten&nbsp;<strong>WEEKEND NACHOS</strong>.</p>
<p>Mit all diesen hier genannten Namen haben <strong>156/SILENCE</strong> eine Sache gemeinsam: sie machen Mucke, die direkt ins Gesicht und nicht ins Herz geht.</p>
<p><a href="http://156silence.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z0ep9OYr6hw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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