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	<title>konzertphotographie Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>konzertphotographie Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Aus dem Tagebuch eines Konzertfotografen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sind eigentlich diese Nasen, die immer im Graben rumspringen, vollbepackt mit Equipment und immer auf der Suche nach dem besten Foto?!</p>
<p>Wir geben euch einen Einblick in die Gesellschaft der "3Songs und dann raus"-Menschen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tagebuch-eines-konzertfotografen/">Aus dem Tagebuch eines Konzertfotografen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man trifft sie auf fast jeder <strong>musikalischen Veranstaltung</strong>. Der eine hasst sie, der andere will nichts lieber als ihre <strong>Aufmerksamkeit</strong>: <strong>Konzertfotografen</strong>. Ein geheimnisvolles und durch und durch seltsames Trüppchen, wie sie da im <strong>Graben</strong> stehen mit ihren <strong>überlebensgroßen Kameras</strong> und Objektiven, stimmts?</p>
<p>Nun, ich gehöre selbst seit einer Weile zu diesem <strong>erlauchten Kreis</strong> und wie es in der Vergangenheit schon mit der seltenen Gattung der <a href="https://silence-magazin.de/urlaub-nehmen-um-zu-arbeiten-festivalarbeit"><strong>Festivalcrew</strong></a> geschehen ist, will auch ich euch etwas Einblick in dieses Grüppchen verschaffen, das sich nach spätestens 3 Songs regelmäßig dem Beobachtungsspektrum des Zuschauers entzieht. Dazu habe ich ein paar <strong>Kollegen</strong> mit an Bord geholt, die für euch mal eine Runde <strong>aus dem Nähkästchen plaudern</strong>. Zu allererst aber ein paar Fakten zu dieser seltenen Art.</p>
<h3><strong>Die Welt durch den Sucher betrachtet</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28753" aria-describedby="caption-attachment-28753" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-28753 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/08-683x1024.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/08-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/08-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/08-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/08.jpg 967w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28753" class="wp-caption-text">Der Blick nach vorne. Fast so schön wie&#8230;</figcaption></figure>
<p>Für einige stören sie die Stimmung auf der Bühne, aber ohne sie ist auch alles doof. <strong>Konzertfotografen</strong> haben an sich <strong>kein leichtes Leben</strong>. Ihr als sicher gewähntes Territorium des <strong>Bühnengrabens</strong> wird nur allzu oft von <strong>herumfliegenden Menschenteilen</strong> durchbrochen. Und während der <strong>friedfertige Konzertfotograf</strong> doch nur seine Bilder machen möchte, kann es schon mal passieren, dass er einen festen Tritt von einer anderen Gattung bekommt, mit der er sich seinen Lebensraum teilt: <strong>d</strong><strong>en Securitys</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28754" aria-describedby="caption-attachment-28754" style="width: 269px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-28754" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/04-1024x701.jpg" alt="" width="279" height="191" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/04-1024x701.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/04-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/04-750x514.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/04.jpg 1450w" sizes="(max-width: 279px) 100vw, 279px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28754" class="wp-caption-text">&#8230; der Blick nach hinten.</figcaption></figure>
<p>Die sind den Kameramännern und -frauen gegenüber zwar meistens <strong>friedlich</strong> gestimmt. Kommt es jedoch zu einem Eingriff durch <strong>Crowdsurfer</strong> in das empfindliche <strong>Biotop</strong>, sind sie sofort zur Stelle und dafür zuständig, diese besonders abenteuerlichen Mitglieder des Publikums schnellstmöglich abzufangen und <strong>des Grabens zu verweisen</strong>. Da stehen die meist völlig <strong>bühnenfixierten Fotografen</strong> nunmal im Weg herum. Aber auch seitens der von ihnen so angebeteten Stage drohen ihnen Gefahren – dazu jedoch später mehr.</p>
<h3><strong>Das Equipment</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28755" aria-describedby="caption-attachment-28755" style="width: 291px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-28755 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928-1024x683.jpg" alt="" width="301" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1928.jpg 1450w" sizes="(max-width: 301px) 100vw, 301px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28755" class="wp-caption-text">Nebel: Von &#8222;Cooler Effekt!&#8220; bis&#8230;</figcaption></figure>
<p>Kann nicht grundsätzlich jeder Konzertfotograf werden, der eine <strong>Kamera</strong> besitzt? Ja und nein. Die außergewöhnliche Situation, die wir vor die Linse bekommen, erfordert eine <strong>spezielle Ausrüstung</strong>, die auch nicht immer ganz <strong>preisgünstig</strong> ist. <strong>Lichtstarke Objekive</strong>, ein schneller Autofokus, am besten noch mit Bildstabilisator: All das kostet. Die <strong>Investition</strong> in das <strong>richtige Equipment</strong> zahlt sich allerdings aus, vor allem, da die <strong>Lichtsituation</strong> auf der Bühne meist eher<strong> bescheiden</strong> ist und der <strong>Nebel</strong> dichter als auf einem Tümpel in den schottischen Highlands.</p>
<p>Außerdem erfordert die Arbeit als Konzertfotograf eine <strong>enge Zusammenarbeit</strong> mit <strong>Veranstaltern</strong> und gegebenenfalls auch der anwesenden <strong>Presse</strong>. Um im Graben fotografieren zu dürfen, braucht es oft eine Erlaubnis vom Veranstalter (<strong>Akkreditierung</strong>) und die Bilder müssen rechtzeitig abgeliefert werden. Und das kann bei der Zahl an Veranstaltungen und Bands, die man als aktiver Fotograf mitnimmt, ganz schön happig werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28756" aria-describedby="caption-attachment-28756" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28756 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_1693-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28756" class="wp-caption-text">&#8230; &#8222;Ich glaube, da stand mal wer!&#8220;</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei mir springen für ein <strong>kleines 3-Tages-Festival</strong> gerne mal <strong>11.000-12.000 Bilder</strong> heraus, die alle gesichtet und gegebenenfalls noch eine Runde durch <strong>Photoshop</strong> geschoben werden wollen. Auch hier ist die Verwendung der richtigen Speichermedien wichtig: Ist die Speicherkarte voll, ist sie voll – und am besten hat man sowieso gleich <strong>Computer und Festplatte</strong> am Start, um die Bilder regelmäßig von der Cam zu ziehen. Ihr seht also: <strong>Die Arbeit eines Fotografen hört nicht auf, wenn er den Graben verlässt – sie fängt gerade erst an.</strong></p>
<h3><strong>Equipment steht – Was nun?</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28750" aria-describedby="caption-attachment-28750" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28750 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_151233-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_151233-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_151233-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_151233-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_151233.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28750" class="wp-caption-text">Der manuelle Modus (auch bekannt als: Hä? Ich wollte doch nur ein Foto machen&#8230;).</figcaption></figure>
<p>Gute Fotos brauchen <strong>Übung und Erfahrung</strong>. Die <strong>ständig wechselnden Lichtverhältnisse</strong> erfordern einen geübten Umgang mit der eigenen Kamera. Das Fotografieren im <strong>manuellen Modus (M)</strong> ist da Standard – und da muss man sich eben erstmal reinfuchsen. Ist das geschafft und sitzen die Motive, seid ihr schon fast on board.</p>
<p>Lediglich ein paar <strong>elementare Verhaltensregeln</strong> gelten im Bühnengraben. Die sind unausgesprochen und ungeschrieben, aber (fast) jeder Konzertfotograf hält sich daran. Beobachtet mal das Treiben in der <strong>0. Reihe</strong>, vielleicht findet ihr sie selbst heraus.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Die Vorteile</strong></h3>
<p>Eine Sache bleibt unumstritten: Die <strong>besondere Erfahrung</strong>. Man ist näher dran am Geschehen, teilt sich seinen hart erkämpften Quadratmeter meist nicht mit 5 anderen und gerade als <strong>kleine Person</strong> erlebt man die Bühnenperformance endlich mal in voller Gänze – nicht nur zwischen den Köpfen anderer hindurch. Außerdem bekommt man als Fotograf oft (nicht immer!) Zugang zum <strong>Backstagebereich</strong>, wo man sich ein ruhiges Eckchen zum Arbeiten und Ausruhen suchen kann (wie langweilig!) und Getränke oftmals einen Deut billiger erhält.</p>
<p>Auch spart man sich auf manchen Veranstaltungen den <strong>Eintritt</strong>. All das ist jedoch immer abhängig von der <strong>Gunst des Veranstalters</strong>! Natürlich kommt man automatisch auch in Kontakt mit anderen <strong>interessanten Persönlichkeiten</strong>, die man sonst vielleicht eher nicht treffen würde, so zum Beispiel mit <strong>Musikern</strong>, die sich über die Fotos freuen und anderen Fotografen, mit denen man sich über die neuesten Entwicklungen im Fotografiebusiness austauschen kann.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" style="width: 320px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://media.giphy.com/media/dZdXOofu51hNxJy1mi/giphy.gif" alt="" width="330" height="442"><figcaption itemprop="caption" class="wp-caption-text">Wir sind dafür zuständig, dass es für jeden Patzer einen Fotobeweis gibt. So auch für diesen altersschwachen Mikroständer bei ODROERIR auf dem Wolfszeit 2018.</figcaption></figure>
<h3><strong>Die Nachteile</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28751" aria-describedby="caption-attachment-28751" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28751 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_150840-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_150840-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_150840-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_150840-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/20180831_150840.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28751" class="wp-caption-text">Die eingeschränkte Weltsicht eines Fotografen.</figcaption></figure>
<p>Zu allererst: Es ist ein<strong> teures Hobby</strong>. Wie schon erwähnt, sorgt das Equipment nicht selten für das eine oder andere zu verschmerzende <strong>Loch im Portmonee</strong>. Außerdem (Achtung: hier kommt jetzt das große Jammern!) ist es eine anstrengende Berufung: Man steht sich den ganzen Abend die <strong>Beine in den Bauch</strong> und hält sich dabei regelmäßig Kameras und Objektive vor die Nase, die nicht selten ein Kilo oder mehr wiegen – das geht auf die Arme, glaubt es mir!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_28752" aria-describedby="caption-attachment-28752" style="width: 198px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28752" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotos-300x294.jpg" alt="" width="208" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotos-300x294.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotos-750x736.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/08/Fotos.jpg 917w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-28752" class="wp-caption-text">Snapshot by IridumStream</figcaption></figure>
<p>Außerdem hält sich der <strong>Festival-Spaßfaktor</strong> eher in Grenzen. Sich zu <strong>besaufen</strong> ist nicht drin und auch mit Bekannten herumhängen ist nur so lange möglich, bis die nächste Band zum ersten Stück ansetzt. Zum Schluss ist es auch kein ganz <strong>ungefährlicher Job</strong>: Nicht selten bekommt man den <strong>handfesten Optimismus</strong> des Publikums zu spüren, und dabei trägt man doch tausende Euro teures Equipment mit sich herum. Da muss man schon ein bisschen <strong>schmerzfrei</strong> werden. Auch hat nicht jeder wild auf und vor der Bühne herumturnende <strong>Musiker</strong> die <strong>Linsenzyklopen</strong> im Blick (und umgekehrt). Das klingt zwar blöd, aber hängt ein Fotograf vor dem Sucher, sieht er nur sein Motiv &#8211; sonst ist er quasi blind. Und bei Bands wie <strong>CARACH ANGREN</strong> fühlt sich das Fotografieren, eingezwängt zwischen <strong>Hebebühnen</strong> und einigen anderen hilflosen Fotografen, eher wie ein Spießrutenlauf an.</p>
<h3><strong>Warum gibt es nicht mehr so viele Fotos vom Publikum? Die DSGVO</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29084" aria-describedby="caption-attachment-29084" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29084 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_5118jp-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_5118jp-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_5118jp-1024x697.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_5118jp-750x511.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_5118jp.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29084" class="wp-caption-text">Publikum auf der Bühne: Was nun?</figcaption></figure>
<p>Ein<strong> lästiges, aber von Zuschauern häufig angesprochenes Thema</strong>, dieses komische Gesetz. Niemand weiß so richtig, für wen es gilt und für wen nicht. Wer damit noch nichts anfangen kann: Die neue <strong>Datenschutzgrundverordnung</strong> der EU, die seit Jahresbeginn in Kraft getreten ist, ist die <strong>unsichtbare Geißel</strong> eines jeden Fotografen. Das Ablichten von Personen ist – vereinfacht gesagt – nur noch mit deren <strong>schriftlichem Einverständnis</strong> erlaubt. Das ist in unserem Bereich schlichtweg unmöglich. Auch mit <strong>veränderten AGBs</strong> seitens der Veranstalter, die deutlich auf das Erstellen von <strong>Publikumsfotos</strong> durch Fotografen hinweisen, kann man das Gesetz nicht umgehen.</p>
<p>Natürlich sagt ihr jetzt: <strong>Ich verklage doch keinen Konzertfotografen.</strong> Ich freue mich, wenn ich auf den Fotos bin! Das ist leider nicht der gesetzliche Alltag. Die Vergangenheit hat in ähnlichen Fällen bereits gezeigt, dass es <strong>Kanzleien</strong> gibt, die sich gezielt auf solche Fälle spezialisieren könnten – ganz gleich, ob sich der Fotografierte gestört fühlt oder nicht.</p>
<p>Was machen wir nun? Viele halten den Rummel um die <strong>DSGVO</strong> für <strong>unbegründet</strong> und einige machen und veröffentlichen weiterhin Fotos vom Publikum. Die Wahrheit ist: Keiner weiß, was in Zukunft zu diesem Thema noch geschehen wird. Also warten wir alle ab.</p>
<h2><strong>Die Helden der Kamera</strong></h2>
<p>Nun aber genug von mir. Ich lasse hier ein paar Kollegen sprechen – schließlich sind wir ein recht geschlossenes Grüppchen. Man kennt sich, jeder hat andere Anekdoten auf Lager. Hier soll den <strong>eifrigen Knipsern</strong> mal ein kleiner Altar geboten werden.</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h3 class="vw-infobox-title"><span>Maik Kaste</span></h3><div class="vw-infobox-content">Über mich:&nbsp;Ich bin jetzt seit fast 10 Jahren, also genauer gesagt seit 2009 Konzertfotograf für meine eigene <a href="http://crow.n-metal.de"><strong>Page</strong></a>&nbsp;und mein <a href="http://www.N-Metal.de"><strong>Webzine</strong></a>.</div></div></div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29086" aria-describedby="caption-attachment-29086" style="width: 156px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29086 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Krankheit-1.jpg" alt="" width="166" height="248" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Krankheit-1.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Krankheit-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Krankheit-1-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Krankheit-1-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29086" class="wp-caption-text">KRANKHEIT</figcaption></figure>
<h4>Warum bist du Konzertfotograf geworden?</h4>
<p>Die Berichte hat damals noch ein Kollege geschrieben, da ich mich bereits damals eher fürs Fotografieren interessiert habe. Mir war und ist immer wichtig, die Musik der Künstler in Bildform wiederzugeben. Ich versuche, mit der Fotografie und der dazugehörigen Nachbearbeitung nicht nur das Gefühl auf dem Konzert oder Festival wiederzugeben, sondern auch die <strong>Stimmung der Musik</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29087" aria-describedby="caption-attachment-29087" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29087" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Marduk-1.jpg" alt="" width="170" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Marduk-1.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Marduk-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Marduk-1-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Marduk-1-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 170px) 100vw, 170px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29087" class="wp-caption-text">MARDUK</figcaption></figure>
<h4>Dein verrücktestes Erlebnis im Bühnengraben:</h4>
<p>Das krasseste Erlebnis war, als 2011 auf dem <strong>Veldensteiner Festival</strong> bei der Band <strong>LETZTE INSTANZ</strong> der Mikrofonständer in den Bühnengraben abgestürzt ist.</p>
<p>Dieser war leider gut 30-40kg schwer und aus massivem Stahl. Diese Sense schlug nur<strong> knapp 20cm</strong>&nbsp;neben mir auf den Boden. Da bin auch ganz bleich geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h3 class="vw-infobox-title"><span>Martin Bärmann</span></h3><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>Über mich: Ich bin seit Dezember 2016 unter dem Namen <a href="https://www.facebook.com/Baermann.Art/"><strong>M.Bärmann</strong></a> als Fotograf unterwegs. Für mich ist das mehr als ein Hobby, sondern eher eine große Leidenschaft. Am meisten bin ich in den Bereichen Portrait/People und Konzert-/Eventfotografie tätig. Mich zieht das <strong>Düstere und Morbide</strong> sehr an, sodass ein Hauch davon fast immer in meinen Bildern zu finden ist. Letztendlich versuche ich mit meinen Bildern auch meine Gefühle zu verarbeiten.</p>
<p></div></div></div>
<h4><span class="_5yl5">Warum bist du Konzertfotograf geworden?</span></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29066" aria-describedby="caption-attachment-29066" style="width: 134px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29066" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/thumbnail_me-200x300.jpg" alt="" width="144" height="216" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/thumbnail_me-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/thumbnail_me-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/thumbnail_me-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/thumbnail_me.jpg 854w" sizes="auto, (max-width: 144px) 100vw, 144px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29066" class="wp-caption-text">Martin Bärmann</figcaption></figure>
<p>Zur Konzertfotografie bin ich durch ein <strong>befreundetes Pärchen</strong> (Arnaud Vansteenkiste &amp;&nbsp;Anett S Caedes) gekommen, die beide als Fotografen tätig sind.</p>
<div>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29072" aria-describedby="caption-attachment-29072" style="width: 238px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29072" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est-300x200.jpg" alt="" width="248" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Humanitas-Error-Est.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29072" class="wp-caption-text"><strong>HUMANITAS ERROR EST</strong></figcaption></figure>
<p>Sie sind aber auch <strong>großartige Musiker</strong> und so kam es, dass sie mir bei einem Auftritt ihrer Band <strong>HUMANTIAS ERROR EST</strong>&nbsp;einfach die Kamera in die Hand gedrückt haben.<br />
Da die Bilder schon beim ersten Mal sehr gut angekommen sind und ich großen Zuspruch erhalten habe, hatte ich schnell <strong>Blut geleckt</strong> und habe mir dann auch meine eigene Ausrüstung zugelegt. Seitdem bin ich sehr aktiv als Konzertfotograf und am meisten auf <strong>Black- oder Death Metal Konzerten</strong> unterwegs.</p>
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<h4><span class="_5yl5">Dein verrücktestes Erlebnis im Bühnengraben:</span></h4>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29073" aria-describedby="caption-attachment-29073" style="width: 122px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29073" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Psychonaut-4-200x300.jpg" alt="" width="132" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Psychonaut-4-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Psychonaut-4-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Psychonaut-4-750x1123.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/Psychonaut-4.jpg 968w" sizes="auto, (max-width: 132px) 100vw, 132px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29073" class="wp-caption-text">PSYCHONAUT 4</figcaption></figure>
<p>Das war eindeutig im&nbsp;<strong>Gibus Live in Paris</strong> zu einen Konzert von <strong>PSYCHONAUT 4</strong> und <strong>NOCTURNAL DEPRESSION</strong>.</p>
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<div>Dort war ungelogen das halbe Publikum mit<strong> Rasierklingen</strong> unterwegs und hat sich die ganze Zeit geritzt.</div>
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<div>Gerade weil es in diesem mittelgroßen Club aber keinen Bühnengraben gab, war ich mittendrin. Und das war nicht das angenehmste Gefühl, weil ringsherum alle mit scharfen Rasierklingen rumgefuchtelt haben, gerade wegen der Ansteckungsgefahren in Sachen Hepatitis, Aids und so weiter.</div>
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<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><h3 class="vw-infobox-title"><span>Jörn Rohrberg</span></h3><div class="vw-infobox-content">Über mich: Ich bin seit dem Jahr 2000 als <strong>Schneemensch aka Yeti</strong> unterwegs und auch als Fotograf und Kameramann für Industrie und Werbung tätig. Musikevents sind da eher der angenehme Hobby-Part, der meist auch dynamischer ist als die normale Arbeit. Leidenschaft würde ich Fotografie nicht gesondert nennen, da alle<strong> grafische Arbeit</strong> bei mir leidenschaftlich erledigt wird.&nbsp; Die Konzert-/Eventfotografie hat besonders mit der Gründung eines Stadtmagazines damals bei mir mehr Platz eingenommen und mich so nahe an &#8222;Helden&#8220; herangeführt. Einen <strong>Hotdog</strong> am Tisch mit <strong>Dave Grohl</strong> essen &#8211; check! <strong>Jan Böhmermann</strong> interviewen &#8211; check! Mit <strong>ROYAL REPUBLIC</strong> die Pinkelrinne teilen &#8211; check check check. Privat fotografiere ich eher gern Freunde, Bekannte und Ruinen &#8211; manchmal überschneidet sich das auch…</div></div></div>
<h4><span class="_5yl5">Warum bist du Konzertfotograf geworden?</span></h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29078" aria-describedby="caption-attachment-29078" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29078" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_6534_LAB_sw-e1488967854204-256x300.jpg" alt="" width="190" height="223" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_6534_LAB_sw-e1488967854204-256x300.jpg 256w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_6534_LAB_sw-e1488967854204.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29078" class="wp-caption-text">Jörn Rohrberg</figcaption></figure>
<p>Die Konzertfotografie kam durch die Arbeit in einer Agentur zustande. Erst war es dokumentarische Arbeit, später kam ein eigenes Magazin und Arbeit für Bands hinzu, wodurch ich dann öfter auf Konzerten, Festivals und Parties unterwegs war.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29079" aria-describedby="caption-attachment-29079" style="width: 170px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29079" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/GMRmo0Eg-225x300.jpeg" alt="" width="180" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/GMRmo0Eg-225x300.jpeg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/GMRmo0Eg-768x1024.jpeg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/GMRmo0Eg-750x1000.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/GMRmo0Eg.jpeg 900w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29079" class="wp-caption-text">Ost+Front</figcaption></figure>
<p>Mehr und mehr kommt man dann in <strong>Kontakt mit Bands</strong>, Fans und Veranstaltern und erweitert so die eigene Scherbensammlung und Zubehör. Die Arbeitsweise auf Festivals ist gänzlich anders &#8211; und auch spannend &#8211; im Vergleich zu Werbeshoots oder &#8222;normaler&#8220; dokumentarischer Fotografie.</p>
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<div>Das ganze liegt nun über 10 Jahre zurück und seitdem ist es etwas weniger geworden &#8211; meist mache ich mehr Fotos für Bands oder filme Konzerte. Oder sitze &#8211; das ist recht häufig &#8211; im Hintergrund und arbeite da an Konzepten, Grafiken, Werbung.</div>
<h4><span class="_5yl5">Dein verrücktestes Erlebnis im Bühnengraben:</span></h4>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29080" aria-describedby="caption-attachment-29080" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29080" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/m9hUNM6g-1-225x300.jpeg" alt="" width="160" height="213" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/m9hUNM6g-1-225x300.jpeg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/m9hUNM6g-1-768x1024.jpeg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/m9hUNM6g-1-750x1000.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/m9hUNM6g-1.jpeg 900w" sizes="auto, (max-width: 160px) 100vw, 160px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29080" class="wp-caption-text">Joachim Witt</figcaption></figure>
<p>Gute Frage&#8230; Von Fans, die blank ziehen, über Musiker, die sich entschließen, der Security den Hoden auf die Glatze zu legen, bis zu rotzbesoffenen Fans in der ersten Reihe, die die Bezeichnung Wellenbrecher zu wörtlich nehmen&#8230; Oder aber auch nur das Festival, bei dem sich der Wettergott entschließt, <strong>Monsunregen</strong> auf pralle Sonne folgen zu lassen. Danke<strong> NCN 2016</strong>&#8230;</p>
</div>
<div>Immer ist es ein Moment, der einem Adrenalin in die Adern schießen und dann schnell die <strong>Technik sichern</strong> lässt&#8230; Nix tut mehr weh als ein kaputtes Objektiv im Wert eines Kleinwagens. Oder wenn der Blitz, der statt des Urlaubs gekauft wurde, sich im Wasser vollsaugt und danach den Dienst versagt.</div>
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<hr>
<h3><strong>Ein paar Worte zum Schluss</strong></h3>
<p>Ich hoffe, ich konnte die Geheimnisse um die <strong>mysteriöse Zunft</strong> der <strong>Konzertfotografen</strong> mit dieser kleinen Kolumne etwas lüften. Vielleicht sind euch ein paar <strong>Gesichter</strong> aus dieser Liste bekannt vorgekommen? Wenn ihr mal wieder ein paar Kameramänner und -frauen über das Konzertgelände streifen seht,<strong> seid lieb</strong> zu ihnen! Die meisten von uns machen ihre Arbeit ehrenamtlich und ohne uns gäbe es von euren Helden nur verschwommene Handyaufnahmen aus der 4. Reihe.</p>
<p>Wer übrigens gerne mal andere Fotos von mir auschecken möchte, kann das <strong><a href="https://www.facebook.com/SUngerPhotography">hier</a></strong> tun.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tagebuch-eines-konzertfotografen/">Aus dem Tagebuch eines Konzertfotografen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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