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	<title>kritik Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>kritik Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Phänomen Lyric-Videos &#124; Degenerierte Kunst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohje. Ist es euch auch aufgefallen? Bitte sagt, dass es nicht nur mir so geht! Vielleicht verfolge ich auch nur die falschen Kanäle&#8230; aber – was zum Teufel ist passiert, dass mir in den letzten Wochen nur noch Lyric-Videos über den Weg ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Ohje. Ist es euch auch aufgefallen? Bitte sagt, dass es nicht nur mir so geht! Vielleicht verfolge ich auch nur die falschen Kanäle&#8230; aber – was zum Teufel ist passiert, dass mir in den letzten Wochen nur noch Lyric-Videos über den Weg laufen?</p>
<p class="western">Misheard Lyrics, das waren so die ersten Videos mit eingeblendeten Texten, die ich wahrgenommen habe. Und Fanvideos, in denen meist Fotos der Band oder Artworks mit den Lyrics verbunden worden sind. Alles an sich okay, wenn auch meistens für mich eher Augenkrebs erzeugende Produkte. Wer es mag, kann sich das Zeug ja reinziehen. Das beides sind so Dinge, die unabhängig von der Planung durch die Band auf der Mattscheibe erscheinen. <strong>Dafür können die ja nix.</strong></p>
<p class="western">Wofür sie aber was können und was mich momentan so richtig abtörnt, ist die Tatsache, dass immer mehr Bands anscheinend schon standardmäßig Lyric-Videos veröffentlichen. Warum? Weil es einfach in der Produktion ist? Gedankengang: Ja, wir haben hier nen ultra-coolen Song, aber es ist weder die Idee noch das Geld für eine gute Videoumsetzung da. Ha! Wieso nicht einfach die Lyrics reinbasteln? Die sind doch Message genug. Wer braucht denn noch optisch anspruchsvolle Visualisierungen zu Musik?</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT"><strong>ICH! Bitte! Gebt mir meine Musikvideos zurück!</strong></p>
</blockquote>
<p class="western">Wenn ich durch&#8217;s Netz browse und sehe, dass Band XY ein neues Video draußen hat, denk ich mir: &#8222;Schön, die teasen einen Leckerbissen aus ihrem neuen Album an. Machste mal 5 oder 10 oder 15 Minütchen Pause und gönnst dir einen Ausflug in eine andere Welt.&#8220; Guckste rein, was passiert? <strong>Klick – bumm – Enttäuschung!</strong> Ich bekomme Songtexte vorgesetzt. Songtexte vor einem … hmm … nichtssagenden Hintergrund. Manchmal ist der sogar animiert. <strong>Sieh an!</strong></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kfpnwk-DXrA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Wo mein Problem damit ist? Ich möchte eigentlich die Musik für sich sprechen lassen, um damit, und mit der optischen Umsetzung, in eine andere Welt eingesogen zu werden. Lyrics interessieren mich sowieso eher nur am Rande. Wenn überhaupt, spielen sie für mich im Rahmen eines Konzeptalbums eine Rolle. Etwas, das in einem einzelnen Video allein, und im Falle einer Videoveröffentlichung vor Albumrelease sowieso, hinfällig ist. Doch nicht nur das. Ich habe noch ein Problem. Eins, das euch vielleicht auch vom Filmschauen bekannt ist. Irgendwie sind die Untertitel an und du hast keine Chance, von dort wegzuschauen. Auch nicht, wenn der Ton auf Deutsch ist und die Untertitel ebenso. Nope. Never possible. <strong>Der Film flimmert geradewegs an dir vorbei.</strong> Kein Auge für Bildkomposition, für&#8217;s Licht, für Kleinigkeiten. So eine Blockade legt sich bei mir, wenn ich Lyric-Videos anschaue, sogar noch auf die Ohren. Tatsächlich habe ich das Gefühl, von der Musik selbst wenig mitzubekommen, wenn ich mitlese.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Kluge Menschen mögen jetzt anmerken:<br />
Dann guck doch einfach weg.</p>
</blockquote>
<p class="western">Ja, haha. Genau. Sinn und Zweck eines Videos ist es nämlich, dass ich weggucke.</p>
<p class="western">Ich dachte, Videos seien da, um sie anzusehen. Und natürlich primär, um Musik und Band zu promoten. Das war vermutlich schon immer so und das sollte bitte auch so bleiben. Mit dem Launch von MTV im Jahre 1981 ging das mit der Selbstdarstellung von Bands ja erst so richtig los. Du willst besonders hip sein? Mach ein Video! Zieh dich und deine Kapelle so abgefahren an, dass die Leute euch im Gedächtnis behalten. Oder such dir jemanden, der wirklich Ahnung von der Materie hat und lass dir ein audiovisuelles Meisterwerk erschaffen, welches Eindruck hinterlässt. Sei verrückt, sei bunt, sei verstörend oder sei zumindest überzeugend. <strong>Aber stelle etwas dar!</strong> Im Idealfall führt die Zusammenkunft von Musik und Video zu einer so starken Immersion, dass der Zuschauer für mehrere Minuten vollkommen den Draht zur Realität verliert. Das ist auch das, was ich von Musikvideos erwarte.</p>
<p><iframe src="//www.dailymotion.com/embed/video/x4bv8qa" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a href="https://www.dailymotion.com/video/x4bv8qa_pink-floyd-welcome-to-the-machine-hd-video_music" target="_blank">Pink Floyd &#8211; Welcome to the Machine (HD video)</a> <i>von <a href="https://www.dailymotion.com/alavi-mrak" target="_blank">alavi-mrak</a></i></p>
<p class="western">Tatsächlich – Lyric-Videos können mich dahingehend nicht fesseln. Die meisten sind einfach grottenschlecht gemacht und führen dazu, dass ich meine Zeit lieber mit anderen Dingen verbringe, als mich mit den neuesten Veröffentlichungen bei Youtube auseinanderzusetzen.</p>
<p class="western">Doch noch einmal zurück zu MTV. Ihr Jungspunde da draußen, kennt ihr das eigentlich noch? Musikfernsehen? Sender, bei denen Musikvideos gesendet werden? Also, so den ganzen Tag? Hm? Ich erinnere mich noch daran. Gut, um die Anfangszeit tatsächlich mitbekommen zu haben, bin ich zugegeben doch auch noch etwas zu jung, aber wenn ich mir die „alten Schinken“ aus diesen Tagen ansehe, ist es förmlich spürbar, wie der neue Kanal von Musikbegeisterten gefeiert und ausgeschöpft worden ist. Im Laufe der Zeit hat sich dann natürlich die Machart der Videos – sei es der Klamottenstil oder der Video-Look – verändert. Je nach Mode und technischen Möglichkeiten. Und heute? Was wird daraus gemacht? Lyric-Videos! Zwar nicht mehr im Musikfernsehen (welches wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint), sondern im mighty Internet. Selbst <strong>OPETH</strong> und <strong>IN FLAMES</strong> tun es inzwischen. Warum?! Bands dieses Bekanntheitsgrades, bzw. deren Labels, sollten doch noch so viel Kleingeld auf Tasche haben, um ein ordentliches Video zusammenzuklöppeln, wenn sie denn schon unbedingt eines machen müssen.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ich gebe zu, dass technische Neuerungen an Youtube-Videos auch nicht komplett vorbeigehen.</p>
</blockquote>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PEcWqIdXEAc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Jüngst sprang mich ein 360°-Video der finnischen Thrasher <strong>STAM1NA</strong> an. Ich habe ja erstmal gestaunt, was da so möglich ist. Wirklich cool ist es in der Umsetzung jedoch leider nicht. Aber: Was nicht ist, kann ja noch werden. Solche Entwicklungen sind mir immer noch um einiges lieber, als ein weiteres uninspiriertes Video – sei es wieder eins mit Lyrics und dem animierten Artwork des aktuellen Albums oder das tausendste Abrisshallen-Video, in dem die Musiker mit ihren nicht verkabelten Instrumenten zwischen Ventilatoren, Baustrahlern und Amps posieren.</p>
<p class="western"><strong>Apropos uninspirierte Videos:</strong> Dass es auch anders geht, zeigen in letzter Zeit vor allem kleine und unbekannte Bands, die gut und gerne aus null bis wenig finanziellen Mitteln wirklich Sehenswertes erschaffen.</p>
<p class="western">In diesem Sinne, liebe Musik-Menschen da draußen, die ihr vielleicht für eure Kapelle ein Video plant, oder ihr kreativen Köpfe, die damit beauftragt werdet: bitte denkt weiter als das, was euch die Adobe Suite ermöglicht.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ideen und kreative Energie verbirgt sich nicht in eurer teuren Technik, sondern in der Welt!</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Psst! Kleiner Video-Geheimtipp, der seit Roberts <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-1-voegel-die-erde-essen/"><em>&#8222;Aus den Tiefen #1&#8220;</em></a> gar nicht mehr so geheim ist: <strong>VÖGEL DIE ERDE ESSEN</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0wrc0WSrbn4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Es gibt keinen Welpenschutz!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[anfänger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere redaktionsinternen Gespräche und Diskussionen inspirieren mich oft das ein oder andere Thema, welches berechtigterweise aufkommt, für mich weiterzuspinnen. Heute stellten wir uns etwa die Frage: Welche Band ist besser zu bewerten? Die Profis, die ein technisch einwandfreies aber völlig langweiliges Album produzieren ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere redaktionsinternen Gespräche und Diskussionen inspirieren mich oft das ein oder andere Thema, welches berechtigterweise aufkommt, für mich weiterzuspinnen. Heute stellten wir uns etwa die Frage: Welche Band ist besser zu bewerten? Die Profis, die ein technisch einwandfreies aber völlig langweiliges Album produzieren oder die Band von nebenan, die durch die anfeuernden Rufe ihrer Freunde beseelt, sich an ihr erstes Werk wagen. Und dieses dann eben holprig aber ambitioniert klingt?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-3709" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/My_Space.png" alt="My_Space" width="500" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/My_Space.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/My_Space-228x300.png 228w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Diese Frage will man am Anfang mit einem ganz deutlichen „die Anfänger können doch technisch noch gar nicht so gut sein wie die erfahrenen, langjährigen Profis“ beantworten. Die erste Reaktion ist natürlich, den Jungen und Motivierten unter die Arme zu greifen und den Profis zuzurufen: &#8222;Strengt euch doch auch mal wieder so an wie der Untergrund!&#8220;. Leider habe ich mit jeder Demo die da in mein Postfach eintrudelte die Hoffnung daran verloren, dass man heute noch jeden durchschnittlich Talentierten dazu aufrufen sollte, er solle sich eine Karriere in der Musik imaginieren, da man nicht nur den Ambitionierten fördert, sondern jeder sich mit einem Freifahrtschein für die Produktion von künstlerischem Hodenkrebs ausgestattet sieht.</p>
<blockquote><p>Um genau zu sein, wird der Markt immer mehr damit zugeschissen.</p></blockquote>
<p>Man kauft sich ein Behringer Interface für 50 Euro, ein Kondensatormikrofon für 150, klemmt das an seinen Laptop, nimmt das mit Audacity auf und SCHWUPP entwickelt sich Hans Jürgen zu GNARRTONGUE FROM HELL, dem bestialisch-brutalen Technical-Slam-Grind Sänger. Und die Jungs vom Stammtisch finden das total prima, das Beste was sie jemals gehört haben (außer vielleicht das rhythmische Stöhnen der Alten von GNARRTONGUE auf dem Klo des Sportlerheims beim Fußballfest vor 2 Jahren). Und plötzlich wird ein neues Werk auf den Markt gespuckt. Fresst es, denn es ist gut! Es trudelt in meinen Briefkasten und will sich nun mit den Alben messen, die von Künstlern, Spinnern und Profis mit Erfahrung und Können eingereicht werden. Aber WAS IST DAS! Dort liegt ein Zettel von GNARRTONGUE und er bittet mich darum, sein Album gut zu bewerten und daran zu denken, dass er ja gerade neu im Business ist und ich gnädig sein soll. Mir als Hörer, der nicht die Blutsbrüderschaft mit ihm eingegangen ist, rollen sich die Zehennägel hoch.</p>
<blockquote><p>Aber diesen akustischen Anthrax-Anschlag muss man jetzt irgendwie mit einem Raster der persönlichen Ästhetik betrachten und klar fällt das dann durch!</p></blockquote>
<p>Ich kann mich noch daran erinnern. Als ich vor 4 Jahren mit Youtube angefangen habe, dachte ich mir: „Boah, bist du gut!“ &#8211; Jetzt denke ich mir, was für ein nerviges und nerdiges Hemd ich damals war. Ich war gar nicht in der Lage, mich ansprechend in einem Video zu artikulieren und ich denke, wenn ich mir meine heutigen Videos in 5 Jahren ansehe, werde ich wieder genauso denken, da ich mich von mir selbst entfremdet haben werde und wieder einen objektiven Blick auf das entwickle, was ich da so mache. Leben und wirken ist ein stetiger Prozess und man kann sich rückblickend immer verbessern. Leider erkennt man das nicht, wenn man von sich und seiner Kunst überzeugt ist und stets darin bestärkt wird. Man erkennt sich selbst immer als den größten Künstler, den Redegewandtesten, den Witzigsten und ich will mich da gar nicht ausschließen. Aber selbst der verblendetste Geist kann erkennen, dass er manch ein Beispiel (noch) nicht erreicht hat. Aber das ist nur eine Frage der Zeit, selbstverständlich!!! Man soll nur noch etwas abwarten! Dieses, mein Werk , ist genial, gemessen an meiner eigenen Unerfahrenheit und mit diesem Maßstab gemessen MUSS man es respektieren!!!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-3710" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/NoIdea.png" alt="NoIdea" width="500" height="406" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/NoIdea.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/NoIdea-300x244.png 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />Man kann doch nicht erwarten, dass man aus Mitleid besser abschneidet als Menschen die WIRKLICH schon mehr draufhaben. Das würde jede gerechtfertigte Leistung abwerten, ja gerade diese Bewertung ad absurdum führen. Wenn man sich dazu entschließt ein Werk zu publizieren, dann sollte man sich auch des Umstandes gewahr werden, dass es vor Unbekannten keine Entschuldigungen gibt wie: „Unser Sänger hatte nen Schnupfen“, „Ich kann mir nur eine Gitarre mit Saiten aus einer Wäscheleine leisten.“ oder „Wir sind doch erst 7 Jahre alt!“. Egal was du machst: Du musst dich immer mit allem vergleichen lassen. Das soll nicht entmutigen, sondern nur darauf hinweisen, dass Kritik etwas Wertvolles ist. Die Menschen, die sich mit dir und deinen Fehlern auseinandersetzen sind nicht deine Feinde sondern deine Freunde, denn sie werden dir helfen, besser zu werden. Es gibt keinen Welpenschutz. Außerhalb deines Freundeskreises herrscht die Realität und wenn du etwas nach außen tragen willst, dann sorge dafür, dass du dein Gesicht wahren kannst.</p>
<p>P.S. Dieses Thema liegt mir aus verschiedenen Gründen am Herzen. Auch ich war mal ein Anfänger und musste mich von Anderen bewerten lassen. Und auch ich habe viele Fehler gemacht, weil mir dieses Verständnis für meine Außensicht gefehlt hat. Und sogar jetzt entdeckt man im Nachhinein immer wieder Schnitzer, die man sich geleistet hat und die anderen sauer aufgestoßen sind. Nur weil man selbst überzeugt von sich, seinen Werten und seinen Äußerungen überzeugt ist, heißt es nicht, dass ein Anderer sie nicht anders bewerten würde. Aber all das sind Lernprozesse, die man durchlaufen muss. Man muss sich ihnen nur öffnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-gibt-keinen-welpenschutz/">Es gibt keinen Welpenschutz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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