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	<title>kult Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>kult Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SACRED REICH &#8211; Lange Wartezeit, kurzes Vergnügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 05:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Reagan]]></category>
		<category><![CDATA[kult]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dreiundzwanzig Jahre Pause zwischen Alben?! Da kann selbst TOOL sich noch ne Scheibe abschneiden!</p>
<p>Aber die Pause hat sich gelohnt!<br />
SACRED REICH legen hier ein Speed/Thrash-Album hin, dass sich hören lassen kann.</p>
<p>Wir versüßen dir den Freitag mit diesem Werk - Schau es dir mal an!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SACRED REICH – &#8222;Awakening&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.08.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 31:23 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Metal Blade Records<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Speed Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Auch an <strong>SACRED REICH</strong> ist die Zeit nicht spurlos vorbeigegangen. Die fast fünfunddreißigjährige Bandgeschichte brachte einiges an personeller Rotation mit sich. Selbstredend ist die Besetzung der Kult-Thrasher heute eine gänzlich andere, wenngleich Kritiker immer noch Lobeshymnen auf die Livequalitäten der Truppe singen. Aber kann das neue Werk von <strong>SACRED REICH</strong> an die glorreichen Tage der Band-Klassiker anknüpfen?</p>
<p><iframe title="Sacred Reich &quot;Manifest Reality&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/PTFqlbarn5M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Die lange Pause zahlt sich aus</h4>
<p>Dreiundzwanzig Jahre sind seit dem letzten Album &#8222;Heal&#8220; vergangen. Seitdem ist eine Menge passiert: <strong>SACRED REICH</strong> hat eine zwischenzeitliche Trennung hinter sich, Drummer <strong>Dave McClain</strong> kehrte ins Bandgefüge zurück, wohingegen <strong>Jason Rainey</strong> (Gitarre) aus gesundheitlichen Gründen den Hut nehmen musste und nun durch<strong> Joey Radziwill</strong> ersetzt wird. Anfang des Jahres erschien eine Split mit <strong>IRON REAGAN</strong> und dem Song <em>&#8222;Don’t Do It Donnie&#8220;</em>, welcher bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf geben sollte, was die Thrasher auf ihrer Comeback-Veröffentlichung &#8222;Awakening&#8220; nun in Albumlänge präsentieren!</p>
<h4>Rückkehr zu alter Größe… und Geschwindigkeit</h4>
<p>Die neue (teils alte) Besetzung weiß &#8222;Awakening&#8220; auf jeden Fall die richtige Schlagseite zu verpassen. Ganz in alter Manier trommelt Wiedergänger <strong>Dave McClain</strong> hinter den Kesseln Schlagzeugfiguren, die Thrasherherzen höher schlagen lassen. Der Neuzugang – und ganz nebenbei bemerkt mit Baujahr ’96 der Jüngling der Truppe &#8211; <strong>Joey Radziwill</strong> reiht sich perfekt in das Klampfen-Duo mit <strong>Wiley Arnett</strong> ein; die beiden sorgen für den gewohnt gut gekonnten Wechsel zwischen harten Riffs, ruhigeren Breaks und virtuosen Soli. Derweil keift Frontmann <strong>Phil Rind</strong> die Lyrics in traditioneller Aggression ins Mikro – <strong>großartig!</strong></p>
<p>Songs wie <em>&#8222;Manifest Reality&#8220;</em> und <em>&#8222;Killing Machine&#8220;</em> laden regelrecht zum Headbangen ein &#8211; egal ob live oder daheim auf Platte. Ruhigere Gemüter sollten hingegen bei <em>&#8222;Something To Believe&#8220;</em> ein Ohr riskieren. Angesichts der halbstündigen Spielzeit sucht man hier Lückenfüller vergebens. Jeder der acht Titel kann sich sehen, beziehungsweise hören lassen.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Tom</strong></em></p>
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		<title>MINAS MORGUL &#8211; Nach 20 Jahren einfach nur &#8222;Kult&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 10:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[kult]]></category>
		<category><![CDATA[minas morgul]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Robse]]></category>
		<category><![CDATA[Trollzorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wirklich positive Entwicklung MINAS MORGUL war eine der ersten Pagan Black Metal Bands, die ich jemals gehört habe. Ich muss zugeben &#8211; damals waren sie für mich nur stumpfes Gedresche. Aber das hat sich definitiv geändert. Nach allen sinnlosen Vorurteilen, NS-Anschuldigungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>MINAS MORGUL &#8211; &#8222;Kult&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;45:88 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Trollzorn Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Pagan Black Metal </div></div></div>
<h2>Eine wirklich positive Entwicklung</h2>
<p><strong>MINAS MORGUL</strong> war eine der ersten <strong>Pagan Black Metal</strong> Bands, die ich jemals gehört habe. Ich muss zugeben &#8211; damals waren sie für mich nur stumpfes Gedresche. Aber das hat sich definitiv geändert. Nach allen sinnlosen <strong>Vorurteilen</strong>, NS-Anschuldigungen und den doch recht abwegigen Entwicklungen, die auch andere Bands aus gleichem <strong>Genre</strong> und Ursprung durchgemacht haben, kann man hier nur eins sagen: <strong>MINAS MORGUL</strong> haben alles <strong>richtig</strong> gemacht.</p>
<p>Sie zeigen auf ihrer frisch zum&nbsp;<strong>20jährigen Jubiläum&nbsp;</strong>erschienenen Platte <strong>&#8222;Kult&#8220;</strong>, dass sie sich treu bleiben &#8211; dem Genre treu bleiben &#8211; und präsentieren ein wirklich gutes <strong>Songwriting</strong>. Es regt zum <strong>Nachdenken</strong> an, auch wenn die Texte auf Dauer echt deprimierend sind. Was mir sehr gefällt, ist vor allem, dass einige Passagen <strong>eingesprochen</strong> werden. Damit begibt sich die Musik auf eine <strong>tiefere Ebene</strong>, so zu hören in <em>&#8222;Was bleibt&#8220;</em>. Die authentische männliche Stimme verkündet: &#8222;Man kommt allein auf die Welt, man lebt allein und stirbt allein.&#8220; &#8211; so der Kontext der gesamten Platte. Aber diese innerliche <strong>Depression</strong> wird aus so vielen Perspektiven beleuchtet, dass die Songtexte nicht einfach nur so dahin geschrieben wirken. <strong>MINAS MORGUL</strong> scheinen dazu aufrufen zu wollen, das Negative anzuerkennen und sich darüber hinaus zu entwickeln &#8211; &#8222;Nun erhebe dich zum Kult!&#8220; &#8211; so der Refrain des <strong>Titelsongs</strong>, mit dem Aufruf, sich zu wehren. Begleitet wird der von einem melodischen Gitarrengewitter und einer fast durchgängigen Double-Bass.</p>
<p>Kritikpunkte sind letztlich die viel zu laute Snaredrum und der teilweise <strong>schief</strong> erscheinende Gesang. Aber vielleicht sind das auch nur die aufkochenden <strong>Emotionen</strong>. Wo wir beim Gesang sind: <strong>Robse</strong> von <strong>EQUILIBRIUM</strong> hat es sich nicht nehmen lassen, bei <em>&#8222;Nur eine Kugel&#8220;</em> mitzumachen. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen. Ein solides Album, das zeigt, was <strong>deutscher Pagan Black Metal</strong> noch so kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MinasMorgul/">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6Y6rqt_u8FU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/minas-morgul-nach-20-jahren-einfach-nur-kult/">MINAS MORGUL &#8211; Nach 20 Jahren einfach nur &#8222;Kult&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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