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	<title>Kylesa Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Kylesa Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 10:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metal der Alten Schule... von den selben Lehrern beigebracht. Satyricon waren auch in Köln live zugegen und wir vergleichen mit dem Gig in Dresden.<br />
Ein Feldversuch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/">SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den großen Bericht zu <strong>SATYRICON</strong> hattet ihr schon. Ihr Konzert in <a href="https://silence-magazin.de/niemals-alt-und-niemals-leise-satyricon-in-dresden/"><strong>Dresden</strong> </a>war fulminant. Wir hatten das Glück, das selbe Package &#8211; <strong>SATYRICON</strong> und <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> &#8211; auch in <strong>Köln</strong> genießen zu dürfen. Hier, in der <strong>Essigfabrik</strong>, nur ohne nette Begleitung, durfte sich der fürchtige Redakteur ebenfalls von der Liveherrschaft der dunklen Lords überzeugen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-26305 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1.jpg" alt="" width="386" height="259" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-1-750x502.jpg 750w" sizes="(max-width: 386px) 100vw, 386px" /></p>
<p>Wie auch in der schönen Stadt im Osten läuft hier ein ziemlich durchmischtes Publikum herum. Alt und jung, groß und klein, Männlein und Weiblein. Und alles dazwischen. Auch die Bandshirts sind verschieden, man sieht <strong>KYLESA</strong> neben <strong>SLIPKNOT</strong> und <strong>BEHEMOTH</strong>. Und <strong>SATYRICON</strong> natürlich. Ein weiteres Indiz dafür, aus welchen Ecken der heutige Hauptact die Hörer anzieht.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-26306 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2.jpg" alt="" width="393" height="263" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SuicidalAngels-Essigfabrik-2-750x502.jpg 750w" sizes="(max-width: 393px) 100vw, 393px" />Als<strong> SUICIDAL ANGELS</strong> die Bühne betreten, sind bereits viele Besucher im Saal. Allerdings sind hier die Fans, ähnlich wie in Dresden, sehr passiv. Das wundert mich, da die Band wirklich gut abliefert, sehr motiviert ist und ein wirklich gutes Set abliefert. Gitarrist <strong>Gus Drax</strong> und Bassist <strong>Angel Lelikakis</strong> rennen ständig quer über die Bühne, um die Plätze zu tauschen, und Sänger <strong>Nick Meliddourgos</strong> nimmt sich zwischen Gesang und Headbangen auch kaum Zeit zum atmen. Als er das Publikum zu einer Wall of Death auffordert, kommt aus dem Publikum nur verunischertes Lachen. Hat er das gerade wirklich gesagt? Als die Musik dann einsetzt, passiert&nbsp; &#8211; nichts. Ein einsamer Metalhead flitzt durch die Menge. Mir tut die Band wirklich leid. Da haben sie wirklich mehr verdient.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-26302 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1.jpg" alt="" width="436" height="292" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-1-750x502.jpg 750w" sizes="(max-width: 436px) 100vw, 436px" /> Zum <strong>Main-Act</strong> wird es dann voll vor der Bühne. Es sind eben doch alle hauptsächlich gekommen, um <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> zu sehen.&nbsp; Als diese die Bühne betreten, ertönt lauter Beifall. Trotz spürbarer Euphorie im Publikum bleiben alle stehen, johlen und klatschen zwar, lassen sich aber nicht zu größeren Bewegungen hinreißen. <strong>SATYRICON</strong> hingegen steigen gleich voll ins Set ein. <strong>Satyr</strong> steht meist wie ein Businessprediger an seinem gehörnten Mikroständer, bevorzugt sonst meist kurze Wege auf der Bühne.&nbsp; Die ganze Band vermittelt einen sehr konzentrierten Eindruck, die Musik ist sehr auf den Punkt. Dadurch entsteht eine sehr sphärische Stimmung, welche nur durch wenige Ansagen zwischen den Songs unterbrochen wird. Das stört aber nicht. Es ist wie eine Zeremonie. Eine Zeremonie der Musik.</p>
<p>Durch die Art, wie sich die Band hier präsentiert, wie der Fokus wirklich auf der Musik, und nicht auf Unterhaltung liegt, scheint bei <strong>SATYRICON</strong> die Zurückhaltung des Publikums auch angebracht. Wie bei meinen lieben Kollegen in Dresden scheinen hier ebenfalls alle in die Musik abzutauchen, es entsteht zeitweise wirklich eine Art Blase, in der es nur noch das Konzert gibt. Ganz ehrlich, das ist es doch, was man im besten Fall erreichen kann.</p>
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<p><span id="more-26295"></span></p>
<h3 style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-26303 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Satyricon-Essigfabrik-2.jpg 971w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" /></p>
<p>Ich jedenfalls gehe mit dem Gefühl aus der <strong>Essigfabrik</strong>, eine neue Lieblings-Liveband gefunden zu haben. Zwar zelebrieren andere Bands andere Großtaten auf der Bühne, welche ebenfalls ruhmreich sind, aber allein mit der Musik und mit vergleichsweise wenig Theater eine solche Atmosphäre und Bindung zum Publikum zu schaffen, gelingt nur wenigen. Daher mein Fazit: <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sind leider nicht gebührend behandelt worden, <strong>SATYRICON</strong> haben aber wirklich gezaubert.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-die-zweite-anekdoten-aus-koeln/">SATYRICON die zweite &#8211; Anekdoten aus Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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