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	<title>Kyuss Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Feb 2018 19:13:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kyuss Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FU MANCHU &#8211; Das nächste Album für die Perlenkette</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 11:09:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>FU MANCHU &#8211; &#8222;Clone Of The Universe&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>09.02.2018<br />
<strong>Länge: </strong>37:47 Min.<br />
<strong>Label: </strong>At The Dojo Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Stoner Rock</div></div></div>
<p>Tja, was soll ich zu dieser Kapelle noch großartig sagen. <strong>FU MANCHU</strong> ist eine der, wenn nicht sogar <strong>die</strong> konstanteste <strong>Stoner Rock-Band</strong>, die auch heute noch existiert und es schafft, seit ihrem ersten Album &#8222;No One Rides For Free&#8220; (1994) <strong>Knalleralben</strong> am Fließband abzuliefern. Ok, in den letzten Jahren lief das Fließband schon deutlich langsamer und so haben sich die Jungs für <strong>&#8222;Clone Of The Universe&#8220;</strong> ganze 4 Sonnenumrundungen Zeit genommen.</p>
<h4>&#8222;Fu Manchu&#8220; &#8211; ein uraltes Familienrezept</h4>
<p>Das Erfolgsrezept von <strong>FU MANCHU</strong> hat sich seit mittlerweile über 20 Jahren nahezu kaum verändert. Die tragenden Säulen bleiben weiterhin eine gute Portion Punk, drückend-schleppende Gitarrenriffs und sozusagen das <strong>Maggi</strong> in der Suppe: ihre <strong>kalifornische Leichtigkeit</strong>. Diese Lässigkeit zieht sich wieder durch das komplette Album und doch passiert gegen Ende etwas total Unvorhergesehenes. &#8222;Kurz, knapp und auf den Punkt!&#8220; war schon immer das Motto der Jungs um Sänger und Gitarrist <strong>Scott Hill</strong>.&nbsp;Und dann wird mit <em>&#8222;Il Mostro Atomico&#8220;</em> eine über 18-minütige <strong>Klangreise</strong> auf die Wüstenjünger losgelassen. Hätte ich vorher nicht gewusst, wen sich <strong>FU MANCHU </strong>hier als Gastmusiker mit an Bord geholt haben, hätte ich es wahrscheinlich nach spätestens einer Minute erahnt. Kein Geringerer als <strong>RUSH</strong>s <strong>Alex Lifeson</strong> wurde eingeladen, um der neuen Platte eine satte Ladung <strong>Space</strong> unterzumischen. Ich werde jetzt schon ganz nervös, wenn ich daran denke, wie dieser <strong>&#8222;Trip&#8220;</strong> auf der im März stattfindenden Tour auf mich wirkt. Solche Odysseen hätte es in meinen Augen schon viel eher mal geben dürfen.</p>
<p><strong>Anspieltipps</strong><strong>:</strong> <em>&#8222;(I´ve Been) Hexed&#8220; </em>+<em> &#8222;Il Mostro Atomico&#8220;</em></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fPm8g1PSN5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://fu-manchu.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Webseite</strong></a><br />
<a href="https://www.facebook.com/FuManchuBand/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebook</strong></a></p>
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		<title>Die Wüste bebt wieder (aber ruhig) &#8211; John Garcia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 14:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JOHN GARCIA &#8211; The Coyote Who Spoke In Tongues Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 39:23 Min. Label: Napalm Records Genre: Akustik Stoner So, mal wieder Review-Zeit im Hause Promillo! Schon seit Tagen bekomme ich auf Facebook Werbung des neuen FREEDOM HAWK-Albums. Also mal die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JOHN GARCIA</strong> &#8211; The Coyote Who Spoke In Tongues<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 39:23 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Akustik Stoner</p>
<p><span id="more-13949"></span></p>
<p>So, mal wieder Review-Zeit im Hause <strong>Promillo</strong>! Schon seit Tagen bekomme ich auf Facebook Werbung des neuen <strong>FREEDOM HAWK</strong>-Albums. Also mal die Promoliste durchforstet und siehe da, wir haben die Platte tatsächlich zugesandt bekommen. Also den guten alten <strong>Windows Media Player</strong> startklar gemacht und das Album durchgehört. Klingt sogar richtig gut! Problem: &#8222;Sunlight&#8220; von <strong>FREEDOM HAWK</strong> stammt ursprünglich aus dem Jahr 2009 und wurde nun nochmal neu aufgelegt!</p>
<blockquote><p>&#8222;Junge Junge Junge Junge Junge&#8230;&#8220; Ronny Schäfer</p></blockquote>
<p>Und jetzt? Wie weiter? Nachdem ich das Review im Kopf schon geschrieben habe, wird die Festplatte zurückgesetzt. Jetzt brauch ich was leicht Verdauliches! Da trifft es sich, dass ja so manches ehemalige <strong>KYUSS</strong>-Mitglied in schöner Regelmäßigkeit neue Alben rausbringt. Nein, ich schreibe jetzt nicht über die aktuelle <strong>BRANT BJORK</strong>-Platte, die jetzt auch schon wieder fast in halbes Jahr auf dem Markt ist. Nein, es geht um die Stimme! <strong>JOHN GARCIA</strong> hat mit &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; sein zweites Album aus der Wüste exportiert.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="318" class="size-full wp-image-13954" alt="john-garcia-2017-500x318" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/john-garcia-2017-500x318-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />
<p><!--more--></p>
<p>Und wo wir gerade beim Thema <strong>Re-Release </strong>waren&#8230; Stolze 9 Songs finden sich auf der neuen Platte wieder. Allerdings nur 5 komplett neu geschriebene Titel! Die übrigen 4 Titel sind <strong>Akustikversionen </strong>von den <strong>KYUSS</strong>-Hits <em>&#8222;Green Machine&#8220;, &#8222;Gardenia&#8220;, &#8222;El Rodeo&#8220;</em> und <em>&#8222;Space Cadet&#8220;</em>.</p>
<p><!--more--><br />
Ein großes deutsches Musikmagazin schrieb, dass <strong>GARCIA</strong> mit den neu interpretierten <strong>KYUSS</strong>-Klassikern Gefahr läuft, das Vermächtnis seiner Kult-Band zu entzaubern. Verstehe ich überhaupt nicht. Im Gegenteil! Der alte Wüstenfuchs beweist mit &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; mehr denn je, dass seine ehemalige <strong>Ausnahmeband </strong>immer noch fester Bestandteil in seinem musikalischem Schaffen ist. Genauso gut könnte man den Spieß&nbsp;umdrehen und die 5 neu komponierten Songs in ein fuzziges, basslastiges E-Gitarren-Gewand kleiden. Der Großteil der Stoner Rock-Szene würde wahrscheinlich vermuten, dass sich die Konfliktparteien <strong>JOSH HOMME vs. JOHN GARCIA</strong> nun endlich mal gemeinsam an den Tresen gesetzt und in dichtem Kneipendunst das Kriegsbeil begraben haben. Darauf werde ich vermutlich noch ewig warten müssen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Mit <em>&#8222;Kylie&#8220; </em>wird &#8222;The Coyote Who Spoke In Tongues&#8220; gleich mal genauso trocken gestartet, wie <strong>JOHN</strong>s Heimat, das kalifornische <strong>Palm Desert</strong>, ist. Wie immer ist seine Stimme unverkennbar und ich weiß sofort, woran ich bin. Das Highlight des Songs ist ohne Frage der Refrain, der von einem unglaublich griffigen Gitarrenriff lebt. Irgendwie erinnert mich diese Passage an <strong>TENACIOUS D</strong>. Liegt wohl am Gesang und dem akustischen Geklampfe.</p>
<p><!--more--><em>&#8222;Green Machine&#8220;- </em>der absolute <strong>Überhit</strong>! Nachdem ich mir die neue Version zum ersten Mal gegeben habe, krieg ich gleich wieder richtig Bock auf diesen Song. Nach 5 Livevideos jetzt wieder zurück zum aktuellen Geschehen. Mit sehr viel Gefühl wird die &#8222;grüne Maschine&#8220; vorgetragen, ohne aber in nur einer einzigen Sekunde den ursprünglichen Spirit zu verlieren. Selbiges gilt auch ohne Abstriche für <em>&#8222;Space Cadet&#8220;, &#8222;Gardenia&#8220; </em>und <em>&#8222;El Rodeo&#8220;.</em></p>
<p><!--more--></p>
<p><em>&#8222;Give Me 250ML&#8220;</em> hat da schon deutlich weniger Hitpotential. Dennoch überzeugt er mich durch seine Tieftönig- und Tiefgründigkeit. <em>&#8222;The Hollingsworth Session&#8220;&nbsp; </em>hätte sich, vertont mit elektrischen Instrumenten, ohne überstehende Kanten in egal welches Album der <strong>KYUSS</strong>-Diskografie eingefügt. Und genau das ist es, wovon dieses Album lebt: der <strong>Geist</strong>!<br />
Wenn mich jemand fragt:<!--more--></p>
<blockquote><p>Ey Promillo, wie klingt eigentlich die Wüste?</p></blockquote>
<p>Wie Wüste klingt, willst du wissen? Dann hör die mal <em>&#8222;Argleben II&#8220; </em>an. Hier hörst du alles, was dir die Wüste bietet. Einerseits Tristesse, auf der anderen Seite aber auch die pure Lebhaftigkeit. <strong>JOHN GARCIA </strong>ist einfach ein Meister darin, jedes einzelne Sandkorn der Wüste Kaliforniens aufzugreifen und zu vertonen. <em>&#8222;Court Order</em><em>&#8222;</em> bringt das Album dann auch leider schon wieder instrumental-akustisch zum Ende.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Imda9XswznM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Kleiner Tipp zum Ende:</h3>
<p>Du hörst unglaublich gern Stoner Rock und willst deine/n Partner/in auch mit diesem Virus infizieren, obwohl sie/er eher auf die sanfteren Klänge steht? Dann ist &#8222;The Coyoto Who Spoke In Tongues&#8220; genau das richtige für euch. Ihr werdet zu 100% auf eure Kosten kommen. Beide!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/JohnGarciaOfficial/?ref=ts&amp;fref=ts" target="_blank"><strong>JOHN GARCIA auf FACEBOOK</strong></a></p>
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		<title>Premieren auf allen Ebenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KITSHICKERS &#8211; III.0 Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016 Dauer: 60:30 Min. Label: Eigenveröffentlichung Genre: Artrock Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/premieren-auf-allen-ebenen/">Premieren auf allen Ebenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KITSHICKERS</strong> &#8211; III.0<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.10.2016<br />
Dauer: 60:30 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Genre: Artrock<span id="more-12768"></span></p>
<p>Wie viele Bands kennst du eigentlich aus unserem Nachbarland Luxemburg? Richtig, mir ist auch auf Anhieb nicht eine einzige in den Kopf gekommen. Selbst nach der Recherche bei den geliebten <strong>Metal Archives</strong> muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir keine der dort aufgeführten Kapellen auch nur ansatzweise bekannt ist. Zeit wird´s also, dass ich endlich mal eine Band aus dem <strong><span lang="lb-Latn"><i>Groussherzogtum Lëtzebuerg</i></span></strong><i> </i><span lang="lb-Latn">den Zugang zu meinem Gehör gewähre. Bei dieser Premiere handelt es sich um die&nbsp;<strong>KITSHICKERS</strong> aus dem beschaulichen Dudelange. Bereits seit 1997 treiben sie in unserem Nachbarstaat ihr Unwesen und veröffentlichten nun mit &#8222;III.0&#8220; ihr mittlerweile 7. Studioalbum. Als ich las, dass es von niemand Geringerem als&nbsp;<strong>Magnus Lindberg</strong> von&nbsp;<strong>CULT OF LUNA</strong> gemixt und gemastert wurde, schoss mir die Aufregung sofort in den Körper.&nbsp; </span></p>
<p>Erstmal bleibt festzuhalten, dass die <strong>KITSHICKERS </strong>die allererste Band sind, die <strong>SILENCE</strong> eine LP zu Promotionszwecken zukommen lassen hat. Da konnte ich als leidenschaftlicher Plattenfetischist natürlich nicht Nein sagen und riss sie mir sofort unter den Nagel. Und das Teil hat es schon gut in sich! 2 schwarz-weiß marmorierte Platten, verpackt im edlen Gatefold, hinterlassen schon mal ordentlich Wirkung bei mir. Wer es nicht so mit Vinyl hat, kann sich die neue Veröffentlichung auch downloaden. CD-Sammler gehen leer aus! (VERDIENT!!!)</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12776" aria-describedby="caption-attachment-12776" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12776" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg" alt="Fertig machen zum Abheben" width="960" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/13557852_10154330974154540_7906961360673930276_n-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12776" class="wp-caption-text">Fertig machen zum Abheben</figcaption></figure>
<h4>Die unglaubliche Mischung machts</h4>
<p>Eröffnet wird das gute Stück von <em>&#8222;Birth. Early Years. Void&#8220;</em>. Gute 3 Minuten dauert es, eh der Opener Fahrt aufnimmt und mich sofort in seinen Bann zieht. Melodisch schneidende Gitarren, gepaart mit einem sehr markanten Bass sorgen dafür, dass das neue Schätzchen der Luxemburger gleich mal ne ordentliche Hausnummer vorlegt. Und als ob es mit den Neuerungen noch nicht reicht, wird auch noch gesungen. <strong>Yann Dalscheid</strong>, der neue und erste (!) Sänger dieser Truppe, variiert dabei zwischen mitreißendem Klargesang und wahnsinnigen Screams, bei denen aber auch der Sinn für die Melodie absolut nicht zu kurz kommt. Melodie &#8211; richtig, die ist auch richtig fett! Gerade der Mittelteil, bei dem ein und dieselbe Melodie über 2 Minuten gezogen wird, hat es mir angetan, da hier eine unglaubliche Spannung aufgebaut wird, ehe ein Teil fast schon das Ende einleitet, der musikalisch irgendwo zwischen <strong>Black Metal</strong>,<strong> Postrock</strong>,<strong> Progressive Rock </strong>und<strong> Doom</strong> einzuordnen ist.<br />
Mit <em>&#8222;Awareness.I&#8220; </em>wird fortgefahren. Nachdenklich, ja fast schon melancholisch klingend, zieht sich dieser Song über knapp 8 Minuten. Gesang sucht man vergebens, dafür hat sich eine Violine in das Stück eingeschlichen. Diese passt auch wunderbar zu der Grundstimmung des Songs, der sich etwa ab der Hälfte immer mehr aufbaut und zum Schluss als epochales Klanggewitter endet.</p>
<blockquote><p>Versuchen die Jungs mich etwa zu hypnotisieren? Sie sind auf jeden Fall verdammt nah dran!</p></blockquote>
<p><em>&#8222;Growth&#8220;</em> beginnt mit Percussions, die dem Klang eines Schamanenspiels ähneln. Nach kurzer Zeit setzt dann aber die Saitenfront samt Sänger ein und erzeugen wahrlich himmlische Klangwelten. Die wiederkehrenden Riffs betreten dabei schon das ein oder andere Mal trockenste <strong>Stoner Rock-Gefilde</strong>, ohne aber szenetypisch zu übersteuern. Nach knapp 4 Minuten dann ein <strong>Schock</strong>! Gerade noch im Lied versunken, werde ich urplötzlich aus diesem Traum gerissen. Der einsetzende <strong>Elektrobeat</strong> sorgt dafür, dass ich mich erstmal kneifen muss, um festzustellen, ob ich nicht vielleicht doch hypnotisiert wurde. Bisher mochte ich solche Experimente überhaupt nicht, doch was soll ich sagen? Hier passt es einfach nur perfekt rein. Das liegt vielleicht auch daran, dass diese Passage nicht zu ausladend ist, sondern relativ zügig in einen postrockigen Teil übergeht.<br />
<em>&#8222;Rise&#8220; </em>startet ziemlich schleppend und verträumt, ehe die zweite Gitarre einsetzt und da ein wahres Brett rauszimmert. Auch in diesem Song, der mit 6:30 Min. übrigens der kürzeste der ganzen Platte ist, darf ein ausgiebiger Mittelteil nicht fehlen. Fast schon spacige Sounds beschließen <em>&#8222;Rise&#8220;</em>.<br />
Mit diesen Soundsamples startet auch <em>&#8222;Awareness.2. Peace&#8220;</em>, die Fortführung des Instrumentals der ersten LP. Dieses Mal darf auch Sänger <strong>Yann</strong> wieder mitwirken, dafür wurde die Violine verbannt. Das &#8222;Peace&#8220; im Titel passt genau richtig, macht sich doch bei mir friedlichste Stimmung breit, wenn dieser Song ertönt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass hier die Stoner-Einflüsse am stärksten vertreten sind. Größte Auffälligkeit ist in diesem Stück das einminütige Schlagzeugspiel, was eigentlich nur aus rhythmischen Snare-Schlägen besteht, bei dem sich der Anschein breitmacht, dass der Rest der Band das Studio verlassen hat. Scheinbar mussten sie sich aber nur beraten mit welchem Riff sie dem Album aber nun noch endgültig die Krone aufsetzen können. Und diese kurze Denkpause hat sich zu 100% gelohnt!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Kitshickers-III.0-02_presspic-1024x683.jpg" alt="kitshickers-iii-0-02_presspic" width="1024" height="683"></a>
<p><em>&#8222;Mindfulness&#8220; </em>beendet &#8222;III.o&#8220; (wie spricht man das eigentlich aus? Drei Null?) dann leider schon wieder. Meeresrauschen und melancholische Keyboardklänge prägen die erste Hälfte des Rausschmeißers, bevor sich wieder wie gewohnt Soundwände aufbauen. Passend zum Schluss haut nochmal jeder alles raus. Es wird ins Mikro geschrien, als ob man nie wieder seine Stimmbänder benötigt. Die Gitarrensaiten werden stranguliert und der Bass drückt, dass einem die Rückenhaare wegflattern. Ein rundum gelungenes Ende, auch wenn ich mir noch weitere 60 Minuten hätte geben können.</p>
<blockquote><p>So, jetzt erstmal Bier auf und zusehen, dass ich wieder festen Boden unter die Latschen kriege!</p></blockquote>
<p>Ich bin immer noch total überwältigt von diesem Werk. Ich hätte nie gedacht, dass mich diese Band so umhauen wird. Wer nach meinen geschriebenen Worten noch keine Vorstellung hat, wie diese Suppe klingt, hier mein Rezept:<br />
Man nehme eine Tasse <strong>ISIS</strong>, eine Messerspitze <strong>KYUSS</strong>, einen Esslöffel <strong>AGALLOCH</strong> und einen Teelöffel <strong>AMORPHIS</strong>. Das Ganze homogen verrühren und mit einer Prise Elektrobeats verfeinern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kitshickers.bandcamp.com/" target="_blank"><strong>KITSHICKERS </strong>auf Bandcamp</a><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/kitshickers/?fref=ts" target="_blank">KITSHICKERS </a></strong>auf Facebook</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/premieren-auf-allen-ebenen/">Premieren auf allen Ebenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Synapsenbrand und Wüstensand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dot Legacy]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Valley Of The Sun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass es im mehr oder minder übersichtlichen Untergrund zu guten Konzerten kommt, die man einfach verpasst, weil man sie nicht auf dem Schirm hat und vermeintlich nichts über sie erfährt. Zumindest für dieses Konzert möchte ich dafür sorgen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass es im mehr oder minder übersichtlichen Untergrund zu guten Konzerten kommt, die man einfach verpasst, weil man sie nicht auf dem Schirm hat und vermeintlich nichts über sie erfährt. Zumindest für dieses Konzert möchte ich dafür sorgen, dass es nicht so kommt.</p>
<p>Denn am 7.10. hat der Rockpool e.V., der zumindest in meiner Vergangenheit schon für zahlreiche schöne Konzertabende sorgen konnte, zwei hochkarätige Gäste geladen.</p>
<p>Zum einen spielen die französischen <strong>DOT LEGACY</strong>. Das Quartett tritt bereits zum dritten Mal in den hallenser Hallen auf und das zu Recht, denn die Jungs wissen definitiv zu überzeugen. Die 2009 gegründete Band spielt eine sehr eigenwillige Mischung aus angeprogtem Post Rock, Stoner und Funkeinflüssen. Auch wenn diese Mixtur verschriftlicht etwas verkopft und krude wirkt, kann ich nur unterstreichen, dass die Franzosen live definitiv zu unterhalten wissen, was sie bei den bereits hier absolvierten Konzerten ohne Zweifel unter Beweis stellen konnten. In diesem Sinne: willkommen zurück, Jungs!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x5K-vHKx7eY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der zweiten Band des Abends handelt es sich um <strong>VALLEY OF THE SUN</strong>, die ihr Weg aus Cincinatti, Ohio, auch zu uns führt, um die Hörerschaft mit ihrem Desert Rock zu erfreuen. Das Dreiergespann verfügt über unverkennbaren Retrocharme, der merklich zu den Urvätern von <strong>KYUSS</strong> emporschielt, dabei aber genügend Eigenständigkeit mitbringt um nicht in die Belanglosigkeit abzudriften. Nach dem Abwechslungsreichtum der Franzosen werden <strong>VALLEY OF THE SUN</strong> somit wieder für etwas mehr Ruhe &#8211; oder besser: Geradlinigkeit sorgen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3410260074/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2737221215/transparent=true/" width="300" height="150" seamless=""><a href="http://valleyofthesun.bandcamp.com/album/the-sayings-of-the-seers">The Sayings of the Seers by Valley of the Sun</a></iframe></p>
<p>Die beiden Bands werden an diesem Abend für eine interessante Mischung sorgen, denn sie erscheinen nicht zu gleichförmig und verfügen gleichzeitig immer noch über genügend gemeinsame Nenner, um Fans der einen Band auch die jeweils andere schmackhaft zu machen.</p>
<p>Der Eintrittspreis wird bei 5€ (+freiwillig mehr) liegen, Einlass ist um 20:00 Uhr, Beginn um 21:00 Uhr.</p>
<p>Wir sehen uns am 7.10.!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/794894290611863/" target="_blank">Facebook Veranstaltungslink</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/dotlegacy/?fref=ts" target="_blank">DOT LEGACY FB</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/valleyofthesun/?fref=ts" target="_blank">VALLEY OF THE SUN FB</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/rockpoolev/?fref=nf" target="_blank">Rockpool FB</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frischfleisch unter Alteingesessenen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 12:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[desertrock]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[full album]]></category>
		<category><![CDATA[indianapolis]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[red fang]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VOID KING &#8211; There Is Nothing Veröffentlichungsdatum: 21.6.2016 Dauer: 46:37 Min. Label: Self Released Manchmal frage ich mich, warum ich mich beim Gründungstreffen des Magazins als Spezialist für die Abteilung Stoner/Doom beworben habe. Während nahezu täglich neue Platten von irgendwelchen Death- und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VOID KING</strong> &#8211; There Is Nothing<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.6.2016<br />
Dauer: 46:37 Min.<br />
Label: Self Released</p>
<p>Manchmal frage ich mich, warum ich mich beim Gründungstreffen des Magazins als Spezialist für die Abteilung Stoner/Doom beworben habe. Während nahezu täglich neue Platten von irgendwelchen Death- und Black Metal Krachcombos bei uns eintrudeln, warte ich meistens vergeblich auf neues Material. Umso erfreulicher ist es, wenn man mal einen wahren Glücksgriff tätigt und sich die Band nur aufgrund ihres Namens unter den Nagel reißt. So geschehen bei dieser Platte. Also, wenn ihr in einer Band spielt, die coolen Stoner/Doom zockt und &#8217;nen geilen Bandnamen habt, schickt uns verdammt nochmal euer Zeug!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5357" aria-describedby="caption-attachment-5357" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5357" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/vkband.jpg" alt="Die 4 Bartfressen aus Indianapolis!" width="960" height="639" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/vkband.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/vkband-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/vkband-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/vkband-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5357" class="wp-caption-text">Die 4 Bartfressen aus Indianapolis!</figcaption></figure>
<p>Bereits der erste Blick aufs Cover ließ mich erahnen, auf was ich mir hier einlasse. Und meine Intuition sollte mich keinesfalls täuschen. <strong>VOID KING</strong> spielen einen mehr als anständigen Stoner Rock und waren mir bis zu dieser Veröffentlichung leider gänzlich unbekannt. &#8222;There Is Nothing&#8220;, welches übrigens von der Band selbst veröffentlicht wurde und nicht von irgendeinem <strong><em>Megalabel</em> </strong>finanziert wurde, beinhaltet 8 Songs voll mit feinstem Rock´n´Roll, der nur so vor Facettenreichtum strotzt. Auf der einen Seite wird schleppender Doom zelebriert, auf der anderen Seite reckt man die Faust in den Himmel und rockt ordentlich ab. Die gerade einmal 2 Jahre bestehende Band zeigt auf ihrem ersten Album schon ganz genau, wohin ihr Weg führt und sagt den alteingesessenen Größen der Szene den Kampf an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5359" aria-describedby="caption-attachment-5359" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5359" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/void-king2-300x168.jpg" alt="Frontfellfresse Jason Kindred" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/void-king2-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/void-king2.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5359" class="wp-caption-text">Frontfellfresse Jason Kindred</figcaption></figure>
<p>Während die ersten beiden Songs <em>&#8222;Skull Junkie&#8220;</em> und <em>&#8222;Raise The Flags On Fire&#8220; </em>wohl eher was für den Doomer sind, beginnt das Album spätestens mit <em>&#8222;Brandy Knew&#8220; </em>dann auch endlich für den Stonehead. Überrascht bin ich vor allem vom richtig guten Gesang des extrem langbärtigen Jason Kindred. Wer diesen Kerl so sieht, denkt wahrscheinlich eher an versoffenen Kneipenrock, aber doch nicht an sowas! Merke: urteile nie nach dem äußeren Eindruck!<br />
Weil das grad mit dem fuzzigen Rock so gut geklappt hat, macht die Truppe aus Indianapolis (Indiana) damit auch gleich weiter. <em>&#8222;Canyon Hammer&#8220; </em>überzeugt vor allem durch den unglaublichen Druck, den dieser Song erzeugt. Hier wird geradezu eine Soundwand aufgebaut. Absoluter Höhepunkt des Albums ist für mich <em>&#8222;Healing Crisis&#8220;</em>, der den ganzen Facettenreichtum der Band noch einmal widerspiegelt. Begonnen wird mit feinstem Gezupfe auf der Akustik-Gitarre, ehe sich die Truppe immer weiter in den Titel hineinsteigert. Der erste Teil des Songs ist von grimmigen Gitarren gezeichnet, bevor man in einen Zwischenteil geleitet wird, in dem mich der Gitarrensound wahrlich verzaubert. Abgerundet wird das Stück von einem <strong>VOID KING</strong>-typisch doomigen Ende.<br />
Letztes Lied der Platte: <em>&#8222;That Was Not An Owl (DFI)&#8220;</em>. Auch hier werden die Fuzz-Pedale von Gitarrist Tommy Miller wieder ordentlich massakriert und die Band zeigt nochmal ihr ganzes Können.</p>
<p>P.S.: Leider ist das Abspielen von <em>&#8222;Healing Crisis&#8220; </em>bei YouTube nicht möglich, deshalb einfach <em>&#8222;Canyon Hammer</em><em>&#8222;</em> für euch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jSihxWt0szY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Links:<br />
<a href="https://www.facebook.com/voidkingband/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://voidking.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Desert-Sounds in der thüringischen Provinz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kyuss]]></category>
		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 16. Mal findet in diesem Jahr das Stoned From The Underground vom 14. bis 16. Juli statt. Das Festival, welches sich in der Stoner/Doom/Hard Rock-Fangemeinschaft immer größerer Beliebtheit erfreut, liegt direkt am Ufer des Alperstedter Sees, welcher bei gutem Wetter ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 16. Mal findet in diesem Jahr das <strong>Stoned From The Underground </strong>vom 14. bis 16. Juli statt. Das Festival, welches sich in der Stoner/Doom/Hard Rock-Fangemeinschaft immer größerer Beliebtheit erfreut, liegt direkt am Ufer des Alperstedter Sees, welcher bei gutem Wetter die Möglichkeit einer kurzen Abkühlung bietet. Diese braucht man hier auch unbedingt bei den heißen Sounds, die hier dargeboten werden! Die auftretenden Bands bedienen hier die volle Palette des Rock´n´Roll. Angefangen bei klassischem Hard Rock, über Psychedelic Rock bis hin zum Stoner Rock wird hier das Ohr des gemeinen Musikjunkies befriedigt.<br />
Der größte Trumpf des Festivals ist mit Abstand die entspannte Atmosphäre. Hier gibt es keine nervigen Securities, die einem vorschreiben wollen, wo man zu Parken hat. Auch gibt es hier keine Kontrollen nach diversen Glasbehältnissen, da diese hier geduldet werden. Damit das auch weiterhin so bleibt, schützt bitte die Umwelt und sammelt euren Müll wieder ein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/_Etd6i4WTpY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter sich nicht lumpen lassen und wieder eine ordentliche Portion an Szenegrößen nach Erfurt-Stotternheim gelotst. War es im letzten Jahr noch <strong>Kyuss</strong>-Gründer <strong>John Garcia</strong>, der sich die Ehre gab, wird es dieses Mal <strong>Brant Bjork</strong> sein, der den kalifornischen Desertrock in die thüringer Gefilde bringt.<br />
Wer es nicht ganz so mit psychedelischen Sounds hat, für den sind <strong>Peter Pan Speedrock </strong>schon eher etwas. Wenn euch die 3 Jungs aus Eindhoven zusagen, solltet ihr unbedingt zum <strong>Stoned From The Underground</strong> kommen, da die Band hier eins ihrer letzten Konzerte gibt!<br />
Aber nicht nur Szenegrößen wurden gebucht. Auch für Newcomer und Geheimtipps haben die Veranstalter immer ein offenes Ohr. So wurden auch in diesem Jahr Bands eingeladen, die man sonst nicht so oft zu Gesicht bekommt. Unter diesen Bands möchte ich besonders <strong>1000mods </strong>hervorheben. Auf diese 4 Athener und ihren Psychedelic Stoner Rock freue ich mich ganz besonders!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/8ysBMZSzpp8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ausgetragen wird das Festival auf 2 Bühnen, wobei es aber zu keinem Zeitpunkt zu Überschneidungen kommt!</p>
<p>Bisher bestätigte Bands:<br />
<strong>1000mods</strong><strong> (GR)<br />
Brant Bjork (USA)<br />
Breit (GER)<br />
Causa Sui (DK)<br />
Church Of Mental Enlightment (GER)<br />
Dampfmaschine (GER)<br />
Dopethrone (CAN)<br />
Gomer Pyle (NL)<br />
Gorilla Monsoon (GER)<br />
Hathors (CH)<br />
Heat (GER)<br />
Hypnos (SWE)<br />
Iron Walrus (GER)<br />
Kamchatka (SWE)<br />
Mother Tongue (USA)<br />
Pastor (AT)<br />
Peter Pan Speedrock (NL)<br />
Spiritual Beggars (SWE)<br />
Stoned Jesus (UKR)<br />
Suma (SWE)<br />
Toundra (ESP)<br />
Travelin Jack (GER)<br />
Witchsorrow (UK)</strong></p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank">Website</a></p>
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