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	<title>lagerstein Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>lagerstein Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 06:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die schönsten Traditionen verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das Skaldenfest“<br />
Traditionen sind ja immer etwas persönliches und auch umstritten.<br />
Wie es hier ist liest du am besten gleich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten <strong>Traditionen</strong> verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das <strong>Skaldenfest Open Air. </strong>Das kleine <strong>Ein-Tages-Festival</strong> im<strong> Kilianeum</strong> im Herzen von <strong>Würzburg </strong>feiert dieses Jahr als Open Air seine dritte Auflage. Und nicht nur der Veranstaltungsort ist einzigartig, obwohl das <strong>Kilianeum</strong> als ehemaliges Kloster und kirchliches Internat eine doch eher ungewöhnliche Bühne für ein Metal-Festival ist. Denn das <strong>Skaldenfest</strong> winkt auch dieses Jahr mit geilen Bands und unverschämt <strong>günstigen Ticket- und Verpflegungspreisen</strong>. Das dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben, dass das Festival nun zum zweiten Mal in Folge<strong> restlos ausverkauft</strong> ist. Ob sich der Weg nach <strong>Würzburg</strong> auch dieses Jahr gelohnt hat?<br />
Das erfahrt ihr hier!</p>
<h3>Die Ankunft</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-33795 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegen Mittag stehe ich auf dem Parkplatz des <strong>Kilianeums. </strong>Noch 2 Stunden bis zum Einlass &#8211; und die Helfer flitzen immer noch fleißig über das ganze Gelände. Bands laden ihr Zeug aus, suchen ihre Zimmer &#8211; denn das <strong>Kilianeum</strong> hat nicht nur Platz für eine schnieke Bühne, sondern beherbergt auch gleich alle Musiker, die heute ihre Kunst zum besten geben. Und das werden heute<strong> VARGSHEIM, THORONDIR, VALKENRAG, LAGERSTEIN, FUROR GALLICO, BUCOVINA</strong> und <strong>MOONSORROW</strong> sein. Ganz schön international geht es also heute zur Sache. Fünf der sieben Kapellen stammen aus verschiedenen Ländern rund um den Globus. Erst kurz nach dem &#8222;Ausverkauft&#8220;-Statement des Festivals mussten<strong> CRAVING</strong> leider absagen. Dafür bekommen heute Abend die <strong>Würzburger VARGSHEIM</strong> die Chance, sich als ebenbürtiger Ersatz zu beweisen.</p>
<h3>Sculls, Black Metal and Rock&#8217;n&#8217;Roll?</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33797" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und nachdem die ersten Besucher den Innenraum des <strong>Kilianeums</strong> fluten, geht es dann auch ziemlich schnell ziemlich hart zur Sache. <strong>VARGSHEIM</strong> haben sich<strong> Black&#8217;n&#8217;Roll</strong> auf die Fahne geschrieben. Hört man auch nicht alle Tage, oder? Und tatsächlich enthält der Sound von <strong>VARGSHEIM</strong> eine ganze Schippe <strong>Black Metal-Elemente.</strong> Es gibt aber auch an Hardrock grenzende Zwischenspieler, gut durchdachte Melodien und abgefahrene Soli, wo sie keiner erwarten würde. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist <em>&#8222;Scheiterfeuer&#8220;</em>. Der startet als <strong>melodienträchtiger BM-Titel</strong>, löst sich aber zum Ende hin immer mehr auf, ohne dabei an <strong>Spannung</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> einzubußen. Auch <em>&#8222;Individuum&#8220;</em> braucht sich nicht zu verstecken. Es gibt Melodien, wo sie gebraucht werden, grandiosen Gesang und packende Lyrics. <strong>VARGSHEIM</strong> haben also alles, was eine gute <strong>Einstiegskapelle</strong> ausmacht: <strong>Druck, guten Klang</strong> und eine ganze Menge<strong> Atmosphäre</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-33798 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor allem steckt hinter den Titeln und der gesamten Performanz aber eins: <strong>Professionalität</strong>. Und das dürfte keinen verwundern, schließlich kennt der geneigte <strong>BM-Fan</strong> die Gesichter der beiden Frontmänner schon von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>. Die durften übrigens letztes Jahr auf derselben Bühne ihr Bestes zum Besten geben. <strong>VARGSHEIM</strong> selber gründeten sich nur kurz nach ihren Kollegen aus dem Schwarzwald und brachten<strong> 2011</strong> auch eine Split mit ihnen heraus. Klanglich unterscheiden sich die beiden Gruppen aber doch merklich voneinander. Wer es also gerne etwas<strong> sanfter, melodischer</strong> und <strong>musikalisch durchwachsener</strong> mag, für den haben <strong>VARGSHEIM</strong> erst dieses Jahr ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Söhne der Sonne&#8220; rausgebracht. Von mir gibt&#8217;s auf jeden Fall eine <strong>Reinhörempfehlung</strong>! Von den Jungs werde ich live und auch auf Platte nicht so schnell müde. Gebt den Songs die Chance, sich voll zu entfalten! Ihr werdet überrascht sein, wie gut sich <strong>Rock</strong> und <strong>Black Metal</strong> doch an vielen Stellen verbinden lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARGSHEIM - Scheiterfeuer (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WN0q3cH3kqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8222;I ko aa bayrisch!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33799" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von experimentellen Neuentdeckungen schippern wir aber ganz schnell wieder in besser bekannte Gewässer. <strong>THORONDIR</strong> bereiten sich nämlich fleißig auf ihren Auftritt vor. Der sympathischen Truppe aus dem hübschen<strong> Waldsassen</strong> in der <strong>Oberpfalz</strong> hört man auch direkt an, woher sie kommen. Das nimmt <strong>Sänger Kevin</strong> aber wie gewohnt mit Humor und verpackt das gleich mal in ein paar erheiternde Ansagen. Aber nicht nur menschlich, sonder auch musikalisch geben die Jungs ein klasse Bild ab. Dazu trägt nicht minder ihre <strong>neueste Scheibe</strong> &#8222;Des Wandrers Mär&#8220; bei, die den Großteil der heutigen Spielzeit ausmacht. Gestartet wird allerdings mit <em>&#8222;Bündnis&#8220;</em> von der <strong>2011er Scheibe</strong> &#8222;Aus jenen Tagen&#8220;, was die Menge schon ordentlich anheizt. Als nächstes legen die Jungs mit <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> gleich noch ihren neuesten Hit nach und gewinnen dabei alle Herzen für sich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33800 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt eine <strong>Hymne</strong> nach der anderen und zwischendurch auch mal packenden <strong>Klargesang</strong>, der sitzt und sich gut in die Songs einwebt. Höchstens ein bisschen mutiger könnte er hier und da sein. Persönlich gefallen mir die Songs von der jüngsten Scheibe am besten, aber das überlasse ich dann doch dem persönlichen Geschmack. Sieht man sich das Publikum an, erkennt man aber vor allem eines: <strong>Euphorie</strong>. Fäuste werden in die Luft gereckt und Texte mitgesungen, der Sound sitzt perfekt &#8211; das würde ich unter der Kategorie &#8222;Durch und durch gelungene Auftritte&#8220; verbuchen.</p>
<h3>Schädel spalten und Amps zerstören</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>THORONDIR</strong> geht heute der letzte deutschsprachige Act von der Bühne &#8211; jetzt wird es international! <strong>VALKENRAG</strong> sind die nächste Kombo auf meiner Liste. Die knochenbehängte Truppe aus<strong> Łódź</strong> in <strong>Polen</strong> hat dieses Jahr schon das <strong>Dark Troll</strong> unsicher gemacht. Leider sind sie mir da größtenteils entgangen. Die schon 2006 gegründete Truppe brachte 2015 ihren ersten Langspieler &#8222;Twilight Of Blood And Flesh&#8220; und vergangenes Jahr ihr zweites Album &#8222;Chasing The Gods&#8220; heraus, die beide auch die heutige Setlist bestimmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33802 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Selbst verbuchen sie sich unter <strong>Melodic Viking Death. </strong>Und wer jetzt schon zarte Melodien und Dudeleinlagen fürchtet, ist an der völlig falschen Adresse. <strong>VALKENRAG</strong> stehen für<strong> fette, vor Kraft strotzende Riffs</strong>, packenden, starken Gesang und außerordentliche Hand- und Fußarbeit an den <strong>Drums</strong>. Der perfekte Mix also für eine außerordentlich gute <strong>Viking Death-Kapelle</strong>.&nbsp;Insgesamt setzen die Jungs auf wenig Tamtam, sondern lassen ihre Musik und ihre fliegenden Haarprächte den Auftritt bestimmen. Allein das Zuhören macht Spaß und so bin ich sehr dankbar, dass ich meine <strong>Dark Troll-Bildungslücke</strong> hier endlich auffüllen konnte.&nbsp;</p>
<h3>Is it a bird? Is it a plane? No, it&#8217;s a flying pirate ship!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wo <strong>VALKENRAG</strong> mit finsteren, einnehmenden Riffs punkten konnten, bereitet sich jetzt hinter der Bühne eine völlig andere <strong>Gurkentruppe</strong> à la <strong>80er-Piraten</strong> auf einen wilden und rumreichen Ritt vor. Nicht 5, nicht 6, sondern <strong>7 Mann stark</strong> ist <strong>Captain Greggars</strong> Crew von <strong>LAGERSTEIN</strong>. Vielen Besuchern&nbsp; sind die Jungs schon von ihrer ersten <strong>Europatour 2017</strong> bekannt sind. Das erkennt man leicht an jeder Menge <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>-Tshirts und <strong>selbstgebastelten Patches</strong> auf einigen Kutten &#8211; die Piraten haben also schon einige der Anwesenden ordentlich ins Herz geschlossen. Erwischt &#8211; die trinkfesten und feierwütigen<strong> Australier</strong> muss man einfach lieb haben. Und selbst wer mit <strong>Pirate Metal</strong> nichts anfangen kann, der wird von der Achterbahn-artigen Show der Rum-Räuber in ihren Bann gezogen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33804 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und so erleben wir heute eine ganz klassische <strong>LAGERSTEIN-Show</strong> mit jeder Menge <strong>Klassiker, Lagerfeuerromantik</strong> und vor allem <strong>Suff und Party</strong>. Denn die Jungs hassen vor allem eines: auf dem Trockenen zu liegen. Und so wird während der Show ein Bier nach der nächsten geleert, gefolgt von einer kräftigen <strong>Rum-Cola-Mische</strong>. Ein aromatischer<strong> Shoey</strong> gehört bei <strong>LAGERSTEIN-Shows</strong> eben zum guten Ton, genauso wie die gute alte <strong>Beerbong</strong>. Neben Dauerbrennern wie <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>, <em>&#8222;Land of Bundy&#8220;</em> und<em> &#8222;Dreaded Skies&#8220;</em>gibt es heute aber auch den neuesten Schinken von der <strong>im August fälligen Scheibe</strong> &#8222;25/7&#8220;.<em> &#8222;Dig, Bury, Drink&#8220;</em> heißt das gute Stück und fügt sich als Stimmungskanone einfach hervorragend in das bestehende Songrepertoire ein. Wer&#8217;s nicht glaubt, der wirft einfach einen Blick in das kürzlich erschienene Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Balkon aus sieht übrigens nicht nur der <strong>Circle Pit</strong> beeindruckend aus, sondern auch das altbekannte <strong>&#8222;Lagerfeuer-Camping&#8220;</strong> zu <em>&#8222;Drink Till We Die&#8220;.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33805 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Schwermut auf Italienisch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer nach <strong>LAGERSTEIN</strong> spielt, der hat es schwer &#8211; könnte man zumindest glauben, doch davon lassen sich auch die nächsten internationalen Gäste nicht beeindrucken.<strong> FUROR GALLICO</strong> aus <strong>Norditalien</strong> stehen jetzt auf dem Plan. Die heute sogar <strong>achtköpfige Truppe</strong> weiß genau, wie sie sich auf der Bühne am besten verkaufen kann. Auch hier dominiert der erst im Januar erschienene neueste Langspieler &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; das musikalische&nbsp; Bild. Dafür machen die neuen Songs auch ziemlich Bock. Am sympathischsten finde ich die <strong>rührenden Duetts</strong> zwischen <strong>Sänger Davide</strong> und<strong> Sängerin Valentina</strong>, dicht gefolgt von den <strong>drei Herren</strong> an den<strong> Äxten</strong>, die gemeinsam mit einer <strong>Harfenspielerin</strong> und einem <strong>Flötisten</strong> doch eine ordentliche Soundwand erzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33807 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pluspunkt an dieser Stelle sind für mich persönlich definitiv die authentisch und nicht überladen eingesetzten <strong>&#8222;echten&#8220; Bonusinstrumente</strong> (Flöte und Harfe). Seien wir mal ehrlich, immer wenn jemand <strong>Backing Tracks</strong> abspielt, weint irgendwo auf der Welt ein Geige spielender Keyboard-Flötist. Insgesamt bringen die Italiener eine ganze Menge <strong>Romantik</strong> in das diesjährige <strong>Skaldenfest</strong>, und das, ohne dass der Schleim gleich von den Traversen tropft. Für meinen persönlichen Geschmack sind <strong>FUROR GALLICO</strong> dann doch einen Tick zu melodiös und &#8222;Herzschmerz&#8220;, aber der Auftritt wird mir definitiv positiv in Erinnerung bleiben. Und feiern können sie auch ganz gut.</p>
<h3>&#8222;How much epicness do you want?&#8220; &#8222;Yes.&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast haben wir es geschafft, uns bis zum Headliner durchzuhören, aber einen vorletzten wichtigen Programmpunkt gibt es dann heute doch noch: <strong>BUCOVINA</strong> nämlich,<strong> Rumäniens Vorreiter in Sachen Metal</strong>. Für mich ist das damit mein <strong>siebtes BUCOVINA-Konzert</strong>, aber eines ist und bleibt einzigartig: die <strong>Euphorie</strong>, die die <strong>sympathischen Herren</strong> mit dem Publikum teilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33809 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dazu noch eine dicke Schippe musikalische und künstlich mit dem <strong>Bühnenfön</strong> erzeugte <strong>Flatterhaar-Epicness</strong>, und wir haben <strong>BUCOVINA</strong>:<strong> Neo-folk inspirierten Heavy Metal</strong> mit einem Sänger-Zweigestirn. Ab und zu spielen die persönlichen Ventilatoren der Bandmitglieder heute nicht ganz so gut mit wie sonst und so landet die eine oder andere unliebsame Strähne dann doch im Gesicht der sympathischen Jungs. Das dürfte aber bei der musikalischen Leistung niemanden stören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und wer heute Abend noch nicht Fan der Rumänen ist (sowas gibt&#8217;s hier?), der wird es heute auf jeden Fall. Aus der ersten Reihe werden die <strong>rumänischen Lyrics </strong>mitgegrölt und kräftig das Haupthaar geschwungen &#8211; und hier ausnahmsweise mal nicht zur allerneuesten Scheibe der Jungs. &#8222;Serpentrion&#8220; heißt das gute Stück zwar und ist zwar schon seit einem halben Jahr auf dem Markt. Aber heute beherrschen verschiedenste Hymnen aus <strong>fast 20 Jahren Bandgeschichte</strong> die Bühne. Von <em>&#8222;Soim In Vaszduh&#8220;</em> bis <em>&#8222;Sunt Munți Și Păduri&#8220;</em> &#8211; der Hype um die alten Stücke ist augenscheinlich immer noch nicht abgerissen. Und so gibt&#8217;s für alle <strong>Skaldenfest-Besucher</strong> noch mal das <strong>BUCOVINA-Gute-Laune-Programm</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WN0q3cH3kqg">,</a> bevor die letzten blutbeschmierten Gesellen die Bühne entern, die schon seit einiger Weile hinter der Bühne rumgeistern.</p>
<p>Vorher gibt es aber noch eine Ankündigung von<strong> Festival-Kopf Muscus.</strong>&nbsp;Dank des frühen und erneuten <strong>Ausverkaufs</strong> konnte fürs nächste Jahr schon vorgeplant werden. Und so steht ein<strong> Headliner</strong> des nächsten Jahres schon fest &#8211; <strong>DORNENREICH</strong> werden dem <strong>Skaldenfest</strong> einen Besuch abstatten! Das begeistert nicht nur viele Fans, sondern zeigt auch den Fortbestand einer <strong>Skaldenfest-Tradition</strong>, nämlich <strong>Vielfalt im Lineup</strong>. Kein einziges der drei Bestehensjahre war den anderen im Stil gleich, immer zieht das<strong> Skaldenfestteam</strong> noch ein paar <strong>musikalische Asse</strong> aus dem Ärmel. Das macht den Erfolg des <strong>Skaldenfest Open Airs</strong> wohl aus. Jetzt aber schnell noch geabendbrotet und den Biertank aufgefüllt, denn die letzte Umbaupause ist dann doch schneller um als gedacht. Zeit für&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33811 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>&#8230; den perfekten Ausklang&#8230;</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33812 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />MOONSORROW</strong>. Schon länger haben die<strong> finnischen Pagan Black Legenden</strong> nicht viel von sich hören lassen. Umso schöner ist es, gemeinsam mit den Jungs den heutigen Abend abzuschließen &#8211; und der verläuft zunächst alles andere als geplant. Erst hat <strong>Sänger Ville </strong>solche<strong> Probleme</strong> mit seinem<strong> Bass</strong>, dass fast die komplette <strong>Intro-Song-Kombi</strong> <em>&#8222;Tyven / Sankarihauta&#8220;</em> ohne ihn auskommen muss. Zum Glück klingen <strong>MOONSORROW</strong> auch ohne Gesang und Bass immer noch gut! Zum Start des zweiten Songs<em> &#8222;Kylän Päässä&#8220;</em> reißt <strong>Drummer Marko</strong> dann auch noch das Fell seiner<strong> Snare</strong> &#8211; kein guter Tag für die Finnen, könnte man meinen. Die Fans nehmen die Verzögerungen aber mit Humor und so starten <strong>MOONSORROW</strong> dann endlich ohne weitere Unfälle in ihr restliches Set aus einem Querschnitt ihrer Schaffensgeschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich persönlich genieße den verbleibenden Auftritt der <strong>Finnen</strong> mit<strong> LAGERSTEIN</strong> vom <strong>Balkon</strong> aus, folge den nachdenklichen und tragenden Melodien von <em>&#8222;Raunioilla&#8220;</em> in die Nacht, beobachte die Sterne, lasse mir ein warmes Lüftchen um die Nase wehen und genieße den <strong>herrlich ruhig-nachdenklichen Ausklang</strong> dieses durchweg starken Abends. Auch die <strong>Australier</strong> sind sichtlich hin und weg. Den malerischen Riffs von <em>&#8222;Haaska&#8220;</em> kann eben nicht mal der stärkste Pirat trotzen. Als auch die letzten Weisen verklungen sind, schnappen wir uns noch ein paar Bier und lassen gemeinsam mit guten alten und neuen Freunden den Abend süffig ausklingen. Und bevor wir ins Bett fallen, muss sich auch das <strong>Kruzifix</strong> in unser Unterkunft dem Abend fügen und wird in seiner korrekte Position gebracht. Haben wir das eigentlich zurückgedreht, bevor wir abgereist sind&#8230;?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33814 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Eine Erfolgsstory in 7 Akten</h3>
<p>Mein <strong>Favorit</strong> des Abends? Kann ich nicht sagen. Alle Bands waren durchweg stark, der<strong> Sound</strong> hat kaum geschwächelt und sich damit im Vergleich zum letzten Jahr doch merklich verbessert. Auch die <strong>durchmischte Zusammensetzung</strong> des Abends hat ihren Teil dazu beigetragen, den ganzen Abend wie den <strong>Spannungsbogen eines Blockbusters</strong> zu halten. Gestartet mit <strong>rockigen Black Metalern</strong> und <strong>kämpferischen Oberpfälzern</strong>, gefolgt von <strong>knochenbehängten Wikingern</strong>, einer<strong> wilden Piratenparty</strong>,<strong> italienischen Romanzen</strong>,<strong> rumänischen Sagen</strong> und zum Schluss von <strong>finnischen Weisen</strong> in die Nacht getragen &#8211; nach einem solchen Plot leckt sich jeder Produzent die Finger!</p>
<p>Mir bleibt nur, mich beim gesamten <strong>Skaldenfest-Helferteam</strong> und vor allem<strong> Muscus</strong> für diesen einmaligen Abend zu bedanken. Aus der Masse der Konzerte, die ich monatlich besuche, wirklich herauszustechen, ist gar nicht mal so einfach. Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> hatte aber einfach alles, was ein<strong> perfektes 1-Tages-Festival</strong> ausmacht: <strong>Gutes Wetter, geilen Sound, super Preise und ein 1A-Lineup</strong>. Macht das dem außergewöhnlichen Minifestival im Kloster mal nach&#8230;</p>
<p><strong>Tickets</strong> für das<strong> Skaldenfest 2020</strong> am <strong>6. Juni</strong> gibt&#8217;s übrigens ab dem ersten Oktober &#8211; <a href="https://www.facebook.com/events/2440397089515158/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr aber schon mal der Veranstaltung auf Facebook folgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Dark Troll Festival 2019 &#8211; Der Nachbericht &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 08:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festivalsaison is wie Raubrittertum: jede Menge Bier, viel Krawall und es werden oft Burgen eingenommen.</p>
<p>Was unsere Crew zum Dark Troll erlebte und welche heidnischen Feste dort gefeiert werden liest du bei uns. Übrigens auch eine gute Vorbereitung für kommende Festivals!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-der-nachbericht-teil-1/">Dark Troll Festival 2019 &#8211; Der Nachbericht &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Donnerstag &#8211; Wir sehen uns auf der Burg!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33714" aria-describedby="caption-attachment-33714" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33714 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-868-300x199.png" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-868-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-868-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-868-750x496.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-868.png 988w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33714" class="wp-caption-text">©Lady Metal</figcaption></figure>
<p><strong><em> Oimel: </em></strong>Der Frühling zeigt sich von seiner besten Seite, die <strong>Sonne scheint</strong>, das <strong>Bier schmeckt</strong> und überall riecht es nach Grill! Was liegt da nahe? Richtig, <strong>Festival</strong>! Ich habe schon so einige Festivals besucht, zu diesem hier bin ich, durch das Magazin, ein wenig gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Aber, hier möchte ich gleich mal mein Fazit vorneweg nehmen: <strong>Wer das Dark Troll noch nicht kennt, hat etwas verpasst!</strong> Selbst wenn man nur 2-3 Bands im Vorfeld kennt (so wie ich), kann ich nur empfehlen – fahrt dort hin! Das <strong>„schönste Festival der Welt“</strong> (laut eigenen Bannern) ist wirklich eine kleine Perle!&nbsp;</p>
<p>Aber jetzt wieder der Reihe nach. Ich lehne mich also im Stuhl zurück, versuche, mir den Geschmack von <strong>Pfeffi und Kellerbier</strong> auf die Zunge zu rufen, mir growlt <strong>AD CINEREM</strong> ins Ohr und wir springen zurück in der Zeit. Und so ist es <strong>Donnerstag Morgen</strong>, als ich mich auf die gerade einmal eine Stunde Anfahrt mache. Das Örtchen <strong>Bornstedt</strong> ist schnell gefunden und dank der Online-Geländepläne erreiche ich auch gut das Campinggelände C. Das ist das Gelände, das für Wohnmobile vorgesehen ist. Und so parke ich problemlos und stürze mich recht schnell in Richtung des Geschehens.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33713" aria-describedby="caption-attachment-33713" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33713 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-867-300x197.png" alt="" width="300" height="197" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-867-300x197.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-867-750x493.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-867.png 982w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33713" class="wp-caption-text">©Lady Metal</figcaption></figure>
<p>Großartig ausgeschildert ist hier nichts, aber das ist auch nicht notwendig. Die <strong>festen Toiletten</strong> (keine Dixis!) sind um die Ecke und der Weg zur Burg ist selbsterklärend: aufwärts! Selbiger ist zwar nicht lang, dafür schön fies steil und wird mit jedem Tag (oder jedem Bier) schwieriger. Aber der <strong>Aufstieg</strong> ist es wert, denn oben komme ich genau am Mittelpunkt des Getümmels raus. Links geht es den kleinen Weg über den &#8222;Burggraben&#8220; und durchs Tor ins Innengelände, rechts ist das VIP-Gelände.&nbsp;</p>
<p>Ich bekomme Bändchen und Pass und dann noch eine kurze Geländeführung von unserer Magazin-Festival-Mutti, und dann bin ich da. Im ersten Moment bin ich irritiert, denn das <strong>Gelände erscheint mir sehr klein</strong>, aber dafür einfach <strong>superschön</strong>! Man befindet sich im <strong>Inneren der Ruinen der Schweinsburg</strong>, lediglich der große Bergfried, Mauern und der Bereich, wo die Bühne ist, bestehen noch. Vor der Bühne ist eine ausreichend <strong>große Stehfläche</strong>, drumherum ist alles mit <strong>zahlreichen Sitzplätzen und Tischen</strong> bestückt, sodass man hier mit <strong>direktem Blick</strong> auf die Bühne gemütlich sitzen kann – großartig!</p>
<h3>Zwischen Vogelgezwitscher und Soundchecks</h3>
<p>Außerdem ist der Burghof umgeben von Bäumen und auch zahlreich im Innenhof damit bewachsen. Diese <strong>sorgen für Schatten</strong> und angenehm kühle Temperaturen! Im Innenbereich ist es gefühlte 10 Grad kühler als auf dem Campingplatz unten, und das ist ebenfalls sehr angenehm. Bei der ersten Geländebesichtigung fällt mir noch etwas sehr Positives auf: Eigentlich alle Versorgungs- bzw. Merchstände sind nicht nur in Hör-, sondern auch <strong>in Sichtweite der Bühne</strong>. Damit ist also auch die Versorgung des <strong>leiblichen Wohles jederzeit gesichert</strong>, ohne die Action auf der Bühne zu verpassen. Kurz gesagt: Die <strong>Location ist wunderschön</strong>, und die Planung des Geländes ist sehr clever durchdacht, um den Platz und die vorhandenen Gegebenheiten ideal nutzen zu können, wie zum Beispiel die WCs!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33715" aria-describedby="caption-attachment-33715" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33715 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-869-300x199.png" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-869-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-869-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-869-750x498.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-869.png 987w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33715" class="wp-caption-text">©Lady Metal</figcaption></figure>
<p>Nun war ich noch nie auf einem Festival, auf dem hauptsächlich die Genres <strong>Folk /Pagan und (Atmospheric) Black Metal</strong> bedient werden. Ich habe zwar im Vorfeld beispielsweise <strong>SAOR</strong> schon live gesehen, auch <strong>WINTERFYLLETH, ENISUM</strong> und <strong>MGLA</strong> waren mir geläufig. Aber zum Großteil habe ich mich hier einfach <strong>überraschen lassen</strong>, und versuche, das auch so wiederzugeben. Daher wird es mir hoffentlich verziehen, dass ich in den meisten Fällen <strong>nicht mit Liedtiteln dienen</strong> kann.</p>
<p>Sehr gespannt war ich im Vorfeld, wie der Sound sein würde, da vieles dieser Musik meiner Meinung nach nur wirkt, wenn wirklich genau diese bestimmte, <strong>düstere. aber energievolle Atmosphäre</strong> erzeugt wird. Und rückwirkend&nbsp;kann ich auch nur festhalten, dass ich den <strong>Sound ganz großes Kino</strong> fand!&nbsp;</p>
<p>Jetzt bietet sich hier auch die Überleitung an, denn im Gegensatz zu mir hat unser <strong>zweiter Schreiberling Nico</strong> ein deutlich <strong>fundierteres Fachwissen</strong> in dieser Richtung und wird das dann auch hier präsentieren.</p>
<h3>Neue Traditionen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33701" aria-describedby="caption-attachment-33701" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33701 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/BARBAROSSA-BAGPIPES-DRUMS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33701" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p>Den Auftakt zum Bandprogramm bildet die sympathische Gruppe <strong>BARBAROSSA PIPES AND DRUMS</strong>. Genau wie der Name verspricht, bekommen die schon recht zahlreich versammelten Zuhörer hier <strong>klassischen Dudelsack-Sound</strong> begleitet von <strong>Flöten und Trommeln</strong> präsentiert. Es ertönt die inoffizielle <strong>schottische Hymne</strong> <em>&#8222;</em><em>Flower of Scotland&#8220;</em> und auch andere bekannte Melodien wie zum Beispiel <em>&#8222;Amazing Grace&#8220; </em>und <em>&#8222;Auld Lang Syne&#8220;</em>. Auch die <strong>Filmmusik</strong> zum <em>„Letzten Mohikaner“</em> bekommt Ihren Platz und bevor die Truppe rausmarschiert, wird auch noch das <strong>Steigerlied</strong> mit den Instrumenten von der Insel vertont. &nbsp;</p>
<p><strong><em>Nico:</em></strong> Auch wenn <strong>Black Metal</strong> im Allgemeinen bei den <strong>über tausend Besuchern</strong> oft höher im Kurs steht als <strong>reinrassige Folklore</strong>, ist der Andrang doch bei <strong>BARBAROSSA PIPES AND DRUMS</strong> recht groß. Etliche Gäste richten ihre <strong>Smartphones</strong> auf die Kombo und bedanken sich mit tosendem Beifall. Insgesamt liefern <strong>BARBAROSSA PIPES AND DRUMS</strong> eine authentische und <strong>historienträchtige Auftaktperformance </strong>für das dreitägige Spektakel auf der Burganlage.</p>
<h3>Dunkle Wolken aus Dresden</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33702" aria-describedby="caption-attachment-33702" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33702 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/AD-CINEREM-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-48-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/AD-CINEREM-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-48-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/AD-CINEREM-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-48-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/AD-CINEREM-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-48.jpg 687w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33702" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><strong><em>Oimel: </em></strong>Als nächstes folgen <strong>AD CINEREM</strong>. Es gibt beim <strong>Dark Troll</strong> insgesamt auch nur <strong>eine einzige Bühne</strong>, welche aber völlig ausreichend ist. Die Umbaupausen kann man sehr gut an den <strong>nahegelegenen Ständen</strong> nutzen, es gibt schattige Sitzplätze und genug angenehmes Publikum für ein Schwätzchen zwischen den Konzerten. Aber zurück zur Band, denn die erste &#8222;richtige&#8220; Band legt für meinen Geschmack direkt einen richtig <strong>guten Auftritt</strong> hin!</p>
<p>Die fünf Jungs aus <strong>Dresden</strong> schaffen mit 2 Gitarren, Schlagzeug und Bass eine <strong>kraftvolle Atmosphäre</strong> aus düsterer Energie, die sich direkt von der Bühne aufs Publikum überträgt. Dazu kommen die dunklen Growls, die sich unheilvoll in das Gesamtbild einfügen. Die Musik hat für mich etwas <strong>h</strong><strong>ypnotisches, sehr sphärisches</strong> und sorgt bei mir sofort dazu, dass die <strong>Gedanken ausgeschaltet</strong> werden. Ich bin nur noch von der Musik umfangen! Und genau das ist es, was ich an Black Doom so mag.</p>
<p>Dementsprechend bin ich schon hier sehr glücklich und genieße die 40-Minuten-Flucht aus allem um mich herum sehr.&nbsp;Insgesamt muss ich sagen, dass <strong>AD CINEREM</strong> mir live noch besser gefallen haben als auf der Scheibe. Gerade Sänger Tobi&#8217;s Stimme hat es mir live noch mehr angetan! Und die Band trifft damit insgesamt sehr gut meinen Geschmack in diesem Genre. <strong>Nico</strong> erinnern die Riffstrukturen übrigens an <strong>BLUT AUS NORD</strong> oder <strong>FORGOTTEN TOMB</strong>.</p>
<p>Ich bin also bereits nach den ersten beiden Acts sehr gut auf dem Festival angekommen, <strong>genieße die Stimmung</strong> und lasse mich treiben. Jetzt erstmal zum Bierstand, denn auch düstere Klänge machen Durst! Das <strong>Personal</strong> an allen Ständen ist enorm <strong>hilfsbereit, geduldig und freudig</strong> &#8211; und auch immer für ein <strong>Späßchen</strong> zu haben. Das ist auf Großveranstaltungen so nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit! Ich verlängere also meinen Gang und besorge mir auch gleich noch etwas zu essen. Dann begutachte ich die am Rande des Weges befindlichen Stände und komme am Ende in dem kleinen <strong>Wikingerdörfchen</strong> heraus, bei dem sich auch ein herrlicher <strong>Ausblick über die nähere Umgebung</strong> bietet. Ich genieße Essen, Land und Leute und werde dann von zaghaften Tönen zur Bühne gelockt.</p>
<h3>Du bist ein Teufelskind!</h3>
<p>Dort angekommen, werde ich vom <strong>fiesesten Soundcheck</strong> direkt aus der Hölle aus allen Träumen gerissen. Ein kleiner, recht unscheinbarer Roadie ersetzt das klassische &#8222;check, one two&#8220; direkt und <strong>ohne Vorwarnung</strong> durch einen Scream und direkt anschließendes Growlen aus den Untiefen des Fegefeuers. Auf den <strong>Schreck</strong> brauche ich erstmal noch ein Kaltgetränk und komme genau rechtzeitig zum Beginn von <strong>LUCIFER´S CHILD</strong> wieder zurück.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33704" aria-describedby="caption-attachment-33704" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33704 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33704" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p>Und das ist auch gut so! Die <strong>vier Herren aus Griechenland</strong> spielen bereits seit 2013 zusammen und haben hier heute ihren <strong>ersten Deutschlandauftritt</strong>, und der hat sich gewaschen! Wer gerade noch in den <strong>getragenen, sphärischen Tönen</strong> von <strong>AD CINEREM</strong> geschwebt hat, wird <strong>unsanft in die Wirklichkeit</strong> zurückgeholt! Denn jetzt geht es deutlich <strong>härter und schneller</strong> zur Sache. Dazu kommen immer wieder <strong>klerikale Zwischentöne</strong>, die dem Ganzen eine epische Note verleihen.&nbsp;</p>
<p>Das erste Stücke ist direkt <strong>klassischer alter Black Metal</strong>, darauf folgt ein Titel mit fiesem, schnellen Gesang, der mich sehr an <strong>MOTÖRHEAD</strong> erinnert. Alle Stücke haben eines gemeinsam: Sie werden mit richtig viel Bock präsentiert! Die Jungs platzen energietechnisch förmlich <strong>aus allen Nähten</strong>, der Sänger würde sich wahrscheinlich die <strong>Rippen auseinanderreißen</strong>, wenn er dadurch nur mehr Energie freisetzen könnte.</p>
<p>Das Publikum wird animiert, die Band verschwendet keine Zeit und reizt ihre Spielzeit voll aus, um sie mit <strong>hämmernder, schneller und wilder Musik</strong> zu füllen. Ich muss dazu sagen, dass mich die Band im Vorfeld gar nicht angesprochen hat &#8211; live war es aber eine Wucht. Die <strong>Intensität</strong> des Auftritts hat ihren Teil dazu beigetragen. Später am Autogrammstand meinten die Jungs auch, dass sie <strong>alle Energie, allen Fokus</strong> auf dieses Konzert gesetzt haben und es ihr <strong>bester Auftritt bisher</strong> war. Fühlte sich auch für mich so an!</p>
<h3>ROTTING CHRIST-Gitarrist&nbsp;<strong>George Emmanuel</strong> bei uns im Interview</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33703" aria-describedby="caption-attachment-33703" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33703 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-15-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-15-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-15-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LUCIFERS-CHILD-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-15.jpg 687w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33703" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><strong><em>Nico:</em></strong> Nach der Autogrammstunde von <strong>LUCIFER´S CHILD</strong> quatschen Oimel und ich noch eine Weile mit dem Gitarristen von <strong>LUCIFER´S CHILD</strong> und <strong>ROTTING CHRIST</strong>, <strong>George Emmanuel</strong>. Der <strong>30-Jährige</strong> zeigt sich sichtlich von der <strong>familiären Atmosphäre</strong> des Festivals angetan, weil es hier wirklich noch um die Musik, <strong>anstatt um eine fortschreitende Kommerzialisierung</strong> von Künstlern gehe. Auch ist er kein Fan davon, quasi-abgeschottet in Bierzelten zu sitzen, sondern steht viel lieber mitten auf dem Festivalgelände im <strong>regen Austausch mit den Fans</strong>. Ausnahme ist da natürlich der Biergenuss.</p>
<p>Zusammen mit <strong>LUCIFER´S CHILD</strong> plane er zeitnah noch <strong>mehr Auftritte und Shows in der</strong> <strong>Bundesrepublik</strong>, das Publikum hat es ihm wohl angetan. Uns brennt natürlich auch noch auf den Nägeln, wie sehr sein Hauptprojekt <strong>ROTTING CHRIST</strong> musikalischen und textlichen Einfluss auf <strong>LUCIFER´S CHILD</strong> nimmt. Laut George sind die <strong>Parallelen</strong> zwischen beiden Bands aber eher <strong>peripher</strong> und verwaschen als beabsichtigt.</p>
<h3>Drink The Rum!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33705" aria-describedby="caption-attachment-33705" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33705 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25.jpg 1030w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33705" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><strong><em>Oimel:</em> </strong>Schlag auf Schlag geht es weiter, und das auch <strong>international!</strong> Denn die nächste wilde Truppe ist direkt aus dem <strong>Land der Kängurus</strong> angereist. <strong>LAGERSTEIN</strong> sorgen dafür, dass sich die Bühne dem <strong>Zustand meines Magens</strong> anpasst &#8211; voll! Und wie, denn hier sind gleich <strong>sieben wilde Piraten</strong> auf der Bühne, die mit <strong>langen Haaren, wilden Klamotten</strong> und einer beinahe optisch wahrnehmbaren <strong>Atemalkoholausdünstung</strong> zum Konzert ansetzen. Instrumental sind hier Bass, zwei Gitarren, Keyboard, Keytar, Geige und Schlagzeug vertreten und werden von dem <strong>charismatischen Sänger Greg</strong> unterstützt, der das Konzert damit beginnt, sich eine große Karaffe Rum-Cola in die Rübe und über sich zu schütten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33706" aria-describedby="caption-attachment-33706" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33706 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/LAGERSTEIN-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-10.jpg 1184w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33706" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p>Und dann geht auch direkt die Party los, die Jungs sind trinksicher und wollen ein <strong>Fest</strong>! Diese Stimmung entlädt sich auch aufs Publikum. Anfangs ist allerdings (das einzige Mal) der Sound etwas schwammig, wahrscheinlich ist die Anlage mit dem Gefechtseifer der Kangaroos so überfordert wie vermutlich auch deren Leber! Um das zu bestätigen, gibt es erstmal ein <strong>Wetttrinken auf der Bühne</strong> &#8211; aus dem jeweils eigenen <strong>Schuh bzw. Stiefel</strong>. Fachkundigen <strong>LAGERSTEIN-Fans</strong> dürfte der <strong>&#8222;Shoey&#8220;</strong> schon bekannt sein. Kurze Zeit später hüpft die ganze Truppe dann ins Publikum, alle setzen sich hin, nachdem der Sänger <strong>&#8222;camping-time&#8220;</strong> ausgerufen hat. Hier geht es etwas ruhiger zur Sache. Allerdings nicht lange &#8211; schon ist es time to<em> &#8222;Drink the rum&#8220;</em> und wieder dominiert die <strong>feuchtfröhliche Stimmung</strong>, während die Band zum letzten Song der Reihe nach den <strong>Trichter leer zieht &#8211; während des Spielens!</strong></p>
<h3>100% Gute Laune, 0 Fucks given</h3>
<p><strong>Captain Greggar</strong> hat wirklich einen <strong>Piratenlook</strong>, der Rest der Truppe sieht einfach nach <strong>Chaos</strong> aus. Als Beschreibung in vier Worten würde mir hier einfallen: <strong>&#8222;Make Metal Spaß again&#8220;!</strong> Ein wenig zwingen sich mir <strong>Parallelen zu ALESTORM</strong> auf. Letztendlich war der Auftritt gut, und eine gelungene Auflockerung. Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass mir irgendwas gefehlt hat, um mich in dieselbe Ausgelassenheit zu versetzen, die die Band hatte.</p>
<p>Ich vertrete mir wieder ein wenig Füße, schaue an unserem Autogrammstand und am Merch vorbei und<strong> lasse</strong> einerseits <strong>die Menschen auf mich wirken</strong>&nbsp;und andererseits die Ruhe und Entspanntheit, die die Burgruine ausstrahlt. Ich beobachte auch noch ein wenig das <strong>emsige Wuseln des Teams</strong> an allen Stellen, wühle mich kurz durch eine Vinylverkaufsbox und eile dann wieder zu den Tönen des Soundchecks vor die Bühne. <strong>Der Weg ist jedes Mal kurz</strong> und es ist nie sooo voll, dass man nicht seinen Wunschplatz einnehmen könnte.</p>
<h3>Der Black Metal-Posaunist</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33707" aria-describedby="caption-attachment-33707" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33707 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SEAR-BLISS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-12.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33707" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><em><strong>Oimel:</strong> </em>Die nächste Band leite ich mal mit dem altbekannten Familienduell ein: <strong>&#8222;Wir haben 100 Leute gefragt: &#8218;Nennen Sie ein typisches Black-Metal-Instrument&#8216; &#8230;.Posaune sagten &#8230;. Null!&#8220;</strong> Genau das ghet mir durch den Kopf, als bei <strong>SEAR BLISS</strong> plötzlich <strong>ein Posaunist in dem heftigen Treiben</strong> auf der Bühne mitmischt. Ich bin gelinde gesagt überrascht und muss feststellen, dass sich die Posaunentöne sehr gut in die jeweiligen Songs einfügen. Zwei Gitarren, ein singender Bassist, die Posaune und zum Abrunden wundervoll hämmernde Doublebass. Das geht anscheinend nicht nur mir sehr gut ins Ohr, auch das <strong>Publikum geht sehr gut mit</strong>.</p>
<p>Mir gefallen die einzelnen Instrumentenparts sehr gut, auch das gesamte <strong>Zusammenspiel</strong>: treibend, wuchtig und sehr düster! Nur der <strong>am Anfang ausschließlich gegrowlte Gesang</strong> stößt bei mir nicht auf allzu große Gegenliebe. Wie auf Bestellung variiert dieser aber später noch deutlich, und mit den <strong>jetzt gebotenen Screams</strong> kann ich mich sehr viel besser anfreunden. Schlussendlich werden noch 2 Stücke vom kommenden Album der <strong>Herrschaften aus Ungarn</strong> geboten. Diese bestechen für mich durch <strong>Klargesang</strong> und eine etwas getragenere Stimmung, allerdings ohne die wummernde Kraft des Schlagzeuges zu vergessen. Sehr fein!</p>
<h3>Germanische Volksweisen und die Geschichte vom schweren Soundcheck</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33708" aria-describedby="caption-attachment-33708" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33708 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-26-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-26-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-26-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-26-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-26.jpg 789w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33708" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><strong><em>Nico:</em></strong> Planmäßig soll eigentlich kurz vor 8 das <strong>Schmalkaldener Sextett ODROERIR</strong> das Publikum mit ihrer urwüchsigen und akustisch unterwanderten <strong>Pagan Folk Metal-Tonkunst</strong> germanische Geschichte näher bringen. Ich schiele zur Bühne und sehe, dass sich schon die ersten Bandmitglieder bereit machen und eile zur Bühne. Prinzipiell hätte ich mir das Hechten durch die doch nicht mehr ganz so überschaubaren <strong>Zuschauerzuströme</strong> sparen können. Der Grund dafür: Der <strong>Soundcheck</strong> soll noch ca.<strong> bis 20.15 Uhr</strong> andauern. Die Technik scheint mit den E-Gitarren, den diversen Akustikinstrumenten und den insgesamt vier Gesangsstimmen einfach überfordert zu sein.</p>
<p>Zuerst klingt die <strong>Violine viel zu laut</strong> und <strong>übersteuert</strong>, während die <strong>vier Gesangsstimmen</strong> der&nbsp; <strong>Paganisten</strong> fast gar nicht zur Geltung kommen. <strong>Die Besucher werden unruhig</strong>. Schräg links vor uns veranstalten ein Mann und eine Frau mittleren Alters <strong>diverse Albernheiten</strong>, unterdessen ertönt von rechts und aus den hinteren Reihen lautes<strong>&nbsp;Getuschel</strong>, weil alle mutmaßen, woran es liegen könnte, dass die Band immer noch nicht bereit für ihren Einsatz ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33709" aria-describedby="caption-attachment-33709" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33709 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/ODROERIR-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33709" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p>Als <strong>ODROERIR</strong> schließlich doch beginnen können, ihr ausgewähltes <strong>Songrepertoire</strong> darzubieten, sind die Stimmen allerdings immer noch zu leise. Sie gehen im Instrumentenjungel förmlich unter. Schade drum. Der <strong>erste Track</strong> des Auftritts müsste <em>&#8222;Des Thors Hammer Heimholung&#8220; </em>vom vorletzten Album &#8222;Götterlieder II&#8220; gewesen sein, welcher einer meiner Lieblingstitel der Thüringer ist.</p>
<p>Im Verlauf des Sets wird es vom Mixing her besser, wobei die Stimmen bei den letzten Titeln mir persönlich <strong>fast schon zu laut</strong> sind. Aufgrund der immer wiederkehrenden Forderungen des Publikums, <strong>WALDTRAENE</strong>, das Akustikprojekt von <strong>Horda</strong> (Bass und Schlagtrommeln) und <strong>Knöpfchen Wolfenschrey</strong> (Vocals und Flöte) spielen zu lassen, kommt es mir so vor, als würde die Songauswahl zum Ende hin immer <strong>akustiklastiger</strong> werden.</p>
<p>Abgesehen von den <strong>technischen Ungereimtheiten</strong>, für die die Band nichts kann,&nbsp; haben <strong>ODROERIR</strong> an diesem Abend ein ausgewogenes Set, bestehend aus Titeln von mehreren Veröffentlichungen, zum Besten gegeben. Besonders gefallen haben mir persönlich dabei <em>&#8222;Des Thors Hammer Heimholung&#8220;, &#8222;Menosgada&#8220; </em>und relativ zum Ende hin&nbsp;<em>&#8222;Skadis Rache&#8220;.</em></p>
<h3><strong>Schlaflose Nächte</strong></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33710" aria-describedby="caption-attachment-33710" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33710 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/SUN-OF-THE-SLEEPLESS-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-25.jpg 1184w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33710" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><strong><em>Oimel: </em></strong>Der Abend schreitet mit großen Schritten voran. Zwischenzeitlich habe ich die Klamotten gewechselt und zur <strong>Abenddämmerung</strong> einen Pullover übergezogen, und auch die Bierchen mal durch einen warmen Kaffee ersetzt. Aber das Wetter ist immer noch so gütig, dass <strong>kurze Hosen</strong> kein Problem sind. Der <strong>Soundcheck</strong> läuft ein wenig <strong>holperig</strong> und zieht sich hin, aber das lässt sich verschmerzen. Und dann sind <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> auf der Bühne.&nbsp;</p>
<p>Die Musik kommt schön wuchtig und <strong>kräftig</strong> und wird durch die <strong>stimmlichen Parts</strong> irgendwo <strong>zwischen Screams und Growls</strong> passend und gut unterstützt. Besonders ins Auge, oder besser gesagt ins Ohr, fällt mir allerdings das Schlagzeug. Hier ist – laienhaft gesprochen – deutlich mehr Arm- als Beinarbeit vorhanden und das wiederum finde ich für das Genre recht ungewöhnlich. Aber besonders durch die <strong>Variationen im Schlagzeugspiel</strong> bleibe ich den ganzen Auftritt über gespannt und die treibenden Bassdrumms sorgen für Glückseligkeit bei mir. Insgesamt gefällt mir zu der späteren Stunde auch dieser Auftritt sehr gut und trifft nach <strong>AD CINEREM</strong> auch wieder genau meinen Geschmack. <strong>Düster, treibend, drückend</strong> – aber dennoch atmosphärisch! So genieße ich den &#8222;Feierabend&#8220;, denn die letzten beiden Bands des Abends gehören Nico, und mich plagt erstmal <strong>größerer Durst</strong>!</p>
<h3>Alte Bekannte zwischen neuen Gesichtern</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33711" aria-describedby="caption-attachment-33711" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33711 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/FINSTERFORST-Dark-Troll-Festival-30.05.2019-9.jpg 1184w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33711" class="wp-caption-text">©PIX666</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><strong><em>Nico: </em></strong>Zur <strong>späten Stunde</strong> freue ich mich auf meine <strong>dritte Livekonfrontation</strong> mit den Schwarzwaldenthusiasten von <strong>FINSTERFORST</strong>. Sie treten, wie üblich, in erdtonbefleckten und ausgewaschen <strong>Arbeiterhemden</strong> auf die Bühne. Schon beim Soundcheck fällt mir sofort auf, dass die <strong>Akkordeonklänge (wieder) synthetisch</strong>, also durch das Keyboard erzeugt werden. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die letzten beiden Male, als ich sie auf dem <strong>Dark Troll Festival</strong> sah, leiteten sie ihren Auftritt mit ihrem Tophit <em>&#8222;Lauf der Welt&#8220; </em>vom ersten Album &#8222;Weltenkraft&#8220; ein, was diesmal nicht so von statten geht. Ansonsten werden vorangig neuere Tracks wie <em>&#8222;Zeit für</em> <em>Hass&#8220;</em> und <em>&#8222;Mach dich frei&#8220;</em> gespielt. Auch ein kurzer Gastauftritt eines <strong>JÖRMUNGAND</strong>-Mitgliedes sorgt für Aufsehen. Mit dem Titel <em>&#8222;Ein Lichtschein&#8220; </em>läutet ihre Performance aus, <strong>ohne</strong> dass sie eine <strong>Zugabe spielen</strong>. Die Herren verbeugen sich noch kurz, die Scheinwerfer gehen aus und etliche Zuschauer steuern in Richtung der Stände oder des Ausganges der Anlage.<br />
</span></p>
<h3>Bassdrum-Salven und Riff-Gewitter</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33712" aria-describedby="caption-attachment-33712" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33712 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-866-300x197.png" alt="" width="300" height="197" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-866-300x197.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-866-750x493.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Screenshot-866.png 991w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33712" class="wp-caption-text">©Lady Metal</figcaption></figure>
<p>Obwohl ich mich <strong>nach um die zehn Stunden</strong> kaum noch auf den Beinen halten kann, möchte ich den Auftritt der letzten Band des ersten Abends nicht missen müssen. <strong>1914</strong> aus der Ukraine präsentieren <strong>Black Metal mit aggressiver und wütender Spielart</strong>, der sich (einige Füchse mögen es schon erraten haben) bandnamenkonform mit <strong>Themen des 1. Weltkrieges</strong> auseinandersetzt. Ähnlich wie bei <strong>FINSTERFORST</strong> haben sich mindestens drei Herren des <strong>Quintetts</strong> <strong>Arbeiterhemden</strong> über den Leib gestülpt, während der Gitarrist ganz rechts mit seinem <strong>dunklen Shirt und dem Kilt</strong> fast schon vom äußeren Erscheinungsbild her bei <strong>SAOR</strong> anheuern könnte.</p>
<p>Mit einem <strong>pfeilschnellen packenden Riff-Gewitter</strong> leiten die Ukrainer ihr <strong>Sound-Feuer</strong> auf die Besucher ein. Im weiteren Verlauf folgen auch langsamere Songs. Auch wenn der Vatertagsabend schon fast vorüber ist und ich mich schon wie blöde auf mein heimisches Bett freue, bieten <strong>1914</strong> für mich ein kurweiliges Hörvergnügen, und so freue ich mich schon sehr auf die beiden <strong>übrigen Festivaltage</strong>.</p>
<p><strong><em>Oimel:</em></strong> Aber natürlich bin ich auch noch nicht verschwunden und widme <strong>1914</strong> noch meine Aufmerksamkeit. Die hatte ich im Vorfeld für mich schon ausgeschlossen, konnte ich doch mit der Musik nicht viel anfangen. Und Metal mit Kriegsgeschichten machen <strong>SABATON</strong>, fertig. Aber ich bin trotzdem neugierig und das bin auch gut so! Ich bin noch wach, das Bier noch kühl, und der Abend noch lauschig. Ich <strong>kann mich Nicos Ausführungen nur anschließen</strong>, aus meiner unbedarften Sicht hier noch kurz dazu: <strong>Live</strong> kommt das ganze schon <strong>sehr stimmig und geil!</strong></p>
<p>Die Musik ist und bleibt<strong> hart, schnell, düster und fies.</strong>&nbsp;Aber durch den völlig <strong>emotionslosen Auftritt des Sängers</strong>, der in ein <strong>Mikrofon</strong> singt, das auf einem <strong>1.WK-Gewehr steckt</strong>, und dazu <strong>Tarnfarbe im Gesicht und einen Soldatenmantel</strong> trägt, wirkt das ganze schon sehr <strong>authentisch.</strong> Die Musik befördert einen akustisch direkt in den <strong>Schützengraben</strong>! Zumindest geht es mir so. Auf den Plattenteller kommt mir die Musik wohl eher nicht, aber live war der Auftritt sehr authentisch und stimmig-brachial!</p>
<p>Jetzt aber husch, husch in die Koje&#8230; schließlich geht es morgen im gleichen Tempo weiter!</p>
<h2>DU MÖCHTEST WISSEN, WIE ES WEITERGEHT? HIER FOLGT BALD PART 2 UNSERES DARK TROLL-NACHBERICHTS!</h2>
<hr>
<p>Ein riesiges Dankeschön geht raus an <strong>PIX666</strong> und <strong>Lady Metal</strong> für die tollen Aufnahmen!</p>
<p><strong>PIX666</strong> im <strong><a href="http://pix666.de/">Web</a></strong> und auf <strong><a href="https://www.facebook.com/www.pix666.de/">Facebook</a></strong></p>
<p><strong>Lady Metal</strong> im <a href="https://www.lady-metal.com/home.html"><strong>Web</strong></a> und auf <a href="https://www.facebook.com/Lady.Metal.Webzine/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-troll-festival-2019-der-nachbericht-teil-1/">Dark Troll Festival 2019 &#8211; Der Nachbericht &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 18:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bucovina]]></category>
		<category><![CDATA[furor gallico]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen ist es soweit - wir reisen nach Würzburg zum Skaldenfest 2019! Wer ist dabei?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-wuerzburg-sieht-schwarz/">Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich vorm <strong>Kilianeum in Würzburg</strong> lange Schlangen Schwarzgekleideter mit Vorliebe für schwermetallische Beschallung bilden, kann das nur eins bedeuten: Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> steht vor der Tür! Das dritte Jahr in Folge besuche ich dieses niedliche Ein-Tages-Festival in den Franken, und das zweite Mal für <em><strong>Silence</strong></em>. Festival-Chef <strong>Muscus</strong>, den der eine oder andere von euch vielleicht von<strong> DVALIN</strong> kennen mag, hat sich auch dieses Jahr wieder ordentlich was einfallen lassen.</p>
<h3>Die volle Ladung Pagan und Folk &#8211; SKÅL!</h3>
<p>Neben fanfreundlichen <strong>Bier- und Verpflegungspreisen</strong> gibt es dieses Jahr ein ausgesprochen starkes und abwechslungsreiches Lineup auf die Ohren aller<strong> Skaldenfest-Besucher</strong>. Höhepunkt des Abends sind dieses Jahr <strong>MOONSORROW</strong>. Ja, richtig gehört! Die finnischen <strong>Pagan Metal-Legenden</strong> geben euch dieses Jahr eine famililäre Audienz im Kloster. Unterstützt werden sie dabei von niemand geringerem als <strong>BUCOVINA</strong>, den sympathischen Verfechtern epischer Riffs aus Rumänien, und <strong>FUROR GALLICO</strong>, den <strong>Celtic Folk Metalern</strong> aus Milan, die erst Anfang des Jahres ihre neueste Scheibe &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; auf die Welt losgelassen haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FUROR GALLICO - Canto d&#039;Inverno (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xpPGidXA_u8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber da ist noch längst nicht Schluss in Sachen Internationalität! Von der Südhalbkugel herübergeschwommen sind dieses Jahr auch <strong>LAGERSTEIN</strong>, die jedem, der sie 2017 oder dieses Jahr schon auf einigen Festivals erleben durfte, gut in Erinnerung geblieben sein müssten. Die <strong>australischen Piraten</strong> haben es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Bier- und Rumvorräte Würzburgs zu plündern! Mit an Bord sind außerdem die polnischen <strong>Melodic Death Metaler VALKENRAG</strong>, die dieses Jahr schon auf dem Dark Troll Festival viele Fans begeistert haben dürften.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber auch aus Deutschland gibt es tatkräftige Unterstützung, nämlich von <strong>VARGSHEIM</strong> und <strong>THORONDIR</strong>. Letztere veröffentlichten erst im April ihr neuestes Album &#8222;Des Wandrers Mär&#8220;, von dem wir auf dem <strong>Skaldenfest</strong> sicher schon den einen oder anderen Song hören werden. <strong>VARGSHEIM</strong> werden dagegen für die gewisse <strong>Prise Black Metal</strong> sorgen, während der Rest des diesjährigen <strong>Skaldenfests</strong> eher melodisch von Statten gehen wird. Was für ein geiles Lineup, denkt ihr euch jetzt? An dieser Stelle muss ich einige von euch leider enttäuschen: Das<strong> Skaldenfest 2019</strong> ist schon seit einiger Zeit restlos ausverkauft. Bei den <strong>Ticketpreisen</strong> von <strong>10€</strong> pro Nase und dem dafür gebotenen Lineup dürfte das wohl kaum jemanden verwundern. Der Rest von euch hat dann nächstes Jahr wieder die Chance, dabei zu sein, wenn es wieder heißt: <strong>Ab ins Kloster</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-wuerzburg-sieht-schwarz/">Skaldenfest 2019 – Würzburg sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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