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	<title>Lantlôs Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>FINNR&#8217;S CANE &#8211; Bette dich in Düsternis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du magst Agalloch, Alcest und Wolves in the throne room?<br />
Dann hör UNBEDINGT mal rein, was dir Nina hier zeigt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/">FINNR&#8217;S CANE &#8211; Bette dich in Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>FINNR&#8217;S CANE &#8211; “Elegy”</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.07.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer: </strong>41:51 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Prophecy Productions</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Atmospheric Black Metal&nbsp;</span></div></div></div></p>
<p>Okay, ich gebe zu, ich habe das Album nicht ausgewählt, weil ich wusste, was ich mir da mit&nbsp;<strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> einbrocke. Nein, ich habe es mir herausgepickt, weil ich den Namen schön finde (ein Gehstock mutet doch ein bisschen oldschoolig oder herrschaftlich an, oder?). Und weil das Cover schön ist. Und nicht zuletzt, weil&nbsp;<strong>Prophecy&nbsp;</strong>einfach zuverlässig meinen Musikgeschmack gut bedienen können.</p>
<p>Also ran an die drei Kanadier, die sich in Anonymität und lange, dunkle Gewänder hüllen. Zum zehnjährigen Bandbestehen haben sie uns ihr drittes Studioalbum, &#8222;Elegy&#8220;, geschenkt.&nbsp;</p>
<p>Das Album leiert los und ich frage mich: &#8222;Ist das überhaupt noch Black Metal?&#8220; <strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> bestechen zunächste mit erwartbar Unerwartetem. Heißt, der Sound ist gewohnt weit und düster. Doch der Rhythmus ist so langsam und getragen, als würde nichts der Welt die Macht besitzen, mich hier in meinen Träumen und meinem Wundern zu hetzen. Und doch klingt es anders, als ich es von anderen Bands des Genres gewohnt bin, was nicht zuletzt sicher an der Instrumentierung liegen mag. Denn anstatt des Basses metert gut identifizierbar ein Cello los.</p>
<p>Schon mit dem ersten Song bin ich ruhig und tief im Dunkel &#8211; weit weg von den Gedanken, die mich in meinem Tagwerk sonst begleiten.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/srxnLhAJWLA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Opener&nbsp;<em>Willow</em> begeistert mit einer fantastisch tiefen, melancholischen Stimme. Und genau die hätte ich so hier nicht erwartet. Vom Cleangesang geht es dann im Folgenden auch wieder weg &#8211; gegrowlte Passagen, aber immer noch durch Cleangesang gedoppelt, sorgen ohne Druck für ein druckvolleres Empfinden. Die Grenze zum Doom ist ab hier für mich kaum mehr erkennbar.</p>
<p>Ganz anders tut sich&nbsp;<em>Strange Sun</em>&nbsp;hervor. Hier wird hingegen zu einhundert Prozent in die Black-Metal-Kerbe gehauen. Geiles Brett! Dank Cello-Instrumentierung, die durchweg geschickt dosiert und eingemischt ist, schwingt immer noch eine ganz eigene Art der Melancholie mit. Da die Band in ihrer Aufstellung den Bass komplett ausgespart hat und stattdessen mit Violoncello, Flöte und Synths experimentiert, eröffnen sich etwas andere Klangsphären als gewohnt.</p>
<p>Dass <strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> die Umsetzung ihrer Ideen durchdacht hat, zeigt sich auch in&nbsp;<em>Empty City,</em>&nbsp;einem Song, der&nbsp;dank einer recht einfachen, aber dennoch spannungsvoll aufgebauten Melodielinie über fast fünf Minuten Länge nicht langweilig wird.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_T_TJDkb5-E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer sich mit <strong>AGALLOCH</strong>, <strong>ALCEST</strong>&nbsp;und <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM&nbsp;</strong>gut arrangieren kann, wird mit Sicherheit auch an &#8222;Elegy&#8220; seine Freude haben. Die ersten drei Songs des aktuellen Albums kannst du bereits auf der <a href="https://finnrs-cane.bandcamp.com/">bandcamp-Seite</a> hören. Sie sind aber auch bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/finnrscaneband/">facebook</a>&nbsp;vertreten.</p>
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