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	<title>Lauren Francis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Lauren Francis Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEVILMENT – II &#8211; The Mephisto Waltzes Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 50 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Gothic Metal Wer wegen Dani Filths Gekreische nichts mit CRADLE OF FILTH anfangen kann, wird wohl auch mit DEVILMENT seine Probleme haben. Zwar wird das markante ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEVILMENT </strong>– II &#8211; The Mephisto Waltzes<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Gothic Metal</p>
<p>Wer wegen <strong>Dani Filths</strong> Gekreische nichts mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> anfangen kann, wird wohl auch mit <strong>DEVILMENT</strong> seine Probleme haben. Zwar wird das markante Geschrei eher nuanciert eingesetzt, dennoch fällt die gesangliche Darbietung typisch für <strong>Dani Filth</strong> aus. Anders verhält es sich da schon bei der Musik: auf ihrem zweiten Album unterstreichen <strong>DEVILMENT</strong>, dass sie ihren eigenen Weg beschreiten wollen und keinesfalls im Fahrwasser von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zu schwimmen gedenken.</p>
<p>Das heißt im Klartext, dass es auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; weitaus gemütlicher zugeht, als man es von <strong>Dani</strong>s anderer Kapelle gewohnt ist. Dabei wird durchaus eine ähnliche Klientel bedient, handelt es sich doch auch hier um <strong>extremen Metal mit viel Keyboard und Hang zum Theatralischen</strong>. Hauptsächlich verzichten <strong>DEVILMENT</strong> auf die typische Reizüberflutung, wie man sie von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> gewohnt ist, was auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; auch gut funktioniert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQbZ-tQycEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem eher typischen Opener <em>&#8222;Judas Stone&#8220;</em>, folgt mit <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> bereits ein frühes Highlight des Albums. Dieser Track geht schnell ins Ohr und ist mit seiner gleichermaßen <strong>schleichenden und verspielten Art</strong> ein leicht gruseliger Blickfänger. Schön ist auch, dass <strong>Lauren Francis</strong> diesmal mehr Raum für ihre eigenen Gesangsparts bekommt, was der Angelegenheit eine interessante Färbung gibt. Zur Höchstform läuft sie im Duett <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> aus, dem emotionalen Höhepunkt des Albums. Titel wie dieser sind eindeutig die Stärke von <strong>DEVILMENT</strong>.</p>
<p>Schade nur, dass dem Album in der zweiten Hälfte etwas die Puste ausgeht. Zwar wirkt über die gesamte Laufzeit alles wie aus einem Guss, doch fehlen gerade im Mittelteil <strong>die klar gezeichneten Konturen</strong>, die <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> ihre Qualität verleihen. Zum Schluss gibt es mit dem griffigen <em>&#8222;Entangled In Our Pride&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell At My Back&#8220;</em> noch zwei starke Songs, wobei insbesondere das Solo in letzterem positiv heraussticht – <strong>stilistisch unerwartet, fügt sich aber gut ein</strong>.</p>
<p>Den ganz großen Wurf haben <strong>DEVILMENT</strong> mit &#8222;II &#8211;  The Mephisto Waltzes&#8220; nicht gelandet, dafür bleibt dann doch zu wenig hängen. Definitiv ist es der Band aber gelungen, einen eigenen Weg einzuschlagen und auf diesem auch <strong>erste Glanztaten zu erschaffen</strong>, sodass man dem nächsten Album freudig entgegenblicken kann. Zumindest wird die Band zukünftig wohl nicht mehr als <strong>Danis Nebenbeschäftigung</strong> belächelt. Gerade die ausgebaute Dynamik zwischen <strong>Dani und Lauren Francis</strong> sorgt dafür, dass die Band als Ganzes nun ein Gesicht hat und sich keineswegs hinter ihrem Frontmann verstecken muss.</p>
<p><strong>DEVILMENT</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/devilmentcorps/">Facebook</a></p>
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