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	<title>Limp Bizkit Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Limp Bizkit Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE WRONG TURN &#8211; verrückt, aber gut?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Nu Metal... Gibt's das noch?" - mit dieser Frage starten wir in dieses Album.</p>
<p>Was dich im Juli erwartet und wie man diese Frage beantworten kann, sagen wir dir jetzt schon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-wrong-turn-bring-your-own-madness/">THE WRONG TURN &#8211; verrückt, aber gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE WRONG TURN &#8211; &#8222;Bring Your Own Madness&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 05.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:34 Min.<br />
<strong>Label: </strong>7Hard<br />
<strong>Genre:</strong> Modern / Nu Metal</div></div></div></p>
<p>Nu Metal&#8230; Gibt&#8217;s das noch? Da scheiden sich nach wie vor die Geister. Einst von Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>LIMP BIZKIT</strong> oder den frühen <strong>LINKIN PARK</strong> geprägt und etabliert, will man das Genre heute an vielen Ecken sogar totschweigen. Es war halt der moderne (von mir aus auch radiotaugliche) Metal der 90er und für viele heutige Metalhörer die Einstiegsdroge. Ich möchte mich da nicht ausnehmen, besonders <strong>LINKIN PARK</strong> haben mich einschlägig geprägt und mich an &#8222;härtere&#8220; Gitarrensounds herangeführt. <strong>THE WRONG TURN</strong> wollen besagtem Stil nun neues Leben einhauchen und dem Ganzen ihren eigenen Anstrich verpassen. Mit &#8222;Bring Your Own Madness&#8220; erscheint das Debüt und ich bin sehr gespannt, was mich erwartet.&nbsp;</p>
<h4>EINE ZEITREISE</h4>
<p>Song Nummer eins nennt sich<em> &#8222;Full Metal Jackass&#8220;</em>, war die erste Single der Band und versetzt mich instant zurück in die <strong>90er</strong>. Aber nicht zu Hyper Hyper und Co., sondern tatsächlich in die Phase, als ich gemerkt hab, dass es neben <strong>DIE ÄRZTE</strong> auch noch andere Rockbands gibt, die mir gefallen. <strong>Verrückt!</strong> Das passiert aber auf erfrischender Ebene, mittels eines gelungenen Mixes aus <strong>Cleans und Shouts</strong>. Die beiden Stimmen harmonieren dabei wirklich prächtig zusammen, wobei ich direkt feststelle, dass mir die Stimme des Klarsängers sofort im Kopf bleibt. Auch der Gesangsstil erinnert an die prägenden Bands von &#8222;damals&#8220;. Nur der Sound klingt eben reifer und moderner. Das gefällt mir definitiv sehr gut und versprüht einen netten Charme. Das Album besteht aber nicht ausschließlich aus Tracks dieser Machart. So findet sich mit <em>&#8222;Angel On The Left, Devil On The Right&#8220;</em> beispielsweise auch eine <strong>ruhige</strong> Nummer, welche nur am Ende etwas angehärtet wird. <em>&#8222;For My Brothers&#8220;</em> hingegen wirkt sogar etwas grungig, aber nur etwas.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich ein wirklich <strong>abwechslungsreiches</strong> und altes, aber doch modernes Album, was the <strong>THE WRONG TURN</strong> hier abliefern. Der einzige &#8211; und wie ihr wisst, für mich entscheidende &#8211; Kritikpunkt befindet sich leider auf melodischer Seite. &#8222;B.Y.O.M.&#8220; könnte so genial sein, wenn es noch die (für mich) nötige Eingängigkeit hätte. Die Melodien sind zwar da, aber auf Gesamtlänge betrachtet fehlt mir das <strong>gewisse Etwas</strong>. Ich könnte jetzt keinen Song bestimmen, der mir am Besten gefällt, weil er so heraussticht, kann aber sagen, dass mir das Album trotzdem verdammt gut gefällt. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-33674 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/presse00_72dpi_klein-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h4>WILLKOMMEN IN DER ANSTALT</h4>
<p>Warum ich hier eigentlich niemanden namentlich nenne? Nun, das wollte ich mir bis hierhin aufheben, weil nicht nur der Bandname selbst an ein Horror/Slasher Franchise erinnert, sondern dem Ganzen ein ähnliches Konzept inne wohnt. So wird als Herkunftsort das &#8222;Angel Hill Asylum&#8220; genannt und die Namen der Mitglieder sind: <strong>The Butcher</strong>, <strong>Doc</strong>, <strong>Reaper</strong>, <strong>Scarecrow</strong> und <strong>Scourge</strong>. Prinzipiell kann sowas zwar etwas kitschig oder aufgesetzt wirken, aber da ich großer Horrorfilmfan bin, gibt&#8217;s von mir dafür nen extra<strong> Sympathiepunkt</strong>. Einfach nur maskieren kann ja jeder.&nbsp;</p>
<p><iframe title="The Wrong Turn - Bullshit (7hard/7us)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8O8CoBQM704?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/thewrongturnofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook der Anstalt</a></p>
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		<title>Was der Großvater noch wusste: SpitAnger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deftones]]></category>
		<category><![CDATA[Limp Bizkit]]></category>
		<category><![CDATA[Pantera]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[SpitAnger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 05.02.2016 Dauer: 47.57min Label: Fast Beat Records Wenn man die Welt logisch betrachtet würde man zu dem Schluss kommen, dass eine Band wie SpitAnger eigentlich gar nicht existieren dürfte! Die Idee, dass 4 Typen im mittleren Alter alles hinschmeißen und nochmal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Veröffentlichungsdatum: 05.02.2016<br />
Dauer: 47.57min<br />
Label: Fast Beat Records</p>
<p lang="de-DE">Wenn man die Welt logisch betrachtet würde man zu dem Schluss kommen, dass eine Band wie <a href="http://www.spitanger.com"><b>SpitAnger</b> </a>eigentlich gar nicht existieren dürfte! Die Idee, dass 4 Typen im mittleren Alter alles hinschmeißen und nochmal von null anfangen um eine Band zu gründen erscheint nicht direkt einleuchtend. Auf der anderen Seite: Warum eigentlich nicht?! Scheiß auf Vorurteile. Die Jungs (oder Herren) von <b>SpitAnger</b> interessiert das einen feuchten Dreck, sie machen es einfach.</p>
<p lang="de-DE">Doch was ist <b>SpitAnger</b> überhaupt? Als ich die CD gesehen habe, habe ich unweigerlich an <b>Limp</b> <b>Bizkit</b> in den besten Jahren denken müssen. Aber ihr müsst keine Angst haben: mit <b>Limp</b> <b>Bizkit</b> hat das ganze nichts zu tun (was ich persönlich ja schade finde).</p>
<p lang="de-DE"><b>SpitAnger</b> ist Rock und Grunge und viele andere Dinge die zusammengefügt kaum mit etwas anderem vergleichbar sind. Obwohl sie Bausteine von Bands wie <b>Pantera</b>, <b>Testament</b>, <b>Slipknot</b>, <b>Deftones</b> und sogar <b>Alice</b> <b>In</b> <b>Chains</b> in sich vereinen, haben <b>SpitAnger</b> eine eigene Identität. <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2760" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS-300x262.jpg" alt="CgL0mQMVIAA5gaS" width="300" height="262" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS-300x262.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/CgL0mQMVIAA5gaS.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Was da aus den Boxen dröhnt klingt auf jeden Fall nicht alt und gesetzt, sondern frisch und wild. Es groovt schön und der Sound ist fett! Möchte aber bitte auch so sein, schließlich wird Gitarrist Rasmus Toftlund auch von ESP gesponsert. Und die werden ja nicht irgendeinen dahergelaufenen Möchtegern unterstützen. Wir halten also fest: Gitarren sind fett und grooven schön!<br />
Auch Schlagzeug und Bass klingen sehr fett. Der Sound macht auch Spaß, die Musik knüppelt wunderbar auf einen ein! Also alles prima!?</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Nicht so ganz.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Da die Band wie anfangs erwähnt viele musikalische Vorbilder hat, sind auch die Songs nicht sehr konstant. Zwar sehr abwechslungsreich, aber nicht so richtig zum eingrooven. Man stellt sich auf das eine ein, bekommt aber Sekunden später wieder etwas anderes. Naja, zumindest wird es nicht langweilig. Und irgendwie beeindruckt mich der „Gesang“ von Sänger Mario Giovagnoli nicht so sehr. Ganz speziell seine Growls sind auf Dauer etwas anstrengend. Sobald der Herr am Mikrofon jedoch seine „<b>Pantera</b>-Stimme“ rausholt, wird es besser. Und clean singen kann er auch noch. Sogar so richtig mit Gefühl.</p>
<p lang="de-DE">Man darf bei der Platte auf keinen Fall den Fehler machen, sie nach dem ersten Song abzustempeln. Besonders gegen Ende kommt noch die ein oder andere Überraschung (die Jungs können auch Clean und Akustik&#8230;sehr fett und irgendwie schön). Man darf sich nur nicht zu viel Zeit nehmen: das Album ist schneller vorbei als man glauben mag, denn urplötzlich ist es zu Ende.<br />
Aber wie immer: am besten selber reinhören und sich ein OHR machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-der-grossvater-noch-wusste-spitanger/">Was der Großvater noch wusste: SpitAnger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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