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	<title>Lord Of The Lost Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Mar 2023 08:43:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Lord Of The Lost Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 08:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Kissin Dynamite]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SUBWAY TO SALLY schicken uns auf eine Himmelfahrt. Ob es sich lohnt daran teilzunehmen oder nicht, lest ihr hier. Sven hat sich das Album im Detail angehört. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SUBWAY TO SALLY &#8211; &#8222;Himmelfahrt&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.03.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 60 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a> / Warner<br />
<strong>Genre:</strong> Mittelalter Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ist einer der Namen, die einem direkt in den Kopf kommen, wenn man an die musikalische <strong>Mittelalterszene</strong> denkt. Kein Wunder, gibt es die Band doch schon seit <strong>1992</strong>. Und mit bisher <strong>14</strong> Studioalben, können sie auch ein riesiges Schaffenswerk vorweisen, das sie mit &#8222;Himmelfahrt&#8220; um Nummer 15 erweitern.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Für alle, die zum ersten Mal von <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>hören, hierbei handelt es sich um eine Band aus Deutschland. Insgesamt sind hier sechs Musiker und eine Musikerin aktiv. Mit ihren knapp <strong>30 Jahren</strong> gehören sie zur Spitze der <strong>Mittelaltermusik</strong> und sind über die Genregrenzen hinaus bekannt. Auch Charterfolge in den Top 10 konnten sie schon feiern. Auf ihrem neuen Album verarbeiten sie Themen rund um die Hoffnung und Aufbruch. So zumindest die Aussagen der Band. Hierzu nutzen sie <strong>12 Songs</strong> und die Unterstützung von <strong>Hannes Braun</strong>, Sänger bei <strong>KISSIN</strong> <strong>DYNAMITE</strong> und erfahrener Produzent. Genauso der Kontakt zu<strong> Chris &#8222;The Lord&#8220; Harms</strong> von <strong>LORD OF THE LOST</strong>. Erwähnenswert ist im Übrigen, dass dies nicht der eigentliche Nachfolger zu &#8222;HEY!&#8220; ist. Alle Texte, die im Anschluss geschrieben wurden und noch den deutlichen Einfluss des Albums aufwiesen, wurden durch <strong>Corona</strong> über Bord geworfen. Man entschied sich das neue Album komplett<strong> von null</strong> auf zu erstellen, und damit einen positiveren Klang einzuschlagen.</p>
<h3>Himmelfahrt mit SUBWAY TO SALLY</h3>
<p>Los geht es direkt mit<em> &#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>, der ersten Single. Was für ein Brett! Das volle <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Programm. Hier kriegen wir nicht nur textlich alte, wohlbekannte Kost, sondern auch das neue <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> ertönt hier und zeigt uns etwas komplett Neues und doch Bekanntes. Genau der richtige Song als <strong>Opener</strong>, der richtig Tempo hat. Und vor allem <strong>Live</strong> kann ich den Song nur empfehlen. Habe ihn auf der <strong>Eisheiligen Nacht</strong>&nbsp;2022 bereits in <strong>Bremen</strong> gehört.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Was Ihr Wollt (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z2rWzT9q2x4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Leinen los&#8220;</em> zeigt uns ebenfalls die<strong> neue Richtung</strong> der Band. Auch hier wird der Wunsch des freiwilligen <strong>Veitstanzes</strong> gefördert. Und ich würde sogar behaupten, dass dies seit Längerem der erste Song mit <strong>Seefahrer</strong> Thematik ist. Sehr prägend die Melodie, die <strong>Bodenski</strong> auf der Drehleier spielt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> bleiben wir auch auf dem Meer. Ein <strong>ruhiger</strong> Song, der die Lust auf&#8217;s Reisen fördert. Die Melodie ist unaufdringlich, aber tragend und der Song wird sehr gut von <strong>Eric</strong>s Sehnsucht in der Stimme transportiert.</p>
<p><em>&#8222;So tief&#8220;</em> ist eine Akustik <strong>Ballade&nbsp;</strong>im ersten Teil und&nbsp;etwas härteren Anleihen im zweiten Part. Hin und wieder klingt die Melodie nach <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. &nbsp;Auch der Text ist etwas düsterer.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Gaudens in Domino&#8220;</em> haben wir wieder mal einen <strong>fremdsprachigen</strong> Song auf dem Album. Gesungen in <strong>Latein</strong>. Unterlegt mit <strong>sakralen</strong> Klängen und mit einer Spielzeit von <strong>01:36</strong> <strong>Minuten</strong> sehr kurz. Das Ende geht direkt in den nachfolgenden Track über.</p>
<p>Das <strong>Sakrale</strong> weicht einem Kopfnicker-Song mit Namen <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>. Hier singt Sänger <strong>Eric Fish</strong> aus Sicht von <strong>Gott</strong> und rechnet mit seiner Schöpfung ab. Dementsprechend <strong>düster</strong> ist natürlich auch die Klangwelt. Der einzige Song mit wirklich negativem und Finger zeigendem Text. Immerhin ist die wichtigste Zeile:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Niemand von euch kommt mir jemals nah. Ihr seid der Fehler meiner Schöpfung! Was habe ich getan?&#8220;</p></blockquote>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-41897 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1.jpg" alt="" width="992" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1.jpg 992w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/03/subway-to-sally-2023a_heilemania_pedro-stoehr-pr-992x560-1-750x423.jpg 750w" sizes="(max-width: 992px) 100vw, 992px" />
<p>Bei <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> stört mich ein wenig, dass man den Zustand Tod als Schlaf bezeichnet, auch wenn es künstlerisch gemeint ist. Der Song bleibt ruhig in den Versen und wird dann im Refrain lauter. Melodisch orientiert sich der Song an der Kernkompetenz von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, nämlich dem <strong>Mittelalter Folk Rock</strong>.</p>
<p>Als Nächstes haben wir mit <em>&#8222;Autumn&#8220;</em> eine rein <strong>instrumentale</strong> Nummer, bei der Violinistin <strong>Ally Storch</strong> deutlicher noch als bei dem Stück<em> &#8222;Anna&#8217;s Theme&#8220;</em> auf &#8222;Hey!&#8220; zeigen darf, was sie kann. Unterstützt wird sie hier von Schlagzeuger <strong>Simon</strong>. Und auch insgesamt wirkt es, als ob <strong>Ally</strong> deutlich mehr Möglichkeiten hat mitzuwirken. Das Stück klingt auf jeden Fall deutlich nach <strong>Filmsoundtrack</strong> und ein Stückweit sogar nach<strong> 007</strong>.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Eisbrecher&#8220;</em> kommt wieder mehr Tempo und auf jeden Fall deutlich mehr <strong>Härte</strong> zum Vorschein. Man könnte fast schon von <strong>Neuer Deutscher Härte</strong> sprechen. Wie in anderen Songs auf dem Album lassen sich auch hier kleine Melodiefetzen aus alten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Songs wieder erkennen. Bei dem Titel lag für mich auch eine gewisse Erwartungshaltung in der Luft, die erfüllt wurde. Für mich auf jeden Fall eine Art <strong>Motivationssong</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Halt&#8220;</em> ist dann wieder eine ruhige, besinnliche <strong>Ballade</strong>, deren Intro hauptsächlich von <strong>Saiteninstrumenten</strong> getragen wird. So zumindest mein erster Gedanke. Doch nach knapp 24 Sekunden, wird man eines Besseren belehrt und der Song fährt eine deutliche Härte auf, nur um am Ende wieder die ruhige Melodie des Intros als Outro zu nutzen. Insgesamt kann man den Track als <strong>Liebessong</strong> bezeichnen, in dem ein Partner dem Anderen anbietet, dessen<strong> Fels in der Brandung</strong> zu sein. Natürlich geht das auch freundschaftlich, aber dafür ist mir der Song zu <strong>intensiv</strong>. Ebenfalls handelt es sich hier um eine sehr geile, <strong>tanzbare</strong> Nummer. Schon wenn ich die höre, möchte ich mich drehen.</p>
<p>Ich glaube <em>&#8222;Ihr kriegt uns nie&#8220;</em> ist so ein wenig das Spiel mit dem <strong>Klischee</strong>, wie arrogant <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> doch sei und dass sie der Meinung seien, sie sind die <strong>Könige des Mittelalter</strong> Rocks. Selbst wenn es mal eine Phase gab, in der sie so drauf waren, dürfte das meiner Meinung nach lange vorbei sein! Und im<strong> Hip Hop</strong> stört sich auch niemand an einem textlich so gelegenen Song. Melodisch orientiert man sich hier an den kräftigeren Songs des Albums.</p>
<p><iframe title="SUBWAY TO SALLY - Ihr Kriegt Uns Nie (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UXI37X41ATg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im <strong>letzten Track</strong> des Albums <em>&#8222;Lasst die Himmel fallen&#8220;</em> hören wir hauptsächlich<strong> Eric</strong>s Stimme und <strong>Allys</strong> Geigenspiel. Die Nummer lässt uns zwar melodisch ruhig, aber doch irgendwie betrübt zurück.</p>
<h3>Die zweite CD</h3>
<p>Da wir die Rezension erst nach Erscheinen des Albums veröffentlichen, kann ich auch noch was zur Variante mit zwei CDs sagen. Hier haben wir einen <strong>Remix </strong>von <em>&#8222;Gott spricht&#8220;</em>, der deutlich ruhiger klingt. Aber genau so intensiv wie die Album Variante. Aber wir haben auch <strong>Akustik Versionen</strong> der Songs <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em>, <em>&#8222;So tief&#8220;</em>, <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> und <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em>. Diese Versionen klingen richtig gut! Besonders <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em>&nbsp;funktioniert auch ohne elektrische Unterstützung sehr gut. Und auch der Song <em>&#8222;So rot MMXXI&#8220;</em>, den <strong>SUBWAY TO SALLY </strong>2021 neu aufgenommen haben, hat ein Zuhause gefunden.</p>
<p>Die Homepage der Band gibt es <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>.</p>
<p>Das Album könnt ihr zum Beispiel <a href="https://sts.bravado.de/">hier</a> ordern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Himmelfahrt gen Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>EQUILIBRIUM &#8222;Renegades&#8220;-Tour 2020 &#8211; Die &#8222;Abtrünnigen&#8220; sind am Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 11:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie vertreibt man sich die Zeit vor den Festivals? Na klar!<br />
Auf Tour!</p>
<p>Wir empfehlen euch daher jetzt die Tour von EQUILIBRIUM! Bald geht es los - wir sind auch dabei.</p>
<p>Alle Termine und welche Bands noch dabei sind - jetzt bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/equilibrium-renegades-tour-2020/">EQUILIBRIUM &#8222;Renegades&#8220;-Tour 2020 &#8211; Die &#8222;Abtrünnigen&#8220; sind am Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr ist die neue <strong>EQUILIBRIUM-Scheibe</strong> &#8222;Renegades&#8220; nun schon alt &#8211; Zeit für die längst überfällige <a href="http://www.renegades-tour.com/"><strong>Konzerttour</strong></a>! Nachdem die neuen Hits im vergangenen Jahr schon auf diversen Festivals zum Allerbesten gegeben wurden, habt ihr jetzt die Chance, das ganze in <strong>lauschiger Klub-Atmosphäre</strong> zu erleben. Wir begeben uns dazu zum<strong> Tourstart</strong> nach <strong>Leipzig</strong>, wo<strong> Robse</strong> und Co. dem<strong> Hellraiser-Publikum</strong> ordentlich einheizen dürften. Und gute Freunde haben die Jungs (und Mädel) auch noch im Gepäck. <strong>LORD OF THE LOST</strong>, <strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> und <strong>OCEANS</strong> sind mit von der Partie und dürften damit ein spannendes und abwechslungsreiches Lineup bilden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bock?? Alle Tourtermine im deutschsprachigen Raum und Tickets findet ihr hier:</strong></span></p>
<div class="el-content uk-panel">
<p>17.01.2020 | DE | <strong>LEIPZIG</strong> &#8211; HELLRAISER |&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34016.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
18.01.2020 | DE | <strong>BERLIN</strong> &#8211; FESTSAAL&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34017.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
19.01.2020 | DE | <strong>WIESBADEN</strong> &#8211; SCHLACHTHOF&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34018.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
26.01.2020 | DE | <strong>LINDAU</strong> &#8211; CLUB VAUDEVILLE&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34020.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
30.01.2020 | AT | <strong>WIEN</strong> &#8211; SZENE&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.oeticket.com/equilibrium-renegades-tour-2020-wien-tickets.html?affiliate=F07&amp;fun=evdetail&amp;doc=evdetailb&amp;key=1764472$12002026&amp;xtcr=1&amp;xtmc=Equilibrium&amp;xtnp=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a> |<br />
31.01.2020 | DE | <strong>MÜNCHEN</strong> &#8211; BACKSTAGE WERK&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34021.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
01.02.2020 | CH&nbsp;| <strong>PRATTELN</strong> &#8211; Z7&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="http://www.z-7.ch/event.php?eventid=1718" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a> |<br />
07.02.2020 | DE | <strong>KÖLN</strong> &#8211; ESSIGFABRIK&nbsp;&nbsp;| <a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34022.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
08.02.2020 | DE | <strong>STUTTGART</strong>&nbsp;&#8211; LKA LONGHORN&nbsp; |&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34023.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
09.02.2020 | DE | <strong>HANNOVER</strong> &#8211; CAPITOL&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34024.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
11.02.2020 | DE | <strong>SAARBRÜCKEN</strong> &#8211; GARAGE&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34025.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a><br />
12.02.2020 | DE | <strong>NÜRNBERG</strong> &#8211; HIRSCH&nbsp;&nbsp;|&nbsp;<a href="https://www.metaltix.com/equilibrium-tickets-34026.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TICKETS</a>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LORD OF THE LOST &#8211; Raining Stars Tour 2017</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 15:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Graue Wolken ziehen übers Land und bringen nicht nur Regen sondern auch feinsten Dark Metal mit. Am 30. März startete bereits die<strong> Raining Stars Tour 2017</strong> der allseits beliebten Band <strong>LORD OF THE LOST</strong>. Seit nunmehr zehn Jahren Livegeschichte und fünf Studioalben, füllen die fünf Hamburger weiterhin die Konzerthallen. Begleitet werden die&nbsp;Dark-Rocker auf dieser Tour von <strong>AEVERIUM</strong> und <strong>SCARLET DORN</strong>.</p>
<p>Der Tourauftakt war im Backstage in München und zieht sich einmal quer durch die Republik. Am Ende wird sich die Band am 06.05.2017 in ihrer Heimatstadt wiederfinden. Tickets für die Tour sind nach wie vor an den bekannten Vorverkaufsstellen zu erhalten, ansonsten werdet ihr sicher noch an der Abendkasse fündig. Auch wir vom <strong><em>SILENCE</em></strong>-Magazin werden die Tour im Täubchental in Leipzig besuchen und euch darüber informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="680" height="960" class="https://www.facebook.com/lordofthelost/photos/a.10150592336426659.382781.120287666658/10154393689541659/?type=1&amp;theater aligncenter wp-image-16188 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/17191395_10154393680576659_170010714955448292_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
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		<title>Zwischen Folk und dunklen Klängen &#8211; Eisheilige Nacht in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 18:42:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>&nbsp;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der <strong>Eisheiligen Nächte</strong> traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht der Löwenzahn-Bauwagen!) und neben einem, dem entsprechenden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>-Song angemessenen, Pappmaché-Vulkan. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung zu einer Art Institution gemausert und ist in der an Metal nicht reichen Region eine echte Größe geworden.</p>
<p>Dieses Mal konnte ich mich ganz auf den Kameragraben und die Fotos konzentrieren, denn dankenswerterweise hat mein Begleiter <strong>Martin</strong> den Bericht für euch verfasst!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-7-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (7 von 62)"></p>
<p>Den Anfang machen heute Abend <strong>VROUDENSPIL</strong> und haben damit die etwas undankbare Aufgabe, das Publikum in Empfang zu nehmen und warmzulaufen. Die siebenköpfige Truppe spielt ohne E-Gitarren und dafür mit Schalmei folkig-fröhliche Kost. Es mag daran liegen, dass die meisten Zuschauer gerade erst eintröpfeln oder daran, dass die Lufttemperatur in der Halle noch eher pullovertauglich ist. Jedenfalls will der Funke nicht recht überspringen. Die Aufforderung zur Wall of Death kommt nicht nur zu früh am Abend, sondern auch zu eher unpassender musikalischer Begleitung und verläuft irgendwo im Sande. Als <strong>VROUDENSPIL</strong> nach nicht einmal einer halben Stunde die Bühne verlassen, bleibt es bei einem freundlichen aber nicht euphorischen Applaus.</p>
<p>Als nächstes sind <strong>LORD OF THE LOST</strong> an der Reihe. Vielseitiger düsterer Rock mit Electroanleihen, streckenweise massiv partytauglich, kein bisschen Langeweile, ein Keyboarder im Einhornkostüm, so lässt sich die Show zusammenfassen. Licht und Ton sind – wie sonst auch den gesamten Abend lang – bestens und runden den gelungenen Auftritt ab.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-13-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (13 von 62)"></p>
<p>Es folgen <strong>ELUVEITIE</strong>. Die Schweizer Folk Metaller um <strong>Chris Glanzmann</strong> haben gerade erst dieses Jahr einen Großteil ihrer Besetzung gewechselt. Etwas ungewöhnlich wirkt es ja schon, vor einer Band zu stehen, die man im vorigen Jahr noch mit ganz anderen Gesichtern gesehen hat. Musikalisch tut es der Sache jedoch keinen Abbruch und der Auftritt wirkt souverän wie eh und je. Die Stimmung ist mittlerweile merklich aufgeheizt und wer (angesichts der eher romantischen Töne des Headliners) keinen brauchbaren Moshpit oder eine Wall of Death erwartet hatte, irrt. Nur der Versuch, beim Ohrwurm <em>&#8222;Inis Mona&#8220;</em> dem Publikum das Singen zu überlassen, funktioniert (wie sonst auch) ziemlich genau gar nicht. Spaß macht es trotzdem.</p>
<p>Zwischen den Auftritten liegt genug Zeit um sich mit Essen und Trinken einzudecken, das kulinarische Angebot ist dank eines Grills durchaus brauchbar. Überhaupt gefällt die Organisation und die früheren Einlassschlangen in der Kälte und Staus an der Garderobe gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Damit geht es zum Headliner <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und erst jetzt ist die Halle gefühlt wirklich voll. Zu sehen ist auf dieser Tour zum ersten Mal Neuzugang <strong>Ally Storch</strong>, die <strong>Frau Schmitt</strong> an der Geige ablöst und einen gelungenen Einstand abgibt.</p>
<p>Viel zu sagen gibt es sonst nicht über den Auftritt – die Band macht was sie kann und das einfach gut. Zwischen <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>, <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und Seefahrerromantik&nbsp;hat das Set eine starke Schlagseite Richtung älterer Songs. Aber genau dafür ist das Publikum ja auch gekommen und bei wiederholtem Besuch kennt der geneigte Zuschauer nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern findet auch davor so manch alte Bekanntschaft wieder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-54-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (54 von 62)" width="359" height="479"></p>
<p>Am Ende verlangt wie üblich ein vielstimmiger Chor <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;,</em>&nbsp;in dessen Text zwar von einer Julia keine Spur zu finden ist, die blutsaufenden Räuber hingegen umso öfter vorkommen. Dass es gut gewesen sein muss, das zeigt schon die allgemeine Heiserkeit im Raum – hinzukommen auch noch überraschende Rhythmusprobleme in den Sprechchören und so schaut Gitarrist <strong>Bodenski </strong>schon fast mitleidig als er letzte Mitsinginstruktionen zum Finale gibt. Dafür dürfen dann auch alle anderen Bands nochmal mit auf die Bühne um abzutanzen und das in Kostümen, die von Weihnachtsmannmütze bis hin zu Superheldenshirts viel sehenswerten Blödsinn umfassen.</p>
<p>Damit geht dann die <strong>Eisheilige Nacht</strong> als gelungener Abend zu Ende. Und die Frage, ob es eine Nächste geben wird, ist – natürlich – auch schon mit &#8218;ja&#8216; zu beantworten. Mit dabei sind dann <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong>,<strong> FEUERSCHWANZ </strong>und<strong> MONO INC</strong>.</p>
<p>Wer auf der Suche nach Überraschungen und musikalischen Experimenten ist, für den sind die <strong>Eisheiligen Nächte</strong> wohl nicht das Richtige. Denn auch die technisch starke Umsetzung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ablauf, Songauswahl seitens <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und selbst <strong>Eric Fish</strong>s Zwischenansagen schon fast traditionellen Charakter haben. Aber Rituale sind ja eigentlich auch was Wichtiges und geben Menschen das schöne Gefühl von Vertrautheit. Und jetzt los und noch schnell den Alkoholeinkauf planen, in nicht mal 24 Stunden muss man ja schließlich mit <strong>James</strong> und <strong>Miss Sophie</strong> um die Wette trinken…</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4740" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n.jpg" alt="13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n" width="677" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n.jpg 677w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13592583_10154170665506675_1071376120301453848_n-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 677px) 100vw, 677px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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