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	<title>lords of chaos Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>lords of chaos Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es musste sacken, aber nun haben wir LORDS OF CHAOS verdaut.<br />
Wie nahrhaft war es? Was bleibt, wenn die Verwirrung weg ist?<br />
Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lords-of-chaos-filmreview-2019/">Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31745" aria-describedby="caption-attachment-31745" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-31745" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6770-750x750.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31745" class="wp-caption-text">Vielversprechender als ein Schminktutorial-Thumbnail auf Youtube</figcaption></figure>
<p class="p1"><em><strong>Leipzig, 22.2. um 22:20 &#8211; und wir sind auch noch zu Zweit.</strong></em></p>
<p class="p1">Was bereits im Wartesaal des Regina Palast in Leipzig auffällt: Jede Menge Schwarzvolk. Vom Dead-Lookalike mit einem Blick, der mühelos Stahl (oder Longboards) schneidet, bis zur bunt gefärbten Punker-Dame ist alles dabei.<br />
Nun also mit insgesamt zwei Stiften in den Händen zwei Mal Getränke geholt und in die zwei Sitze geworfen. Vierte Reihe &#8211; Zwei mal Zwei &#8211; Verschwörung … ?</p>
<p class="p1">Es kommen Trailer, Werbung, alles wie gehabt. Sind diese dann vorüber und das recht homogene Publikum von diversen &#8222;Horror&#8220;-Filmtrailern belustigt, folgt noch eine kurze Unterbrechung. Das Kino verlost in Zusammenarbeit mit dem <strong>Hellraiser</strong> in Leipzig Konzerttickets! Geile Geste!</p>
<blockquote>
<p class="p1">*<em>*SPOILER ALERT** Ich gehe hier auf Details ein und auch auf das Ende &#8211; da die Handlung aber im Groben bekannt sein sollte, kann man denke ich getrost weiterlesen ***</em></p>
</blockquote>
<h3 class="p1">Bohemian Rhapsody auf Skandinavisch</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31736" aria-describedby="caption-attachment-31736" style="width: 349px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-31736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_.jpg" alt="Filmplakat zu Lords of Chaos" width="359" height="530" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_.jpg 983w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-694x1024.jpg 694w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-poster_-750x1106.jpg 750w" sizes="(max-width: 359px) 100vw, 359px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31736" class="wp-caption-text">Why so sad?! &#8211; Dunkel wirds, aber auch nicht selten farbig. &#8222;Lords of Chaos&#8220;-Filmplakat</figcaption></figure>
<p class="p1">Es geht los. Der Film startet, Vorspann &#8211; keine Regung im Publikum, bis das <strong>VICE</strong>-Logo erscheint. Ein Raunen geht durch die Menge, einzelne, nein eher kollektive &#8222;Oh neeeeein&#8220;-Rufe. Vielen war nicht bewusst, auf wessen Mi… tarbeit dieser Film entstand.</p>
<p class="p1">Doch dann wird schnell reingestartet, als Voiceover begleitet uns Øystein Aarseth aka &#8222;<strong>Euronymous</strong>&#8220; durch den Film, alles wird stets aus seiner vermeintlichen Perspektive&nbsp; erzählt.</p>
<p class="p1">Aha! Lords of Chaos &#8211; ein <strong>Biopic</strong> also. Quasi wie&nbsp;<strong>Bohemian Rhapsody</strong>, nur mit mehr Feuer und Tod. Und Wahrheit, aber auch Lügen, so kündigt es der Film jedenfalls an. Nur was ist was? Ohne Hintergrundwissen wird man vom Film &#8211; das vorab &#8211; keine Antwort erhalten. Wissen über <strong>MAYHEM,</strong>&nbsp;die Bandgeschichte und den <em>&#8222;Trve Norwegian Black Metal&#8220;</em> scheint hier jedoch im Publikum deutlich vorhanden zu sein &#8211; verirrte Zuschauer findet man hier nicht.&nbsp; Dafür Bandpatches auf den Jacken, in einer Dichte wie in jedem beliebigen Heavy-Metal-Club.</p>
<p class="p1"><em>Immer wieder drehe ich mich zum Dead-Double um, ich schaue, ob er bereits ein Feuer entzündet, um das Kino niederzubrennen oder die Zuschauer um sich herum erstochen hat. – Nein, nix auffälliges, also zurück zum Film!</em></p>
<h3>Jung und ungestüm &#8211; eine deutliche Untertreibung</h3>
<p class="p1">Es wirkt erstmal wie ein Film über eine <strong>Schülerband</strong> und deren eigenen (gewünschten) Mythos. Eventuell stimmt das ja auch. Sitzen wir hier dann in einem Jugendfilm statt in einem Musikfilm? Alles hat den Flair der eigenen Punkband, die man mal mit 15 hatte und einfach &#8222;anders&#8220; und &#8222;krasser war&#8220; und jeden Fan mehr gefeiert hat als die Band selbst. Aber die Jungs waren <span class="s1">bekanntermaßen bei <strong>Bandgründung</strong> schon lange</span> keine 15 mehr, alles wirkt viel unreifer, als es vermutlich in Wirklichkeit war, eventuell sind wir hier wieder bei dem Aspekt der mit Lügen ausgeschmückten Wahrheit nach der Vorlage des Buches. Das <strong>Drehbuch</strong> selbst wirkt stellenweise etwas &#8222;knapp&#8220; &#8211; man versucht, mit Effekten mehr herauszuholen und schafft nicht immer die Atmosphäre, die der Black Metal eben für sich beansprucht. <span class="s1">Düsternis und Symbolik wird hier verdrängt von Offensichtlichem und Gewaltfantasien andersartiger &#8222;Freaks&#8220; &#8211; dazu aber später mehr.</span></p>
<p class="p1">Was von Beginn an auffällig ist: Die bekannten Motive werden immer wieder aufgegriffen und nachgestellt. Bekannte Bandfotos, Porträts &#8211; all das kennt man bereits aus der Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> oder dem Black Metal an sich. Eine nette Hommage, wenn auch immer mit dem Teeny-Film im Hinterkopf. <strong>Viel Bunt, viel Jugend, viele Flausen im Kopf.</strong> Es wirkt beinahe harmlos, teilweise lächerlich. Hier hilft das Voiceover auch nicht unbedingt, da es das Gefühl des &#8222;wir sind jung und krass und irgendwie auch ein wenig lustig&#8220; verstärkt. Oft wird versucht, Humor einzustreuen, so dass der Film hier unsicher wirkt, wozu er sich zählt &#8211; das wird sich über den ganzen Abend ziehen.</p>
<p class="p1"><strong>Kurzum</strong>: Die Off-Stimme ist in <strong>Lords of Chaos</strong> zu 90% nicht sonderlich hilfreich. Manchmal hätte es geholfen, den sehr guten Schauspielern hier mit Mimik und Gestik mehr Raum zu lassen.&nbsp;Bleiben wir aber mal bei der Sprache, denn mitunter wirkt die eigentlich recht saubere Synchro schon etwas lustlos, verfälscht eventuell sogar die Originalbotschaft. Das kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen.</p>
<h3 class="p1"><b>Skaterfilm mit Nieten</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31734" aria-describedby="caption-attachment-31734" style="width: 490px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-31734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-1024x576.jpg" alt="Nachstellung eines Bandfotos der Band Mayhem - entfernt verknüpft mit dem Film &quot;Lords of Chaos&quot;" width="500" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-24.jpg 1450w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31734" class="wp-caption-text">Nein, nicht HANGOVER 4, sondern Lords of Chaos!</figcaption></figure>
<p class="p1">Das Bandleben einer jeden beliebigen Musikgruppe wird hier aufgezeigt. <strong>Proben, Partys, Wechsel von Mitmusikern</strong> &#8211; hier dargestellt durch einen humoristisch verwendeten &#8222;Verschwinde&#8220;-Effekt beim Wechsel des Drummers. Kennt man sonst nur aus Roadmovies und neuzeitlichen RomComs. Aber weiter geht&#8217;s, neuer Drummer gefunden, dazu Sänger gesucht und Dead findet den Weg in die Band. <em>Protipp: Leichenteile zur Bewerbung beilegen: Trver geht&#8217;s nicht!</em></p>
<p class="p1"><strong>Dead</strong>, belastet von einer wahrlich sehr gut dargestellten Depression, freundet sich mit Euronymous an und <strong>jagt mit ihm gemeinsam Katzen im Wald mit der Schrotflinte</strong> und bittet den Kumpel, einem doch den Kopf wegzuschießen &#8211; man kennt das, oder? Ist der &#8222;spaßige&#8220; Teil der Heimarbeit also erledigt, macht sich die Band wieder an die Musik. Es gibt Gelächter, und Witze und Party, Frauen und Musik und nach dem Hangover schließlich: <strong>der erste Gig</strong> der Band.</p>
<p class="p1">Hier finden in expliziten Szenen die Taten des Sängers unter verwunderten Gesichtern der Mitmusiker statt. Und genau hier merkt man auch&nbsp;<strong>Äkerlunds Musikvideo-Hintergrund</strong>. Kurz wirkt es, als hätte man den Aufnahmeleiter der <strong>Rammstein-Live-DVDs</strong> hier ans Werk gelassen. Ach so… War er ja. Die Zusammenarbeit klappt aber und passt in das Bild der Mythenbildung der Band und Szene an sich.</p>
<p class="p1">Im Bruch dazu folgt eine Szene in Unterwäsche mit <strong>Käsebemme und Corpsepaint</strong>. Wieder mal weiß der Film nicht genau, was er will. Er ist gut in dem, was er macht, vermischt aber zu oft Stilmittel und verliert gefühlt sein Ziel aus den Augen. Gefolgt wird diese Szenerie dann auch gleich wieder von einem der ikonischsten Momente des Films: <strong>Val Kilmers Sohn</strong>, aka <strong>Dead</strong>, nein quark: <strong>Per &#8222;Pelle&#8220; Yngve Ohlin</strong>, den man kurz vorher noch nackt in der Natur sah, geht aber mal wirklich auf Nummer sicher und nimmt sich in einer ausgedehnten Szene das Leben. <strong>Bedrückend.</strong></p>
<p class="p1">Ausgedehnt meint in diesem Sinne im deutlich pornografisch-voyeuristischen Stil. <strong>Nahaufnahmen</strong>, lange und deutliche Detailaufnahmen und ohne jede Andeutung. Es ist aber weniger beklemmend, eher voyeuristisch schamhaft umgesetzt worden. Man will nicht hinschauen, die Todesnotiz wird noch halb humoristisch eingebaut und man wird minutenlang an die Hand genommen, während mit dem Finger auf die Wunde gedrückt wirkt.</p>
<p class="p1">Was folgt, kennt der BM-Fan: <strong>Euronymous</strong> macht Fotos von der Leiche, und aus den Resten des Gedankenkonstrukts von <strong>Dead</strong> macht er Anhänger. <em>Hier frage ich mich, was Courtney Love wohl in der Schmuckschatulle daheim so alles lagert?!</em><br />
Alles insgesamt nüchtern und für &#8222;normale&#8220; Zuschauer sicher erschreckend &#8211; auch wenn an diesem Abend zu <strong>Lords of Chaos</strong> davon keine anwesend sind. Es schockt eher durch die Darstellung als durch die reine Existenz des Aktes.</p>
<h3 class="p1"><b>Euronymous Vision Song Contest</b></h3>
<p class="p1">Kurz nach dem ersten Gig wird übrigens <strong>Kristian Vikernes</strong>, aka<strong> Varg Vikernes</strong>, aka<strong> Count Grishnak</strong>, aka <strong>Greven</strong>, aka <strong>Vargetarier</strong>, aka <strong>TAFKAP,</strong> aka <strong>Prince</strong> als gedisster <strong>SCORPIONS-Fan</strong> von der Band abgewiesen und in die Geschichte eingeführt. Ein dicklicher Junge mit Schmiss im Gesicht und einem eher verschlossenen Äußeren, der es jedoch auf sich nahm, aus den weit entfernten Bergen nach Oslo zu kommen, um der berühmt-berüchtigten Band<strong> MAYHEM</strong> beizuwohnen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31738" aria-describedby="caption-attachment-31738" style="width: 490px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern.jpg" alt="Einige dunkel gekleidete Herren - vermutlich Schornsteinfeger - stehen in einem Raum mit einem &quot;Wer hat gefurzt&quot;-Gesichtsausdruck" width="500" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern.jpg 1280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-Framepull-cavern-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31738" class="wp-caption-text">Ein Bandkeller ohne Eierpappen an der Wand, da kann schon was nicht stimmen! So schaut es also unterm HELVETE aus.</figcaption></figure>
<p class="p1">Der <b><i>Svarte Sirkel</i></b> wird gegründet, man radikalisiert sich und die einstigen Jugendfantasien voller Gewalt und Ablehnung scheinen langsam im Alltag anzukommen und die eigene Realität zu überholen. Detail am Rande: Viele Aktivitäten der beiden Hauptpersonen sind von den Eltern <span class="s1">finanziell</span> getragen und so richtig &#8222;erwachsen&#8220; kommen diese daher <span class="s1">nicht </span>rüber.</p>
<p class="p1"><strong>Varg</strong> fügt sich schnell in die Gruppe ein und übernimmt in sadistischer Art gleich <strong>Euronymous</strong> Rolle. Deutlich wird dies in einer Szene, als Euronymou<strong>s</strong> ein <strong>Groupie</strong> in den Keller führt, welches schließlich von Varg Befehle erhält und diese vor den beiden ausführt. Euronymous sitzt machtlos und sichtbar schwach daneben – man merkt hier den<strong> Machtwechsel zwischen den Hauptcharakteren</strong>. Die Szene selbst steht im Widerspruch zu dem, was sonst bekannt ist. Und erneut gibt es an dieser Stelle viel Lüge aufs Brot gestrichen, um das Thema Frauen noch einzubinden, was den Coming-of-Age-Film komplettiert.</p>
<h3 class="p1"><b>Charaktere und Widersprüche</b></h3>
<p class="p1">Damit sind wir auch schon beim großen Kapitel der Charaktere in <strong>Lords of Chaos&nbsp;</strong>angelangt. Während <strong>Hauptfigur Euronymous</strong> und <strong>Antagonist Varg</strong> jede Menge Raum bekommen, sind alle Nebencharaktere recht blass und blinde Befehlsempfänger (&#8222;Hellhammer&#8220;), übermäßig verrückte Mörder (&#8222;Faust&#8220;), oder absolut rückgratlose, dümmliche Sklaven (<strong>Wilson G.</strong> Ochsenknecht als &#8222;Blackthorn&#8220; &#8211; <em>füüüürchterlich</em>) &#8211; oder gar komplett frei erfunden (&#8222;Ann-Marit&#8220; &#8211; nie dagewesene Freundin von <strong>Euronymous</strong>).</p>
<p class="p1">Viele Gesten werden vom Film als &#8222;<em>Aufwach(s)en</em>&#8220; oder &#8222;<em>Erwachsen werden</em>&#8220; der Figur <strong>Euronymous</strong> aufgebaut, sind aber frei erfunden. So ist das Haare schneiden vor dem Tod nie passiert und soll wohl ein &#8222;Ende eines Kapitels&#8220; bedeuten und den Zuschauer sagen, wie wenig <strong>Øystein Aarseth</strong> noch zur Szene gehört &#8211; von den <strong>Posen und Marketingtricks</strong> abgesehen. Euronymous nutzt jede keimende Brutalität und Gewalt, um Werbung für sich und seine Band zu machen, will Bandleader sein, letztlich <strong>Rockstar</strong>. Varg hingegen, getrieben vom Wahn, will <strong>Macht</strong>.</p>
<p class="p1">Während so <span class="s1">in Euronymus</span>‘ <strong>Helvete-Plattenladen</strong> also <strong>Erich Honecker</strong> und<strong> Anton Szandor LaVey</strong> hängen, zieren, sorgsam drapiert, bei Varg im Interview <strong>Hakenkreuz</strong> und<strong> Pagan-Elemente</strong> das Bild. Ein Widerspruch, der auch angesprochen wird und die Person nicht sonderlich gut dastehen lässt, was der Film sogar zusätzlich mit den Worten<strong> &#8222;Idiot&#8220;</strong> mehrfach unterstreicht. Hier wird wieder mal nicht subtil, sondern mit dem <strong>Holzhammer</strong> klargemacht, was der Zuschauer zu denken hat. Das wird final sehr deutlich in der Endszene, als Varg, übrigens gespielt von einem jüdischen, eher weniger mageren Schauspieler, von der Polizei verfolgt und geschnappt wird. Zuvor rennt er jedoch vor dieser weg, wie ein Kind, das zur Mutter flüchten will.</p>
<h3 class="p1"><b>Das Drumherum und die Bilder</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31728" aria-describedby="caption-attachment-31728" style="width: 491px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31728" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34.jpg" alt="Val Kilmers Nachwuchs, der &quot;Dead&quot; spielt, hält einen sichtlich übermüdeten Fuchs in die Höhe." width="501" height="282" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LOC-ScreengrabsMarker-34-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31728" class="wp-caption-text">&#8222;Der schläft nur … &#8220; Dead hat ein neues Haustier … Wird leider nicht alt.</figcaption></figure>
<p class="p1"><strong>Holzhammer</strong>: immer wieder. Besonders in Gewaltszenen, seien es eine Ermordung, eine andere Ermordung oder einer der vielen Kirchenbrände, wird mit pornografischer Qualität die Kamera draufgehalten und nicht mal die Chance gelassen, dass Kopfkino passieren kann. Einen subtilen Umgang mit dem Stoff kann man dem Filmemacher hier nicht vorhalten.</p>
<p class="p1">Was dabei aber immer unklar bleibt für einen nicht so informierten Zuschauer, ist sicher <strong>der Anteil von Lüge und Wahrheit</strong>. Somit muss der ganze Film eher deutlich mehr als Fiktion gesehen werden &#8211; auch, wenn er &#8222;auf der Wahrheit basiert&#8220;. <span class="s1">Es ist ein </span>überhöhter Urbaner Mythos und das Suhlen in dem, was die Szene umgibt, bei gleichzeitigem Ausschlachten all der verrückt wirkenden Entscheidungen einzelner, bei denen die Realität irgendwann die Gewaltfantasie überholte.</p>
<p class="p1">All das wird in &#8222;<em><strong>Lords of Chaos&#8220;</strong></em> en Detail ausgeschlachtet, die Hauptcharaktere fein, wenn auch immer etwas widersprüchlich gezeichnet. Aber das Hauptproblem dabei: <em>Alles Andere wirkt etwas lieblos.</em></p>
<h3>Kann der was oder is&#8216; der nur Nebencharakter?</h3>
<p class="p1">Nebencharaktere wirken (wie erwähnt) blass und ohne Konturen, Ereignisse werden aufgegriffen anstatt verarbeitet und als Lückenfüller baut man dann beinahe erotisch schöne Landschaftsaufnahmen ein. Ebenso wird die Schlussszene annähernd <strong>meditativ in die Länge</strong> gestreckt, bis die beklemmende Atmosphäre zuschlägt und man in der letzten Gewaltorgie das Ausmaß von <strong>Vargs Machtwahn</strong> gezeigt bekommt. Währenddessen bezeichnet sich Euronymous selbst als &#8222;<strong>Poser</strong>&#8222;, bevor sein Leben in einer krassen Szene, gestreckt über etliche Minuten,&nbsp;<span class="s1">langsam entweicht</span>.</p>
<p class="p1">Hier darf man übrigens nicht mitzählen, Hardcorekenner werden die Diskrepanz der Stichanzahl und Platzierung bemerken. Erneut scheint die im Vorspann propagierte<span class="s1">&nbsp;&#8222;</span>Lüge<span class="s1">&#8222;</span> dem Drehbuch dienlicher gewesen zu sein, was wieder einmal zeigt, dass man nie genau weiß, wann etwas gelogen war (siehe abgeschnittene Haare und &#8222;Freundin&#8220;).&nbsp;Den <strong>Abschluss</strong> bildet ein Voiceover des aus dem Jenseits sprechenden Euronymous, der durchaus verzichtbar gewesen wäre und eigentlich alles nur noch schlimmer macht. Ein letztes Mal schlägt der Holzhammer zu. <span class="s1">Jetzt werden noch ein paar Gedanken erklärt, damit auch der letzte Vice-Leser auf den aktuellen Stand gebracht wird.&nbsp;</span></p>
<p class="p1">Ein nettes Detail ist übrigens ein sehr gut gestalteter Abspann in <strong>Prezi-Optik</strong> (die Studenten werden es kennen und hassen) und den Credits, die von oben nach unten ablaufen. <strong>Sehr geiles Gimmick!</strong> Nur kurz gehe ich mal auf das Musikalische ein, da dieser Film ja doch mehr &#8222;Roadmovie&#8220; als &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; ist. Es finden sich im Film mit Songs von <strong>MAYHEM</strong>, <strong>SIGUR ROS</strong> oder&nbsp; <strong>VARDRUNA</strong> diverse skandinavische Bands wieder. Mal passt es, mal weniger. Etwas mehr BM hätte ich gut gefunden, als Kontrast zu den bunten Bildern. So wird es eher ein Heimatfilm dank SIGUR ROS auf Landschaftspornos. Aber nach dem, was die Umsetzung bietet, ist Musik hier weniger das Problem. Ich bin eigentlich nur froh, dass Ochsenknecht nicht noch was zum Soundtrack beisteuerte.</p>
<h3 class="p1"><b>Inverse Blasphemie, Filmische Fähigkeit und Abscheuliche Anderswelt</b></h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31741" aria-describedby="caption-attachment-31741" style="width: 480px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31741" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4.jpg" alt="Jonas Åkerlund, Filmemacher von Lords of Chaos, posiert vor sonniger Landschaft in Ozzy-Optik" width="490" height="327" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jonas-Åkerlund-©-Peter-Beste_4-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 490px) 100vw, 490px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31741" class="wp-caption-text">&#8222;Hat hier jemand Posen gesagt?&#8220; Jonas Åkerlund &#8211; Filmemacher von Lords of Chaos</figcaption></figure>
<p class="p1"><strong>Lords of Chaos:</strong> Ein Film &#8211; 118 Minuten Bildgewalt und Symbolik. Ein Film, den Trve Black Metal-Fans nicht lieben können, normale Kinogänger nicht mögen wollen und Filmfans mögen müssen.<br />
Vielschichtig, widersprüchlich, immer unklar zwischen Biopic, dokumentarischem Spielfilm und Fiktion. Schwer lässt sich einordnen, wo es hingehen soll.</p>
<p class="p1">Der Film selbst ordnet sich nicht unter, sondern springt zwischen den Themen der Erzählung hin und her, und das leider auch zu oft und zu schnell, um ein durchgängiges Bild abzugeben. Vom Teenager-Movie mit Themen wie Beziehung, Freundschaft und Erwachsenwerden, über Landschaftsfilm, Komödie und schlussendlich Biopic ist hier so ziemlich alles drin, mit stets wechselnden Anteilen.</p>
<p class="p1"><strong>H</strong><strong>andwerklich ist der Streifen in den einzelnen Segmenten gut gemacht</strong> und erzählt immer in schönen Bildern, wenn auch oft zu drastisch. Hier wurde bildlich aufgewertet, was inhaltlich leider nicht ganz verarbeitet wurde oder im Drehbuch einfach fehlte. Letztlich bleibt es aber aber kein schlechter Film.</p>
<p class="p1"><strong>Die Hard Fans</strong> haben dann den Saal auch schon vor dem Abspann verlassen, so saßen wir in einem zu&nbsp;<span class="s2">⅔</span> leeren Kino und erwiesen dem Film Respekt. Normalsterbliche Filmschauer wären sicher verstört von Symbolik, Brutalität und Spleens der Hauptcharaktere und der Nebengewaltdarsteller, <strong>c</strong><strong>ineastisch</strong> ist hier jedoch ein gutes Handwerk (in den erwähnten Fragmenten) geliefert&nbsp;worden. Leider fehlt dazwischen der Kitt, weder in Form der Musik, noch in der der Story oder der Bilder in aller Vollständigkeit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31746" aria-describedby="caption-attachment-31746" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31746" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771.jpg" alt="Regina Palast Leipzig - Minuten nach dem Abspann" width="385" height="289" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_6771-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31746" class="wp-caption-text">Regina Palast Leipzig &#8211; Minuten nach dem Abspann</figcaption></figure>
<p class="p1">Was bleibt, ist ein guter (ja, mehr als okay-er) Film, der aber natürlich keinen Vergleich zu <strong><em>&#8222;Until the light takes us&#8220;&nbsp;</em></strong>besteht, diesen aber laut anfänglicher Erklärung auch vermeiden möchte. Wer also den Sachverhalt der damaligen Zeit als Doku sehen mag, der möge sich diesen Film ansehen.</p>
<p class="p1"><b>Ich fasse den Film nochmals zusammen: </b><i>Ohne die Scorpions wäre es nie soweit gekommen!</i></p>
<p class="p1"><em>PS: Ein bereits 2 Jahres altes Zitat von Fenriz (<a href="https://www.facebook.com/Darkthrone-101075189934422/" target="_blank" rel="noopener">Darkthrone</a>) dazu:&nbsp;</em><br />
<iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1291230187585577%26id%3D101075189934422&amp;width=500" width="500" height="192" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
<em>Wie er es wohl heute sieht?<br />
</em></p>
<hr>
<h4 class="p1"><strong>Wortwitze/Überschriften, die es nicht in den Text geschafft haben:</strong></h4>
<ul>
<li class="p1"><em>Mayhems Frontmann &#8211; Namensgeber für Bloodbath?</em></li>
<li class="p1"><em>Ver Vargt verliert</em></li>
<li class="p1"><em>Söhne Manheims</em></li>
<li class="p1"><em>Necrobutcher: Nicht einverstanden mit der Schmuckpolitik der Band</em></li>
<li class="p1"><em>Von Ochsen und Knechten &#8211; Mords-Beihilfe</em></li>
<li class="p1"><em>Varg, im Besitz eines eisernen Willen und starken Kreuzes (andersrum wäre ihm lieber gewesen)</em></li>
<li class="p1"><em>Die Anfangstage: Kinderschminken, Katzenjagen</em></li>
<li><em>Lord Krischy &#8211; Er wäre nicht erfreut</em></li>
<li class="p1"><em>Der ultimative SM-Keller: HELVETE und was man so drunter hat</em></li>
</ul>
<hr>
<p class="p1"><em>Übrigens sehen&#8230; wer jetzt nach all den Spoilern Bock auf den Film hat, hier der Trailer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;<br />
</em><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/M7zrHiqoJ6k" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lords-of-chaos-filmreview-2019/">Lords of Chaos &#8211; Wieviel Wahrheit steckt in der Lüge?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
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<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
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<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
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<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
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<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
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<p>~Oimel</p>
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<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
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<p>~Oimel</p>
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<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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