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	<title>Lorem Ipsum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Lorem Ipsum Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wenn generischer Core anders sein will &#8211; Lorem Ipsum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-generischer-core-anders-sein-will-lorem-ipsum/">Wenn generischer Core anders sein will &#8211; Lorem Ipsum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ASHES OF A LIFETIME </strong>&#8211; Lorem Ipsum<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016<br />
Dauer: 42:00 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Metalcore voll auf die Fresse</h2>
<p>Normalerweise bin ich nicht unbedingt ein großer Fan des Core-Genres. Klar gibt es hier und dort Interpreten, die ich recht gerne höre, aber die meiste Zeit habe ich mit dieser Sparte nicht viel am Hut. Hin und wieder Mal gebe ich dem Ganzen jedoch eine Chance und höre in ein zufälliges Album rein. Eines dieser Experimente ist die neue Platte der Coburger <strong>ASHES OF A LIFETIME</strong>, welche den Namen &#8222;Lorem Ipsum&#8220; trägt.</p>
<p>Der erste Track nach dem Intro, &#8222;<em>Open Your Eyes&#8220;</em>, verspricht schon direkt zu Beginn einiges: das Album will dem Hörer musikalisch mit Gewalt auf die Fresse geben. Harte Growls, sowie Screams und kurze Cleanpassagen, die ein wenig an eine männliche Version von <strong>THE AGONIST </strong>klingen. Somit ist auf jeden Fall der Start gelungen, doch können die Coburger das Niveau halten und auch genug Abwechslung liefern? Hören wir weiter! Zugegebenermaßen ist der Part der nun folgt, recht langweilig, denn die nächsten drei Tracks folgen dem Prinzip des Openers. Growls, Breakdowns, Staccato, Cleangesang und das alles präsentiert in einem schönen Midtempo. Abwechslung geht anders!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Wenn&#8217;s ruhiger wird, wird&#8217;s gut</h2>
<p>Dafür kann <em>&#8222;Change&#8220; </em>wieder punkten. Dieser Song ist nämlich im Vergleich zum vorherigen Einheitsbrei, der ähnlich wie jeder andere Song im Genre klingt eine willkommene Abwechslung. Was dieser Song und der Nachfolger <em>&#8222;Forever&#8220; </em>besser machen? Hier wird das vorher erwähnte Prinzip ein wenig durch Hardcore-Elemente aufgelockert. Das merkt man vor allem an den jeweiligen Refrains, die dank ihrer Eingängigkeit ordentlich Ohrwurmpotenzial bieten.</p>
<p><em>&#8222;Scapegoat&#8220;</em> folgt daraufhin jedoch leider wieder dem üblichen Schema. Danach machen es <strong>ASHES OF A LIFETIME </strong>Gott sei Dank besser, denn statt Breakdown-Orgien hört man in <em>&#8222;Last Kiss Goodbye&#8220;</em> eine gewaltige Portion Melodik. Schade, dass die Jungs nicht mehr solcher Songs anstatt der generischen Parts haben, denn vor allem in diesen Passagen merkt man die unterschiedlichen Einflüsse am deutlichsten heraus. Hier etwas Prog, dort etwas Melodeath und hin und wieder sogar ein thrashiger Part à la <strong>MACHINE HEAD</strong>. Was danach kommt sind zum Schluss leider auch nur Songs, die dem roten Faden zwar weiterhin folgen, aber austauschbar bleiben. Darüber tröstet auch die recht gute Produktion nicht hinweg.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fjw9ud5cN5U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Lorem Ipsum&#8220; ist für mich somit im Gesamten ein Durchschnittswerk. Zwar merkt man den Coburgern von <strong>ASHES OF A LIFETIME </strong>an, dass sie sich gern vom generischen Einheitsbrei durch Einflüsse verschiedener Stile aus dem Spektrum des Metals abheben wollen, jedoch schaffen sie es nicht so ganz, denn diese vorher erwähnten Prog-/Melodeath-Elemente kommen fast ausschließlich in den ruhigeren Passagen wirklich spürbar vor. Der Rest folgt dem Standardprofil des Einheitsmetalcores mit Breakdowns ohne Ende und satten Growls. In drei Jahren Arbeit seit ihrem letzten Werk, der &#8222;Green EP&#8220;, hätte man deutlich mehr machen können.</p>
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