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	<title>malady Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:08:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MALADY&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Toinen toista&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 40:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Svart Records / Cargo<br />
<strong>Stil:</strong> Progressive Rock</div></div></div>
<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. <strong>MALADY </strong>haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr gesamtes Klangbild leiht sich dabei ein beachtliches Stück des Prog-Rocks der 70er, daneben gedeihen instrumentale Arrangements und die seltenen Gesangspassagen bis zu einem unabdingbaren Ausbruch.</p>
<p>Dabei wird neben der langweiligen Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug selbstverständlich auch in die Prog-Kiste gegriffen. Querflöten (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>), nebst Violinen und Kontrabass (<em>&#8222;Laulu Sirasuksille&#8220;</em>) verfeinern die Arrangements der zahlreichen Tasteninstrumente (Mellotron, Hammond-Orgel, das gute alte Wurlitzer Electronic Piano, Fender Rhodes).<br />
An der Stelle möchte ich<strong> Svart Records</strong> danken, dass keines der Instrumente im Booklet übersetzt wurde und ich dadurch einen Sprung vom Beckenrand in die finnische Sprache machen konnte [Perkele!]. Aber mal im Ernst: das hat Spaß gemacht und Online-Übersetzer stinken!</p>
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<p><span id="more-25745"></span></p>
<p>Musikalisch verbringen <strong>MALADY</strong> die meiste Zeit damit, die seichten Stellen als Katalysatoren für die rockigen Ausbrüche zu nutzen. Das beruhigt und sorgt dennoch für eine gewisse Spannung: was lässt mich wohl als nächstes aufspringen? Sie fusionieren damit die zerbrechlichen Instrumental-Töne von <strong>OPETH</strong> mit den überschwänglich-optimistischen Seiten des Retro-Rocks. Offensichtliche Referenzpunkte zu <strong>PINK FLOYD</strong> oder <strong>KING CRIMSON</strong> verpassen der LP jedoch eine gewisse Austauschbarkeit. Auch in der direkten Gegenüberstellung mit dem Erstling haben die Lieder an Profil verloren, sich geradezu an der eigenen Glätte &#8222;abgerieben&#8220;.</p>
<h4>Synthesizer als Appetizer</h4>
<p>Trotzdem ist das Ergebnis so schön anzuhören, denn es regt zum Versinken in herrlich schnulzige Tiefen an. So illustriert dieser Silberling den Wechsel zwischen tropischer Wärme (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>) und finnischer Gemütlichkeit (<em>&#8222;Nurja Puoli&#8220;</em>) auf eine unvergleichliche Art und Weise. Was ich schon hören durfte, erfüllt meine Ohren mit Frohlocken. Und die Einsteiger-Droge <strong>MALADY</strong> entführt die Vergangenheit (mit&nbsp;Gruppen wie<strong> WIGWAM)&nbsp;</strong>in unsere Zeit, die sich schon längst nach der damaligen Klar- und Einfachheit zurücksehnt. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil ich mich mit finnischer Rockmusik noch nicht genug auskenne.&nbsp;Liebe aufmerksame Leser, bitte erklärt mir, was <strong>&#8222;Manserock&#8220;</strong> ist!</p>
<p><a href="https://www.svartrecords.com/artist/malady/">Shop</a><br />
<a href="https://maladyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
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