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	<title>Manilla Road Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Oct 2019 16:36:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Manilla Road Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LEGENDRY &#8211; Ernste Ependichter statt Kitsch-Rhapsoden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 06:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cirith Ungol]]></category>
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		<category><![CDATA[Legendry]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
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		<category><![CDATA[Old School Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"LEGENDRY gehen ihren eigenen Weg…" Ob du dabei mitgehen magst, oder einfach nur von der Ferne winken. </p>
<p>Wir sagen dir jetzt aber erstmal, mit was für großen Stiefeln die Band hier unterwegs ist!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/legendry-the-wizard-and-the-tower-keep/">LEGENDRY &#8211; Ernste Ependichter statt Kitsch-Rhapsoden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h3>
<h3 style="text-align: center;">LEGENDRY &#8211; &#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 47:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> High Roller Records<br />
<strong>Genre:</strong> Epic (Heavy) Metal</p>
<h3 style="text-align: center;"></div></div></div></h3>
<h3><strong>Exkursion ins Altertum?</strong></h3>
<p>Heute betrete ich als Autor für Silence gleich in zweifacher Hinsicht Neuland. Zum einen schildere ich euch heute zum ersten Mal meine Eindrücke zum Album einer Truppe, welche mir zwar namentlich schon lange bekannt sind, ich&nbsp; mir aber noch nie zu Gemüte geführt habe. Zum anderen begebe ich mich heute in die sagenumwobenen Gefilde des <strong>Epic (Heavy)</strong> <strong>Metals</strong>. Zwar hatte ich durchaus schon Berührungspunkte mit dieser oder ähnlicher Musik, aber trotzdem ist es etwas anderes, als wenn man seine Meinung zu Tonträgern aus Genres kundtut, in denen man ein breiter gefächertes Wissen besitzt.</p>
<p>Anno 2005 in <strong>Pittsburgh, Pennsylvania</strong> formiert, kann das Dreiergespann <strong><a href="https://legendry.bandcamp.com/">LEGENDRY</a></strong> bereits auf <strong>zwei erfolgreiche Longplayer</strong> zurückblicken. Nach &#8222;Mists of Time&#8220; aus 2016 und dessen fast zwei Jahre alten Nachfolger &#8222;Dungeon Crawler&#8220; erscheint nun ihr drittes Vollwerk. &#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220; wird am 01. November über <strong>High Roller Records</strong> veröffentlicht. Das <strong>Zwickauer Label</strong> sollte als weitreichende Fundgrube von Veröffentlichungen aus den Sektionen NWoBHM, Speed Metal, &#8222;Epic&#8220; Metal, (Blackened) Thrash Metal/First Wave Black Metal und Doom Metal vielen <strong>Traditionalisten und 80er -Worshippern</strong> ein Begriff sein.</p>
<h3><strong>… oder zumindest eine Generation zurück</strong></h3>
<p>&#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220; erzählt die Geschichten der gleichnamigen belletristischen Schrift, welche Gründungsmitglied und Multiinstrumentalist <strong>Vidarr</strong> eigenhändig verfasst hat. Es ist demzufolge als ein Paradebeispiel eines Konzeptalbums zu verstehen. Das <strong>Trio</strong> versteht ihr Liedgut als persönliche Hommage an die Epic-Metal-Götterväter, die da heißen <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>CIRITH UNGOL</strong>. Weitere gemeinhin bekannte Namen wie <strong>BROCAS HELM, MANOWAR</strong> und <strong>WARLORD</strong> erweitern dieses doch recht überschaubare Syndikat.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-34546 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-778x1024.jpg" alt="" width="228" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-778x1024.jpg 778w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-228x300.jpg 228w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo-750x988.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/10/Legendry_Photo.jpg 1101w" sizes="(max-width: 228px) 100vw, 228px" /></p>
<h3><strong>Wie weit kann der Apfel vom Stamm fallen?</strong></h3>
<p>Referenzen und Würdigungen hin oder her, die Band mit dem <strong>neologistischen Namen</strong> versteht von Beginn ihres neuesten Streichs an, <strong>individuelle und facettenreiche Akzente</strong> zu setzen. Das sture und moderate Imitieren der genannten Kapellen können dafür getrost andere Genrekollegen übernehmen. Der Opener <em>„The Bards Tale“</em> ist keineswegs nur als selbstüberschätztes Cover des <strong>BLIND GUARDIAN-Klassikers </strong>zu verstehen. Wer die Betitelung genau liest und aufmerksam hinhört, erkennt ihn dagegen schnell als ein mit untypischer Schlagseite versehenes, eigenständiges <strong>Intro</strong> an.</p>
<p>Es mag wahrscheinlich vielen als <strong>Kuriosität</strong>, vielleicht auch als <strong>Abnormität</strong> anmuten, wenn ich mit einigermaßen gefestigter Überzeugung behaupte, dass hierbei zumindest Berührungen zu <strong>DEATH IN JUNE</strong> aufploppen. Wem sie kein Begriff sind: <strong>DEATH IN JUNE</strong> waren in den <strong>1980er-Jahren</strong> eine der bekanntesten <strong>Neo-Folk-Formationen</strong>. Ihre Vorreiterrolle in diesem Genre wird Ihnen bis heute anerkannt. Von einer Diskussion über deren politische Positionierungen sehe ich hierbei ab und möchte lediglich die musikalischen Verweise anmerken, welche sich auch wirklich nur auf das Intro beschränken. Das liegt vor allem an der <strong>Mandolinen-Melodik</strong> und teils auch an der <strong>Stimmlage</strong> von Vidarr.</p>
<p>Anschließend erfolgt in <em>&#8222;Vindicator&#8220;</em> mit sofortiger Wirkung eine 180-Grad-Kehrtwende hin zu rassigem, ungestümen und ungebändigten <strong>Old School Heavy-Metal</strong>. Eingängig, rockig, unangepasst und fast schon für eine <strong>Bikerausfahrt</strong> tauglich treten <strong>LEGENDRY</strong> mit diesem <strong>Überraschungsmoment</strong> die Tür zur gehobenen Genrekost ein. Insbesondere die <strong>Vocals</strong> entfalten nun ihr Potenzial.</p>
<h3><strong>So nah und doch so fern</strong></h3>
<p>Beschreibungstechnisch bereitet mir die <strong>Klangfarbe</strong> von <strong>Vidarrs</strong> Stimme jedoch etwas Kopfzerbrechen. Die gewohnt heroische Ergriffenheit erscheint hier zu ausdifferenziert und nicht zwangsläufig einheitsbreikonform. Ich würde sie eher als Querschnitt aus <strong>JUDAS PRIEST, TYTAN (UK), MANILLA ROAD, SACRED STEEL, VIRTUE (UK), X-CALIBER (US)</strong> und <strong>GLACIER (US)</strong> bezeichnen. Wem die meisten dieser Urgesteine etwas sagen, weiß, dass deren Sänger <strong>variabel keifend</strong>, aber nicht kratzig oder rau ihre lyrischen Ergüsse vortragen.</p>
<p>Der dritte Track <em>&#8222;The Wizard And The Tower Keep&#8220;</em> wird mit einem fast schon <strong>romantischem &#8222;80er-Jahre-Film-/Serienszenenintro&#8220;</strong> eröffnet, welches zunächst in balladenartige bis andächtige Sphären übergeht. Im Refrain meine ich, übersteuerte Riffstrukturen herauszuhören, welche eher im <strong>Stoner Rock</strong> bekannt sind. &nbsp;Spätestens ab dieser Stelle tritt musikalisch auch das Prädikat <strong>&#8222;Epic&#8220;</strong> zu Tage, das die Band in die elitäre Kerbe von den bereits erwähnten <strong>MANILLA ROAD</strong> und <strong>CIRITH UNGOL</strong> einschlagen lässt. Gefühlsbetont, erhaben und abenteuerlich, versunken, aber nicht zu schmalzig wird den Hörern vom &#8222;Zauberer und dem Wehr- und Wohnturm&#8220;&nbsp;(auch als Donjon bezeichnet) berichtet.</p>
<p>In <em>&#8222;The Lost Road&#8220;</em> stechen besonders die leicht hohl klingenden, pferdegaloppartigen Drums und die allgemeine rasende Rhythmik positiv aus dem Klangteppich heraus. Gegen Ende wird es sogar <strong>psychedelisch</strong>, wobei <strong>BLACK SABBATH</strong> auch noch eine Huldigung zugesprochen bekommen.</p>
<p>Auch das anknüpfende <em>&#8222;Sorcery´s Bane&#8220;</em> lässt <strong>Bez</strong><strong>üge zum Stoner</strong> nicht missen. <strong>Mandoline und Violinen</strong> verleihen der Nummer einen <strong>historischen bis mittelalterlichen Anstrich</strong>. Dies lässt eine <strong>eigene Atmosphäre</strong> in Erscheinung treten, welche weniger karg und puristisch, sondern ausdifferenzierter und ausgestalteter als bei anderen Bands aus der <strong>Old School Heavy Metal</strong> oder <strong>NWoBHM</strong>-Sparte wirkt.</p>
<h3>Hat auch wer ein bisschen Speed?</h3>
<p>In <em>&#8222;Behind The Summoner´s Seal&#8220; </em>wird das Tempo merklich aufgedreht, sodass auch <strong>Speed-Metal-Fanatiker</strong> zeitweilig auf ihre Kosten kommen. So lassen sich beispielsweise die Geister von <strong>AGENT STEEL </strong>oder <strong>EXUMER </strong>in dem Song erkennen. Die <strong>Psychedelik</strong> wird hier ebenfalls nicht vernachlässigt. Dies gilt auch für das letzte und längste Stück <em>&#8222;Earthwarrior&#8220;. </em>Durch die auffallenden Gitarrensoli klingt&nbsp; das Album fast schon etwas <strong>hippiesk</strong> aus.</p>
<p>Von einer umfangreichen, abgelehnten Modernisierung oder Generalüberholung des <strong>80er-Jahre-Sounds</strong> kann dennoch nicht die Rede sein. Wozu auch? Die ausgewogene<strong> kontinuierliche Gratwanderung</strong> zwischen musikalischem Konservatismus und Expansion steht den Ostküstlern nämlich ziemlich gut. Die Songs zeichnen sich allgemein durch hohe Wiedererkennungspotenziale und Durchdachtheit aus.</p>
<h3><strong>Der mentale Sprung von der Antike in den Wilden Westen und zurück</strong></h3>
<p>Aus meinem Blick &#8211; oder besser ausgedrückt: aus meinem <strong>Hörwinkel &#8211;</strong> erinnern die Songs vom Gesamtklangbild her weniger an als Einzelkämpfer auftretende Gladiatoren oder andere antike Krieger, auch wenn das Markenzeichen der US-Amerikaner (der athletische Schwertfechter, der dem Betrachter auf allen Albumcovern den Rücken zukehrt), es so vermuten lässt. Eher werden durch die Stücke <strong>Parallelen zu Freiheitskämpfern, Gesetzlosen und Verstoßenen</strong> wahrhaftig. Sie reiten durch prärieartige, weitläufige Areale und berichten musikalisch von ihren Wünschen, Sehnsüchten, aber auch Momenten des Glücks.</p>
<p>Die <strong>Lyrics</strong> machen meiner alternativen Vision allerdings einen saftigen Strich durch die Rechnung. Leider konnte ich im Internet nur die Lyrics des zweiten Titels <em>&#8222;Vindicator&#8220;</em> ausfindig machen, jedoch wird dieser Titel denkbar stellvertretend für die übrigen Sechs stehen. In <strong>genretypischer, selbstbezogener Manier</strong> (in Anbetracht solcher Zeilen wie &#8222;heavy metal madness found me there&#8220; oder &#8222;with heavy metal power&#8220; und &#8222;running in the wild&#8220;) postuliert der rachesüchtige Krieger, im nebeligen Wald gnadenlos seine Feinde und legendäre Ungetüme zu erledigen. Der Kampf erscheint ihm in diesem Sinne als einziges Mittel der Streitbeilegung und Gerechtigkeitserwirkung. (Siehe letzte Zeile: &#8222;from triumph or defeat, there is no escape&#8220;.)</p>
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		<title>GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuchtiger Opener, getragene Ballade und fetter Abschluss - so kann man die neue EP von GATEKEEPER beschreiben. Tun wir jedenfalls.</p>
<p>Was noch an Licht und Schatten ist an diesem Epic Metal-Werk, kannst du hier erfahren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GATEKEEPER – &#8222;Grey Maiden&#8220; (EP)</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 20:22 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Cruz Del Sur<br />
<strong>Genre:</strong> Epic Metal / Traditional Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Erst im vergangenen Jahr haben <strong>GATEKEEPER</strong> mit &#8222;East of Sun&#8220; ihren ersten Langspieler veröffentlicht, jetzt legen die Jungs aus Vancouver gleich nach: &#8222;Grey Maiden&#8220; heißt die neue EP, umfasst vier Songs (genau wie die ersten beiden EPs &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; und &#8222;Vigiliance&#8220;) und lässt vor allem Fans des <strong>traditionellen Heavy Metal</strong> aufhorchen.</p>
<h4>GELUNGENE SPANNUNGSKURVE</h4>
<p>Der Titeltrack eröffnet die neue EP gebührend: Das knackige Intro von <em>&#8222;Grey Maiden&#8220;</em> geht sofort ins Ohr und macht Lust auf mehr. Die Nummer marschiert vom ersten Takt an <strong>kompromisslos</strong> voraus, Riff- und Gesangsarbeit harmonieren dabei extrem gut. Die zahlreichen Riffs sind <strong>verspielt, aber trotzdem eingängig</strong>. Ohne auffällige Tempo- oder Tonartwechsel schafft es der Song, viereinhalb Minuten munter durchzuwalzen, ohne dabei langweilig zu werden. Einzig der chorale Backgroundgesang in den Refrains trübt das Niveau durch den <strong>Gassenhauer-Effekt</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cjkrt6Y6YZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Tale of Twins&#8220;</em> folgt ein neu eingespielter Song, der bereits auf dem Debüt &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; von 2013 erschienen ist. Trotz schöner Melodien kann der Song mit der Intensität des Openers nicht mithalten und hängt insgesamt etwas durch.</p>
<p>Stimmungsvoll geht es mit <em>&#8222;Moss&#8220;</em> weiter. Die emotionale Ballade zeigt eindrucksvoll die <strong>musikalische Vielseitigkeit</strong> der Band. Die Gesangsarbeit wirkt zwar bei den Oktavwechseln noch etwas <strong>unausgereift</strong>, verschafft dem Song aber ordentlich Charakter. Die Gitarrenarbeit überzeugt vorbehaltlos, besonders das melancholische Thema ist sehr gelungen. Lediglich der Einsatz der Streicher wirkt etwas überzogen und kreiert mehr <strong>Midwest-Farm-Feeling</strong> als wirklichen Tiefgang.</p>
<p>Am Ende verwöhnen uns die Kanadier mit dem <strong>TREDEGAR</strong>-Cover<em> &#8222;Richard III&#8220;</em>. Die <strong>gelungene Neuinterpretation</strong> dieses recht unbekannten Klassikers von 1986 fügt sich stimmig ein und rundet das Album gebührend ab. Das Intro bekommt durch den leichten Crunch-Sound und die eine oder andere Dissonanz einen rauen, psychedelischen Anstrich. Insgesamt klingt das Cover etwas düsterer als das Original, aber <strong>nicht minder episch</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5PVMqUPAzQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Songs sind mit der Ballade <em>&#8222;Moss&#8220;</em> als gelungener &#8218;Verschnaufpause&#8216; zwischen dem wuchtigen Opener und dem fetten Abschlusstrack stimmig platziert. Nur<em> &#8222;Tale of Twins&#8220;</em> fällt etwas aus der Reihe und bricht mit der von<em> &#8222;Grey Maiden&#8220;</em> aufgebauten Spannung relativ grob.</p>
<h4>ALTBEWÄHRT UND TROTZDEM NEU</h4>
<p>Das Songwriting auf &#8222;Grey Maiden&#8220; reiht sich nahtlos in die bisherige Diskographie der Band ein. Gewohnt episch frönen die Kanadier ihren großen Vorbildern aus den 80er Jahren. Man fühlt sich an frühe Werke von <strong>IRON MAIDEN</strong> oder <strong>MANILLA ROAD</strong> erinnert. Ohne musikalische Klischees auszusparen, wecken die Songs viele Assoziationen zu früheren Vertretern des Genres, tragen aber auch eine klare <strong>individuelle Handschrift</strong>. Im Vergleich zu den Vorgängerwerken der Truppe fällt auf, dass die Gitarren nicht mehr von fetten Mitten, sondern dominanten Höhen geprägt werden. Der neue Sound wirkt noch etwas unausgereift, und manche Riffs und zweistimmige Parts sind nicht hundertprozentig tight eingespielt. Doch in Zeiten glattgebügelter und teilweise<strong> totproduzierter Neuerscheinungen</strong> klingen <strong>GATEKEEPER</strong> dadurch <strong>erfrischend authentisch und roh</strong>.</p>
<h4>KEINE EXPERIMENTE!</h4>
<p>&#8222;Grey Maiden&#8220; kann zwar klanglich das Niveau des Langspielers &#8222;East of Sun&#8220; nicht ganz halten, trotzdem ist die EP nicht zwangsläufig als Rückschritt zu werten. Mit dem Titeltrack und <em>&#8222;Moss&#8220;</em> gibt es zwar nur zwei wirklich neue Songs, die <strong>versprechen dafür Großes</strong> mit Blick auf künftiges Material.</p>
<p>Fans der Band dürfen sich über eine<strong> solide Fortsetzung</strong> der bisherigen Diskographie freuen, <strong>GATEKEEPER</strong> bleiben ihrem Konzept des klassischen Epic Metals treu. Mangelnde Experimentierfreude kann den Jungs als Vertreter dieses eher konservativen Genres auch schlecht vorgeworfen werden.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
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		<title>Letztes MANILLA ROAD-Gründungsmitglied verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 11:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Mark W. Shelton]]></category>
		<category><![CDATA[nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[R.I.P.]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du hast eine Heavy Metal Band gegründet und bist mittlerweile über 40 Jahre mit ihr aktiv. Dein ehemaliger Roadie singt darin seit Jahren und du selbst bist das letzte, verbliebene Gründungsmitglied. Du bist einer der ersten Menschen, die die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/letztes-manilla-road-gruendungsmitglied-verstorben/">Letztes MANILLA ROAD-Gründungsmitglied verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du hast eine Heavy Metal Band gegründet und bist mittlerweile <strong>über 40 Jahre</strong> mit ihr aktiv.<br />
Dein ehemaliger Roadie singt darin seit Jahren und du selbst bist das letzte, verbliebene <strong>Gründungsmitglied</strong>.<br />
Du bist einer der ersten Menschen, die die <strong>Geburt des Heavy Metal</strong> hautnah erleben und obwohl du in der (Underground)-Szene eine Art von Kultstatus besitzt, ist deine Band trotzdem vielen <strong>unbekannt</strong>.</p>
<h4>In Gedenken an Mark Shelton</h4>
<p>Wir reden hier von der sträflichst unterbewerteten Heavy Metal Band <strong>MANILLA ROAD</strong>.<br />
Heute wurde von ihrem Sänger <strong>Bryan Patrick</strong> in den Medien <a href="https://www.facebook.com/bryan.patrick.90/posts/10213812215072594">eine Meldung</a> verfasst, dass<strong> Mark &#8222;The Shark&#8220; Shelton </strong>vergangene Nacht&nbsp;mit 60 Jahren verstorben sei. Ein Mann mit seinem kultigen Bandana, der unfassbar gut Gitarre spielen konnte und mit seiner warmen Reibeisenstimme das Gehör hypnotisierte, ist von uns gegangen.</p>
<p>Der Schock sitzt tief bei den Familienmitgliedern, Freunden und Mitmusikern, denn bis jetzt gab es noch <strong>keine öffentliche Stellungsnahme</strong> zur Todesursache. Die Wunden sind noch zu frisch und es ist definitiv zu früh, solche Details in der Presse breitzutreten.</p>
<h4>Fakt ist:</h4>
<p>Dieser charismatische, stets bodenständige Sänger und Ausnahmegitarrist hat mit <strong>18 (!) Alben</strong> ein gewaltiges Erbe hinterlassen und wird stets in meinem Herzen einen Platz haben. Deshalb schreibe ich diese Meldung auch nicht als plumpe Effekthascherei, sondern mit Gefühlen und Emotionen im Hinterkopf.</p>
<p><strong>Ruhe in Frieden, Mark!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/J6187J8hOOQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<p><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<strong>Claudio</strong></em></p>
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		<item>
		<title>El Zecho und Don Promillo &#8211; Abenteuer auf dem Bauernhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantean Kodex]]></category>
		<category><![CDATA[Deadheads]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Diamond Head]]></category>
		<category><![CDATA[Exumer]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Storm Crusher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch der härteste Rocker braucht mal Urlaub! Und da meine lieben Arbeitskollegen den kompletten Juli und August mit ihren wohlverdienten freien Tagen blockierten, entschloss ich mich dazu, mir im September mal &#8217;ne zweiwöchige Auszeit zu genehmigen. Aber auch in meinem ersten längeren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/el-zecho-und-don-promillo-abenteuer-auf-dem-bauernhof/">El Zecho und Don Promillo &#8211; Abenteuer auf dem Bauernhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der härteste Rocker braucht mal Urlaub! Und da meine lieben Arbeitskollegen den kompletten Juli und August mit ihren wohlverdienten freien Tagen blockierten, entschloss ich mich dazu, mir im September mal &#8217;ne zweiwöchige Auszeit zu genehmigen. Aber auch in meinem ersten längeren Urlaub in diesem Jahr durfte die musikalische Leidenschaft nicht zu kurz kommen. Deswegen entschied ich mich, mit meiner geliebten Dame und dem geliebten El Zecho, auf das diesjährige <b>Storm Crusher Festival</b> zu fahren.<br />
Das Indoor-Festival fand dieses Jahr zum 6. Mal in der Wurzer O´Schnitt-Halle statt, welche eine reine Veranstaltungshalle ist, die wunderschön ländlich auf dem Gelände eines Futtermittelbetriebs gelegen ist. Und genau hier verbirgt sich schon das erste Problem. Bei solch extrem hohen Hallen habe ich anfangs immer mit dem Sound zu kämpfen. Dieser übertriebene Hall strapaziert meine zarten Öhrchen schon ziemlich. Nach ca. einer Bierlänge ist aber auch dieses Problem vergessen!</p>
<h2>Freitag, 16.09.</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8100" aria-describedby="caption-attachment-8100" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0534-199x300.jpg" alt="EXUMER" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0534-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0534-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0534-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0534.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8100" class="wp-caption-text"><strong>EXUMER</strong></figcaption></figure>
<p>Bereits die Anreise sollte zur puren Gemütlichkeit werden. Während meine Beste den Wagen gen Oberpfalz steuerte, gönnte ich mir mit dem Herrn Zecho schon mal das ein oder andere Bier, während man die bisherige Festivalsaison auswertete. Da der Wetterbericht nicht so prall aussah und die Campingtickets für das Festival ohnehin ausverkauft waren, entschieden wir uns dazu, eine Ferienwohnung zu buchen. Wie sich vor Ort herausstellte, sollte diese mitten auf einem Bauernhof sein. Schon bei der Ankunft scherzten wir darüber, wie sich die &#8222;frische&#8220; Landluft wohl auf einen Kater auswirken würde. Ich nehme es vorweg: POSITIV!<br />
Aber nun genug mit landwirtschaftlichen Studien.<br />
An der Halle angekommen, begannen auch gleich die deutschen <strong>EXUMER</strong> mit ihrem Old-School-Thrash den Fans die Gehörgänge zu zerschmettern. Die sehr von amerikanischem Thrash inspirierte Musik konnte mich restlos überzeugen, doch die Ausstrahlung einzelner Bandmitglieder auf der Bühne war doch schon zum Schmunzeln. Um mich herum konnte ich gar Gerüchte wahrnehmen, dass der Sänger nebenbei als Security jobbt. Egal, vor allem <em>&#8222;Catatonic&#8220;</em> hat allen ordentlich die Fresse poliert!<br />
Die nächste Band sollte die wohl am meisten gefeiertste Band des Festivals werden. Puh, wahrscheinlich stehe ich jetzt hier mit meiner Meinung relativ allein da, aber ich kann mit <strong>ATLANTEAN KODEX</strong> so gut wie gar nichts anfangen. Sowohl auf Platte als auch live können mich die Oberpfälzer bei ihrem Heimspiel kaum überzeugen. Natürlich kommt durch die mit ca. 800 Leuten aus allen Nähten platzenden Halle schon eine geile Stimmung auf, wenn gefühlt 99% der Fans mitsingen, aber ich bleibe mit vielen Fragezeichen im Kopf zurück. Ist es die bewusste Limitierung der LPs und Shirts, weshalb so ein großer Hype um die Band gemacht wird? Ich weiß es nicht und hoffe, irgendwann darauf mal eine Antwort zu finden.<br />
Wesentlich gefälliger treten dann schon die US-Amerikaner von <strong>MANILLA ROAD</strong> auf. Das sehen nicht alle so, weswegen die Stimmung zwar immer noch richtig gut ist, aber längst nicht mehr auf dem Siedepunkt wie vorher bei <strong>ATLANTEAN KODEX</strong>. Die 4 Jungs aus Wichita, Kansas, beweisen, dass sie nach fast <strong>40 Jahren</strong> Bandgeschichte noch immer richtig &#8222;Bock auf Rock&#8220; hat. Zwar ist von den Gründungsmitgliedern nur noch Mark Shelton am Start, aber das tut dem Ganzen überhaupt keinen Abbruch. Gerade Bryan &#8222;Hellroadie&#8220; Patrick ist besser bei Stimme als ich erwartet hatte. Pünktlich nach 90 Minuten war mit dem kurzweiligsten Auftritt des Tages leider schon wieder Schluss und El Zechos geheimer Headliner machte sich bereit, die Bühne zu besteigen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8101" aria-describedby="caption-attachment-8101" style="width: 189px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0754-199x300.jpg" alt="Iron Thor" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0754-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0754-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0754-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0754.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8101" class="wp-caption-text"><strong>IRON THOR</strong></figcaption></figure>
<p><strong>IRON THOR</strong> sollten als Rausschmeißer des ersten Festivalabends agieren. Leider verließen viele Maniacs die Halle schon nach <strong>MANILLA ROAD</strong>, weswegen die Fanschar vor der Bühne relativ übersichtlich war. Das störte die Cover-Truppe aus dem Ruhrpott aber überhaupt nicht und so zockten sie die geilsten <strong>THOR</strong>-Hits grundsolide runter. Vor allem <em>&#8222;Thunder Of The Tundra&#8220;</em>,<em> &#8222;Anger&#8220; </em>und das abschließende <em>&#8222;Let The Blood Run Red&#8220; </em>ließ die Fans vor der Bühne brennen! Aber nicht nur musikalisch war das Dargebotene richtig ordentlich, auch fürs Auge war was dabei. Da durfte natürlich das übliche <strong><em>Eisenstangeverbiegen </em></strong>nicht fehlen!</p>
<h2>Samstag, 17.09.</h2>
<p>Nach einer mehr als ausgiebigen Nachtruhe wurden wir am zweiten Morgen von einem kleinen Mini-Zoo begrüßt. Neben mehreren kleinen Kätzchen, streunten kleine Kälbchen und 2 wütende Gänse vor unserem Quartier herum. Letztere sorgten auch dafür, dass sich keiner hinaustraute und wir etwas verspätet an der Festival-Location ankamen.<br />
Den Tag eröffneten für uns die Schweden <strong>DEADHEADS</strong>, die mit ihrem Motto &#8222;Boogie Till Death&#8220; komplett richtig liegen. Ihr energiegeladener Rock´n´Roll ist für mich genau das Richtige, um in aller Ruhe in den Tag zu starten. Auf Platte konnten mich die Jungs noch nicht so recht überzeugen, aber nachdem ich sie nun zum ersten Mal live gesehen habe, kann man mutmaßen, dass sie nach der gerade bekanntgegebenen Auflösung von <strong>GRAVEYARD</strong> die Möglichkeit haben, in deren Fußstapfen zu treten.<br />
Härter wurde es dann schon mit den Ruhrpott-Thrashern <strong>DARKNESS</strong>, die es nicht so wirklich geschaft haben, mich zu überzeugen. Klar ist&#8217;s schon ganz ordentlicher Thrash, doch irgendwie fehlt mir das Besondere an deren Musik, was vor allem ihre Thrashnachbarn <strong>KREATOR</strong> ausmacht. Wie mein Vater schon immer so schön zu sagen pflegte:</p>
<blockquote><p>Da fehlt mir der <em><strong>&#8222;Pleasure To Kill&#8220;</strong></em>-Effekt!</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8103" aria-describedby="caption-attachment-8103" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0852-199x300.jpg" alt="Deadheadt" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0852-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0852-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0852-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0852.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8103" class="wp-caption-text"><strong>DEADHEADS</strong></figcaption></figure>
<p>Das wohl Stumpfeste, was sich die Veranstalter an Land gezogen haben, stand dann als nächstes auf dem Plan. <strong>ROOT </strong>aus Tschechien sagten mir überhaupt nicht zu. Kleine Info am Rande: <strong>ROOT</strong>s Sänger &#8211; der vielleicht 1,65 m große und 64-jährige &#8222;BIG BOSS&#8220; &#8211; ist der Begründer des tschechischen <strong>Church Of Satan</strong>-Ablegers. Dass er vom Teufel besessen ist, zeigte sich in den Songtiteln. Irgendwie begann jeder Titel mit &#8222;<em>Satanas/Satanae&#8220;.</em> Ihr ziemlich eigenartiger Black Metal sorgte dann auch dafür, dass ich erstmal die Halle verließ und mir was Festes zwischen die Zähne schob.<br />
Nach einer kurzen Pause, betraten wir die Halle dann wieder zu den deutschen Heavy Metal-Legenden <strong>IRON ANGEL</strong>. Wie schon auf dem diesjährigen Raging Death Date rissen die Jungs aus Hamburg auch hier wieder ordentlich die Hütte ab. Vor allem Sänger Dirk Schneider ist die Lust und Laune an der Musik noch lange nicht vergangen und so rennt der mittlerweile doch schon in die Jahre gekommene Edelrocker grinsend über die Bühne und gibt seinen genialen Gesang zum Besten. Wer im Heavy Metal auf glattrasierte Typen mit streichholzartigen Leggingsbeinen steht, ist bei den darauffolgenden <strong>RAM</strong> komplett an der falschen Adresse! Hier wird dem Heavy Metal noch mit Stahl, Leder und Muskeln gehuldigt. Und das durchaus gekonnt. Irgendwie sind die Schweden bisher an mir vorbeigegangen, da sie nie aus dem Schatten von z.B. <strong>ENFORCER</strong> hinauskamen. Vor allem mit geilen Songs wie <em>&#8222;Machine Invaders</em>&#8220; verstanden sie es, die Menschenmenge mitzureißen. Ein sehr gelungener Auftritt, der mir bewiesen hat, dass ich mich mit den Jungs auf jeden Fall nochmal beschäftigen muss.<br />
Vorletzte Band des Tages: <strong>DIAMOND HEAD</strong>, die auch die dienstälteste Band des Festivals ist, obwohl auch hier nur noch ein Gründungsmitglied auf der Bühne steht. Die Truppe, die einst den NWOBHM mitbegründete, klingt mir heute allerdings viel zu brav. Trotzdem macht es mir richtig Spaß, Megahits wie <em>&#8222;Am I Evil?&#8220; </em>mal auf einem Konzert bewundern zu dürfen. Nein, das ist kein <strong>METALLICA</strong>-Cover!!! <strong>METALLICA</strong> coverten einst bei <strong>DIAMOND HEAD</strong>!</p>
<blockquote><p>Kennst du den blutigen Geschmack, wenn du grad eine in die Fresse gekriegt hast?</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8105" aria-describedby="caption-attachment-8105" style="width: 189px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8105" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0769-199x300.jpg" alt="Asphyx" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0769-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0769-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0769-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0769.jpg 964w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8105" class="wp-caption-text"><strong>ASPHYX</strong></figcaption></figure>
<p>Dann wisst ihr jetzt, wie sich <strong>ASPHYX</strong> ab dem ersten Ton angefühlt haben! Von Anfang an geben die Holländer Vollgas und es entfaltet sich eine Soundwand, die auf diesem Festival vergeblich seinesgleichen sucht. Sänger Martin van Drunen verfügt über eine derartige Bühnenpräsenz, dass die Band selbst im strahlenden Sonnenschein alles wegfegen würde. Auch seine charismatischen Ansagen kommen in der Oberpfalz richtig gut an. Zwischenzeitlich hat man das Gefühl, dass Martin das halbe Publikum persönlich kennt und am liebsten jedem ein Lied widmen würde. Mit <strong>ASPHYX</strong> als Mega-Headliner geht dann leider schon wieder ein sehr gelungenes (und wahrscheinlich auch das letzte für dieses Jahr) Festivalwochenende zu Ende.</p>
<h2>FAZIT:</h2>
<p>Das <strong>Storm Crusher Festival</strong> ist ein kleines, richtig gut organisiertes Festival, welches ich jedem Old-School-Metal-Fan nur wärmstens ans Herz legen kann. Es hat sich bewährt, dass die Veranstalter nun eine geradlinigere Ausrichtung der Bands bevorzugen und so sollte es auch kein Wunder sein, wenn das Festival auch im nächsten Jahr ausverkauft sein wird! Bisher sind unter anderem schon Knaller-Acts wie <strong>EXCITER</strong>, <strong>HIGH SPIRITS</strong>, <strong>VULTURE</strong>, <strong>IRON CURTAIN</strong>, <strong>FATAL EMBRACE</strong> und <strong>OLIVER</strong>/<strong>DAWSON</strong> <strong>SAXON</strong> bestätigt!<br />
Tickets für nächstes Jahr gibt es in absehbarer Zeit <a href="http://www.storm-crusher.de/index.php" target="_blank">hier!</a></p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/el-zecho-und-don-promillo-abenteuer-auf-dem-bauernhof/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=el-zecho-und-don-promillo-abenteuer-auf-dem-bauernhof">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/el-zecho-und-don-promillo-abenteuer-auf-dem-bauernhof/">El Zecho und Don Promillo &#8211; Abenteuer auf dem Bauernhof</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Old School Metal und Rock in der Oberpfalz &#8211; Storm Crusher Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-school-metal-und-rock-in-der-oberpfalz-storm-crusher-festival-2016/">Old School Metal und Rock in der Oberpfalz &#8211; Storm Crusher Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr geht es für <strong>Herrn Promillo</strong> und <strong>Herrn Zecho</strong> das erste Mal nach <strong>Püchersreuth</strong>. Wie, ihr kennt Püchersreuth nicht? Aber da findet doch das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL </strong>statt, von dem einige von euch sicher schon ein mal gehört haben, da es schon lange kein Geheimtipp mehr ist, bei den Truppen die dort schon live zu sehen waren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5154 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/wurzstage.jpg" alt="wurzstage" width="640" height="480" /></p>
<p>Aufgrund organisatorischer Gründe findet es nicht wie gewohnt in der Reithalle in Wiesau statt, sondern in <strong>Püchersreuth</strong>. Den Machern des Festivals war es wichtig, diese Veranstaltung in der Oberpfalz erhalten zu können. Als wir uns gemeinsam das Line Up angeschaut haben, waren wir der festen Meinung:</p>
<blockquote><p>Genau da müssen wir hin.</p></blockquote>
<p>Der ganze Spaß findet vom <strong>16.09.2016 bis 18.09.2016</strong> in der <strong>Wurzer O` Schnitt Halle</strong>, was bedeutet das wir es hier mit einem Indoor Festival zu tun haben, was ich sehr angenehm finde, da man im Monat September nie weiß was auf einen wettertechnisch zukommt. In diesem Jahr spielen Bands wie <strong>ASPHYX, AMBUSH, DIVISION SPEED, IRON THOR, STALLION, MANILLA ROAD, DIAMOND HEAD, IRON ANGEL, EXUMER </strong>oder<strong> RAM</strong>. Das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL</strong> findet seit 6 Jahren statt und hat seit 2014 sein Konzept dahin gehend verändert, dass mehr <em>Heavy Metal und Thrash Metal Bands</em> vertreten sind, wo es vorher eine buntere Mischung der Stile gab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5155 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/SC_FlyerA6_15-03-16_Auflage1_web_1VS.jpg" alt="SC_FlyerA6_15-03-16_Auflage1_web_1VS" width="1240" height="1748" /></p>
<p>Für den günstigen <em>Preis von 36€</em> erhält man eines der auf <em>800 Stück limitierten Tickets</em>. Auch die Campingplätze sind auf 400 Stück limitiert, da der Platz leider begrenzt ist. Separate Parkplätze wird es auch geben, wobei man dort auch in seinem Fahrzeug übernachten darf. Das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL</strong> ist seit kurzem ausverkauft und Tagestickets wird es nur sehr wenige geben. Wie ich dem Lageplan entnehmen konnte, ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, wodurch das Herz schon wieder lacht. Wenn ihr euch jetzt ein Bild über das Festival machen und schon mal einen Blick in die <em>Running Order</em> werfen wollt, dann schaut doch einfach mal vorbei:</p>
<p><a href="http://www.storm-crusher.de/index.php">http://www.storm-crusher.de/index.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was:                Storm Crusher Festival</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo:                 Wurzer O`Schnitt-Halle</p>
<p>Lamplmühlstraße 29</p>
<p>92715 Püchersreuth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann?:           16.09.2016 – 18.09.2016</p>
<p>Preis:              36,00€</p>
<p>Genre:             Heavy Metal, Thrash Metal, Speed Metal</p>
<p>Bands:            `77, Ambush, Antipeewee, Asphyx, Atlantean Kodex, Darkness, Deadheads, Deathronation,</p>
<p>Diamond Head, Division Speed, Exumer, Horns of Domination, Iron Angel, Iron Kobra, Iron</p>
<p>Thor, Lord Vigo, Manilla Road, Masters of Disguise, Pripjat, RAM, Rising Storm, Root,</p>
<p>Spellbound, Stallion, Storm Warrior</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-school-metal-und-rock-in-der-oberpfalz-storm-crusher-festival-2016/">Old School Metal und Rock in der Oberpfalz &#8211; Storm Crusher Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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