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	<title>Mannheim Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Mannheim Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HALF PAST EIGHT &#8211; Ein beachtlicher Erstling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 10:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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<h2>HALF PAST EIGHT &#8211; &#8222;Of Loss And Belief&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;31.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;56:54 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;self released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Bands, die ihre Musik komplett in Eigenregie produzieren und veröffentlichen, machen mich schon aus Prinzip neugierig. Bei jedem Release dieser Art, das ich zwischen die Finger bekomme, bin ich immer sehr gespannt auf das Ergebnis. So viele <strong>Details</strong> gilt es zu beachten, vom Songwriting, über die Abmischung, bis hin zum Artwork. <strong>HALF PAST EIGHT</strong> aus <strong>Mannheim</strong> haben das bereits 2014 mit einer EP getan, und legen nun ihren <strong>ersten Langspieler</strong> &#8222;Of Loss And Belief&#8220; nach.&nbsp;</p>
<p>Das Cover finde ich schon mal <strong>ziemlich gelungen</strong>. Da zeigen die 12 Kompassstrahlen auf Bilder, welche wiederum als <strong>einzelne Artworks</strong> für die 12 Tracks stehen. Coole Idee! Ansonsten ist das Album musikalisch allerdings recht <strong>schwer zusammenzufassen</strong>. Schließlich befasst sich jeder der Songs sehr gekonnt mit einem Thema, welches mal von Verlusten, oder auch dem Leben nach dem Tod handelt. Die Texte sind wirklich <strong>sehr kreativ</strong>, so auch die Instrumentierung, da hier diverse Einflüsse aus den <strong>unterschiedlichsten Genres&nbsp;</strong>aufeinandertreffen. Bei Songs wie <em>&#8222;A Valkyries Martyrdom&#8220; </em>und<em> &#8222;Totentanz&#8220;&nbsp;</em>werden sich auch <strong>Coregegner</strong> wohlfühlen.</p>
<p>Alles ist sehr abwechslungsreich gebastelt, doch immer mit einer <strong>gut dosierten Portion Härte</strong>&nbsp;und Melodie versehen. Zu der Vielfalt tragen die beiden Herren an den Mikrofonen &#8211; <strong>Florian</strong> und <strong>Kevin </strong>&#8211; ihr Übriges bei. Das ist auch der Punkt, der mir richtig gut gefällt, <strong>2 Schreistimmen</strong>, von denen eine auch mal <strong>melodische Clean Vocals</strong> beisteuert. Was die Produktion angeht, kann ich mich zudem wirklich nicht beklagen, nice! Einzig die Melodien könnten für meinen Geschmack etwas intensiver sein. Besonders der <strong>Titeltrack</strong> legt die Messlatte da sehr hoch.</p>
<p>Hier das erst kürzlich veröffentlichte Video zu<em> &#8222;Saligia&#8220;</em>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/253diUAOzTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>HALF PAST EIGHT auf&nbsp;<a href="http://www.facebook.com/hpeofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
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		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Whalerider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Zugegebenermaßen ist es bei mir schon etwas länger her, dass ich auf einem Konzert, das ich besucht habe, eine wirkliche Neuentdeckung machen konnte und eine Band kennenlernte, die ich vorher noch nie gehört habe, und die dennoch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Kürzlich kramte ich mal wieder einige CDs aus dem Regal, und stieß dabei auf eine Band, die für mich bei nem Konzert in meiner Stadt genau sowas geschafft hatte.</p>
<p>Es handelt sich um <strong>WHALERIDER</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17616" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg" alt="WHALERIDER" width="850" height="568" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-750x501.jpg 750w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter <strong>WHALERIDER</strong> stecken vier Jungs aus Mannheim, die sich Ende 2011 gründeten und ihren Sound selbst als &#8222;70&#8217;s Sludge-Pop&#8220; bezeichnen. Neben diesem recht weitreichenden Genrebegriff lassen <strong>WHALERIDER</strong> auch Elemente aus Grunge, Doom und Stoner Rock einfließen, was ihre Musik gleichermaßen groovend, eingängig und trotzdem nicht zu soft werden lässt. Dazu hier und da noch eine gehörige Portion Schwermut und fertig ist das hörenswerte Gesamtgemisch, dem man zum ersten Mal auf der 2012 erschienenen EP &#8222;Was it only a Dream&#8220; lauschen durfte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2546747674/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/was-it-only-a-dream&#8220;&amp;amp;amp;gt;Was it only a dream? by Whalerider&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Bereits hier bewiesen <strong>WHALERIDER</strong>, dass ihre Songs nicht nur Einflüsse aus den 70ern, 80ern und 90ern aufweisen, sondern dass diese auch gekonnt verwoben und umgesetzt werden können, ohne inkonsequent zu wirken. Somit hat das süddeutsche Quartett zumindest meiner Meinung nach genug Potenzial unter der Haube, um Hörerschaften verschiedener Stilistiken zu sich zu holen.</p>
<p>Im November 2014 erschien das Full-Length-Debüt &#8222;Thanatos&#8220;, welches nicht nur mit mehr Songs, sondern auch mit noch mehr Reife bestach. Die Schwermut, die die EP noch zeichnete, ist auf dem Full-Length-Album nicht gänzlich gewichen, und dennoch gibt es mehr Momente, die zum Feiern und Glücklichsein einladen, was besonders live mitreißt und überzeugt.</p>
<p>Neben zwei Songs, die sich in früheren Stadien schon auf &#8222;Was it only a Dream&#8220; befanden, bietet &#8222;Thanatos&#8220; neun brandneue Stücke, die facettenreich, unkompliziert und packend sind.<br />
Dabei verfallen <strong>WHALERIDER</strong> nicht in irgendwelche Klischees, oder versuchen Popsongs zu schreiben, was Mammutstücke wie <em>&#8222;Feed my Affection&#8220;</em> oder das Titelstück eindrucksvoll belegen können. Bei den Songs, die die Acht-Minuten-Marke knacken, gelingt es der Band, sich nicht haltlos zu verrennen, sondern zu jedem Zeitpunkt dem roten Faden zu folgen und diesen so einzuspinnen, dass er auch von der Hörerschaft problemlos nachvollzogen werden kann. Die Kurzweiligkeit dieser Songs beeindruckt mich bis heute. Groß!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3199236914/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos&#8220;&amp;amp;gt;Thanatos by Whalerider&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nach der Veröffentlichung ihres Debüts wurde es still um <strong>WHALERIDER</strong>, was sich bis heute leider nicht geändert hat. Nur sporadisch gibt es Facebook Updates der Mannheimer, allerdings wurden die letzten Monate des Jahres 2016 als recht hektisch beschrieben, und in Aussicht gestellt, dass die Zukunft für manche Bandmitglieder anders aussehen werde, als für andere, was, zumindest für mich, nach Rotationen des Besetzungskarussells klingt. Wer weiß &#8230;</p>
<p>Auch, wenn ich bandinterne Schwierigkeiten und stressige Zeiten nachvollziehen kann, so hoffe ich doch, dass es irgendwann ein Wiedersehen mit den Jungs von <strong>WHALERIDER</strong> geben kann und sie sich nicht vom Weg abbringen lassen. Denn Potenzial gibt es hier auf jeden Fall! Bleibt nur zu wünschen, dass uns dieses in naher Zukunft zu Ohren kommt!</p>
<p>Beide Veröffentlichungen sind über Bandcamp und die Band selbst erhältlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Whaleride/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="https://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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