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	<title>Melodic Doom Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>OCEAN OF GRIEF &#8211; Easy Listening für schwere Gemüter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön! Ein Debüt-Album! Die nehme ich doch immer ganz besonders gern unter die Lupe. Diesmal von den Griechen&#160;OCEAN OF GRIEF, die nun vier Jahre nach Bandgründung mit &#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220; ihren ersten Longplayer unter die Leute bringen. Normalerweise droht bei einer sechsköpfigen Band, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ocean-of-grief-easy-listening-fuer-schwere-gemueter/">OCEAN OF GRIEF &#8211; Easy Listening für schwere Gemüter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h2>OCEAN OF GRIEF &#8211;&nbsp;&#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;26.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 46:08 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Naturmacht Productions/Rain Without End Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Doom/Death Metal</div></div></div>
<p>Schön! Ein <strong>Debüt-Album</strong>! Die nehme ich doch immer ganz besonders gern unter die Lupe. Diesmal von den Griechen&nbsp;<strong>OCEAN OF GRIEF</strong>, die nun vier Jahre nach Bandgründung mit <strong>&#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220;</strong> ihren ersten <strong>Longplayer</strong> unter die Leute bringen.</p>
<p>Normalerweise droht bei einer sechsköpfigen Band, die gleich zwei Gitarren, einmal Keys und Bass zu verzeichnen haben, immer ein<strong> Soundwust</strong> zu entstehen. <strong>Überlagern</strong> von Frequenzen und das gleichzeitige Untergehen der einzelnen Melodielinien &#8211; wenn solche überhaupt auskomponiert sind &#8211; gilt es da unbedingt zu vermeiden. Das <strong>gelingt </strong>leider nicht allen Bands. Umso mehr bin ich <strong>positiv</strong> überrascht, wie aufgeräumt <strong>OCEAN OF GRIEF</strong> klingen. Die Gitarrenläufe und -riffs sind klar voneinander zu unterscheiden und der Bass nimmt &#8211; zu meiner Freude &#8211; eine ganz selbständige und auch hörbare Rolle ein. Er fügt sich sound- und melodietechnisch hervorragend in das <strong>Gesamtbild</strong> ein, ohne von den restlichen Instrumenten erdrückt zu werden.</p>
<h4>Da hat jemand sein Handwerk verstanden!</h4>
<p>Die Keys stützen die Atmosphäre hintergründig. So, wie es sich meiner Meinung nach auch gehört. Erwartbar rauer und düsterer <strong>Gesang</strong> liegt obenauf. <strong>Tief und mächtig</strong>, aber dennoch melodisch leitet er durch die eingängigen Songmotive. Verwunderlich: Diese sind so <strong>einprägsam</strong>, dass sie glatt für <strong>Kinderlieder</strong> (wäre ich böse, würde ich <strong>&#8222;Popmusik&#8220;</strong> schreiben&#8230;) herhalten könnten. Nervig werden sie dank ihrer vielschichtigen Verarbeitung aber nicht.</p>
<p>Mit einer <strong>Dreiviertelstunde</strong> Spielzeit ist auf diesem Album alles gesagt, was es zu sagen gilt. Ich empfinde es sogar als relativ kurz. Momentan lasse ich es ganz gern neben der <strong>Arbeit</strong> laufen und bin jedes Mal überrascht, wenn es endet. Für so richtig intensives und entdeckendes Hören ist es mir ehrlich gesagt noch zu wenig vertrackt und &#8222;speziell&#8220;. Das heißt nicht, dass ich nicht dennoch <strong>fußwippend</strong> und nickend davor sitze. Ja, das ist natürlich dem Genre geschuldet, handelt es sich hier doch um <strong>Death/Doom</strong> und nicht um Tech-Death, ich weiß. Was mich &#8211; neben der soliden Bassarbeit &#8211; aber außerdem sehr reizt, sind die fantastischen Läufe der<strong> Leadgitarre</strong>. Die lassen mich gern mal aus dem Arbeiten heraus aufhorchen, da sie wirklich schön auskomponiert sind.</p>
<p>Zum warm werden, hier der <strong>Opener-Song</strong> des aktuellen Albums mit einem durchaus sehenswerten Video:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YeXa9SYdKxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleib auf dem Laufenden!&nbsp;<strong>OCEAN OF GRIEF</strong>&nbsp;findest du auf <a href="https://oceanofgrief.bandcamp.com/">Bandcamp</a>, wo du dir unter anderem &#8222;Nightfall&#8217;s Lament&#8220; zu Gemüte führen kannst, und natürlich auch auf <a href="https://www.facebook.com/oceanofgriefgr/">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ocean-of-grief-easy-listening-fuer-schwere-gemueter/">OCEAN OF GRIEF &#8211; Easy Listening für schwere Gemüter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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