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	<title>Melodisch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Melodisch Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HARAKIRI FOR THE SKY &#8211; Gefangen in Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Jahre... Für Whiskey zu jung, für ein neues Album zu lang... oder?!<br />
HARAKIRI FOR THE SKY haben ihr fünftes Album rausgebracht, bei dem es im Vorfeld schon etwas Trouble mit den Features gab.</p>
<p>Wir haben reingehört und ... 9/10! Wie wo was?! Find's raus!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;Mære&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 85min.<br />
<strong>Label:</strong> AOP Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post Black-Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Neun Jahre ist es mittlerweile her, dass <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> mit ihrem selbstbetitelten Album debütierten. Seitdem haben uns die Österreicher in regelmäßigen Abständen immer wieder mit neuem Material beglückt, und nun steht <strong>ihr bereits fünftes Werk</strong> in den Startlöchern: &#8222;Mære&#8220;.</p>
<p>Und das ist<strong> im wahrsten Sinne des Wortes ein Full-length Album</strong>. Knappe 85 Minuten beträgt die Spielzeit. Das ist ja schonmal eine Ansage. Ob <strong>HARAKIRI</strong> auch über so lange Zeit ihr gewohnt hohes Niveau halten können?</p>
<h2><strong><em>Cause the more I sleep, the less I dream</em></strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-37159 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-1024x783.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-750x574.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068.jpg 1050w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eröffnet wird das Album mit dem Song <em>&#8222;I, Pallbearer&#8220;</em>. Mit 7 Minuten einer der kürzeren. Wer &#8222;Arson&#8220;, den Vorgänger von &#8222;Mære&#8220; kennt, weiß, dass dort mit<em> &#8222;Fire Walk With Me&#8220;</em> ein unfassbar starker opener vertreten war. Da kommt<em> &#8222;I, Pallbearer&#8220;</em> zwar nicht ran, aber trotzdem eröffnet er nach einem kurzen Intro den typischen <strong>HARAKIRI</strong> sound: <strong>Melancholisch und melodiestark</strong>, während der Text schmerzhafte Abgründe offenbart. Abgerundet wird der Song schließlich von einem <strong>ruhigen Klavier-Outro</strong>.</p>
<h2><strong><em>Sing for the damage we’ve done<br />
And the worse things yet to come</em></strong></h2>
<p>Der zweite Track <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> fällt mir gleich beim ersten Hören auf. Nach einer sich immer weiter aufbauenden Gitarren-Einleitung legen plötzlich die Drums richtig los und die Kombination aus eingängiger Melodie und eindrücklichem Gesang entwickelt eine beinahe furchteinflößende Anziehungskraft. <strong>Man kann nicht mehr weghören.</strong> Und dann, nachdem die ersten 5 Minuten eh wie im Flug vergangen sind, setzt auch noch kein geringerer als <strong>Neige</strong> <strong>von ALCEST</strong> ein! Bei <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> stimmt einfach alles. Definitiv auf der Favoriten-Liste ganz weit oben!</p>
<h2><strong><em>Carry me forever in your heart</em></strong></h2>
<p>Mit <em>&#8222;Us Against December Skies&#8220; </em>sind wir nun beim dritten Track, und auch dieser ist wieder ganz besonders gelungen. Hier möchte ich vor allem hervorheben, <strong>wie gut sich Text und Musik verblenden!</strong> Obwohl beides aus unterschiedlichen Federn stammt, wirkt es doch wie aus einem Guss. Der Song glänzt außerdem durch <strong>Sehnsuchtsmelodien</strong>. Folk-Ansätze, die an <strong>SKYFOREST </strong>oder gegen Ende an <strong>NIGHTWISHs</strong> &#8222;The Islander&#8220; erinnern, nehmen den Hörer mit auf <strong>eine Reise voll Fernweh und Weltschmerz</strong>.</p>
<p>Überhaupt könnte man zu jedem einzelnen Track auf &#8222;Mære&#8220; viel Positives sagen. Jeder hat seine eigenen einprägsamen Melodien und Rhythmen, <strong>die Songs funktionieren einzeln, aber ebenso so gut aneinandergereiht als ein großes Ganzes</strong>. Natürlich habe ich trotzdem meine Lieblinge. Auf <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> und <em>&#8222;Us Against December Skies&#8220;</em> habe ich ja schon meine Lobeshymne gesungen, aber auch der siebte Track <em>&#8222;And Oceans Between Us&#8220;</em> soll an dieser Stelle unbedingt erwähnt sein – ein Song, der mich vom ersten Takt an mitgerissen und nicht mehr losgelassen hat. <strong>Achtung, Ohrwurm incoming!</strong></p>
<p><iframe title="Harakiri For The Sky - Sing For The Damage We&#039;ve Done feat. Neige // Alcest" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zuN_bewAxvI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erwähnt seien außerdem das <strong>Feature</strong> der anonymen Stimme von <strong>GAEREA </strong>in <em>&#8222;Silver Needle // </em>Golden Dawn&#8220;, das schwermütige Gitarren-Intro in <em>&#8222;Time Is A Ghost&#8220;</em> und last but not least das in meinen Ohren großartige <strong>PLACEBO</strong>-cover <em>&#8222;Song To Say Goodbye&#8220;</em>. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> haben sich mit ihren Alben stets weiterentwickelt. Der Sound wurde immer vielschichtiger, die Produktion klarer. &#8222;Mære&#8220; ist im Gegensatz zu früheren Alben <strong>eher harmonisch als beklemmend</strong>, nur die frustrierten Texte halten sich beständig.</p>
<p>Auch in der Ausführlichkeit ihrer Songs bleiben sich <strong>HARAKIRI</strong> treu, und hier schließt sich mein größter Kritikpunkt an: <strong>Das Album ist sehr, sehr lang.</strong> Und dabei wird es ja nicht mal in seinem Verlauf schwächer – bei keinem der zehn Tracks würde ich sagen, gerade der ist der &#8222;Track zu viel&#8220;. Im Gegenteil, jeder Song hat nach meinem Empfinden einen gerechtfertigten Platz auf dem Album. Aber sie alle in einem Stück zu genießen, das fordert doch sehr viel Zeit und Entspanntheit. <strong>Geduld ist hier die Tugend der Wahl.</strong></p>
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		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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		<title>AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aetherian]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphärisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind AETHERIAN aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum Träumen und Dahinschweben einlädt. MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART Zugegebenermaßen war mir die 2013 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/athmosphaere-und-energie-aetherian/">AETHERIAN &#8211; Athmosphäre und Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3><strong><strong><strong>AETHERIAN</strong></strong></strong> – &#8222;The Untamed Wilderness&#8220;</h3>
<p><strong><strong><strong>Veröffenlichungsdatum:</strong> </strong></strong>24.11.2017<br />
<strong><strong><strong>Dauer:</strong> </strong></strong>54:19<br />
<strong><strong><strong>Label:</strong> </strong></strong>Lifeforce Records<br />
<strong><strong><strong>Genre: </strong></strong></strong>Melodic Death Metal</div></div></div>
<p>Freunde der atmosphärischen Beschallung aufgepasst! Hier sind <strong>AETHERIAN</strong> aus Griechenland. Mit ihrem neuen Album „The Untamed Wilderness“ kommt eine frische Portion Melodic Death Metal auf den Tisch, die zum<strong> Träumen</strong> und <strong>Dahinschweben</strong> einlädt.</p>
<h2>MELODEATH DER EXTRASMOOTHEN ART</h2>
<p>Zugegebenermaßen war mir die 2013 gegründete Band zuvor gänzlich unbekannt – was mitunter daran liegen könnte, dass „The Untamed Wilderness“ ihr erstes <strong>full-length-Release</strong> ist. Fans von Bands wie <strong>BE’LAKOR</strong>, <strong>COUNTLESS SKIES</strong> oder auch <strong>INSOMNIUM</strong> sollten aber auf jeden Fall&nbsp;mal reinhören. Die Musik, die die Griechen machen, ordnet sich nämlich genau in diese Schiene ein: Over the top atmosphärischer, melodischer Death Metal, der (besonders) den geduldigen Hörer einzuhüllen und in sich hineinzuziehen weiß. Zwischen <strong>hypnotischen</strong> Melodien und raumerfüllenden Gitarren zeigt sich sogar der eine oder andere ohrenschmeichelnde <strong>Akustikpart</strong>. Die perfekte Musik für Autofahrten über nächtlich umnebelte Landstraßen oder leicht angeschwipste Abende mit Kerzenlicht und Rotwein (aber bitte nicht beide Optionen kombinieren).</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ijn9EZSlJAM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Akustikgeplänkel und melancholieinduzierte Gitarrenmelodien sind bei Weitem aber nicht alles, was „The Untamed Wilderness“ zu bieten hat. Zu wuchtigen, <strong>energiegeladen</strong>, ja nicht selten anhaltend schnellen und nach vorne stoßenden Auswüchsen bäumt sich die Musik auf, immer jedoch unter respektvollem Aufrechterhalten der Atmosphäre und des hineinziehenden Feelings. Alles in allem ist es relativ schwer, sich nicht in dieser Musik zu <strong>verlieren</strong>. Ich gehe mal davon aus, dass das mitunter das Ziel der Gruppe bei der Kreation dieses Albums war. Dennoch muss ich sagen, dass das meinen Job als Begutachter und Bewerter der Sache nicht gerade vereinfacht hat. Es waren schon einige <strong>Durchläufe</strong> mehr von Nöten, dieses Album in seiner Gesamtheit erfassen zu können, ohne zu sehr abzudriften. „Eben mal so“-Hören ist nicht.</p>
<h2>GIBT ES DENN AUCH NEGATIVE KRITIK?</h2>
<p>Leider ja. Ich muss sagen, dass das Album bei Weitem nicht auf allen Boxen und/oder Kopfhörern funktioniert. Soll heißen, wer es in seiner vollen Wirkung genießen möchte, sollte schon mit etwas <strong>hochwertigerem Gear</strong> ausgestattet sein. Weiterhin kriegt man trotz ohenschmeichelnder Töne nach ein paar Songs irgendwie das Gefühl, das musikalische Schema leide doch etwas unter <strong>Abwechslungsmangel</strong>. Dazu kommt noch, dass sich nichts wirklich spürbar von der Musik oben genannter Konsorten <strong>abhebt</strong> – <strong>AETHERIAN</strong> sind lediglich eine weitere Band, die solchen Sound machen. Kann man natürlich begrüßen und supertoll finden, muss man aber nicht unbedingt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23203 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg" alt="" width="614" height="409" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_0291i.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aether Realm]]></category>
		<category><![CDATA[Balladen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Schön]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÆTHER REALM – Tarot Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 73 Min. Label: Primitive Ways Records Stil: Melodic Death/Folk Metal Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit ÆTHER REALM. Vor einigen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/">Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="band_name"><strong>ÆTHER REALM</strong> – Tarot<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 73 Min.<br />
Label: Primitive Ways Records<br />
Stil: Melodic Death/Folk Metal</p>
<p>Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit <a href="https://aether-realm.bandcamp.com/"><strong>ÆTHER REALM</strong></a>. Vor einigen Jahren stöberte ich die Band auf einer meiner zahllosen Youtube-Durchforstungen nach guter Musik auf – und ich fand die Mucke richtig fett. Schneller, äußerst melodischer Death Metal mit folkigen Einflüssen, das war genau das, wonach ich gesucht hatte. Irgendwann vergaß ich jedoch dann die Existenz der Chose – bis mir Youtube vor Kurzem aus dem Nichts heraus das neue Album „Tarot“ vorgeschlagen hat.</p>
<p>Und ich kann vor Begeisterung nur in die Hände klatschen. Welch prächtige Symphonie! Welch abwechslungsreiches, episches Werk voll melodischer Höhenflüge und Vitalität! Meist in hohem Tempo voranpreschend, hier und da aber auch mal ruhig, akustisch-schönklingend oder in balladesken Bombast getränkt, platzt es an Energie konstant aus allen Nähten. Es fließen gekonnt Folk- und Power-Metal-Influenzen im Namen des Melodic Death Metal zusammen und formen so dieses grandios komponierte Konzeptalbum.</p>
<p>Vocal-technisch werden neben den vorherrschenden Growls auch ruhiger Clean-Gesang, Chor-Parts und sogar ein Gastauftritt von Alestorm-Sänger <strong>Bowes</strong> geboten (<strong><a href="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/18765832_10155435486538054_4924316291147154215_n.jpg?oh=9233124a1d6b17dcd01676e7aec99180&amp;oe=59D7E13D">mit denen gibts übrigens ne Europa-Tour!</a></strong>). Klavier-Parts, unterschiedlichste Folk-Elemente und sogar ein kurzer videospielmusikalisch (Hach, Deutsch. Die Sprache der Komposita) anmutendes Song-Intro sorgen für noch mehr wohlklingende Abwechslung. Hinzu kommt noch, dass (fast) jedes Lied thematisch einer Tarot-Karte zugeordnet ist, was sich gleichzeitig auf musikalischer Ebene widerspiegelt.</p>
<p>Als ich die Band damals entdeckte, fiel ich über einen Comment, in dem sie sich als „Five guys who love <strong>WINTERSUN</strong> far too much“ beschrieben. Das ist auch immer noch unverkennbar rauszuhören, und Fans der Finnen werden definitiv etwas mit <strong>ÆTHER REALM</strong> anfangen können. Letztere darauf zu reduzieren, wäre allerdings ein großer Fehler, denn sie haben weitaus mehr zu bieten als das.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18430" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png" alt="" width="570" height="471" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj.png 418w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<h2>Zu den Songs:</h2>
<p>Ich mag sie eigentlich alle, und auch als Gesamtwerk ist das Album eine ebenso wundervolle wie stimmige Kreation. Leider ist <em>„The Fool“</em>, ausgerechnet der Opener, ein bisschen der Buhmann des Albums. Diesem fehlt es etwas an Inspiration, und der Sound lässt den Blastbeat-unterlegten Refrain eher ungünstig rumplig erscheinen. Das ist natürlich ein Problem, da viele potentielle Hörer sich durch so etwas abschrecken lassen könnten, bevor sie die Möglichkeit haben, tiefer in das Werk einzutauchen.</p>
<p>Im Kontrast dazu steht für mich <em>„King of Cups“</em> – definitiv der Hit der Platte. Hier dringen die Stärken am meisten durch: geniale Melodien auf treibender Double-Bass und energischen Power-Riffs, mit Exkursionen in unterschiedlichste Gefilde – hört es euch einfach selbst an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1bVBh0_KPvk?start=217&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am Ende von „Tarot“ steht dann, wie ein urgigantischer Monolith, das 19-Minütige Epos <em>„The Sun, The Moon, The Stars“</em>.&nbsp; Ich liebe es sehr, wenn Musiker sich die Mühe geben, einen solchen Song zu schreiben. Dabei können sich viele Teile des Potentials einer Band erst so richtig entfalten. Wenn man sich dann als Hörer die Zeit nimmt, einen solchen Track in Ruhe und Konzentration anzuhören, bietet es einem oft ein Portal in ein wundervolles, vielschichtiges Hörerlebnis, eine von dem Track geleitete Reise durch das musikalische Universum, welches die Musiker einem zeigen wollen. Und hier ist es nicht anders. In einem letzten, epischen und abwechslungsreichen Lied geben <strong>ÆTHER REALM</strong> noch einmal alles was sie haben. Kurz gesagt &#8211; Ich liebe es.</p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas Negatives zum Album zu sagen? Nun ja, es gibt zwei Riffs/Melodien, die fast eins zu eins wie altbekannte <strong>FINNTROLL</strong>-Melodien klingen. Des Weiteren sind die Clean Vocals zwar passend und cool, an <strong>WINTERSUN</strong> und Konsorten kommen sie aber leider nicht ganz ran. Und in manch härteren Parts hätte es ein ordentlich-aggressiver Scream vielleicht besser getan, als cleane Power-Vocals. Ich muss aber betonen, dass diese Dinge im Angesicht der Brillianz dieses Werks fast schon ins Unsichtbare verblassen. Großartiges Album. Diese Band, meine Damen und Herren, ist zu Großem bestimmt.</p>
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		<title>Melodien der Moderne &#8211; TRINITY SITE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[After The Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Midtempo]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRINITY SITE </strong>– After The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 45 Min.<br />
Label: Independant<br />
Genre: Melodic Death Metal<span id="more-17611"></span></p>
<p>Kennt ihr das, wenn ein Album erst nach ein paarmal hören so richtig sein Potenzial entfaltet? Dies war für mich bei <strong>TRINITY SITE</strong>s &#8222;After The Sun&#8220; definitiv der Fall. Meine ersten Gedanken zu der Platte waren ungefähr wie folgt: Eher langweilige Musik, zu moderner Sound, uninteressante Vocals – und auch sonst bleibt kaum was hängen.</p>
<p>Aber! Ich bin froh, dass ich der Sache noch eine zweite Chance gegeben habe. Denn, je öfter ich mir das Debüt-Album der fränkischen Formation anhöre so scheint es, desto besser gefällt es mir. Viele der Melodien sind mittlerweile fest in meinem Kopf verankert, der Sänger hat weitaus mehr drauf, als er in den ersten Minuten des Openers preisgibt (schnelle, oberflächliche Meinungsbildung ist eine dumme Sau!) und der Sound passt auch eigentlich ganz gut zur Musik.</p>
<h2>„Gloriously melodic but definitely not for sissies“</h2>
<p>Mit diesem Satz beschreiben sich <strong>TRINITIY SITE</strong> auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/">Facebook-Seite</a> selbst – und es passt! Die Energie ist präsent, es wird sich nie lang in schlafinduzierenden, balladesken Schnulzenpassagen verloren, und dennoch bleibt die Mucke konstant schön melodisch. Mein Lieblingssong in dieser Hinsicht ist &#8222;<em>Omnicide&#8220;</em>, der dritte Titel der Platte. Er eröffnet das Feuer mit einem energetischen Uptempo-Part, steigt dann abwechselnd zu hohen Melodie-Exzessen hinauf und wuchtig-rhythmischen Stampf-Passagen hinab. Der Opener und Titelsong <em>&#8222;After The Sun&#8220;</em> hat durchgehend einen sehr treibenden Charakter, genau wie noch so manch anderer Song. Und hier liegt meiner Meinung nach auch die Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>. Wo sich Uptempo-Beats mit melodischen Gitarren paaren, ist das Resultat ein gutes.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFtpu3y3bps?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Midtempo-Passagen hingegen haben gelegentlich die Tendenz, die Aufmerksamkeit des Hörers ein bisschen zu verlieren. Nicht, dass diese schlecht wären, aber irgendwie hat man als Letzterer das Gefühl, das alles schon mal gehört zu haben – ein generelles Problem der modernen Melodeath-Szene. Zum Sound: Auch dieser hält sich, wie bereits erwähnt, in einem eher modernen Bereich. Klar und deutlich ist jeder Schlag und jedes Riff herauszuhören. Eigentlich etwas Gutes, doch manchmal klingt Musik einfach (noch) besser, wenn sie etwas organischer, natürlicher erklingt. Doch dies nur am Rande. Ich bin übrigens sehr dankbar, dass (quasi) keine Clean-Vox auf dem Album zu finden sind, denn auch das ist leider ein nicht selten vorkommendes Gebrechen von New-Age-Melodeath-Bands.</p>
<p>Alles in allem ist &#8222;After The Sun&#8220; ein stabiles Erstwerk. Es hat zwar keine allzu herausragenden Höhenflüge, kann aber durchgehend mit qualitativer Musik glänzen. Der Sound könnte etwas mehr Ecken und Kanten vertragen, und das Midtempo-Zeug verliert mit der Zeit hier und da mal an Interesse. Doch davon abgesehen ist alles knorke. Gerne weiter so machen, keep the energy up! Da steckt Potenzial dahinter! Ich freue mich schon auf das nächste Album!</p>
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