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	<title>messa Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>messa Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Pauls Retrospect 2018</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 06:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2019 ist schon einen Monat alt?! Wir nehmen uns nochmal die Zeit und unser Aspirant Paul bringt dir seinen Jahresrückblick 2018 - gespickt mit einigen Geheimtipps!<br />
Frischer Wind in verstaubten Regalen! </p>
<p>PS: Gastautoren weiterhin gern willkommen :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pauls-retrospect-2018/">Pauls Retrospect 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr ist vergangen. Und was für eins für den Metal: Genres wie <strong>Death Metal</strong>, <strong>Progressive</strong> oder <strong>Black</strong> strotzen nur so vor guten Releases. Viele bekannte Namen waren 2018 dabei. Doch auch in den kleinen Nischen und Ecken vieler Subgenres <strong>brodelte der Release-Kessel</strong> ordentlich. Bei dieser immensen Vielzahl an guten Alben kommt man leicht ins Stolpern, wenn man versucht, jede qualitativ hochwertige Neuerscheinung zu erwischen. Und damit niemand mit der Angst ins neue Jahr startet, er habe besonders viel verpasst, fasse ich in diesem Artikel meine <strong>Geheimtipps 2018</strong>, die eventuell an euch vorbeigegangen sind, zusammen. Dabei versuche ich so viele Subgenres wie möglich abzudecken. Trotzdem ist diese Liste keinesfalls perfekt oder besonders. Im Endeffekt ist es immer noch meine subjektive Meinung. <strong>Also falls du noch Alben hast, bei denen du befürchtest, sie wären im Großen und Ganzen untergegangen, aber dennoch nennenswert &#8211; ab in die Kommentare damit!</strong></p>
<h4>Progressive Metal – Auch 2018 konnten bekannte Genrevertreter sowie Newcomer überzeugen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img decoding="async" class="wp-image-30888 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Black-Peaks-All-That-Divides-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px" />BLACK PEAKS</strong> – &#8222;All That Divides&#8220;</p>
<p>Einer der letzteren waren definitiv <strong>BLACK PEAKS</strong>. Die Engländer schaffen eine<strong> innovative Mischung</strong> aus Garage Rock-Sound mit viel Progressive gewürzt. &#8222;All That Divides&#8220; ist nach dem bereits überraschenden Debüt der Band 2016 der nächste Schritt in der sichtlichen Evolution. Ein Album, das vor Emotionen und Highlights (<em>&#8222;Can&#8217;t Sleep, Slow Seas&#8220;</em>) nur so strotzt. Nicht ein Track erweckt den Anschein nur Filler zu sein, was auch an dem herausragenden Gesang von<strong> Will Gardner</strong> liegt, der clean und harsch sehr facettenreich klingt. Große Empfehlung für jeden, dem etwas an Progressive oder Rock liegt!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>VOLA</strong> – &#8222;Applause of a Distant Crowd&#8220;<img decoding="async" class="wp-image-30886 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA.jpg 530w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/VOLA-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p><strong>VOLA</strong>&nbsp;sind trotz ihrer kurzen Existenz eine Band, die als <strong>Aushängeschild des Progressive</strong> bezeichnet werden kann. Das 2016er Debüt gehört mit zu dem Besten, was das Genre liefern kann, deswegen waren die Erwartungen besonders hoch. Auch wenn der Regler an der Verzerrung und Intensität ein wenig runter gedreht wurde, ist &#8222;Applause of a Distant Crowd&#8220; ein würdiger Nachfolger. Der eher leichtere Sound gepaart mit mehr Atmosphäre kann mich persönlich zwar nicht ganz überzeugen, doch die vielen Highlights wie die Songs <em>&#8222;Alien Shivers&#8220;</em> oder der Title-Track machen die Platte zu einem <strong>Muss für Progressive-Fans</strong>, die auch nichts gegen seichtere Rock-Passagen und Synthesizer haben.</p>
<h4>Death Metal – Death Metal und seine Nischen-Genres (Prog Death, Old School Death Metal, usw.) waren 2018 so ertragreich wie lange nicht. Die Serie an genialen Alben riss nicht ab und deswegen ist es fast schon unmöglich Nennenswertes kurz zu fassen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img decoding="async" class="wp-image-30887 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/1914-The-Blind-Leading-the-Blind-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 140px) 100vw, 140px" />1914</strong> – &#8222;The Blind Leading the Blind&#8220;</p>
<p>Der erste Weltkrieg geht in unsere Geschichtsbücher als eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit ein. Circa 17 Millionen Menschen werden entweder als Soldaten an der Front regelrecht verheizt oder fallen dem Krieg anderweitig zum Opfer. Die <strong>Gräuel und Verbrechen gegen die Menschheit</strong> bleiben glücklicherweise nie vergessen und <strong>1914</strong> versucht diesen düsteren Abschnitt der Geschichte mit ihrem Album zu verkörpern. Das gelingt auf allen Ebenen. Die Musik ist düster, verzerrt und dissonant. Die<strong> Samples von Kriegsaufnahmen</strong>, mit denen nicht gespart werden, bringen das Gefühl des Hässlichen und Unmenschlichen nur noch näher. Der <strong>Horror</strong> ist spürbar. Am 100. Jahrestag des Kriegendes veröffentlicht, ist &#8222;The Blind Leading the Blind&#8220; auch außerhalb der starken musikalischen Qualitäten eine Erfahrung für sich, die den Schrecken und die Brutalität widerspiegelt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>SLUGDGE</strong> – &#8222;Esoteric Malacology&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30885 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology.jpg" alt="" width="137" height="135" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology.jpg 506w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Slugdge-Esoteric-Malacology-300x296.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 137px) 100vw, 137px" /></p>
<p><strong>Schleimiges Alien-Gekräusel mit Tentakeln</strong> besetzt, das beschreibt dieses Album. Volle Kanne ins Gesicht mit der Prog Death-Keule. <strong>SLUGDGE</strong>s&nbsp;Album gehört zu einem der vielen brillianten Releases im Progressive Death-Bereich. Wer auf vertrackte Rhythmen und tiefes Growlen steht und wem <strong>RIVER OF NIHIL</strong>s&nbsp;Album nicht dreckig genug klang, der kann sich bestimmt hieran erfreuen.</p>
<h4>Metal Core – Ein Genre, das mit viel generischem Wischwasch geplagt ist und leider zu selten mit wirklichen einzigartigen Bands punktet. 2018 konnte meine Vorbehalte wenigstens zum Teil ändern &#8211; mit wirklich fantastischen Releases.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30884 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Silent-Planet-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />SILENT PLANET</strong> – &#8222;When The End Began&#8220;</p>
<p style="text-align: left;">Voller Bedeutung musikalisch so wie lyrisch, hebt sich <strong>SILENT PLANET</strong> mit seinem 2018er Album vom Genre-Rest ab. Mit mitreißenden Texten, die den schwierigen Spagat zwischen kritisch-bedeutungsschwer und vorgetäuschtem Tiefgang sowie musikalischer Komplexität schaffen sitzt die Band auf dem <strong>Core-Thron</strong> für 2018. Besonders emotional wird es vor allem durch die ausdrucksstarken Vocals. Auch das Drumming so wie die Riffs sind durchdacht und abwechslungsreich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>ERRA</strong> – &#8222;Neon&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30879 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Erra-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p style="text-align: left;">Auch wenn nicht so bedeutungsvoll wie Nummer 1, so ist &#8222;Neon&#8220; von <strong>ERRA</strong> vor allem musikalisch alles, was guten Metalcore für mich ausmacht: <strong>catchy und doch komplex</strong>. Die Vocals sind genretypisch und nichts Besonderes. Wer sich also noch nie damit anfreunden konnte, der wird auch hiermit nicht warm. Für einen Progressive-Metal Liebhaber wie mich ist &#8222;Neon&#8220; jedoch erstaunlich erfrischend, da die Band es schafft genügend <strong>Diversität ins Songwriting</strong> mit einzubauen.</p>
<h4>Doom/Sludge Metal – Ähnlich wie im Death, waren die Releases für guten Doom und Sludge Metal fast endlos. Hier sind zwei meiner persönlichen Favoriten.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30881 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Hamferd-TamsinsLikam-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />HAMFERD</strong> &#8211; &#8222;Támsins likam&#8220;</p>
<p>Begleitet von schweren und dunklen Gitarrenriffs entsteht in <strong>HAMFERD</strong>s neuestem Album, auch durch den Text der ausschließlich auf <strong>Färöisch</strong> (Färöer-Inseln) gesungen oder wahlweiße gegrowlt wird, eine melancholische Atmosphäre. Über die 43 Minuten fängt die Doom-Scheibe den Hörer komplett ein. Komposition und Sound-Production auf hohem Level!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>MESSA</strong> – &#8222;Feast for Water&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30883 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa.jpg 355w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Messa-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Frauenstimmen sind im Doom immer öfter zu hören und <strong>MESSA</strong> zeigen uns 2018, wieso. Mit fast schon <strong>Jazz-Lounge Atmosphäre</strong> und mehreren Genreeinflüssen zaubert die Band eine Wand aus Fuzz-Gitarren, schrägen Lead-Parts und schwebendem Gesang. Wer Lust auf <strong>Doom mit Avantgarde Feeling</strong> hat, der kommt hier in seinen Genuss!</p>
<h4>Black Metal – Auch die dunklen Mächte des Black Metal hatten 2018 einiges an Nachwuchs vorzuweisen.</h4>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30880 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea.jpg" alt="" width="139" height="139" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gaerea-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px" />GAEREA</strong> – &#8222;Unsettling Whispers&#8220;</p>
<p>Die Portugiesen schafft mit diesem Album ein erstaunlich erfrischendes Werk an Black Metal, das sich auch traut über Genre-Konventionen zu gehen. <strong>Ungefilterte Aggression</strong> trifft auf intelligentes Songwriting, das mit dissonanten Melodien und hypnotisierenden Riffs punktet. Authentisch, ehrlich und vor allem <strong>wahrhaft böse</strong>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>DEAFHEAVEN</strong> – &#8222;Ordinary Corrupt Human Love&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30877 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/deafheaven-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Trve Black-Fans aufgepasst! Dieses Album treibt <strong>Puristen an den Rand der Verzweiflung</strong>. Post Black/Blackgaze-Band <strong>DEAFHEAVEN</strong> haben sich bereits einen Namen in der Szene gemacht, sei es für ihr Image oder den unkonventionellen Black Metal. Das, was Hardcore-Fans übel aufstößt, zaubert 2018 vielen Post Black-Anhängern ein Lächeln aufs Gesicht. Denn die Band schafft es Black Metal so <strong>warm und künstlerisch</strong> wie selten zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30878 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens.png" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/eneferens-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" />ENEFERENS</strong> – &#8222;The Bleakness of Our Constant&#8220;</p>
<p style="text-align: left;">Mit einem der besten Post Black-Alben der vergangenen Jahre gelingt dem Solo-Künstler <strong>Jori Apedaileman</strong> der Durchbruch in die Endjahreslisten vieler Connaisseure. Mit einem Sinn für bewegende Melodien entsteht durch Vermischung verschiedener Genremerkmale (namentlich Doom, Atmo Black, Post Black) ein einzigartiges Erlebnis. Emotional, fast schon depressiv mit viel Gewicht. <strong>Licht aus, Musik an!</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>IHSAHN</strong> &#8211; &#8222;Amr&#8220;<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30882 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn.jpg" alt="" width="140" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Ihsahn-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></p>
<p>Kaum ein Künstler ist so ikonisch im Black Metal wie <strong>IHSAHN</strong>. Von der Zeit mit einer der erfolgreichsten Band des Blacks (<strong>EMPEROR</strong>) zu einer nicht weniger starken Solo-Karriere. Mit dem gewissen Etwas aus Progressive, Avantgarde, Pop und Electro kreiert <strong>IHSAHN</strong> erneut anspruchsvollen und vor allem <strong>unkonventionellen Black Metal</strong>, auch wenn Genredefinitionen hier wie <strong>stumpfes In-Schubladen-Stecken</strong> wirkt und teils unmöglich ist. Dafür wird auch 2018 gesorgt und das auf geniale Weise.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Paul</strong></em></p>
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		<title>MESSA &#8211; Der nächste Schritt zur ultimativen Finsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 09:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doom Metal mit Blastbeat?!<br />
Mischt man Melancholie, Dunkelheit und Experimentierfreude kommt heraus:</p>
<p>Eine große Portion MESSA.<br />
Sascha hat das ganze Rezept mal analysiert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis/">MESSA &#8211; Der nächste Schritt zur ultimativen Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>MESSA &#8211; &#8222;Feast For Water&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>06.04.2018<br />
<strong>Länge: </strong>49:29 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Aural Music<br />
<strong>Stil: </strong>Doom Metal</div></div></div>
<p>Wer <strong><em>Silence</em></strong> seit seiner Geburt verfolgt, wird sich jetzt sicher denken: &#8222;Hä? <strong>MESSA</strong>? Da gabs doch schon mal einen Artikel!&#8220; Völlig richtig! Das Review zum Debütalbum der Italiener war einer der ersten Artikel überhaupt (<a href="https://silence-magazin.de/zukunft-des-doom-metal/" target="_blank" rel="noopener">hier </a>findet ihr ihn nochmal). Schon damals war <strong>Alex</strong> mehr als begeistert von dieser <strong>Doom-Formation</strong>, auch wenn dieses Genre eigentlich nicht zu seinen Lieblingen zählt. Nach nun 2 Jahren, in denen ich &#8222;Belfry&#8220; auf mich wirken lassen konnte, wird mit <strong>&#8222;Feast For Water&#8220;</strong> der nächste Streich voller <strong>Melancholie</strong>, <strong>Dunkelheit</strong> und <strong>Experimentierfreude</strong> auf die Doomfraktion losgelassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26010" aria-describedby="caption-attachment-26010" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26010" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/460620.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26010" class="wp-caption-text">Mystisch und verrucht gibt sich die Band &#8211; genau wie deren Musik</figcaption></figure>
<h4>Hmm&#8230; Wo ist denn die Snare abgeblieben?</h4>
<p>Immer wenn ich an <strong>MESSA</strong> denke, habe ich diesen brutal guten <strong>Snare-Sound</strong> wieder im Ohr, der für mich &#8222;Belfry&#8220; ein Stück weit auch geprägt hat. Auf &#8222;Feast For Water&#8220; ist dieser leider nicht mehr so präsent, doch dieses Ärgernis wird durch diverse andere Aspekte wieder glattgebügelt. <em>&#8222;Snakeskin Drape&#8220; </em>schließt nahtlos dort an, wo das Debüt endete &#8211; Doom, der durch <strong>Sara</strong>s Gesang, nicht ausufernde Wiederholungen und einem für &#8222;Doomverhältnisse&#8220; ziemlich zügigem Tempo schnell im Kopf bleibt. Mit dem <strong>Ohrwurmdoom</strong> ist aber schon beim darauffolgenden <em>&#8222;Leah&#8220;</em> Schluss. Es geht ins Reich der Dunkelheit, denn dieser Song überzieht die Seele mit <strong>Teer</strong>.<br />
Dass <strong>MESSA </strong>Experimenten nicht abgeneigt sind, wurde ja schon bewiesen und so hat mit <em>&#8222;The Seer&#8220;</em> ein Song auf die Platte gefunden, der alles hat, was ich von einem Album erwarte. Einerseits <strong>bluesige Elemente</strong> und auf der anderen Seite doch noch etwas Melancholisches, was für mich das perfekte Gleichgewicht eines Songs darstellt. Achso, weil wir gerade bei Experimenten waren:</p>
<blockquote><p><strong>Wann hast du im Doom Metal das letzte Mal einen Blastbeat gehört?</strong></p></blockquote>
<p>Nachdem <em>&#8222;She Knows&#8220; </em>schon fast <strong>DRONE</strong>-artige Ausmaße annimmt, schaue ich bei <em>&#8222;Tulsi&#8220;</em> nicht schlecht, als plötzlich ein <strong>Blastbeat </strong>erklingt. Glücklicherweise zieht dieser sich nicht durch den ganzen Song, sondern wird clever in das Tongefüge eingebaut.<br />
<em>&#8222;White Stains&#8220; </em>schließt &#8222;Feast For Water&#8220; genauso ab, wie ich es mir wünsche &#8211; düster, melancholisch und tiefsinnig.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zH5FXUpFLcA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://messa666.bandcamp.com/album/feast-for-water" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/MESSAproject/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/messa-der-naechste-schritt-zur-ultimativen-finsternis/">MESSA &#8211; Der nächste Schritt zur ultimativen Finsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Zukunft des DOOM-METAL?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man vergisst leicht, mit dem Blick gen Norden oder Osten gerichtet, dass es südlich der Alpen noch etwas anderes gibt als den Papst. Für mich war Italien immer voller zu Unrecht verkannter Bands und neuerdings auch einzigartiger Newcomer. ENISUM zum Beispiel. Vor zwei ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man vergisst leicht, mit dem Blick gen Norden oder Osten gerichtet, dass es südlich der Alpen noch etwas anderes gibt als den Papst. Für mich war Italien immer voller zu Unrecht verkannter Bands und neuerdings auch einzigartiger Newcomer. <strong>ENISUM</strong> zum Beispiel.<br />
Vor zwei Wochen gesellte sich ein weiterer Name auf meine Liste der Bands, die ich unbedingt supporten muss: <strong>MESSA.</strong></p>
<blockquote><p>Ich kaufe mir selten Doom-Metal Alben. SEHR SELTEN. Bei &#8222;Belfry&#8220; von <strong>MESSA</strong> musste ich allerdings zuschlagen.</p></blockquote>
<p>Beeindruckt hat mich zu allererst das Cover mit dem signifikanten Wahrzeichen des Reschensees in Südtirol. Dort versank 1950 unter Anderem der Ort Graun in den Fluten eines Stausees, der bereits während des faschistischen Regimes geplant worden war. Übrig blieb nur der denkmalgeschützte Kirchturm des Ortes. Dieses surreale Bild türmt für sich schon eine ganze Flut an Gedanken und Gefühlen auf. Vor Allem düstere Gedanken. Geheimnisvoll und mystisch erstreckt sich das sakrale Bauwerk eines alpinen Atlantis in den abendbehauchten Himmel, während sich im Hintergrund ein unheilschwangeres Gewitter ankündigt. Die Uhr des Turms gleichsam als Bestandteil einer diabolischen Liturgie, eines Ritus, der für den Betrachter, ebenso wie das Mauerwerk &#8211; nicht erreichbar ist.</p>
<p>Mit &#8222;<em>Alba</em>&#8220; startet &#8222;Belfry&#8220; dieses Album genau so, wie man es erwartet hätte. Mit Drone. Pure Atmosphäre wühlt sich tief in deine Synapsen und presst deine  Lungen zusammen, bis du endlich nach über 4:30 Min in eine etwas gelöstere Retro-Doom Atmosphäre entlassen wirst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Der Retrohype langweilt mich.Kunst kann meiner Meinung nach NIEMALS die Kopie als oberste Prämisse haben. Retro-Stile bezeichnen für mich den Tod der Kultur &#8211; wie der Klassizismus. Deswegen gibt es für mich auch keine Berechtigung für die Band <strong>BLUES PILLS</strong>.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MESSA</strong> schaffen jedoch das, was ich mir von Kunst wünsche: Sie greifen sich Stile, Ideen, Konzepte und Instrumente (Saxophon z.B) und kreieren etwas völlig Eigenes, Angsteinflößendes  und Dichtes. Sie brauchen wie in &#8222;<em>Tomba</em>&#8220; nicht einmal Instrumente, um ihre Motive dem Hörer nachvollziehbar zu präsentieren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2238" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Messa-Band.jpg" alt="Messa-Band" width="850" height="567" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Messa-Band.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Messa-Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Messa-Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Messa-Band-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<p>Der Name der Band, der tatsächlich die katholische Messe bezeichnet, könnte nicht besser gewählt sein! Man versinkt in eine Art geistige Umnebelung und der jenseitige Singsang von Sängerin Sara trägt viel zur Wirkung der Doomkapelle aus Padua bei.</p>
<p>Ich würde mich weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass es eines der besten Doom Metal Alben ist, die ich je gehört habe und ich bin in diesem Genre mehr als skeptisch. Für Fans von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> (zu denen sich die Band vermutlich selber auch zählt) ist dieses Album eine klare Kaufempfehlung. Naja, eher ein Befehl. Hier <a href="http://messa666.bandcamp.com/album/belfry">kaufen</a>.</p>
<p>Für mich ist dieses Album ein ganz klarer Meilenstein und so ein Album als Erstlingswerk in die Welt zu gießen, macht es der Band in Zukunft vermutlich nicht einfach, schließlich werden sie sich immer daran messen lassen müssen. Und für mich nun alle anderen Doom-Metal Bands auch.</p>
<p>(Und falls ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet: Ich möchte mich persönlich dafür einsetzen, dass diese Band bekannt wird. Darum: Beitrag teilen wenn es euch gefällt!!)</p>
<p>&#8222;Belfry&#8220; (Glockenturm) von <strong>MESSA</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3wcWnQBlOy4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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