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	<title>Met Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Met Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>VOGELFREY &#8211; Wie der Phoenix aus der Asche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEICHKIND]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vogelfrey bringen ein neues Album raus. Erfahre hier, was dich erwartet und unter welchen Voraussetzungen das Album produziert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">VOGELFREY &#8211; Wie der Phoenix aus der Asche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Vogelfrey &#8211; &#8222;Titanium&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Metalville<br />
<strong>Genre:</strong> Mittelalter Metal </div></div></div></p>
<p>Ja, ein wenig hochtrabend mag die Überschrift sein, denn <strong>VOGELFREY</strong> hat weder sich, noch das Genre neu entwickelt. Müssen sie aber auch nicht. Passend ist sie dennoch. Gemeint ist hier nämlich eher das Thema, unter dem die Platte entstanden ist. Denn ein wenig war das Abschütteln der <strong>Corona Schockstarre</strong> ein Ziel, das die Truppe aus <b>Hamburg</b> erreichen wollte. Hier lest ihr ob sie es erreicht haben. Das angestrebte Ziel spiegelt sich auch im Titel des Albums &#8222;Titanium&#8220; einem leicht zu bearbeitendem Metall und dem <b>Phoenix</b> auf dem Cover wieder. Ursprünglich lautete der Titel des Albums zum Beispiel &#8222;Phoenix aus der Asche&#8220;.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Am 15.06.21 startete <strong>VOGELFREY</strong> auf <a href="https://www.startnext.com/phoenix-aus-der-asche">Startnext</a> ein zweimonatiges <strong>Crowdfunding</strong> um die Produktion des Albums beginnen zu können. Eine der Unterstützungsmöglichkeiten war z.B. die Fahrt auf einer Barkasse mit <strong>Akustik Set</strong> durch den Hamburger Hafen. Der Bericht dazu folgt nächste Woche. Herausgekommen ist dabei unter anderem eine <strong>limitierte Fanbox</strong> mit einem Trinkhorn (+Halter) in Schnapsglas Größe und einer EP mit <strong>VOGELFREY-</strong>Songs im Folk Gewand mit dem Namen &#8222;<strong>Folksnah</strong>&#8222;. Auf &#8222;Titanium&#8220; finden sich 10 Tracks, von denen wir drei Stück bereits kennen. Und die &#8222;Folksnah&#8220; kommt mit 6 Songs daher, von denen gleich der Erste mit <strong><a href="https://jan-hegenberg.de/">Jan Hegenberg</a> </strong>gesungen wird. Und auch wenn ich hier auf die<strong> EP</strong> am Ende eingehe, fließt sie nicht in die Wertung ein, da sie bei der Standardversion des Albums nicht dabei ist.</p>
<h3>Gehen wir es an!</h3>
<p>Beginnen wir also mit der ersten Auskopplung<em> &#8222;Flammenvogel&#8220;</em>, die textlich den oben erwähnten Aufstieg des <strong>Phoenix</strong> aus der <strong>Corona Starre</strong> aufarbeitet. Und auch gleichzeitig einige motivierende Textzeilen beinhaltet. Der Song fasst das Thema des Albums sowohl in Melodie als auch textlich wirklich gut zusammen. Hören durfte ich den Song bereits Live und kann sagen, dass er echt gut funktioniert.</p>
<p><iframe title="Vogelfrey - Flammenvogel (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vyaxVIRs65s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Stahlhammer&#8220;</em>&nbsp;geht zumindest im Refrain und zum Schluss &#8217;ne Stufe härter zur Sache. Ist aber textlich auch ein Motivationssong! Hier wird der eigene Wille mit <strong>Thors Hammer</strong> verglichen. Gefällt mir sehr gut. <em>&#8222;Nicht A&#8220;</em>&nbsp;ist einer meiner Lieblinge auf dem Album. Inhaltlich rechnet man hier ein wenig mit der <strong>Mittelalter Elite</strong> und auch ein Stück weit mit der <strong>Metal Elite</strong> ab. Der Song macht aber auch sonst echt Laune, weil er &#8217;ne echte <strong>Partynummer</strong> ist und von der Melodie richtig in&#8217;s Ohr geht.</p>
<p>Beim nächsten Song musste ich doch glatt nochmal nachgucken, was ich da gerade höre.<em> &#8222;Nie wieder Met&#8220;</em>&nbsp;schraubt den <b>Härtegrad</b> nämlich etwas nach oben. Auffällig ist, dass die <strong>Geige</strong> hier im Gegensatz zu den ersten drei Songs etwas in den Hintergrund gerät. Aber dafür vereint man harte Riffs, einen treibenden Takt und <strong>Ohrwurmcharakter</strong>. Ein <strong>Banger</strong> im wahrsten Sinne des Wortes. Mit <em>&#8222;Legenden&#8220;</em>&nbsp;beweist man, dass man auch ein wenig Schunkelmusik kann. Eine Art <strong>Metalballade</strong>. Behaltet den Song aber mal im Kopf, den werden wir später <b>nochmal haben</b>. Live bestimmt &#8217;ne richtig geile Nummer, wenn alle sich einhaken und singen. Und ja, auch das ist Metal oder besser gesagt: Auch das ist <strong>A</strong>! Mit <em>&#8222;Gott Gegen Gott&#8220;</em>&nbsp;betreten wir wieder das Reich der harten Metalklänge. Der Song ist einfach ein richtiger <b>Banger </b>und gibt richtig Energie! Besungen wird hier der <b>Krieg der Titanen</b>.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Vogelfrey - Nicht A (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sqRGNqYkA8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fremdsprache und Features</h3>
<p><em>&#8222;Sawney Bean&#8220;</em> ist etwas Neues, denn zum ersten Mal auf einem <strong>VOGELFREY</strong> Album wird auf <strong>englisch</strong> gesungen. Hier war ich sehr gespannt drauf. Ein englischer Song über einen der berühmtesten Kannibalen, der die Idee für Filme wie <strong>The Hills Have Eyes</strong>&nbsp;lieferte. Ich musste tatsächlich bei <strong>Chris</strong> nachfragen, ob da <strong>Jannik</strong> singt, weil es klangfarblich einfach komplett ungewohnt ist. Dabei weiß ich nicht ob&#8217;s am Englischen liegt, oder einfach nur eine neue Facette in <strong>Janniks</strong> Gesang ist. Gefällt mir aber wirklich gut, gerne mehr davon. Auf jeden Fall ist der Song sehr <strong>folkig</strong> und die Art wie man hier die Trommel einsetzt, erzeugt bei mir das Gefühl des 15. Jahrhunderts.<em> &#8222;Samael Hilf&#8220;</em> klingt direkt als käme er vom ersten Album. Denn man bewegt sich nicht nur textlich wie &nbsp;bei<em> &#8222;Belsazar&#8220;</em>&nbsp;in religiös <strong>mythologischen</strong> Gefilden, nein auch die Melodie ist ähnlich düster und unheilschwanger. Dementsprechend angepasst ist natürlich auch <strong>Janniks</strong> Gesang. <em>&#8222;1000 Jahre Bier&#8220;</em> ist wohl der heimliche Favorit der Band und ein lang gehegter Traum. Einmal <strong>DEICHKIND</strong> covern, zu deren Songs jeder von <b>VOGELFREY</b> eine Verbindung hat. Und tatsächlich haben <strong>DEICHKIND</strong> die Nummer auch auf ihrem Instagram Account gepostet. Aber so eine Nummer macht man nicht alleine und so hat man sich kurzerhand an einen anderen <strong>DEICHKIND</strong> Fan gewendet. <strong>Mr. Hurley</strong>&nbsp;von <strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong>. Die Umsetzung ist recht Düster und wird von einem satampfenden Beat getragen.</p>
<p><iframe title="Vogelfrey - 1000 Jahre Bier feat. Mr. Hurley (Deichkind Cover)(Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RHRODc-xLk8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss des Albums bildet <em>&#8222;Unsterblich&#8220;</em>. Eingeleitet durch <strong>Alex</strong>&#8218; Geigenspiel, besingt <b>Jannik</b> hier die Morgenröte. Ein sehr gut gesetzter Song für den <b>Abschluss</b> des Albums.<br />
Gefühlvoll und irgendwie passend zur Bedeutung der Morgenröte aufbauend zum Thema des Albums, entlässt uns der Song mit der <b>Sehnsucht</b> nach einem besseren, neuen Tag.</p>
<h3>Folsksnah</h3>
<p>…ist die <b>Akustik EP</b>, die nur der Limitierten Box beiliegt. Also kaufen, ein paar gibt es noch.</p>
<p>Wie angekündigt, begegnet uns Legenden erneut. Allerdings singt <b>Jannik</b> hier nicht alleine. Begleitet wird er von <b>Jan Hegenberg</b>. Und das passt auch wirklich sehr gut. Ich hoffe, dass man das durchaus auch mal live hört. <em>&#8222;Ära des Stahls&#8220;&nbsp;</em>wird sehr stark von <b>Alex&#8216; Geigenspiel</b> geführt und verliert in der Akustikversion nichts von seinem Charme! Es macht genau so viel Spaß wie die <strong>Metalversion</strong>. Auf <em>&#8222;Lindwurmmassaker&#8220;</em> war ich gespannt, auch wenn ich es bereits auf der Barkasse gehört hatte. Aber auf CD ist es natürlich etwas anderes, als mit knapp <b>50</b> Leuten auf der <b>Elbe</b>. Und es gefällt mir auch auf CD!</p>
<p>Kann ein Song über Met schlecht sein? Ich meine egal in welcher Variante? <b>Nein</b>! <em>&#8222;Schuld ist nur der Met&#8220;</em>&nbsp;macht auch im <b>Akustikgewand</b> eine gute Figur. Der Song ist einfach ein Gute Laune Garant. Natürlich darf <em>&#8222;Heldentod&#8220;</em> nicht fehlen. Und ich kann mich nur wiederholen. Gute Figur im Akustikgewand und so. Der Song gehört auch in dieser Version zu meinen <b>VOGELFREY</b> Alltime Favorites! Die <b>Bonus EP</b> hat sogar einen Bonustrack: <em>&#8222;Walhalla&#8220;</em>&nbsp;in der <strong>Pianoversion</strong>. Diese wurde bereits letztes Jahr im Mai veröffentlicht. Aber ehrlich gesagt gehört sie auch auf die EP. Immerhin ist es eine <b>akustische</b> Version.</p>
<p>Für die Akustik EP alleine gibt es nur 8,5 Punkte. Nicht weil irgendwas daran schlecht ist, aber weil es zu wenig Songs sind. Gerne mehr davon. Leute, ich vermisse hier den Plattdeutsch Klassiker <em>&#8222;Klauen, Klauen, Äppel wollen wir klauen&#8220;</em> und natürlich <em>&#8222;Lebenslehre&#8220;</em>. Aber das ist auch Meckern auf hohem Niveau.</p>
<p>Zu kaufen gibt es die CD <a href="https://linktr.ee/vogelfrey">hier</a>.</p>
<p><a href="https://www.vogelfrey.net">www.vogelfrey.net</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">VOGELFREY &#8211; Wie der Phoenix aus der Asche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2020 – DER VORBERICHT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 06:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was erwartet euch beim MEAD&#38;GREED diesjahr? Wir haben euch einen ausführlichen Vorbericht hingelatzt!<br />
Sehen wir uns dort?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2020-vorbericht/">MEAD &amp; GREED 2020 – DER VORBERICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März ist es soweit – dann werden wieder die Schilde gehoben, die Äxte geschwungen und der <strong>Met wird in Strömen fließen!</strong> Kämmt schonmal euere Bärenfelle vor und fangt spätestens ab heute an, euere <strong>Bärte</strong> mächtig sprießen zu lassen (Mann oder Frau – es spielt keine Rolle), denn <strong>am 27. und 28.</strong> März geht die Pagan-Party in die nächste Runde. Das <strong>MEAD &amp; GREED FESTIVAL</strong> ist zurück&#8230;</p>
<h2>Und diesmal mit fetterem Lineup denn je!</h2>
<hr>
<p>Hier alles, was ihr wissen müsst:</p>
<p>Mit von der Partie sind in diesem Jahr (neben vielen bisher weniger bekannten Acts!) beachtliche Namen wie <strong>HEIDEVOLK</strong>, <strong>BLACK</strong> <strong>MESSIAH</strong>, <strong>OBSCURITY</strong> und <strong>SKILTRON</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" aligncenter" src="https://i.ibb.co/SNvJjrd/83591490-1046960165690127-8419931011806134272-o-2.jpg" width="618" height="375"></p>
<p>Dank der großen Headliner und schon im letzten Jahr ausverkaufter Veranstaltung findet das Festival diesmal in einer <strong>weitaus größeren Halle</strong> statt: dem <a href="https://www.resonanzwerk.de/"><strong>RESONANZWERK OBERHAUSEN</strong></a>. Neben gewöhnlichem Festivalgesöff gibt es natürlich auch heuer wieder eine offizielle Partnerschaft mit <a href="https://www.beerenweine.eu/"><strong>BEERENWEINE</strong></a>, und das bedeutet: <strong>Met für alle!</strong> Für schnabulatorisches Wohlbefinden ist auch gesorgt; von Fleischfresser bis Veganer ist für jeden etwas dabei.</p>
<p>Für eine bequeme Anreise ist auch gesorgt: Es gibt <strong>genügend Parkplätze</strong>; öffentlich Reisende können sich der nahegelegenen <strong>Bushaltestelle &#8222;Zeche Oberhausen&#8220;</strong> bedienen.</p>
<p>Alle weiteren wichtigen <strong>Infos</strong>, <strong>Tickets</strong> <strong>und mehr</strong> gibt es auf der <a href="https://meadandgreed.de/"><strong>OFFIZIELLEN SEITE DES FESTIVALS</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Zum Abschluss erspare ich euch die Mühe und gebe euch noch einen <strong>Durchlauf des Lineups mitsamt Hörproben</strong>. Viel Spaß beim Reinhören!</p>
<hr>
<h2>Freitag:</h2>
<p><strong>Am Freitag </strong>geht es los mit den Folk/Power Metallern <strong>FABULA RASA</strong> aus Düsseldorf – sogar mitsamt frisch veröffentlichter erster EP!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Path" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fUn4DypQHLs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es folgt ein Clash der Kulturen: <strong>AKANDO</strong> bringen euch nämlich Geschichten amerikanischer Urvölker nahe – das Medium ihrer Wahl: solider Melodic Death Metal.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AKANDO - Wakan Tanka Nici Un (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KLHVF7_aKiM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THORONDIR</strong> sollten den meisten Fans der deutschen Viking- und Pagan-Metal-Szene ein Begriff sein, sind sie doch schon seit 13 Jahren dabei – und nun auch beim <strong>MEAD &amp; GREED 2020</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THORONDIR - BERSERKERWUT (OFFICIAL VIDEO) | TROLLZORN" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z_Ya-uUxevM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein klarer Ausnahmeakt des Festivals bilden <strong>SKILTRON</strong>, die aus dem fernen Argentinien anreisen und hochenergetischen Dudelsack-Folk-Metal mitbringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Skiltron - Lion Rampant" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mePtPKMZY_0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu guter Letzt geben sich am ersten Abend dann <strong>OBSCURITY</strong> die Ehre – Träger des bergischen Hammers und einer der größten Namen der Szene!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Obscurity - Bergischer Hammer (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zk5YVykKkQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h2>Samstag:</h2>
<p>Den Samstag eröffnen <strong>CANTUS LEVITAS</strong> mit einer ordentlichen Portion Mittelalter-Folk-Metal und nehmen euch mit zu fernen Ufern:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cantus Levitas - Ferne Ufer (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s7WToWbECn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus <strong>Madrid</strong> (!) fliegt extra für dieses Festival die Symphonic-Metal-Gruppe <strong>CRUSADE OF BARDS</strong> ein – und das bedeutet: Epische Abenteuerlust in Verbindung mit wohlklingendstem Frauengesang!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Crusade Of Bards - The Rise Of The Kraken (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BKgNLxGoRFE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es bleibt female-fronted: <strong>BRACHMOND</strong>, die abtrünnigen Spielleute aus Olching laden euch ein, mit ihnen im Aschenregen zu tanzen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Brachmond - Ascheregen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/w8Q-dIdDBzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Anschluss gibt’s dann <strong>finnische</strong> Mythen und Sagen – aber nicht aus Finnland, sondern <strong>aus Berlin</strong>, mit der Folk-Metal-Kapelle <strong>KULTASIIPI!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metsänpalosanat" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lXR5Dc3b5xY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Setzt die Segel und auf in den Sturm! Für Seefahrts- und Tavernenfeeling sorgen dann die Folk-Metaller <strong>STORM SEEKER</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="STORM SEEKER - Drag O Below [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VW2yff3su0U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>BLACK MESSIAH</strong> haben für dieses Konzert etwas ganz Besonderes angekündigt: Ein Oldschool-Special! Neben fröhlichen Fiedeleien darf sich also hier vor allem auf mittneunziger Symphonic Black Metal gefreut werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Black Messiah - Sceptre Of Black Knowledge" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Gno1rMUQQvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Headliner des zweiten Abends und letzte Band des Festivals sind diesmal für euch die niederländischen Krieger von <strong>HEIDEVOLK </strong>&#8211; eine Vorstellung wird hier wohl kaum noch von Nöten sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vulgaris Magistralis - Heidevolk" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/reOLeLX0Q9U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Man sieht sich vor Ort &#8211; also seid bereit, es wird episch!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2020-vorbericht/">MEAD &amp; GREED 2020 – DER VORBERICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Metnotstand im Backstage München &#8211; Vogelfrey und Feuerschwanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von FEUERSCHWANZ gedacht, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metnotstand-im-backstage-muenchen-vogelfrey-und-feuerschwanz/">Metnotstand im Backstage München &#8211; Vogelfrey und Feuerschwanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von <strong>FEUERSCHWANZ </strong>gedacht, als sie den Termin ihrer &#8222;Sex Is Muss&#8220;-Tour in München auf den Sankt-Martins-Tag legen ließen. Und das könnte kaum mehr zu den Kriegern des Mets passen. Ich begab mich ins Backstage München, um nach einem halb verpassten Auftritt auf dem Summer Breeze zu sehen, wie gut sie denn wirklich Party machen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die einheizende Vorband</h2>
<p>Doch zuvor war die einzige Vorband des Abends dran: Die Hamburger Folk-Metaller <strong>VOGELFREY</strong>. Diese Truppe kannte ich vorher leider nur vom Hörensagen, weshalb ich gar nicht so viel über sie berichten kann. Die Band geht in eine zwar immer noch recht spaßige Richtung, wie der Headliner, nur nicht ganz so abgedreht. Fans von <strong>VERSENGOLD </strong>oder <strong>VROUDENSPIEL </strong>werden hier aber sicherlich auf ihre Kosten kommen. Die Show konnte sich definitiv sehen lassen: es wurde stark auf das Publikum eingegangen und das Bühnenbild, sowie ihre Kostüme, waren stimmig. Nach einer guten Stunde, in der das Publikum sehr gut aufgeheizt wurde, verabschiedete sich die einzige Vorband und es ging in die Umbaupause. Als Fazit muss ich hier schon einmal sagen, dass mir ihre Musik und ihr Auftritt recht gut gefallen hat, weshalb ich vermutlich doch noch das eine oder andere Mal in eine ihrer Platten reinhören und mich auf ein weiteres Konzert freuen werde.</p>
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<h2>Headliner mit Partyfaktor</h2>
<p>Nach der ca. viertelstündigen Umbaupause ging es nun endlich mit dem Headliner los: <strong>FEUERSCHWANZ </strong>kommen nach dem Intro, das auf ihr neues Album &#8222;Sex Is Muss&#8220; abgestimmt ist, mit dem gleichnamigen Titelsong auf die Bühne. Passend dazu, folgt anschließend <em>&#8222;Moralisch (höchst verwerflich)&#8220;</em>. Danach kam der von den Fans vermutlich am heißesten erwartete Titel, bei dem textsicher und vor allem laut mitgegrölt wurde. <em>&#8222;Blöde Frage, Saufgelage&#8220;</em>, heizte die ohnehin schon sehr gute Stimmung deutlich weiter an.</p>
<p>Insgesamt vermochten es die Nürnberger rund um <strong>Hauptmann Feuerschwanz</strong> und <strong>Prinz R. Hodenherz III</strong> sehr gut, Stimmung zu verbreiten. Eine Bühnenperformance, von der sich einige andere Bands gerne eine Scheibe abschneiden können. Einer der ersten Höhepunkte des Gigs war, als <strong>FEUERSCHWANZ </strong>eine holde Maid aus dem Publikum auf die Bühne holte. Eingekleidet in ein hübsches Rittergewand (während der <strong>Hauptmann</strong> ein Feenkostüm anhatte), performte Franzi mit der Band den Titel <em>&#8222;Wunsch ist Wunsch&#8220;</em> und diese Performance konnte sich sehen lassen! Die junge Dame stellte sich an, als wäre dies für sie stinknormal. Ein weiterer Höhepunkt war eine Polonaise, bei der vermutlich drei Viertel des Publikums beteiligt war. Wahrscheinlich würde man bei jeder anderen Metalband hier direkt einen Schlag ins Gesicht bekommen, doch <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind unter anderem für ihre Unkonventionalität und Satire bekannt.</p>
<p>Doch natürlich wurde das Publikum auch genretypisch angeheizt. Bass-Solo, Schlagzeug-Solo, Melodien, die mitgesungen werden sollten und das Rudern. Bei Letzterem hat ebenfalls fast die gesamte Halle mitgemacht &#8211; so einen Einsatz habe ich schon lang nicht mehr bei einem Konzert gesehen! Zum Abschluss hat sich der <strong>Hauptmann</strong> noch einmal besonders in Schale geworfen. Statt seiner normalen Rüstung, stand er nun mit Schulterplatten da, die direkt aus &#8222;World of Warcraft&#8220; hätten stammen können. In diesem Gewand wurde abschließend <em>&#8222;Krieger des Mets&#8220;</em>, sowie <em>&#8222;Metvernichter&#8220;</em> dargeboten. Nach knapp zwei Stunden war aber auch hier Schluss und der Konzertabend nahm ein Ende.</p>
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<h2>Die Location Backstage</h2>
<p>Nun noch ein paar Worte zur Location des Backstage München: Man kann definitiv sagen, dass der Sound hier fast ausnahmslos gut bis sehr gut war – nur gegen Ende war der Ton ein wenig übersteuert. Dazu kommt, dass die Halle, einer der drei Konzerträume, perfekt für die Größe des Publikums war. Getränkemäßig ist viel zu erschwinglichen Preisen geboten. Von Bier und Met bis hin zu (zumindest in Bayern) exotischen Getränken wie Pfeffi. Außerdem kann man sich im Außenbereich mit Burgern, Pommes und Currywurst die Plautze vollschlagen. Einziges Manko war die Garderobenbesetzung. Hier bildete sich eine schier unendliche Schlange, da die Garderobe nur von einer einzigen Mitarbeiterin besetzt war. Mir wurde von einer halben bis Dreiviertelstunde Wartezeit erzählt.</p>
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<h2></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das Konzert ein voller Erfolg war. Ein Publikum, das so motiviert ist wie die Band, abstruse, aber gute Mittel, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Abmischung seitens des Veranstalters. So muss das sein! Wer noch nicht die Chance hatte, ein Konzert dieser Tour zu besuchen, aber dennoch Bock drauf hat, kann beruhigt sein, denn <strong>VOGELFREY </strong>und <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind noch bis zum 3. Dezember unterwegs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metnotstand-im-backstage-muenchen-vogelfrey-und-feuerschwanz/">Metnotstand im Backstage München &#8211; Vogelfrey und Feuerschwanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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