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	<title>Metal Battle Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Jun 2018 10:53:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Metal Battle Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das W:O:A Metal Battle - in einem unbekanntem Land fern der deutschen Sprache... Kurzum: Mich sagt euch, was in Luxemburg abging und wie so ein Metal Battle abläuft. INSIDER-INFOS incoming!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/">Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, den 26.05.2018</strong> hatte ich die Ehre, mit meiner Band <a href="https://feradur.bandcamp.com/"><strong>FERADUR</strong>&nbsp;</a> am <a href="https://www.metal-battle.com/"><strong>W:O:A METAL BATTLE</strong></a> teilzunehmen – <strong>in Luxemburg.</strong></p>
<p>Einen gewissen Vorteil hat man hier den Bands der großen Länder gegenüber: <strong>Es gibt bei uns einfach nicht sehr viele Bands</strong>. Und somit viel weniger Konkurrenz. Keine Qualifikationsrunden – es geht sofort richtig los. Von allen Gruppen, die sich melden, wählen die Organisatoren die<strong> sechs</strong> aus, die ihnen am besten gefallen. Diese dürfen dann gegeneinander antreten. Im Gegenzug nimmt <strong>Luxemburg</strong> dann <strong>allerdings nur alle zwei Jahre</strong> an der Veranstaltung teil. In der Jury sitzen Experten in allen Bereichen – <strong>Schlagzeuglehrer</strong>, professionelle <strong>Gitarristen</strong>, aber auch ganz einfach <strong>Metal-Fans</strong>. Jede Band darf<strong> 20 Minuten</strong> spielen, dazwischen gibt es jeweils knappe 15 Minuten Umbaupause. Der Gewinner darf dieses Jahr auf dem <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> auftreten. <strong>Hier der Blick hinter die Kulissen.</strong></p>
<h1><strong>Die Vorbereitung</strong></h1>
<p>Treffpunkt für die Bands ist <strong>15 Uhr</strong> – das mag ein bisschen früh erscheinen. Es gibt bis zum tatsächlichen Konzertneginn&nbsp;<strong>allerdings noch viel zu tun!</strong> Außerdem muss man davon ausgehen, dass sich bei<strong> sechs Bands</strong> mit durchschnittlich vier Mitgliedern schon so einiges an Verspätung akkumulieren kann. Schätze mal, es geht bei der Zeitrechnung darum, sicherzustellen, dass alle um 16 Uhr komplett und ready vor Ort sind. Bis dahin heißts erstmal wie vor jedem Gig: Autos vor der Location parken, Instrumente, Verstärker, Merch und sonstiges Bandmaterial <strong>in den Backstage schleppen</strong>. Für jede Band ist dafür ein eigener, mit Panzertape am Boden markierte Abstellbereich vorgesehen.</p>
<p>Um 16 Uhr dann das erste Briefing: Der zeitliche Ablauf des Abends wird den Anwesenden erklärt. Um 17 Uhr soll klargestellt werden, welche Band wann spielt, um 18 Uhr dann Aufbau und Soundcheck für den ersten Act. Ab 18.30 gibt’s Futter, Einlass 19.30 und das erste Konzert beginnt um Punkt 20 Uhr. <strong>Strammer Zeitplan!</strong></p>
<h1><strong>17 Uhr: Die Reihenfolge wird bestimmt! </strong></h1>
<p>Und zwar durch Zufall. Es gibt <strong>sechs Bierdeckel</strong>, auf deren Rückseite jeweils eine Ziffer von eins bis sechs steht. Nacheinander kann jeweils einer von jeder Band antreten, und einen davon aufdecken – die gezogene Ziffer ergibt den Slot, an dem die Band spielt. Wir lassen den Anderen erstmal den Vortritt, und ziehen die Karte, die übrig bleibt. Es ist die 1! Dies birgt sowohl positive als auch weniger positive Aspekte: <strong>Als Opener hat man es gewöhnlich immer etwas schwerer, zu den Zuhörern durchzudringen</strong> – auch wenn dies gerade beim <strong>METAL BATTLE</strong> eigentlich am wenigsten eine Rolle spielen dürfte. Positiv ist, dass wir jetzt die Chance haben, Aufbau und Soundcheck selbst zu machen. Wir können uns Zeit lassen und alles so lang kalibrieren, bis es passt. Jede andere Band muss heute innerhalb von 15 Minuten zusehen, dass alles steht.</p>
<p>Nach Aufbau und Soundcheck gibt’s <strong>erstmal Catering.</strong> Richtig leckeres Chili, außerdem Obst, Kekse, Chips und eine Auswahl an Getränken. Die <a href="http://kulturfabrik.lu/de/home/"><strong>Kulturfabrik in Esch/Alzette</strong></a> bietet echt jedes Mal wieder richtig guten Service für die Bands, das kann ich nur hervorheben! Auch die Location hat was – früher war die Halle ein <strong>Schlachthaus</strong>, und im Backstage hängen immer noch die <strong>Fleischerhaken</strong> an der Decke. Mehr Metal geht wohl nicht! <strong>Das Chili heute gibt’s übrigens auch in veganer, glutenfreier Variante.</strong></p>
<h1><strong>Die Aufregung steigt</strong></h1>
<p>Die Sonne drückt. Vor der Location sammeln sich so langsam die ersten Gäste. Noch weniger als eine Stunde bis zum ersten Konzert. Die innere Aufregung steigt. Zwar bin ich meistens nicht so aufgeregt vor Auftritten, aber der <strong>Umstand, dabei beobachtet und bewertet zu werden</strong>, sorgt dann doch irgendwie für Bammel. Fühlt sich ein bisschen an wie vor einer Matheprüfung in der Schule. Ich setze mich in eine ruhige Ecke und spiele mich erstmal warm. Das heißt, ich spiele einmal unser ganzes Set auf einem imaginären Schlagzeug durch. Sieht bestimmt lustig aus. <strong>Und oha! – schon geht’s los.</strong></p>
<h1><strong>Der Startschuss fällt!</strong></h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27585" aria-describedby="caption-attachment-27585" style="width: 291px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27585 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558.jpg" alt="" width="301" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0558-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 301px) 100vw, 301px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27585" class="wp-caption-text">Seid gegrüßt &#8211; Feradur ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Um knapp nach 20 Uhr stehen wir mit <a href="https://feradur.bandcamp.com/"><strong>FERADUR</strong> </a>auf der Bühne. Ich würde ja gerne einen detaillierten Konzertbericht abliefern, aber der ganze Auftritt kommt mir vor <strong>wie 20 Sekunden</strong>. An einige Dinge erinnere ich mich: Das Backdrop ist auf die Wand hinter uns projiziert, in weiß – und ich sitze genau im Lichtstrahl. Weiter als die Hinterköpfe meiner Mitstreiter und die bekannten Gesichter in der ersten Reihe sehe ich also nicht. Der <strong>Adrenalinrausch</strong> lässt alle vier Songs sich anfühlen, als würden wir sie mindestens <strong>30 BPM zu langsam</strong> spielen. Ein Blick auf das Metronom versichert mir jedoch das Gegenteil. Ich höre nicht allzu gut, was meine Bandkollegen spielen – war die Monitorbox beim Soundcheck nicht lauter? <strong>Und die Hitze!</strong> Ich tropfe schon nach dem ersten Song. Außerdem: Bei jedem Kickdrumschlag stoße ich mit meinem rechten Bein gegen eine Schraube der Snare – habe aber weder während, noch zwischen den Songs Zeit, diese umzustellen. <strong>Au</strong>.</p>
<p><strong>Uuuuund – Gig vorbei.</strong> Keine Ahnung, wie gut wir gespielt haben. Den Kommentaren nach zu urteilen, hats den Menschen im Publikum allerdings gefallen. Hoffentlich der Jury auch!</p>
<h1>Modern un Progressiv</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27580" aria-describedby="caption-attachment-27580" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-27580 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0717-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27580" class="wp-caption-text">Wut und Zerstörung &#8211; Inhuman Rampage ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Zweites Konzert des Abends: <a href="https://inhumanrampage.bandcamp.com/releases"><strong>INHUMAN RAMPAGE</strong></a>! Den Namen schon oft gehört, die Band habe ich aber bisher noch nie live erlebt. Klar ist jedenfalls von erster Sekunde an: Diese Jungs <strong>wissen, was sie tun</strong>. Sauber abgelieferter Deathcore/Modern Metal mit technischen Spielereien und kreativen Schlagzeugspuren – kann man sich definitiv geben! Dazu wird auf der Bühne hart zur Musik abgegangen. <strong>Keine Sekunde Stillstand</strong> seitens der Musiker und der Sänger haut so ziemlich das komplette Repertoire an klassischen Core-Stagemoves raus. Auch stimmtechnisch wird abgeliefert – von hoch bis tief ist alles vorhanden. Und das <strong>mit voller Kraft!</strong> Und: Keine halbherzigen Clean-Vocals. Stattdessen<strong> Wut und Zerstörung.</strong> Passt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27577" aria-describedby="caption-attachment-27577" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-27577 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_0847-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27577" class="wp-caption-text">Uh! &#8211; Decipher ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Als Dritte treten dann <a href="https://decipherband.bandcamp.com/releases"><strong>DECIPHER</strong> </a>auf. Zwar gibt es diese Band schon seit einigen Jahren, aber von Aktivität konnte leider lange Zeit nicht die Rede sein. Erst jetzt, seit kaum mehr als ein paar Wochen, treten die <strong>Atmospheric-Progressive-Death-Metaller</strong> (eine klarere Stilbeschreibung konnten mir die Musiker selbst auch nicht geben) überhaupt wieder live auf. <strong>Neue Besetzung, frischer Wind und los!</strong></p>
<p>Sofort ist das Publikum von den atmosphärischen Gitarrensounds eingehüllt. Dazu schiefe Taktarten, harte Rhythmusgitarre und abwechslungsreiche Vocals (von unterschiedlichen Scream- und Growl-Techniken bis hin zu tatsächlich passenden Cleans). Das <strong>Gesamtpaket stimmt</strong>&nbsp;und weiß zu überzeugen. Trotz kleiner technischer Schwierigkeiten zu Beginn des dritten Songs ein sehr stabiler wie auch wohlklingender Auftritt! Gerne mehr davon.</p>
<h1>They Came To Rock</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27575" aria-describedby="caption-attachment-27575" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27575 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1007-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27575" class="wp-caption-text">Angery &#8211; Sleepers&#8216; Guilt ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Band Nummer vier des Abends sind <a href="https://sleepersguilt.com/"><strong>SLEEPERS‘ GUILT</strong></a>. Nach kürzlichem Verlassen eines Gitarristen stehen diese heute nur noch zu viert auf der Bühne. In meinen Ohren nimmt dies dem melodischen Death Metal leider etwas den Tiefgang – anderen Anwesenden, und scheinbar auch den Musikern selbst, sagt diese simplere, <strong>rockigere Variante</strong> der Musik wiederum mehr zu. Was soll man sonst zum Konzert sagen? <strong>Virtuose Gitarrensoli</strong>, sauberes Schlagzeugspiel und Vocals und auch der Bass kommt gegen eine einzelne Gitarre definitiv besser zur Geltung. Man merkt, dass die<strong> Band aus alten Hasen</strong> im Metalgeschäft besteht, die wissen, wie man es macht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27574" aria-describedby="caption-attachment-27574" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27574 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1139-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27574" class="wp-caption-text">Wuchtig &#8211; Atomic Rocket Seeders ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Nächster Auftritt: Die <a href="https://www.facebook.com/AtomicRocketSeeders/"><strong>ATOMIC ROCKET SEEDERS</strong></a>. Ein sich erst kürzlich zusammengefundenes Powertrio aus Sänger/Bassist, Gitarrist und Schlagzeuger. Der Stil? Ich würde mal sagen, irgendwo zwischen Metal, Stoner und Rock’n’Roll. <strong>Massiver Gitarren- und Basssound</strong>, energiegefüllter Cleangesang mit gelegentliche Screams.</p>
<p>Als wäre dies noch nicht wuchtig genug, wechselt der Schlagzeuger zwischen seinen harten Rockgrooves <strong>gelegentlich in den Hyperspeed-Modus</strong> und schüttelt zwischendurch einfach mal ein paar Death-Metal-Blasts in geschätzten 250 BPM aus dem Handgelenk – alles, ohne dem Flow der Musik zu schaden. Später finde ich dann raus, dass die gleiche Person am Drumkit sitzt, die vor zwei Jahren den Uptempo-Melodeath/Metalcore-Act <strong>MILES TO PERDITION</strong> zum <strong>METAL-BATTLE</strong>-Sieg in Luxemburg geführt hat. Das erklärt den für solche Musik doch eher ungewöhnlichen Trommelstil. Die <strong>ROCKET SEEDERS</strong> rocken jedenfalls hart – obwohl sie die <strong>jüngste Band</strong> des heutigen Abends sind.</p>
<h1>Harte Riffs und Tempo</h1>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27571" aria-describedby="caption-attachment-27571" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27571 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1235-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27571" class="wp-caption-text">Melodisch &#8211; Infact ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Den letzten Slot hat der <strong>alteingesessene Thrash-Metal-Trupp</strong> <a href="https://www.facebook.com/Infactmetal/"><strong>INFACT</strong></a>. Für dieses Konzert haben sich scheinbar die meisten Besucher eingefunden. Plötzlich ist der ganze Raum voll mit begeisterten Menschen mit <strong>INFACT</strong>-Shirts. Keine Ahnung, wo die plötzlich alle herkommen. Die Band weiß jedenfalls, dem gerecht zu werden. Die Kombination aus harten Riffs und teilweise sehr melodischen Vocals zieht und<strong> im Publikum ist Party angesagt</strong>. Ein Gig, der scheinbar allen teilnehmenden Menschen <strong>Spaß</strong> macht. Nice!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27568" aria-describedby="caption-attachment-27568" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27568 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/DSC_1356-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27568" class="wp-caption-text">Virtuos &#8211; Miles To Perdition ©Elena A. Photography</figcaption></figure>
<p>Somit sind die sechs Runden vorbei. Bis zur Bekanntgabe des Gewinners dauert es allerdings noch ein bisschen, und während sich die <strong>Jury-Mitglieder im Backstage beraten</strong>, geben <a href="https://www.facebook.com/milestoperdition/"><strong>MILES TO PERDITION</strong></a>, die Gewinner letzten Jahres, noch einen 40-minütigen Gig zum Besten. Pure Zerstörung, Geschwindigkeit und Power zeigen, dass die Band auch mit neuem Drummer sehr gut funktioniert. Zwar gönnen sich viele der Besucher nach den ganzen Battle-Konzerten zu diesem Zeitpunkt erstmal vor der Tür eine Portion des warmen Sommerabends – nichtsdestotrotz legen <strong>MTP</strong>&nbsp;drinnen alles <strong>musikalisch in Schutt und Asche</strong>.</p>
<h1><strong>Die Entscheidung</strong></h1>
<p>Soweit, so gut – es ist<strong>&nbsp;Zeit für den großen Moment</strong>! Die Jury versammelt sich gemeinsam mit dem Organisator auf der Bühne. Noch plappern die Menschen im Publikum wild durcheinander, doch das wechselt schnell zu angespannter Stille, als auf der Bühne ein <strong>blutroter Briefumschlag</strong> erscheint. Ich weiß nicht, wie es den anderen Musikern geht, aber mein Puls schlägt schneller, als ich erwartet hatte. Die Spannung steigt. Schweißtropfen sitzen auf der Stirn – der <strong>schicksalhafte Zettel</strong> wird aus dem Briefumschlag geholt! Der Organisator hält dem Basser von<strong> MILES TO PERDITION</strong> Zettel und Mikrofon hin.</p>
<p><strong>Und der Gewinner ist&#8230;</strong></p>
<p>„Ich kann überhaupt nicht erkennen, was da steht!“</p>
<p>Nach kurzem Gelächter findet sich dann wieder andächtige Stille ein.</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Und gewonnen haben&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>ATOMIC ROCKET SEEDERS</strong>!</p>
<p>Wow! <strong>Was für ein Sieg!</strong> Die Jüngste Band des Abends gewinnt das <strong>METAL BATTLE LUXEMBURG 2018</strong>! Und das zu Recht. Sie kamen, sie rockten die Bühne und sie siegten – <strong>Gratulation!</strong></p>
<p>Klar ist man auch immer ein bisschen enttäuscht, nicht selbst gewonnen zu haben – aber die Freude ist trotzdem groß. <strong>Ein großartiger Abend voll grandioser Musik und Spannung!</strong> Dazu guter Sound, leckeres Essen und ein makellos organisiertes Event.<strong> Immer gerne wieder</strong> – und wenn auch nächstes Mal „nur“ als Besucher.</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an <a href="https://www.facebook.com/ElenaA.Photography/">Elena A. Photography</a> für die tollen Bilder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-battle-ein-blick-hinter-die-kulissen-in-luxemburg/">Metal Battle – Ein Blick hinter die Kulissen in LUXEMBURG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der heilige Acker ruft – Wacken 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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		<category><![CDATA[Bier-Pipeline]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Metal-Festival im Vorfeld mit einer Bier-Pipeline von sich reden macht, kann es sich dabei eigentlich nur um das Wacken Open Air handeln. Von einigen wegen seiner Größe verschrien, gibt es dennoch keine vergleichbare Zusammenkunft von Fans der harten Klänge aus ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-heilige-acker-ruft-wacken-2017/">Der heilige Acker ruft – Wacken 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Metal-Festival im Vorfeld mit einer <strong>Bier-Pipeline</strong> von sich reden macht, kann es sich dabei eigentlich nur um das <strong>Wacken Open Air</strong> handeln. Von einigen wegen seiner Größe verschrien, gibt es dennoch keine vergleichbare Zusammenkunft von Fans der harten Klänge aus aller Welt. Wo sonst ist es nicht unüblich, wenn die Zeltnachbarn nicht nur aus einem anderen Land, sondern von einem <strong>ganz anderen Kontinent</strong> angereist sind? Neben der angesprochenen Bier-Pipeline hat das <strong>Wacken Open Air</strong> nämlich genug Argumente, um seinen Status als größte Metal-Party der Welt zu untermauern.</p>
<p>Neben dicken Aufhängern wie <strong>EMPEROR</strong>, <strong>MARILYN MANSON</strong>, <strong>AVANTASIA</strong>, <strong>KREATOR</strong> oder <strong>ALICE COOPER</strong> hat das Festival wie immer auch hochwertige Geschichten aus der Nische zu bieten. Vertrackte Klänge der ausgeflippten Art liefern etwa <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>, während der kaltschnäuzige Stoner aus dem Hause <strong>HIGH FIGHTER</strong> für eine einzigartige Sogwirkung steht. Derweil bringen <strong>TURBOBIER</strong> die neue Pipeline zum Glühen, und <strong>AHAB</strong> bringen den Ozean mit. Auch seltene Gäste dürfen bestaunt werden, so spielen <strong>STATUS QUO</strong> bekanntermaßen nicht so oft auf den Metal-Festivals dieser Welt. Die Aufzählung ließe sich beliebig weiterführen, beim hochkarätigen Line-Up dürfte jeder Geschmack abgedeckt werden.</p>
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<p>Wie gewohnt dürfen während der ersten Tage auch viele Exoten begutachtet werden, denn während der ersten Tage wird auch in diesem Jahr das <strong>Wacken Open Air</strong> Metal-Battle ausgetragen. Neugierige Gemüter dürfen somit Kapellen aus aller Herren Länder antesten, die man teilweise <strong>so schnell nicht wieder zu Gesicht bekommt</strong>. Wer jetzt schon ganz eifrig seinen Plan aufstellen will, wird bei der <a href="http://www.wacken.com/de/bands/running-order/">offiziellen Running Order</a> fündig.</p>
<p>Daneben wird natürlich auch ein dickes Rahmenprogramm angeboten, und ein kleiner Abstecher ins Dorf lohnt sich ohnehin – <strong>nichts muss, alles kann</strong>! Etwas später als sonst ist auch das diesjährige <strong>Wacken Open Air </strong>mittlerweile ausverkauft, mit etwas Glück lassen sich über <a href="http://www.wacken.com/de/shop/tickets/">die Warteliste</a> aber noch ein paar Tickets ergattern. Tempo ist angesagt, Herrschaften! Alle stolzen Ticket-Besitzer dürfen dagegen noch rund anderthalb Monate Vorfreude ertragen, bis es dann vom 03.-05. August endlich so weit ist – <strong>Rain or Shine</strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-heilige-acker-ruft-wacken-2017/">Der heilige Acker ruft – Wacken 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #31: AUÐN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[AUÐN]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eistnaflug]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Battle]]></category>
		<category><![CDATA[Roadburn]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-31-audn/">Aus den Tiefen #31: AUÐN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute ist mir mal wieder nach Black Metal. Und wie der ein oder andere richtig vermuten wird, schweift mein Blick somit nach Norden. Allerdings nicht nach Norwegen oder Schweden, sondern nach Island.</p>
<p>Dass dort oben irgendwas im Wasser sein muss, und die Dichte an guten Bands unverhältnismäßig hoch ist, gehört mittlerweile eigentlich zur Allgemeinbildung.</p>
<p>Die Band, von der ich heute schreiben will, nennt sich <strong>AUÐN</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13783" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn.jpg" alt="AUÐN" width="900" height="601" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/audn-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" />
<p><strong>AUÐN</strong> wurden im Jahre 2010 gegründet und haben bislang ein selbstbetiteltes Album veröffentlicht, welches 2014 erschien. Obwohl die Band also bislang nur eine überschaubare Anzahl an Songs vorweisen kann, gewann das Quintett im vergangenen Jahr den Vorausscheid für den Metal Battle in Island und durfte somit nach Wacken reisen. Dort konnten die Jungs nicht nur ein großes Publikum begeistern, sondern letzten Endes auch den dritten Platz belegen. Dass die Jungs nebenbei gesagt auch noch hervorragende Skills in puncto &#8222;Starthilfe geben&#8220; besitzen, konnten sie am letzten Festivaltag unter Beweis stellen, da es unserem Gefährt offenbar so gut in Wacken gefiel, dass es dort gar nicht wieder weg wollte. Aber letzten Endes ist das ne andere Geschichte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dopf_9eAb8A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Sound von <strong>AUÐN</strong> lässt sich am ehesten als Atmospheric Black Metal bezeichnen. Die Songs sind dabei aber nicht mit Ambientpassagen bestückt und auch nicht so ausufernd, als dass sie in Post-Black-Metal-Gefilde vordringen würden. Dennoch gelingt es den Isländern, mit einfachen Mitteln Atmosphäre aufzubauen und vor allem durch Melodie zu fesseln.</p>
<p>In groben Zügen steht das Wort <strong>AUÐN</strong> für eine karge, wüstenartige Landschaft, die nichts gedeihen lässt und dennoch wunderschön ist. Hört man das Album der Isländer, so kann man sich ungefähr vorstellen, was sie bei der Namensgebung empfunden haben müssen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1621131851/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://audnofficial.bandcamp.com/album/au-n&#8220;&amp;amp;gt;Auðn by Auðn&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>&nbsp;<br />
Wie schon in Wacken bekannt gegeben wurde, arbeitet das Fünfergespann momentan an ihrem zweiten Album. Als wäre das nicht schon eine freudige Nachricht an sich, so wurde auch im vergangenen Herbst verkündet, dass das kommende Album über Season of Mist erscheinen wird. Eine mehr als passende Ergänzung für das französische Label!</p>
<p>Und auch bezüglich der Livepräsenz verbreiten sich <strong>AUÐN</strong> wie ein Lauffeuer. Die bislang bestätigten Konzerte in diesem Jahr heißen unter anderem <strong>Eistnaflug</strong>, <strong>Roadburn</strong> und<strong> Inferno Festival</strong>. Die Chancen stehen somit gut, die Jungs auch nochmal in unserer Nähe antreffen zu können. Solltet ihr die Gelegenheit dazu haben, dann nutzt sie unbedingt!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/audnofficial/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://audnofficial.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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