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	<title>Metal Blade Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Metal Blade Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>RIVERS OF NIHIL &#8211; Ein Albtraum für Puristen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Between The Buried And Me]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Seagrave]]></category>
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		<category><![CDATA[Rivers Of Nihil]]></category>
		<category><![CDATA[Where Owls Know My Name]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Das Quintett aus Pennsylvania ist mit neuem Schlagzeuger, neuem Album und neuem Selbstbewusstsein zurück!"<br />
OHA! Aber Robert findet auch den Haken an der Sache...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rivers-of-nihil-ein-albtraum-fuer-puristen/">RIVERS OF NIHIL &#8211; Ein Albtraum für Puristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<h2>RIVERS OF NIHIL &#8211; &#8222;Where Owls Know My Name&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;56:38 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Metal Blade Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Death Metal</div></div></div>
<h4>Das Quintett aus Pennsylvania ist mit neuem Schlagzeuger, neuem Album und neuem Selbstbewusstsein zurück!</h4>
<p>Die spärlich, aber wahrnehmbar gesäten progressiven Auswüchse der vergangenen <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>-Alben haben hier nun endgültig Blüten getragen und verwandeln das dritte Album, das sich nach Frühling und Sommer nun thematisch mit dem Herbst beschäftigt, zu ihrem erwachsensten Werk bis dato. Zum einen bedeutet das, dass die Death Metal-Elemente mit einer wahnsinnig fokussierten Präzision dargeboten werden, zum anderen, dass sich die Band zunehmend in neue Bereiche vorwagt. Das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht jedem gefallen, sorgt es doch auch dafür, dass <strong>„Where Owls Know My Name“</strong> aufgrund seiner Vielschichtigkeit mehr Beschäftigung erfordert als seine Vorgänger. Da wären beispielsweise die vertrackten Djent-Gitarren plus 80er-Jahre-Keyboard in <em>„Subtle Change (Including The Forest of Transition And Dissatisfaction Dance)“</em>, welche an die letzte <strong>HAKEN</strong>-Platte erinnern. Oder das vielmals geschickt eingesetzte Saxofon (<em>„The Silent Life“</em>!!!), das bereits bei Acts wie <strong>IHSAHN</strong> die Atmosphäre anzureichern wusste.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zx-r8M6hMbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurzum bewegen sich <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> immer weiter vom reinen Death Metal weg und versuchen dem Genre ein Prädikat zu verpassen, das es bislang nur selten erhalten hat: intelligent. Hier und da mit ein paar Längen, hier und da mit nicht ganz so revolutionären Ideen, wie man zunächst meint, an anderer Stelle wiederum unangenehm an neuere <strong>BETWEEN THE BURIED AND ME</strong> erinnernd, denen langsam die Ideen auszugehen scheinen.</p>
<p>So höre ich vereinzelt deutlich raus, wo sich die Jungs bedient bzw. haben inspirieren lassen, wobei ich ihnen unbedingt zugutehalten will, dass sie versuchen, die Komfortzone zu verlassen.<br />
So stellt „Where Owls Know My Name“ nur vielleicht eines der besten Alben des Jahres dar, für die Band und die Szene aber unzweifelhaft einen enorm wichtigen Schritt, um überholte Szenekonventionen endlich auszumerzen.</p>
<p>In der Hoffnung, dass die Band die genrefremden Elemente noch organischer und origineller in ihren Sound zu integrieren lernt, sehe ich dem Abschluss des Jahreszeitenzyklus mit dem kommenden Winteralbum mehr als freudig und gespannt entgegen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/riversofnihil/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>Ensiferum – Etwas mehr Liebe zum Detail zur Freude Aller, bitte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 07:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ensiferum]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Blade]]></category>
		<category><![CDATA[Two Decades of Greatest Sword Hits]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Compilation: Two Decades of Greatest Sword Hits Veröffentlichung: 01.04.2016 Dauer: 74:15 min Label: Metal Blade Records Herzlichen Glückwunsch, ENSIFERUM! Zwanzig Jahre Bandgeschichte! Junge, Junge, das ist schon eine verdammt lange Zeit für eine Band. Als ich meinen Zwanzigsten gefeiert habe, sind Sätze ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Compilation: Two Decades of Greatest Sword Hits</p>
<p>Veröffentlichung: 01.04.2016</p>
<p>Dauer: 74:15 min</p>
<p>Label: Metal Blade Records</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, <strong>ENSIFERUM</strong>! Zwanzig Jahre Bandgeschichte! Junge, Junge, das ist schon eine verdammt lange Zeit für eine Band. Als ich meinen Zwanzigsten gefeiert habe, sind Sätze gefallen, wie: „Öööööööööhhhhhhh, saufeeeeen!“ oder „Kotz&#8216; mir bloß nicht in die Karre!“ oder „Atmet der noch?“ Das waren noch Zeiten. Diese Sätze sind bei <strong>ENSIFERUM</strong> zur Party sicher nicht in der Form gefallen, die Bandmembers sprechen schließlich kein Deutsch. Dafür haben die Finnen ihr zwanzigjähriges Bestehen zum Anlass genommen, eine Greatest-Hits-Compilation zu veröffentlichen.</p>
<p>Während ich bei den vorherigen <strong>ENSIFERUM</strong>-Platten in der Regel ab dem zweiten oder dritten Hören doch den einen oder anderen Song geskipt habe, findet sich auf „Two Decades of Greatest Sword Hits“ ein Klassiker neben dem anderen wieder. Weit über eine Stunde könnt ihr euch die erfolgreichsten Hymnen der Horde aus dem Land der 1000 Seen auf die Ohren jagen. Tracks wie „One More Magic Potion“, „Lai Lai Hei“ und der „Victory Song“ machen nach wie vor großen Spaß und laden zum Mitgröhlen ein.</p>
<blockquote><p><em>Es gibt auf dieser Scheibe so ganz und gar nichts Neues zu entdecken &#8230;</em></p></blockquote>
<p>Das Mitgröhlen dürfte schon beim ersten Hören des Werkes problemlos funktionieren, was für mich gleichzeitig einen großen Minuspunkt darstellt: Es gibt auf dieser Scheibe so ganz und gar nichts Neues zu entdecken – kein bisher unveröffentlichter Bonustrack oder dergleichen. Natürlich: Es ist ja auch ein Best Of. Aber eine winzige Überraschung würde gerade die eingefleischten <strong>ENSIFERUM</strong>-Fans sicherlich besser bei Laune halten, als ein reiner Mix der tollsten Lieder ihrer Lieblingsband, den sie sich zu Hause vermutlich ohnehin schon selbst fürs Autoradio gebrannt haben. Da hilft als kleiner Trost lediglich, dass seit kurzer Zeit eine neue Frau das Bild und natürlich auch die Klänge der Band verschönert, nämlich keine Geringere als Netta Skog (ehemals Turisas).</p>
<p>Kurzum: Die Compilation ist ein wahres Energiebündel. Sie strotzt nur so vor Kraft, und es macht Freude, sie zu hören. Allerdings macht ihr Kauf meiner Meinung nach nur dann Sinn, sofern man nicht mit den gängigen Ensiferum-Alben versorgt ist. Kennt man die bisherigen Alben der Finnen, kann man, so finde ich, in der dann etwas lieblos wirkenden „zusammengeschweißten“ Scheibe keinen Mehrwert erkennen. Das gibt gewaltig Punktabzug.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.ensiferum.com/" target="_blank">Ensiferum</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/Ensiferum/?fref=ts" target="_blank">Ensiferum FB</a></p>
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