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	<title>metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2026 17:27:03 +0000</lastBuildDate>
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	<title>metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence Musicfriday #297</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer kehrt zurück! Und mit ihm auch eine große Hand voll neuer Musik. Gönnt euch unsere Wochen-Highlights. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-297/">Silence Musicfriday #297</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 296!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Es ist soweit! Nach all den großartigen Singles haben die Leipziger <strong>BLACKTOOTHED</strong> ein neues Album angekündigt! Zwar müssen wir noch bis Januar auf &#8222;Feral Bloom&#8220; warten, aber die damit einhergehende, neue Single <em>&#8222;Adrenaline&#8220;</em> hätte kaum passender veröffentlicht werden können. Ladies and gentlemen, der Hype ist real! Sehr cooles One Shot Video übrigens.</p>
<p><iframe title="BLACKTOOTHED – ADRENALINE (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L-qF7-A12ao?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ebenfalls erfreulich: die neue Single <em>&#8222;Silvermaze&#8220;</em> von <strong>IF I WERE YOU</strong>. Zählt definitiv zu den härteren Songs der Bandhistorie und macht unglaublich Laune! Ich hoffe auch hier auf ein baldiges neues Album.&nbsp;</p>
<p><iframe title="SILVERMAZE" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/tMVlkSlU4rE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dave Grunewald</strong>, ehem. Schreihhals bei <strong>ANNISOKAY</strong> ist zurück im Corebusiness (Kerngeschäft) und nun Mitglied bei <strong>DEADLOCK</strong>. Wie sehr das harmoniert, könnt ihr direkt mit der neuen Single <em>“Persephone Is Dead”</em> samt Musikvideo bestaunen. Welcome back!&nbsp;</p>
<p><iframe title="DEADLOCK - Persephone Is Dead [Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I6SIe1hlWNA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Erst vor zwei Wochen haben <strong>AMON AMARTH</strong> mit <em>&#8222;Upphaf&#8220;</em> die erste Single aus dem nächsten Album veröffentlicht. Das Album wird &#8222;The allfather awakens&#8220; heißen und am 02.10. erscheinen. Hier der <a href="https://amonamarth.com/">Link</a>. Und obwohl man noch 2 1/2 Monate oder 10 Wochen Zeit hat, hauen die Jungs direkt die nächste Auskopplung raus. Wobei die Nummer hier aber in ein ganz anderes Horn stößt. Ins <em>&#8222;Gjallahorn&#8220;</em>. Hier gibt es wieder gewohnte Viking Melodic Death Metal Kost. Wobei ich finde, als Kontrast zu ersten Single wäre hier mehr nötig gewesen. Mehr was? Keine Ahnung. Mehr Power. Mehr Wumms. Ich kanns nicht genau sagen. Aber ich bin dennoch aufs Album gespannt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - Gjallarhorn (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-Y0OKTuMICM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleiben wir doch bei dem Wikinger Thema. Im Oktober 2025 haben sich <strong>SAGENBRINGER</strong> mit <strong>Tetzel</strong> von <strong>ASENBLUT</strong> den Berserker schlechthin geholt und gemeinsam den gleichnamigen Song gesungen. Fast 9 Monate später haben sich <strong>ASENBLUT</strong> wiederum den Sänger <strong>Haldruhir</strong> von <strong>SAGENBRINGER</strong> für ihre Single <em>&#8222;Der Druide&#8220;</em> geholt. Klanglich ungewohnt, weil die Melodie für mich eher nach klassischem Metal klingt. Aber ein weiterer interessanter Aspekt auf dem Weg zum <strong>ASENBLUT</strong> Album &#8222;Urgewalt&#8220;, das am 18. September erscheinen wird. Den Link gibt es <a href="https://asenblut.hamburgrecords.com/">hier</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Asenblut - Der Druide (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SwosPyXNddY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><br />
&#8222;5 Jahre&#8220;</em> ist in der Diskographie von <strong>L&#8217;ÂME IMMORTELLE</strong> einer der erfolgreichsten Tracks. Er stammt vom 2004er Album &#8222;Gezeiten&#8220;. Zudem war es auch die erste Single der Band mit einem Video. Es verwundert also nicht, dass <em>&#8222;5 Jahre&#8220;</em> im Zuge des 30 jährigen Jubiläums auftaucht. Hier haben sich <strong>L‘ÂME IMMORTELLE</strong> aus der Electro Dark Wave Szene eher in die Anfänge der Neuen Deutschen Härte bewegt. Gesanglich ist hier nur <strong>Sonja Kraushofer</strong> zu hören. Ich verlinke hier mal das uralt Video dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="L&amp;apos;AME IMMORTELLE - 5 Jahre" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3k9TTY835fc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mein erstes <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht an die Jungs von <strong>V.B.O.</strong> und ihr electro Synth Wave Album &#8222;Wave Business Only! Tagsüber als Zwerge unterwegs und nachts als Mafia Gangster im Miami Vice Style, vielen vielleicht auch geläufiger im GTA Vice City Style!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - Shadow Of Your Kiss (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3p8MuzBojqo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das zweite <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht an die Jungs von <strong>DARTAGNAN</strong> und ihr Jubiläumsalbum &#8222;Helden x Hymnen&#8220;, welches ich euch Anfang der Woche <a href="https://silence-magazin.de/dartagnan-helden-x-hymnen-oder-10-jahre-musketier-rock/"><strong>hier</strong></a> schon vorgestellt hatte. Auf dem Album befindet sich ein Cover zu <strong>OZZY OSBOURNES</strong> <em>&#8222;Crazy Train&#8220;</em>. Und wie hätten sie auch nicht diesen Song zum Album Release veröffentlichen können, denn der Tod des Fürsten der Finsternis hat sich vor zwei Tagen gejährt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Crazy Train (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PTovJgi5aB0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und zu guter Letzt, geht auch ein <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> an die Streiter von <strong>THE HU</strong>, die tapfer durch die Prärie reiten und uns durch ihre Musik mitnehmen. Wirklich, wenn ich mir Songs dieser Jungs anhöre, will ich mich auf den Rücken eines Pferdes schwingen und einfach davon reiten! Ihr neuestes Werk hört auf den Namen &#8222;Hun&#8220;. Und zum Release gibt es mit <em>&#8222;Horseman&#8220;</em> eine Single, die genau das Gefühl auslöst! Sehr geil! Geht unbedingt auf die Tour der Mongolen im Herbst!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - Horsemen (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xWwXmuAYAbQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Kraftvoll, melodisch, elegant, und entschlossen. Mit diesen Worten ließe sich die EP &#8222;Your Own Story&#8220; von&nbsp;<b>RISING ALMA</b>&nbsp;zusammenfassen. Die zwanzigminütige Veröffentlichung steckt voller Überraschungen, und verbindet vermeintliche Gegensätze mit der Kraft einfallsreicher Rockmusik.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rising Alma - Colors flow all around us (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-FtPql_sNEg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-297/">Silence Musicfriday #297</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #296</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Woche aufs Neue erblickt viel neue Musik gleichzeitig das Licht der Welt. Und genau deshalb lieben wir den Freitag. Freut euch mit uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-296/">Silence Musicfriday #296</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 296!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Aus den verfrorenen Wäldern des Nordens von US-Bundesstaat Michigan erreicht uns diese Woche ein eisiger Hauch aus Doom und Stoner Metal. Es handelt sich dabei um das Debutalbum &#8222;Dying To Live&#8220; von&nbsp;<b>MOTHERTOMB</b>, welches am Dienstag bei Death Box Records erschienen ist. Mit okkulten und kraftvollen Klängen sorgt die Band vierzig Minuten lang für Gänsehaut.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mothertomb - Beware (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MGRIzhZIpgU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir bleiben noch kurz beim Doom Metal, denn heute feiern&nbsp;<b>HOLYSTONE</b>&nbsp;aus Brisbane in Australien die Veröffentlichung ihres zweiten Albums &#8222;Accepting Omega&#8220;. Es ist die erste Veröffentlichung mit&nbsp;<b>Madison Morris</b>, die tatkräftig am Gesang und mit ihrem Bass unterstützt.&nbsp;<b>HOLYSTONE</b>&nbsp;erzählen hier acht kurze Geschichten von Individuen, die das Ende der Welt erleben, und legen dabei teilweise wirklich ordentliche Tempi aufs Parkett.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Procession" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/xM1JT4MP2dc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann noch etwas ganz Anderes: die in Richmond, Virginia beheimatete Symphonic Metal Band&nbsp;<b>SYMPHONY OF DESTINY</b>&nbsp;hat heute ihre erste EP herausgebracht. Das fünf Tracks starke Release trägt den Namen &#8222;Heroes Of Egypt&#8220; und befasst sich mit der Mythologie der Region um das Nildelta. Mit dieser EP ist die Einleitung in das Werk von&nbsp;<b>SYMPHONY OF DESTINY</b>&nbsp;vollbracht; weitere Geschichten sollen folgen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Symphony of Destiny - Exile of Horus" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GtVG05FOXX8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><em>&#8222;Leave me (get out)&#8220;</em> ist wirklich ein gutes Beispiel dafür, wie schäbig Teile der Musikindustrie bereits vor 26 Jahren (und früher) waren. Die Sängerin<strong> JOJO</strong> war damals gerade mal 14 und wurde im Video schon stark sexualisiert! Der Song selber ist im Original RnB und wurde nun von den Jungs von <strong>OUR LAST NIGHT</strong> in ein rockiges modernes Gewand mit Screams gepackt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Leave (Get Out) - JoJo (Rock Cover by Our Last Night)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a9e8deX2puE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein weiterer Coversong befindet sich auf dem neuen und nunmehr siebten <strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> Album &#8222;Decades&#8220; und heißt <em>&#8222;Sunglasses at night&#8220;</em>. Einige dürften die Coverversion im Elektro Stil aus den frühen 2000ern kennen. Doch ursprünglich stammt der Track aus 1983 und wurde von <strong>COREY HART</strong> veröffentlicht. Ich mag einfach die Hook Melodie. Wenig Klang, aber dafür direkt ins Ohr. Und auch wenn die Version von <strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> wie aus den 80ern wirkt, klingt sie deutlich frischer und kraftvoller!<br />
<strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> also für &#8222;Decades&#8220;!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Motionless in White - Sunglasses at Night [Official Lyric Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JNEvMye_6Us?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> auch für die Jungs von <strong>MYTHEMIA</strong>. Eine wirklich sympathische Band, die Live wirklich Folk Stimmung verbreiten. Diese haben heute ihr <strong><a href="https://nocut.shop/de/nocut_bands/mythemia">Album</a> </strong>&#8222;Wolkenjäger&#8220; veröffentlicht. Dort drauf ist eine Neufassung des Songs <em>&#8222;Der Barde &#8211; 2026&#8220;</em>. Hier wird das Publikum Live immer wieder mit eingebunden. Ich hatte noch keine Zeit ins Album zu hören, kann euch im Oktober aber die Wolkenjäger <strong><a href="https://www.mythemia.eu/">Tour</a> </strong>mit <strong>LAUTENFEYN</strong> nur ans Herz legen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Der Barde (2026)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G2OD-Re7-2Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir im Folk bzw. Mittelalter Rock sind möchte ich auch noch auf den neuesten <strong>TANZWUT</strong> Song verweisen. <em>&#8222;Die Singer singen noch&#8220;</em> ist eine Ballade, für die man sich ein paar befreundete Musiker ins Studio geholt hat. Musikalisch reißt er mich nicht sonderlich vom Hocker, aber er regt für mich auf zwei verschiedenen Ebenen zum Denken an. Denn eine von beiden Interpretationen, die ich habe, ist eben, dass es darum geht, dass jemand gestorben ist und keine Musik mehr machen kann und man seine Musik somit auch nicht mehr live erleben kann. Die andere Ebene ist noch beklemmender, denn dunkle Schatten ziehen auf für die Kulturbranche, wenn man sich den Haushaltsplan für 2027 ansieht, in dem das Thema Kultur deutlich gekürzt wird. Aber auch sonst verkommt Kultur immer mehr zum Luxusgut. Konzerte und Festivals müssen abgesagt oder komplett beendet werden, weil das Geld nicht da ist. Und das führt dann dazu, dass irgendwann niemand mehr da ist, außer vielleicht den Mega Acts, die noch Musik machen können. Kauft Karten bitte rechtzeitig und nicht erst an der Abendkasse.<br />
Beteiligte Künstler sind <strong>Johnny</strong> von <strong>SOULBOUND</strong>, <strong>SOTIRIA</strong>, <strong>Rene</strong> von der <strong>HELDMASCHINE</strong>, <strong>Alea</strong> von <strong>SALTATIO</strong> <strong>MORTIS</strong>, <strong>Eric</strong> <strong>Fish</strong> von <strong>SUBWAY</strong> <strong>TO</strong> <strong>SALLY</strong> und <strong>Martin</strong> von <strong>MONO</strong> <strong>INC</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TANZWUT - DSSN feat. Saltatio Mortis, Subway To Sally, MONO INC., Sotiria, Soulbound, Heldmaschine" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/f8pMFr6-eCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ARTEMIS RISING</strong> haben mit <em>&#8222;Night dancer&#8220;</em> mal wieder nen richtiger Knaller rausgehauen, der Metal und Electro richtig geil verbindet.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Artemis Rising - Night Dancer | OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3VUbKCVtH6A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir haben aber auch noch den neuesten Track von <strong>MARILYN MANSON</strong> für euch. Im Song <em>&#8222;Front toward enemy&#8220;</em> besinnt sich der in der Kritik stehende Schockrocker wieder sehr stark auf alte Zeiten. Somit werden hier gerade Freunde der alten Tracks durchaus auf ihre Kosten kommen. Leider fehlt ein wenig dieses Banger Feeling. Aber man kann hier gut die Sau raus lassen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Front Toward Enemy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/77mvitp8ROw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>NICKELBACK</strong> überraschen diese Woche mal wieder mit härteren Klängen. <em>&#8222;Rattle the cage&#8220;</em> heißt der Track und zeigt, dass die Jungs es noch drauf haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nickelback - Rattle The Cage (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qki8O42Ct1w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Mit meinem Beitrag heute schicke ich euch Urlaubsgrüße aus dem mukkeligen Side. Ich weiß ja nich, wie&#8217;s bei euch ist, aber hier lässt sich&#8217;s aushalten.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Jedenfalls habe ich nur einen Song heute, aber dieser hat&#8217;s derbe in sich. <strong>BURY TOMORROW</strong> liefern mit <em>„Sx&#8220;</em> ihren ersten Song seit dem Wechsel zum selbstgegründeten Label <strong>DEATH RECORDS</strong>. Und meine Fresse&#8230; was für ne Wand! Der Breakdown ist nicht nur ziemlich frech, sondern auch herrlich erschütternd. Musikalisch ist die Nummer jedenfalls sehr erfrischend. Ein köstlicher Urlaubssoundtrack!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Bury Tomorrow - Sx (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UjFWXTC8kSw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JAYS FREITAG</h3>
<p>Mit Blick in die Release durfte ich feststellen, dass <b>IN THIS MOMENT </b>noch existieren und mit <em>&#8222;Crawl&#8220;</em> einen neuen Track rausgehauen haben. Eigentlich war die Band nie weg, aber irgendwie hatte ich sie lange nicht auf dem Schirm. Also direkt angespielt: Der Track hat weniger mit Metalcore zu tun und mehr mit Nu-Metal und Progressive, ein paar Industrial Beats &#8211; aber für diese Art der Flexibilität ist die Kombo rund um <em>Maria Brink</em> bekannt. Der Track ist definitiv tanzbar und lässt sich gut hören. Am 28. August erscheint das zu Hause der Single &#8211; &#8222;Witch&#8220; wird das Album heißen. Neben <em>&#8222;Crawl&#8220;</em> geben zusätzlich<em> &#8222;Sleeping with the Enemy&#8220;</em> und<em> &#8222;Heretic&#8220;</em> einen ersten Vorgeschmack darauf, was das Album kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In This Moment - Crawl (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MjFxtdjyT8E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ZDF hat gesagt, wir sollen uns diesen Song von <strong>DANGER DAN</strong> unbedingt anhören und das habe ich auch gemacht. Punk hat manchmal keine Gitarren &#8211; manchmal reicht ein Klavier. Davon ab, dass der Song ein Meisterwerk ist, mache ich mir Sorgen.<br />
Darüber, wie es sein kann, dass ein Intendant im öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen Song im Programm untersagt, statt ihn im Kontext der dafür angemessenen Sendung einzuordnen. Ob der ÖR seinem neutralen, demokratischen Bildungsauftrag damit noch nachkommt, kann man im Rahmen dieser und zuvor ähnlicher Aktionen nur zu leicht in Frage stellen, wenn man sich die derzeit demokratie-zersetzenden und sozialstaat-zersägenden Bewegungen von allen Seiten ansieht. Kleine Sidequest an dieser Stelle zu den Aufgaben des ÖR gemäß&nbsp; Medienstaatsvertrag:&nbsp;</p>
<p><b>Grundversorgung:</b>&nbsp;Der ÖRR muss der gesamten Gesellschaft ein umfassendes Angebot an Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung bieten. Er soll alle Menschen erreichen.</p>
<p><b>Meinungsbildung:</b>&nbsp;Die Programme sollen die freie individuelle und öffentliche Meinungsbildung fördern. Sie dienen so der Stärkung der Demokratie.</p>
<p><b>Vorgaben:</b>&nbsp;Die Berichterstattung hat den Grundsätzen der Objektivität, Unparteilichkeit und Meinungsvielfalt zu entsprechen.</p>
<p><b>Zusammenhalt:</b>&nbsp;Die Sender sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die internationale Verständigung und die europäische Integration stärken.</p>
<p>Den vom Intendanten mutmaßlich vernommenen Aufruf zur Gewalt suche ich, genau wie die Juristen des ZDF, im Song vergeblich.</p>
<p>Was ich in <em>&#8222;Keine Angst&#8220;</em> stattdessen finde ist nichts Unrechtes, sondern ein antifaschistisches Manifest und Bekenntnis zur Demokratie, indem der Song folgende Anleitung gibt:</p>
<p><b>Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland</b><br />
<b>Art 20</b><br />
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.<br />
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.<br />
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.<br />
<b><i>(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.<br />
</i></b></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Danger Dan - Keine Angst" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gg-SCpXba64?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-296/">Silence Musicfriday #296</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #295</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag. Ihr wisst, was das bedeutet. Wir haben wieder in die spannendsten Releases der Woche für euch reingehört.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-295/">Silence Musicfriday #295</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 295!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Vor ca. 3 Jahren hab ich <strong>ABANDONED IN DESTINY</strong> entdeckt, seither tauchen sie regelmäßig in meiner Playlist auf. Allerdings war seitdem auch Funkstille meine ich. Das hat sich nun geändert! Ohrwurm gefällig?<em> „Don&#8217;t Mind The Rain&#8220;</em>!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Abandoned in Destiny - Don&amp;apos;t mind the Rain (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0DBpsxQ87Ts?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erst kürzlich hab ich euch <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> vorgestellt, nun legt der quasi-Solokünstler ein weiteres Metalcore-Brett nach. <em>„Black Orbit&#8220;</em> sollte euch definitiv dazu bringen, noch mehr auszuchecken. Erneut kann ich nur sagen: Respekt!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Black Orbit" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/G0w9SjDMXoM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Zugegeben, ich kenne nicht viel von <strong>AMON AMARTH</strong>, aber umso mehr überrascht mich deren neuestes Machwerk <em>&#8222;Upphaf&#8220;</em>! Ich habe nun wirklich nicht mit einem Akustik Track der Schweden gerechnet. Aber hier zeigt sich eindeutig, dass sie auch das können!<br />
Der Song erzeugt eine düstere Lagerfeuer Atmosphäre.<strong> Johan Heggs</strong> tiefe Stimme kommt hier mal ganz anders zum Tragen.<br />
Da <em>&#8222;Upphaf&#8220;</em> das isländische Wort für Beginn oder Ursprung ist, könnte dies das Intro eines neuen Albums werden. Immerhin erschien seit 2022 kein weiteres. Wobei drei Jahre Abstand zwischen den Alben durchaus normal bei den Jungs ist.<br />
Einen <strong><a href="https://amonamarth.com/">Countdown</a> </strong>hat die Band auch gepostet. Ich bin sehr gespannt, aber bestimmt gibt es dann News zu nem neuen Album.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - Upphaf (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/O0EPPzy6s_k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei <em>&#8222;Reckless Sailor (Black Flag rises)&#8220;</em> kommt zusammen, was zusammen gehört: <strong>SALTATIO MORTIS</strong> und<strong> VISION OF ATLANTIS</strong>!<br />
Es geht also um Piraterie, denn gestern am 09.07. erschien das Videospiel <strong>Assassin‘s Creed Black Flagg</strong> in der Resynced Version. Und wer die <strong>SAMOS</strong> bereits ein wenig kennt, der weiß, dass Sänger <strong>Alea</strong> eben nicht nur das ist, sondern auch leidenschaftlicher Gamer und Cosplayer.<br />
Und so verwundert dann auch dieser Release zum Game nicht.<br />
Was wird hier geboten? Ein Seachanty, der textlich und auch ein wenig melodisch den Song <em>&#8222;Drunken Sailor&#8220;</em> aufgreift. Und dass weibliche Gesangsstimmen <strong>Aleas</strong> Stimme wunderbar ergänzen können, wissen wir ja schon länger.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis x Visions Of Atlantis - Reckless Sailor (Black Flag Rises) Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ztTZuGPyFks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir zu den Cover Songs diese Woche. Wenn ich sage <em>&#8222;Unwritten&#8220;</em>, kann jemand von euch was damit anfangen? Ich erstmal nicht. Dahinter verbirgt sich ein Popsong aus dem Jahre 2004 von der britischen Sängerin<strong> NATASHA BEDINGFIELD</strong>. Diesen Track haben sich <strong>OUR LAST NIGHT</strong> geschnappt und in ein modernes rockiges Gewand gepackt. Als ich reinhörte, kam er mir dann doch bekannt vor und so landet er in meinem <strong>FRIDAY</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unwritten - Natasha Bedingfield (Rock Cover by Our Last Night)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KVz35qD5B0o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein weiterer Cover Song kommt diese Woche von <strong>MORTEMIA</strong>. Die haben sich den 1965er Hit <em>&#8222;California Dreamin'&#8220;</em> von <strong>THE MAMAS &amp; THE PAPAS</strong> geschnappt und gemeinsam mit den Sängerinnen <strong>HELLE BOHDANOVA, CATERINA NIX &amp; KARMEN KLINC</strong> in ein Metal Gewand gepackt. Der Song bringt in dieser Version jetzt nicht unbedingt was Neues, aber klingt dennoch sehr gut. Achtung, weiterlesen auf eigene Gefahr: Außerdem hat der Song eine sehr witzige <strong>Fataohrgana</strong> &#8222;Anneliese Braun&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MORTEMIA - California Dreamin&amp;apos; (feat. Helle Bohdanova, Caterina Nix &amp; Karmen Klinc) official video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kfTYq_RFneI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine richtig gute Mischung aus balladigen Metalparts und richtiger Power liefern <strong>AFTERGLOW</strong> aus Mexico mit <em>&#8222;Zeros and Seraphs&#8220;</em>. Der Track überzeugt mich und ihr wisst, ich bin gerade bei diesen Wechselparts von Sanft auf hart doch recht kritisch. Aber hier passt alles.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Afterglow - Zeros and Seraphs (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QVACC216Oxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bisschen schwerer was diesen Wechsel betrifft, tue ich mich bei der neuen Single von <strong>DEFECTS</strong> <em>&#8222;Signs&#8220;</em>.&nbsp; Aber die haben <strong>MATTHEW K. HEAFY</strong> von <strong>TRIVIUM</strong> dabei. Der Track ist Teil des Albums &#8222;Artificial Icons&#8220;, das am 16. Oktober erscheinen wird und bereits die vierte Single aus dem Werk.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Defects - Signs (feat. Matthew K. Heafy) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bzp9gzuwqH0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss gibt es bei mir auch nochmal richtig aufs Fressbrett und ein<strong> HAPPY RELEASE DAY</strong> an <strong>NO CURE</strong> und ihr Album &#8222;It Is Going To Be Dark&#8220;. Zum Release gibt es den Brecher <em>&#8222;Brain Matter Displacement&#8220;</em>. Hier kann man einfach richtig die Sau raus lassen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="No Cure - Brain Matter Displacement (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jYYn6XDIFGo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Für Fans von schwerer, progressiver und doch psychedelischer Musik erscheint heute bei Ripple Music ein äußerst schönes Album. Den Stil von&nbsp;<b>EALDOR BEALU</b>&nbsp;kann man als Heavy Rock, Stoner Prog oder auch Psychedelic Metal bezeichnen. Heute veröffentlicht die Band aus Idaho ihr viertes Album &#8222;Graves Of The Silent Plain&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ealdor Bealu // Buried at Boothill (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R7NO5Gvc4AY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sechs Jahre nach Erscheinen ihres letzten Albums &#8222;Premonitions&#8220; sind&nbsp;<b>SOJOURNER</b> mit einem neuen Langspieler zurück. Die Bandmitglieder stammen aus Italien, Schweden und Neuseeland und der Sound auf dem heute veröffentlichten Album &#8222;Gateways&#8220; ist zwischen Gothic und Black Metal angesiedelt.&nbsp;<b>SOJOURNER</b>&nbsp;erfinden sich selbst neu und präsentieren ein emotionales, spannendes Album.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOJOURNER - Lunar Tear (Official Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OyZ-xE5FQrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
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		<title>Silence Musicfriday #294</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 20:01:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein paar ausgewählte Songs, wurden in dieser stürmischen Woche nicht davon geweht. Guckt rein, welche übrig geblieben sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-294/">Silence Musicfriday #294</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 294!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Dieser Song kam vor zwei Wochen raus, doch ich habe ihn jetzt erst bemerkt, obwohl der Text sehr wichtig ist! <strong>DIE HABENICHTSE</strong> haben sich für den Song <em>&#8222;Räudig, laut und unbequem</em>&#8220; <strong>PEGLEG PEGGY</strong> von <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> dazu geholt und das passt bei einem Song, bei dem die Frauen sich erheben auch wunderbar! Gerade da<strong> DIE PULVERAFFEN</strong> ja selbst einen ähnlichen Track hatten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Räudig, laut und unbequem (feat. Pegleg Peggy &amp; Mr. Hurley &amp; Die Pulveraffen)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/k_pEwOH_laA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich das Projekt <strong>V.B.O.</strong> noch nicht so recht einschätzen kann. Ob das was einmaliges wird oder ob man diesen 80er Synthwave Style langfristig plant.<br />
Was ich sagen kann: Mir gefällt das Cover zu <strong>DURAN DURANS</strong> <em>&#8222;Wild Boys&#8220;</em>! Und auch das Video ist wirklich witzig und passend gemacht!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - The Wild Boys (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2UQikOAMxsA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir bei 80er Flair sind. Den versprühen diese Woche die Untoten von <strong>DOMINUM</strong> gemeinsam mit der neuen Frontfrau von <strong>BATTLE</strong> <strong>BEAST</strong>, Marina La Torraca im Albumtrack <em>&#8222;Night Is Calling&#8220;</em>! Denn für Dominum heißt es heute <strong>HAPPY RELASE</strong> <strong>DAY</strong> fürs Album! Ich mag vor allem den Takt der Nummer, der mein Bein direkt wippen lässt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOMINUM feat. BATTLE BEAST - Night Is Calling (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a4iCgahRIFk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine richtige Meinung habe ich zum neuesten <strong>ERDLING</strong> Track noch nicht! <em>&#8222;Heute stirbt die</em> <em>Nacht&#8220;</em> ist auf jeden Fall anders, auch wenn es Elemente älterer Songs beinhaltet.<br />
Aber die Jungs kündigen damit auch eine neue <strong>ERDLING</strong> Ära an!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Heute stirbt die Nacht (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/bZQ-wKfih3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Ich hab diese Woche leider nichts <span style="color: #800000;">Silence</span>-relevantes. Aber so ganz ohne Beteiligung seit <span style="color: #800000;">Musicfriday</span>-Bestehen geht halt auch nicht. Daher hier eine Empfehlung für alle Indie-Fans. <strong>GRAUSTUFE WEST</strong> heißt die Band, ihre neue Single <em>„Limousine L‘Amour“</em> und ihr klickt da jetzt einfach mal drauf, danke.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Limousine L&amp;apos;Amour" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/7CJHTxGDWFs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Für Fans von Folk Metal und osteuropäischer Folklore hat der Juli besonders heiß begonnen, denn&nbsp;<b>Цар Стангра</b>&nbsp;haben am Mittwoch ihr zweites Album &#8222;Химните на разрушените светове&#8220; (Bulgarisch: &#8222;Hymnen auf untergegangene Welten&#8220;) veröffentlicht. Die im kanadischen Québec beheimatete Band kombiniert heidnische und christliche Symbolik zu eschatologischen Themen und besingt diese auf Bulgarisch. Musikalisch wird hier ein vielseitiger und erfrischender Mix aus Pagan, Black und Folk Metal mit südslawischem geboten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Цар Стангра - Земни стражи (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9Tz9tphIM2g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der Single&nbsp;<i>&#8222;Easy To Say&#8220;</i>&nbsp;geht es um einen vermeintlich harmlosen Moment, der eine unbremsbare Kettenreaktion mit weitreichenden Konsequenzen nach sich zieht.&nbsp;<b>CATALYST</b>&nbsp;aus St. Gallen öffnen unbedarft die Büchse der Pandora und lassen eine höllisch scharfe Fontäne aus Alternative Rock heraussprudeln. Und à pro pos scharf: das Musikvideo zum Song überzeugt mit hohen Scoville Werten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CATALYST - EASY TO SAY" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Px2RXL-LIgE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Paris erreicht uns heute die neue Single&nbsp;<i>&#8222;Unbecoming&#8220;</i>&nbsp;von&nbsp;<b>KNIGHTRESS</b>. Die Band um Komponistin&nbsp;<b>Emily Palen</b>&nbsp;legiert schwergewichtigen Modern Metal mit den anmutigen Klängen der Violine. Im November werden&nbsp;<b>KNIGHTRESS</b> ihr Album &#8222;The Sentient Condition&#8220; veröffentlichen, auf welchem auch die heute erschienene Single vertreten sein wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="UNBECOMING | Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gh9qR6jF_WA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-294/">Silence Musicfriday #294</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #293</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 19:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob ihr auf einem Festival, auf der Arbeit oder daheim seid. Wir haben den Soundtrack zum Schwitzen für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-293/">Silence Musicfriday #293</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 293!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Leipzig ist aktuell on fire! Und damit meine ich nicht das Wetter. Oder doch? Nein, ich meine den <em>&#8222;Cyclone&#8220;</em>, den <strong>BLACKTOOTHED</strong> auf uns losgelassen haben, und damit in kurzer Zeit schon wieder ein absolutes Brett rausgehauen haben! Da wurde wohl jemand oft von der Muse geküsst in letzter Zeit. Alles, was da in jüngster Zeit kam, zählt definitiv zu den stärksten Veröffentlichungen der Bandgeschichte. Love it!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – CYCLONE (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JDihDRbCl10?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann haben wir noch eine weitere Single aus dem kommenden<strong> FARIN URLAUB</strong> Album bekommen. <em>&#8222;Sie&#8220;</em> steht einfach nur da. (Video unbedingt bis zum Ende schauen!)&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – Sie (Offizielles Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Dl4Nhx79-QI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Einen gemeinsamen Song von <strong>ASENBLUT</strong> und <strong>MITTEL ALTA</strong> hatte ich weder für dieses noch ein anderes Jahr auf meiner Bingo Karte. Genauso wenig wie einen Saufsong von <strong>ASENBLUT</strong>.<br />
Aber genau das kam letzte Woche in einem Song heraus und heißt <em>&#8222;Tavernenrausch&#8220;</em> und macht Laune, weil er mit der sonstigen Ernsthaftigkeit bricht, die <strong>ASENBLUT</strong> für mich bisher an den Tag gelegt haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ASENBLUT feat. Mittel Alta - Tavernenrausch (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Eff-cZkZt9s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Apropos Bingo Karte. Auch ein Country &#8211; Western &#8211; Bluegrass Cover von <strong>ELECTRIC CALLBOYS</strong> <em>&#8222;We Got The Moves&#8220;</em> von den <strong>MELODICKA BROS</strong> hatte ich nicht drauf stehen. Aber hier ist sie.<br />
Und ich finde, dass es mal wieder ein witziges Cover der Jungs ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Electric Callboy - WE GOT THE MOVES (Country-Western COVER by Melodicka Bros)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fLBCyPdInpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer unseren Friday verfolgt, weiß, dass <strong>CHRIS HARMS</strong> von<strong> LORD OF THE LOST</strong> ein sehr umtriebiger Mensch ist. Und so mussten sich die Wege mit der Death Metal Band <strong>ENDSEEKER</strong> irgendwann kreuzen. Immerhin kommen beide aus Hamburg.<br />
Letztere haben letzte Woche ihre EP &#8222;Coffin Born&#8220; veröffentlicht, auf der sich das gemeinsame Feature wiederfindet. Gemeinsam haben sich beide Seiten dem <strong>DAVID HASSELHOFF</strong> Banger <em>&#8222;True Survivor&#8220;</em> angenommen. Wer den Original Song nicht kennt, dem kann ich nur den trashigen Kurzfilm <strong>Kung Fury</strong> aus dem Jahr 2015 empfehlen; vor allem, um die Anspielungen aus dem Video zu verstehen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Endseeker x Lord Of The Lost - True Survivor (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/STZ7O13Suhk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So richtig aufs Fressbrett gab es letzte Woche von der Hardcore Kombo <strong>SURGE HC</strong> aus Rothenburg ob der Tauber und ihrem Track <em>&#8222;Animal Static&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SURGE HC - ANIMAL STATIC - HC WORLDWIDE (OFFICIAL 4K VERSION HCWW)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TiyrcolT4mI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Woche hauen uns dafür <strong>NO CURE</strong> ordentlich die Screams und Growls um die Ohren mit einem sehr geilen Breakdown! <em>&#8222;Slowly Turning Blue&#8220;</em> heißt der Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="No Cure - Slowly Turning Blue (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/6AgK553jJnE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und etwas melodischer, aber immer noch aufs Maul kommen <strong>I PREVAIL</strong> mit <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> daher. Und dafür haben sie sich auch noch die Sängerin <strong>AMIRA ELFKEY</strong> eingepackt, die sowohl mit Klargesang als auch mit Growls richtig gut unterstützt. Geile Kombination.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="I Prevail &amp; Amira Elfeky - PARADISE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9u8FAc5B8R0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band <strong>ZU LAUT</strong> existiert erst seit 2021 und hat bereits ein &#8222;Best of, Volume 01&#8220; Album in der letzten Woche veröffentlicht. Auf diesem findet sich der Track <em>&#8222;Got The Time&#8220;</em>.<br />
Diesen dürften die meisten aus den 90ern von <strong>ANTHRAX</strong> kennen. Doch stammt er eigentlich aus dem Jahr 1979 und wurde von <strong>JOE JACKSON</strong> geschrieben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ZU LAUT - Got The Time [Anthrax Cover] (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3IQ0XQCL7PY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SHANE MACGOWAN</strong>, der 2023 starb, war Frontmann der Celtic Punk Band <strong>THE POGUES</strong>, die auch als Begründer des Genres galten.<br />
Am 13. November wird ihm zu ehren ein Tribute Album mit dem Namen &#8222;20th Century Paddy – The Songs of Shane MacGowan&#8220; erscheinen. Und auf diesem Album wird ein Cover vom <strong>THE POGUES</strong> Song <em>&#8222;The Body Of An American&#8220;</em> von einer DER amerikanischen Irish Folk Punk Bands &#8211; den <strong>DROPKICK MURPHYS </strong>&#8211; erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dropkick Murphys - The Body of an American (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wUwbs83fzj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bleiben wir doch beim Folk Rock/Punk und nennen als nächstes die Band<strong> THE RUMPLED</strong> aus Italien mit ihrem <em>&#8222;Before The Fall&#8220;</em>. Ein zugegeben etwas popiger Folk Track, aber er macht Laune und das hatte ich schon länger nicht mehr bei <strong>THE RUMPLED</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Before The Fall" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FvkI_7KMEx8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und noch was aus dem Folkbereich. <strong>MYTHEMIA</strong> haben sich nach zwei gemeinsamen Touren <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong>, die sich ende des Jahres auflösen, geschnappt und einen gemeinsamen Track produziert. <em>&#8222;Teufelskerl&#8220;</em> heißt das Ding und kann auch in der Studioversion überzeugen. Richtig gut wird er aber vermutlich vor allem live auf der <strong>MYTHEMIA</strong> Tour mit <strong>LAUTENFEYN</strong> im Herbst zum Album &#8222;Wolkenjäger&#8220;. Das Album könnt ihr <a href="https://nocut.shop/de/nocut_bands/mythemia"><strong>hier</strong> </a>vorbestellen und die die Tourdaten gibt es <a href="https://www.mythemia.eu/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mythemia &amp; Harpyie - Teufelskerl (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FlimLirlSWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und irgendwie kommen wir aus dem Folk nicht raus, denn auch <strong>THE FEELGOOD MCLOUDS</strong> haben mit <em>&#8222;Here We Go&#8220;</em> eine sehr schöne Folk Nummer im Gepäck!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Feelgood McLouds - Here We Go (Official Music Video) | Celtic Folk Punk 2026" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4jjATmszoW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>THE HU</strong> machen wieder <strong>THE HU</strong> Sachen und servieren uns ihre Mischung aus mongolischem Folk und Hard Rock. <em>&#8222;Grey Hun&#8220;</em> ist mittlerweile die fünfte Single aus dem Album &#8222;Hun&#8220;, welches am 24. Juli erscheinen wird und <a href="https://ukmerch.thehuofficial.com/collections/hun-album"><strong>hier</strong> </a>vorbestellt werden kann. Der Track hat wieder die richtige Mischung aus geilen Rhythmen und dem mongolischen Kehlkopfgesang.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The HU - Grey Hun (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DydYoyRX2cI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Folk zum Mittelalter Rock ist der Weg nicht weit und so haben wir hier die <strong>TANZWUT</strong> mit <em>&#8222;Rosenkrieg&#8220;</em>. Ein Song über eine von vielen verschiedenen Varianten einer Ehe. Vor allem die Dudelsack Parts gefallen mir hier sehr, weil das für mich neben Teufels Stimme einfach die Band <strong>TANZWUT</strong> ausmacht. Ein neues Album erscheint am 04. September und kann <a href="https://shop.tanzwut.com/de/"><strong>hier</strong> </a>vorbestellt werden. Genauso die <a href="https://www.eventim.de/artist/tanzwut/"><strong>Karten</strong> </a>für die Tour zum Album im Herbst.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TANZWUT - Rosenkrieg (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/O1K1pvB-PDg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man soll es nicht glauben, aber <strong>DARTH BRONKA</strong> (Musiker, Streamer u. Cosplayer) ist zurück. 2024 gab es die letzten Lebenszeichen und dann war er wie von der See verschluckt. Doch diese wollte ihn nicht behalten und so haben wir diese Woche <em>&#8222;Kielgeholt&#8220;</em> im SMF! Hier gibt&#8217;s Rock mit leicht maritimer Untermalung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Kielgeholt" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/sjPvpBrPOpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hat hier jemand Cover Song gerufen? Nein? Egal, ich habe trotzdem einen für euch. Ok, eigentlich haben <strong>DARTAGNAN</strong> den für euch. Für ihr bald erscheinendes Cover <a href="https://shop.dartagnan.de/helden-x-hymnen/"><strong>Album (24. Juli) </strong></a>&#8222;Helden X Hymnen&#8220; haben sie sich <strong>BONNIE TYLERS</strong> Powerhymne schlechthin, <em>&#8222;Holding Out For A Hero&#8220;</em>, in ein moderner rockigeres <strong>DARTAGNAN</strong> Gewand gepackt. Ich liebe diesen Song einfach und habe bisher noch kein wirklich mieses Cover dazu gefunden. Eine <a href="https://dartagnan-tickets.de/"><strong>Tour</strong> </a>im Herbst/Winter gibt es auch noch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Holding out for a Hero (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/egLoz_DPQ8E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Left Outside Alone&#8220;</em> von <strong>SHAKRA</strong> feat. <strong>SEREINA TELLI</strong> habe ich dennoch einen für euch. Ursprünglich stammt der Song von Pop Rock Sängerin <strong>ANASTACIA</strong> aus dem Jahr 2004. Klar hat <strong>ANASTACIA</strong> eine sehr rockige Stimme gehabt, die hier etwas fehlt, aber die Idee den Song als Duett zu covern, gefällt mir sehr gut.<br />
Das Album &#8222;Just Live Loud!&#8220; erscheint am 04. September.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Shakra - &quot;Left Outside Alone&quot; (feat. Seraina Telli) - Official Music Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HlMQMYwNCTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ICE NINE KILLS</strong> haben auch wieder was Neues für uns. <em>&#8222;Play Dead&#8220;</em> heißt das Ding und ist tatsächlich etwas deutlich melodischer in den Klargesang Momenten als sonst. Aber keine Sorge; es gibt auch den Krach Anteil, den wir kennen und lieben!<br />
Der Song ist Teil einer Cooperation mit dem Horror Spiel <strong>DEAD BY DAYLIGHT</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ice Nine Kills x Dead by Daylight - Play Dead (Official Music Video Part 1)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7WpxyUbltqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was haben wir noch? <strong>L&#8217;ÂME IMMORTELLE</strong> haben einen weiteren Song aus ihrer 30 jährigen Geschichte remastered. Diesmal hat sich das Goth Elektro Rock Duo ihren Song <em>&#8222;Changes&#8220;</em> vorgenommen. Auch eine kleine <a href="https://lai.deinetickets.de/"><strong>Tour</strong> </a>mit (bisher) 4 Terminen wurde angekündigt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Changes (Jubilee 2026 Remastered)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/EdOsF4VN_Z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Wem die polnische Band <strong>ZØRZA</strong> nichts sagt, der sollte ihr spätestens jetzt ein Ohr leihen. Die Schwarzmetaller haben nämlich mit &#8222;Twilight of the Golden Star&#8220; ein Album herausgebracht, das wunderbar melodischen und atmosphärischen Black Metal zu bieten hat. Und <strong>ZØRZA</strong> haben es sich dabei nicht nehmen lassen, mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> und <strong>KARG</strong> zwei absolut hochkarätige Features mit aufs Album zu holen! Also, gebt euch das:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ZØRZA - My Wounds (feat. Harakiri for the Sky &amp; Karg)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_Ufz9EJRxmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Die Ein-Personen-Metal-Punk-Todesschwadron&nbsp;<b>THE WOLF I FEED</b>&nbsp;hat mal wieder ein ordentliches Unwetter verursacht. Fünf Titel und weniger als sieben Minuten umfasst die EP &#8222;Brainwashed&#8220;, die heute bei&nbsp;<b>My Ruin</b>&nbsp;erscheint. Und wirklich jede einzelne dieser 400 Sekunden ist gefüllt mit Lärm und Freude.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE WOLF I FEED - ZU DEN STEINEN - HC WORLDWIDE (OFFICIAL 4K VERSION HCWW)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z75oY3Wq-Fc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende und viel Abkühlung!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-293/">Silence Musicfriday #293</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silence Musicfriday #292</title>
		<link>https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-292/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=silence-musicfriday-292</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=52423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen steigen stark, die Festival Saison ist in vollen Gange und wir suchen nach neuer Musik. Eigentlich alles dufte, oder?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-292/">Silence Musicfriday #292</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 292!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><strong>MISSY ELLIOT</strong> war in den 2000ern eine der großen weiblichen Künstlerinnen im RnB / HipHop. Einer ihrer Hits war damals <em>&#8222;Get Ur Freak on</em>&#8220; und den haben sich nun die <strong>ALIEN CHICKS</strong> geschnappt und in eine Post Punk Version verpackt. Der Track ist Teil ihrer Debüt EP &#8222;Toys Taken At Birth&#8220; die am 02.10.2026 über Alcopop! Records erscheint. Vorbestellbar ist sie <a href="https://ilovealcopop.co.uk/collections/alien-chicks/products/toys-taken-at-birth-ep?variant=57718169960822">hier</a>. Und im Oktober gibt es drei Deutschlandtermine:</p>
<p>20.10. Hannover, Glocksee<br />
21.10. Hamburg, Molotow<br />
24.10. Flensburg, Volksbad<strong><br />
</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Get Ur Freak On" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/kdLMcrmkH3s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Da ist 3 Jahre lang praktisch Funkstille und dann hauen <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong> einfach ne Doppelsingle raus! Was habe ich frohlockt, als ich das gesehen bzw. gehört hab! “This Place Wasn’t Meant For Us” besteht aus dem Dampfhammer <em>“Seeing Red”</em> und dem titelgebenden Song. Letzterer ist im Vergleich zum ersten eher eine Deathcore-gewordenes Kunstwerk, wohingegen<em> “Seeing Red”</em> einfach nur markerschütternd ist. <strong>BOS</strong> sind sowas von zurück!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BRAND OF SACRIFICE - Seeing Red (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XiPDfBZZcsc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dann hab ich noch was für Liebhaber von Death Metal in melodisch und technischer Reinkultur: <strong>AGE OF ALTERATION</strong> mit ihrer frischen Single <em>“Ravenous Machinery”</em>. Genre Fans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ravenous Machinery" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/juQykArE3M0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Fans von düsterem Post Punk und Noise Rock sollten nun die Ohren spitzen, denn heute erscheint das zweite Album der 2019 gegründeten Band&nbsp;<b>COWARDS</b>. Knapp eineinhalb Jahre nach ihrem introvertierten Debutalbum &#8222;God Hates Cowards&#8220; geht die Band aus Recanati in Italien auf &#8222;Can You Hear Me?&#8220; deutlich mehr aus sich heraus. Dystopischer Sound trifft auf kraftvolle Befreiunsschläge.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tell Me" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vaoi6IkAed4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gibt es noch ein Death und Thrash Metal Doppelpack vom chinesischen Label <b>Awakening Records</b>. Zunächst erscheint dort heute das Debutalbum &#8222;Upon The Twisted Throne&#8220; von <b>INSCRIBED</b> aus Miami, Florida. Das junge Trio bedient sich an den Sounds der 80er und schickt sie mit Können und frischem Wind durch den musikalischen Fleischwolf. Das Ergebnis ist äußerst bekömmlich und macht Lust auf mehr.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="INSCRIBED (US) - Machinery of War" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4HpTHVDhGxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und <strong>WARTHRASH</strong> aus dem kolumbianischen Medellín veröffentlichen heute ihr zweites Album &#8222;No Light Shall Remain&#8220;. Rasante Riffs und abgrundtiefe Growls auf spanisch und englisch laden knapp eine Dreiviertelstunde lang zum Headbangen ein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Oscura Condena" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/pW-EsWHomJY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-292/">Silence Musicfriday #292</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #291</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na? Auch so betrübt wie der graue, tropfende Himmel? Das muss nicht sein, schaut hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-291/">Silence Musicfriday #291</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 291!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Heute vor 25 Jahren (man, ich fühl mich mal wieder alt) erschein eins der geilsten <strong>BLINK-182</strong> Alben ever: “Take Of Your Pants And Jacket”. Darauf gab es in physischer Form 6 Bonustracks, die bisher nicht auf Spotify und Konsorten zu finden waren. Anlässlich dieses feinen Jubiläums aber hat die Kombo das Album neu veröffentlicht, eben nun auch mit besagten Songs. Fans kannten natürlich alle schon, aber ich sag’s wie’s eben nunmal ist: Das wurde aber auch echt mal Zeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="blink-182 - Time To Breakup (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iRXOsO4agpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und was auch Zeit wurde: Mr. Antichrist Superstar <strong>MARILYN MANSON</strong> hat den Nachfolger zum starken letzten Album angekündigt! <strong>Chapter 2</strong> von “One Assassination Under God” erscheint am <strong>14. August</strong>. Idealerweise kündigt man sowas natürlich samt neuer Single an, so auch in diesem Fall mit<em> “Exit Wounds”</em>, das für meine Begriffe nahtlos da anknüpft, wo Chapter 1 aufgehört hat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Marilyn Manson - Exit Wound (Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yjWtkQSF8dA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><em>&#8222;Forsaker&#8220;</em> ist die fünfte <strong>DOOMCRUSHER</strong> Single seit ihrer Gründung 2023. Aber dafür hauen einen diese immer wieder um. Mit ihrem Mix aus Metalcore und Elektro Parts wird es nie langweilig und ist immer wieder energiegeladen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DOOMCRUSHER – Forsaker (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FhAdU0OgvTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>25 Jahre gibt es die Kombo <strong>KILLUS</strong> aus Spanien nun. Und soundtechnisch sind sie nie stehen geblieben und immer offen für Neues. So wie auch beim Feature zu <em>&#8222;Déjà Vu&#8220;</em>. Hierfür hat man sich die Brutal Pop Künstlerin <strong>SUN</strong> an Bord geholt und eine Mischung aus Industrial und 80er Gothic Synth Pop geschaffen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Déjà Vu" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3o4yhgLgVxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von <strong>SOAB</strong> hatte ich in letzter Zeit häufiger mal was dabei. Zum einen waren die Jungs Support auf der letzten <strong>UNIVERSUM25</strong> Tour und wir haben <a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/"><strong>berichtet</strong></a>. Zum anderen haben sie vor wenigen Wochen ihr Album released. Und wenn ihr selbst mal gucken wollt, wie <strong>SOAB</strong> Live abgehen, habt ihr hier mit <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em> die Chance.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOAB - Dinos aus dem All (Live in Stuttgart)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xikX0tFr8go?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht heute an die Band <strong>ARGOROK</strong> und ihre EP &#8222;Omen&#8220;. Diese enthält vier Tracks, von denen ich euch drei bereits vorgestellt hatte, unter anderem das Feature mit <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong>. Mit dem Track <em>&#8222;Ambrosia&#8220;</em> haben wir sie dann alle beisammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Ambrosia (Official Music Video) | Epic Death Metal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzUxVQeDEGo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Zum Einstieg habe ich dieses Mal gleich zwei Veröffentlichungen aus Chile, die noch aus der vergangenen Woche stammen. Und zwar wurden diese beiden Alben am vergangenen Samstag, den 06.06.2026 beim Athener Label&nbsp;<b>Nuclear Winter Records&nbsp;</b>veröffentlicht.<br />
Als erstes ist da &#8222;Vestiges Of Tortured Souls&#8220; von&nbsp;<b>ROTTEN TOMB</b>&nbsp;aus Iquique. Zum zehnjährigen Bandjubiläum gibt es hier ein gewaltiges Gewitter aus Death Metal mit leichten Doom-Einflüssen auf die Ohren. Etwa vierzig Minuten lang wütet das Quartett und spuckt pures Höllenfeuer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ROTTEN TOMB &amp;apos;Here Lies Death&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mdNtgPyhi3c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>GODLESS</b>&nbsp;stehen sogar schon kurz vor ihrem dreißigjährigen Gründungsjubiläum, und haben die Wartezeit auf die Feierlichkeiten mit dem Album &#8222;Adversus Parousia&#8220; versüßt. Der Sound ist düster, brutal, und von enormer Tiefe geprägt. Auf dieser Basis präsentieren&nbsp;<b>GODLESS</b>&nbsp;acht Lieder mit lateinischen Titeln, die von Blasphemie und Brutalität strotzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GODLESS &amp;apos;Omega Omnipotens: Hosanna in Nullificatio&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ff4HTe1Sv9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir aber zur aktuellen Woche und zu einer Veröffentlichung aus Galizien in Spanien.<br />
Hier ist das Quintett&nbsp;<b>BLOODHUNTER</b>&nbsp;zuhause, welches heute bei&nbsp;<b>ROAR</b>&nbsp;sein neues Album &#8222;Sons Of The Abandoned&#8220; präsentiert. Musikalisch ist die Band um Sängerin&nbsp;<b>Diva Satanica&nbsp;</b>fest im Sattel des Melodic Death Metal unterwegs, während besagte Frontfrau die schnellen Riffs mit ihrem giftigen Stimme komplettiert. Das Album ist eine kraftvolle Verarbeitung des Chaos, in dem sich die Bandmitglieder und die Welt befinden. Als Special Guest hat&nbsp;<b>Laura Guldemond</b>&nbsp;von&nbsp;<b>BURNING WITCHES</b>&nbsp;mit ihrer Stimme dem Lied&nbsp;<i>&#8222;The Path That Never Ends&#8220;&nbsp;</i>zusätzlichen Druck verliehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLOODHUNTER - Human Insecticide Drum Playthrough (Annihilator Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRwg19GKJfg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gibt&#8217;s noch ein schönes Release aus der Welt des (Post) Punk.&nbsp;<b>DIE BEHÖRDE</b>&nbsp;aus Bremen versorgen uns diese Woche mit Gedanken zum Thema Lohnarbeit. Wütender und krachiger Deutschpunk-Sound trifft hier auf kühle Post Punk-Melancholie. Mit diesem dystopischen Klanggewitter wünsche ich euch allen ein fröhliches Wochenende.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Arbeitgeber" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/p00e9maPwJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
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		<title>Silence Musicfriday #290</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rock am Ring? Im Park? Egal! Neue Musik geht auf jedem Festival! Viel Spaß mit unserer Auswahl! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 290!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Ich habe diese Woche nur die Jungs von <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> im Gepäck und die wiederum haben <strong>Dexter Holland</strong>, Sänger von <strong>THE OFFSPRING</strong>, im Gepäck. Der Song <em>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;</em> ist doch etwas poppiger als gewohnt und hat mir beim ersten Hören über die Anlage nicht so gefallen. Bzw. war es ok. Leichtes mitwip Feeling war schon vorhanden, aber mir fehlte der Wumms. Nachdem ich es dann aber zwei drei mal per Kopfhörer gehört habe, war der Wumms da. Könnte der Metal Summer Hit werden. Und das Video ist auch witzig gemacht. Vielleicht sind <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> unsere musikalischen LA Botschafter mit den Persönlichkeiten, die man da im Video entdecken kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Electric Callboy feat. The Offspring - LET THE GOOD TIMES ROLL (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UUGGRIaVfds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Eine meiner jüngsten Neuentdeckungen hat was feines neues für euch! Die Spanier von <strong>ASTRAY VALLEY</strong> ballern euch ihre neue Single <em>„Bulletproof&#8220;</em> um die Ohren. Moderner Metalcore mit Ohrwurmfaktor und beeindruckenden female Vocals.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Astray Valley - BULLETPROOF (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DvkXcvPDPfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Neuentdeckung, apropos Metalcore, apropos female Vocals. Genau das alles trifft auch auf meine zweite Band heute zu: <strong>ANORAK</strong> aus Freiburg. Der Bandname hat mich kurz grübeln lassen&#8230; dann fiel&#8217;s mir ein! Als ich noch ein kleiner Daniel war, hat meine Family das zu Jacken gesagt. Ob das nun in dem Falle Relevanz hat, keine Ahnung. Die erst zweite Single der Band <em>„Holding On</em>&#8220; ist ein wirklich wundervoller Genrebeitrag!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="ANORAK - Holding On (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1pb0FFTobsI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Vor etwa 2700 Jahren verfasste der Dichter&nbsp;<b>Hesiod</b>&nbsp;sein Werk Θεογονία, welches wir in der deutschen Fassung unter dem Namen Theogonie kennen. Es handelt sich hierbei um die Geschichte der Entstehung der Welt, und um eine der ältesten bekannten Überlieferungen aus der griechischen Mythologie. Beim Label&nbsp;<b>Octopus Rising</b>&nbsp;erscheint heute eine düstere Interpretation ebenjener Erzählung. Das in Bordeaux ansässige Duo&nbsp;<b>AETERE</b>&nbsp;veröffentlicht nämlich heute sein melancholisches Album &#8222;Théogonie&#8220; dessen atmosphärische Klangwelt von Doomgaze bis Funeral Doom und weit darüber hinaus reicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cilice" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I2wXEOac2rs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was ist besser als eine großartige Band, die ein neues Album rausbringt? Richtig! Zwei großartige Bands, die zusammen ein Split-Album rausbringen. Und genau das passiert heute, denn die britische Speerspitze des Heavy Psychedelic Rock&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;veröffentlichen zusammen mit den extravaganten Alternative Rock-Protagonisten&nbsp;<b>SAMAVAYO</b>&nbsp;aus Deutschland bei&nbsp;<b>Heavy Psych Sounds</b>&nbsp;die Platte &#8222;Embers Of Belief&#8220;.<br />
Auf der A-Seite präsentieren&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;ihre ersten Aufnahmen mit der neuen Sängerin&nbsp;<b>Daisy Savage</b> vier starke Songs, die immer wieder die Grenzen vom Heavy Psychedelic Rock zum Doom Metal einreißen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALUNAH - La Pucelle (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LS10XDdscHI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auf der B-Seite legen <b>SAMAVAYO</b>&nbsp;ebenfalls düster und psychedelisch &#8211; und doch mit ganz anderen Klängen &#8211; nach. In dem betörenden Alternative Rock hat die Band auch ein persisches Gedicht eingebaut, dass sich mit dem Schmerz über den Tod von geliebten Menschen auseinandersetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SAMAVAYO - California Sky (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HnYwtLQp2ko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fünfzehn Jahre ist es her, dass die Band&nbsp;<b>ORCHID</b>&nbsp;im indischen Bengaluru gegründet wurde. Seitdem wurde der Name erweitert, sodass sie sich nun&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;nennen, und es erschien eine EP sowie zwei Alben. Mit &#8222;Cold Logic&#8220; erscheint bei&nbsp;<b>Subcontinental Records</b>&nbsp;nun der dritte Langspieler, auf welchem&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte einläuten. Nicht nur ist&nbsp;<b>Vishnu Reddy</b>&nbsp;als neuer Schlagzeuger mit im Boot, auch thematisch driftet die Band nun in komplexere und kosmische Dimensionen. Ihre musikalische Eloquenz leben&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;im Spannungsfeld zwischen Prog Metal und Mathcore aus. Hier entsteht ein höchst anspruchsvoller sowie lauter Tornado.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Maneating Orchid - Cosmic Shroud [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pnaWZvTfwAM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann noch etwas Entspannteres zum Abrunden meines Beitrags:&nbsp;<b>Franky</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Raphael</b>&nbsp;(nicht ich!) von&nbsp;<b>STRANDED</b>&nbsp;sind zusammen&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>. Und als Duo veröffentlichen sie heute bei&nbsp;<b>My Ruin</b>&nbsp;ihr Album &#8222;Hearts In Transit&#8220;. Etwa zwanzig Minuten lang versorgen uns&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>&nbsp;mit sonnigem, lockeren, und dynamischen Power Pop. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Leave Everything" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Wo803omlGXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #289</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[friday]]></category>
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		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es mal wieder ne richtig große Ladung an wilden und unterschiedlichen Songs in Hülle und Fülle!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 289!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Nach dem starken Solo Album von Sänger <strong>Robert</strong>, haben auch <strong>TAKIDA</strong> direkt ne neue Single am Start. Das gute Stück hörft auf den Namen <em>&#8222;Everything&#8217;s Wasted&#8220;</em> und wurde auch mit einem Lyric Video versehen. Was hier an Emotion im Text steckt, regt schon arg zum Augenschwitzen an.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="tAKiDA - Everything&#039;s Wasted (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z8_yXcmOe-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Heute wurde Musikgeschichte geschrieben. Nicht nur weil <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ihr letztes Album „Trink aus, wir müssen gehen!&#8220; veröffentlicht haben, sondern weil dessen Opener von niemand geringerem als <strong>FARIN URLAUB</strong> kommt. Sehr geiler Move, hat es nicht nur mich verwundert, dass <strong>DIE ÄRZTE</strong> nicht auf dem Gäste-Bonusalbum vertreten sind. So ist der lange Blonde eben auf dem Hauptalbum DER Überraschungsgast!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Hier sind die Hosen" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/D03PvRP5aXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine meiner liebsten Core Bands sind nach wie vor irgendwie noch immer eher ein Geheimtipp. Warum eigentlich? Ich finde <strong>IF I WERE YOU</strong> haben definitiv noch mehr Aufmerksamkeit verdient. Also los, klickt unbedingt die neue Single <em>&#8222;Gone Forever&#8220;</em> und lasst Liebe da.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone Forever" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FACY_GTqpZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Metalcore, hier hab ich noch ein One-Man-Schmankerl aus Österreich für euch. <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> liefert mit <em>„Unbroken&#8220;</em> eine emotionale und persönliche Single, die sich um mentale Gesundheit dreht. Entstanden aus Gedanken und Gesprächen über dieses Thema. An den Vocals wird er dabei von <strong>Gonzalo</strong> unterstützt, und das Mix- und Mastering kommt von <strong>Lukasz</strong> von <strong>CoreStudio</strong>. Alles in allem kann man für das Projekt nur fetten Respekt ausdrücken, unbedingt reinhören!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Unbroken (Lyrics Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kUyAYQx9Hq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und weil&#8217;s ja quasi Sommer ist, kommt jetzt noch was mit Palmen. <strong>NAKED ON PALMTREES</strong> mit ihrer neuen Single <em>„F.A.I.L.&#8220;</em>. Diese ist thematisch und musikalisch betrachtet jetzt nicht unbedingt sommerlich, aber wozu auch? Macht euch doch gern mal hier Bild und Ton davon:</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Naked On Palmtrees - F.A.I.L. (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/533waJMC7Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Totentänzer von <strong>SALTATIO MORTIS</strong> haben mit <em>&#8222;Herz aus Stein&#8220;</em> ihre zweite von 5 EPs zum neuen Album abgeschlossen. Die Band sagt: &#8222;Ein Song über den Wunsch, nichts mehr fühlen zu müssen. Über Schmerz, Schutzmauern und diesen Moment, in dem ein Herz nicht mehr brechen will, sondern lieber zu Stein wird.&#8220;<br />
Musikalisch kriegt der Song den Spagat zwischen Mittelalter Rock und den immer wieder aufkommenden Deutsch Rock Melodien gut hin. Live bestimmt ne richtig gute Nummer. Ich sehe sich drehende Dudelsackspieler und Publikum im Wechsel zwischen Waving Hands und im Takt klatschen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Herz aus Stein (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGW4mHFDeeE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>GOTHMINISTER</strong> ist wieder da und serviert mit<em> &#8222;The Dark&#8220;</em> seine gewohnte Mischung aus Düsterrock mit Industrial Einschlag gepaart mit seiner eingängigen Stimme. Bei dem Track erwartet den Hörer ein abwechslungsreicher entspannter Headnicker Song.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gothminister - The Dark" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F1u_rIhi7bI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch der Herr <strong>Alexander Kaschte</strong> hat mit <em>&#8222;Plutonium (1.21 Gigawatt)&#8220;</em> was neues für Fans von <strong>SAMSAS TRAUM</strong>. Textlich ein wenig erbauliches Thema, wird hier doch Atomenergie besungen, aber melodisch macht das ganze auf jeden Fall Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Plutonium (1.21 Gigawatt)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mgYp2TIw-Zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TOM MORELLO</strong>, sein Sohn <strong>ROMAN MORELLO</strong> und <strong>SERJ TANKIAN</strong> haben sich für einen Song zusammengeschlossen, der sich klar gegen Rassismus und die Trump Regierung und den ganzen ICE Apparat stellt. <em>&#8222;Adjourn It&#8220;</em> klingt nach gutem alten 90er Crossover ganz im Stile von <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tom Morello - “ADJOURN IT”" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kSmATAKkrzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Chile gab es letzte Woche&nbsp;MetalCore direkt aufs Fressbrett. <em>&#8222;Revolution&#8220;</em> von <strong>WE ARE THE MONSTER</strong> bietet nur wenig Luft zum Durchatmen. Vielleicht ein wenig im Refrain. Aber der Doublebass gibt einfach Power!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Are The Monster - REVOLUTION [OFFICIAL VIDEO] [ESP SUB]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RD_e4U8GhTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mindestens genauso viel Power, aber doch anders, bietet die German-US Band <strong>ARTEMIS RISING</strong>! In <em>&#8222;Wayseeker&#8220;</em> hauen diese euch Hardstyle Beats genauso um die Ohren wie Core Parts. Eine wirklich wilde Mischung aus Krach! I Like!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Artemis Rising - Wayseeker | OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IhWiP5rVZew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die 80er haben angerufen, sie wollen ihren Sound zurück. Nichts da! Das Synthwave Project <strong>V.B.C.</strong> (<strong>VICE BUSINESS ONLY</strong>) des <strong>WIND ROSE</strong> Frontmanns macht richtig Laune. Der erste Track konnte mich nicht so überzeugen, aber hier wird ein Blick hinter die düstere Fassade der Gesellschaft geworfen und melodisch mit leichten Synth und Rock Klängen präsentiert. An einer Stelle erinnert &#8222;Monsters!&#8220; an <strong>MICHAEL JACKSONS</strong> <em>&#8222;Thriller&#8220;</em>. Ich liebe vor allem die Miami Vice mäßigen Outfits.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - Monsters! (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lqqQpCnvLdY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf dieses Video habe ich den ganzen Tag gewartet. Seit ich die Ankündigung gesehen habe und das Warten war es wert! Die Rede ist von <strong>LITTLE V MILLS</strong> Cover des <strong>NIGHTWISH</strong> Bangers <em>&#8222;Wish I Had an Angel&#8220;</em>! Klar waren <strong>Marko</strong> und <strong>Tarja</strong> damals Ausnahmestimmen. <strong>Marko</strong> ist es noch immer.<br />
Aber ich mag diese Version dennoch. Denn sie hat ihren eigenen Charme und versucht nicht erst das Original platt zu kopieren! &#8222;Man if you read this, i love your Version!&#8220; Den Song hat <strong>LITTLE V MILLS</strong> gemeinsam mit der Youtuberin <strong>CAMI-CAT</strong> aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Wish I Had an Angel - Cover by @LittleVMills feat. @Cami-Cat (Nightwish)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EFC6ss-m7Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil ich ja nicht schon genug Quatsch im Friday habe, setzte ich auch noch die Jungs von <strong>TBS</strong> oben drauf. <em>&#8222;Detlef D! Soost&#8220;</em> heißt der Track und ist auf &#8222;Das schwarze Album&#8220; zu finden. Mit am Start ist <strong>CALLEJON</strong> Sänger <strong>Bastian &#8222;Basti&#8220; Sobtzick</strong>. Ich hatte vor Wochen ein Reel mit <strong>TBS</strong> und <strong>Detlef</strong> gesehen und mich schon gefragt, was der quatsch soll. Heute morgen dann die Auflösung. Ich habe den Song zwei mal gehört und fands irgendwie so &#8222;Weiß ich nicht Digger&#8220;.<br />
Dann begann ich den Fehler und habe ihn ein drittes Mal gehört und dachte so: &#8222;Ja, ok.&#8220;! Und dann zog es mich immer tiefer hinein und ich wurde den Ohrwurm nicht mehr los.<br />
Halbes Leid ist geteiltes Leid, also hier. Bitte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - Detlef D! Soost | feat. Callejon (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qOff2GXdBfk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SIAMESE</strong> mit <em>&#8222;Sense&#8220;</em> haben auch eine sehr coole Nummer veröffentlicht. Tatsächlich recht poppig, aber in genau der richtigen Dosis. Vor allem das immer wieder auftauchende &#8222;Everybody all around the World&#8220; in der Art von <strong>FRED DURST</strong> macht den Song für mich zu nem Highlight.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="sense" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0CWfCnRwo0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine ähnlich perfekte Mischung bieten <strong>RHEIA</strong> aus Norwegen mit <em>&#8222;End Of You&#8220;</em>. Die Mischung aus Screams und Cleans gefällt mir sehr gut und die Melodie ist zwar melancholisch, aber nicht so nervig Boyband Metalcore mäßig, wie viele andere Vertreter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RHEIA - End of You" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZBA_EQnyxXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fast schon einen Ticken zu viel davon haben <strong>HEISTS</strong> in ihrem <em>&#8222;Lights Out&#8220;</em>! Aber nur fast. Auch hier ist genug Power enthalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEISTS - &quot;LIGHTS OUT&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M_W8k5ijqKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss entführen uns <strong>SAGENBRINGER</strong> nach Mittelerde. Genauer gesagt nach Rohan zu den <em>&#8222;Reiter Rohanns&#8220;</em>. Wer auf Pagan und Folk Metal steht, ist hier direkt richtig! Und Pagan Metal und Herr der Ringe in Kombination, was soll ich sagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sagenbringer - Reiter Rohans (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hL7hda5OXo8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu Raphaels Freitag!<br />
Ich habe zum Einstieg direkt ein gleichermaßen atmosphärisches und komplexes Release im Angebot. Dabei handelt es sich um das Album &#8222;Light Remaining&#8220; der englischen Band&nbsp;<b>ABRASIVE TREES</b>. Der experimentelle Sound verknüpft die dunkelsten Elemente psychedelischer Musik mit kühlem Post Rock und träumerischer Stimmung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ABRASIVE TREES - Tao To Earth" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uY0krCLjBDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Melodischer und gleichzeitig kräftiger Metalsound erreicht uns diese Woche aus Panama City. Hier sind nämlich&nbsp;<b>KOMODO</b>&nbsp;zuhause, welche diese Woche bei <strong>Soman Records</strong> ihr zweites Album &#8222;Battle Pass&#8220; veröffentlichen&#8220;. Hier trifft Geschwindigkeit auf Leidenschaft, und Tradition auf Moderne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Devotion" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G0_tRX-xmcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was musikalisch an ein Signal aus dem New York der 1970er klingen mag, ist tatsächlich eine brandneue Veröffentlichung aus der Hansestadt Hamburg.&nbsp;<b>TAN LERACOON</b> lässt heute mit dem neuen Album &#8222;We Didn&#8217;t Come Here Just To Be Nice&#8220; die glorreichen Zeiten des Proto Punk zu neuem Leben erwachen. Der Langspieler erscheint bei <strong>La Pochette Surprise Records</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Two Sides of the Medal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/j-XVEO-eSmY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn es düster, schwergewichtig und dennoch eingängig sein darf, haben&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;aus Finnland diese Woche genau die richtige Mischung für euch parat. Das Fünfergespann lässt heute bei <strong>Argonauta Records</strong> sein zweites Album &#8222;Something Wicked&#8220; vom Stapel, und diese Veröffentlichung hat wirklich einiges zu bieten. Mit ihrem Dark Heavy Rock bringen&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;verschiedene Welten zusammen und lassen es gehörig knallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDY MANALA - Nocturnal Bites (official video) /// ARGONAUTA Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NRPje29zJrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ukrainische (Symphonic) Black Metal Trio&nbsp;<b>DEUS SABAOTH</b>&nbsp;feiert heute die Veröffentlichung seines zweiten Albums. Bei<strong> Paragon Records</strong> erscheint ein Album, das von der anhaltenden Dunkelheit handelt, und von der Hoffnung auf Licht, die vor allem da lebt, wo Menschen zusammenhalten. Das sieben Tracks starke Release trägt den Namen &#8222;Distortion Of Lies&#8220; und überzeugt mit einem Black Metal-Sound, der fernab vom Szene-Mainstream liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Last Gleam" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FJmt7eW2Ees?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch&nbsp;<b>THE FIFTH ALLIANCE</b>&nbsp;widmen ihr neuestes Album der Dunkelheit. Die Band aus dem niederländischen Breda versorgt die Ohren mit atemberaubenden Blackened Doom und Post Black Metal. Hier wechseln sich eiskalte Hagel mit atmosphärischen Passagen ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fool On The Hill (lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p2AODW6hmdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die melodische Abrundung meines Beitrags sorgen&nbsp;<b>RAKINUA</b> aus Italien. Das Duo beschert uns diese Woche nämlich feinsten Dark Folk mit starkem Prog-Einschlag. Ganze sechzehn Tracks umfasst das Album &#8222;Esi Um Ninu &#8211; Heals Us, Mother&#8220;, welches heute bei <strong>Dusktone</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RAKINUA - Warrior Of Light (OFFICIAL TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mHy7ZCIvvek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Es ist soweit – das letzte Studioalbum der <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ist erschienen! „Trink aus – wir müssen gehen!“ heißt das Meisterwerk, dass ich mir dann heute doch schonmal in den Gehörgang schrauben musste, auch wenn ich die Vinyl-Version noch nicht mein eigen nennen darf. Ist das noch Punkrock? Zitat aus dem Album „ist doch scheissegal“ – aber ein bockstarkes Album ist es, da lege ich mich fest! Es sind schöne, nachdenkliche, traurige und schöne Songs enthalten und vor allem ist es meiner Meinung nach eines: würdig! Und das war mir als langjährigem Fan sehr wichtig! Auch das Bonusalbum „Alles muss raus“ bei dem Lieder von befreundeten Künstlern und Bands vertont wurden ist stark.</p>
<p>Ach ja, da man der Band das Alter nun anmerkt, ist das Album unter besonderer „ärztlicher Aufsicht“ entstanden – denn niemand geringeres als <strong>FARIN URLAUB</strong> singt den Opener. Stabil!</p>
<p>Hört hier mal rein in das Werk, das eine große Karriere im Studio würdig abschließt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Toten Hosen // Schlechte Nachbarn (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QiSJJ8I4lEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p><strong>ESCAPE THE FATE</strong> haben mit <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> endlich mal wieder einen Song herausgebracht, der mir wirklich gefällt. Es ist der Sound von früher, der Sound, mit dem ich die Band damals kennengelernt habe. Aber neben dem Nostalgiebonus finde ich <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> auch einfach für sich genommen gelungen &#8211; nicht zuletzt wegen der wunderbaren Gitarrenriffs gegen Ende des Songs. <strong>ESCAPE THE FATE</strong> are back!/</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Escape The Fate - Idle Potential (Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rpjGO1xV1wY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Na, wer hat Lust auf einen Ohrwurm-Chorus? Dem empfehle ich die neue Single von <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>: <em>&#8222;Feels Like Home&#8220;</em>. Der Song wollte nach dem ersten mal Hören schon nicht mehr aus meinem Kopf raus. Falls ihr auch noch einen Sound für euer Wochenende braucht, here you go:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Hollywood Undead - Feels Like Home" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vr6d-IbeJ7M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer es lieber schwungvoll mag, für den hätte ich auch noch was, nämlich <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em>, die neueste Single von <strong>GRIMNER</strong>. Die Folk-Metaller aus Schweden heizen uns ordentlich ein (als ob das bei den momentanen Temperaturen noch nötig wäre!) und animieren uns zu einem wilden Circlepit. Episch und melodisch, macht <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em> Lust auf ihr neues Album, das im September erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grimner - Stormvingar (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MEV72LY8RmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 14:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Bericht zum Mead &#038; Greed 2026 - Das Oberhausener Pagan-Metal-Festival ist zurück! Ein Einblick ins Geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>MEAD AND GREED</strong>!</p>
<p style="text-align: center;">Nach zwei Jahren sind wir endlich wieder hier.</p>
<h2><strong>Neues Orga-Team, neues Glück, alter Glanz? </strong></h2>
<p>Ein Vorteil in diesem Jahr ist schon mal das Datum: Der freie erste Mai erlaubt es mir, trotz&nbsp; dreistündiger Anreise zur Abwechslung mal nicht den Anfang des Festivals zu verpassen. Man kommt gemütlich an, isst ‘ne Wurst, trinkt ein Bier, und <strong>begibt sich entspannt ins Geschehen hinein.</strong></p>
<h2>Es fiddelt und folkt</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52074" aria-describedby="caption-attachment-52074" style="width: 530px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52074" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/lily1-5010086.jpg" alt="@Martin Gorissen" width="540" height="405"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52074" class="wp-caption-text">Lily Of The Devil @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>LILY OF THE DEVIL</strong> geben sich die Ehre, das Festival zu eröffnen. Ein kurzes, belebtes Instrumental zum Wachwerden und Einstimmen lockt uns um exakt 16 Uhr in die Konzerthalle des Resonanzwerks. Gesang gibt’s ab dem zweiten Lied: Sängerin <strong>Katharina Salo</strong> steht die Freude am Musikmachen förmlich ins Gesicht geschrieben, während sie fröhlich zwischen Kopf- und Bruststimme hin- und herwechselt. Auch die <strong>Musik ist durchgängig von Frohsinn geprägt</strong>, zeigt sich mal folkiger, mal rockiger, aber immer nett. Die Dame an der Geige wechselt je nach Lied <strong>auch mal zu Nyckelharpa</strong> und die Frontfrau nimmt immer wieder eine<strong> Tin Whistle</strong> zu Hand und Mund. Man kann in der früh anwesenden Crowd einige Füße im Takt mitklopfen, Beine sich bewegen und Körper nach links und rechts schunkeln sehen. Neben eigenen Stücken covern <strong>LILY OF THE DEVIL</strong> außerdem das allseits bekannte <em>„Zombie“</em> von den <strong>CRANBERRIES</strong>.</p>
<h2><strong>Im Namen der Power</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52109" aria-describedby="caption-attachment-52109" style="width: 847px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-52109" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg" alt="" width="857" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1.jpg 857w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-731x1024.jpg 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fr-1-750x1050.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 857px) 100vw, 857px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52109" class="wp-caption-text">Fabula Rasa @ MArtin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>FABULA RASA</strong> sind als nächstes dran und legen gleich einen Zahn zu. Geige: Anwesend! Aber diesmal mit mehr Metal. Tanzbare, <strong>folklastige Instrumentalteile</strong> bringen die Halle in Stimmung, während <strong>klassische Heavy-Metal-Parts</strong> für den nötigen Punch sorgen. Dazu gibt es etwas Seefahrer-Feeling und waschechte Power-Metal-Vocals der alten Schule. Eine interessante Mische, die man selten so zu hören bekommt! Am besten gefallen mir aber jene Momente, in denen der Drummer plötzlich wie aus dem Nichts einen <strong>minutenlangen Double-Bass-Sprint</strong> hinlegt. Das wirkt! Leider jedoch etwas zu gut. Die Kick Drum ist so laut eingestellt, dass ich irgendwann trotz Gehörschutz den Raum verlassen muss, weil mir die Ohren wehtun. Aua!</p>
<h2><strong>A little dance?</strong></h2>
<p>Es folgt die Band mit dem besten Namen: <strong>TOTER FISCH</strong>. Dass die Jungs aus Frankreich kommen und kein Deutsch verstehen, macht es nur noch umso lustiger. Dennoch handelt es sich hier nicht um eine reine Quatsch- und Spaßband: Zwar bewegen sich die <em>poissons morts </em>musikalisch auf der Pirate-Metal-Schiene, doch fahren sie einen weitaus finstereren Sound als <strong>ALESTORM</strong> und Konsorten. Ihre brutalen Töne segeln auf einem <strong>Meer aus unheilvoller Akkordeon-Atmosphäre</strong>, und sogar in den tanzbaren Liedern bleiben Harmonien und Stimmung unterschwellig düster. Neben den sauber ausgeführten Growls des Hauptsängers stechen auch die des Akkordeonisten hervor – wenn ein toter Fisch schreien könnte, würde das wahrscheinlich ungefähr so klingen. <strong>Holy moly!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52115" aria-describedby="caption-attachment-52115" style="width: 1190px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52115 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/tf-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52115" class="wp-caption-text">Toter Fisch @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="@stoppix" data-media-credit-align="alignnone" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">@stoppix</span><strong>Ähnlich brutal ist zuweil auch die Musik.</strong> Daraus (und aus der energiegeladenen Interaktion mit dem Publikum) ergibt sich die erste Wall of Death des Festivals sowie später (passend beim Lied <em>„Maelstrum“</em>) der erste Circle Pit. Wer einen Vergleich braucht: <strong>TOTER FISCH</strong>s Musik lässt mich des Öfteren an den Song <em>„Fiskarens Fiende“</em> von <strong>FINNTROLL</strong> denken. Nur in wütender und betrunkener.</p>
<h2><strong>Die Ruhe in der Düsternis</strong></h2>
<p>Es bleibt düster: <strong>VERMILIA</strong> heißt die in schwarz gehüllte Dame, die uns nun mit ihrer Band von Vermummten vierzig Minuten lang ihre Kunst präsentieren darf. Mein erster Gedanke lautet <strong>ARKONA</strong>, denn daran erinnern sowohl der folkloristische Gesang als auch die tiefgehende Musik. Beides ist <strong>getränkt in dunkle Schönheit</strong>, ein bisschen Leiden und viel Melancholie. Der Stil ließe sich vielleicht als doomig angehauchten Black Metal mit Folkeinschlag beschreiben, und die Vocals schlagen gelegentlich in eindrucksvolle Growls um. Dazu ergänzt sich die Sängerin in vielen Parts selbst mit Backing Vocals vom Band.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52123" aria-describedby="caption-attachment-52123" style="width: 568px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52123" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg" alt="" width="578" height="433" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/vermilia-5010339-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52123" class="wp-caption-text">Vermilia @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Trotz aller Düsternis wirkt die Musik <strong>nie aggressiv oder hektisch</strong>. Gemütlich wogt sie sogar in den anspruchsvollsten Momenten vor sich hin (was ich vor allem dem Schlagzeug und seiner konstanten Verwendung von Halftime-Snare in die Schuhe schiebe). Neben dem Black-Metal-Aspekt bieten uns <strong>VERMILIA</strong> aber <strong>auch balladeskere Lieder</strong> und viele atmosphärische Parts, und gelegentlich packt die Frontfrau eine Querflöte aus, um in recht tiefen Tönen das musikalische Treiben zu begleiten. Eine durchweg hypnotische Erfahrung!</p>
<h2><strong>Niederländische Epen</strong></h2>
<p>Endlich wieder <strong>VANAHEIM</strong>! Auf dieses Konzert freue ich mich am meisten, und es ist mittlerweile etwas her, dass ich die Niederländer live erleben durfte. Und meine Erwartungen werden auch heute nicht enttäuscht: Episch ist der Folk Metal, <strong>großartig komponiert und mit Leidenschaft performed</strong>. Die stimmig dekorierte Bühne scheint fast zu klein für das Ausmaß an Energie, das diese fünf Musiker an den Tag legen. Und die Crowd lässt sich von Anfang an mitreißen. Beständig dreht der Circle Pit, es wird mitgeklatscht, was das Zeug hält – nur mitsingen tut niemand, weil hier scheinbar keiner Niederländisch kann. Beim Klassiker <em>„Dwarven Chant“</em> verdoppelt sich plötzlich die Anzahl an Menschen auf der Bühne: <strong>TOTER FISCH</strong> <strong>springen in voller Besatzung auf die Bretter</strong> und singen, tanzen und feiern mit.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52119" aria-describedby="caption-attachment-52119" style="width: 511px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52119" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-10-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52119" class="wp-caption-text">Vanaheim @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Und dann: Eine Premiere! <strong>VANAHEIM</strong> haben vor ein paar Wochen mit <em>„De Overtocht“ </em>eine neue Single herausgebracht und spielen diese nun zum ersten Mal vor Publikum. Und sie könnte dem Stil der Band nicht gerechter werden: Ein <strong>durchwachsenes Feuerwerk an Epicness und Komplexität</strong>; kraftvoll, abwechslungsreich und packend. Zum Abschluss werden noch mit <em>„Gevallen in de Nacht“</em> ein paar Dörfer dem Erdboden gleich gemacht, bevor es Zeit für den heutigen Headliner wird.</p>
<h2><strong>Von Äxten und Aura</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52107" aria-describedby="caption-attachment-52107" style="width: 410px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52107" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg" alt="" width="420" height="559" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/asenblut-5011741-Kopie-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52107" class="wp-caption-text">Asenblut @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>ASENBLUT</strong> sind hier – und sie sind fitter den je. Nicht nur der Bühnensound ist der Perfektion nahe, auch die Band habe ich selten so sauber und fehlerfrei spielen sehen. Vor allem der Schlagzeuger ist heute richtig tight und beweist erstaunliche Ausdauer und Präzision. Der Sänger ist wie immer <strong>hart am Aurafarmen</strong> (sagt man doch heute so?) und füllt nicht nur mit den gewaltigen Ausmaßen seines Körpers, sondern auch mit einer gut eingeprobten und <strong>über die Jahre gefestigten Bühnenpräsenz</strong> die Stage. Mal mit Axt, mal mit Schild in Händen thront er über dem Publikum und schreit mächtig böse ins Mikrofon.</p>
<p>Auch <strong>ASENBLUT</strong> haben eine neue Single im Gepäck: <em>„Bruderschaft“</em> heißt der Track, und er trieft vor Männerromantik. Was ich bisher noch nicht auf dem Schirm hatte: Mit der Zeit scheinen sich auch gelegentliche (sehr tiefe) <strong>Clean Vocals in die Musik der Hünen</strong> hineingeschlichen zu haben. Anders, aber passt!</p>
<h1><strong>Der zweite Tag</strong></h1>
<p>Nach dem donnernden Abschluss des gestrigen Abends steigen wir heute wieder sehr chillig in den Festivaltag ein. <strong>BAUMBART</strong>, welche zum Teil auch im Orga-Team tätig sind, spielen zum wiederholten Male beim <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Sie präsentieren uns<strong> gemütliche, schmeichelhaft akustische Folklore</strong> mit eingängigen Seefahrermelodien und vielen lächelnden Gesichtern auf der Bühne. Jeder und jede in der Truppe singt mit, mal einzeln, mal alle gemeinsam.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52117" aria-describedby="caption-attachment-52117" style="width: 511px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52117" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg" alt="" width="521" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-1-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 521px) 100vw, 521px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52117" class="wp-caption-text">Baumbart @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Mit Cajon und Kastagnetten, Flöten und flamencohaften Soli auf der Akustikgitarre erzählen sie von Reisen und Abenteuern aus ihrer<strong> ganz eigenen Fantasy-Welt.</strong> Da kommt mir doch der Gedanke, ob dahinter nicht womöglich eine in Musik umgesetzte Pen-and-Paper-Kampagne stehen könnte. Ein lustiger Moment ergibt sich, als der Frontmann den Song <em>„Sunlight Where Have You Gone“</em> mit <em>„Wo Bist Du Mein Sonnenlicht?“</em> übersetzt – es handele sich hier jedoch lediglich um einen ungeplanten Zufall.</p>
<h2><strong>Karibisches Chaos</strong></h2>
<p>Während <strong>TOTER FISCH</strong> uns gestern eine etwas düsterere Seite des Piratenmetal auftischten, sind <strong>MOURNING WOOD</strong> heute hier, um das genaue Gegenteil davon zu machen. <strong>Mit Hawaihemden, Blumenketten und diversen lustigen Hüten</strong> springen sie auf die Bühne und lassen karibische Töne in farbenfrohem Folk-Metal-Gewand erschallen. Würde man <strong>FINNTROLL</strong> auf den Party-Aspekt reduzieren, wäre diese Band wahrscheinlich das Resultat. Sogar Rave- und Disco-Elemente webt der niederländische Chaostrupp in seine Musik ein, ebenso wie<strong> Chiptune- und Videospiel-Sounds.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52111" aria-describedby="caption-attachment-52111" style="width: 379px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52111" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg" alt="" width="389" height="519" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1.jpg 900w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/mourningwood-5020681-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52111" class="wp-caption-text">Mourning Wood @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p><strong>„YEEEEHAW!“</strong> heißt es, als plötzlich die ganze Band Cowboyhüte trägt und übers Bullenreiten singt. Die Hüte sind bald gewechselt, und schon stehen die sechs Mannen als Seeräuber vor uns und animieren das Publikum dazu, sich reihenweise auf den Boden zu setzen und zu rudern. Manchmal braucht das Gehirn seine wohlverdiente Auszeit – <strong>Ärzte empfehlen ein MOURNING-WOOD-Konzert.</strong></p>
<h2><strong>Die Überraschung des Abends</strong></h2>
<p>Es folgt ein gewisses Kontrastprogramm: <strong>NEVERUS</strong>. Bis gerade eben hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt, doch es dauert nicht mal ein halbes Lied, bis ich nicht mehr anders kann, als gebannt glotzend zu verharren. <strong>WOAH!</strong> Erstmal scheint dies die erste Band hier zu sein, bei denen auch hörbar der technisch-musikalische Aspekt im Vordergrund steht. <strong>Gitarren-Virtuosität höchster Güte</strong>, kombiniert mit präzisem Schlagzeugspiel und Vocals, die zwischen Melodeath und stabilem Power Metal abwechseln. Ständig sind die Gitarren irgendwas Spannendes am Machen, im Hintergrund herrschen spacige Keyboardsamples – und das alles selten mit <strong>Windstärken unter 170 BPM.</strong> Ich schaue an mir runter und winke meinem <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt zu. Mein <strong>WINTERSUN</strong>-Shirt winkt zurück. Zwar passen <strong>NEVERUS</strong> von allen Bands hier wahrscheinlich am wenigsten ins Lineup (was sich auch an der vergleichsweise kleinen Crowd bemerkbar macht), aber ich habe meinen neuen musikalischen Festivalcrush gefunden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52112" aria-describedby="caption-attachment-52112" style="width: 514px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52112" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg" alt="" width="524" height="524" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/neverus-5021241-1-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52112" class="wp-caption-text">Neverus @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Am gestrigen Abend hätten die Boys übrigens in Harderwijk (NL) ein Konzert spielen sollen; dieses fiel jedoch aufgrund eines <strong>Autounfalls</strong> aus. Gottseidank wurde niemand ernsthaft verletzt, und <strong>NEVERUS</strong> spielen dafür heute mit doppeltem Elan. Der Sänger macht zudem etwas, das ich so noch nicht miterlebt habe: So sehr er während der Songs auch rumschreit &#8211; seine <strong>Ansagen sind alle in einem beruhigenden, erzählerischen Flüsterton</strong> gehalten. Fast, als würde er uns jedes Mal in ein Geheimnis einweihen – und das zeigt Wirkung. Selten habe ich erlebt, wie eine ganze Halle Menschen vor jedem Lied einfach mal kollektiv die Klappe gehalten, um andächtig zuzuhören. Großartig. Ich liebe alles an dieser Show.</p>
<p>Ich verpasse <strong>VANIR</strong> leider fast gänzlich, weswegen es mir an dieser Stelle nicht möglich ist, einen Bericht über ihr Konzert zu schreiben. Waren bestimmt gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52120" aria-describedby="caption-attachment-52120" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52120" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg" alt="" width="543" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-11-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52120" class="wp-caption-text">Vanir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<h2><strong>Die passendste Band</strong></h2>
<p><strong>VANSIND</strong> geben sowohl musikalisch als auch visuell absolut <strong>klassische Viking- und Pagan-Metal-Vibes</strong> ab. Auf die Musik legt sich passender rauer Männergesang, der sich irgendwo zwischen Growls und einfach einer rauen Männerstimme bewegt, und auch mal von einer höheren Frauenstimme abgelöst oder ergänzt wird. Einen Dudelsack und die eine oder andere Flöte haben die Dänen auch mit an Bord, und sogar die Kleidung und nicht zuletzt <strong>der epische graue Bart des Hauptsängers</strong> passen perfekt ins Bild. Die nicht verzerrten, ruhigeren musikalischen Momente genieße ich besonders. Dass <strong>VANSIND</strong> technisch aber mehr draufhaben als rockige Pagan-Beats beweisen sie immer wieder in sturmartigen Double-Bass- und Blast-Beat-Passagen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52121" aria-describedby="caption-attachment-52121" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-13-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52121" class="wp-caption-text">Vansind @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Während des Sets fällt mir außerdem auf, dass das digitale Backdrop der Band animiert ist: Es rieseln sanfte Funken über das Logo, und in der Ferne kann man schattenhafte Vogelsilhouetten fliegen sehen. Zu feiern gibt es auch etwas: Genau einen Tag alt ist <strong>die neue Scheibe „Hævnen“,</strong> von der uns die Band voller Stolz heute so manches Lied präsentiert.</p>
<h2><strong>Sicke Vocals</strong></h2>
<p>„<strong>Was sind das schon wieder für sicke Vocals?!</strong>“, entweicht mir ein Schrei, als <strong>THORONDIR</strong>s Frontschreier seinen ersten Schrei schreit. Und wahrlich: Die Vocals sind sick. Die Musik ist wahrscheinlich auch gut, jedoch muss ich, wie auch schon gestern, irgendwann den Raum verlassen. Die Bass <strong>Drum ist wieder einmal so laut</strong> eingestellt, dass es mir durch meinen Gehörschutz hindurch in den Ohrkanälen wehtut. Vielleicht fehlt es der Sache auch an Kompression? Ich habe das Gefühl, dass feste Einzelschläge hundertmal lauter herüberkommen als die schnelleren Parts. Als Schlagzeuger weiß ich wohl, dass es da einen großen dynamischen Unterschied gibt (wenn man nicht mit Drum-Triggern spielt). Aber ich denke, es ist die Aufgabe des Tontechnikers, das dann anzupassen. <strong>Hrmpf.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52125" aria-describedby="caption-attachment-52125" style="width: 547px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52125" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg" alt="" width="557" height="418" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/wgedg-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52125" class="wp-caption-text">Thorondir @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Sicherlich ein gutes Konzert, aber ich muss notgedrungen über die Hälfte davon verpassen, um nicht noch mehr <strong>Öl in mein persönliches Tinnitus-Feuer</strong> zu werfen.</p>
<h2><strong>Der Bergische Hammer ist zurück</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52113" aria-describedby="caption-attachment-52113" style="width: 549px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52113" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg" alt="" width="559" height="419" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5022866-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52113" class="wp-caption-text">Obscurity @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>OBSCURITY</strong> stellt sich dieses Problem gottseidank nicht. Denn hier kommen sowohl Bass-Drum-Trigger als auch ein eigens mitgebrachter Tontechniker zum Einsatz, der ganz genau weiß, wie er die Band einzustellen hat. Saulaut ist auch dieses Konzert – doch der Sound ist perfekt abgemischt. Und ich muss sagen: <strong>Das donnernde Klanggewand</strong> geht mir bei dieser Band richtig gut rein. Generell gehen mir <strong>OBSCURITY</strong> heute richtig gut rein. Über die Jahre hatte sich da eine gewisse <em>Fatigue</em> (*~das ist Französisch und heißt <em>„Müdigkeit“</em>~*) eingeschlichen, doch heute scheint der Tag zu sein, an dem diese verflogen ist. <strong>Richtig mächtig fühlt sich diese Show an.</strong> Alles daran ist einfach irgendwie wahnsinnig episch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52114" aria-describedby="caption-attachment-52114" style="width: 550px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52114" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg" alt="" width="560" height="420" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/obscurious-5023044-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52114" class="wp-caption-text">Obscurity mit Erik Grawsiö @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Dann kommt die Ansage, man würde <em>nun „</em><em>Rúnar Víg“</em> spielen, jenen neuen Song, den <strong>Erik Grawsiö</strong>, der Sänger von <strong>MÅNEGARM</strong> mit eingesungen habe – der sei aber mit der Vorbereitung auf seinen eigenen Gig beschäftigt und könne leider nicht live mit auftreten. Man würde seine Vocals vom Band laufen lassen. Der Penner. <strong>Aber huch, was ist das?</strong> Da ist er doch! Okay, ich nehme alles zurück – der Mann hat wohl vorhin im Flugzeug noch extra seinen Part einstudiert und steht nun mit <strong>OBSCURITY</strong> (einer weitaus weniger bekannten Band als seiner eigenen) auf der Bühne.<strong> Respekt!</strong></p>
<h2><strong>Der Headliner</strong></h2>
<p>Damit wären wir auch schon beim Headliner des <strong>MEAD &amp; GREED 2026</strong> angelangt: <strong>MÅNEGARM</strong> höchstpersönlich. Auch hier ist der Sound wie geleckt. Und er ist nicht der Einzige, der zu überzeugen weiß. <strong>Die Stimme dieses Mannes</strong>, die Kombination derselben mit den Backings der anderen Bandmitglieder – ich könnte mir das stundenlang anhören (&#8230; was ich auch tue! Ha!). Und dann diese <strong>nordischen Melodien</strong> – die leichte Melancholie, diese Ruhe und Naturverbundenheit, die ihnen innewohnt, sie lassen mich träumen und schalten in mir den Gänsehautmodus frei. Die schwedischen Viking-Metal-Väter tischen auch mal schnellere, härtere Songs auf, doch die Balladen sind es, die mich am meisten abholen. Aber generell fällt mir auf, wie sehr jedes einzelne Lied, jeder einzelne Part, ob simpel oder komplex, sich einfach <strong>sorgfältig und elegant durchkomponiert</strong> anfühlt. Alles wurde sich sehr bewusst ausgedacht und ist genau dort, wo es hingehört, und klingt genau so, wie es soll. <strong>MÅNEGARMs</strong> Musik ist irgendwie so &#8230;<strong> *~<em>edel</em>~*</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52108" aria-describedby="caption-attachment-52108" style="width: 546px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52108" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg" alt="" width="556" height="741" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/fdtome2_2-5023288-1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52108" class="wp-caption-text">Månegarm @ Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Als <em>„Bloodørn“</em> angestimmt wird, wird mir klar, dass es das und nichts anderes ist, was meine Seele im tiefsten Inneren begehrt hat. Wenn ich einen Song der Band in den letzten Monaten und Jahren viel gehört habe, dann dieses <strong>Meisterwerk eines Album-Openers</strong>. Heute nimmt er mich so sehr mit, dass ich irgendwann bemerke, wie mir ein paar Tränen die Wängchen hinabkullern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52087" aria-describedby="caption-attachment-52087" style="width: 553px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52087" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Unbenannt-8.jpg" alt="" width="563" height="422"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52087" class="wp-caption-text">Månegarm @Martin Gorissen</figcaption></figure>
<p>Irgendwann im Laufe des Sets stellen sich <strong>MOURNING WOOD</strong>, immer noch in Hawaihemden und Surfshorts, <strong>partymachend und bierflaschenhaltend</strong>, vor mich hin und versperren mir die Sicht auf die Bühne. Was soll ich sagen? <strong>I’m not even mad.</strong> So darf ein Festival gerne zu Ende gehen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Und so endet das neue alte <strong>MEAD &amp; GREED</strong>. Es war wieder einmal ein inneres Kirschenpflücken, ein musikalisches Blumenessen und eine würdige Wiederkehr<strong> voller toller Bands und schöner Momente.</strong> Einzig und allein der Sound war bei manchen Bands verbesserungswürdig – generell oft ein bisschen <em>zu</em> laut für die mittelgroße Halle, und manchmal hätte man die Bass Drum anders handhaben müssen.</p>
<h2><strong>&#8230; und nächstes Jahr geht’s weiter! </strong></h2>
<p>Bereits<strong> fünf Bandbestätigungen</strong> konnten zwischen den Shows auf der Leinwand bestaunt werden: <strong>TALES OF RATATÖSK</strong>, <strong>VERA LUX</strong>, <strong>GRYMHEART</strong>, <strong>TROLD</strong> und an der Spitze die dänischen Folk-Metal-Legenden <strong>SVARTSOT</strong>! Man darf auf weitere Acts gespannt bleiben.</p>
<p>Segel gesetzt und Augen auf den Horizont gerichtet, lasse ich schon jetzt die Vorfreude auf das <strong>MEAD &amp; GREED 2027</strong> in mir anschwellen. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p><em>Mich</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>Vielen lieben Dank an Martin Gorissen (IG: stoppix667) für die fantastischen Fotos!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2026/">MEAD &#038; GREED 2026 &#8211; Eine würdige Wiederkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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