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	<title>Metalcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 15:02:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Metalcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für THE GHOST INSIDE gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung - und die zeigt steil nach oben. Im Sommer kommen sie exklusiv nach Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Für <strong>THE GHOST INSIDE</strong> gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung &#8211; und die zeigt steil nach oben.&nbsp;</p>
<p>Beim Festival Sommer 2025 spielten sie zuletzt die großen Festivals. Anfang diesen Jahres konnten wir sie als Support von <strong>BAD OMENS</strong> in den großen Hallen feiern (side note: Die Jungs von einem Sitzplatz aus zusehen, fühlt sich maximal befremdlich an &#8211; aber das ist ein anderes Thema).&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Sommer dürfen wir uns nun auf eine ganz besondere Show freuen. Denn <strong>am 06.08.2026</strong> gibt die US-Hardcore-Combo ein exklusives Open Air Konzert im <strong>Junkyard, Dortmund</strong>. Da lässt es sich dich gleich viel eher verkraften, dass die Band das <strong>Vainstream Rockfest</strong> dieses Jahr auslässt &#8211; immerhin erwartet uns hier ein volles Set unter freiem Himmel.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><iframe title="The Ghost Inside - &quot;Aftermath&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4CdFBfKMAU4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile sind auch die Supportbands bekannt. Niemand geringeres als das Berliner, female-frontes Metalcore <strong>Powerhouse FUTURE PALACE</strong> werden der Menge ordentlich einheizen. Ob und wie viel die Drei an diesem Abend von ihrer neuen, heiß-ersehnten Scheibe an dem Abend preisgeben werden, bleibt noch eine Überraschung. Denn ihre große &#8222;Deep Blue Tour 2026&#8220; startet erst im September und wird die Band durch 15 europäische Länder führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Future Palace - Supernova (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/dKMQKGTF_Yk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteren Act machen die Durchstarter von <strong>AVALANCHE EFFECT</strong> ihren Supportslot kurzerhand zum Heimspiel. Die Münsteraner kommem nämlich aus der Ecke. Mit dabei haben sie ihr Debut-Album &#8222;Letters to my future self&#8220;, welches ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen möchte.</p>
<p><iframe title="Avalanche Effect with Chaosbay - &quot;AFTER THE SILENCE&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WeiM52WRVd0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend verspricht eine absolute Legende zu werden &#8211; jetzt muss nur noch der Wettergott mitspielen und ihr euch die Tickets besorgen. Davon gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/the-ghost-inside/the-ghost-inside-4030479/">hier</a> noch reichlich. Also wartet nicht mehr zu lang!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[fractures minds]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OUR MIRAGE konnten bereits einen beachtlichen Weg beschreiten und stehen nun mit Album 4 in den Startlöchern. Daniels Meinung… </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/">OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>OUR MIRAGE &#8211; „Fractured Minds&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 35:03 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire</a><br />
<strong>Genre: </strong>Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Da folgt man einer Band schon seit man die erste Single entdeckt hat, bevor die Band überhaupt nen Namen hatte und nun schreibt man Zeilen zum mittlerweile vierten Album. Fühlt sich irgendwie gut an, den Weg von <strong>OUR MIRAGE</strong> von Schritt eins an begleitet zu haben. Hier in Leipzig vor Jahren im mukkeligen Bandhaus gesehen, bespielen sie seither auch die großen Festivals. Und womit? Mit Recht! Und musikalisch?&nbsp;</p>
<h3>Emotionen und Konsequenzen&nbsp;</h3>
<p>Nun stehen wir also vor „Fractured Minds“, ein viertes Album, das schon mit der ersten Veröffentlichung daraus irgendwie seine Schatten voraus schmiss. Denn schon das veränderte <strong>Bandlogo</strong> wirkte wie ein Zeichen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das auch mit <strong>OUR MIRAGE 2.0</strong> eingeleitet. Besagte Single war <em>„Farewell“</em>, das vermutlich auch als <em>Abschied</em> zu <strong>1.0</strong> zu verstehen war. Mit deutlich angezogener Härteschraube und einem Breakdown, den es bisher so noch nicht in der Bandgeschichte gab, war auch direkt verständlich, wie die Fahnen wohl in Zukunft wehen werden. Was ich schon immer so an der Band mochte, waren aber die <strong>Emotionen</strong>, die sie wie selbstverständlich verstanden zu transportieren. Stellt sich natürlich die Frage, ob das nach wie vor möglich ist? Spoiler Alarm: jo!&nbsp;</p>
<p>Alle danach folgenden Singles schlugen weiter in die Kerbe, sicherlich auch der mitreißenden Live-Energie geschuldet, die bei ihren Shows von Bühne in Sekunden auf Publikum überspringt. Das kann ich mehrfach aus nächster Nähe bestätigen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="OUR MIRAGE - Farewell (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Y1PKuu0uSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich mich aber in ruhigen, als auch sehr lauten Klängen heimisch fühle, fand ich die Entwicklung extrem spannend! Und um das jetzt mal klarzustellen: die Emotionen haben keinesfalls unter dem erhöhten Härtegrad gelitten. Das liegt natürlich an <strong>Timo</strong>s einzigartiger Stimme, sowie besonders an den Texten. Diese haben mMn. schon immer einen großen Faktor bei <strong>OUR MIRAGE</strong> ausgemacht. Hier werden Themen behandelt, mit denen sich einfach eine Menge Menschen identifizieren können. Alles verpackt in Ohrwürmer mit Gänsehautgarantie aller paar Sekunden. Nur eben um donnernde Breakdowns und sogar das allseits beliebte BLEGH erweitert.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50158 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg" alt="" width="1024" height="929" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-300x272.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-750x680.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass es nur ballernd nach vorn geht, fear not! Mit <em>„God Behind Your Eyes“</em> gibt es ein waschechtes Liebeslied auf dem Album. Den Song hat <strong>Timo</strong> seiner Freundin gewidmet, und wenn ich das richtig mitbekommen hab, auch in Verbindung mit einem Ring. Von daher an der Stelle natürlich: herzlichste Glückwünsche! Bei so ner großartigen „Ballade“ hätt ich auch ohne zu zögern Ja gesagt! Der Song löst in mir auch den gleichen Wow-Effekt aus, wie seinerzeit <em>„Nightfall“</em> beim Entdecken. &nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird „Fractured Minds“ noch von 3 namenhaften Features. Diese kommen von <strong>ELWOOD STRAY</strong>, <strong>DEAD BY APRIL</strong> und <strong>SCREAMISTRY</strong>. Alle zusammen verleihen den 3 zugehörigen Tracks ihre eigene Würze und fügen sich super ins Gesamtbild ein. Besonders <em>„The Chase“</em> sticht hier hervor, spürt man da auch die Liebe zu <strong>LINKIN PARK</strong>, zitiert sie musikalisch beinahe möchte ich meinen. Das war doch Absicht, oder?&nbsp;</p>
<p>Was bekommen wir nun also mit Album Nummer 4? Eine deutliche Entwicklung zu mehr <strong>in your face</strong>, dennoch aber die gewohnten Gefühle und Dauerbrenner. Obendrauf eine „Ballade“, die sich in Herz und Auge brennt. (Wer schneidet da immer Zwiebeln?) Eigentlich alles richtig gemacht würd ich sagen. Ein Krümel Salz schwimmt da aber doch in der Suppe… Ich bin einfach kein Fan davon, wenn man auf nem Album vor Release schon 7 von 10 Songs kennt. Ich will nich sagen, dass ich alt bin, aber ich bin früher in nen Plattenladen gegangen und hab mir Alben gekauft, von denen ich nur einen Song vorab kannte. Aber Zeiten ändern sich nunmal und das ist auch meckern auf nem anderen Level…</p>
<p>Wundervolles Album, das mich auf einigen Ebenen trifft und so früh im Jahr schon ein Kandidat für weit oben in meinen Jahrescharts!&nbsp;</p>
<p><a href="https://ourmirage.de/">OURMIRAGE.de</a></p>
<p>Übrigens steht jetzt eine Co-Headline <strong>Tour</strong> mit <strong>ELWOOD STRAY</strong> an, Termine mal hier zur Übersicht. Ich denke mal, man sieht sich in Leipzig?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50163 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-240x300.jpeg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-750x938.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757.jpeg 1160w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Promomaterial mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.holdtight.co/">Hold Tight</a> / <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire.</a></p>
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		<item>
		<title>Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nu-Death-Koloss OCEANS ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour! Erfahrt hier, wo ihr die Jungs live sehen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/still-not-okay-oceans-auf-erster-headlinertour/">Still not okay &#8211; OCEANS auf erster Headlinertour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Nu-Death-Koloss</strong> <strong>OCEANS</strong> ist zurück mit seiner ersten, eigenen Headliner Tour!</p>
<p>Mit im Gepäck ist nicht nur die Melodic-Death-Metal-Band <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>, sondern neben bisherigen Bangern wie &#8222;<em>Shark Tooth&#8220;</em> oder &#8222;<em>Hell is where the heart is&#8220;</em> auch brandneue, heiße Songs.</p>
<p>Einer dieser Songs ist auch der Namensgeber der Tour; mit &#8222;<em>Still not okay&#8220;</em> zeigen <strong>OCEANS</strong> mal wieder, dass sie ihrem unverwechselbaren Sound treu bleiben.</p>
<p>Die Message hinter jedem Song befasst sich mit Depressionen, dem täglichen inneren Kampf und dem negativen Einfluss von sozialen Medien auf die Menschheit.</p>
<p>Lasst euch gesagt sein: Diese Band ist keine Nieschenband, die ausschließlich für Menschen gedacht ist, die eben „Nicht Okay“ sind; wer auf brutalen Sound, gepaart mit emotionalen Cleargesang steht, wird <strong>OCEANS</strong> lieben.</p>
<p><strong>Tickerts gibt&#8217;s</strong> <a href="https://www.eventim.de/artist/oceans/oceans-deliver-the-galaxy-still-not-okay-tour-2025-3902100/"><strong>HIER</strong></a>! Sind <strong>OCEANS</strong> auch in eurer Nähe unterwegs? Findet es raus:</p>
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<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49191 size-large alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/oceans_tour.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /></div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
</div>
<p><iframe loading="lazy" style="border-radius: 12px;" src="https://open.spotify.com/embed/artist/7x3hXpGkI296eBLTbhbND0?utm_source=generator&amp;theme=0" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-testid="embed-iframe"></iframe></p>
<div dir="auto"><strong>OCEANS</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/oceansofficialDE/">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/oceansofficial/">Instagram</a>!</div>
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		<title>CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Jay hat sich mit Kamera und Notizblock bewaffnet, um euch von einem mehr als gelungenen Abend mit CALIBAN zu berichten. Viel Spaß! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/">CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="242" data-end="616">Sonntagabend, 18. Mai 2025, Essigfabrik Köln: Die letzte Show der <strong>„Back From Hell</strong>“-Tour. Und was für ein Ding das war. <strong>CALIBAN</strong> haben sich mit dieser Headliner-Tour nicht nur offiziell aus der pandemischen Hölle zurückgeprügelt, sondern zum Tourfinale quasi die Heimtribüne abgefackelt. Wer da war, weiß: Das war kein gewöhnlicher Gig – das war kathartischer Abriss mit Herz.</p>
<h3 data-start="618" data-end="663"><strong data-start="622" data-end="663">Back From Hell – und zwar mit Vollgas</strong></h3>
<p data-start="665" data-end="1175">Erste richtige Headliner-Tour seit gefühlten Ewigkeiten, erste Runde mit neuem Album im Gepäck – und die Energie? Absolut entfesselt. <strong>CALIBAN</strong> haben in Köln klargemacht, dass sie sich nichts gefallen lassen und musikalisch aktuell so on point sind wie lange nicht. Die Setlist? Ein Mix aus frischen Nackenbrechern vom neuen Album &#8222;Back From Hell&#8220; und altbekannten Banger-Hymnen, die auch nach Jahren noch Gänsehaut auslösen. Jeder Breakdown saß, jeder Refrain klebte am Publikum.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=caliban-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3 data-start="1177" data-end="1247"><strong data-start="1181" data-end="1247">Bitte einsteigen: Unerwarteter Passagier von Leipzig nach Köln</strong></h3>
<p data-start="1249" data-end="1787">Bereits in Leipzig durften die Fans sich über ein Live-Feature mit <strong>Sebastian &#8222;Sushi&#8220; Biesler</strong> (<strong>GHØSTKID</strong>) freuen. Doch sollte das, was in Leipzig passiert, nicht in Leipzig bleiben – nach spontaner Planänderung ging es für die Tourcrew mit +1 weiter nach Köln. Eine Überraschung, welche sich für die Fans in Köln lohnen sollte und mit dem gemeinsam performten <em>&#8222;Ich blute für dich&#8220;</em> für DEN Sing-Along-Moment des Abends sorgte. Hömma &#8211; war dat schön!</p>
<h3 data-start="1789" data-end="1841"><strong data-start="1793" data-end="1841">Iain Kenneth Duncan – Missing Puzzlepiece Found!</strong></h3>
<p data-start="1843" data-end="2306">Wer genau hingeschaut und gehört hat, merkte sofort: Da steht jemand auf der Bühne, der die Band wieder komplett macht. <strong>Iain Kenneth</strong> <strong>Duncan</strong> – neuer Bassist und Clean-Vocal-Wizard – ist mehr als nur ein Neuzugang. Der Typ bringt frischen Wind, trägt das Soundbild mit und macht <strong>CALIBAN</strong> wieder vollständig. Nach Jahren ohne festen Bassmann ist das nicht nur akustisch ein Pluspunkt, sondern bringt auch spürbar Stabilität ins Bandgefüge. Der Mann hat Bock – und das merkt man.</p>
<h3 data-start="2308" data-end="2336"><strong data-start="2312" data-end="2336">Support mit Substanz</strong></h3>
<p data-start="2338" data-end="2835">Neben Caliban standen auch <strong>IN HEARTS WAKE, CABAL </strong>und<strong> ASSEMBLE THE CHARIOTS</strong> auf der Bühne – und alle lieferten sauber ab. Besonders spannend: <strong>CABAL</strong>. Die dänische Abrissbirne war eigentlich schon für die geplatzte Tour mit <strong>AS I LAY DYING</strong> zusammen mit <strong>CALIBAN</strong> eingeplant. Dass <strong>CALIBAN</strong> sie nun zur eigenen Tour eingeladen haben, war ein starkes Zeichen: Szene-Solidarität statt Absagefrust. <strong>CABAL</strong> haben mit ihrer düsteren Wucht bewiesen, dass sie auf große Bühnen gehören – kompromisslos und heavy &#8211; danke für die Introduction zu einer Top Band!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=caliban-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong data-start="2841" data-end="2869">Fazit: Köln hat gebrannt</strong></p>
<p data-start="2871" data-end="3204">Was bleibt? Ein kollektiver Abrissmoment, wie man ihn lange nicht mehr erlebt hat. <strong>CALIAN</strong> sind&nbsp;back from hell, back on stage, back im Herzen ihrer Anhänger. Die Show war intensiv, nahbar und gleichzeitig voll auf die Zwölf. Und mit <strong>Sushi</strong> im Gepäck wurde daraus nicht nur ein starkes Tourfinale – sondern ein erinnerungswürdiger Abend &lt;3.</p>
<p data-start="3206" data-end="3260"><strong data-start="3206" data-end="3260">Chapeau, CALIBAN. Und danke für den Nackenschaden.<br />
</strong></p>
<p data-start="3267" data-end="3322"><span style="color: #800000;"><em><strong>Anmerkung Daniel:</strong> Ich kann das alles nur so für Leipzig unterschreiben! Ich bin unfassbar glücklich, meine erste Metalcore Liebe in dieser Verfassung zu sehen und kann an der Stelle nur sagen: das war die geilste und emotionalste <strong>CALIBAN</strong> Show, die ich bisher erleben durfte! Und ich freue mich, dass Jay Gefallen an <strong>CABAL</strong> gefunden hat <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></span></p>
<h3 data-start="3267" data-end="3322"><strong data-start="3271" data-end="3322">Setlist – Caliban, 18.05.2025, Essigfabrik Köln</strong></h3>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Guilt Trip</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>I Was a Happy Kid Once</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen2" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Paralyzed</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen3" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Davy Jones</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen4" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>I Will Never Let You Down</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen5" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>The Beloved and the Hatred</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen6" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ich blute für Dich</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen7" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>VirUS</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen8" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Dear Suffering</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen9" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Insomnia</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen10" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Back From Hell</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen11" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Memorial</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen12" dir="ltr"></span><span style="color: #777777;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Encore:</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Devil&#8217;s Night</b></span></span></span></p>
<p><span id="Rahmen13" dir="ltr"></span><span style="color: #333333;"><span style="font-family: Roboto, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Nothing Is Forever</b></span></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-in-koeln/">CALIBAN in Köln – Back from Hell, back to the top</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 18:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Slothreat]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[Unprocessed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNPROCESSED aus Deutschland spielen ihr erstes Konzert in Japan im Club Antiknock. Als Support mit dabei: die japanische Band SLOTHREAT! Wie das wohl war? Seid hier hautnah dabei in Saskias spannendem Bericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unprocessed-in-tokio-bass-drum-oder-erdbeben/">UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren, unter anderem pandemiebedingten, Umplanungen ist es endlich so weit: Die Wiesbadener Metalcore-Virtuosen <strong>UNPROCESSED</strong> starten endlich ihre langersehnte Asientour, einschließlich zwei Konzerten in Japan. Die vierköpfige Band hat Stopps in <strong>Tokio</strong> und <strong>Osaka</strong> geplant und bietet neben ihren regulären Shows außerdem <strong>Masterclasses</strong> an. Eine ungewöhnliche, aber willkommene Ergänzung für eine Tour und vor allem spannend für Musiker, die den ein oder anderen Trick von <strong>UNPROCESSED </strong>lernen wollen. Da anderthalb Jahre Musikschule allerdings gezeigt haben, dass mein Talent für jegliche Art von Instrumenten sich in Grenzen hält, überspringe ich die <strong>Masterclass</strong>&nbsp;und berichte Euch lieber von <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstem Konzert in <strong>Tokio</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Willkommen in der Sardinenbüchse</h3>
<p>Das Event heute ist seit längerem <strong>ausverkauft&nbsp;</strong>und die Wahl der Location überrascht mich, denn das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>AntiKnock&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shinjuku&nbsp;</strong>statt. Eine nahezu legendäre Venue, vor allem für Underground Shows, aber auch räumlich begrenzt. Bereits beim Betreten des Clubs merke ich, dass das Layout etwas anders ist als üblich: Der Merchandise-Bereich befindet sich normalerweise direkt im Saal, wurde dieses Mal aber in einen Teil des Clubs verlegt, der normalerweise zum <strong>Backstagebereich</strong> gehört. Ich finde auch ziemlich schnell den Grund dafür, denn dank der ausverkauften Show ist die Kapazität des Clubs (ca. 300 Personen) komplett&nbsp;<strong>ausgereizt </strong>und die Leute stehen vom Saal bis in den Flur des Barbereichs.&nbsp;</p>
<p><strong>AntiKnock </strong>ist mittlerweile quasi mein zweites Wohnzimmer, aber so <strong>dermaßen voll </strong>habe ich den Club noch nie erlebt. Ihr habt bestimmt schon einmal die typischen Fernsehberichte von den vollen Bahnen in Japan und den berüchtigten <strong>Zugstopfern</strong> gesehen, oder? Genauso könnt ihr euch die Bude heute Abend vorstellen, brechend voll wie eine <strong>Sardinenbüchse</strong>, wie wir hier so schön sagen. Nach diesem Schock laufe ich auch direkt meinen Fotografenfreunden in die Arme, die mir heute Abend ziemlich leidtun. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich froh bin, <strong>keine Fotos </strong>machen zu müssen. An dieser Stelle ein <strong>dicker Shoutout </strong>an <strong>LITCHI </strong>und <strong>JVN</strong>, die sich tapfer durch die Menge gekämpft haben und ihre Fotos für diesen Artikel zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-47951" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Live auf dem Fernseher im Backstage: SLOTHREAT</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Überschrift verrät bereits, dass ich mir den Opening Act der Tour,&nbsp;<strong>SLOTHREAT</strong>, tatsächlich auf einem der Bildschirme im Backstage-/Merchandise-Bereich ansehe, weil es unmöglich ist, noch in den Saal zu kommen. Definitiv ein Wermutstropfen des heutigen Abends. Für eine Band wie <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>wäre eine größere Location definitiv empfehlenswert gewesen. <strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>habe ich allerdings schon des Öfteren gesehen und sie gehören zu meinen <strong>absoluten Empfehlungen</strong>, wenn es um lokale Bands geht. Die fünfköpfige Band aus Tokio besteht seit <strong>2019 </strong>und ist vor allem für ihren hybriden Sound bekannt. Das heißt: intensiver, teilweise <strong>Metalcore-artiger Sound</strong> geht Hand in Hand mit wirklich <strong>wunderschönen</strong>, teils <strong>sanften Vocals</strong>. Heute Abend stehen insgesamt <strong>7 Songs </strong>auf der Setlist, also einmal quer durch ihre Diskographie der Band. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SLOTHREAT </strong>bieten musikalisch ein breites Spektrum an, was ihren Sound äußerst <strong>vielseitig&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>abwechslungsreich </strong>macht. Passend zum Headliner tendieren sie heute Abend aber zur&nbsp;<strong>härteren, technischeren Seite </strong>ihres Repertoires.&nbsp;Von dem, was ich auf dem kleinen Monitor im Backstage erkennen kann, scheinen auch die Zuschauer das Set von&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>zu genießen. Ich bin in der Vergangenheit bereits Zeugin von intensivem&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in den ersten Reihen geworden, welches nahezu <strong>choreographische Präzision</strong> erreichte. Aber gerade wenn <strong>Knaller </strong>wie <em>&#8222;ILLUMINATE &#8211; (THEMIS Version)&#8220; </em>und <em>&#8222;Harmonize&#8220;</em> auf der Setlist stehen wie heute Abend, ist das kein Wunder. <strong>SLOTHREAT </strong>haben eine eingeschworene Fanbase in Tokio. Ich kann jedem Raten, sich die Band einmal <strong>Live</strong> anzuschauen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Alternativ gibt&#8217;s ja zum Glück Services wie Spotify und YouTube, auf denen <strong>SLOTHREAT </strong>vertreten sind.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SLOTHREAT - ILLUMINATE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vKC_Ge6TEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Exklusiv aus der PA Booth: UNPROCESSED</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47973" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, tatsächlich haben meine Begleitung und ich es noch irgendwie in den Saal geschafft. Zwar ohne <strong>Zugstopfer</strong>, aber mit reichlich Quetschen. Wir haben von den Veranstaltern freundlicherweise die <strong>Genehmigung</strong> erhalten, uns die Show von der <strong>PA Booth</strong> aus anzusehen, also buchstäblich zwischen dem Tontechniker und der Lichttechnikerin des Clubs. Tatsächlich war das auch die einzige Stelle, an der noch Platz war. Ich konnte bereits vor Beginn der Show einen Blick auf die <strong>Setlist</strong> erhaschen und war positiv überrascht. Insgesamt <strong>17 Songs </strong>stehen heute auf dem Plan, das ergibt also ein Konzert von circa&nbsp;<strong>80 bis 90 Minuten.&nbsp;</strong>Die Dauer ist für den Auftritt eines Headliners in Deutschland durchaus üblich, für japanische Verhältnisse aber ausgesprochen lang. Zum Vergleich:&nbsp;<strong>One Man Shows, </strong>also Konzerte, bei denen nur eine Band auftritt, dauern inklusive Zugabe mitunter nur <strong>eine Stunde</strong>. Natürlich variiert das von Band zu Band und es gibt auch längere Shows hier.</p>
<p>Aber genug des Vorgeplänkels, denn&nbsp;<strong>UNPROCESSED </strong>legen los und knüpfen mit <em>&#8222;Hell&#8220; </em>und <em>&#8222;Lore&#8220;</em> nahtlos ans Intro an. Schon während der ersten paar Songs kocht die Stimmung im Saal, obwohl die Zuschauer sich teilweise <strong>kaum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47972" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> bewegen</strong> können. Ich traue meinen Augen nicht, als ich bemerke, dass einige&nbsp;<strong>Crowd Surfer&nbsp;</strong>es tatsächlich in die Luft geschafft haben. Bei&nbsp;<strong>Highlights</strong> wie <em>&#8222;Blackbone&#8220;</em> und dem kürzlich veröffentlichten <em>&#8222;Snowlover&#8220; </em>ist es allerdings kein Wunder, dass sich das Publikum nicht halten kann. Auch meine Begleitung, <strong>Matsu, </strong>Gitarrist von <strong>GUNGIRE </strong>ist Feuer und Flamme. Er kann den technischen Aspekt von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>deutlich besser beurteilen als ich und ist begeistert von den Skills der Band.&nbsp;Die <strong>zwei Masterclasses</strong>, die zur Tour gehören, sind also eine einmalige Gelegenheit für Fans, die sich vor allem für den technischen Part interessieren. Aber <strong>UNPROCESSED </strong>reißen nicht nur durch reichlich <strong>Gitarrenaction </strong>mit, sondern auch mit <strong>eingängigen Vocals. </strong>Die kommen, neben den Gitarren, auch besonders gut zur Geltung, da beim Sound heute Abend nochmal eine Schippe draufgelegt wurde. Die Band hat nämlich <strong>ihren eigenen Sound Engineer</strong> mitgebracht, wodurch die Klangqualität ein <strong>neues Level</strong> erreicht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Blackbone (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTlO8cQ0nVY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Vom Fotografen zum &#8222;Stage Diver Traffic Controller&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47974" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mich überrascht vor allem der Kontrast zwischen den <strong>intensiven Screams</strong> und dem<strong> sanften cleanen Gesang</strong> von Sänger und Gitarrist&nbsp;<strong>Manuel. </strong>Zwischen all der Action verwandelt sich die Crowd vor allem während der ruhigen, melodischen Parts in ein <strong>Händemeer</strong>. Die <strong>Interaktion</strong> zwischen Band und Crowd ist<strong> makellos</strong>, es wird konstant miteinander interagiert und die Band feuert die Zuschauer weiter an. Was die Songauswahl des Abends angeht, kommen sowohl alte als auch neue Fans auf ihre Kosten, denn <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>spielen sich einmal quer durch ihre Diskographie. Songs wie <em>&#8222;Abandoned&#8220;&nbsp;</em>von dem 2019er Album &#8222;Artificial Void&#8220; oder<em>&#8222;Orange Grove&#8220;&nbsp;</em>von der 2022 veröffentlichten Platte &#8222;Gold&#8220; gestalten die Setlist <strong>abwechslungsreich.</strong> Vor allem während der <strong>härteren&nbsp;</strong>Abschnitte der Songs vibriert es in der <strong>PA Booth&nbsp;</strong>teilweise so heftig, dass ich kurzzeitig überlege, ob es gerade ein leichtes <strong>Erdbeben</strong> gibt. Es stellt sich schnell heraus, dass es doch &#8222;nur&#8220; die&nbsp;<strong>Bassdrum </strong>ist. Die Atmosphäre in der Booth spiegelt übrigens die Stimmung vor der Bühne wider: Die Jungs hier können kaum stillstehen, während weiter vorne &#8211; trotz Platzmangel &#8211; tatsächlich ein kleiner Moshpit entsteht.&nbsp;</p>
<p>Als die Band das Publikum fragt, ob es <strong>&#8222;Lust auf etwas Verrücktes&#8220; </strong>hätte, kocht die Stimmung über.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen nämlich zum <strong>Crowdsurfen </strong>mit anschließendem <strong>Stagedive </strong>auf und wollen so viele Leute wie möglich <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47988" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> nacheinander auf die Bühne bringen. Die Band erklärt die Regeln, wie die ganze Aktion ablaufen soll, damit es ein <strong>sicheres Erlebnis&nbsp;</strong>für alle Beteiligten wird. Und es geht direkt in die Vollen: Ich verliere sogar den Überblick, wie viele Beine da gerade gleichzeitig in der Luft sind. <strong>Leo</strong>, der Fotograf der Band, wird zeitweise zum &#8222;Air Traffic Controller&#8220; nur eben für <strong>Stagediver </strong>auf der Bühne und mit Kamera und Blitz anstatt leuchtenden Stäben. An dieser Stelle übrigens ein <strong>großes Lob</strong> an die Band: Es wird konstant auf das Publikum geachtet und immer wieder gebeten, auf die Sicherheit aller zu achten. Vor allem, da es in dem überschaubaren Club&nbsp;<strong>keine Security&nbsp;</strong>gibt. Weder Band noch Zuschauer sind nach diesem <strong>Spektakel</strong> müde, stattdessen geben&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>mit heftigen Breakdowns weiter<strong> Vollgas</strong>. Und die PA Booth bebt schon wieder. Ein weiteres&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>der Show ist das <strong>improvisierte Gitarrensolo</strong> von&nbsp;<strong>Manuel</strong>, bei dem so manche Kinnlade kurz herunterklappt.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>liefern ein wahres Fest für <strong>Gitarren-Connoisseure</strong> ab.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Snowlover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xOVSQXerQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47987" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das muss man dem Publikum heute nicht zweimal sagen. Nachdem es mit <em>&#8222;Rain&#8220;&nbsp;</em>eine kurze&nbsp;<strong>Verschnaufpause&nbsp;</strong>gibt, geht es mit&nbsp;<em>&#8222;Longing&#8220;&nbsp;</em>nämlich wieder in die Vollen. Auf einen weiteren <strong>Moshpit</strong> folgt dann auch das Konzertäquivalent eines Leg Workouts &#8211; <strong>kollektives Springen</strong>. Wie war das noch mit dem Erdbeben vorhin? Während des letzten Songs,&nbsp;<em>&#8222;deadrose&#8220;,&nbsp;</em>verwandelt sich der Saal in ein&nbsp;<strong>Lichtermeer</strong>. Definitiv ein schöner Anblick und ein gelungenes <strong>Finale</strong>. Kaum hat die Band die Bühne verlassen, schallt es im Chor <strong>&#8222;One more Song!&#8220;, </strong>denn die Crowd ist nach über einer Stunde Show noch nicht müde. Der Wunsch wird ihnen erfüllt und es gibt nicht nur einen Song als Zugabe, sondern&nbsp;<strong>zwei. </strong>Den Anfang macht <em>&#8222;I Wish I Wasn&#8217;t&#8220;</em>, der mit einer weiteren <strong>Überraschung</strong> daherkommt. Das Publikum wird aufgefordert, sich <strong>hinzusetzen</strong> und <strong>auf Kommando</strong> zu <strong>springen</strong>. Tatsächlich klappt das auch wunderbar und der Saal sitzt bis zur letzten Reihe. Nur wir in der PA Booth fallen negativ auf und stehen, weil Platzmangel. Und ich hab&#8216; Rücken, Ihr kennt das ja. Kurz darauf stelle ich mir zum dritten Mal heute Abend die Erdbeben-Frage, während das Publikum ein weiteres, intensives <strong>Beintraining</strong> absolviert.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Haven&#8220;</em>, vom <strong>2018er&nbsp;</strong>Album &#8222;Covenant&#8220; leitet das&nbsp;<strong>Grande Finale&nbsp;</strong>des Abends ein.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen ein letztes Mal dazu auf, alles zu geben, und die <strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>sind direkt wieder in der Luft. Wer dem Tokioter Publikum sagt<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47994" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</strong> kommt hier garantiert auf seine Kosten. Auch die Band <strong>wirbelt</strong> auf der kleinen Bühne noch einmal ordentlich herum und macht alles aus dem begrenzten Raum. Die Jungs sind dem Publikum <strong>extrem nah</strong> und es gibt reichlich Interaktion. Alle <strong>quetschen und drängen</strong> sich noch einmal nach vorne, und auf einmal gibt es Platz in den hinteren Reihen. Denn nachdem die letzten Töne gespielt sind, gilt es, <strong>Drumsticks </strong>und <strong>Picks </strong>zu fangen &#8211; heiß begehrtes Gut für die Fans. Ein letztes Mal wird kräftig in die Saiten gehauen, dann ist es Zeit für ein finales <strong>&#8222;Dankeschön!&#8220; </strong>und <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstes Konzert in <strong>Japan</strong> ist vorbei. Während es sich auf dem Weg zur Bar staut, tummeln sich einige Interessierte noch um das Pult des Sound Engineers und versuchen, einen Blick zu erhaschen. Eine gute Idee, dem Stau aus dem Weg zu gehen. Ich würde sagen, trotz der <strong>logistischen Schwierigkeiten&nbsp;</strong>war die Show ein voller Erfolg und das Publikum <strong>sichtlich begeistert</strong>. Sogar nach dem Konzert, wie man anhand der zahlreichen <strong>verschwitzen</strong>, aber <strong>strahlenden</strong> Gesichter erkennen kann.&nbsp;</p>
<h3>UNPROCESSED auf Tour mit AUGUST BURNS RED</h3>
<p>Wenn Ihr&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>ebenfalls live sehen wollt, habt Ihr diesen Sommer die <strong>Gelegenheit</strong> dazu! Im <strong>August&nbsp;</strong>werden&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>nämlich die amerikanischen Core-Giganten von&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED&nbsp;</strong>als Support Act für insgesamt vier Konzerte begleiten, drei davon in <strong>Deutschland</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>05. August 2025 Frankfurt</strong> &#8211; Batschkapp</li>
<li><strong>06. August 2025 Berlin</strong> &#8211; Columbia Theater</li>
<li><strong>08. August 2025 Köln</strong> &#8211; Essigfabrik</li>
</ul>
<p>Detaillierte Infos findet Ihr außerdem auf den <a href="https://www.instagram.com/unprocessedband/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-</a>Kanälen von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>sowie ihrer <a href="https://www.unprocessed.band/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Website</a>. Wenn Ihr außerdem weitere Infos über&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>wollt, schaut einmal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/slothreat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-</a> oder <a href="https://x.com/slothreat?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">X</a>-Account, oder ihrer <a href="https://www.slothreat.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> vorbei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unprocessed-in-tokio-bass-drum-oder-erdbeben/">UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[b-hof Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bechtolsheimer Hof Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deathgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Defuse My Hate]]></category>
		<category><![CDATA[Fernando Hermansa]]></category>
		<category><![CDATA[Goatgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Milking The Goatmachine]]></category>
		<category><![CDATA[Stones Of Jordan]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von meckernden Tieren anwesend? Vielleicht sogar aus Würzburg? Raphael hat da nen Veranstaltungstipp für euch: MILKING THE GOATMACHINE und mehr! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;<strong>18. Januar 2025</strong> beginnt im Bechtolsheimer Hof in <strong>Würzburg</strong> (der für gewöhnlich &#8222;<strong>b-hof</strong>&#8220; genannt wird) das Konzertjahr für <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong>. Seit sie 2008 ihren Heimatplaneten <strong>Goateborg</strong> verließen, predigen <strong>Goatleeb</strong> und&nbsp;<strong>Goatfreed Udder </strong>zusammen mit ihren Mitstreitern den <strong>Goatgrind</strong>. Im Gepäck haben sie unter anderem die kürzlich veröffentlichte Vinylversion ihres Debütalbums &#8222;Back From The Goats&#8220;. Freuen wir uns also auf die Ziegengesichter, die uns wahnwitzige Zerr- und Spiegelbilder der Pop- und Alternativkultur präsentieren.</p>
<p>Tickets könnt ihr noch für 18€ im <strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkauf</a></strong> ergattern. Wer den <strong>Sound und das Ambiente</strong> des&nbsp;<strong>b-hof</strong> kennt, weiß, dass es sich wirklich lohnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burn Down Your Shed" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/o4JK3LfPGv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Einheizen geben&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong> aus Oettingen ihren groovigen Mix aus <strong>Death- und Hardcore</strong> zum Besten, und die unterfränkischen Growl&#8217;n&#8217;Rollers von&nbsp;<strong>DEFUSE MY HATE</strong> versorgen das Publikum mit <strong>melodischem Death Metal</strong>. Würzburgs schönster Gewölbekeller wird sicherlich Wackeln.</p>
<p><strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkaufslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/veranstaltungen-b-hof/veranstaltungen/543717.Milking-the-Goatmachine--Support-Stones-of-Jordan--Pesterous-Mind.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage b-hof Würzburg</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.milkingthegoatmachine.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage MILKING THE GOATMACHINE</a></strong><br />
<strong><a href="https://linktr.ee/stones_of_jordan" target="_blank" rel="noopener">linktr.ee STONES OF JORDAN</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/defusemyhate/" target="_blank" rel="noopener">Facebook DEFUSE MY HATE</a></strong></p>
<p>Das Promobild ist im Original von&nbsp;<strong>Fernando Hermansa</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>The Ghost Inside in Köln 2024: Abriss ohne große Worte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[concert]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[tgi]]></category>
		<category><![CDATA[the ghost inside]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit "Searching for Solace", ihrem aktuellen Album im Gepäck, sind THE GHOST INSIDE nach 10 Jahren endlich wieder auf Headliner Tour und heizten dem Kölner Palladium am 26.10.24 ein, als hätten sie nie etwas anderes getan. Jays Eindrücke und Bilder jetzt hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ghost-inside-in-koeln/">The Ghost Inside in Köln 2024: Abriss ohne große Worte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit &#8222;Searching For Solace&#8220;, ihrem aktuellen Album im Gepäck, sind <strong>THE GHOST INSIDE</strong> nach 10 Jahren endlich wieder auf Headliner Tour und heizten dem Kölner Palladium am <strong>26.10.24</strong> ein, als hätten sie nie etwas anderes getan. Aber von vorn.</p>
<h3><b>Mit Boundaries schlägt es Pit O’clock</b></h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/the-ghost-inside-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-ghost-inside-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Pünktlich um 19:30 Uhr setzen<strong> BOUNDARIES</strong> den Startschuss des Abends und konnten das Publikum bereits ordentlich vorwärmen &#8211; und dabei gab es alles andere als Grenzen. Frontmann <strong>Matt McDougal</strong> und die Meute waren sich ziemlich schnell einig, dass es Pit o’clock geschlagen hat. Dabei ging es allerdings ums Prinzip: Die Crowd hatte bock, die Band hatte bock. Da hießt es <em>&#8222;Nicht lang fackeln, ab geht’s zappeln&#8220;</em>. Dem ersten Circle Pit folgten ziemlich schnell weitere, die musikalische Ausrichtung der 5er Metalcore-Bande auf Connecticut dürfte jedoch Geschmacksacke bleiben. Was auf Platte im Vorfeld zunächst vielversprechend klang, war live ziemlich inkonsistent. Frontsänger <strong>Matt</strong> weiß wie man schreit – dabei bleibt für alt-eingesessene <strong>Metalcore-Millenials</strong> das ein oder andere Dejavu jedoch nicht aus: Starke <strong>Screamo</strong>-Vibes gepaart mit einer eher hohen Gesangsstimme erinnern an alte <strong>Myspace</strong>-Zeiten und die Bands, die man damals so auf dem Radar hatte. Nichts desto trotz haben <strong>BOUNDARIES</strong> einige gute Riffs, wirken sympathisch und wissen wie man Stimmung macht &#8211; der Rest bleibt am Ende dann ohnehin irgendwie Geschmacksacke.</p>
<h3><b>Sweet Home Alabama: Bei Gideon trifft Country auf Hardcore</b></h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/the-ghost-inside-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-ghost-inside-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Zugegeben, ich war irritiert als Front-Shouter <strong>Daniel McWhorter</strong> die Bühne betrat, denn ich habe<strong> GIDEON</strong> vorher nie live gesehen oder gehört, obwohl die Band bereits ihr fünftes Album am Start hat. Ich konnte nicht anders, als mich zu fragen: &#8222;Sind das jetzt Cowboys oder Rednecks?&#8220; Mit seinem Signature-Look bestehend aus Krokodil-Lederschuhen und Cowboyhut war ich mir wirklich nicht ganz sicher. Da als Intro zuvor aber <strong>SHANIA TWAIN</strong>&nbsp;lief, entschied ich mich für den Country-Cowboy, wurde aber dann auch so gleich aus den Latschen geschrien. <strong>GIDEON</strong> machen ziemlich eindeutigen <strong>Hardcore-Punk</strong>, gespickt mit <strong>Gang-Shouts</strong> und fetten Breakdowns &#8211; letztere luden nicht nur zur nächsten Runde Pits ein, sondern brachten auch die ersten Crowdsurfer des Abends zum Vorschein. Düstere Cleanparts und gesprochene Einspieler treffen hier auf dumpfes Geschrammel im Micky-Mousing-Stil in Symbiose mit Drum-starken Sequenzen. Die Kombi erinnert stark an den alten Stoff von <strong>STICK TO YOUR GUNS </strong>und reißt einen live ziemlich schnell mit. Bevor zum Abschied wieder <strong>SHANIA TWAIN</strong> aus den Boxen schallte, ließ sich die Menge noch zu einer<strong> Wall of Death</strong> hinreißen. Ich würde sagen: Das Thema Support wurde hier recht ernst genommen und die Quest erfolgreich absolviert.</p>
<h3><b>Auf dem Zenit ihre </b><b>Könnens: The Ghost Inside überzeugen mit &#8222;Searching For Solace&#8220; live</b></h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/the-ghost-inside-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-ghost-inside-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Vorweg: Ich habe<strong> THE GHOST INSIDE</strong> schon oft live gesehen &#8211; sowohl vor ihrem Unfall, als auch auf Festivals danach. Dabei waren sie nie eine schlechte Band. Sie galten immer als talentiert, aber musikalisch hat sowohl auf Platte als auch live für mein Empfinden immer etwas Feuer gefehlt. Das hat sich nun spätestens mit dem neuen Album und der aktuellen Headiner-Tour erledigt.</p>
<p>Mit dem Start von<em> &#8222;Death Grip&#8220;</em>&nbsp;als ersten Song auf der Setlist hatten die Securties auch gleich alle Hände voll zu tun, denn zum Crowdsurfen ließ sich die Meute in Köln nicht zwei mal bitten. Front of Stage bildeten sich von Beginn an regelmäßig immer wieder Pits, in denen eine ordentliche Party gefeiert wurde. Die Setlist ließ allerdings auch keine Wünschen übrig. Mit einer guten Mischung aus Evergreens und dem neuen Album, war der Abend gut gefüllt mit einem perfekten Mix, welcher sich zwischen <strong>H</strong><strong>ardcore Punk</strong> und <strong>Melodic Hardcore</strong> bewegt. Dabei hat sich gezeigt, dass das neue Album nicht nur auf Platte performt, sondern<strong> THE GHOST INSIDE</strong> mit ihrer aktuellen Veröffentlichung auch live alle Versprechen zu halten wissen und dieser Höhepunkt sei Ihnen gegönnt.</p>
<p>In den 20 Jahren des Band-Bestehens wurden <strong>TGI</strong> nicht wenige Steine in den Weg gelegt und sein wir ehrlich: Ohne Unfall und ohne Pandemie hätten sie den Höhepunkt ihres Könnens vermutlich weit früher erreicht. Die Live-Performance erinnerte in keinerlei Hinsicht daran &#8211; und das im wahrsten Sinne des Wortes. Zwar quatschte Frontmann <strong>Jonathan Vigil</strong> hier und da mit der Crowd und ließ sich zu Scherzen hinreißen. Das 20 Jährige Bestehen und die Besonderheit, dass es sich um die erste Headline- Tour in Europa nach 10 Jahren handelt, blieb jedoch unerwähnt und das ist auch ganz gut so. Denn das Energielevel des Publikums war hoch und mit dem Erscheinen von <strong>THE GHOST INSIDE</strong> schlugen alle Pegel aus. Überemotionale Ansprachen hätten sich wahrscheinlich als Stimmungskiller erwiesen und ab hier gibt es für die Band sowieso nur noch einen Weg &#8211; und der geht geradeaus durch die Decke!</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Setlist The Ghost Inside Köln / 26.10.2024</strong></span></span><em><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">01. Death Grip</span></span></em></span><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">02. Earn It</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">03. The Great Unknown</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">04. Move Me</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">05. Dear Youth (Day 52)</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">06. Split</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">07. Secret</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">08. Mercy</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">09. Dark Horse</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">10. Pressure Point</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">11. Out of Control</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">12. Wash It Away</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">13. Light Years</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">14. Faith or Forgiveness</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">15. Between the Lines</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">16. Avalanche</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">17. Aftermath</span></span></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Open Sans, sans-serif;"><span style="font-size: small;">18. Engine 45</span></span></span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ghost-inside-in-koeln/">The Ghost Inside in Köln 2024: Abriss ohne große Worte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>The Seventh Sun Tour Vol. 2: Bury Tomorrow feiert Jahresabschluss in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bury Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihren Jahresabschluss kommen BURY TOMORROW vom 28.-30. November 2024 im Rahmen ihrer The Seventh Sun Tour Vol. 2 noch mal für drei Shows nach Deutschland. Unsere Jay hat hier alle Infos für euch zusammengefasst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Sich zum Jahresende noch mal richtig gönnen – so scheint zumindest die Devise bei <strong>BURY TOMORROW</strong> zu sein. Für die Band dürfte das Live-Jahr 2024 trotz persönlicher Höhen und Tiefen ein erfolgreiches sein: Nach der ausverkauften Clubtour zum jüngsten Album <em>&#8222;<strong>The Seventh Sun&#8220;</strong></em> im Januar ging es gemeinsam mit einer Ruhrpott-Delegation bestehend aus <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> auf ihre erste Nord-Amerika Tour und schlussendlich in einen Festival-Sommer, bei dem die britische <strong>Metalcore-Kombo</strong> keinen Stein auf dem anderen gelassen hat.</p>
<p>Und wie die Sechs das Jahr begonnen haben, so scheinen sie es auch beenden zu wollen. Für ihren Jahresabschluss kommen <strong>BURY TOMORROW</strong> vom <strong>28.-30. November 2024</strong>&nbsp;im Rahmen ihrer<strong> Seventh Sun Tour Vol. 2</strong> noch mal für drei Shows nach Deutschland.</p>
<p>Mit im Schlepptau ist allerdings nicht nur das jüngste und <strong>7. Studioalbum</strong> (2023)<em> &#8222;<strong>The Seventh Sun&#8220;</strong></em>, sondern auch ein Update in Form ihrer im Mai erschienenen Single <em>&#8222;<strong>Villain Arc&#8220;</strong></em>. Derweil darf man noch munkeln, ob es sich dabei tatsächlich nur um ein Upgrade im Sinne der jüngsten Single handelt oder ob es damit mehr auf sich hat &#8211; denn das Visual zur Ankündigung der Jahresabschluss-Shows in Form einer Konsole lässt<strong> Spekulationen</strong> offen, was in der <strong>Installations-Datei</strong> &#8222;<em>Villain_Arc.exe&#8220;</em> noch alles enthalten sein könnte.</p>
<p>Teil des Upgrades ist in jedem Fall, dass Bassist <strong>Davyd Winter-Bates</strong> sich wieder vollster Gesundheit erfreut und auch live wieder am Start ist.&nbsp; Doch auch die <strong>Tour-Begleitung </strong>kann sich sehen lassen. Hier dürfen wir uns nämlich auf keine geringeren als <strong>MAKE THEM SUFFER, THORNHILL</strong> und <strong>AS EVERYTHING UNFOLDS</strong> freuen. Und das beste zum Schluss:</p>
<p>Es gibt noch Tickets! Also wartet nicht mehr zu lang, wenn ihr das Jahr mit einem Abriss ausklingen lassen wollt, denn der November kommt schneller, als ihr gucken könnt.<br />
Tickets gibt’s <a href="http://(https://www.eventim.de/artist/bury-tomorrow/?srsltid=AfmBOoqd24ld-tPc4o_3SPEisnf_9w0jHL5j5asazCnPk1R88MQbmkfI">hier zu erstehen.</a></p>
<p><strong>28.11.2024 // Hamburg, Grosse Freiheit 36</strong><br />
<strong>29.11.2024// Berlin, Huxleys Neue Welt</strong><br />
<strong>30.11.2024// Köln, Palladium</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CALIBAN: Neuer Song, Neuer Sound, Neuer Sänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 13:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[caliban]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Single „I Was A Happy Kid Once“ hauen CALIBAN nicht nur ein Brett sondergleichen in die Welt, sondern haben auch eine unerwartete Überraschung im Gepäck. Hier alle Infos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-neuer-song-neuer-sound-neuer-saenger/">CALIBAN: Neuer Song, Neuer Sound, Neuer Sänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren veröffentlichte die deutsche Metalcore-Combo <strong>CALIBAN</strong> nicht nur ihr letztes Album &#8222;Dystopia&#8220;, sondern verabschiedete sich auch nach sage und schreibe 18 Jahren von Langzeit-Bassist und Co-Sänger <strong>Marco Schaller</strong>. Ein Einschnitt, der weder langjährige Weggefährten, noch die Band selbst, kalt gelassen haben dürfte.</p>
<p>Ersatz am Bass? Fehlanzeige. Unterstützung im Rahmen von Clean Vocals übernahm zunächst Rhythmus-Gitarrist <strong>Denis Schmidt</strong>, der bis dato eine passable Einheit mit Lead-Sänger <strong>Andreas Dörner</strong> bildete.</p>
<p>Mit der neuen Single<em> &#8222;I Was A Happy Kid Once&#8220;</em>&nbsp;hauen die Metalcore-Legenden allerdings nicht nur ein Brett sondergleichen in die Welt, sondern haben auch eine unerwartete Überraschung im Gepäck: Multi-Instrumentalist, Musical Sänger und <strong>DESASTERKIDS</strong>-Gitarrist sowie Ex-<strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong>-Mitglied <strong>Kenneth Iain Duncan</strong> haut von nun an nicht nur in die dicken Saiten, sondern prägt künftig auch mit seiner Goldkehle den Klang der Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CALIBAN - I Was a Happy Kid Once (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zkfRCVjIS0s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Back to the roots mit modernem Einfluss</h2>
<p>Die neue Single gibt nicht nur einen Vorgeschmack auf das anstehende Album, sondern verspricht auch einen Paradigmenwechsel im Sound. So schreibt die Band auf ihrem Instagram-Kanal:</p>
<blockquote>
<h5><em>„We are excited to announce that Iain Duncan has joined CALIBAN as our new bassist and clean vocalist. Iain’s incredible talent and fresh energy mark a thrilling new chapter for the band. With Iain on board, we are diving into new material set for release over the next months. We are particularly excited to share our single, ‘I Was A Happy Kid Once’. This track embodies the new direction we’re taking and showcases the dynamic contributions Iain brings to our sound. Thank you for your continued support. Stay tuned for more updates and get ready for an incredible year ahead!”</em></h5>
</blockquote>
<p>Dabei sind <strong>Iains</strong> Clean-Vocals nicht das einzige Novum, welches frische Charakterzüge im Sound mit sich bringt. Die Vocals von Lead-Vocalist <strong>Andy</strong> haben einen klaren Sprung nach vorn gemacht. Die neue-alte Aggressivität erinnert einerseits an den <strong>CALIBAN</strong>-Sound der Anfänge und bringt oldschool Vibes rein. Gleichzeitig ist da mehr Druck, mehr Härte und mehr Tiefe. Das Producing und die Art des Layerings der Spuren bringt eine ungewohnt neue Tonalität mit sich. Wir waren so frei und haben bei <strong>Marc Görtz</strong>, Songwriter und Leadgitarrist der Band, einfach mal nachgefragt, was sich beim Producing geändert hat &#8211; und dieser gab Einblicke:</p>
<p>So sorgt<strong> Buster Odeholm</strong> (<strong>THROWN</strong>) für frischen Wind im Producing der aktuellen Single. Für den Boost der Vocals haben <strong>Andreas</strong> und<strong> CALIBAN</strong>-Neuzugang <strong>Iain</strong> die Köpfe mit keinen geringeren als <strong>Matthias &#8222;Matthi&#8220; Ternath</strong> (Vocals <strong>NASTY</strong>) und <strong>David Beule</strong> (Ex-Vocals <strong>VITJA</strong>) zusammengesteckt.</p>
<p>Der Mix tut dem Sound der Band hörbar gut und schafft etwas, das nach so vielen Jahren nicht viele Bands schaffen:<br />
Der Wiedererkennungswert im Rahmen der typischen <strong>Görtz</strong>schen Gitarrenmelodien und reverblastigen, nass-hallenden Drum-Schläge bleibt. Gleichzeitig stemmt die Band einen Spagat zwischen den harten Metalcore-Tönen der 00er Jahre und einem modernen Sound, ohne sich zu verlieren. Damit bleibt jetzt nur noch eines: Warten aufs Album.</p>
<p><strong>CALIBAN on Tour:</strong></p>
<p>Natürlich stehen mit den Releases auch Tourdaten ins Haus. Ihr wollt den neuen Sound live erleben? Gemeinsam mit <strong>DECAPITATED</strong> und <strong>LEFT TO SUFFER</strong> werden <strong>CALIBAN</strong> ihre Kollegen von <strong>AS I LAY DYING</strong> auf deren &#8222;Through Storms Ahead&#8220;- Tour begleiten :</p>
<p><strong>15.11.2024 – DE – Würzburg, Posthalle</strong><br />
<strong>25.11.2024 – DE – Berlin, Huxleys</strong><br />
<strong>28.11.2024 – AT – Wien, Gasometer</strong><br />
<strong>29.11.2024 – DE – München, Zenith</strong><br />
<strong>09.12.2024 – DE – Saarbrücken, E-Werk</strong><br />
<strong>13.12.2024 – DE – Hamburg, Inselpark Arena</strong><br />
<strong>14.12.2024 – DE – Leipzig, Haus Auensee</strong><br />
<strong>15.12.2024 – DE – Oberhausen, Turbinenhalle</strong></p>
<p>Tickets gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/as-i-lay-dying/">hier</a>.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/caliban-neuer-song-neuer-sound-neuer-saenger/">CALIBAN: Neuer Song, Neuer Sound, Neuer Sänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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