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	<title>MHz Fest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>MHz Fest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
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<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
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<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30549 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2138-191x300.jpg" alt="" width="223" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2138-191x300.jpg 191w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2138-653x1024.jpg 653w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2138-750x1176.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2138.jpg 925w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" />
<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Make My Day]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30351 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg" alt="" width="1024" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-750x472.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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