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	<title>Michael Jackson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Michael Jackson Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Monstertruck ohne Eier &#8211; SELFMACHINE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SELFMACHINE &#8211; Societal Arcade Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017 Dauer: 47:31 Min. Label: Wormholedeat/Aural Music Gerade wenn ich eine Band noch nicht kannte, schaue ich gerne mal in die mitgelieferten Infos zu einer aktuellen Scheibe rein. So zum Beispiel hier. Dabei fiel mir eine interessante ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SELFMACHINE</strong> &#8211; Societal Arcade<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.03.2017<br />
Dauer: 47:31 Min.<br />
Label: Wormholedeat/Aural Music<span id="more-16672"></span></p>
<p>Gerade wenn ich eine Band noch nicht kannte, schaue ich gerne mal in die mitgelieferten Infos zu einer aktuellen Scheibe rein. So zum Beispiel hier. Dabei fiel mir eine interessante Kombi in dem Presskit auf. Zum einen wird eine kurze Liste von Bands aufgeführt, mit wem sich <strong>SELFMACHINE</strong> schon eine Bühne geteilt haben. Darunter u.a. <strong>THE AGONIST</strong>, <strong>IZEGRIM</strong> und <strong>POWERWOLF</strong>. Schön. Bunte Mischung. Dann ein kurzer Text, wie die Band angeblich klingt. Dafür müsse man sich einen bärtigen <strong>Michael Jackson</strong> vorstellen, der einen Monstertruck durch das Teletubbieland fährt. &#8222;Groovy, melodic, heavy and damn catchy&#8220;. Ich glaube, ich frage nochmal nach, ob die bunten Pillen noch irgendwo in der Post sein könnten &#8230;</p>
<p>Aber ok. Schauen wir mal, ob Zombie-<strong>Michael</strong> auf Teletubbie-Jagd wirklich auch Metal kann. <em>&#8222;Against the Flow&#8220;</em> klingt zumindest schon mal nach Truck. Und platzenden Kleinkinderschrecken. So ein gewisser Wumms fehlt dem Song zwar, aber es groovt durchaus. Auch wenn das am Mikro teilweise auch die <strong>BACKSTREET BOYS</strong> sein könnten (ey, ich habe mit solchen Vergleichen nicht angefangen). Für&#8217;s Radioprogramm nach 22 Uhr würde es zumindest auch was taugen.</p>
<p><em>&#8222;Join the Hatetrain&#8220;</em> lässt dann zumindest vermuten, dass das Gaspedal jetzt komplett durchgetreten ist. Aber falsch geraten. Speed scheint hier nicht der entscheidende Faktor zu sein. Evil <strong>Michael</strong> kocht nicht unbedingt vor Wut. Man denkt eher an angetrunkene Surfer, die ihre Stimmbänder ein wenig herausfordern. Statt Groove bekommt man auch eher ein unregelmäßiges auf und ab im Tempo vor die Füsse geworfen. Da hätte ich mir bei dem Text echt mehr erwartet.</p>
<p>Als nächstes kommt <em>&#8222;Giddy up!&#8220;</em>. Ok, keine Ahnung, was mit dem Titel gemeint ist, aber hier sind die Herren mal etwas von ihrem Plastiksound weggekommen und haben die Melodik entdeckt. Hurra! Das Album ist gerade ein schönes Stück besser geworden. Auch annehmbare Hocklines finden sich plötzlich im Refrain. Geht doch.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mOUtzLaZzss?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf dem Level scheint sich die Band nun ein wenig eingepegelt zu haben. Die Songs sind strukturiert, in sich entspannter, melodiös, und vielleicht auch catchy. Was mir fehlt, ist der Groove. Trotz technischer Finesse fehlt so ein gewisser Druck nach vorne. Das Ganze klingt nicht gerade böse. Es ist zwar gewaltig, gut gespielt und tralala, aber &#8230; Wie haben die es damit zu <strong>POWERWOLF</strong> und <strong>IZEGRIM</strong> geschafft? Ich höre weder einen zugewucherten <strong>Michael Jackson</strong> noch einen Monstertruck. Und für die Teletubbies ist es nicht nervig genug. Eher gefällig, aber nichtssagend. Song für Song. Muss das sein?</p>
<p>Nach 13 Songs ist man trotzdem etwas platt. Wieso fahren die die ganze Zeit mit halbem Gas? Die Lieder sind ja nicht schlecht, aber verdammt, irgendwann wird es langweilig! Es muss doch auch mal Punkte geben, wo die Handbremse gelöst wird und die Musik sich weiter entfalten kann. Der Wille scheint schon da zu sein. Nur traut sich keiner. Schade. Wenn die Band mal etwas mehr Gas geben würde, kämen sicher interessante Songs zum Vorschein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.facebook.com/selfmachineofficial</p>
<p>www.youtube.com/selfmachineofficial</p>
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		<title>Metal mit Swag, YOLO!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST – #YOLO Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 41 min Label: Napalm Records &#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue FINSTERFORST-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FINSTERFORST </strong>– #YOLO<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 41 min<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue <strong>FINSTERFORST</strong>-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende Idee ist so gewagt wie bizarr: Eine Kapelle extremer Gangart geht hin und wirft jegliche Ansprüche an <strong>Trveness</strong> und dergleichen über Bord, um dann munter über Fußball zu singen und <strong>MILEY CYRUS</strong> zu covern. Ja, da muss sich wirklich jemand <strong>&#8222;YOLO!&#8220;</strong> gedacht haben, anders lässt sich das Ding wirklich nicht erklären. Überraschenderweise funktioniert das Konzept an sich sogar ganz gut.</p>
<p>Was <strong>FINSTERFORST</strong> auf &#8222;#YOLO&#8220; abliefern, erinnert irgendwo an eine nicht ganz so hektische Variante von <strong>TROLLFEST</strong>. Der Vergleich mit den Klamauk-Kollegen sagt es schon: Zwar ist &#8222;#YOLO&#8220; vom Ansatz her geradezu verstörend, aber unter dem bewusst hässlichen Äußeren steckt, rein musikalisch, ein recht <strong>ansehnlicher Kern</strong>. Anspruch sollte man aber gar nicht erst mitbringen, dafür ist &#8222;#YOLO&#8220; erwartungsgemäß nicht das richtige Album. Trotzdem sind die meisten Tracks, wie schon das einleitende <em>&#8222;Bottle Gods&#8220;</em> sofort aufzeigt, stabil umgesetzt und machen Spaß. Ja, auch das <em>&#8222;Wreckingball&#8220;</em>-Cover überzeugt, bzw. insbesondere dieses überrascht durch einen zielsicher ausgespielten <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TkIurIXJAA4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weniger gut ist &#8222;#YOLO&#8220; genau dann, wenn das Metallische und eigene Einflüsse auf der Strecke bleiben. Das <strong>K.I.Z.</strong>-Cover <em>&#8222;Der durch die Scheibeboxxxer&#8220;</em> tönt beispielsweise kaum anders als das Original mit Metal-Drums. Braucht die Welt ein Cover wie dieses? Nicht wirklich. Das oft verwurstete <em>&#8222;Beat It&#8220;</em> gewinnt auch keinen Innovationspreis, hält aber immerhin ein paar nette Einfälle bereit, auch wenn andere Bands, wie <strong>RAINTIME</strong>, aus dem Song schon vor Jahren mehr herausgeholt haben. Das <strong>KASSIERER</strong>-Cover <em>&#8222;Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist&#8220;</em> mag nicht sonderlich spektakulär sein, ist aber clever kurz vor Schluss positioniert und hat auch diesen herrlichen <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p>Interessanterweise blühen <strong>FINSTERFORST</strong> erst in den Eigenkompositionen so richtig auf. Diese sind durch die Bank gelungen und es ist offensichtlich, wie viel Spaß die Band beim komponieren hatte. Losgelöst von allem Ernst, siedeln sich <strong>FINSTERFORST</strong> hier zwischen ihrem regulärem Stil und herrlichem Klamauk an – insbesondere hier greift der <strong>TROLLFEST</strong>-Vergleich. Die Idee, mit reinem Ranz allen gleichzeitig ans Bein zu pinkeln, ist eigentlich richtig gut. Schade ist, dass sich <strong>FINSTERFORST</strong> beim Covern dann aber eher scheu zeigen und ihr Album damit der nötigen Konsequenz berauben. Statt einen ultimativen Partykracher geschaffen zu haben, ist &#8222;#YOLO&#8220;, trotz der Dauer von 41 Minuten, nur in der ersten Hälfte so richtig zwingend. Da kann auch der süffige Abschluss <em>&#8222;Wild Rover&#8220;</em> – allein von der Vorlage her deutlich interessanter als die übrigen Cover, da weiter hergeholt – nichts ändern: Das Album hinterlässt aus qualitativen Gründen gemischte Gefühle beim Hörer. Vielleicht hätte es ja ein <strong>HASSELHOFF</strong>-Cover gerichtet.</p>
<p>*[Anm. d. Red.: hat nichts mit Thrash-Metal zu tun. Trash im Sinne von Schrott, Müll. Aber das hättet ihr natürlich auch so gewusst.]</p>
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		<title>Saliva &#8211; Love, Lies &#038; Therapy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SALIVA „Love, Lies &#38; Therapy“ Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016 Dauer: 42:30 Label: Universal Music „Ey Robert, besprichste die hier mal bitte noch?“ Gespräche, die so anfangen ziehen selten was Gutes nach sich. Ein Blick auf die Platte erhärtet diesen Verdacht nur noch&#8230; Was zur ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/saliva-love-lies-therapy/">Saliva &#8211; Love, Lies &#038; Therapy</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SALIVA</strong><br />
„Love, Lies &amp; Therapy“</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016<br />
Dauer: 42:30<br />
Label: Universal Music</p>
<p>„Ey Robert, besprichste die hier mal bitte noch?“ Gespräche, die so anfangen ziehen selten was Gutes nach sich. Ein Blick auf die Platte erhärtet diesen Verdacht nur noch&#8230;<br />
Was zur Hölle? Ist das deren scheiß Ernst? <strong>SALIVA</strong>? Also Speichel? Spucke? Das Cover sieht ziemlich schlimm aus, irgendwie klischeehaft und gleichzeitig nichtssagend. Ein Schriftzug der als Herkunftsort der Kapelle sofort Los Angeles nahelegt. Doch weit gefehlt, denn wie mir das Promozettelchen verrät, stammen die Jungs aus Memphis, Tennessee.</p>
<p>Ehrlich gesagt hab ich noch NIE was von <strong>SALIVA</strong> gehört. Bis jetzt.<br />
Die Band existiert bereits seit 20 (!) Jahren, während derer sie sowohl Gold, als auch Platin einheimsen konnten. „Love, Lies &amp; Therapy“ stellt nun das bereits neunte Album dar.</p>
<p>Der Eröffnungssong <em>„Trust“</em> ist dann überraschenderweise doch eingängiger und besser, als ich erwartet hätte. Der Sound ist super, die Arrangements gut gemacht, die Musiker agieren fit an ihren Instrumenten, die Auflösungen gehen ausgezeichnet ins Ohr. <em>„Tragic Kind Of Love“</em> klingt zu Beginn wie jeder <strong>LINKIN PARK</strong> Song und verfügt über die gleichen Songstrukturen. Mit dem Unterschied, dass auf Rap verzichtet wird – vorerst. Der Gesang erinnert mich hier permanent an <strong>THREE DAYS GRACE</strong>, aber auch darüber hinaus erinnert alles an irgendwas. Man hat alles schonmal so oder so ähnlich irgendwo gehört. Zählt einfach alle Bands auf, die ihr im Radio hören könntet, und die noch elektrisch verstärkte Instrumente benutzen. Seien es <strong>NICKELBACK</strong>, <strong>SEETHER</strong> oder <strong>CREED</strong> – <strong>SALIVA</strong> klingen genau wie sie alle. Kurz gesagt: Musik, die eurer Freundin oder kleinen Schwester gefallen könnte.</p>
<p>Die erste Hälfte des Albums fliegt an mir vorbei ohne zu nerven, aber auch ohne Eindruck zu hinterlassen. Hier rein, da raus.</p>
<p>Die Rap-Rock Nummer <em>„Go Big Or Go Home“</em> möchte dann an <strong>LIMP BIZKIT</strong>, <strong>CRAZY TOWN</strong> oder <strong>P.O.D.</strong> erinnern. Manchmal frage ich mich selbst, wo ich solche Referenzen herhole und wieso mir überhaupt irgendwas zum vergleichen einfällt. Aber an allen Ecken und Enden klingen die Songs von <strong>SALIVA</strong> nach irgendwelchen anderen Bands, die ich vor 1000 Jahren mal gehört hab und die mittlerweile zum Glück in Vergessenheit geraten sind. Irgendwie erschreckend, dass solche Musik immernoch gemacht wird und sich kaum anders anhört, als vor besagten 1000 Jahren. Klar gibt’s hier Riffs, die gut sind, aber <strong>SALIVA</strong> verschwinden völlig problemlos in der Masse der Myriaden an Bands, die das Gleiche machen, wie sie. Was mich besonders wundert ist, dass die Jungs, die ja schon seit 20 Jahren aktiv sind und damit mittlerweile im Alter von irgendwas um die 40 sein sollten, Texte schreiben, als wären sie immernoch Teenager.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_2971" aria-describedby="caption-attachment-2971" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2971" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147.jpg" alt="Saliva im Jahre 2016" width="1000" height="708" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147-750x531.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/saliva-love-lies-therapy-9147-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-2971" class="wp-caption-text">Saliva im Jahre 2016</figcaption></figure>
<p>Zu allem Überfluss covern <strong>SALIVA</strong> auch noch <em>„They Don&#8217;t Care About Us“</em> von <strong>MICHAEL JACKSON</strong> und beweisen damit zumindest, dass sie meinen <a href="https://silence-magazin.de/der-akzeptierte-kunstraub/" target="_blank">Artikel zu dem Thema</a> nicht gelesen haben. Ach Jungs&#8230;<br />
Das Cover ist so eins, bei dem der Originalsong genommen wird, ein paar Gitarren drüber gelegt werden und das Ganze dann unfassbar spektakulär und neu sein soll. Ist es aber nicht.</p>
<p>Keine Frage: rein objektiv ist hier alles geil gemacht. Die Instrumente klingen super, die Songs sind gut geschrieben, die Arrangements sorgen dafür, dass die Lieder ins Ohr gehen – oder besser: nicht weh tun.<br />
Allerdings passiert hier sonst gar nichts, keine Spannung, keine Überraschungen, Texte sind repetitiv und unspektakulär. Alles wirkt weichgespült und gefällig, der einzige Zweck dieser Musik ist es, verkauft zu werden. Und anscheinend funktioniert das auch. Ein Grund mehr, meine Kohle dann doch lieber den kleinen Bands in den Rachen zu schieben.</p>
<p><a href="http://www.saliva.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Saliva/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/saliva-love-lies-therapy/">Saliva &#8211; Love, Lies &#038; Therapy</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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