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	<title>Mike Patton Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Mike Patton Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-34-the-book-of-knots/">Aus den Tiefen #34: The Book Of Knots</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Heute geht es seit Längerem mal wieder um eine Band, die mit Metal eigentlich rein gar nichts zu tun hat, was prinzipiell immer ne Sache ist, die mich eher anzieht, als abschreckt.</p>
<p>Dass die Musik dabei trotzdem alles andere als zahm oder gefällig ist, werd ich euch hoffentlich beweisen können.</p>
<p>Manege frei für <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-14439" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg" alt="THE BOOK OF KNOTS" height="678" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-1024x678.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Book-Of-knots-Pic.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Benannt nach einem Handbuch für Seemannsknoten, wurde <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> im Jahre 2003 in Brooklyn gegründet. Die Gründungsmitglieder <strong>Tony Maimone</strong>, <strong>Joel Hamilton</strong>, <strong>Matthias Bossi</strong> und <strong>Carla Kihlstedt</strong> sind und waren bereits vorher als Produzenten oder Mitmusiker für zahlreiche Bands aktiv. Die Bandbreite dieser Acts reicht dabei von <strong>SLEEPYTIME GORILLA MUSEUM</strong> und <strong>SHINER</strong> bis zu <strong>UNSANE</strong> und <strong>BATTLE OF MICE</strong>. Da die Bandmitglieder ohnehin tief im experimentellen Untergrund in und um Brooklyn verwurzelt sind und waren, war es nur logisch, dass auch die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> alles andere als gewöhnlich ausfallen sollte.</p>
<p>Am ehesten lässt sich der Sound als Experimental Rock oder Art Rock bezeichnen, wobei die stilistische Ausrichtung durchaus von Song zu Song wechseln kann. Noise, Trip Hop, Industrial, Spoken Word Passagen, Rock, Ambient, all das und noch viel mehr kann man finden, sobald man sich darauf einlässt.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3839763576/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300"><a href="http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots">Book of Knots by The Book Of Knots</a></iframe></p>
<p>Was bei <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> besonders heraussticht, ist die undurchsichtige Melodik bzw. die Gitarrenlinien, die oftmals so bearbeitet werden, dass sie vollständig kakophon wirken. Und obgleich sich so eher Dissonanz und Krach ergeben, bleibt das, was die Band fabriziert auf verstörende Weise im Ohr, worin gleichzeitig ihre unverwechselbaren Extreme liegen. Weiterhin sind sowohl die Stimme als auch das Geigenspiel der wundervollen <strong>Carla Kihlstedt</strong> etwas, was die Musik von <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> auszeichnet und auf ein ganz neues Level hebt. Denn die Variabilität und Emotion, die diese Frau in ihrer Kehle trägt, kann einem von einer Sekunde zur nächsten Schauer über den gesamten Körper jagen.</p>
<p>Dazu kommt, dass man sich bei diesem Kollektiv nie wirklich sicher sein kann, was als nächstes passiert. Gerade noch kreischen einem Gitarren und noisige Elektronik mit der Intensität von berstendem Stahl die Ohren voll, nur um kurz darauf einen Song zu präsentieren, der auch von <strong>MASSIVE ATTACK</strong> stammen könnte und geradezu versöhnlich anmutet. Fast wie bei nem Psychopathen, der euch abwechselnd verprügelt und streichelt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=127973381/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=3237466177/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;lt;a href=&#8220;http://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots&#8220;&amp;gt;Book of Knots by The Book Of Knots&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Bislang haben <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> drei Alben veröffentlicht, die insgesamt eine Konzepttrilogie ergeben. Der erste Teil &#8222;Book Of Knots&#8220; rankt sich thematisch um die See und wurde bereits 2004 über Arclight Records veröffentlicht. &#8222;Traineater&#8220;, das zweite der drei Alben erschien im Jahre 2007 auf ANTI-, und spielt an Land. Auf&nbsp; ihrem Zweitwerk gelang es <strong>THE BOOK OF KNOTS</strong> einige prominente Gäste zu verpflichten, darunter <strong>Mike Watt</strong>, <strong>Carla Bozulich</strong> und sogar <strong>Tom Waits</strong>.</p>
<p>Das dritte und bislang letzte Album &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; aus dem Jahre 2011 behandelt (wer hätte es gedacht) die Luft und alles, was sich darin abspielt. Abermals kooperierte die Band dafür mit einem neuen Label, wobei es sich diesmal um <strong>Mike Patton</strong>s (übrigens nach Brechmittel benanntem) Ipecac Recordings handelte. Dabei ließ sich selbiger natürlich nicht lumpen, und steuerte neben <strong>EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN</strong>-Sänger <strong>Blixa Bargeld</strong>, ebenfalls Gesänge bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2009404995/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=2498748428/transparent=true/" seamless="" height="150" width="300">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars&#8220;&amp;amp;gt;Garden Of Fainting Stars by Book Of Knots&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Seither ist es still geworden um das Experimentalquartett aus Brooklyn. Und obwohl offiziell nie eine Auflösung bekanntgegeben wurde, ist es unwahrscheinlich, dass nach der &#8222;Zu Wasser, zu Land und in der Luft&#8220;-Trilogie noch weiteres Material veröffentlicht werden wird.</p>
<p>Die Alben in physischer Form zu finden, dürfte etwas <strong>Indiana Jones</strong>-Charme mit sich bringen, zumal das Debütalbum bei Amazon mittlerweile bei über 60€ steht – gebraucht wohlgemerkt.</p>
<p>Für all jene, die den Platz im Regal sowieso lieber für Bücher, DVDs oder Figuren aus Überraschungseiern reservieren, gibts zumindest das Debüt sowie &#8222;Garden Of Fainting Stars&#8220; auf den Bandcamp-Seiten der jeweiligen Labels und alle drei Alben bei Spotify.</p>
<p><a href="https://arclightrecords.bandcamp.com/album/book-of-knots" target="_blank">Book Of Knots Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://bookofknots.bandcamp.com/album/garden-of-fainting-stars" target="_blank">Garden Of Fainting Stars Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bookofknots/" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Tiefen #26 &#8211; Convulsif</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-26-convulsif/">Aus den Tiefen #26 &#8211; Convulsif</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<blockquote><p>„Letztens hab ich was gesehen. Aufn Morbiden Festspielen hat ne Band gespielt, die waren total abstrus. Bass, Schlagzeug, Violine und Bassklarinette. Kann man sich NICHT anhören. Dürfte dir also gefallen.“</p></blockquote>
<p>So ungefähr wurde mir die Band nahegelegt, die ich hier heute unter das Volk bringen will.<br />
<strong>CONVULSIF</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12542" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1.jpg" alt="CONVULSIF" width="5472" height="3648" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1.jpg 5472w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5472px) 100vw, 5472px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Formation aus der Schweiz, die 2014 gegründet wurde, beschreibt sich selbst als „Quartett von verrückten Experimental-Extremisten“ und kreiert einen Sound, an dem <strong>Mike Patton</strong> seine helle Freude haben dürfte.</p>
<p>Ursprünglich von Bassist <strong>Loïc Grobéty</strong> ins Leben gerufen, wildern <strong>CONVULSIF</strong> auf sehr eigenwillige Weise zwischen Doom, Noise und Drone. Die Bassklarinette versprüht hier und da jazzigen Charme, während auch Ausflüge in Richtung Black Metal und Grind unternommen werden. Eine Klassenfahrt durch Albtraumlandschaften.</p>
<p>In ihren eigenen Worten lassen die Schweizer verlautbaren, dass man sich von den Geigenstunden der kleinen Schwester nicht täuschen lassen sollte, um sich im Gegenteil der dunklen Seite der klassischen Instrumente hinzugeben. Und da kann ich den Jungs nur Recht geben!</p>
<blockquote><p>„Warum solltest du etwas anderes tun wollen, wenn du auch <strong>CONVULSIF</strong> hören und einen kleinen Spaziergang mit der Axt über den Friedhof unternehmen kannst?“</p></blockquote>
<p>Berechtigte Frage!<br />
Was mich bei <strong>CONVULSIF</strong> besonders fasziniert, sind die Songstrukturen, die gleichzeitig äußerst repetitiv als auch komplex sind. Um das am ehesten zu beschreiben, schlage ich vor, sich eine Post Metal-Band vorzustellen, bei der der Exorzismus fehlgeschlagen ist. Hier werden, wie in <em>„Reason Of Sleep“</em>, komplexere Rhythmen genommen, die gefühlt ewig wiederholt werden, während sich darüber immer mehr schichtet und aufbaut, bis am Ende ein Monolith von einem Song durch die Boxen dringt.</p>
<p>Ob sich das maskierte Quartett dabei selbst überaus ernst nimmt, oder aber gar nicht, weiß &#8211; zumindest für mich &#8211; auch das zugehörige Video nicht final klar zu sagen, denn der mehrmalige Genuss wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9dJNDJo0qpI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Angeblich wurden als <strong>CONVULSIF BIGBAND</strong> bereits zwei Alben in wechselnder Besetzung aufgenommen und veröffentlicht, die ich leider nirgends finden konnte. Dennoch ist das erste Album der nun festen Konstellation <strong>CONVULSIF</strong> mit „CD 3“ betitelt, das zweite Album schlicht mit „IV“.</p>
<p>Beide Alben, sowie ein Live-Tape, lassen sich auf Bandcamp streamen und erwerben.</p>
<p>Solltet ihr also Fans von Ipecac (dem Label, nicht dem medikamentösen Brechmittel), <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/" target="_blank"><strong>ZU</strong></a> oder der Arbeit von <strong>John Zorn</strong> mit <strong>PAINKILLER</strong> sein, dann MÜSST ihr hier reinhören und unbedingt zugreifen.</p>
<p><a href="https://convulsif.bandcamp.com/album/iv" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="http://www.convulsif.ch/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Convulsif-477364192329911/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-26-convulsif/">Aus den Tiefen #26 &#8211; Convulsif</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #7: ZU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 09:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bariton Saxophon]]></category>
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		<category><![CDATA[The Locust]]></category>
		<category><![CDATA[The Melvins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/">Aus den Tiefen #7: ZU</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Ein herzliches „Was zur Hölle?!“ und „Hereinspaziert!“ zur neuesten Ausgabe dieses abgefuckten Kuriositätenkabinetts!</p>
<p>Das Kollektiv, um das es sich heute dreht, nennt sich <strong>ZU</strong>. Ja, das wars.<br />
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll, denn sie&nbsp;sind eine Band, die wirklich schwer zu beschreiben ist. Beginnen wir zum Verständnis mit der Besetzung. <strong>ZU</strong> ist ein italienisches Trio, instrumental bestehend aus: Schlagzeug, Bass und&#8230; (Bariton) Saxophon!</p>
<p>Was hier musikalisch fabriziert wird, befindet sich laut Aussagen der Band irgendwo zwischen:</p>
<blockquote><p>„metal, math, no-wave, noise and electronics“.</p></blockquote>
<p>Wikipedia schmeißt dazu griffige Klassifizierungsversuche wie Jazzcore, Math-Rock und Noise-Rock in den Ring. Aber hört es euch am besten selbst an!<br />
<iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/139718620" width="640" height="351" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/139718620">LUDI FLORALES</a> from <a href="https://vimeo.com/alessandrobavari">Alessandro Bavari</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ihre einzigartige Mischung führte dazu, dass sogar <strong>JOHN ZORN</strong> auf die Band aufmerksam wurde und sie adelte. Dieser hatte selbst, neben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Zorn/Diskografie" target="_blank">unzähligen Kompositionen</a>, mit seinem Projekt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Painkiller_(Band)" target="_blank"><strong>PAINKILLER</strong></a> Grindcore und Saxophon miteinander gepaart, woraus drei Alben entstanden. Doch zurück zu <strong>ZU</strong>. Höhö&#8230;</p>
<p>Die Biographie der Band ist an sich schon unfassbar. Im Jahre 1999 in Rom gegründet, veröffentlichte das Trio bis 2011 ganze 14 (!) Alben. Sie kollaborierten mit gefühlt allen Künstlern und Gruppen, die im Noise und Avantgarde Bereich Rang und Namen haben, darunter Bands wie den Electro Grindern <strong>THE LOCUST</strong>, <strong>THE MELVINS</strong> und <strong>MIKE PATTON</strong>. Auf Ipecac, dem Label des letztgenannten, landeten sie letzten Endes auch und veröffentlichten gemeinsam mit ihm dort ihr gefeiertes Album „Carboniferous“. Allein für dieses spielten <strong>ZU</strong> über 200 Konzerte, wobei sich die Anzahl aller Shows auf über 2000 beläuft.</p>
<p>Das bislang aktuellste <strong>ZU</strong> Album „Cortar Todo“ erschien 2015 auf Ipecac.</p>
<p>Trotz, oder wegen, ihres abartig hohen Outputs, lassen sich die Veröffentlichungen der Band allesamt auf ihrer gut gepflegten und umfangreichen <a href="http://www.zuism.net/sound" target="_blank">Website</a> finden, wo sie über Soundcloud oder Bandcamp gehört werden können. Ein Hoch auf das Internet!&nbsp;Und wo wir gerade dabei sind: wer noch mehr Informationen zu den durchgedrehten Italienern haben möchte, findet sie ebenfalls dort!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/vajrazu/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.zuism.net/" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/">Aus den Tiefen #7: ZU</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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