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	<title>misery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>misery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 06:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
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		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind zurück: THE AMITY AFFLICTION!<br />
Back to the roots und in alter Stärke! So hat man Sie lange nicht erlebt - Daniel ist begeistert und eventuell zieht er dich mit seine Welle hinein …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-everyone-loves-you-once-you-leave-them/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; Jeder liebt dich&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 36:26 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine 2 Jahre her, als die Australier von <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> die Gemüter gespalten haben. &#8222;Misery&#8220; war ein Album, das <strong>genau das</strong> in Perfektion getan hat. Ich nehme mich da auch absolut nicht aus, siehe dazu auch mein <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery">Review</a>. Heut muss ich sagen, dass ich mir das Album schön gehört hab und nun eine höhere Wertung geben würde. Gerade <em>&#8222;Drag The Lake&#8220;</em> hat sich bei mir zum Dauerbrenner entwickelt. Tja, so ist das manchmal. Die Verwirrung um besagtes Album hatte sich jedenfalls noch nicht richtig gelegt, da veröffentlichte die Band aus dem Nichts einen Song namens <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em>. Nur diese eine Nummer stellte praktisch schon das ganze Gegenteil zu &#8222;Misery&#8220; dar und jeder war gespannt, was du nun draus wird. Was draus geworden ist, nennt sich &#8222;Everyone Loves You&#8230; Once You Leave Them&#8220;, ist ein <strong>neues Album</strong> und will sich wieder auf die alten Stärken besinnen. Meine Spannung könnte kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h4>BACK TO THE CORE?</h4>
<p>Ich hab kürzlich ein Interview mit <strong>Joel</strong> gesehen, in dem er sagte, dass die Band sich mit &#8222;Misery&#8220; mal <strong>ausprobieren</strong> wollte, aber eben gemerkt hat, dass das zwar eine interessante Erfahrung war, sie sich aber mit den <strong>härteren Songs</strong> wohler fühlen. Somit möchte man beim Nachfolger wieder zurück zu den <strong>AMITY</strong> von früher. Mit <em>&#8222;Soak Me In Bleach&#8220;</em> und <em>&#8222;Catatonia&#8220;</em> denke ich, hat das schon sehr gut funktioniert und die Vorfreude der Fans befeuert. So konnte ich es zumindest auch den <strong>Kommentaren</strong> überall entnehmen. Ich habe davon auch einen geschrieben und stimme da auf ganzer Linie zu. Gerade ersterer ist genau das, was ich an der Band so mag. Zeigte sich <strong>Joel</strong> auf dem Vorgänger von einer ungewohnten <strong>Clean-Vocal</strong>-Seite und drängte mir persönlich <strong>Ahren</strong> zu sehr weg davon, findet man hier genau den klassischen Wechsel wieder und <strong>Ahren</strong> haut einen wundervollen klaren Refrain raus. Eben seine <strong>unverkennbare Stimme</strong> befand ich immer als eines der Aushängeschilder.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Coffin&#8220;</em> wird das Album stark eingeleitet. Selten hört man so ein stimmiges <strong>Intro</strong>, das nicht nur Musik, sondern auch Gesang spannungsvoll aufbaut. Danach den Kracher <em>&#8222;All My Friends Are Dead&#8220;</em> zu platzieren war daher auch keine dumme Idee. Und &#8222;Everyone Loves You&#8230;&#8220; kommt in der Tat wieder <strong>härter</strong> daher. Nicht exakt so, wie zum Beispiel noch auf &#8222;Chasing Ghosts&#8220; (was mein Erstling war), aber das muss es auch nicht. Vielmehr kombinieren <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> alles, was so in den letzten Alben vorhanden war, und vermischen es zu einem <strong>gelungenen Mix</strong>. Sozusagen ein &#8222;Best Of AMITY Sound&#8220;. So findet man knallende Songs wie ein<em> &#8222;Born To Lose&#8220;</em>, ebenso blitzen aber auch <strong>poppige Elemente</strong> wie bei &#8222;Misery&#8220; durch. <em>&#8222;Aloneliness&#8220;</em> hat da beispielsweise einige von. Allerdings wirkt auch der Song nicht zu übertrieben, auch wenn<strong> Joel</strong> ein paar Cleans beisteuert.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-35447 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/b2ap3_large_theamityaffliction1_UNFD_Pure-Noise-Records.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für meine Begriffe war genau dieser <strong>Mix aus Allem</strong> die richtige Entscheidung. Es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die sich &#8222;Misery&#8220; erst schönhören mussten, und die wenigen aber <strong>clever</strong> eingebauten Elemente hier nun zu schätzen wissen. Aber damit nicht genug, denn auch neue Spielwiesen finden sich im Sound wieder. <em>&#8222;All I Do Is Sink&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Like Me&#8220;</em> haben beide ganz <strong>besondere Refrains</strong>, die neue Seiten offenbaren. Das liegt besonders am<strong> Tempo</strong>, welches in jedem der Beiden ein anderes, <strong>neues</strong> ist. Das hat mich beim Hören regelrecht schmunzeln lassen, weil es so unerwartet kam. Das alles dann noch trotzdem mit Screams und dem nötigen <strong>Groove</strong> zu verpacken ist wirklich erfrischend und spannend. Solche Tempowechsel findet man immer wieder auf Albumlänge, wodurch es eigentlich an keiner Stelle langweilig wird. Melodie und <strong>Ohrwurmfaktor</strong> sind obendrein in so ziemlich jedem der 11 Stücke vorhanden. Was will man mehr?&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt nicht sagen, dass &#8222;Everyone Love You&#8230;&#8220; das versprochene &#8222;zurück zu alter Stärke&#8220; ist, <strong>aber</strong> es ist wieder <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>, nur in gereiftem Gewand. Schließlich muss auch jeder selbst definieren, wo eben diese alte Stärke liegt. Für mich ist alles wieder da, was ich schon immer an der Band mochte, allerdings auf einem <strong>neuen Level</strong>. Und daran kann ich kein graues Haar lassen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="The Amity Affliction &quot;Soak Me In Bleach&quot; Official Music Video" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iF6tDQiQJm4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net/">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
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		<title>THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[misery]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird ein Album schon in der Luft zerfetzt, bevor es überhaupt durch die Ohren sauste...<br />
Wir haben deswegen erstmal abgewartet, die Töne in die Gehörgänge gelassen. Daniel sagt Dir, was es mit THE AMITY AFFLICTIONs neuester Platte auf sich hat!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE AMITY AFFLICTION &#8211; &#8222;Misery&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;24.08.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:54 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Roadrunner Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Und da haben wir es wieder. So ein Album, welches bereits im Vorfeld in der Luft zerrissen wurde, obwohl es nur 2 Vorabsingles gab. Hier wird gemeckert, weil <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> plötzlich mit neuen Sounds und Stukturen experimentieren, da wird gemeckert, weil es zu weich ist. 2 Songs also, und jeder weiß schon, dass &#8222;Misery&#8220; nur schlecht werden kann. Es gab auch die andere Seite, die einfach nur interessiert aufgehorcht und abgewartet hat. Mich eingeschlossen.</p>
<p>Ich gebe zu <em>&#8222;Feels Like I&#8217;m Dying&#8220;</em> ist tatsächlich speziell. Aber warum denn nicht? Okay, der fröhliche <strong>Electrosound</strong> im Refrain wirkt im Vergleich zum Text ein wenig merkwürdig, aber ich hab mich dran gewöhnt. Bekanntlich mag ich Electro grundsätzlich ja auch. Der Titelsong geht diesbezüglich noch einen Schritt weiter und könnte so vom Sound her beinahe <strong>aus den 80ern</strong> stammen. Generell hat <strong>TAA</strong> wohl den Synthesizer mitsamt Effekten für sich entdeckt. Das Album ist an allen Ecken und Kanten damit gespickt. Ich bin mir in der Tat noch nicht sicher, ob das nicht doch ein bisschen<strong> zu viel</strong> ist. Was nämlich auch auffällt, ist, dass der Klang der Gitarren <strong>erheblich leiser</strong> ausgefallen ist, als zB. noch auf dem Vorgänger. Einen &#8222;richtigen&#8220; Metalcoresong vermisst man komplett, vielmehr findet man Elemente davon, mehr aber auch nicht. <em>&#8222;D.I.E.&#8220;</em> kommt vergangenen Songs noch am Nächsten, bildet aber eher die<strong> Ausnahme</strong>. Einen Ohrwurm hab ich leider auch nicht gefunden. Den gab es bisher mindestens einmal auf jedem Album der Band.&nbsp;</p>
<h4>Echt schwer zu beschreiben, das Ganze.</h4>
<p>Auf der einen Seite ist es immernoch<strong> TAA</strong>, sind die Texte doch nach wie vor sehr <strong>schwermütig und düster</strong>. Auf der anderen Seite merkt man, dass die Band etwas neues probieren wollte. Ob derart viel Electro allerdings der richtige Weg ist, <strong>ich weiß es nicht</strong>. Irgendwie macht das Album ja Spaß, auch weil vermehrt andere Gesangsarten von <strong>Joel&nbsp;</strong>eingesetzt wurden, was es so bisher noch nicht gab. Aber ich glaube, ich brauch noch ein paar Anläufe um mich komplett dranzugewöhnen.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q2eLRQSbdZ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die veröffentlichten Musikvideos sind aber absolut genial, da sie zusammen einen in sich geschlossenen Kurzfilm bilden. <strong>Das nenn ich mal kreativ</strong>!</p>
<p><a href="http://theamityaffliction.net" target="_blank" rel="noopener">THE AMITY AFFLICTION</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-amity-affliction-misery/">THE AMITY AFFLICTION &#8211; eine Misere?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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