<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mittelalter Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/mittelalter-rock/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/mittelalter-rock/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:18:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Mittelalter Rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/mittelalter-rock/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</title>
		<link>https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 13:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Korpiklaani]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rauhbein]]></category>
		<category><![CDATA[schlachthof wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber]]></category>
		<category><![CDATA[Wolkenschieber Tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47155</guid>

					<description><![CDATA[<p>IN EXTREMO sind zusammen mit RAUHBEIN und KORPIKLAANI im Schlachthof Wiesbaden aufgetreten und haben ihr aktuelles Album vorgestellt. Wie es war? Hier! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind die spontanen Ideen die besten &#8211; eine Strophe lang nur manamana zum Beispiel. <strong>IN EXTREMO</strong> waren in Wiesebaden im Schlachter und haben die prall gefüllte Hallte prächtig unterhalten. Aber beginnen wir vorne.</p>
<p>Draußen ist es kalt, die Leute wollen ins Warme. Bereits eine Stunde vor Einlass stehen die Leute vor den Toren und warten. Einige scharten mit den Füßen, wohl zum grüßen, oder so.<br />
Drinnen schauten die meisten dann nicht raus, sondern bekamen sehr zeitig eine Brise Adrenalin um die Ohren geblasen. <strong>RAUHBEIN</strong> haben am Vortag ihren neuen Frischling auf den Markt gebracht und bitten nun zum Tanz. Also ein Tanzbein für das Quintett aus hessisch Lichtenau, die hier quasi ein Heimspiel feiern. Die Songs ballern, die Leute singen mit und man merkt, die Band hat zurecht in so kurzer Zeit so einen Erfolg.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img decoding="async" class="size-medium wp-image-47161 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-163x300.jpg 163w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-556x1024.jpg 556w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557-750x1382.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-557.jpg 787w" sizes="(max-width: 163px) 100vw, 163px" /></p>
<p>Dann: Umbaupause. Habt ihr die schonmal gehört? Sehr eintöniges Set, kaum Publikumsansprache, schwache Soli. Wieso ist die überall auf Tour mit dabei?</p>
<p>Nein, Spaß. Denn den gab es wirklich. <strong>KORPIKLAANI&nbsp;</strong>machen aus dem Off noch einen kurzen Soundcheck und nehmen dann die Bühne in Beschlag. Vor einem riesigen Backdrop ziehen die Finnen in winterlichem Set eine heitere Show ohne großes Geplänkel ab und haben sichtlich Spaß. Auch zum Tourende hin noch so viel Energie mit rauszubringen ist echt geil, auch wenn manche wohl rumnöhlen (schreibt man das so?) werden, dass das ja wohl bitte verständlich ist, mumumu. Es bleibt sehr tanzbar, die Band spielt ein wenig quer durch ihre Alben und zeigt, wie eingespielt sie momentan sind (gibt es einen Grund, dass<strong> Olli Vänskä</strong> statt <strong>Tuomas Rounakari</strong> an der Violine ist?). Auf jeden Fall: geil. Die Band ist eh immer einen Besuch wert, und dann noch in so einem Package, mega!</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-47162 alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-586.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Inzwischen ist die Halle wirklich voll. Seit Wochen ausverkauft, zeigt sich nun, wie eng die Leute dann auch in der Halle stehen. Extremer geht es quasi nicht, die Fotografen kamen bei dem <em>&#8222;Klan aus dem Wald&#8220;</em> schon kaum über die Absprerrung zum Graben hinaus.</p>
<p>Wobei &#8211; Was ist das? Plötzlich ruft jemand &#8222;Achtung!&#8220;. Ist das Bier schon leer? Oh nein. Plötzlich ein lauter Knall. Irgendwas explodiert. Shit. Ist das <strong>Michael Rhein</strong>? Oh, ja. Wie cool <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Ok, klar, die Leute wissen, wieso sie hier sind. Im September mit &#8222;Wolkenschieber&#8220; ein neues Brett auf den Markt gebracht, touren <strong>IN EXTREMO</strong> nun gerade mit den neuen Songs und treffen auch hier auf textsichere Fans. Es stinkt nach Pyro, Schweiß und mangelndem Sauerstoff, und die Band genießt sichtlich den Abend. Zwischendrin kommen <strong>Henry</strong> und <strong>Justin</strong> von <strong>RAUHBEIN</strong> auf die Bühne, da sie beide einen Gastauftritt auf dem neuen Album haben. Diesmal auch an der richtigen Stelle im Set, witzelte <strong>Henry</strong> vorher noch, die Songs gerne mal durcheinander zu bringen.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-47165 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-605.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>IN EXTREMO</strong> jedoch liefern stabil ab, und, ja, eine Runde &#8222;manamana&#8220; mit dem Publikum zwischendrin muss auch sein. Läuft. Dass Songs wie <em>&#8222;Katzengold&#8220;</em> einen aktuellen Bezug haben und die Band sich durchaus auch Gedanken um das momentane Weltgeschehen macht, wird durchaus auch eingeworfen und zeigt, dass die Gruppe natürlich nicht komplett losgelöst in ihrer Blase gute Laune verbreitet.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-47167 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Sebastian-Rosche-613.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Troztdem merkt man, wie wichtig solche Konzerte sind, dass die Leute so dankbar sind, generell wieder da sein zu können und wie wichtig alle diese Bands sind. Das Miteinander und das Grundverständnis, miteinander eine gute Zeit haben zu können und nicht gegeneinander leben zu müssen, verbindet &#8211; nicht nur innerhalb der Metalszene, was auch immer das eigentlich sein soll.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=livebericht-in-extremo-in-wiesbaden">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Mit <em>&#8222;Frei zu sein&#8220;</em> beenden <strong>IN EXTREMO</strong> den offiziellen Teil und lassen das zufriedene Lächeln auf den Gesichtern zurück, das bereits vom ersten Ton an diesem Abend an bei allen zu sehen war. Schön. Gerne wieder!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/">Livebericht &#8211; IN EXTREMO in Wiesbaden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/livebericht-in-extremo-in-wiesbaden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</title>
		<link>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=subway-to-sally-post-mortem</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Post Mortem]]></category>
		<category><![CDATA[STS]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=47042</guid>

					<description><![CDATA[<p>SUBWAY TO SALLY hatten überlegt keine Alben mehr zu veröffentlichen. Ist es da schlau doch eins rauszuhauen? Lest es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SUBWAY TO SALLY &#8211; &#8222;POST MORTEM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 20.12.2024<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; 48:49 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Mittelalter Rock </div></div></div></p>
<h3>SUBWAY TO SALLY &#8211; Die Fakten</h3>
<p>Die Band wurde 1992 in Potsdam gegründet. Und neben einigen Neuzugängen sind noch 4 der 5 ursprünglichen Gründungsmitglieder Teil der Band. Die aktuelle Besetzung besteht aus:</p>
<p><strong>Eric Fish</strong> &#8211; Vocals, Flutes, Bagpipe<br />
<strong>Ally Storch</strong> &#8211; Violin<br />
<strong>Bodenski</strong> &#8211; Hurdy Gurdy, Acoustic Guitar, Vocals<br />
<strong>Simon</strong> &#8211; Acoustic Guitars, Trumsheit, Vocals<br />
<strong>Ingo Hampf</strong> &#8211; Guitar, Lute<br />
<strong>Simon Michael</strong> &#8211; Drums, Percussion<br />
<strong>Sugar Ray</strong> &#8211; Bass</p>
<p>Ihre Diskographie umfasst inklusive &#8222;Post Mortem&#8220; 15 Studio- , 9 Livealben, sowie knapp 20 Musikvideos. Außerdem begehen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> jedes Jahr im Dezember eine eigene feste Tour! Die <strong>EISHEILIGE NACHT</strong>, auf der man drei befreundete Bands mit dabei hat und in 10 Städte reist. Tickets und Termine für die aktuelle <strong>EISHEILIGE NACHT</strong> Tour findet ihr <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>. Außerdem hat die Band seit 2003 nur Alben veröffentlicht, die es alle in die <strong>Top Ten</strong> der Albumcharts geschafft haben.<br />
Die erste Meldung der Band las sich für mich, als wenn die sie überlegt hatte, sich aufzulösen.<br />
Doch dies war wohl eine Fehlinterpretation. Wenn man dem Pressetext folgt, ging es wohl nur darum, keine weiteren Alben rauszubringen. Das Feedback zum letzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220;&nbsp;war durchweg sehr positiv und hat wohl bei der Band für frischen Wind gesorgt. Und so steht uns nun &#8222;Post Mortem&#8220; ins Haus. Glück oder Unglück? Das erfahrt ihr hier.&nbsp;</p>
<h3>Asche und Erneuerung</h3>
<p>Das Intro empfängt uns mit einem Horn und einem eiskalten Wind, gefolgt von folklorischen Klängen und Kindergesang. Auch wenn es irgendwie nicht <b>SUBWAY TO SALLY </b>typisch klingt, gefällt mir der Intro Song. Ich kriege jedes Mal Gänsehaut. Das Stück schreit irgendwie auch schon <strong>METAL, </strong>selten hat mich ein Intro so gefesselt. Ich hoffe stark, dass das der neue Einmarsch für die Band wird. Wenn nicht auf der <strong>EISHEILIGEN NACHT</strong>, dann zumindest auf der <strong>&#8222;Post Mortem&#8220;</strong> Tour.</p>
<p>Direkt aus dem Intro geht es mit <em>&#8222;Phönix&#8220;</em> in den ersten richtigen Track und das mit voller Power! Eine kraftvolle Mittelalter Rock Nummer, die im Refrain die Textzeile aus dem Intro aufnimmt und bestimmte Worte im Text noch durch eine zweite tiefe Stimme betont. Noch immer in Teilen ein neuer Klang, unter dem aber der altbekannte Sound von <b>SUBWAY TO SALLY </b>liegt.</p>
<p>Auch der Titeltrack <em>&#8222;Post Mortem&#8220; </em>liefert Ohrwurmgarantie und hat richtig Power<em>.</em> Und Wer nun sagt, aber Sven, das ist doch auch die erste Single, dem muss ich sagen: „Dachte ich auch, aber die erste Auskopplung ist bereits letztes Jahr im Oktober erschienen. Aber dazu später mehr. &#8222;Totgesagte leben länger&#8220; heißt es in <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em>, doch totgesagt haben sich letztendlich nur <strong>SUBWAY</strong> selbst in ihrer Ankündigung fürs Album. Dennoch merkt man sehr deutlich, dass hier klanglich ein neuer Wind weht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Post Mortem (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RY5UJqiCrSE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Wunder&#8220;</em> geht es zwar in der Geschwindigkeit etwas runter, aber nicht mit der Kraft. Und wir bekommen hier einen richtigen Headnicker Song mit sehr geilem Rhythmus. Hart und düster, so wie auch der Text. Denn hier gehen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> sehr deutlich mit der aktuellen Lage unserer Gesellschaft ins Gericht.</p>
<p>Bei <em>&#8222;Nero&#8220;</em> bin ich hin und hergerissen. Ich komme aus der <strong>LARP</strong> Szene und bin von Glöckchen geschädigt. Ich hasse Kender. Und hier sind mehrfach Glöckchen zu hören. Und wie in<em> &#8222;Phönix&#8220;</em> wird hier wieder das Erneuerungsthema aufgenommen. Dies ist auch der erste Song des Albums, der eine ältere Melodie aufgreift.</p>
<h3>Zweite Hälfte &#8211; Stark oder schwach weiter?</h3>
<p><em>&#8222;Unter dem Banner&#8220;</em> ist eine ruhige Rocknummer, die davon handelt, was wir leisten können, wenn wir vereint sind und zusammenhalten.</p>
<p><em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> führt uns soundtechnisch in alte <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Zeiten zurück. Eine akustisch mittelalterliche Ballade, die erst in der zweiten Hälfte durch elektronische Instrumente ergänzt wird. Und deren Takt doch stark an <em>&#8222;Minne&#8220;</em> vom &#8222;Hochzeit&#8220; Album erinnert.</p>
<p>Der nächste Track ist ein richtiger Schlag ins Gesicht. <em>&#8222;Lumpensammler&#8220;</em> ist wieder einer der sehr deutlichen Songs, bei denen die Band kein Blatt vor den Mund nimmt. Das gefällt mir sehr gut!</p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong> machen Powermetal? Nicht ganz, aber irgendwie fühlt es sich doch so an. Das liegt wahrscheinlich am Feature mit den <strong>WARKINGS</strong>, das man für <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em> eingegangen ist. The best of both worlds! Ich feiere <strong>Allys</strong> Geigenspiel in diesem Song sehr!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY x WARKINGS - Stahl auf Stahl (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tN6VVhXhH6E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Atlas&#8220;</em> beginnt mit eher aspschen unheimlichen Klängen, was nicht ungewöhnlich ist, da man mit <strong>ASP</strong> ja durchaus auch das ein oder andere Mal zusammengearbeitet hat. Macht auf jeden Fall neugierig auf weitere Alben, da der Song recht experimentell klingt. Er ist melodisch und textlich düster und eher langsameren Tempos.<br />
Auch wenn die Geige in <em>&#8222;Kummerkind&#8220;</em> deutlich zu hören ist, dominiert sie nicht so stark wie in <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em>. Auch die tief gestimmte Gitarre passt sehr gut zur düsteren Atmosphäre des Songs. Ich mag diesen leicht treibenden und stampfenden Beat des Songs, der das Fluchtgefühl zum Text erzeugt.</p>
<p>Und hier haben wir die eigentliche erste Single Auskopplung, die aber schon älter als ein Jahr ist! <em>&#8222;Eisheilige Nacht&#8220; </em>ist der Song zur seit Jahren etablierten und sehr beliebten Konzertreise der Musiker. Der Text greift das ganze einfach so gut auf und bringt leichte <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> Vibes.</p>
<p><em>&#8222;Die Erde bebt&#8220;</em> entlässt uns mit einer (un)ruhigeren Grundstimmung. Das Ticken der Uhr im Hintergrund kann einen schon verunsichern.&nbsp; Der Song gibt uns sogar ein 33 sekündiges Outro.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47069" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania-300x200.jpg" alt="" width="473" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/STS-Heilemania.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" />
<h3>Tourdates</h3>
<p>Hier einmal die Daten für die <strong>EISHEILIGE NACHT</strong> Tour mit <strong>WARKINGS</strong>, <strong>THE O&#8217;REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> und <strong>HARPYIE</strong>:</p>
<p>13.12.24 CH &#8211; Pratteln / Z7<br />
14.12.24 DE &#8211; Stuttgart / Im Wizemann<br />
20.12.24 DE &#8211; Dortmund / PLWM<br />
21.12.24 DE &#8211; Giessen / Hessenhallen<br />
22.12.24 DE &#8211; Dresden / Alter Schlachthof<br />
26.12.24 DE &#8211; Braunschweig / MEG<br />
27.12.24 DE &#8211; Würzburg / Posthalle<br />
28.12.24 DE &#8211; Bielefeld / Lokschuppen<br />
29.12.24 DE &#8211; Bremen / Pier 2<br />
30.12.24 DE &#8211; Potsdam / Waschhaus</p>
<p>Und hier gibt es die Daten für die <strong>POST MORTEM</strong> Tour:</p>
<p>25.04.25 Osnabrück, Hyde Park<br />
26.04.25 Köln, Essigfabrik<br />
30.04.25 Leipzig, Anker<br />
01.05.25 Nürnberg, Löwensaal<br />
02.05.25 Heidelberg, halle02<br />
03.05.25 Hannover, Pavillon<br />
09.05.25 Erfurt, Club Central<br />
10.05.25 München, Backstage Werk<br />
16.05.25 Hamburg, Docks<br />
17.05.25 Berlin, Huxleys</p>
<p>Die Seite von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> findet ihr <a href="https://subwaytosally.com/">hier</a>.</p>
<p>Und <a href="https://sts.bravado.de/">hier</a> gibt es das Album.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">Subway To Sally &#8211; Nach der Himmelfahrt kommt Post Mortem</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-extremo-stuermen-die-hammaburg</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark Openair]]></category>
		<category><![CDATA[Tag my heart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=44542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Euch ist der Oktober jetzt schon zu kalt? Dann hat Sven hier noch einen Rückblick in den warmen August mit IN EXTREMO für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/">IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir zurück in den Sommer. Genauer gesagt: Mitte August. Ich bin im Hamburger Stadtpark, genauer gesagt beim <strong>Stadtpark Open Air</strong>. Kleiner Disclaimer vorweg: da ich keinen Fotografen ausmachen konnte, greife ich auf die Handy Fotos meiner Frau zurück.</p>
<p>Es ist Freitag und nach dem ganzen Wetter hin und her ist es trocken und sonnig. Einlass für die goldenen <strong>VIP</strong> Tickets ist bereits um 16:30 Uhr, während der Rest noch bis 17:00 Uhr warten muss. Sogar eine eigene Schlange für <strong>VIP</strong>s und Presse ist vorhanden. Leider ist das nicht ausgeschildert und die Ordner müssen immer mal wieder in die spärliche Schlange rufen, ob noch wer Goldkarten hat. Für ne halbe Stunde vor Einlass empfinde ich es als sehr leer und das ändert sich auch mit dem Einlass irgendwie nicht. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen. <strong>IN EXTREMO</strong> ziehen ja eigentlich immer.</p>
<p>Es ist also soweit: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> öffnet die Pforten. Wir gehen rein und holen uns erstmal was zu essen und trinken. Ja, die Preise sind angestiegen, aber ich find es im Rahmen, ist jetzt kein Wucher. Dann suchen wir uns einen Platz. Für diejenigen, die noch nie da waren: das <strong>Stadtpark Open Air</strong> ist ein wenig wie ein Amphitheater aufgebaut, nur ohne Sitze &#8211; außer für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die haben tatsächlich eine extra Tribüne für eine erhöhte Sitzposition. Das finde ich sehr gut! Vor der Bühne gibt es einen natürlichen <strong>Wellenbrecher</strong> in Form eines eingezäunten Gebüschs. Wir stehen dahinter, weil uns der Raum zwischen Bühne und Wellenbrecher bereits zu voll ist. Nun heißt es also warten auf <strong>TAG MY HEART</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong>.</p>
<h3>Die Vorhut legt los</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44771" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-768x1024.jpeg" alt="" width="392" height="522" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-768x1024.jpeg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-225x300.jpeg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-1152x1536.jpeg 1152w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612-750x1000.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0612.jpeg 1238w" sizes="auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px" />
<p>Dann geht es los. <strong>TAG MY HEART</strong> betreten relativ zeitig die Bühne und legen direkt mit ihrem Programm los. Ich habe das Gefühl, dass sie es nicht geschafft haben das Hamburger Publikum mitzureißen. Am aktivsten sind die ersten Reihen vor uns und alles hinter uns war irgendwie nicht so motiviert. Gefühlt war die Publikumsteilnahme auch selten freiwillig, wenn dann nur auf Zuruf und nach Aufforderung. Dabei hat Frontfrau <strong>Isabel</strong> ihre Hausaufgaben gemacht und liefert eine gute Performance ab. Sie redet mit dem Publikum, versucht die Stimmung anzuheizen. Immer wieder wird der Rasen vor der Bühne von der Band genutzt um näher ans Publikum zu kommen. Aber zugegeben, reißen sie auch mich nicht mit. Irgendwie passt es nicht. Zumindest die ersten 20 Minuten des 30 minütigen Slots. Dann holen <strong>TAG MY HEART</strong> die schweren Geschütze raus und die letzten 3 Songs gehen richtig gut ab und bieten richtig geilen <strong>NuMetal</strong>. Wo waren diese nur am Anfang? Im letzten Song geht <strong>Isabel</strong> noch durchs mittlerweile gut gefüllte Publikum und singt dort. Dennoch finde ich, dass der Applaus auch für eine Vorband nicht groß war.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44772" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-300x225.jpeg" alt="" width="574" height="431" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0616.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" />
<h3>Achtung, die Spielleute kommen in die Stadt!</h3>
<p>Als die Vorband vorbei ist, wird der <strong>IN EXTREMO</strong> Vorhang -auch Frontdrop genannt- hochgezogen. Pünktlich um <strong>19:45</strong> <strong>Uhr</strong> ertönt ein lauter Knall durchs Stadtpark Open Air. Und gefühlt zuckt das gesamte Publikum zusammen. Dann beginnt das Intro und roter Rauch steigt auf, der Vorhang fällt und die Band betritt die Bühne zu den Klängen des Songs <em>&#8222;Troja&#8220;</em>. Begleitet wird der Track von einem <strong>riesigen Feuerwerk</strong>. Funkenfontänen und Flammenspiele wechseln sich ab. Die kleine Stadtpark Arena ist scheint komplett voll und das Publikum ist direkt drin. Alles ohne Ansagen &#8211; Headbangen, Klatschen, Tanzen, Mitsingen.</p>
<p>Ein deutlicher Kontrast zu<strong> TAG MY HEART</strong>, aber hey, <strong>IN EXTREMO</strong> haben auch <strong>26 Jahre</strong> auf dem Buckel! Nach ungefähr drei Liedern, begrüßt <strong>Micha</strong> das Publikum mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Einen wunderschönen Abend in einer der schönsten Städte Deutschlands &#8211; Hallo Hamburg! Ihr fragt euch bestimmt gleich wieder, ob ich gelogen habe. Nein, das habe ich ernst gemeint!&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Aussage wird mit Jubel und Gelächter aufgenommen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-44774 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0651.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Highlights</h3>
<p>Die Setlist ist bunt gemischt und auch wirklich alte oder lange nicht mehr gespielte <strong>IN EXTREMO</strong> Klassiker wie <em>&#8222;Ave Maria&#8220;</em>, <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> oder <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> tauchen auf. Mittlerweile ist es auch dunkel und die Lichter der Bühne ergänzen sich wunderbar mit dem Feuerwerk oder den roten Rauchschwaden. Zu <em>&#8222;Rotes Haar&#8220;</em> zum Beispiel ist alles in <strong>rotes Licht</strong> getaucht und die gefärbten Nebelschwaden ziehen durch die Open Air Location. Während bei <em>&#8222;Moonshiner&#8220;</em> alles in blau gehalten ist.</p>
<p>Manchmal gehen auch Dinge schief. So wie bei der Ansage zu <em>&#8222;Küss mich&#8220;</em>, als <strong>Micha</strong> das Fehlen des Bassers bemerkte, der anscheinend kurz austreten war oder dergleichen. Auch die aktuellste Nummer <em>&#8222;Weckt die Toten&#8220;</em> wird natürlich gespielt, damit verbunden die Ansage, dass man an einem <strong>neuen Album</strong> arbeitet. Hierfür wurde im übrigen die Wintertour abgesagt, damit die Band genügend Zeit zur Arbeit am Album hat. Insgesamt gibt es fast zwei Stunden <strong>IN EXTREMO</strong>. 22 Songs, inklusive meiner absoluten Highlight Songs <em>&#8222;Störtebeker&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenhagelvoll&#8220;</em>. Die Band zeigt in diesen zwei Stunden einfach die komplette Bandbreite ihres Könnens und ihres Schaffens. Ich bin gespannt, wie man das in einem Jubiläumskonzert toppen will. Das müssen <strong>2025</strong> dann ja mindestens drei Stunden Show werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44776 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-1536x1152.jpeg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/IMG_0711.jpeg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/">IN EXTREMO stürmen die Hammaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-extremo-stuermen-die-hammaburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Extremo erneut auf Burgentour &#8211; CARPE NOCTEM</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 07:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Burgentour]]></category>
		<category><![CDATA[CARPE NOCTEM]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=44494</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mittelalterrocker von IN EXTREMO begeben sich erneut auf einen musikalischen Burgeneroberungsfeldzug durch die Republik. Diese Open-Air Tour hat sich in den letzten Jahren etabliert und daran konnte auch Corona nichts ändern, immerhin gibt es diese Motto Tour bereits seit 2007. Unter ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem/">In Extremo erneut auf Burgentour &#8211; CARPE NOCTEM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittelalterrocker von<strong> IN EXTREMO</strong> begeben sich erneut auf einen musikalischen Burgeneroberungsfeldzug durch die Republik. Diese <strong>Open-Air Tour</strong> hat sich in den letzten Jahren etabliert und daran konnte auch Corona nichts ändern, immerhin gibt es diese Motto Tour bereits seit <strong>2007</strong>. Unter dem Tournamen <strong>Carpe Noctem</strong> werden dieses Jahr <strong>11 Orte</strong> bespielt &#8211; und dazu gehört auch <strong>Hamburg</strong>. Wieso? Weil Hamburg das Wort Burg im Namen trägt und tatsächlich zwei Burgen in der Stadt hatte, unter anderem die <strong>Hammaburg</strong>.<br />
Und auch wenn wir hier keine Burg, kein Schloss und keine Ruine haben, so haben wir hier den wunderschönen Hamburger <strong>Stadtpark</strong>. Dieser ist, ähnlich der Tour, ein etablierter Spielort im Sommer für Musiker unterschiedlichster Genres. Und genau hier werde ich für euch am Freitag den <strong>18.08.2023</strong> sein und von der Tour berichten. Mit im Schlepptau, wie man hier sagt, haben sie in Hamburg die <strong>Modern Metaler</strong> von <strong>TAG MY HEART</strong> dabei. Ich bin sehr gespannt, wie gut diese Kombination funktioniert. Natürlich bin ich auch sehr gespannt darauf, ob man neue Songs hören wird, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Immerhin steht ein neues Album in den Startlöchern, für dessen Fertigstellung man erst jüngst die diesjährige Wintertour auf nächstes Jahr gelegt hat.</p>
<p><strong>Einlass</strong> in Hamburg wird um 17:00 sein. (16:30 mit VIP Ticket)</p>
<p><strong>Beginn</strong> ist dann um 18:30.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal"><b>BURGENTOUR 2023:</b></p>
<p class="v1MsoNormal">Präsentiert von: <strong>Metal Hammer, Sonic Seducer, EMP</strong> und <strong>Rock Antenne</strong>&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">09.06.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Koblenz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Ehrenbreitstein</p>
<p class="v1MsoNormal">30.06.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jüterbog&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Festwiese am Schlossplatz</p>
<p class="v1MsoNormal">01.07.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Königstein&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Königstein</p>
<p class="v1MsoNormal">29.07.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satzvey&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Burg Satzvey</p>
<p class="v1MsoNormal">11.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hanau&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Amphitheater</p>
<p class="v1MsoNormal"><strong>18.08.23&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hamburg&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stadtpark Open Air&nbsp;</strong></p>
<p class="v1MsoNormal">19.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Illingen&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Burg Illingen&nbsp;</p>
<p class="v1MsoNormal">25.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weissenfels&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marktplatz</p>
<p class="v1MsoNormal">26.08.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Creuzburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Burg Creuzburg</p>
<p class="v1MsoNormal">01.09.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klaffenbach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserschloss</p>
<p class="v1MsoNormal">02.09.23&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Magdeburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Festung Mark</p>
<p>Tickets für das Konzert gibt es <a href="https://tickets.kj.de/produkte/54670-tickets-in-extremo-stadtpark-open-air-hamburg-am-18-08-2023">hier</a>.</p>
<p>Für den Rest der Tour bekommt ihr <a href="https://inextremo-tickets.de/">hier </a>welche. Und ja es gibt auch VIP Tickets.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="In Extremo - Weckt die Toten (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FBcIera23Es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur Seite der Band <strong>IN EXTREMO</strong> geht es <a href="https://www.inextremo.de/de/">hier</a>.</p>
<p>Zur Seite der Band <strong>TAG MY HEART</strong> <a href="https://tagmyheartofficial.com/">hier</a> lang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem/">In Extremo erneut auf Burgentour &#8211; CARPE NOCTEM</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-extremo-erneut-auf-burgentour-carpe-noctem/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</title>
		<link>https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tanzwut-seemannsgarn</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 06:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[ELMSFEUER]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrimm]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnaroeck]]></category>
		<category><![CDATA[santiano]]></category>
		<category><![CDATA[Seefahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Seemannsgarn]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzwut]]></category>
		<category><![CDATA[Versengold]]></category>
		<category><![CDATA[Vroudenspil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33381</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte Band... Deutschland scheint einige dieser Konstanten in der Musikszene zu haben.<br />
Und nun da die Zeit der Mittelaltermärkte wieder anbricht, haben auch TANZWUT etwas neues am Start! </p>
<p>Ob euch der Mittelalter/Folk-Rock umhaut oder nur die selbe alte Leier ist (höhö - der Wortspielkasse) - das sagt dir Nico!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/">TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">TANZWUT &#8211; &#8222;Seemannsgarn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.06.2019<br />
<strong>Dauer: </strong>60:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>AFM Records<br />
<strong>Genre: </strong>Mittelalter/Folk-Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><a href="https://www.tanzwut.com/"><strong>TANZWUT</strong></a>. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gehören sie zu den Schlüsselfiguren des deutschsprachigen <strong>Mittelalter-Rocks</strong>. Durch ihre einzigartige Synthese aus wuchtigen rockig bis metallisch anmutenden Gitarrenriffs, mittelalterlichen Blas- und Streichinstrumenten sowie elektronischen Raffinessen konnten sie im Verlauf ihrer Schaffenschronik eine sehr <strong>abwechslungsreiche Fanbase</strong> aufbauen. Denn mit ihren Kompositionen, welche als Schnittstellen zwischen verschiedenen Zeitsphären erscheinen, gelingt es ihnen, traditionelle Mittelalter-Sympathisanten, Gothic-Maniacs und Metal-Fans gleichermaßen auf ihre Konzerte zu locken.</p>
<h4><strong>Ein umfangreiches Repertoire</strong></h4>
<p>Während in den ersten drei Alben &#8222;Tanzwut&#8220; (1999), &#8222;Labyrinth der Sinne&#8220; (2000, eines meiner absoluten Lieblingsalben aus allen Genres) und &#8222;Ihr wolltet Spaß&#8220; (2004) Industrial-Klänge noch eine tragende Säule in den Songstrukturen der Berliner Tonkünstler ausmachten, mit welchen sie u.A. wahrscheinlich auch <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf ihrem zweiten Longplayer &#8222;Das Zweite Gesicht&#8220; beeinflussten, zeigte sich auf den neueren Alben ein anderer Trend. Es erstaunt schon allein, dass <strong>TANZWUT</strong> es geschafft haben von <strong>2011 bis 2016</strong> insgesamt <strong>sechs Alben</strong> heraus gebracht zu haben. Davon fokussierten sich zwei Scheiben prioritär auf traditionelle Mittelalter-Musik (&#8222;Morus et Diabulus&#8220; von 2011 und &#8222;Eselsmesse&#8220; von 2014). Demgegenüber stehen vier Werke, welche zwar auch Dudelsackarrangements nicht missen ließen, jedoch tendenziell auffallend in Richtung <strong>Gothic Rock, Deutschrock</strong> und <strong>Neue Deutsche Härte</strong> ausgerissen sind. Damit sollten sich besonders Fans von beispielsweise <strong>ASP</strong> oder <strong>LETZTE INSTANZ</strong> begnügt haben.</p>
<p>Folgend bin ich, auch nach der ungewöhnlichen langen Durststrecke, welche die Kombo hinterlassen hat, umso gespannter, wie sie sich auf ihrem <strong>elften Album &#8222;Seemannsgarn&#8220;</strong> präsentieren. Vielleicht als <strong>VROUDENSPIL-</strong> oder <strong>VERSENGOLD-Piratenfolk-Klon</strong>? In Anbetracht des Albumtitels erscheint mir dies nicht als abwegig. Außerdem muss ich ebenfalls erwähnen, dass ich einem <strong>annehmbaren, zeitgenössichen Mittelalter-Rock-Album</strong> aus deutschen Landen fiebernd entgegensehe. Viele Veröffentlichungen der letzten Jahre haben mich einfach enttäuscht. Dadurch, dass <strong>SALTATIO MORTIS</strong> für mich zunehmend in pseudosozialkritische Deutschrock-Sphären mit episodischen Dudelsackinterventionen abgedriftet sind, <strong>SCHANDMAUL</strong> immer balladenlastiger wurden, <strong>IGNIS FATUU</strong> nach dem Sängerwechsel ihren Charme verloren haben und <strong>INGRIMM</strong> die Kondition ausgegangen ist, möchte ich endlich wieder meine Bindung zu diesem Genre aufbauen. Gelingt dies mit der neuen <strong>TANZWUT-Veröffentlichung</strong>?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33426 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><strong>Die rauen Segel sind gesetzt </strong></h4>
<p>Bei <strong>Seemannsgarn</strong> erscheint die Stimme des <strong>charismatischen „rothaargehörnten“&nbsp; Frontmannes Teufel</strong> von Minute Eins an als deutlich <strong>tiefer, gereifter und harscher</strong> als auf den von mir favorisierten alten Alben, wo er wirklich noch hinterlistig und verschmitzt wie der Teufel höchstpersönlich klang. &nbsp;Als Novum ist dies jedoch nicht anzuerkennen. Beispielsweise auf den letzten zwei Alben &#8222;Schreib es mit Blut&#8220; (2016) und &#8222;Freitag, der 13.&#8220; (2015) war dies ebenfalls schon der Fall. Die <strong>Vocals</strong> auf &#8222;Seemannsgarn&#8220; sind, im Prinzip genretypisch, in den Vordergrund gemischt worden. Die <strong>Industrial-Ebene</strong> hingegen wurde wieder komplett <strong>ausklamüsert</strong>, wodurch das <strong>Flair der alten Alben</strong> auch auf diesem Longplayer keine Renaissance feiert.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>gleichnamige Opener-Track</strong> leitet den Hörer nicht zu schwerfällig in die konzeptuelle Grundthematik des <strong>Seefahrer- und Gassengeschichtenmilieus</strong> ein. Der Song wird vordergründig von der Stimme und nicht von den Gitarrenriffs getragen. Meine vorausgegangene Vorstellung, dass die Band versucht <strong>VROUDENSPIL</strong> oder <strong>VERSENGOLD</strong> zu imitieren, wird nicht bestätigt. Dafür ist der Charakter der Musik zu <strong>robust</strong>, zu <strong>ernst</strong> und <strong>nicht wild beziehungsweise verspielt</strong> genug. Eher noch könnte man von einer Synthese aus <strong>IN EXTREMO</strong> und <strong>SANTIANO</strong> sprechen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/65MrkI9YiPI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Besonderheiten und Auffälligkeiten ausgewählter Tracks in Kurzform</strong></h4>
<p>Im 2. Titel &#8222;<em>Galgenvögel&#8220;</em>&nbsp; gestaltet sich das <strong>Mixing komplementär</strong> zu Jenem des ersten Titels. Hier wurden die Gitarren in den Vordergrund und die Folk-Instrumente in den Hintergrund gesetzt. Wirklich ungewohnt <strong>halbguttural</strong> mutet <strong>Teufel</strong>s Stimme in Track 4 &#8222;<em>Die Letzte Schlacht&#8220; </em>an, nämlich in ziemlich <strong>heroischer, kratziger und aggressiver</strong> Ausprägung.</p>
<p>Spätestens <strong>ab Track 5 oder 6</strong> setzt sich das musikalische Songkonzept fest. Mir persönlich <strong>fehlt die</strong> <strong>Abwechslung</strong>, welche ich auf den ersten drei Alben kennen und lieben gelernt habe. Anstatt <strong>Mittelalter-Rock mit einem Industrial-Electro-Einschlag</strong> verschmelzen zu lassen, wird &nbsp;hier dagegen <strong>moderner Mittelalter-Rock</strong> geboten, welcher mehr in Richtung <strong>NDH und Deutschrock</strong> abdriftet.</p>
<p>Track 8 &#8222;<em>Francois Villon&#8220; </em>erzählt eine Geschichte bezüglich eines Treffens zwischen dem gleichnamigen <strong>bedeutenden Dichter</strong> des französischen Mittelalters und Teufel. Ein nettes <strong>Déjà-vu</strong> ereilt mich folgend in Titel 10 &#8222;<em>Schmiede das Eisen&#8220;</em>. Dessen anfängliche <strong>Sackpfeifenhooks</strong> erinnern mich stark an das zweite Album <strong>Labyrinth der Sinne</strong>, genauer gesagt an den darin enthaltenen Titel &#8222;<em>Die Drohne&#8220;</em>. Der anschließende Track &#8222;<em>Gib mir noch ein Glas&#8220; </em>gestaltet sich als ein &nbsp;gewöhnlicher <strong>Trinkgelage-/Tavernensong,</strong> welcher nicht zum exzessiven Feiern sondern zum Kollektivbewusstsein, in einer leicht melancholischen, lebensreflektierenden Manier einlädt.</p>
<p>Im Titel 12 &#8222;<em>Im freien Fall&#8220; </em>kommen dann doch kurz auch <strong>Industrial-Einschübe</strong> am Beginn aus der Versenkung auf, welche allerdings nicht dazu neigen, sich über den Status als <strong>Randnotiz</strong> heraus zu heben. In &#8222;<em>Herrenlos und frei&#8220;</em>, dem vorletzten Song, gefällt mir besonders der authentische, folkloristische Einstieg.</p>
<p><strong>Über</strong> <strong>alle Titel hinweg</strong> prägen zweifelsohne wieder diverse <strong>Sackpfeifen</strong> und <strong>Schalmeien</strong> das Klangbild der Kompositionen. Im Song &#8222;<em>Francois Villon&#8220;</em> ertönt darüber hinaus auch das Tasteninstrument <strong>Bardoneon</strong>. Weitere signifikante Folk-Instrumente im Album sind noch die <strong>Cister</strong> (Zupfinstrument) sowie das <strong>Nyckelharpa</strong> (Streichhinstrument).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/">TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CRUADALACH &#8211; Eine wilde Reise über Genregrenzen hinweg</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cruadalach-raised-by-wolves</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 09:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[CRUDALACH]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=29732</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwas ist ja immer zu kurz! Ob man an das vergangene Wochenende denkt oder eben etwas anderes... ;-)<br />
Aber auch Alben können es sein!<br />
Warum eigentlich genau? Diesen Rückblick erlaubt sich unser Neuzugang Oimel mit seiner persönlichen Entjungferung und CRUADALACH...</p>
<p>Ganz schön sexuell heute, wa?<br />
Ob es so pikant weitergeht, liest Du hier!"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves/">CRUADALACH &#8211; Eine wilde Reise über Genregrenzen hinweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>CRUADALACH</strong> – „Raised by Wolves“</h2>
<p><strong>Veröffentlichungstermin:</strong> 21.09.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 35 Min.<br />
<strong>Label:</strong> 7hard Records<br />
<strong>Genre:</strong> Folk/Hardcore</div></div></div>
<p>Da ist er also &#8211; mein erster Albumreview.</p>
<p>Voller Vorfreude habe ich mich darauf gestürzt und gleich ein mächtig ungewöhnliches Werk gefunden, welches ich euch vorstellen möchte &#8211; das neue Album &#8222;Raised by wolves&#8220; von der tschechischen Band <strong>CRUADALACH</strong>. Meine vorherigen Kenntnisse über die Band waren gleich Null, nicht mal der Name sagte mir etwas &#8211; lediglich das Genre war mir geläufig, Folk Metal sollte es also sein&#8230;</p>
<hr>
<p>Also rein mit den Ohrstöpseln und gespannte Erwartung &#8211; Klänge wie von <strong>PRIMORDIAL</strong> (in die ich mich dieses Jahr musikalisch verliebt hatte) oder vielleicht auch von<strong> ELUVEITIE</strong>, solche Töne erwartete ich (auch wenn mich immer wieder verwirrt, wofür der Begriff <strong>Folk Metal</strong> alles verwendet wird). Und was ich dann hörte, sorgte mit einem Wort gesagt für:</p>
<h4>Verblüffung.</h4>
<p>Ich werde völlig überrascht und habe tatsächlich beim ersten Anhören des Albums jegliche Nebentätigkeit eingestellt, um alles mitzubekommen. Denn das Hauptprädikat für das Album ist von meiner Seite aus: <strong>Völlig überraschend und voller Überraschung!</strong></p>
<p>Das Album ist, zumindest bisher, nur auf CD erschienen, was für die Plattensammler wie mich natürlich schade ist, aber vermutlich darin begründet liegt, dass <strong>CRUADALACH</strong> noch keine allzu große Bekanntheit hat. Das Cover gefällt mir auf den ersten Blick bereits sehr gut. Kunstvoll, aber nicht übertrieben gestaltet. Das Album besticht insgesamt besonders mit seiner <strong>Vielseitigkeit</strong>. Es gibt keinen Song, der einem typischen Sound folgt oder einem der anderen Songs ähnelt. Im Gegenteil: entwirft der erste Song als Instrumental noch ein mittelalterliches, ruhiges Bild, so bricht schon der zweite Song dieses Muster auf, unter anderem zunächst durch den schrillen Gesang des Sängers und später durch einen Wechsel, der deutliche <strong>Hardcore-Anleihen</strong> erkennen lässt.</p>
<p>Der dritte Song <em>„Relationshit“</em> besticht durch die Wut in der aggressiven männlichen Stimme, die auf einen sanften weiblichen Gegenpart trifft. Da das Lied sich textlich um eine endende Beziehung dreht, ist diese Konstellation klasse gewählt. Beim Namensgeber des Albums treffe ich wiederum auf verspielte <strong>Flöten und Pfeifen</strong> und eine perfekt mit den mittelalterlichen Parts harmonierende Stimme des Sängers. Dazu gesellt sich auch ein kleines aber feines Gitarrensolo.</p>
<h4>Und auch der folgende Track hat eine Überraschung parat:</h4>
<p>Einen weiblichen Gesangspart, der definitiv für den Wiedererkennungswert des Stückes sorgt. Mit fällt er allerdings<strong> deutlich zu poppig</strong> aus – daher ist das Stück das Schwächste für mich, was aber kein Grund zum Skippen ist! Aufgrund der Vielseitigkeit des Albums fügt sich auch dieser Song sehr gut in das Gesamtarrangement ein. Des Weiteren folgt ein grandios aufpeitschendes Zusammenspiel von Gitarre und Schlagzeug. Im sechsten Lied werde ich von Geigenspiel überrascht und es tauchen hier <strong>orientalische Töne</strong> und ein dazu passendes Zwischenspiel auf, welches das Highlight des Songs ist, ehe die schweren Instrumente fulminant wieder einsteigen und der Song gemeinsam beendet wird.</p>
<p>In <em>„Gambit with Gaia“</em> liegt eine starke Message im Text. Hier geht es um den Umgang mit Mutter Natur und mit den, dem Hardcore entliehenen Forderungen des Sängers endet das anklagende Stück, das von einer entrückten Frauenstimme immer wieder aufgebrochen wird. Die Single-Auskopplung <em>„Brave New Dawn“</em> ist eine sehr gute Wahl, denn hier wird in einem Stück eine<strong> große Bandbreite</strong> der Vielseitigkeit der Gruppe aufgezeigt: Mittelalterparts, ein starkes textliches Statement gegen Gewalt und Krieg und ein erstes Duett von weiblichem und männlichen Gesangspart.</p>
<h4>Und gut ins Ohr geht der Titel außerdem!</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CzbHYr67kvI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der vorletzte Song verzichtet als Einziger auf Pfeifen, Flöten und andere Mittelalteranleihen, dafür kann hier der Schlagzeuger sein Können mehrfach unter Beweis stellen. Ungewöhnlich und gut finde ich die weibliche Stimme, die sehr verträumt klingt, vor den Double-Bass oder den Shouts des Sängers. Mit einem Instrumental begann das Album, und konsequenterweise wird es auch so beendet, was einen gelungenen Abschluss darstellt. Das Album bricht so nicht ab, sondern klingt aus. Thematisch ist dieses Stück absolut passend, da die Melodie den Titel <em>„Farewell too soon“</em> sehr schön wiedergibt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Uff, vor dem Teil habe ich mich gefürchtet – ich kann ja nicht das erste Album, was ich mit einem Artikel beschreibe, <strong>total in den Himmel loben</strong>. Aber eigentlich möchte ich das schon irgendwie tun, denn ich finde das ganze Album sehr gelungen!</p>
<p>Was mir besonders gefällt, ist einfach, dass jeder Song eine neue Facette aufweist. Also etwas, das in den anderen Songs nicht zu finden ist. Vielleicht ist diese Tatsache auch für den einen oder anderen abschreckend, denn wirklich einem Genre zuordnen lässt sich das Ganze nicht. Aber ich finde, es zeigt einfach das vorhandene Potential von<strong> CRUADALACH</strong>. Aus Neugier habe ich mir auch noch den Vorgänger angehört und muss deutlich sagen, dass dieser mir nicht so gut gefällt &#8211; sowohl gesanglich als auch von den Variationen her. Mich würde sehr interessieren, wie die Songs live umgesetzt werden und wie diese dann wirken. Falls ich damit Erfahrungen machen kann, werde ich das gerne hier wiedergeben. Auf jeden Fall hoffe ich, dass das Album den Jungs und Mädels viel Zuspruch verschafft. <strong>Denn ich finde, den haben Sie sich damit verdient!</strong></p>
<p>Gut, ein Manko fällt mir dann doch auf: <strong>Es ist zu kurz!</strong> Leider nur 8 Tracks, wenn man die Instrumentals zu Beginn und Ende weglässt, und eine Komplettspielzeit von 35 Minuten – hier darf es ruhig etwas mehr sein! Vielleicht könnte man auch noch an der einen oder anderen Stelle der Screams etwas aussetzen, wenn man kleinlich ist.</p>
<p>Was ein wenig eine Achillesferse des Albums ist: Es setzt eine gewisse <strong>Offenheit</strong> beim Hörer voraus, in Bezug auf die verwendeten Instrumente, die verschiedenen Gesangsstile und die Zusammenspiele dieser Sachen. Was ich damit meine: es wird sicherlich Niemanden begeistern, der <strong>NUR</strong> Metalcore, oder Hardcore, oder Mittelaltermusik hört. Aber für jeden, der nicht festgefahren in seinem Geschmack ist, dürfte etwas dabei sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves/">CRUADALACH &#8211; Eine wilde Reise über Genregrenzen hinweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/cruadalach-raised-by-wolves/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 09:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[15 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Selvik]]></category>
		<category><![CDATA[Faun]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[hörst du die trommeln]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[santiano]]></category>
		<category><![CDATA[schlager]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=26438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Best-Of-Alben gibt es ja wie Sand am Meer... oder Jongleure auf'm Mittelaltermarkt.<br />
Passend dazu: Faun haben ein Album herausgebracht! Was und wie sagt dir Sophia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FAUN &#8211; &#8222;XV Best Of &#8230;&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;2:04:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Electrola/Universal<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Folk</div></div></div>
<h3>Nach 15 Jahren nur noch Schlager?</h3>
<p><strong>FAUN</strong> ist wohl eine der Mittelalterbands schlechthin, zumindest für die Leute, die ihre alten Songs noch kennen. Heutzutage sieht man die Gruppe eher im Fernsehen, wo sie sich mit Schlagergrößen wie <strong>SANTIANO</strong> und <strong>ERIC FISH</strong> mit seinem <strong>BANNKREIS</strong> um die Werbeplätze streiten. Erstere haben auch mit &#8222;<em>Tanz mit mir</em>&#8220; ein Feature auf der Platte. Ebenfalls ist &#8222;<em>Buntes Volk</em>&#8220; mit <strong>Michael Rhein</strong> von <strong>IN EXTREMO</strong> auf dem Best of vertreten.</p>
<p>Ich hatte mir von der Deluxe-Edition zumindest eine schöne Zusammenfassung der Geschichte von den alten Zeiten bis zur Kommerzialisierung erhofft.&nbsp; Jaja, immer schön Bands haten, weil die erfolgreich werden. Nicht falsch verstehen, ich freu mich durchaus, dass <strong>FAUN</strong> mittlerweile bekannter sind. Aber wer sich diese Best Of &#8230; mal anhört, erkennt den deutlichen musikalischen Unterschied zwischen damals und heute. Und das <strong>FAUN</strong> ihre aktuellen Songs auch präferieren, bemerkt man daran, dass 16 der 26 Lieder von den letzten drei Alben sind &#8211; also alles, was seit &#8222;<strong>Von den Elben</strong>&#8220; erschien. Diese kam 2013 auf den Markt und zauberte den ersten altbackenen Fans ein Stirnrunzeln ins Gesicht.</p>
<h3>Eine Entwicklung, die vom Plattenlabel geprägt ist</h3>
<p>Die Lyrics sind weitaus einfacher geworden, zumal es kaum noch zum Einsatz von anderen Sprachen kommt, wie z.B. in &#8222;<em>Egil Saga</em>&#8222;, was auf altisländisch gesungen wurde oder &#8222;<em>Tinta</em>&#8220; (spanisch), welches leider als Live-Version auf die Scheibe kam. Leider deshalb, weil in dem Track die Band vorgestellt wird. Fand ich etwas Schade, da es den Titel immer etwas kaputt macht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich generell kein großer Fan von Live-Versionen bin. Von den &#8222;alten&#8220; <strong>FAUN</strong> ist sonst auch nicht mehr viel zu merken, nur der Titel &#8222;<em>Odin</em>&#8222;mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> erinnert noch halbwegs an die einstige Atmosphäre. Melancholisch, nachdenklich und düster, mit einem tragenden Rhythmus. Ansonsten gibt es nur eine Reihung von Klischee-Worten, halbwegs sinnig zusammengewürfelt.</p>
<p>Das Best Of &#8230; konzentriert sich also vor allem auf auf die neueren Lieder von <strong>FAUN</strong>, wo die Melodien oft in Dauerschleife wiederholt werden. Erst letztlich versuchte die Band mit &#8222;<em>Hörst du die Trommeln</em>&#8220; den Einstieg in den <strong>ESC</strong>. Der Titel ist hier ebenfalls vertreten und befindet sich, wie die meisten neuen Songs, am Anfang des Albums. Wer sich eher auf die alten Songs freut, sollte aber schon mal vorspulen und die Bonus-CD einlegen.</p>
<p>Wer sich beim Video gucken wundert: <strong>Katja&nbsp;Moslehner</strong> hat im letzten Jahr die Band verlassen und wurde von&nbsp;<strong>Laura Fella</strong> ersetzt. Sie sang bereits live bei <strong>ELUVEITIE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-J4AuEj4zHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Dürer]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ignis Fatuu]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterstich]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Trollzorn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4087</guid>

					<description><![CDATA[<p>IGNIS FATUU – Meisterstich Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016 Dauer: 50:41 min Label: TROLLZORN Albrecht Dürer und Rock-Musik mit Dudelsäcken – könnt ihr euch das vorstellen? Ich konnte es ehrlich gesagt nicht. IGNIS FATUU zeigen aber, dass beides durchaus auch in Kombination funktioniert. Die 13 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/">Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>IGNIS FATUU</b> – Meisterstich<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016<br />
Dauer: 50:41 min<br />
Label: TROLLZORN</p>
<p>Albrecht Dürer und Rock-Musik mit Dudelsäcken – könnt ihr euch das vorstellen? Ich konnte es ehrlich gesagt nicht. <b>IGNIS FATUU</b> zeigen aber, dass beides durchaus auch in Kombination funktioniert. Die 13 Songs der neuen Scheibe „Meisterstich“ tragen allesamt Titel einiger Werke Dürers. Die Band widmet dem Herrn Albrecht damit ihr brandneues Konzeptalbum.</p>
<blockquote><p>&#8230;himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: ein einfaches Juchei und Holdrioh!</p></blockquote>
<p>Es ist das erste Konzeptalbum der Nürnberger Musiker, und, wie ich finde, eine absolut innovative Idee. Songs zu Kunstwerken zu schreiben, so etwas habe ich bisher auch noch nirgends gesehen oder gehört. Und da der Herr von und zu Dürer (übrigens ebenfalls Nürnberger) als Künstler ein herausragender Vertreter der Renaissance war, beschreiben <b>IGNIS FATUU</b> die Musikrichtung auf „Meisterstich“ passend als Renaissance-Rock. Sie sind damit, soweit ich weiß, die erste Kapelle, die ihre Musikrichtung so bezeichnet. Wieder eine Unterart des Metal/Rock dazugewonnen – himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: ein einfaches Juchei und Holdrioh!</p>
<blockquote><p>Mucke, die mit Hexerei auf die magische Silberscheibe verbannt wurde</p></blockquote>
<p>Das weckt doch schon mal echt Interesse, aber es geht ja hier nicht um das ganze Drumherum, sondern um die Mucke, die mit Hexerei auf die magische Silberscheibe verbannt wurde. Und um mal ganz ehrlich zu sein: Ich bin sehr hin- und hergerissen und weiß nicht so recht, was ich von „Meisterstich“ halten soll. Normalerweise beginnen meine Reviews mit einem kleinen Abriss meiner ersten Reaktionen oder Gedanken nach dem ersten Hören eines Albums, oder aber mit Dingen, die ich mit der Platte assoziiere, möglicherweise auch mit Erinnerungen.</p>
<blockquote><p>&#8230;obwohl ich kein Freund davon bin, jeden einzelnen Titel einer Platte zu zerpflücken</p></blockquote>
<p>Bei dem neuen Werk von <b>IGNIS FATUU</b> habe ich allerdings keinerlei Assoziationen, meine Gedanken hierzu sind auch recht wirr, da es zwar als Konzeptalbum deklariert wird, auf mich aber nicht so wirkt. Um verständlich zu machen warum, gehe ich bei dieser Review wenigstens ein Stück weit auf jeden Song kurz ein, obwohl ich echt kein Freund davon bin, jeden einzelnen Titel einer Platte zu „zerpflücken“, es erscheint mir hier aber als notwendig. Nun dann: So schreite er zur Tat, der junge Recke!</p>
<p>#1 <em>„Die vier Reiter der Apokalypse“</em> – Dag-daggadag-daggadag-daggadag&#8230; Yeeeehaaaa! Die vier Reiter der Apokalypse kommen angeritten! Das ist genau das, was man in den ersten Sekunden des Songs hört. Und sie lassen nicht lange auf sich warten. Ein Sturm bricht los, der die Messlatte für die ganze Platte ziemlich hoch legt. Spannende, verspielte Dudelsack-Melodien, treibende Rhythmik und Gesangspassagen, bei denen man gar nicht anders kann, als mitzusingen! Ein hammermäßiger Start ins Album. Der Bursch&#8216; hat Laune!</p>
<p># 2 <em>„Nemesis“</em> verspricht ebenfalls eine spannende Reise durch 13 „Welten“ des Albums, es geht äußerst verspielt weiter – dafür sorgt vor allem die gar fluffig&#8216; Flötenmelodey, krachend&#8216; Schlagwerk zum Geleit&#8216;. <i>„Nemesis“</i> brettert recht entzückend nach vorn. Was Mittelalter-Rock bzw. in diesem Fall Renaissance-Rock angeht: genau mein Drehstuhl. Man muss auch beim bewussten und konzentrierten Hören den Kopf mitnicken.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4147 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Meisterstich-Ignis-Fatuu-e1467843071746.jpg" alt="Meisterstich-Ignis-Fatuu" width="450" height="450" />
<p># 3 <em>„Ritter, Tod und Teufel“</em> &#8211; Was passiert hier? &#8211; Gar nicht meins, muss ich sagen. Die Messlatte lag hoch, doch jetzt fällt meine Lust, bei der Musik voll dabei zu sein, in den Keller. Ich finde die zugegebenermaßen eingängigen Dudelsack-Klänge in Verbindung mit den Gitarren sogar ziemlich nervig &#8211; ständig wird ein und dieselbe Melodie wiederholt. Irgendwie klingt das ganze Ding für mich nicht stimmig, nicht spannend. Schade.</p>
<p>Leider geht es so weiter. Ich bin während des Hörens momentan ziemlich enttäuscht, weil mich die ersten beiden Songs so mitgerissen haben, aber jetzt nichts mehr kommt, was mich begeistert.</p>
<p># 4 <em>„Rhinocerus“</em> – Sprechgesang, eintönige Gitarrenriffs, auch der Dudelsack kann nicht überzeugen. Prädikat: langweilig.</p>
<blockquote><p>Endlich! Geht es jetzt wieder bergauf?</p></blockquote>
<p># 5 <em>„Der Liebestraum des Doktors“</em> hebt mich schon wieder etwas in die Höhe. Neben der gewohnten Frauen- und Männerstimme erklingt eine Art Gekrächze, das ich mit einer Hexe in Verbindung bringe, die ums Feuer springt wie Rumpelstilzchen. Das bringt neben der sehr harmonischen Flötenmelodie Abwechslung und ebenfalls Freude beim Hören. Endlich! Geht es jetzt wieder bergauf?</p>
<p>Leider nein. # 6 &#8211; <em>„Satyr und Nymphe“</em> ist für mich eins der unschönsten Songs von „Meisterstich“. Der Text besteht zu 50% aus „Satyr und Nymphe – Nymphe und Satyr – Satyr und Nymphe“…geht echt etwas an die Substanz und macht auch keinen Spaß zu hören. Und das schon nach dem ersten Refrain.</p>
<p>Ähnlich bei # 7 <em>„Die wunderbare Sau von Landser“</em>: Der Funke springt nicht über. Ich hab echt das Gefühl, es funkt gar nichts mehr hier. In den Strophen taucht wieder eine Art Sprechgesang auf. Damit werde ich einfach nicht warm. Der Refrain hingegen ist schon recht locker-luftig, denn hier gibt’s – und das mag primitiv klingen, macht aber echt Laune – einen „Oooh-Oooh-Ooohh!“-Part zum Mitschreien. Doch der Titel besteht aus exakt zwei verschiedenen Teilen, die einfach nur aneinandergereiht wiederholt werden, bis das Lied endet.</p>
<blockquote><p>&#8230;mein klarer Favorit, und zwar mit sehr viel Abstand zu den anderen Songs</p></blockquote>
<p># 8 <em>„Melencolia I“</em> – Die erste Ballade des Albums &#8211; das ist doch mal was! Gefühlvoll, ruhig und dazu derbes, langsames Schlagzeug, kommt echt gut! Beginnend mit Flöte und Gesang, trifft später auch die Gitarre dazu. Das Lied steigert sich stetig bis zum „Finale“. Fetzt!</p>
<p># 9 <em>„Adam und Eva“</em> – Geht doch! Was für ein überaus starker Song: eingängige Gesänge, bei denen man einfach mitsingen MUSS! Zusammen mit dem ersten Track des Albums mein klarer Favorit, und zwar mit sehr viel Abstand zu den anderen Songs. Im Refrain hört man mal keine Drehleier und keinen Dudelsack &#8211; nur Gitarre, Bass, Drums und Vocals.</p>
<blockquote><p>Das nimmt mir einfach die Freude.</p></blockquote>
<p># 10 <em>„Das Meerwunder“</em> und # 11 <em>„Sternenfall (Die Eröffnung des sechsten Siegels)“</em> läuten gemeinsam wieder eine Talfahrt ein. An sich ist der Refrain in beiden Liedern ganz cool. Der Song bricht an dieser Stelle etwas aus und wird besonders, der Gesang im Refrain ist eingängig. Das bleibt hängen, aber das Rundherum ist ziemlich eintönig. Aber auch ein eingängiger Refrain kann durch zu viele Wiederholungen die Lust am Lauschen nehmen. Der eine oder andere Track wirkt manchmal künstlich in die Länge gezogen. Das nimmt mir einfach die Freude. Ob das wirklich der Fall ist, oder nicht, kann ich natürlich nicht sagen, aber es wirkt an mancher Stelle lieblos.</p>
<p>#12 <em>„Der Dudelsackspieler“</em> ist ein reines Instrumentalstück &#8211; sehr fröhlich! Der Drummer lässt sich in diesem Stück mal etwas mehr aus, er bedient mit beiden Füßen über eine längere Zeit die Bass-Drum, das drückt anständig nach vorn. Alles in allem: Ein erneuter Lichtblick zwischen so manchem Song der Schattenseite. Dies ist ehrlich gesagt, zusammen mit den <i>„vier Reitern der Apokalypse“</i>, das einzige Lied, bei dem die Musik bei mir Bilder im Kopf entstehen lässt. <i>„Der Dudelsackspieler“ </i>vermittelt eine Stimmung des Beieinanderseins während einer Feierlichkeit in einer Waldtaverne &#8211; Geschichten werden ausgetauscht und man ist einfach froh.</p>
<p># 13 <em>„Der hl. Hieronymus im Gehäus“</em> schließt als zweite Ballade des Albums das Werk der Nürnberger ab. Im Vordergrund steht ein klagender Gesang – kein Schlagzeug, keine Gitarren, fast ausschließlich begleitet von der Drehleier. Am Ende steht der ruhigste Titel der Platte und schließt sie vernünftig ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s_GO1kD1jCg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>IGNIS FATUU </strong>liefern mit &#8222;Meisterstich&#8220; weniger ein Gesamtbild, sondern eher einen Mix aus Songs, die einen wahnsinnig starken Ohwurm-Charakter haben, und Songs, die mich überhaupt nicht dazu bewegen, sie mehrmals hören zu wollen. Beim mehrmaligen Hören überspringe ich also manche Lieder. Es erweist sich als schwer, das Album als Gesamtheit einzuschätzen. Was mn allerdings noch hinzufügen muss, ist, dass die Songs allesamt extrem gut produziert sind, soweit ich das beurteilen kann.</p>
<p>Wer schon einmal die Chance hatte, die Band live zu sehen, weiß, dass <strong>IGNIS FATUU</strong> es verstehen, dem Publikum ordentlich einzuheizen. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man der Truppe zuschaut. Ich möchte daher jeden Leser dazu anhalten, ein Konzert der Truppe zu besuchen und sich auch über die Platte einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.ignisfatuu.de/" target="_blank">Official</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/ignisfatuu/?fref=ts" target="_blank">Band FB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/">Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-19 16:30:03 by W3 Total Cache
-->