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	<title>MORS PRICIPIUM EST Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>RIFFTERA – Vielseitige Finnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 16:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Across the Acheron]]></category>
		<category><![CDATA[Inverse Records]]></category>
		<category><![CDATA[Janne Hietala]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Terve!<br />
Es gibt neues aus Finnland!<br />
Neee, keine Lakritze, kein teures Bier - es ist ein Album der Band RIFFTERA!</p>
<p>Heiß wie eine finnische Sauna oder kalt und unangenehm wie eine Midsommarnacht im Fjord?</p>
<p>Robin klärt auf - wie in finnischer Vodka das Mittagessen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rifftera-across-the-acheron/">RIFFTERA – Vielseitige Finnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">RIFFTERA – “Across the Acheron”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;55:01 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal / Thrash Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Nach fast dreieinhalb Jahren ist es nun so weit: <strong>RIFFTERA</strong> releasen ihr zweites Album „Across the Acheron“. Ich muss gestehen, dass mir die Finnen bisher unbekannt waren. Entsprechend unvoreingenommen und auch etwas skeptisch habe ich mir das Album also zu Gehör geführt. Nun – um es kurz zu halten – ich bin positiv überrascht!</p>
<p>Die Jungs rund um <strong>Janne Hietala</strong> scheinen in ihrer <strong>zehnjährigen Bandgeschichte</strong> so einiges an musikalischen Raffinessen mitbekommen zu haben. So deutet bereits der erste Song <em>„Burning Paradise“</em> das meiste an, was darauf folgen wird: Von rhythmischen Stellen über Blastbeats und schnellen, melodischen Passagen bis hin zu <strong>clean gesungenen Refrains</strong> und mitreißenden Soli ist auf diesem Album nämlich alles dabei. Und dementsprechend wird es auch nicht langweilig. Gerade die Klargesang-Stellen sorgen für <strong>ordentlich Abwechslung</strong>.</p>
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<p>Eine von <strong>RIFFTERA</strong>s&nbsp;Stärken ist definitiv das <strong>Riffing</strong>, welches vor allem auf Elemente von Death und Thrash Metal zurückgreift und so ordentlich Energie freisetzt. Auch die des Öfteren eingeworfen <strong>Melodien der E-Gitarre sind fein ausgearbeitet</strong> und zum Rest sehr stimmig. Das <strong>Keyboard</strong> spielt gelegentlich Melodien ein, behält aber meistens begleitenden Charakter, so dass es nicht zu viel klanglichen Raum einnimmt.</p>
<p>Sehr vielseitig zeigt sich auch der Gesang. Dieser reicht von tiefen Growls sowie Screams über beinahe geflüsterte Stellen bis hin zu cleanem Gesang. <strong>Beim gutturalen Gesang wurde alles richtig gemacht.</strong> Dominiert wird dieser von Screams im Stil von <strong>MORS PRICIPIUM EST</strong>, die ab und zu sogar an Black Metal erinnern, während die Growls auch hier für Abwechslung sorgen. Insgesamt ist das „Geschrei“ zu den Instrumenten sehr passend und bildet so einen wichtigen Teil des <strong>ausgewogenen und stimmigen Gesamtklangs</strong>, der das gesamte Album über anhält.</p>
<p>Die wohl größte Besonderheit bei <strong>RIFFTERA</strong> stellt der <strong>cleane Gesang</strong> in den Refrains dar. Obwohl dieser reichlich Abwechslung bringt und an einigen Stellen sehr gut passt, tue ich mich schwer damit. Der Klargesang ist <strong>ziemlich gewöhnungsbedürftig</strong>, aber auch nach mehrmaligem Hören wirkt er eher monoton. Die Melodien sind nicht besonders ausgereift und bleiben kaum hängen. Außerdem wird in den Refrains die <strong>Wucht ausgebremst</strong>, die in den Strophen vorgetragen wird. <strong>Schade!</strong> Vermutlich ist das alles Geschmackssache, ich werde jedoch kein Fan davon.</p>
<h4>Alles Geschmackssache</h4>
<p>So, nun aber genug gemotzt. Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Favoriten des Albums nennen. Dies wäre zum einen der <strong>thrashige Song</strong> <em>„Cry Wolf“</em>, der ausschließlich mit gutturalem Gesang arbeitet. Dazu kommt das <strong>atmosphärische</strong> <em>„Deep Waters“</em>, bei dem ich den cleanen Gesang sogar recht passend finde.</p>
<p>Das Album endet wie der Vorgänger „Pitch Black“ mit dem längsten Song. Und dieser über 11 Minuten (eigentlich 10, da der Schlusston über eine Minute ausklingt) dauernde <strong>Rausschmeißer</strong> <em>„Across the Acheron“</em> ist noch mal eine <strong>richtig starke Nummer</strong>.</p>
<p>Trotz dem meistens eher störenden Klargesang liefern <strong>RIFFTERA</strong> ein <strong>starkes zweites Album</strong>. Es zeichnet sich vor allem durch wuchtige Riffs, ausgefeilte Melodien und einen hohen Grad an Abwechslung aus. Ich kann jedem Melodic Death Metal-Fan empfehlen, mal in „Across the Acheron“ reinzuhören. Und ich bin sicher, so Mancher kommt – vielleicht sogar gerade wegen des cleanen Gesangs – auf seine Kosten.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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