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	<title>München Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2018 08:13:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>München Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Bavarian Battle Open Air &#8211; A Bier, a Weißwurscht und a Breakdown</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da steht was bevor! Am 1.6. gibts für schmales Geld ein fettes Programm.<br />
Worum es sich da dreht und warum Steffi in die Luft geht... Hier alle Infos (nicht nur für Bayuvaren interessant!)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bavarian-battle-open-air-2018-a-bier-a-weisswuerscht/">Bavarian Battle Open Air &#8211; A Bier, a Weißwurscht und a Breakdown</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt mal was für <strong>Kurzentschlossene</strong>. Aber weils ja doch so schön ist, wollt ichs euch nicht vorenthalten.</p>
<p>Das <strong>Bavarian Battle</strong> öffnet diesen <strong>Freitag, den 01.06.</strong>&nbsp;seine Pforten zur neuen Location, ländlichem Feeling und einem starken, vielfältigen Lineup. Nach einem Jahr<strong> Zwangspause</strong> haben sich die Jungs und Mädels vom Verein BB Events Zeit gelassen, um die<strong> Neuauflage</strong> des Festivals so spannend wie möglich zu gestalten.</p>
<h2>Raus aufs Land &#8211; rein in den Moshpit!</h2>
<p>Aber auch bei der <strong>Bandauswahl</strong>&nbsp;ließ man sich nicht lumpen. Für nur<strong> 42 Euro</strong> gibts mächtiges Gedresche auf die Ohren. Neben Legenden und legendären Gespannen wie <strong>GOD DETHRONED </strong>und <strong>FIRESPAWN</strong> hat man die stets gut gelaunten <strong>Thrasher</strong> von den&nbsp;<strong>EVIL INVADERS</strong> eingeladen. Aber auch an die Freunde der<strong> schwärzeren Klänge</strong> haben die Organisatoren gedacht:<strong> IMPERIUM DEKADENZ</strong> und <strong>DEKADENT</strong> aus<strong> Slowenien</strong> sorgen für ordentlich Rumore im Kessel. (So dekadent find ich die jetzt eigentlich gar nicht).</p>
<p>Außerdem gibt es mit <strong>GRAILKNIGHTS</strong> noch Niedersachsen in Schlübbern über der<strong> Superheldenleggins</strong> zu gucken sowie die heimischen <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>, die sich in der neuen naturnahen Location sicher wohl fühlen werden. Mit dabei sind außerdem:&nbsp;<strong>BATTLECREEK</strong>,<strong> HAILSTONE</strong>, <strong>AMPLIFIED HATE</strong>, <strong>MYNDED</strong>, <strong>FATAL ERROR</strong>, <strong>AMPLIFIED MEMORY</strong>,&nbsp;<strong>REVEREND HOUND</strong> und <strong>PROPOSSUM</strong> mit an Bord, um die ländliche Gegend um <strong>München</strong> unsicher zu machen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BFmDdcAZptA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem wird für den Gaumenschmaus und das Fröhnen der bayrischen Kultur wieder das traditionelle <strong>Weißwurstessen</strong>&nbsp;veranstaltet. Fest steht auf jeden Fall: Bei diesem durchmischten Lineup, das von <strong>Hardcore</strong> bis <strong>Black Metal</strong> reicht, sollte für jeden was dabei sein. Bock drauf? <strong>Tickets</strong> und <strong>Tagestickets</strong> gibts vor Ort, das Facebookevent findet ihr <strong><a href="https://www.facebook.com/events/1844172589245633">HIER</a></strong>.</p>
<p>Wie die Location dieses Jahr aussieht, könnt ihr übrigens hier sehen. Denn ich war letzte Woche schon vor Ort und durfte das <strong>neue Gelände</strong> mal aus der Vogelperspektive erkunden:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/?active_tab=discussion" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/"></a></p>
<p>Ein paar Impressionen vom ersten Aufbautag gestern. Der Bauzaun steht, Böden sind gemacht, ein Hochsitz fürs Kamerateam installiert und einige Kästen Getränke *schwitz* und an Haufen Leberkas vernichten worden. ;)Songcredits: Hailstone &#8211; The Operation</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/">Bavarian Battle Open Air</a> am Sonntag, 27. Mai 2018</p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>How to be a real Arschloch!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/how-to-be-a-real-arschloch/">How to be a real Arschloch!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in der <strong>Metalszene</strong> ein sehr unschönes Phänomen, von dem man in gewissen Abständen immer mal beiläufig hört, über das aber so gut wie nie berichtet wird. Vor geraumer Zeit berichtete <strong>Big Boss Parabelritter</strong> mal von geheimnisvollen Backstagegeschichten. Wie er auch vollkommen richtig attestierte, passiert dort tatsächlich an den meisten Abenden nichts Außergewöhnliches. Und dennoch kommt es ab und an vor, dass irgendein <strong>Arschloch</strong> den bis dato guten Ruf seiner Band in den Dreck zieht. Womit? Mit seinem Aggressionspotential. Bei manchem reicht da schon ein Bier zu viel oder die &#8222;verkehrte&#8220; Droge.<br />
Aber es ist nicht nur die Band, die dadurch einen fetten Kratzer ins Image erhält und dadurch von Organisatoren nicht mehr gebucht wird, sondern auch der Konzertveranstalter, dem gehöriger Schaden zugefügt wird. Gerade im Metal ist es nur der kleinste Teil der Veranstalter, die diesen Job hauptberuflich ausüben.</p>
<h4>Stellt euch folgendes Szenario vor:</h4>
<p>Du arbeitest 40 Stunden pro Woche und das Konzert um die Ecke reicht dir irgendwann nicht mehr aus. Du willst eine eigene <strong>Konzertreihe </strong>veranstalten und opferst neben deinem Job jede Menge Zeit und Nerven, um etwas Brauchbares auf die Beine zu stellen. Nachdem du Kontakte zu Bands, Location und eventuell Sponsoren hergestellt hast, steht nun also dein erster selbstorganisierter Konzertabend an. Alles läuft perfekt. Es kommen genug Gäste und es wird ordentlich getrunken, sodass du am Ende der Veranstaltung die Kosten gedeckt bekommst. Bis zu diesem Moment denkst du dir:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Geil, nächsten Monat das nächste Konzert!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Doch der Gang in den <strong>Backstagebereich</strong>&nbsp;nach dem Konzert lässt dir die Fresse einschlafen. Eine der Bands hat ihre Musik scheinbar nicht genutzt, um ihre Aggressionen abzubauen, sondern sie damit scheinbar nur angestaut. Das komplette Reich der Kapellen ist verwüstet. Bücher wurden aus den Regalen gerissen und zerstört, sogar versucht anzubrennen. Jemand hat versucht, ein Gemälde an der Wand mit einem Messer zu verschönern. Diese Story ist nicht frei erfunden. Sie ist <strong>Dennis </strong>und mir vor mehreren Jahren selbst widerfahren. Glücklicherweise war der Besitzer der Lokalität mehr als kulant und beließ es bei einem bösen Blick. Trotzdem wurde das Aufräumen zu einer wahren Qual. Unser erster Gedanke war, dass wir mit dieser Berliner <strong>Black Metal-Band</strong> nie wieder etwas zu tun haben wollten. Tatsächlich war es das letzte von uns veranstaltete Konzert.</p>
<h4>Die wahren Rock´n´Roll-Vandalen sind ausgestorben? Niemals!</h4>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FRIW2fijszs?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Klar, wer kennt es nicht?! <strong>Lemmy </strong>und <strong>Philthy</strong> zerlegen ein Hotelzimmer. Eigentlich immer wieder ein amüsanter Clip, wenn du nicht gerade der Besitzer des Hotels bist. In diesem Fall wüsstest du allerdings sofort, wer die <strong>Übeltäter </strong>waren und könntest ihnen den Schaden in Rechnung stellen.<br />
Im nächsten Fall gestaltet sich das aber nicht so leicht. Letzte Woche erreichte mich eine schockierende Nachricht von einem Freund. Zum zweiten Mal veranstaltete er in der <strong>Münchner Kranhalle</strong> das <strong>Necrosabbath Ritual</strong>. Tatsächlich schaffte er es, diesen Abend schon im Vorfeld als &#8222;AUSVERKAUFT&#8220; zu vermelden. Kein Wunder, wenn man hochkarätige Bands wie <strong>DEATHHAMMER</strong>, <strong>OMEGA</strong> oder <strong>BLACKEVIL</strong>&nbsp;aus dem Hut zaubert.</p>
<p>Und auch an diesem Abend lief alles völlig reibungslos ab, bis der Veranstalter das Debakel im Backstagebereich vorfand: Zerstörte Toiletten (inkl. Wasserschaden), mit Glasflaschen zerstörte Wände und ein generelles Riesenchaos. Für den Schaden wollte natürlich keiner verantwortlich sein. Nun steht er mit einem riesigen Berg Schulden (als&nbsp;<strong>Student</strong>) da und hofft, dass sich die Kosten auf unter <strong>10.000 €</strong> belaufen werden. Einige werden jetzt denken:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;WAR DOCH AUSVERKAUFT &#8211; DA WIRD ER SICH SOWAS DOCH LEISTEN KÖNNEN?!&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Negativ! Wenn du so über Veranstalter von <strong>Undergroundkonzerten </strong>denkst, solltest du dich mal besser informieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23742" aria-describedby="caption-attachment-23742" style="width: 884px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/hochwasser_wer_zahlt.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23742" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/hochwasser_wer_zahlt.jpg" alt="" width="894" height="486" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/hochwasser_wer_zahlt.jpg 894w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/hochwasser_wer_zahlt-300x163.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/hochwasser_wer_zahlt-750x408.jpg 750w" sizes="(max-width: 894px) 100vw, 894px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23742" class="wp-caption-text">Symbolbild</figcaption></figure>
<p>Die Allerwenigsten wollen (und vor allem: <strong>können</strong>) bei so etwas Profit erwirtschaften, sie machen es einzig und allein aus <strong>Liebe zur Musik</strong>! Nun ist die Veranstaltung auch schon wieder über eine Woche her und langsam ist die Hoffnung, dass sich der Übeltäter stellt/ausfindig gemacht wird, nahezu passé.<br />
Hier sein <strong>Hilferuf </strong>im Wortlaut (inkl. <strong>Spendenlinks</strong>)</p>
<blockquote><p>To clarify the damage. The toilet was destroyed, water was all over the bathroom. Walls were smashed with bottles and have to be repainted, objects replaced, which have been destroyed. Working hours for workers and administration and hotels for bands, which cannot use the backstage in the time, it is being refurbished. And it&#8217;s still being refurbished.</p>
<p>We are in shock and heartbroken and in deep shit and hope that the damage will stay below 10.000 €.</p>
<p>We are infinitely thankfu<span class="text_exposed_show">l for any kind of support.<br />
PayPal: ytyrnov@gmx.de<br />
</span></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span class="text_exposed_show"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Crowdfounding:</strong></em></span> <a href="https://www.gofundme.com/vandalism-damage-coverage-at-nsr-ii" target="_blank" rel="noopener">https://www.gofundme.com/vandalism-damage-coverage-at-nsr-ii</a><br />
</span></p>
<p>Das schlimmste an dieser Situation ist allerdings, dass es mal wieder <strong>niemand</strong> gewesen ist. Wahrscheinlich hat jeder, der schon einmal mit Alkohol in Berührung gekommen ist, im Rausch so richtig Scheiße gebaut. Doch was bei dieser Veranstaltung abgegangen ist, ist verheerend. Sowohl Veranstalter als auch Location stecken jetzt richtig tief im Dreck.</p>
<p>Ihr merkt also, dass Freud und Leid als Veranstalter extrem nah beieinander liegen. Im einen Moment planst du im Kopf schon das nächste Konzert und dann reißt dir irgendein <strong>Idiot</strong> den Boden unter den Füßen weg.<br />
Wenn ihr <strong>Jeff </strong>und das <strong>Necrosabbath Ritual</strong> unterstützen möchtet, scheut euch nicht, zu spenden. Jeder auch noch so kleine Betrag wird dringend benötigt und dankend angenommen. Sorgt dafür, dass diese Veranstaltung auch nächstes Jahr wieder stattfinden kann, denn die ersten Bands stehen schon wieder fest, obwohl im Moment alles noch auf Eis liegt.<br />
Am Ende ist es nicht bloß &#8222;das eine Konzert&#8220;. Es ist der Herzschlag der <strong>Szene</strong>, den wir am Leben halten müssen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 680px;"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/24174662_1496808113772953_5994183861010203938_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23743" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/24174662_1496808113772953_5994183861010203938_n.jpg" alt="" width="680" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/24174662_1496808113772953_5994183861010203938_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/24174662_1496808113772953_5994183861010203938_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable" data-media-credit-author-id="" data-media-credit-text="Necrosabbath Ritual" data-media-credit-align="aligncenter" data-media-credit-link="" data-media-credit-nofollow="">Necrosabbath Ritual</span>s</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A FEAST FOR CROWS&#160;&#8211; A Chapter Unwritten Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer:&#160;54:16 Min. Label:&#160;Imperishable Recordings Genre: Modern Metal/Metalcore Die Jungs der Münchner Band&#160;A FEAST FOR CROWS&#160;haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufstieg-der-muenchner-kraehen-a-feast-for-crows/">Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>&#8211; A Chapter Unwritten<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer:&nbsp;54:16 Min.<br />
Label:&nbsp;Imperishable Recordings<br />
Genre: Modern Metal/Metalcore</p>
<p><span id="more-16955"></span></p>
<p>Die Jungs der Münchner Band&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt im letzten Jahr. Schon hier zeigten sie, dass sie ihr Handwerk beherrschen und eine Platte gut produzieren können. Nun ist es Zeit für den ersten Langspieler. Kann dieser das Niveau von&nbsp;&#8222;Let The Feast Begin&#8220; halten und noch einen drauflegen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zwischen Techno und nervigem Cleangesang</h3>
<p>Der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend. Im <em>&#8222;Prologue&#8220;</em> und dem darauffolgenden Titel kriegen wir&nbsp;gehörig Synthies und Techno auf die Ohren. Schon jetzt&nbsp;spürt man ihre Mischung aus Modern Metal, Metalcore und einer ordentlichen Portion Techno, die im Vergleich zur EP hier noch stärker zutage kommt. Gepaart mit Sänger <strong>DJ</strong>s Stimme ergibt sich hier ein Mix, der vor allem in den ersten Songs eine schnelle und kurzweilige Attitüde bietet. Schon jetzt fällt mir jedoch eines auf, das ich in &#8222;Let The Feast Begin&#8220; nicht so gut fand: Während der gutturale Gesang wirklich auf hohem Niveau ist, kann ich mich kaum mit den cleanen Parts anfreunden. Zwar geben diese&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert, jedoch eher im negativen Sinne.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3>Ohrwurm-Musik mit Humor</h3>
<p>Dabei funktioniert der Rest eigentlich sehr gut. Die Gitarren schrammeln durchweg gut durch die Boxen, die Melodien sind in den meisten Fällen gleich sehr catchy. Insgesamt bekommen wir hier nichts absolut Extravagantes, sondern vielmehr durchschnittlichen Modern Metal/Core. Besonders ist vielmehr die ordentliche Portion, die hin und wieder durchscheint. Diesen kommunizieren die Münchner also nicht nur in den sozialen Medien, sondern bringen ihn auch in ihre Musik ein. So bekommen wir in <em>&#8222;Insomniac&#8220;</em> eine Hommage an&nbsp;<strong>AQUA</strong>s <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> oder in <em>&#8222;Waste &amp; Filth&#8220;</em> ein obligatorisches &#8222;I will fuck you up!&#8220; zu hören.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Cromwell 25&#8220;</em>, der vermutlich vor allem wegen des Refrains einer meiner Lieblingssongs von &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; ist, folgt nun ein kleiner Stilbruch. Mit <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und den folgenden Titeln wird es nun ein klein wenig ruhiger. Wir wollen nicht mehr wild durch die Wohnung rennen. Höhepunkt dieses Teils ist die Halb-Ballade <em>&#8222;A Gleam Of Hope&#8220;</em> und <em>&#8222;Neverending Rain&#8220;</em>.<em> &nbsp;</em>Den Abschluss macht dann der namensgebende Titel und der Epilog. Hier wird noch einmal ein wenig Geschwindigkeit aufgenommen und die ruhige Phase gestoppt. Das ist auch gut so, denn so wird man mit dem Gefühl des Anfangs wieder hinausgelassen: kurzweilige, spaßige Musik, die aber generell (leider) nicht wirklich auffällig ist. Sobald der finale Song abgeschlossen ist, bleibt leider nicht mehr so viel in Erinnerung. Das können dann am Schluss auch nicht die obligatorischen Techno-Remixes herausreißen, die bei mir gar keinen Anklang fanden.</p>
<p>Somit ist &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; kein herausragendes Album, aber auch nicht unterdurchschnittlich. Da sie gerade am Anfang ihrer musikalischen Karriere stehen, bin ich zuversichtlich, dass sie sich steigern werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Cbtqj4zzW1k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/affcband/">Facebook</a>.<br />
<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong><a href="http://afeastforcrows.de/">Homepage</a>.</p>
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		<title>Gewinnt 2&#215;2 Tickets für das UNDER THE BLACK MOON 2017!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 10:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[mantar]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1995 sang ein gewisser COOLIO vom &#8222;Gangsta´s Paradise&#8220;. Am 01.04.2017 würde Jus Oborn von ELECTRIC WIZARD vermutlich am liebsten über &#8222;Doomsta´s Paradise&#8220; singen! Bereits bei seiner Premiere im letzten Jahr wurde das Under The Black Moon Festival im Münchner Club Backstage ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1995 sang ein gewisser <strong>COOLIO </strong>vom <em>&#8222;Gangsta´s Paradise&#8220;</em>. Am 01.04.2017 würde <strong>Jus Oborn </strong>von <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>vermutlich am liebsten über <em>&#8222;Doomsta´s </em><em> Paradise&#8220;</em> singen!</p>
<p>Bereits bei seiner Premiere im letzten Jahr wurde das <strong>Under The Black Moon Festival </strong>im Münchner Club <strong>Backstage </strong>ein riesiger Erfolg. Neben Festivalstammgästen wie <strong>TRUCKFIGHTERS</strong>,<strong> THE SKULL</strong>,<strong> STONED JESUS </strong>oder<strong> THE VINTAGE CARAVAN</strong>, gesellten sich auch wahre Szeneperlen wie <strong>BELZEBONG</strong>,<strong> ALL THEM WITCHES </strong>oder<strong> MARS RED SKY </strong>dazu.</p>
<p>Und auch in diesem Jahr hat sich der Veranstalter nicht lumpen lassen, eine sehr ausgewogene Bandzusammenstellung zu buchen! Neben <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> gehören <strong>1000MODS</strong>,<strong> SAMSARA BLUES EXPERIMENT</strong>,<strong> MANTAR </strong>und<strong> SATAN´S SATYRS </strong>zu meinen absoluten Höhepunkten des diesjährigen Billings.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14461" aria-describedby="caption-attachment-14461" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-14461" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/DSC_0115.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14461" class="wp-caption-text">Schon auf dem letztjährigen <strong>Stoned From The Underground</strong> eine wahre Augen- und Ohrenweide: <strong>1000MODS</strong></figcaption></figure>
<h3>ACHTUNG: KEIN APRILSCHERZ!!!</h3>
<p>Bei uns habt ihr jetzt exklusiv die Möglichkeit, <em><strong>2&#215;2 Gästelistenplätze </strong></em>für dieses grandiose Indoor-Festival zu gewinnen!</p>
<p><strong>Und so gehts:</strong></p>
<p><strong>Kommentiere einfach unter diesem Beitrag, welche Band/s du dir auf diesem Festival auf gar keinen Fall entgehen lassen möchtest! </strong><strong>Bis zum 18. März erfährst du von uns, ob du einer der glücklichen Gewinner bist.</strong></p>
<hr>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hier nochmal das komplette Line-Up</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>ELECTRIC WIZARD<br />
SAMSARA BLUES EXPERIMENT<br />
MANTAR<br />
1000MODS<br />
MOTHER´S CAKE<br />
CULT OF THE BLACK MOON RISIN´<br />
SATAN´S SATYRS<br />
HIGH FIGHTER<br />
PRISTINE<br />
VAN DRUNEN<br />
DUNE PILOT<br />
ELEPHANTS FROM NEPTUNE<br />
GODSGROUND<br />
BRAINDEAD WAVELENGTH<br />
TAMING THE SCREW<br />
SWAN VALLEY HEIGHTS<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Viel Glück bei dem Gewinnspiel wünscht euch euer <em><strong>SILENCE-TEAM</strong></em></p>
<hr>
<p><span id="more-14460"></span>Um euch die Wartezeit noch etwas zu verkürzen, gibts noch ein kleines Video von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>, um euch einen kleinen Einblick auf das Kommende zu gewähren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EU0TUR-o6gE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Metnotstand im Backstage München &#8211; Vogelfrey und Feuerschwanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerschwanz]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von FEUERSCHWANZ gedacht, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von <strong>FEUERSCHWANZ </strong>gedacht, als sie den Termin ihrer &#8222;Sex Is Muss&#8220;-Tour in München auf den Sankt-Martins-Tag legen ließen. Und das könnte kaum mehr zu den Kriegern des Mets passen. Ich begab mich ins Backstage München, um nach einem halb verpassten Auftritt auf dem Summer Breeze zu sehen, wie gut sie denn wirklich Party machen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die einheizende Vorband</h2>
<p>Doch zuvor war die einzige Vorband des Abends dran: Die Hamburger Folk-Metaller <strong>VOGELFREY</strong>. Diese Truppe kannte ich vorher leider nur vom Hörensagen, weshalb ich gar nicht so viel über sie berichten kann. Die Band geht in eine zwar immer noch recht spaßige Richtung, wie der Headliner, nur nicht ganz so abgedreht. Fans von <strong>VERSENGOLD </strong>oder <strong>VROUDENSPIEL </strong>werden hier aber sicherlich auf ihre Kosten kommen. Die Show konnte sich definitiv sehen lassen: es wurde stark auf das Publikum eingegangen und das Bühnenbild, sowie ihre Kostüme, waren stimmig. Nach einer guten Stunde, in der das Publikum sehr gut aufgeheizt wurde, verabschiedete sich die einzige Vorband und es ging in die Umbaupause. Als Fazit muss ich hier schon einmal sagen, dass mir ihre Musik und ihr Auftritt recht gut gefallen hat, weshalb ich vermutlich doch noch das eine oder andere Mal in eine ihrer Platten reinhören und mich auf ein weiteres Konzert freuen werde.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_20_28_05_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Headliner mit Partyfaktor</h2>
<p>Nach der ca. viertelstündigen Umbaupause ging es nun endlich mit dem Headliner los: <strong>FEUERSCHWANZ </strong>kommen nach dem Intro, das auf ihr neues Album &#8222;Sex Is Muss&#8220; abgestimmt ist, mit dem gleichnamigen Titelsong auf die Bühne. Passend dazu, folgt anschließend <em>&#8222;Moralisch (höchst verwerflich)&#8220;</em>. Danach kam der von den Fans vermutlich am heißesten erwartete Titel, bei dem textsicher und vor allem laut mitgegrölt wurde. <em>&#8222;Blöde Frage, Saufgelage&#8220;</em>, heizte die ohnehin schon sehr gute Stimmung deutlich weiter an.</p>
<p>Insgesamt vermochten es die Nürnberger rund um <strong>Hauptmann Feuerschwanz</strong> und <strong>Prinz R. Hodenherz III</strong> sehr gut, Stimmung zu verbreiten. Eine Bühnenperformance, von der sich einige andere Bands gerne eine Scheibe abschneiden können. Einer der ersten Höhepunkte des Gigs war, als <strong>FEUERSCHWANZ </strong>eine holde Maid aus dem Publikum auf die Bühne holte. Eingekleidet in ein hübsches Rittergewand (während der <strong>Hauptmann</strong> ein Feenkostüm anhatte), performte Franzi mit der Band den Titel <em>&#8222;Wunsch ist Wunsch&#8220;</em> und diese Performance konnte sich sehen lassen! Die junge Dame stellte sich an, als wäre dies für sie stinknormal. Ein weiterer Höhepunkt war eine Polonaise, bei der vermutlich drei Viertel des Publikums beteiligt war. Wahrscheinlich würde man bei jeder anderen Metalband hier direkt einen Schlag ins Gesicht bekommen, doch <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind unter anderem für ihre Unkonventionalität und Satire bekannt.</p>
<p>Doch natürlich wurde das Publikum auch genretypisch angeheizt. Bass-Solo, Schlagzeug-Solo, Melodien, die mitgesungen werden sollten und das Rudern. Bei Letzterem hat ebenfalls fast die gesamte Halle mitgemacht &#8211; so einen Einsatz habe ich schon lang nicht mehr bei einem Konzert gesehen! Zum Abschluss hat sich der <strong>Hauptmann</strong> noch einmal besonders in Schale geworfen. Statt seiner normalen Rüstung, stand er nun mit Schulterplatten da, die direkt aus &#8222;World of Warcraft&#8220; hätten stammen können. In diesem Gewand wurde abschließend <em>&#8222;Krieger des Mets&#8220;</em>, sowie <em>&#8222;Metvernichter&#8220;</em> dargeboten. Nach knapp zwei Stunden war aber auch hier Schluss und der Konzertabend nahm ein Ende.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_21_41_41_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Location Backstage</h2>
<p>Nun noch ein paar Worte zur Location des Backstage München: Man kann definitiv sagen, dass der Sound hier fast ausnahmslos gut bis sehr gut war – nur gegen Ende war der Ton ein wenig übersteuert. Dazu kommt, dass die Halle, einer der drei Konzerträume, perfekt für die Größe des Publikums war. Getränkemäßig ist viel zu erschwinglichen Preisen geboten. Von Bier und Met bis hin zu (zumindest in Bayern) exotischen Getränken wie Pfeffi. Außerdem kann man sich im Außenbereich mit Burgern, Pommes und Currywurst die Plautze vollschlagen. Einziges Manko war die Garderobenbesetzung. Hier bildete sich eine schier unendliche Schlange, da die Garderobe nur von einer einzigen Mitarbeiterin besetzt war. Mir wurde von einer halben bis Dreiviertelstunde Wartezeit erzählt.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_21_14_49_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das Konzert ein voller Erfolg war. Ein Publikum, das so motiviert ist wie die Band, abstruse, aber gute Mittel, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Abmischung seitens des Veranstalters. So muss das sein! Wer noch nicht die Chance hatte, ein Konzert dieser Tour zu besuchen, aber dennoch Bock drauf hat, kann beruhigt sein, denn <strong>VOGELFREY </strong>und <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind noch bis zum 3. Dezember unterwegs.</p>
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		<title>Rucksäcke auf dem Wacken 2016 verboten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ereignisse der letzten Tage sind erschütternd. Umso wichtiger ist es, solche Großveranstaltungen wie das WACKEN OPEN AIR von den Sicherheitsvorkehrungen her zum Schutz der Besucher anzupassen. Daher hat sich das Team des Festivals dazu entschlossen, auf dem Gelände das Tragen von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ereignisse der letzten Tage sind erschütternd. Umso wichtiger ist es, solche Großveranstaltungen wie das <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> von den Sicherheitsvorkehrungen her zum Schutz der Besucher anzupassen. Daher hat sich das Team des Festivals dazu entschlossen, auf dem Gelände das Tragen von Rucksäcken oder ähnlichem zu verbieten. Hierzu äußert sich der Veranstalter auf der <a href="http://www.wacken.com/de/news/news/news-detail/sicherheitshinweise-zu-rucksaecken-und-taschen-auf-dem-woa/" target="_blank">Hompage </a>wie folgt:</p>
<p>&#8222;Liebe Metalheads,</p>
<p>aus aktuellem Anlass hat sich die Festivalleitung in Zusammenarbeit mit den zuständigen Sicherheitsbehörden dazu entschieden, aus Sicherheitsgründen <b>Rucksäcke, Taschen jeglicher Art und auch Full Metal Bags</b> nicht auf dem Veranstaltungsgelände zu erlauben. Zum Veranstaltungsgelände zählen Wackinger Village, Wacken Center, Wacken Plaza, Metal Market, Beer Garden und Infield. (Siehe <a href="http://www.wacken.com/de/festivalinfo/plaene/">Holy Wacken Land Plan</a>.)</p>
<p>Erlaubt sind weiterhin <b>Bauchtaschen</b> und natürlich könnt ihr auch die <b>faltbare Wasserflasche</b> aus dem F:M:B für Getränke weiterhin nutzen.</p>
<p>In Nähe der Einlässe (A und B) findet ihr die bekannten <b>Schließfachtrucks</b>, um eure Sachen unterzubringen.<br />
Außerdem bitten wir euch, alle Rucksäcke und Taschen mit eurem Namen und eurer Telefonnummer zu kennzeichnen.</p>
<p>Wir vertrauen auf euer Verständnis. Diese Maßnahme dient der allgemeinen Sicherheit.</p>
<p>Auf ein großartiges und regenfreies W:O:A – wir freuen uns auf Euch.</p>
<p>Thomas Hess (Veranstaltungsleiter) und W:O:A Team&#8220;</p>
<p>Das Silence-Team kann diese Entscheidung vollkommen nachvollziehen und wünscht allen Wacken-Besuchern eine fette Party!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[Bildquelle: Wacken.com]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sind wir noch sicher?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sind-wir-noch-sicher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-wir-noch-sicher</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 17:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[anschlag]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage ist angespannt : Die letzten Monate waren voller beunruhigender Nachrichten aus aller Welt &#8211; Attentate auf öffentlichen Veranstaltungen wie den nationalen Feierlichkeiten in Nizza, die Attacke in einem Zug bei Würzburg und nun auch noch ein Amoklauf in München. Ist man ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sind-wir-noch-sicher/">Sind wir noch sicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Lage ist angespannt : Die letzten Monate waren voller beunruhigender Nachrichten aus aller Welt &#8211; Attentate auf öffentlichen Veranstaltungen wie den nationalen Feierlichkeiten in Nizza, die Attacke in einem Zug bei Würzburg und nun auch noch ein Amoklauf in München. Ist man denn überhaupt noch irgendwo sicher?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Machen wir uns nichts vor: Großveranstaltungen sind immer ein attraktives Ziel für Angriffe. N<span style="font-weight: 400;">atürlich ist es wahrscheinlicher, je größer die Veranstaltungen sind &#8211; in der perfiden Logik des Attentäters ergeben sich dort mehr potentielle Zielscheiben, mehr Opfer, die es zu erwischen gilt!<br />
</span></span>Diesen Sommer beherrschen aber auch wieder sich häufende Unwettererscheinungen die Medien. Diese Wetterphänomene machten aus den sonst als sicher geltenden Räumen der großen Festivals große Zielscheiben für himmlische Mächte: Die Bilanz waren dutzende Verletzte bei Rock am Ring und Southside.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwischen all dem fragt man sich natürlich, ob man sich nicht von solchen Veranstaltungen fernhalten soll.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zu dem Thema habe ich mit Ralf Nüsser vom SUMMER BREEZE telefoniert um</span><span style="font-weight: 400;"> herauszufinden, wie ein Festival, vor allem in einer solchen Situation, für eure Sicherheit garantieren kann. Und ob das überhaupt möglich ist.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RRMqTbNa-mo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Rockavaria 2016 – Raus aus den Sachen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Iggy Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Sonntag Nacht halb drei. Nach drei Tagen Festival und knapp 1000km Weg kommt ihr endlich nach Hause. Was ist das erste was ihr macht? Na, Ideen? Nein? Ausziehen natürlich! Und zwar die komplett nassen Sachen die ihr seit Stunden anhabt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Sonntag Nacht halb drei. Nach drei Tagen Festival und knapp 1000km Weg kommt ihr endlich nach Hause. Was ist das erste was ihr macht? Na, Ideen? Nein? Ausziehen natürlich! Und zwar die komplett nassen Sachen die ihr seit Stunden anhabt und mit denen ihr schon einmal durch die halbe Republik gerollt seit. Und danach? Schlafen? Noch ein Wochenend-Abschluss-Bier trinken? Auch falsch! Natürlich setzt ihr euch auf den (mittlerweile trockenen) Hintern und fangt an zu schreiben! Zumindest tue ich das, denn eins ist klar: Ich will, dass IHR schnellstmöglich Bescheid wisst über das Rockavaria 2016! Ein Mann, eine Mission sozusagen! Also los!</p>
<blockquote><p>Freitag</p></blockquote>
<p>Nach der etwas beschwerlichen Anreise durch den Wochenendverkehr leider etwas spät &#8211; dennoch nicht zu spät &#8211; angekommen, geht es erst einmal zu <strong>NIGHTWISH</strong>. Die sind Headliner am Freitag und auf der Doppelbühne im Olympiastadion in München zu Gange. Doppelbühne? Dazu gleich mehr &#8230;<br />
Das Publikum ist heute guter Dinge. Logisch, denn im Vorprogramm fanden sich neben <strong>JBO</strong> (die absolute Lieblingsband von <a href="https://www.facebook.com/Der-Dunkle-Parabelritter-460509987314098/?ref=ts&amp;fref=ts">Alex</a>) unter anderem auch noch<strong> IN EXTREMO</strong> wieder. Da muss man gute Laune haben. Was aber auffällt ist, dass es in dem Stadion (welches wirklich beeindruckend aussieht) ganz schön hallt. Das trübt leider ein wenig das Klangerlebnis, aber gut. Die Band spielt die letzten Klassiker, es gibt tosenden Applaus, jetzt also auf zu den Zelten! Auf ins Festivalgetümmel&#8230;! Doch halt!</p>
<blockquote><p>KEINE ZELTE</p></blockquote>
<p>Wo sind all die Zelte geblieben? Die einzigen die man weit und breit sieht, dienen dem Ausschank. Kein Zeltplatz also. Alle gehen nach Hause. Und die Aftershowparty? Die muss heute dezentral im Hotel stattfinden. Immerhin hat dieses 4 Sterne und ist nur unweit vom Festivalgelände entfernt. In der Lobby tümmeln sich Metalheads und Rocker und tanzen zur Musik, die ein DJ auflegt. Von Eskalation keine Spur. Liegt aber wohl auch an der gehobenen Location und daran, dass der Altersdurchschnitt relativ hoch ist. Hier gehört man mit Ende 20 noch nicht zum alten Eisen &#8230;</p>
<blockquote><p>Samstag</p></blockquote>
<p>Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht (die zusätzlichen Liegen in den Doppelzimmern sind nur was für ganz hart Gesottene) geht es diesmal nicht zum Festivalgelände, sondern in die Münchner Innenstadt. Schließlich genießt der Fan von Welt neben der Musik natürlich auch die Kultur – davon hat München ja bekanntlich eine Menge. Zumal das Festivalgelände erst am Nachmittag wieder für Besucher geöffnet ist.</p>
<p>Zurück auf dem Gelände besichtigt man zuerst einmal die Seebühne, da das Wetter herrlich ist und<strong> SÓLSTAFIR </strong>gerade spielen. Die Bühne steht – wer hätte das gedacht – im See und diejenigen, die keine Tretboote bekommen haben (ca 99.99% der Teilnehmer) liegen auf der Wiese und lauschen den wunderbaren Klängen. Ein paar vereinzelte Enthusiasten beehren die Band vor der Bühne. Aber das ist ja viel zu stressig, also lieber liegen bleiben und von den Strapazen des Tages (Mittagessen und Einkaufen) erholen. Auf der großen Bühne spielen derweilen <strong>MANDO DIAO</strong>, was uns aber nicht weiter interessiert. Abschluss des Abends ist <strong>IGGY POP</strong>, die alte Lederhaut. Und der hat es immer noch faustdick hinter den Ohren. Zwei Stunden lang heizt er seinen Fans ordentlich ein! Beachtlich, muss man sagen. Danach ist die Stimmung ausgelassen und gut. Also keine Zeit verlieren, schnell die Sachen ins Hotel und dann wieder auf die Piste! Immerhin ist Samstag und der Abend jung. Hier muss erwähnt werden, dass die Konzerte nur bis 23 Uhr laufen. Danach ist leider schon Schluss.</p>
<p>Im Hotelzimmer angekommen passiert dann leider das, was passieren muss. Man wird träge. Auch verzweifelte Versuche, den Abend mit einem übertriebenen Einsatz an Spirituosen zu retten, scheitern. Mich beschleicht der Gedanke, dass es dem Festival an den wichtigsten Zutaten fehlt. Und zwar dem Zelten, dem Miteinander, der Ausgelassenheit, der Wildheit. Denn so ein Hotelzimmer verleitet nun mal leider zum versacken.</p>
<blockquote><p>Na wenigstens Ausschlafen</p></blockquote>
<p>Am letzten Tag geht es gut ausgeschlafen zum letzten Akt. Die Bands auf der Doppelbühne klingen sehr vielversprechend, also nichts wie hin! Besonders fallen <strong>GOJIRA</strong> aus Frankreich auf. Ein absoluter Tipp, wenn man auf Technical-Death-Metal steht! Kaum ist das Konzert beendet, beginnt direkt daneben schon das Nächste. Das ist der Vorteil der Doppelbühne. Keine Wartezeiten und man muss sich nicht vom Fleck bewegen, um alles zu sehen. Ein wenig schade ist, dass man in den Spielpausen der Bands auf der einen Bühne den Soundcheck der Bands auf der anderen Bühne hört. Wen wundert es da, dass die Tontechniker (Gott hab sie selig) es über den gesamten Tag erneut nicht schaffen, einen brillanten Sound zu zaubern. Bei der einen Band hört man den Sänger kaum, bei der nächsten glaubt man, dass der Tonmeister Schlagzeuger wäre.</p>
<blockquote><p>Gehen wir halt zu <strong>SLAYER</strong>!</p></blockquote>
<p>Oh ja, <strong>SLAYER</strong>! Da sich der Himmel gerade verdunkelt hat und die Seebühne, aus Angst sie könnte nass werden, geschlossen wurde, bleibt einem gar nichts anderes übrig, als sich <strong>SLAYER</strong> anzuschauen.<br />
Die Band kommt auf die Bühne und eines ist sofort klar: JETZT WIRD DER SCHEIß REGLER DES MISCHPULTS AUF ANSCHLAG GEHÄMMERT!!!! UNENDLICH LAUT!!! NOCH LAUTER!!! WAAAHHH!!! Ganz ehrlich, man fragt sich manchmal, was in den Leuten am Mischpult so vor sich geht! Hören die nach Jahrzehnten des Lärms einfach nichts mehr oder denken sie, dass sie ihrer Band einen Gefallen tun, wenn sie alles auf Anschlag stellen? Und ich will damit nicht sagen, dass ich ein Gegner von infernalischem Lärm bin, ganz im Gegenteil! Aber wenn die Boxen klingen als würden sie bald ihren Dienst quittieren, ist das irgendwann nicht mehr schön. Sondern nur noch laut. Naja, wenigstens spielen <strong>SLAYER</strong> einen schönen Mix aus Neuem und Altem. Und als eingefleischter Fan weiß man schließlich, auch ohne den Song richtig zu hören, wie er gespielt wird.</p>
<p>Pünktlich zum Spielschluss setzt massiver Regen ein. Wer jetzt noch trocken ist, der kann froh sein, einen Platz unter dem Dach gekauft zu haben. Für die anderen heißt es: Durchhalten! Direkt im Anschluss geht es mit <strong>SABATON</strong> weiter und da die ja dieses Jahr schon das ein oder andere Festival bespielt haben, klappts auch mit dem Sound.</p>
<blockquote><p>Die Eiserne Jungfrau</p></blockquote>
<p>Und endlich bahnt sich das an, worauf die meisten Fans das ganze Wochenende gewartet haben! <strong>IRON MAIDEN</strong>! Völlig nass und voller Vorfreude vergehen die wenigen Minuten Wartepause. Und dann beginnt es! Die Jungs von <strong>MAIDEN</strong> wissen eben wie man es macht. Sie nehmen das Stadion im Handstreich, fackeln ab, was abzufackeln ist! Bieten ihren Fans eine wirklich großartige Show! Einziger Wermutstropfen: offensichtlich war ihr Tontechniker krank, weshalb sie sich den von <strong>SLAYER</strong> ausleihen mussten&#8230;.</p>
<p>Trotzdem ein gelungenes Fest.</p>
<blockquote><p>Fazit?</p></blockquote>
<p>Spaß gemacht hat es, keine Frage! Aber wenn man ehrlich ist, fehlt irgendwas. Das Festivalfeeling will nicht so richtig aufkommen. Alles wirkt irgendwie gesetzt und es fehlt an extremen Emotionen. Es ist halt „schön“. Aber stellt euch mal vor, ihr geht zu dem Sänger eurer Lieblings-„Gewalt-Mörder-Metal-Band“ und erklärt ihm, sein Gesang sei „schön“! Ich denke, ihr wisst worauf ich hinaus will. Weiterhin ist der Altersdurchschnitt relativ hoch. Natürlich gibt es auch junge Fans, aber man muss sich nur mal die Preise vor Augen halten: ca. 150 Euro für eine Dreitageskarte PLUS das Hotelzimmer (für alle die nicht in München wohnen). Da sind ganz schnell mal 400 – 500 Euronen für das Wochenende weg! Und das kann sich nun mal nicht jeder leisten. Da verwundert es auch nicht, dass das Festival nicht ausverkauft ist.</p>
<p>Vielleicht sollte man auch von dem Wort „Festival“ ein klein wenig Abstand nehmen. Für die meisten die man getroffen hat, war es eher eine Aneinanderreihung von Konzerten in aufeinanderfolgenden Tagen. Und das Ganze bitte nicht zu wild und nicht zu lang! Schließlich will man ja pünktlich ins Bett! In diesem Sinne – GUTE NACHT!</p>
<ul>
<li>Gewaltmaschine</li>
</ul>
<p>PS: Natürlich bekommt ihr das Ganze auch noch in digitaler und außerordentlicher Form von unserem wunderbaren <a href="https://www.facebook.com/Der-Dunkle-Parabelritter-460509987314098/?ref=ts&amp;fref=ts">Chef </a>präsentiert. Aber ihr wisst ja: „Das ist eine Wissenschaft für sich, dass braucht so seine Zeit!“</p>
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		<title>Interview/Bandvorstellung: Wolves Den</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Bavarian]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves Den]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir vom Silence Magazin haben uns auf dem Dark Troll Festival mit der relativ jungen Band Wolves Den aus München zusammengesetzt und den Jungs die Chance gegeben, über Gott und die Welt zu erzählen. Wobei man sagen muss, dass Gott in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interviewbandvorstellung-wolves-den/">Interview/Bandvorstellung: Wolves Den</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir vom Silence Magazin haben uns auf dem Dark Troll Festival mit der relativ jungen Band Wolves Den aus München zusammengesetzt und den Jungs die Chance gegeben, über Gott und die Welt zu erzählen. Wobei man sagen muss, dass Gott in diesem Fall der FC Bayern und die Welt heroinabhängige Nachbarn auf Entzug sind! Dementsprechend locker flockig begann das Interview.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Moin Jungs, wie mir bekannt ist, seid ihr ja aus München. Was sagt ihr zum Ausscheiden des FC Bayern aus der Champions League in der vergangenen Woche?<br />
</strong>Helge: Ich fands total geil, weil ich dann nämlich in Ruhe schlafen konnte, ohne dass irgendwelche Autokorsos hupend um den Altstadtring ziehen.<br />
Mexx: Ich glaube, dass das ganze ein abgekatertes Spiel war, da wir am Tag des Finales einen Auftritt haben und ich es dementsprechend eh nicht hätte sehen können.</p>
<p><strong>Zur Not hätte man das Finale ja auch verschieben können. Ok, zur Musik: erzählt den Lesern bitte erstmal, wie ihr euch zusammengefunden habt und es zur Bandgründung kam!<br />
</strong>Helge: Wir haben ja alle miteinander eine bewegte Vergangenheit. Der gute Mexx hat mal eine CD aufgenommen für eine Band mit Manu und mir. Im Anschluss daran wollten wir ihn halt rekrutieren dafür, aber haben uns gesagt, dass wir eigentlich doch ganz andere Mucke mit einer ganz anderen Band machen wollen. Während wir das ganze ausgekaspert haben, haben wir uns bei Mexx in der Bude schön einen reingelötet. Wie man halt so eine Band gründet. Wir saßen im Kerzenschein rum, haben getrunken, haben ein bisschen gejammt und uns mit dem Heroinspasti (der Nachbar, Anm. d. Verf.) gezofft. Kurz darauf haben wir die Wohnsituation dahingehend geändert, dass Mexx mit bei mir eingezogen ist. Manu war sowieso unangefochtener Schlagzeugkönig, deswegen gabs auf der Position auch keine Alternative &#8211; nur das Beste!<br />
Was dabei rauskam, war eigentlich ganz cool und so beschlossen wir, dass wir doch die Bühnen entern werden. Dann beim Weggehen trafen wir einen alten Bekannten. Bei ihm war gerade Schicht im Schacht mit Lunar Aurora und ab dem Moment war Stefan unser Gitarrist.  Somit hast du die Mannschaft komplett.</p>
<p><strong>Vor ziemlich genau einem Jahr habt ihr euer Debüt veröffentlicht. Wie ist euer Résumé und wie sind die Reaktionen der Hörer auf euer Erstlingswerk ausgefallen?</strong><br />
Mexx: Also heute kam die Musik sehr gut an. Eine halbe Stunde nach dem Gig waren alle CDs vergriffen. Könnte aber auch daran gelegen haben, dass wir nur 13 Stück dabei hatten.<br />
Helge: Nein, der Manu und ich dachten wir sind schlau und nehmen nur so wenig mit, da das der Schnitt war, den wir sonst auch verkaufen. Ich meine, wer kauft schon Musik&#8230; Und ausgerechnet heute kaufen die Leute unsere Musik. Ok, das ist auch nicht das erste Mal, dass uns das passiert und uns die Leute alles wegkaufen und so manch einer leer ausgeht.<br />
Manu: Man könnte es auch so ausdrücken, dass Helge die ganze Nacht durchgevögelt hat und die CDs einfach nur vergessen hat!<br />
Helge: Man muss dazusagen, dass unsere WG aussieht, wie ein Außenposten von Thomann! Überall hängen Klampfen rum, Kabelberge türmen sich auf und alles voll mit Merchkisten. Und da hab ich im Eifer des Gefechts halt ein paar CDs vergessen. Aber immerhin habe ich T-Shirts gerollt! Die kauft heute natürlich wieder keiner, weil wir sie dabei haben.</p>
<p><strong>Was war die merkwürdigste Reaktion, die ihr auf euer Album bekommen habt?</strong><br />
Helge: Im Großen und Ganzen muss man schon sagen, dass das Album schon ganz gut ankam. Wenn man mal unter 75% bewertet wurde, war das schon ein echter Griff in die Hose! Aber es gab da neulich in Rosenheim so einen besoffenen Typen der meinte, dass wir eigentlich gar nicht so kacke sind, aber wir aufhören sollen diese Scheiße zu machen und klingen sollen, wie Equilibrium auf der ersten CD. Das hat er mir tatsächlich so ins Gesicht gesagt und da muss ich echt sagen: Respekt! Das mag sich der ein oder andere schon denken, aber dass er das ausgesprochen hat&#8230; nicht schlecht!</p>
<p><strong>Was habt ihr in nächster Zeit mit Wolves Den geplant?<br />
</strong>Mexx: Sauviel sogar! Das nächste Album ist in Arbeit, ein Musikvideo wird gedreht, Touren sind aktuell sogar 2 geplant. Aber es gilt: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Also habt Geduld.</p>
<p><strong>Ok Jungs, dann bedanke ich mich vielmals für dieses doch sehr unterhaltsame Interview und wünsche euch noch viel Spaß auf diesem Festival! Ihr habt das letzte Wort!<br />
</strong>(In diesem Moment kommen 2 Security-Mitglieder und unterbrechen das Interview abrupt indem sie uns von der Burgmauer scheuchen)<br />
Helge: Ok, damit haben wir das letzte Wort. Wir müssen jetzt von der Mauer runter und beenden somit dieses Interview. Vielen Dank!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wenn ihr die Möglichkeit habt, zieht euch diese Band auf jeden Fall auf einem ihrer Konzerte rein!</em></p>
<p>Wolves den bei Facebook: https://www.facebook.com/wolvesdenband/?fref=ts</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/interviewbandvorstellung-wolves-den/">Interview/Bandvorstellung: Wolves Den</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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