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	<title>Münster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Aug 2024 13:49:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Münster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 07:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[rockfest]]></category>
		<category><![CDATA[vainstream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juni locken einige Pits nach Münster. Das VAINSTREAM Rockfest steht an! Unser Neuzugang Jacqueline ist für euch vor Ort und hat hier ein paar heiße Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-rockfest-24-vorbericht/">VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In etwas weniger als zwei Wochen ist es endlich soweit: <strong>Die Faculty of Punk, Metal and Hardcore</strong> öffnet vom <strong>28.-29.06.2024</strong> ihre Pforten zum jährlichen Klassentreffen in <strong>Münster</strong>. Die Rede ist von keiner anderen Sause als dem <strong>Vainstream Rockfest</strong>, welches dieses Jahr zum ersten Mal an gleich zwei aufeinander folgenden, vollen Tagen zu jeder Menge Headbanging- und Pit-Spaß einlädt.</p>
<p>Für polyjamouröse Menschen, zu denen ich mich selbst definitiv zähle, dürfte bei all der Vielfalt des zweitägigen Line Ups definitiv kein Wunsch offen bleiben. <strong>ERRA</strong> sorgen gleich am ersten Tag für eine gehörige Portion <strong>Djent</strong> und haben ihr neues Album &#8222;Cure&#8220; im Gepäck. Gespannt bin ich dagegen, in welchem Ausmaß <strong>PARKWAY DRIVE</strong> ihren Feuerteufel in Münster ausleben und wie <strong>BURY TOMORROW</strong> sich ohne Bassist <strong>Davyd Winter-Bates</strong> schlagen werden. Dieser musste sich aus gesundheitlichen Gründen von den nächsten Shows freistellen und bat jüngst auf Instagram um zahlreiche Pappversionen seiner selbst, um zumindest im Herzen dabei zu sein. Natürlich wäre das <strong>Vainstream</strong> nicht was es ist, wäre nicht auch die Beatdown-Kombo <strong>NASTY</strong> am Start und selbstverständlich auf meiner Watchlist &#8211; dagegen freue ich mich aber auch auf die etwas entspannteren Töne der britischen Punk-Pop-Crew von <strong>BOSTON MANOR</strong>.</p>
<p><iframe title="Boston Manor - Sliding Doors" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ty-Dam9KsB8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands von A, wie <strong>AGNOSTIC FRONT</strong> bis Z, wie <strong>ZULU</strong>, verspricht das <strong>Vainstream Rockfest</strong> wieder ein Klassentreffen mit erinnerungswürdigen Momenten zu werden und hierzu gibt es gleich noch zwei gute Nachrichten:</p>
<ul>
<li>1. &#8211; Das <strong>Vainstream</strong> kollidiert diesmal nicht mit dem <strong>Full Force</strong> und</li>
<li>2. &#8211; Es gibt noch 5&#215;2 Hände voll Karten zu erstehen.</li>
</ul>
<p>Wer also<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/"> eine Woche vorher</a> auf dem <strong>Force</strong> die Qual der Wahl wegen etwaiger Überschneidungen hat, kann beim <strong>Vainstream</strong> ggf. noch die ein oder andere Band mitnehmen.</p>
<p>Zu den restlichen Tickets flitzt ihr <a href="https://vainstream.com/#tickets">hier entlang</a>.</p>
<p>Damit ihr definitiv nichts verpasst, haben wir die <strong>Running Order</strong> schon mal angehangen, einfach <a href="https://vainstream.com/VR2024_runningorder.pdf">hier klicken</a>.</p>
<p>Das <strong>Vainstream</strong> hält euch wie immer vor, während und nach dem Festival über seine Social Media Kanäle auf dem laufenden. Für weitere Informationen und die restlichen Tickets werft ihr am besten einen Blick auf die <a href="https://vainstream.com">Website</a>. &nbsp;</p>
<hr>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dies ist ein Beitrag von unserer Noch-Gastautorin: <strong>Jacqueline</strong></em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-rockfest-24-vorbericht/">VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hackepeters Eiterbeulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 12:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crustcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deathgrind]]></category>
		<category><![CDATA[Deathinteresse Records]]></category>
		<category><![CDATA[EITER]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Grindpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt so Bands, da denkt man schon beim Namen in eine gewisse Richtung. Hier jetzt einige Infos zu "Gewalt" von EITER. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eiter-gewalt/">Hackepeters Eiterbeulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">EITER &#8211; &#8222;GEWALT&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>30. Juni 2023<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>19:18<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://deathinteresse-records.gitlab.io/" target="_blank" rel="noopener">Deathinteresse Records</a><br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Powergrind</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>EITER&nbsp;</strong>sind eine Band aus Münster in Westfalen, deren Mitglieder auf jahrelange Erfahrung im Musikgeschäft zurückblicken. Vor etwa zehn Jahren wurden dann die Fundamente für die Formation mit dem unangenehmen Namen gelegt. Seitdem gab es zwei Releases: das Debutalbum &#8222;<a href="https://eiter666.bandcamp.com/album/hassbatzen" target="_blank" rel="noopener">Hassbatzen</a>&#8220; im Jahr 2015 und die eitrige Weihnachtsbescherung &#8222;<a href="https://eiter666.bandcamp.com/album/es-eitert-sehr" target="_blank" rel="noopener">Es eitert sehr&#8230;</a>&#8220; im Jahr 2019. Das Nachfolgewerk ist unter den im Jahr 2020 aufgetretenen Umständen entstanden. Lockdown hier, Kontaktbeschränkung da, und im Handumdrehen sind Proberaumsessions oder gar gemeinsame Aufnahmen kompliziert bis unmöglich. So fanden Songwriting und Recording vorerst in unterschiedlichen Wohnungen statt, bevor das Schlagzeug nachträglich nochmal bei <strong>Go-Recording</strong> eingeprügelt wurde. Wer jetzt noch nicht vom Bandnamen&nbsp;<strong>EITER</strong> abgeschreckt wurde, mag denken, das klinge alles ziemlich nach <strong>Gewalt</strong>. Und so heißt das Album ja auch.</p>
<p><iframe title="EITER - Kiefermief (official music video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UUr6c8jN0Bo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Knochenmühlenpunk</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42353" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo2.jpg 966w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />&#8222;Gewalt&#8220; ist ein wütendes Album. Das Quintett aus der Stadt des westfälischen Friedens verwöhnt unsere Ohren mit einer zuckersüßen Mischung aus Grindcore, Crustcore, Death Metal und kleinen Portiönchen Sludge und Black Metal. Man mag stellenweise an Bands wie&nbsp;<strong>JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE</strong>,&nbsp;<strong>POOSTEW</strong> oder&nbsp;<strong>YACØPSÆ&nbsp;</strong>erinnert werden. In diesem Sinne geht es kurz, knackig und stets schmerzhaft zur Sache. Dreizehn Lieder, von denen nur zwei Stück über<strong> zwei Minuten</strong> dauern hacken mit der sanften Geschmeidigkeit von 666 Fleischermessern drauf los. Dabei sind&nbsp;<strong>EITER</strong> keineswegs von blinder Wut oder stumpfem Zerstörungswahn getrieben. Nein, ganz im Gegenteil: die Agenda der Lärmattacken steht klar im Zeichen des <strong>Antifaschismus</strong>, und auch der Transphobie versetzt die Band im Song&nbsp;<em>&#8222;Geschlechtsverkehrt&#8220;</em> eine donnernde Schelle.</p>
<p>Für fast zwanzig Minuten leuchtet die Welt blutrot, wenn &#8222;Gewalt&#8220; im CD-Fach liegt. Was danach bleibt ist viel Rauch und vielleicht auch das Verlangen, noch einmal auf PLAY zu drücken.&nbsp;<strong>EITER</strong> sorgen für kurzweiligen Spaß, gezielten Stressabbau und verbreiten dabei wichtige Inhalte. Für Letztere muss man stellenweise gut hinhören &#8211; es ist eben immer noch Grindcore.</p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von <strong>Jan Hoffmann</strong> / <strong>Anger Management</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-42354" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/photo3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Line Up</strong>:</p>
<p>Kotze: <strong>Striego</strong><br />
Axt: <strong>Flo</strong><br />
Säge: <strong>Matthes</strong><br />
Beil: <strong>Tom</strong><br />
Kessel: <strong>Leo</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/eiter.grind" target="_blank" rel="noopener">Facebook Profil von EITER</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/eiter.666" target="_blank" rel="noopener">Instagram Kanal von EITER</a><br />
<a href="https://eiter666.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von EITER</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/channel/UCzm7q5tTf9wnQE9EVfR67Lg" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von EITER</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eiter-gewalt/">Hackepeters Eiterbeulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>So düster klingen tausend Sonnen – Decaying Days</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Decaying Days]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[The Fire Of A Thousand Suns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DECAYING DAYS&#160;– The Fire Of A Thousand Suns Veröffentlichungsdatum:&#160;17.03.2017 Dauer: 48 Min. Label: / Stil: doomiger&#160;Melodic Death Metal Das finnische Münster Ach, könnte nur das ganze Album mich so begeistern wie der Opener &#8222;Eye Of The Storm&#8220;! Der Track ist melodisch, geht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/so-duester-klingen-tausend-sonnen-decaying-days/">So düster klingen tausend Sonnen – Decaying Days</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DECAYING DAYS&nbsp;</strong>– The Fire Of A Thousand Suns<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;17.03.2017<br />
Dauer: 48 Min.<br />
Label: /<br />
Stil: doomiger&nbsp;Melodic Death Metal</p>
<h3>Das finnische Münster</h3>
<p>Ach, könnte nur das ganze Album mich so begeistern wie der Opener <em>&#8222;Eye Of The Storm&#8220;</em>! Der Track ist melodisch, geht auf Anhieb gut ins Ohr und bereitet einfach prima auf die kommende Dreiviertelstunde vor. Das soll jetzt nicht heißen, dass <strong>DECAYING DAYS</strong> im restlichen Verlauf des Albums nichts zu bieten hätten – haben sie wohl! –, aber die nachfolgenden Nummern fühlen sich nicht durchgehend&nbsp;<strong>so nach Punktlandung an</strong>. Bei &#8222;The Fire Of A Thousand Suns&#8220; handelt es sich um das erste Album der Kapelle aus Münster, was die Sache dann natürlich in ein anderes Licht rückt: starker Anfang!</p>
<p>Die Stilfrage ist schnell geklärt, klingt hier doch eine Menge <strong>INSOMNIUM</strong> durch, wobei auch ein eigener Touch auszumachen ist. Generell ist das Material einen Deut doomiger als bei den genannten Finnen gehalten, wobei beiden Kapellen besonders der melancholische Unterton gemein ist. Darüber hinaus präsentieren sich <strong>DECAYING DAYS</strong> mit einem roheren Sound, sei es nun Absicht oder der Geldbörse geschuldet. Unpassend ist es ja nicht unbedingt, aber Verbesserungspotenzial gibt es hinsichtlich des Sounds doch genug. Dazu wirken manche Parts, wie das gesprochene Intro von <em>&#8222;A Thousand Suns&#8220;</em>,&nbsp;ziemlich ungelenk, wobei der Rest des Tracks anfangs in Ordnung geht <strong>und hintenrum wirklich überzeugt</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qsKgnEtp1lM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Tausend Melodien</h3>
<p>Ein paar Federn lassen <strong>DECAYING DAYS</strong> bei der Länge ihrer Songs. Beim Hören werde ich das Gefühl nicht los, dass sich einiges in die Länge zieht. Ja, ich weiß, das muss so, wenn man den Doom nur kurz mal streift, aber der Eindruck bleibt auch auf Dauer bestehen. Umgekehrt versüßt diese Vorgehensweise natürlich den jeweils nächsten Part, <strong>wo es wieder einmal wuchtiger&nbsp;zur Sache geht</strong>. So zeigt sich das erwähnte <em>&#8222;A Thousand Suns&#8220;</em> als längster Track des Albums gerade zum Schluss von seiner besten Seite, wenn der vorhergehende Aufbau ausgereizt wird. <em>&#8222;Nightmares&#8220;</em>&nbsp;beginnt dann als zackiger, genau richtig platzierter, Augenöffner, was <em>&#8222;Long Way Down&#8220;</em> als <strong>zweiter großer Ohrwurm des Albums</strong> fortführt.</p>
<p>Die beiden instrumentalen Zwischenspiele <em>&#8222;Forever Gone&#8220;</em> und <em>&#8222;Fire&#8220;</em> hätten, nachdem schon das Album mit <em>&#8222;45-08-06&#8220;</em> ein Intro hatte, nicht unbedingt sein müssen. Insgesamt können die vollwertigen Songs nämlich ganz gut für sich sprechen. Man merkt <strong>DECAYING DAYS</strong> an, dass sie um Abwechslung und mitreißende Melodieführung bemüht sind und in diesen beiden Hinsichten punkten die Jungs aus Münster eigentlich durchgehend. Hin und wieder würde es ihrem Songwriting&nbsp;aber gut tun, <strong>anstatt Komma auch mal einen Punkt zu setzen</strong>.</p>
<p>Besucht <strong>DECAYING DAYS</strong> <a href="http://www.facebook.com/DecayingDays">auf Facebook</a>!</p>
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