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	<title>Napalm Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Apr 2019 10:13:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Napalm Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 10:12:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Legenden haben es diese Woche nicht einfach! Ozzy liegt wieder im Krankenhaus und Mick Jagger muss sich einer schweren OP unterziehen. Außerdem zeigen wir, wie THE PRODIGY-Fans Keith Flint's Beerdigung gefeiert haben und geben euch alle Infos zu den neuen Alben von BLACK VEIL BRIDES, SABATON und BABYMETAL.<br />
Außerdem gibt's wie immer neuen Stoff für die Ohren - und die Geschichte von einem Drummer, der in Neuseeland Kirchen anzündet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>DRUMMER aus Neuseeland wegen Kirchenbränden VERURTEILT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-32547 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/igniband2019_638.jpg 638w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Kirchen anzünden? Selbst wenn manche Black-Metal-Bands darüber singen, sollte man sich dann doch gut überlegen, ob man das auch in die Tat umsetzen muss!<strong> Jacob Lowenstein</strong>, der <strong>Drummer</strong> der <strong>Black-Metal-Band IGNI</strong>, hat es trotzdem getan und wurde jetzt vor Gericht schuldig gesprochen. Er hat zwei <strong>Mormonenkirchen</strong> in Neuseeland angezündet. Mitte März sind zuerst ein <strong>Schulgebäude in Christchurch</strong> und zwei Tage später eine <strong>Kirche in Greymouth</strong> in Flammen aufgegangen. Die Band <strong>IGNI</strong> existiert seit drei Jahren und hat bisher zwei Alben veröffentlicht – mehr werden wir vermutlich erstmal nicht hören.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Ozzy Osbourne: Ist es Zeit für den Ruhestand? Alle Konzerte in 2019 verschoben</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-32548 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer langen <strong>Krankheitsodyssee</strong> schien es für<strong> Ozzy</strong> endlich wieder bergauf zu gehen. Doch als sich der<strong> 70-Jährige</strong> vergangenen Monat daheim von seiner <strong>Lungenentzündung</strong> erholen wollte, <strong>stürzte er schwer</strong>. Das wiederum wirkte sich negativ auf<strong> alte Wunden</strong> aus, die sich der<strong> BLACK SABBATH-Frontmann</strong> vor <strong>16 Jahren</strong> bei einem ATV-Unfall zugezogen hatte. Damals brach er sich mehrere Rippen, ein Schlüsselbein und beschädigte einen seiner Halswirbel. Dem Sturz folgte nun sogar eine<strong> OP</strong>, aktuell steht <strong>Ozzy</strong> unter ärztlicher Beobachtung. Als Konsequenz mussten alle Tourdaten für 2019 verschoben oder abgesagt werden. <strong>Ozzy</strong> selbst sagt zwar:</p>
<p><em>&#8222;Ich kann nicht glauben, dass ich noch mehr Tourdaten verschieben muss. Wörter können nicht beschreiben, wie frustriert, wütend und niedergeschlagen ich darüber bin, dass ich gerade nicht in der Lage bin, auf Tour zu gehen. Ich bin dankbar für die <strong>Liebe und Unterstützung</strong>, die ich von meiner Familie, meiner Band, Freunden und Fans bekommen, das ist das, <strong>was mich antreibt</strong>. Ihr sollt bloß wissen, dass es mir jeden Tag besser geht&#8230; Ich werde mich vollständig erholen&#8230; Ich werde meine Tour beenden&#8230; <strong>Ich werde wiederkommen!</strong>&#8222;</em></p>
<p>Allerdings werden auch Stimmen lauter, die ihn bitten, etwas kürzer zu treten. So schrieb <strong>THE FAIRWELL-Sänger</strong> und <strong>SHINEDOWN-Gitarrist Zach Myers</strong>:<em> &#8222;Du schuldest niemandem irgendwas&#8230; du hast es getan.&#8220;</em> Was denkt ihr? Sollte<strong> Ozzy</strong> seiner Leidenschaft weiter nachgehen oder sich auf seine Gesundheit besinnen?</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fozzyosbourne%2Fposts%2F10157253372757318&amp;width=500" width="500" height="586" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>THE PRODIGY-Fans erweisen Keith Flint letzte Ehre</h3>
<div class="content-block push-down-2">Man soll das Leben feiern &#8211; und genau das haben <strong>THE PRODIGY-Fans</strong> vergangenes Wochenende getan. Die <strong>Prozession</strong> mit <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong> in seiner <strong>Heimatstadt Braintree</strong> war gesäumt von feiernden Fans, die ihrem Idol die letzte Ehre erwiesen. Mit dem Song<em> &#8222;Aerials&#8220;</em> von <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> wurde der Sarg am Ende der Prozession in die <strong>St. Mary&#8217;s Church</strong> gebracht. Viele Fanvideos von der Prozession kursieren aktuell im Netz &#8211; unter anderem von <strong>Flint&#8217;s Sarg</strong>. Eine kleine Auswahl haben wir euch hier mal zusammengestellt:</div>
<div class="post-body">
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="und"><a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/phF9TU80ZS">pic.twitter.com/phF9TU80ZS</a></p>
<p>— Mark Piper (@Rubystone911) <a href="https://twitter.com/Rubystone911/status/1111646701318823936?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">The Retreat pub outside St Mary’s Church is blaring out Prodigy songs. <a href="https://twitter.com/hashtag/keithflint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#keithflint</a> <a href="https://twitter.com/BW_Times?ref_src=twsrc%5Etfw">@BW_Times</a> <a href="https://t.co/86RUZE9JWt">pic.twitter.com/86RUZE9JWt</a></p>
<p>— George Henry King (@GeorgeHenryKing) <a href="https://twitter.com/GeorgeHenryKing/status/1111646833787445248?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">WATCH: Crowds at Keith Flint&#8217;s funeral in <a href="https://twitter.com/hashtag/Essex?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Essex</a> broke into a rendition of <a href="https://twitter.com/the_prodigy?ref_src=twsrc%5Etfw">@the_prodigy</a>&#8217;s &#8218;Out of Space&#8216; as they waited for his hearse to arrive at the church.<a href="https://twitter.com/hashtag/KeithFlint?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#KeithFlint</a> <a href="https://t.co/yoiF37CZqo">pic.twitter.com/yoiF37CZqo</a></p>
<p>— ITV News Anglia (@itvanglia) <a href="https://twitter.com/itvanglia/status/1111653698403479554?ref_src=twsrc%5Etfw">March 29, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
</div>
<hr>
<h3>Mick Jagger unterzieht sich Herz-OP</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32549 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/190402120311-02-mick-jagger-2014-file-exlarge-169.jpg 780w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Noch mehr Legenden macht die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung: Vergangenes Wochenende mussten<strong> THE ROLLING STONES</strong> den nordamerikanischen Teil ihrer &#8222;No Filter&#8220;-Tour absagen. Grund dafür waren<strong> gesundheitliche Probleme</strong> von <strong>Frontmann Mick Jagger</strong>. Ärzte rieten ihm, bis auf weiteres von allen Live-Aktivitäten zurückzutreten, da er dringend auf ärztliche Behandlung angewiesen sei. Nun muss sich der<strong> 75-Jährige</strong> einer <strong>Herz-OP</strong> unterziehen, um sich eine Herzklappe ersetzen zu lassen. Von dieser OP soll sich <strong>Jagger</strong> vollständig erholen können.</p>
<p><strong>Jagger</strong> tweetete kurz nach der Absage: <em>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, dass wir die Tour aufschieben müssen, aber ich werde sehr hart daran arbeiten, so schnell wie möglich wieder auf der Bühne zu stehen. Nochmal Verzeihung an alle.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="en">I’m so sorry to all our fans in America &amp; Canada with tickets. I really hate letting you down like this.<br />
I’m devastated for having to postpone the tour but I will be working very hard to be back on stage as soon as I can. Once again, huge apologies to everyone.</p>
<p>— Mick Jagger (@MickJagger) <a href="https://twitter.com/MickJagger/status/1111976431163244544?ref_src=twsrc%5Etfw">30. März 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>TOOL veröffentlichen neues Profilbild</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg" alt="" width="300" height="113" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638-300x113.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/toollogo2019_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fans schöpfen neue Hoffnung:<strong> TOOL</strong> haben ein neues Profilbild auf Facebook hochgeladen, auf dem neben dem gewöhnlichen <strong>Logo der Band</strong> noch die römischen Zahlen für <strong>2019</strong> eingeblendet werden. Viele sehen damit die Annahme bestätigt, dass der lang erwartete Nachfolger der <strong>2006er Scheibe</strong> &#8222;10,000 Days&#8220; noch dieses Jahr erscheinen werde. Bislang war das tatsächliche <strong>Releasedatum</strong> der Scheibe ein ständiges Vor- und Zurückrudern der einzelnen Bandmitglieder &#8211; wir dürfen uns also überraschen lassen.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>BLACK VEIL BRIDES veröffentlichen Neu-Interpretation der Debütscheibe</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32550" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/black_viel_brides.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />10 Jahre BLACK VEIL BRIDES</strong> – das muss gefeiert werden! Und die Band weiß auch schon wie: mit einer Neuaufnahme ihres <strong>Debütalbums</strong> &#8222;We stitch these wounds&#8220;! <strong>Sänger Andy Biersack</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Wir planen, eine Art Neu-Interpretation dieses Albums zu machen und manches von dem Zeug wieder aufzunehmen. Vielleicht kommen noch ein paar neue Songs dazu, und eventuell auch ein paar Cover, die wir machen wollen.&#8220;</em><br />
Das könnte sich also grade für die Fans lohnen – denn bis zum nächsten komplett neuen Album könnte es noch ne Weile dauern. Die letzte Platte &#8222;Vale&#8220; ist erst letztes Jahr rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SABATON: &#8222;The Great War&#8220; &#8211; neues Album in den Startlöchern</h3>
<p>Vor genau <strong>20 Jahren</strong> hat eine Gruppe <strong>Schweden</strong> damit angefangen, über Geschichten und Kriege zu erzählen… Jetzt feiern <strong>SABATON</strong> Jubiläum und schenken euch ein neues Album! &#8222;The Great War&#8220; soll am <strong>19. Juli</strong> rauskommen und beschäftigt sich mit wahren Geschichten aus dem <strong>Ersten Weltkrieg</strong>.<strong> Bassist Pär Sundström</strong> hat über das Album erzählt: <em>&#8222;Das ist unser größtes Album bisher. Rund um die Songs gibt es mehr Tiefe und Geschichte als je zuvor. Freut euch auf viele Überraschungen, wir haben neue Dinge ausprobiert und sind auch zu einem Konzept zurückgegangen, von dem wir wissen, dass viele von euch es lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die Aufnahmen zu dem Album hatten die Schweden ganz symbolisch am <strong>11. November 2018</strong> gestartet, auf den Tag genau<strong> 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs</strong>. Dieses Jahr haben <strong>SABATON</strong> auch einen <strong>History Channel</strong> gestartet, in dem sie mit dem Historiker<strong> Indy Neidell</strong> über die Geschichten hinter ihren Songs aufklären (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong><em>Silence</em> berichtete</strong></a>).</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BABYMETAL planen neues Album</h3>
<p>Die einen lieben sie, die anderen hassen sie, dazwischen scheint es wenig zu geben: Die<strong> japanischen Metal-Popperinnen BABYMETAL</strong> haben ein neues Album angekündigt. Die neue &#8222;Ära&#8220; der Band soll mit Konzerten in Japan im Juni und Juli eingeläutet werden. Die neue Scheibe ist der Nachfolger der <strong>2016er Rekordscheibe</strong> &#8222;Metal Resistance&#8220;, die auf Platz 15 der U.K.-Charts und Platz 39 der U.S.-Charts einstieg und damit den höchsten Platz einnimmt, den eine japanische Musikgruppe je in diesen Charts erreicht hat.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32539" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/babymetalnewalbum2019announceposter-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Supergroup TRONOS veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p><strong>TRONOS</strong>, bestehend aus<strong> MEGADETH&#8217;s Dirk Verbeuren</strong> am Schlagzeug, <strong>NAPALM DEATH&#8217;s Shane Embury</strong> an der Gitarre und <strong>Russ Russell</strong>&nbsp;am Mikro, haben ein neues Musikvideo zu ihrer Single <em>&#8222;Judas Cradle&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom kommenden Album &#8222;Celestial Mechanics&#8220;, das nächste Woche Freitag erscheint.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ss0jFmu7XWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Lyric-Video von SKINDRED</h3>
<p>Der Song ist zwar nicht neu, das Video dafür schon: <strong>SKINDRED</strong> haben Bild zum Ton von ihrer Single <em>&#8222;Loud And Clear&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Big Tings&#8220;. Dass wir jetzt noch ein<strong> Lyric-Video</strong> dazu bekommen, ist wohl der <strong>Promo</strong> zur kommenden Tour mit<strong> DISTURBED</strong> zu verdanken. Die Jungs machen auch ein paar Mal in <strong>Deutschland, Österreich</strong> und der<strong> Schweiz</strong> Halt, allerdings sind die meisten der Locations schon ausverkauft. Wer sich also noch ein paar Tickets schnappen möchte, hat höchstens in Zürich (21.04.) und Wien (24.04.) die Chance dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ogOcJeqqgoU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>BLACK EARTH: (fast) komplettes Ex-ARCH ENEMY-Lineup veröffentlicht 2 neue Songs</h3>
<p><strong>BLACK EARTH</strong>, das Projekt um Ex- und aktuelle <strong>ARCH ENEMY-Mitglieder,</strong> haben &#8222;Path Of The Immortal&#8220; veröffentlicht, eine Sammlung von<strong> neugemixten Songs</strong> der ersten Alben der Gruppe. Außerdem erhält sie auch 2 komplett neue Songs, <em>&#8222;Burn On The Flame&#8220;</em> und <em>&#8222;Life Infernal&#8220;</em>. Lauscht mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tU_eYsTAyO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fCLyIZ-bZn0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>QUEEN-Drummer veröffentlicht Solo-Single</h3>
<p><strong>QUEEN-Drummer Roger Taylor</strong> hat eine neue Solo-Single veröffentlicht.<em> &#8222;Gangsters Are Running This World&#8220;</em> heißt das gute Stück und soll ein Kommentar zum <strong>aktuellen Zustand der Welt</strong> sein. Auch ist dieses klare Statement nicht das erste seiner Art: Bereits 2011 veröffentlichte Taylor eine Wiederauflage seines Songs <em>&#8222;Dear Mr. Murdoch&#8220;</em>, einen <strong>Protestsong gegen Medienmogul</strong> und <strong>&#8222;Fox News&#8220;-Besitzer Rupert Murdoch.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PLlM_jVoVvs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ALL THAT REMAINS veröffentlichen neues Video</h3>
<p><em>&#8222;Everything&#8217;s Wrong&#8220;</em> &#8211; so heißt die Single von <strong>ALL THAT REMAINS</strong>, die jetzt verfilmt wurde. Der Song stammt vom letzten Album &#8222;Victim Of The New Disease&#8220;, das vergangenen November veröffentlicht wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/spfNSQ94hlA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH bringen lang erwarteten Vorgeschmack aufs neue Album</h3>
<p><a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche">Bereits vergangene Woche</a> haben wir über das <strong>kommende Album</strong> von<strong> SACRED REICH</strong> berichtet, nun haben die Thrasher mit <em>&#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em> von der kommenden <strong>Split-EP</strong> mit<strong> IRON REAGAN</strong> endlich einen neuen Song veröffentlicht. Die EP erscheint am <strong>19. April.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3zr1AU-GSy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-19-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-19-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #19 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 13:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Newstime!<br />
Ja, ihr habt es sicher bald satt. Wir haben trotzdem noch ein paar Infos zum neuen RAMMSTEIN-Album für euch zusammengetragen!<br />
Außerdem gibt's alles rund um Corey Taylor's Rapkarriere, gecancelte HORNA-Shows, allerlei Infos rund um Devin Townsend und eine ganz Dampferladung neuer Songs und Videos - von BAD RELIGION über Queensryche bis Papa Roach! Klickt euch rein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN &#8211; &#8222;Deutschland&#8220;: Zwischen Empörung und Hakenkreuzohrsteckern</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png" alt="" width="300" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-1024x654.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-750x479.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein.png 1244w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mittlerweile gibt es ja kaum jemanden, der noch nicht seine Meinung und seinen Senf zu <strong>RAMMSTEIN&#8217;s Comeback-Hammer</strong> <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> kundgetan hat. Mit dem sehr bedacht gewählten Teaser zum Musikvideo haben die Berliner eine Falle ausgelegt &#8211; und die Presse hat sich nur so darauf gestürzt. Vorwürfe über <strong>Antisemitismus, Kommerzialisierung des Holocaust</strong>, sogar der<strong> Zentralrat der Juden</strong> in Deutschland hat sich über die &#8222;unmoralische&#8220; Natur des Videos empört. Wer die Band schon länger verfolgt, weiß mit bestimmter Sicherheit, dass die <strong>Provokation</strong> zu den stilistischen Lieblingswerkzeugen von <strong>RAMMSTEIN</strong> gehört.</p>
<p>Warum springen trotzdem so viele mehr oder weniger seriöse Blätter auf den <strong>&#8222;RAMMSTEIN</strong> sind Antisemiten&#8220;-Hype auf, anstatt das endgültige Video abzuwarten? Richtig &#8211; wegen der Klicks. Wen wundert es, dass gerade jetzt in unzähligen <strong>RAMMSTEIN-Fangruppen</strong> ein <a href="https://www.vice.com/de/article/yw88gg/warum-die-volltrottel-band-rammstein-dringend-untergehen-muss-deutschland-lindemann">Vice-Artikel</a> kursiert, der die Band haltlos als überflüssig und schlecht abtut? Schlimm ist dann allerdings, wenn nach einer solchen medialen <strong>Hetzjagd</strong> nicht eingelenkt wird. Selbst nach Erscheinen des endgültigen Videos, das alle derartigen Vorwürfe ganz eindeutig an sich abperlen lassen kann, werden noch immer Experten interviewt, ob man einen solchen Teaser denn veröffentlichen dürfe. Wie <strong>RAMMSTEIN</strong> allerdings ihre<strong> ambivalente Haltung</strong> zu <strong>Deutschland</strong> in einem einmalig grandios produzierten, fast 10 Minuten langen Streifen umsetzen, der noch nach dem 10. Durchsehen Überraschungen offenbart, davon spricht kaum jemand.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NeQM1c-XCDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band selbst dürfte der<strong> Medienrummel</strong> freuen. Bereits nach nicht einmal 2 Tagen hat <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> knapp <strong>12,5 Millionen Aufrufe.</strong> Und so sehr sich alle empören wollen, das <strong>Bewertungsverhältnis</strong> auf <strong>Youtube</strong> spricht eine ganz andere Sprache: Mit gut 882.000 Likes und &#8222;nur&#8220; 23.000 Dislikes zeigt sich ganz klar, dass <strong>RAMMSTEIN</strong> mit ihrem musikalischen Comeback alles richtig gemacht haben. So sehr die Presse auch ätzen mag &#8211;<strong> RAMMSTEIN</strong> sind und bleiben ein Phänomen. Ein Phänomen, das nach 10 Jahren ohne neues musikalisches Material historische Verkaufsrekorde für ihre Stadion-Tour aufstellt. Nun, das Warten hat ein Ende, leiht euer Ohr einer Legende: <strong>&#8222;Rammstein&#8220;</strong> heißt das neue Opus der Berliner. Das gute Stück erscheint am <strong>17. Mai</strong>, die <strong>Tracklist</strong> gibt es jetzt schon in zensierter Form &#8211; <strong><a href="https://shop.rammstein.de/de/catalog/rammstein-cd-special-edition.html">HIER</a></strong> könnt ihr mal raten und gleich die neue Scheibe vorbestellen.&nbsp;</p>
<hr>
<h3><strong>&#8222;THE DIRT&#8220;: </strong>Das sagen die Zuschauer</h3>
<p>Am 22. März debütierte das lang ersehnte <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>Biopic auf Netflix, welches auf der 2001 erschienenen Autobiografie der Band basiert. Zeitgleich zum Erscheinen erreichten <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>ein Hoch in den Google Trends mit Spitzen von 4300%. Auch Streamingdienste sind auf den Zug aufgesprungen und haben begonnen, den Soundtrack des Films zu featuren, was sich direkt auszahlen sollte. <strong>Spotify </strong>Streams stiegen beispielsweise um 570% an und <strong>Apple Music </strong>vermeldete 900% Anstieg.</p>
<p>Auch auf Rating-Plattformen wie <strong>Rotten Tomatoes </strong>steht der Film gut da und erzielt dank der Zuschauer ein Rating von 85%, damit ist das Biopic beinahe gleichauf zu den 87% von <strong>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; </strong>und noch vor dem Marvel-Spielfilm <strong>&#8222;Black Panther&#8220;</strong>. Ganz ähnlich sieht das auf <strong>IMBD </strong>aus: Laut einer Umfrage der Plattform vergeben Frauen durchschnittlich eine 7.4 für den Film, Männer eine 7.1.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>&#8222;Sir Ozzy&#8220;: Fans kämpfen für Ritterschlag</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Sir Osbourne, der Prinz der Dunkelheit!&#8220;<br />
So oder so ähnlich könnte<strong> Rock-Legende Ozzy Osbourne</strong> bald begrüßt werden. Denn ein Fan namens <strong>Helen Maidiotis</strong> hat eine <strong>Petition</strong> gestartet, mit der sie ihrem Idol den Ritterschlag verleihen will. Seine Leistungen sowohl als Solokünstler als auch mit<strong> BLACK SABBATH</strong> seien herausragend, außerdem habe er den ersten Stern auf dem Walk Of Stars Birmingham und auch einen Stern auf dem Walk Of Fame erhalten. Weiter heißt es in der Petition: <em>&#8222;Er hat endlos dafür gearbeitet, uns die beste Unterhaltung zu bieten, von seinen Zeiten als Frontmann von <strong>BLACK SABBATH</strong> in 1968 bis heute, mit unendlicher Ausdauer, seinem Antrieb und Engagement im Musikbusiness.&#8220;</em></p>
<p>Bis jetzt haben über 9.000 Menschen die Petition auf Change.org unterschrieben – und sie ist noch nicht beendet. Wenn ihr auch unterschreiben wollt:<a href="https://www.change.org/p/knight-mr-john-michael-ozzy-osbourne-for-services-to-music-and-charity"><strong> Hier geht’s lang!</strong></a></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<p><b>THE PRODIGY rufen zu Trauermarsch auf</b></p>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />THE PRODIGY</b>&nbsp;haben sich an ihre Fans gewandt und diese darüber informiert, dass am heutigen Freitag in Essex eine&nbsp;<b>Trauerprozession für den verstorbenen Sänger der Band</b> stattfindet. Dazu hat die Bands die Fans eingeladen, den Weg zu säumen. Ebenfalls bekamen die Fans die Möglichkeit, Blumen oder Kränze im Vorfeld abzugeben, die dann in der Kirche dazugelegt würden. Die Beerdigung in der Kirche ist nur für die Familie und den engsten Freundeskreis, aber es soll wohl Lautsprecher geben, die die Zeremonie nach draußen übertragen. <b>Damit können auch Fans vor der Kirche Abschied nehmen. </b>Meiner Meinung nach ist das eine sehr schöne Geste der Band, auch den Fans den Abschied zu ermöglichen!</p>
<p><b>Keith Flint</b>&nbsp;hatte Anfang des Monats Selbstmord begannen. Er begann in der Band ursprünglich als Tänzer, übernahm aber ab 1996 den Gesang mit der weltberühmten Single&nbsp;<b>„Firestarter“</b>.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE und MARILYN MANSON: Das nächste Cover? Du entscheidest!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32389" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>TWINS OF EVIL</strong>, <strong>Rob Zombie</strong> und<strong> Marilyn Manson</strong>, warten auf eure Wünsche! Denn wie schon letztes Jahr gehen sie zusammen auf Tour und wollen einen Song covern. Welchen? Das entscheidet ihr! 2018 haben sie <em>&#8222;Helter Skelter&#8220;</em> von den<strong> BEATLES</strong> ausgewählt. Weil der Erfolg so groß war, wollen sie jetzt ihren Fans die Möglichkeit geben, abzustimmen.</p>
<p><strong>Rob Zombi</strong>e sagte: <em>&#8222;Wir suchen ein paar gute Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit. Ich weiß, ich werde eine Menge dumme Antworten bekommen, aber ich hoffe ernsthaft auf eine gute Idee.&#8220;</em> Vorschläge waren bisher unter anderem <em>&#8222;Wish You Were Here&#8220;</em> von <strong>PINK FLOYD, LED ZEPPELIN</strong> mit <em>&#8222;Stairway To Heaven“</em>, <em>&#8222;Creep“</em> von<strong> RADIOHEAD</strong>, <em>&#8222;Shout At The Devil“</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> und <em>&#8222;Paint It Black“</em> von den <strong>ROLLING STONES</strong>. Leider sind die beiden nur in den USA zusammen unterwegs. Die Tour wird im Juli und August stattfinden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>Konzertabsagen für HORNA in den USA</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Finnische Black Metal Band&nbsp;<b>HORNA</b> hat aktuell mit Konzertabsagen in den USA zu kämpfen, die mit der Bandmitgliedschaft der beiden umstrittenen Musiker <b>Shatraug</b>&nbsp;(Gitarrist) und&nbsp;<b>Spellgoth&nbsp;</b>(Sänger) begründet werden.</p>
<p>Auch wenn man die Band an sich nicht dem&nbsp;<b>NSBM</b>&nbsp;zuordnen kann, so sind diese beiden beteiligten Musiker im Gegensatz dazu keine unbeschriebenen Blätter.&nbsp;<b>Shatraug</b> war Mitglied der Band <b>BLUTSCHREI</b>, deren 2006 erschienenes Album&nbsp;<b>“The Voice of Forbidden Pride“</b>&nbsp;Songs wie zum Beispiel&nbsp;<em>&#8222;White Agony&#8220;</em> ( Textzeile:“If we don’t change the course, our culture will be dying”),&#8220;<em>Fight to Win“&nbsp;</em>(Textzeile:&nbsp;“Mother Europe, here I stand, a proud son today and a white father tomorrow”&nbsp;) und&nbsp;<em>&#8222;Battle for Survival“</em>&nbsp;(“Let us take the course of time and turn our heads toward the rising of a better Reich”) beinhaltete. Außerdem betreibt&nbsp;<b>Shatraug</b> das Label <b>Grievantee Productions,</b> bei dem <b>NSBM-Bands wie KRISTALLNACHT, RAVEN DARK und HAMMER</b>&nbsp;zu finden sind.</p>
<p>Der Sänger&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;spielt außerdem Keyboard in der Band&nbsp;<b>PESTE NOIRE</b>. Deren Frontmann hat mehrfach zurückgewiesen, dass die Band <strong>NSBM</strong> spiele, stellt sich stattdessen aber als <b>“right-wing anarchist”</b> dar und äußerte sich auch schon mehrfach antisemitisch in Interviews. Außerdem veröffentlicht die Band nur auf&nbsp;<b>NSBM-Labels wie Militant Zone </b>oder <b>La Mesnie Herlequin</b>, deren Logo eine Abwandlung des Logos der <b>&#8222;White Aryan Resistance&#8220;</b>&nbsp;ist. Und dieses trägt&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;auch als Tattoo.</p>
<p>Ist das Grund genug, die Konzerte von <strong>HORNA</strong> abzusagen? Diskutiert mit uns!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DEVIN TOWNSEND investiert 127.000$ ins eigene Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32391" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass Stars mit ihrem Geld nicht unbedingt vernünftig umgehen, ist ja nichts Neues. Aber <strong>DEVIN TOWNSEND </strong>hat in dieser Kategorie einen Ehrenplatz verdient! Sein Album &#8222;Empath“ ist gestern rausgekommen. Dazu hat<strong> Townsend</strong> auf Twitter bekanntgegeben, wie viel ihn dieses Album gekostet hat: Rund <strong>127.000 US-Dollar</strong>. Gut, ist auch klar, dass das ziemlich teuer geworden ist: Er hat ein paar der besten europäischen Aufnahmestudios gebucht und drei verschiedene Profi-Drummer, unzählige Gastmusiker, ein Orchester und einen Kinderchor engagiert&#8230; unter anderem. Erst letztes Jahr hatte er angekündigt, dass er eine seiner Bands, das <strong>DEVIN TOWNSEND PROJECT</strong>, erstmal auf Eis liegt, damit er sich um seine anderen Projekte und Alben kümmern kann. Das scheint funktioniert zu haben – &#8222;Empath&#8220; wird von den Fans sehr positiv aufgenommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Das neue &#8222;DIO-Gramm&#8220; auf Tour</h3>
<p>Es gibt ein neues <strong>DIO-Hologramm</strong> – und im Juni wird es in Amerika auf Tour sein! Schon 2016 hatte das Hologramm Nummer 1 von Sänger und <strong>Rocklegende Ronnie James Dio</strong> einen Auftritt auf dem <strong>Wacken Open Air</strong>. Nach dieser Tour wurde es aber nochmal überarbeitet. Jetzt soll die zweite Version ihren großen Auftritt bekommen. Bei dem Hologramm wird Audiomaterial von Live-Auftritten von <strong>DIO</strong> benutzt. Die restliche Musik wird live von den <strong>DIO DISCIPLES</strong> gespielt. Viele Fans hatten das Hologramm kritisiert – aber <strong>Dios Witwe</strong> und <strong>Managerin Wendy Dio</strong> sagte dazu:<em> &#8222;Wir wollen Ronnies Erinnerung und seine Musik am Leben erhalten. […] Ich denke, <strong>Ronnie</strong> war ein Erneuerer des Heavy Metal, also warum sollten wir kein Erneuerer der Technologie sein? Es ist wie damals, als die ersten CDs oder Kassetten rauskamen. &#8218;Ooh, das wollen wir nicht.&#8216; Aber dann war es der technologische Fortschritt.&#8220; </em></p>
<p>Die Tour namens &#8222;<strong>Dio Returns&#8220;</strong> startet im Juni in den USA. Schaut euch den Trailer dazu hier an:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S94odyYYdKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SLIPKNOT-Update: Fehn&#8217;s Anwalt äußert sich + Albumteaser</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Drama bei <strong>SLIPKNOT</strong> geht in die nächste Runde! Der <strong>Ex-Percussionist Chris Fehn</strong> hat seine ehemaligen Bandmitglieder unter anderem deshalb verklagt, weil sie ihm einen Vertrag andrehen wollten, der ihn zu einem &#8222;Bürger zweiter Klasse&#8220; gemacht hätte, sagt einer seiner Anwälte. Fehn hat vor knapp 2 ½ Wochen die Klage eingereicht, weil er für seine Zeit bei der Band nicht angemessen bezahlt worden sei. Außerdem seien ihm Informationen über<strong> SLIPKNOT</strong> und ihre Geschäfte verwehrt worden, als sie über das nächste Studioalbum verhandelt hatten.</p>
<p><strong>Fehns</strong> Anwalt sagte: <em>&#8222;Wenn du 20 Jahre deines Lebens einem Abenteuer wie<strong> SLIPKNOT</strong> opferst, und Blut, Schweiß und Tränen gibst, um die Band so zu gestalten, wie die Fans es lieben, und dann wird dir gesagt, dass du hier nur ein Bürger zweiter Klasse bist – ich glaube, niemand würde sich anders fühlen als <strong>Chris</strong>.&#8220;</em> Der Anwalt sagte auch, es habe Geschäfte gegeben, durch die <strong>Fehns Bandkollegen</strong> mehr Geld erhalten hätten als er. Die Band streitet diese Vorwürfe ab und schreibt auf ihrer Webseite:<em> &#8222;Chris weiß, warum er nicht mehr Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> ist. Wir sind enttäuscht davon, dass er lieber mit dem Finger auf andere zeigt und Ansprüche erhebt, anstatt zu tun, was notwendig ist, um weiterhin Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> zu sein.&#8220;</em></p>
<p>Parallel zu diesem Rechtsstreit bereiten sich <strong>SLIPKNOT</strong> darauf vor, ihr sechstes Studioalbum zu releasen. Auf Twitter hatten sie einen kurzen Teaser auf die Vocals gepostet, unterlegt mit Bildern aus dem Studio. Im Spätsommer soll das neue Album rauskommen. Schaut euch den Teaser hier an:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="pt">vocals | 8.9.19 <a href="https://t.co/co81vHnc9l">pic.twitter.com/co81vHnc9l</a></p>
<p>— Slipknot (@slipknot) <a href="https://twitter.com/slipknot/status/1110732152520339457?ref_src=twsrc%5Etfw">March 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>David Gilmour zeigt seine für die Auktion gedachten Gitarren in einem Video</b></h3>
<p>Wie wir euch<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche"> schon einmal berichtet</a> haben, bietet der <b>PINK FLOYD</b>-Gitarrist einige seiner Gitarren bei einer großen Auktion zum Verkauf an. Darunter ist unter anderem auch&nbsp;<b>die legendäre 1969er schwarze Stratocaster,</b>&nbsp;mit der weltberühmte Alben wie&nbsp;<b>&#8222;The Dark Side of the Moon&#8220;</b>,&nbsp;<b>&#8222;Animals&#8220;</b>&nbsp;und&nbsp;<b>&#8222;The Wall&#8220;</b>&nbsp;eingespielt wurden.</p>
<p>Die Gitarren stehen aktuell bei<strong> Christie´s</strong> in London. Ein Teil wird auch noch in<strong> Los Angeles</strong> zu sehen sein, bevor im Juni die Auktion stattfindet. Der Erlös der Gitarren wird der Stiftung von&nbsp;<b>David Gilmour</b>&nbsp;zugute kommen, er sagt dazu:&nbsp;<em>&#8222;Wenn ich damit ein wenig helfen kann, die großen, globalen Probleme zu lindern, dann bin ich eine glücklichere Person.&#8220;</em> Die zum Verkauf stehenden Schmuckstücke gibt es nun in einem Video zu sehen, das alle Verkaufsobjekte zeigt und bei Gitarrenspielern oder -sammlern sicherlich für Begeisterung sorgen wird.</p>
<p>Fun Fact am Rande: Eigentlich wollte&nbsp;<b>Gilmour</b>&nbsp;nie Gitarren sammeln. Er hat in jungen Jahren einfach immer nur nach neuen Sounds und neuen Klangerlebnissen gesucht und dabei hat sich dann die Anzahl seiner Gitarren stetig erhöht.&nbsp;<em>&#8222;Ich wollte nie ein Sammler werden – aber es ergab sich einfach so“&nbsp;</em>sagte er selbst dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fHsrC5ItkRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>DEATH ANGEL: Erster Albumtrailer</h3>
<p>Die Thrasher unter euch haben sich sicher schon die Fingernägel weichgeknabbert: Die <strong>US-amerikanischen Thrash Metal-Urgesteine DEATH ANGEL</strong> bringen nach der Veröffentlichung der gleichnamigen Single einen kompletten Albumtrailer zu ihrer neuen Scheibe <strong>&#8222;Humanicide&#8220;</strong> heraus. Der damit <strong>9. Langspieler</strong> der Band erscheint am <strong>31. Mai.</strong> Im Juni sind die Herren übrigens auch in<strong> Deutschland</strong> auf<strong> Clubtour</strong> unterwegs. Ihr könnt es jetzt schon kaum abwarten? Dann werft doch mal einen Blick in den Trailer:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Xmj54V4T2jQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH: Mit großen Schritten ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32392" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" />Nach <strong>22 Jahren Wartezeit</strong> ist es bald soweit: Das neue Album von <strong>SACRED REICH</strong> kommt im Sommer raus! Einen Vorgeschmack dafür haben die <strong>Thrash Metal-Veteranen</strong> jetzt schon für euch: Den Song<em> &#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em>. Er soll am <strong>19. April</strong> auf einer Split-EP mit<strong> IRON REAGAN</strong> erscheinen. Darauf freut sich die Band schon, sagte Bassist und Sänger Phil Rind:<em> &#8222;Als wir 1986 als Band angefangen haben, haben wir uns textlich von Punkbands und der Reagan-Zeit beeinflussen lassen.Das ist eine klasse Möglichkeit, zurück zu unseren Wurzeln zu gehen. Der Song ist ein kräftiger und frecher Mittelfinger an die heutige Politik. [Anmerkung der Redaktion: Ach nee!] Man könnte denken, dass wir es heute besser wüssten – es gibt aber einen Grund, warum unser erstes Album &#8218;Ignorance&#8216; heißt!“ </em></p>
<p>Wie sich der Song genau anhört, werden wir dann in drei Wochen feststellen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH: Das neue Album lässt auf sich warten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/A-11614-1418084099-3043.jpeg-300x218.jpg" alt="" width="238" height="173">Leider gibt es in Sachen Veröffentlichungen nicht nur gute Nachrichten: Das neue Album von <strong>NAPALM DEATH</strong> soll nicht vor 2020 erscheinen. Das zumindest verriet<strong> Bassist Shane Embury</strong> gegenüber&nbsp;<a href="http://www.extrememetalfestivalnews.co.uk/interviews.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Extreme Metal Festival News</a>:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben so viele Shows für &#8218;Apex [Predator &#8211; Easy Metal&#8216;, letztes Album, a.d.R] gespielt [&#8230;] und da kommen Ende September noch mehr Shows auf uns zu, die schon gebucht sind, also haben wir beschlossen, uns mit dem Album Zeit zu geben. Wir haben einen starken, genialen Albumtitel, aber ich denke nicht, dass es vor dem<strong> Frühjahr 2020</strong> herauskommt.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HALESTORM: Endlich Bild zum Ton zu &#8222;Vicious&#8220;</h3>
<p>Ein bisschen erfreulichere Nachrichten gibt’s von<strong> HALESTORM</strong>. Die Amerikaner haben ein neues Musikvideo für euch! Das ist endlich zum Titelsong ihres Albums &#8222;Vicious&#8220; entstanden – ein knappes Dreivierteljahr, nachdem das Album erschienen ist. Zu dem Song sagte <strong>Frontfrau Lzzy Hale</strong>: <em>&#8222;Wir liebten das Wort &#8218;vicious&#8216;, wollten es aber nicht im typischen Kontext verwenden. Also haben wir es neu geprägt, um die Stärke und die Kraft eines selbst zu repräsentieren, die Herrlichkeit des Kampfes und den Sieg, wenn man alles überwunden hat, gegen das man aufgestanden ist. Was mich nicht tötet, macht mich bösartig.&#8220;</em> Schaut euch das Video gleich an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RSrlo-kteTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frisch von der Platte: DEVIN TOWNSEND&#8217;s &#8222;Spirits will collide&#8220;</h3>
<p>Nachdem die neue Scheibe &#8222;Empath&#8220; von <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> bereits gestern erschienen ist und weltweit gefeiert wird, könnt ihr nicht nur zur Musik lauschen, sondern gleich noch das neue Musikvideo zur Single <em>&#8222;Spirits will collide&#8220;</em> anschauen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdHJurX0yVA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL: Komplettes Album als Stream</h3>
<p>Die einen regen sich drüber auf, wenn Songs und Alben irgendwo runtergeladen werden – und die anderen streamen einfach mal ihr komplettes neues Album.<strong> WHITECHAPEL</strong> haben gestern ihre neue CD &#8222;The Valley&#8220; rausgebracht und es einfach mal einen Tag vor dem Release im Internet veröffentlicht. Das komplette Album könnt ihr einfach so auf YouTube anhören. Im Zeitalter der Streaming-Dienste wäre das nicht unbedingt nötig gewesen, weil ja eh alle ab Release gestern Zugriff auf die neue Platte hatten – aber für die<strong> Hardcore-Fans</strong> auf jeden Fall eine sehr nette Geste! Hört doch mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q4yXHXJOlps?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BAD RELIGION: Wir werden paranoid!</h3>
<p><strong>BAD RELIGION-Fans</strong> werden die Lunte bereits gerochen haben: Die Punker der alten Schule aus<strong> Los Angeles</strong> lassen noch vor Release ihrer neuen Scheibe &#8222;Age Of Unreason&#8220; am <strong>3. Mai</strong> eine zweite Single auf die Welt los. Hier geht es um Politik &#8211; also schnallt euch lieber gut an, es wird unangenehm!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GEbd76i1S6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b>Neues Video von QUEENSRYCHE ist da</b>&nbsp;</h3>
<p>Das offizielle Video zum neuen&nbsp;<b>QUEENSRYCHE-</b>Song <em>&#8222;Light-Years&#8220; </em>ist jetzt draußen. Das Lied stammt vom letzten Album <b>&#8222;The Verdict&#8220;, </b>das am <strong>1. März</strong> erschienen ist. Das Album wurde von&nbsp;<b>Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris</b> produziert, abgemischt und gemastert – der arbeitet auch mit <b>ROB ZOMBIE, ICED EARTH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>HATEBREED</b>&nbsp;zusammen.</p>
<p>Das gerade erschienene&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>&nbsp;ist das dritte Album der Band mit dem neuen Sänger&nbsp;<b>Todd La Torre</b>, und damit geht es für die Jungs jetzt auch auf USA-Tournee, zusammen mit&nbsp;<b>FATES WARNING</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qqI4OfolPuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>BATTLEBEAST legen mit Musikvideo nach</h3>
<p>Eine Woche nach dem neuen<strong> BATTLE BEAST</strong>-Album gibt’s jetzt auch optisches Futter für euch! Die Band hat den Song<em> &#8222;The Golden Horde&#8220;</em> mit einem Lyric Video veredelt und auf YouTube hochgeladen. Damit ist es die zweite Single aus <strong>&#8222;No More Hollywood Endings&#8220;</strong>, die ein Video bekommen hat. Wie findet ihr den neuen Song?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndSXNhF9g7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Bild zum Ton bei PAPA ROACH</h3>
<p>Gut zwei Monate nach Release der &#8222;Who Do You Trust&#8220;-Scheibe von <strong>PAPA ROACH</strong> gibt es jetzt endlich ein neues Musikvideo, und zwar zur Single<em> &#8222;Elevate&#8220;</em>. Schaut mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EaxE-8M9Y0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Ungewohnte Töne von Corey Taylor</strong></h3>
<p>Der Frontmann von&nbsp;<b>SLIPKNOT</b>&nbsp;und&nbsp;<b>STONE SOUR</b>&nbsp;hat mit dem Rapper&nbsp;<b>KID BOOKIE</b>&nbsp;zusammen dessen Song&nbsp;<b>„Stuck in my Ways“</b> neu aufgenommen. Die neue Version des erst 2018 erschienen Liedes beinhaltet ein Rap von <b>Taylor&nbsp;</b>bei Minute 2:33 – unten könnt ihr da mal ein Ohr riskieren.</p>
<p>Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem der Rapper den Sänger auf Twitter angesprochen hatte. Tatsächlich antwortete&nbsp;<b>Taylor</b> mit <em>&#8222;Let´s talk my friend&#8220;</em> und weniger als eine Woche später wurde ebenfalls über Twitter die Zusammenarbeit bestätigt. Das Ganze scheint also eine wirklich spontane Sache gewesen zu sein, zumal Taylor mitten in den Aufnahmen für die neue <b>SLIPKNOT</b>-Platte ist, die im Spätsommer erscheinen soll und sich außerdem für eine Welt-Tournee vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a4zNcqpoEtw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EXWyATgfMV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NnctCqbVyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oDS0AVE09Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FjmPtzNZXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rZNa1BONdu4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fchaney.weiner%2Fvideos%2F10156301138201713%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TeGyZCwdQmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das In Flammen Open Air 2018 &#8211; Torgau brennt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[candlemass]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[In Flammen Open Air]]></category>
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		<category><![CDATA[Taake]]></category>
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		<category><![CDATA[urn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IN FLAMMEN - eine Art verdammt großes Familientreffen.<br />
Zu Top-Bands werden hier Freundschaften geschlossen, gepflegt und der Begriff Festival als Lifestyle verstanden!<br />
Wir sagen dir welche Perlen dort blitzen und warum es lohnt, mit dabei zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-in-flammen-open-air-2018-torgau-brennt-wieder/">Das In Flammen Open Air 2018 &#8211; Torgau brennt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen brodeln bei mir alle Kanäle, die sozialen Netzwerke stehen kaum still. Warum? <strong>Deutschlands hellish Gartenparty, das In Flammen Open Air</strong>, steht auf der Matte! Und alle sind aus dem Häuschen. Schließlich verspricht das legendäre Festival in Torgau, Sachsen wie jedes Jahr, ein großes Familientreffen zu werden.</p>
<h3>Nur Krach, kein Kommerz&nbsp;</h3>
<p>Das zwanglose und von seinen Besuchern hochgelobte Event hat sich seit Jahren als <strong>Pflichttermin</strong> für alle etabliert, die einfach nur guter Musik frönen wollen und für Schnickschnack und Kommerz, die damit nichts zutun haben, nichts übrig haben. Und wie jedes Jahr bietet auch das <strong>Lineup</strong> wieder Schmankerl und Leckereien für jeden, der sich vorrangig im <strong>Death/Black</strong> so richtig wohl fühlt.</p>
<p>Da wären zum Beispiel Legenden wie <strong>CANNIBAL CORPSE, NAPALM DEATH, TAAKE</strong> und <strong>GOD DETHRONED</strong>, die sich mit <strong>All-time-favorites</strong> wie <strong>MOSAIC</strong> und <strong>URN</strong> die Bühne teilen. Aber auch &#8222;Ausreißer&#8220; wie die <strong>Schotten</strong> von <strong>SAOR</strong> sind dabei, die gerade europaweit ihren einzigartigen <strong>Atmosperic Folk Black</strong> <strong>Metal</strong> unter die Leute mischen. Mit ihren traditionellen schottischen Instrumentalparts und Motiven ziehen sie verdient große Massen vor die Bühnen, die sich gerne verzaubern lassen wollen.</p>
<p>Überall in der Szene ist das <strong>In Flammen</strong> vor allem für seine <strong>lockere und familiäre Atmosphäre</strong> bekannt. Und dieses Jahr zieht es auch mich endlich mal nach <strong>Torgau</strong>, nachdem sich der Termin in den letzten Jahren immer mit anderen Lieblingsfestivals meinerseits überschnitt. Jetzt ist es endlich soweit und ich kann es kaum erwarten!<br />
Aber nicht nur das Lineup kann sich sehen lassen, auch der <strong>Preis</strong> ist nicht von schlechten Eltern. Der VVK ist zwar mittlerweile beendet, aber ihr könnt vor Ort an der <strong>Abendkasse</strong> noch <strong>Festival- und Tagestickets</strong> zu fairen Konditionen erstehen.</p>
<p>Mehr Infos zum Festival und den Tickets bekommt ihr <strong><a href="http://www.in-flammen.com">HIER</a></strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-in-flammen-open-air-2018-torgau-brennt-wieder/">Das In Flammen Open Air 2018 &#8211; Torgau brennt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Schuldiner]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Deicide]]></category>
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		<category><![CDATA[John Tardy]]></category>
		<category><![CDATA[Massacre]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Speckmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von Sarah und Hannes, lege ich hier keinen Wert auf Vollständigkeit, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von <a href="https://silence-magazin.de/folk-metal-in-allen-facetten/"><strong>Sarah</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/urkaos-die-geburt-des-black-metal/"><strong>Hannes</strong></a>, lege ich hier <strong>keinen Wert auf Vollständigkeit</strong>, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar aus<strong> <em>meiner ganz persönlichen</em> <em>Sicht</em></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">Die Anfänge (1983-1990)</h3>
<p>Nun, da streiten sich die bösen Geister tatsächlich. Kontinentübergreifend, aber voneinander absolut unabhängig, entwickelte sich in den 80ern der Trend zu immer extremerer und schwerer nachvollziehbarer Musik. In den USA setzten sich 2 grundverschiedene Menschen in ebenso verschiedenen Zeitzonen an ein und denselben Master-(Death)-plan. Zum einen ein gewisser <strong>Paul Speckmann</strong> aus Chicago, und zum anderen ein Herr namens <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> aus Tampa, Florida. Über viele Jahre gab es tatsächlich Mißgunst, Hass und viele böse Worte zwischen den beiden, da jeder für sich das Prädikat &#8222;Erfinder des Death Metal&#8220; beanspruchte. Dabei waren die Herangehensweisen der beiden grundverschieden, und die Musik sowieso.</p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Alben</h3>
<p>Während <strong>Speckmann</strong> mit <strong>MASTER</strong> und der Split &#8222;Master/Abomination&#8220; tatsächlich erst 1990 aus der Versenkung auftauchte, konnte <strong>Chuck</strong> mit &#8222;Scream Bloody Gore&#8220; schon 1987 punkten und entfesselte damit einen Tsunami, der bis heute seine Wellen schlägt. Von da an ging es Schlag auf Schlag. &#8222;Leprosy&#8220; von 1988 und &#8222;Spiritual Healing&#8220; von 1990 sind nicht nur wegweisende, sondern schon legendäre <strong>DEATH</strong>-Alben. Mit &#8222;On the Seventh Day God Created &#8211; Master&#8220; legte <strong>Speckmann</strong> 1991 nochmal nach. Aber da wars schon zu spät. <strong>Chuck</strong>s Alben sind durchdachter und vor allem virtuoser, als die des eher grobschlächtig agierenden<strong> Speckmann</strong>. Und es kommt noch viel schlimmer: ganz andere Unholde wittern mittlerweile Morgenluft!</p>
<h3 style="text-align: center;">Die (<strong><em>wichtigsten</em></strong>) US-Bands</h3>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>OBITUARY</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20692 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg" height="274" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegründet zwar schon 1984, aber unter dem Banner <strong>OBITUARY</strong> seit 1989 unterwegs, zogen die <strong>Tardy</strong>-Brüder nochmal ganz neue Seiten auf. &#8222;Slowly We Rot&#8220; und natürlich &#8222;Cause Of Death&#8220; kann man getrost als Meilensteine des Death Metals bezeichnen. Mit <em>&#8222;Circle Of The Tyrants&#8220;</em> gibts hier nen klares Statement an ihre Vorbilder: <strong>CELTIC FROST</strong>. Zum Thema Lyrics sagte <strong>John</strong>, für mich übrigens einer der besten Death-Metal-Shouter überhaupt, einmal: &#8222;Weißte, Texte sind eigentlich nicht wichtig. Ich nutze meine Stimme als Instrument, mehr nicht.&#8220; Gelingt ihm, so leidlich. *hust*</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>MORBID ANGEL</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20691 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg" height="293" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2.jpg 385w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>George Emanuel III.</strong>, hä? Besser bekannt als <strong>Trey Azagthoth</strong> und Mastermind von <strong>MORBID ANGEL</strong>, war (ist) er nicht nur einer der begnadetsten Gitarristen im Metal, sondern auch ziemlich gestraft mit seinen Mitstreitern. Seine bekannteste Hass-Figur ist wohl <strong>Dave Vincent</strong>, ehemals Bassist und Sänger der Tampa-Bay-Deather, welcher kein Fettnäpfchen ausließ. Trotzdem sind Alben wie &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989) und &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991) wegweisend und absolute Bestseller. Zitat meines Kollegen <strong>Frank Albrecht</strong> vom Rock Hard damals: &#8222;&#8230;die verkaufen sich wie geschnitten Brot!&#8220;. Insgesamt gingen wohl bisher über 300.000 (!) Einheiten über den Ladentisch von Earache Records. <strong>Dave Vincent</strong> macht derweil in Country-Rock irgendwo im Süden. Da kann man gut Neger hassen, ne Knarre &#8211; ähm, ich meine nen Stetson &#8211; tragen und auch sonst recht frei von der beanspruchten Leber weg singen.</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>INCUBUS</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20163 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Brachten für mich 1990 eines der unterschätztesten Death-Metal-Alben überhaupt raus. &#8222;Beyond The Unknown&#8220; besticht durch simples, aber dennoch effektives Riffing und einem herrlich unterschwelligen Groove.</p>
<p style="text-align: left;">Weil sich irgendne Weichspül-Combo aber auch unbedingt<strong> INCUBUS</strong> nennen musste, räumten die <strong>Howard</strong>-Brüder, im wahrsten Sinne des Wortes, klaglos das Feld und wollten fortan<b>&nbsp;</b>nur noch <strong>OPPROBRIUM</strong> genannt werden. War für mich dann auch musikalisch uninteressant. Echt schade drum!</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>CANNIBAL CORPSE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20160 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Die etwas älteren Kollegen/-innen unter euch kennen sicher noch die Story um die deutsche Lehrerin <strong>Christa Jenal</strong>, die mit ihrem Feldzug gegen die Buffalo-Schlachter (und einige andere mehr) eher traurige Berühmtheit erlangte.</p>
<p style="text-align: left;">Frau <strong>Jenal&nbsp;</strong>(Die Grünen) war damals der Meinung, dass diese &#8222;Kunst&#8220; unbedingt verboten gehöre und setzte eine massive Klage- und Indizierungswelle in Gang, die (wat ne Überraschung) die Plattenverkäufe nur noch mehr ankurbelte. Albumtitel wie &#8222;Eaten Back To Life&#8220;, &#8222;Butchered At Birth&#8220;, &#8222;Tomb Of The Mutilated&#8220; oder &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; plus der dazugehörigen Album-Cover waren ein, ähäm, gefundenes Fressen für die selbsternannte Moralapostelin, die den <strong>FANTASTISCHEN VIER</strong> u.a. Gewaltverherrlichung gegenüber Frauen und <strong>NAPALM DEATH</strong>&nbsp; faschistoide Tendenzen nachsagte. Für Groove-Monster, Bassist und Gründungsmitglied <strong>Alex Webster</strong> und seine Kannibalen um <strong>Paul Mazurkiewicz</strong> (dr) und <strong>Chris Barnes</strong> (jetzt <strong>SIX FEET UNDER</strong>) keine einfache Zeit, da auch in ihrer Heimat der Index-Hammer über ihnen kreiste. Da allerdings von Seiten der konservativen Front. &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; ist für mich jedenfalls eine der geilsten&nbsp;<strong>CANNIBAL CORPSE</strong>-Veröffentlichungen ever! Schönen Tach noch, Frau <strong>Jenal</strong>.</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>DEICIDE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20690 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg" height="254" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-1024x868.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-750x636.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2.jpg 1626w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Glen Benton</strong> und der <strong>Hoffmann</strong>-Fluch. Ja, ich mag den gestörten Ami! &#8222;Deicide&#8220; (1990) hat einen dermaßen brutalen und hasserfüllten Drive, dass mir bei Songs wie <em>&#8222;Carnage In The Temple Of The Damned&#8220;</em>, <em>&#8222;Suicide Sacrifice&#8220;</em> oder <em>&#8222;Deicide&#8220;</em> die Hörnchen nach außen klappen. Die Nachfolger &#8222;Legion&#8220; und &#8222;Once Upon The Cross&#8220; waren dann schon nicht mehr so meins, weil <strong>Benton</strong> seinen eh schon gedoppelten und gepitchten Gesang dermaßen nach unten regulieren lässt, dass er von jeder beliebigen DM-Combo hätte sein können. War von da an für mich Geschichte. Seine Hass-Liebe zu den <strong>Hoffmann</strong>-Brüdern wärte noch bis 2004, obwohl die Chemie schon länger nicht mehr stimmte. Während <strong>Benton</strong> sich sein Stirn-Branding setzen ließ, müssen die beiden wohl, zugekifft bis zum Anschlag, ihn kichenderweise als Idiot und Pussy bezeichnet haben.</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>DEATH</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20689 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ganz klar, <em><strong>DIE</strong></em> genreprägendste Band!</p>
<p style="text-align: left;">Ja, <strong>Chuck</strong> galt als schwierig, was auch immer das heißen mag. Du hast eine Vision, du hast die Ideen, du hast das Talent, dir fehlts nur an Menschen, die deinen Plan verstehen und mit dir umsetzen können? Kenne ich! <strong>Chuck</strong> zog sein Ding durch und schuf Alben mit einer Nachhaltigkeit, die bis heute zwar oft kopiert, aber definitiv unerreicht sind. Gesanglich ist bei mir zwar ab der &#8222;Individual Thought Patterns&#8220; (1993) das Ende der Sympathie erreicht, aber musikalisch hält <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> noch immer die Flagge des <strong>Death Metal</strong> höher als alle anderen!</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>MASTER</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20695 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Paul Speckmann</strong> siedelte irgendwann unbemerkt nach Tschechien über, um aufgrund der moderateren Lebenskosten sich dort der Musik und anderen Dingen zu widmen. Eigentlich könnte hier Schluss sein, isses aber nicht! Ich sah<strong> Speckmann</strong> und seine neuen <strong>MASTER</strong> vor ein paar Jahren auf der <strong>Summer</strong> <strong>Breeze</strong>-Camel Stage; und war begeistert! <strong>Speckmann</strong> ist nicht nur ein <strong>begnadeter Bassist</strong>, sondern auch ein Entertainer vor dem Herren. Und er hat Eier! Anlässlich zu <strong>Chuck Schuldiner</strong>s Tod 2001 meinte <strong>Paul</strong> damals in einem Interview: &#8222;Es ging ein großartiger Künstler von uns. Und ich meine das so. Ich bin <strong>Musiker</strong>, er war ein <strong>Künstler</strong>!&#8220;</p>
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<h3>Und wer produziert sone Scheiße?</h3>
<p>Damals gab es nur einen Namen dafür: <strong>Scott Burns</strong> und die Morrisound Studios in Tampa, Florida. Jede Band, die damals was auf sich hielt, buchte <strong>Scott</strong>. In Stoßzeiten lümmelten bis zu 6 Bands <strong>gleichzeitig</strong> dort rum. Und was macht man da aus Langeweile, außer saufen, kiffen und die Alte vom Drummer knallen? Jawoll, jammen! Offiziell mochte man sich nicht, klar, aber so entstanden auch recht konstruktive musikalische Allianzen; und ein recht derbes Musiker-Hopping war die Folge. Die wohl zu Recht gefragteste Gitarren-Hure zu der Zeit war zweifelsohne <strong>James Murphy</strong>, der sich mit seinen Soli auf unzähligen Alben verewigte. Aber auch<strong> Scott</strong>s Sound hatte sein Burn(s)-Out, was nicht zuletzt daran lag, dass alles irgendwie und irgendwann gleich klang. Das nahmen auch <strong>MAYHEM</strong> und <strong>Euronymous</strong> zum Anlass, den Slogan <strong>“no fun, no core, no mosh, no trends”</strong> zu kreieren und mit einem durchgestrichenem <strong>Burns</strong>-Foto ihre DSP-Veröffentlichungen zu &#8222;schmücken&#8220;. <strong>Scott Burns</strong> hat sich seit vielen Jahren aus der Szene verabschiedet und arbeitet seitdem als Programmierer. Und: er sieht bissl aus wie <strong>Stephen King</strong>!</p>
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<p><em><strong>Anm</strong></em>.: Es gibt mindestens X-Millionen Menschen da draußen, die garantiert anderer Meinung sind, was den Einfluß und die Bedeutung oben beschriebener Bands betrifft. Und natürlich gibt es nochmal genau so viele Bands, die ich hätte nennen können. Aber hey, dann hättet ihr ja nix mehr zu tun! Es wird natürlich auch eine Betrachtung der internationalen, ganz besonders der europäischen, Szene geben. Und zwar mit euch zusammen! Wie funktioniert das? Du schickst uns <strong>deinen</strong> Text (nicht mehr als 200 Wörter) zu <strong>EINER</strong> europäischen Band aus den Gründungsjahren via <a href="https://silence-magazin.de/mitmachen/">Gastautoren-Bewerbung</a> bis zum 01.09.2017 und wir veröffentlichen die 5 besten Beiträge hier in einer weiteren Kolumne. Viel Spaß!</p>
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<p>All pics are property of the bands and artists! All rights reserved! The Coverpic was made exclusively by the one and only <strong>Yeti</strong> for <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Einblick in die Geschichte des Grindcores</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
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		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Nasum]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Wormrot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von vielen Metallern, oder auch Szenegängern aus dem Core, ist der Grindcore eine Randerscheinung, die den meisten als &#8222;zu nervig und zu schlecht produziert&#8220; vorkommt. Dabei bietet die Musikrichtung einen entscheidenden Faktor im Gegensatz zu den meisten Metal-/Core-Bands. Im Grindcore befassen sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/einblick-in-die-geschichte-des-grindcore/">Einblick in die Geschichte des Grindcores</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Von vielen Metallern, oder auch Szenegängern aus dem Core, ist der Grindcore eine Randerscheinung, die den meisten als &#8222;zu nervig und zu schlecht produziert&#8220; vorkommt.</h3>
<p>Dabei bietet die Musikrichtung einen entscheidenden Faktor im Gegensatz zu den meisten Metal-/Core-Bands. Im Grindcore befassen sich so gut wie alle Bands mit Politik und weisen auf soziale Missstände in unseren Schichten der Gesellschaft hin (Porngrind/Goregrind mal ausgenommen). Im Grind steckt eine Menge Potenzial und vor allem eine Menge an Energie, welche so mancher Gruppe den Boden unter den Füßen wegzieht.</p>
<p>Raste <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YuDjnaRCV5I">HIER</a> aus!</p>
<h4>Die ersten Gehversuche</h4>
<p>Meine ersten Berührungen hatte ich in einem besetzten Haus (der Klassiker), während ein 2-tägiges Festival stattgefunden hatte. Die Band <strong>CYNESS</strong> spielte ein gerade mal 20-minütiges Set herunter, das nur so vor Adrenalin strotzte. Auf meine Frage hin, warum der Auftritt so kurz war, schaute mich der Sänger verständnislos an und meinte nur:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das reicht doch wohl, wir sind ja hier nicht in der Oper!&#8220;</p></blockquote>
<p>Daraufhin war meine Neugier auf dieses mir noch unbekannte Genre geweckt. Und schon bald beschäftigte ich mich mit dutzenden von Interpreten.<br />
Ursprünglich kam der Grindcore nämlich aus dem Hardcore Punk und/oder Crust. Den genauen Zeitpunkt der Entstehung weiß man nicht, aber viele datieren die 80er als Entstehungszeit. Hauptsächlich in den USA und England entwickelte sich rasend schnell eine Szene, deren Merkmal eine gewisse D.I.Y.-Attitüde (D.I.Y. = Do It Yourself) beinhaltet. Das bedeutete so viel wie: 100% authentische, selbst gemachte Musik von authentischen Leuten (meist aus der Mittelschicht und Arbeiterklasse).</p>
<p>Als Pionier gilt der Schlagzeuger <strong>Mick Harris</strong> von den Grindvätern <strong>NAPALM DEATH</strong>, welcher angeblich als erster den Begriff &#8222;Grindcore&#8220; verwendete. Überhaupt zählen <strong>NAPALM DEATH</strong> zu den größten Einflüssen in dieser Musikrichtung, als sie 1987 ihre legendäre Platte &#8222;Scum&#8220; veröffentlichten. Doch auch <strong>EXTREME NOISE TERROR</strong>, <strong>CARCASS</strong>, <strong>TERRORIZER</strong>, <strong>DISRUPT</strong>, <strong>NAUSEA</strong>, <strong>S.O.B.</strong>, sowie <strong>AGATHOCLES</strong>, <strong>FEAR OF GOD</strong> oder auch <strong>REPULSION</strong> bildeten eine geniale Vorhut für den Grindcore und brachten somit das Genre in seiner ganzen Pracht zur Geltung. Eine Vermischung mit dem Death Metal war die Konsequenz.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ox2SZMOohmc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17363" aria-describedby="caption-attachment-17363" style="width: 355px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="365" height="243" class="wp-image-17363 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/napalm-death-band-300x200.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/napalm-death-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/napalm-death-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/napalm-death-band.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17363" class="wp-caption-text">Von Anfang an dabei: <strong>NAPALM DEATH</strong></figcaption></figure>
<h4>Grindcore ist gegen den Mainstream und ungerecht verteilten Reichtum dieser Welt</h4>
<p>Wie ihr euch denken könnt, führte diese Antihaltung gegen den Staat und seine korrupten Marionetten trotzdem dazu, dass einige Bands berühmt wurden. Es entstanden Konflikte und Streitereien innerhalb der Szene, wer denn nun ehrlich sei und kein Verräter ist (Black Metal, ick hör dir trapsen &#8230;). Trotzdem gönne ich es einigen Bands, da sie mit ihren intelligenten Botschaften diese Reichweite durchaus verdient haben.</p>
<p>Dennoch ist diese &#8222;Fuck Off&#8220;-Einstellung bis heute geblieben und macht einen Teil der Faszination zum Grind aus. Mehr denn je bietet das alltägliche Geschehen genügend Zündstoff für dutzende von Alben und veranlasste Ende der 90er neue Leute dazu, den mittlerweile belanglos gewordenen Grind wieder zu beleben. Allen voran <strong>PIG DESTROYER</strong>, <strong>ROTTEN SOUND</strong>, die schwedischen Götter von <strong>NASUM</strong> und die junge Hoffnung <strong>WORMROT</strong> aus Singapur sowie die wieder vereinigten <strong>INSECT WARFARE</strong> frischen das Genre so unglaublich auf, dass sich daraus eine Art neue Schule des Grindcores bildete.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17365" aria-describedby="caption-attachment-17365" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="266" class="wp-image-17365 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nasum-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nasum-band.jpg 400w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nasum-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nasum-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17365" class="wp-caption-text">Frischzellenkur der Extraklasse: NASUM</figcaption></figure>
<h4>Wie erkenne ich Grindcore?</h4>
<p>Meistens sind es sehr kurze, hektische und aggressiv eingespielte Stücke, die früher noch primitiv, heute sogar technisch brillant eingespielt werden. Dazu gibt es Growling, Shouting, Screaming oder auch rohes Brüllen. Neben den ganzen Kracheruptionen schleichen sich immer wieder groovige Elemente ein, die den Song vor dem endgültigen Chaos bewahren.</p>
<p>Textlich umfasst &#8211; neben den typischen Themen wie Korruption, Fremdenhass, Naturschutz und Tierliebe &#8211; der Grindcore auch pornographische und gruselige/eklige Thematiken (Splatter/Gore) zusammen. Diese kann man durchaus auch in einem bestimmten Blickwinkel als Spiegel der Gesellschaft hinsichtlich von Tabu und Moral sehen. Schade nur, dass nahezu alles aus diesem Gebiet eher primitiv und ohne Niveau ist.</p>
<p>Mein persönliches Fazit zum Grind ist durchweg positiv. Obwohl ich Politik in der Musik eher zweifelhaft ansehe, gefällt mir der Ansatz im Grindcore sehr gut. Er zeigt die perfekte Verrohung der Menschheit, provoziert mit drastischen Ansichten und nebenbei fährt er ein hohes Maß an Brutalität auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/einblick-in-die-geschichte-des-grindcore/">Einblick in die Geschichte des Grindcores</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-11-metal-und-politik</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[System Of A Down]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16277"></span><br />
Thema heute: Metal und Politik &#8211; passt das zusammen? Muss sich eine Band klar politisch positionieren? Oder sollte Metal gänzlich unpolitisch sein?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank">Julian</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Eieiei, schwierige Sache, jetzt muss man sich hier auch noch mit seriösen Themen auseinandersetzen. Wer hat sich denn das einfallen lassen?</p>
<p>Okay, genug des Mopperns. Tja, Metal und Politik…da müsste man sich ja eigentlich erstmal fragen, wofür Metal und Politik überhaupt stehen. Ist Politik <strong>Werbung für bestimmte Parteien, Verbände oder Personen</strong>, oder ist in diesem Begriff auch noch das<strong> Gesellschaftlich-Soziale</strong> eingebunden? Steht Metal nur für „Sex, Drugs &amp; Rock ´n´ Roll“, Drachen, Schwerverbrechen und Krieg – wobei, ist Krieg dann nicht auch schon wieder Politik?</p>
<p>Ich weiß, mein Gelaber klingt bestimmt ziemlich verwirrend, aber hey, kein Wunder bei dem Thema! Man könnte auch sagen, ich <strong>kann mich einfach nicht recht entscheiden</strong>, ob Metal jetzt politisch sein darf oder nicht. Jeder Künstler und jede Band hat das Recht zu ihrer freien Entfaltung und sollte sich mit den Themen befassen dürfen, die sie für wichtig hält. Von mir aus sollen Bands gerne die <strong>gesellschaftlichen und politischen Missstände ansprechen</strong>. So werden vielleicht auch Menschen darauf aufmerksam, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten. Was ich aber auf keinen Fall will, ist eine politische Botschaft im Metal. <strong>Politische Werbung oder Propaganda, egal welcher Partei oder sonstigem, hat im Metal nichts zu suchen.</strong> Wir wollen doch vorrangig alle nur eins: Gute Musik. Hau, ich habe gesprochen!</p>
<p></div>
<hr>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas </strong></a>findet:</span></p>
<p><strong>Musiker dürfen ihre politische Einstellung gern in ihren Texten und ihrem Auftreten ausleben.</strong> Nichts kotzt mich mehr an als diese infantilen Kommentare unter politischen Statements von Bands. Sie sagen immer das Gleiche: weg mit der Politik aus meiner Musik! Gerade in Metal, Rock und Hardcore verwundern mich solche Aussagen immer wieder. Schließlich haben <strong>die Urväter von Thrash &amp; Co.</strong> schon allem, was ihnen nicht in den Kram passte, <strong>den Mittelfinger gezeigt</strong>.</p>
<p><strong> BLACK SABBATH</strong>, <strong>METALLICA </strong>und <strong>NAPALM DEATH</strong> wetterten in den 70ern und 80ern des vergangenen Jahrhunderts gegen Krieg und Unterdrückung. Und dieser Trend setzte sich im Mainstream-Rock und -Metal mit <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong>, <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> und bestimmt hundert anderen Bands fort. Ein Musikstil, der einst am Rand der Gesellschaft lebte, hat den <strong>Anspruch, mehr zu sein als die Befriedigung von Riff-hungrigen Saufköpfen</strong>.</p>
<p>Fast schon <strong>biedermeierartige Züge</strong> bezüglich des politischen Lebens sind in unserer globalisierten und vernetzten Welt immer mehr zu erkennen. Dadurch, dass Politik und jedes Ereignis auf der Welt so greifbar werden, wächst der Wunsch nach einem Rückzug in das Privatleben. Der sei jedem gegönnt, aber bitte<strong> versucht dann nicht Bands zu verbieten, eure Seifenblase platzen zu lassen.</strong> Wer ein Problem mit zu viel Politik und dem Leiden in der Welt hat, ist wahrscheinlich nicht geeignet für ein Leben auf dieser Erde.</p>
<p></div>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<hr>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-11-metal-und-politik/">Senf der Woche #11 &#8211; METAL UND POLITIK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Pocho Aztlan &#8211; Eine versprochene Müllkippe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 13:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BRUJERIA &#8211; Pocho Aztlan Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 46:10 Label: Nuclear Blast Stil: Death Metal &#160; Die 1989 gegründete Death Metal-Verbindung aus Amerika und Mexiko hat wieder zugeschlagen. 16 lange Jahre gingen ins Land, bis endlich ein neues Werk vollendet wurde, aber wer hat ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BRUJERIA </strong>&#8211; Pocho Aztlan<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 46:10<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Death Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>1989</strong> gegründete Death Metal-Verbindung aus Amerika und Mexiko hat wieder zugeschlagen. 16 lange Jahre gingen ins Land, bis endlich ein neues Werk vollendet wurde, aber wer hat <strong>BRUJERIA</strong> in der Zeit vermisst? Ich jedenfalls nicht, aber ich gebe gerne dem Album seine Chance, sich meinem schrägen Geschmack zu stellen. Doch aller Anfang ist schwer, wenn bereits der Opener <em>&#8222;Pocho Aztlan&#8220; </em>4 Minuten lang nicht aus den Startlöchern kommt, sondern <strong>kraftlos</strong> vor sich hin mäandert. Außer nervigen Zwischenrufen, dem unauffälligen Intro und einem Vorgeschmack an künstlichem Getrommle, gibt mir der Song gar nichts. Den hätten sie sich sparen können. Wenigstens sind die Gitarren brummig und werden später für einige angenehme Überraschungen sorgen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9955" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-300x300.jpg" alt="brujeria" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/brujeria.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<h4>Keine Imitationen erlaubt</h4>
<p>So ungefähr lässt sich der zweite Titel übersetzen und endlich nimmt &#8222;Pocho Aztlan&#8220; Fahrt auf. Endlich prischt das Schlagzeug voran, endlich klingt das ganze nach <strong>BRUJERIA</strong>. Nur die bescheuerten, eingestreuten Sprachsamples sind noch geblieben und bleiben hartnäckig bestehen. Egal ob im rasenden, Core-beeinflussten, oder Midtempo, das Rezept für einen <strong>BRUJERIA</strong>-Song hat sich seit den letzten 2 Alben nicht geändert. Ich rechne es aber der Band hoch an, die <strong>Lyrics in Spanisch</strong> zu schreiben. Das gibt <strong>BRUJERIA</strong> ein Stück weit <strong>Identität</strong> und Wiedererkennungswert, den sie dringend benötigen. Wenn man genau zuhört, entdeckt ihr auch im Gesang Gemeinsamkeiten mit <strong>VADER</strong>. Zugegeben, das schaffen nicht viele, auch wenn das leider nicht ausreicht, ein gutes Album zu kreieren. Da können die Gesänge noch so viel Pathos verbreiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zf0NoHg1ueI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Pocho Aztlan &#8211; Armut und Reichtum zugleich</h4>
<p>Dennoch legt das Nonett Wert auf politische Botschaften. Themen wie Drogenmissbrauch, Korruption und Armut werden schonungslos an den Pranger gestellt. Bei <em>&#8222;Plata O Plomo&#8220;</em> wird Pablo Escobar kritisiert, <em>&#8222;Isla De La Fantasia&#8220;</em> zeigt, was passieren kann, wenn ein Drogenschmuggel schief geht. In <em>&#8222;Isla De La Fantasia&#8220;</em> laufen <strong>BRUJERIA</strong> übrigens zur Höchstform auf. Harsche Blastbeats treffen auf <strong>mörderische Hüftwackeleinlagen</strong>. Spätestens bei dem Sample zeigt die Supergroup (unter anderem mit <strong>NAPALM DEATH</strong>-Bassist <strong>Shane Embury</strong>), was sie drauf hat.<em> &#8222;Bruja&#8220;</em> kann mit seinen minimalistischen Gitarrenmelodien punkten und erinnert mit seinem rockigen Drumming an <strong>RATOS DE PORÂO</strong>. Es werden die Hardcore-Roots sichtbar.</p>
<p>Schade, dass &#8222;Pocho Aztlan&#8220; trotz reicher Auswahl (13 Songs!) so <strong>wenig Hitpotential</strong> bietet. Gerade bei <em>&#8222;Debilador&#8220;</em> zaubern <strong>BRUJERIA</strong> eine ungewohnte Nähe zu <strong>EYEHATEGOD</strong> mit ihren Sludge-artigen Gitarren und treibenden Rhythmen aus dem Hut hervor. Nur 4 Stücke bleiben in meinem Ohr hängen. Der Rest geht von einem Ohr zum anderen raus. Halt! Da war doch noch was! Nichts braucht die Welt weniger, als die drölfzigste Version eines <strong>DEAD KENNEDYS</strong>-Cover. Der Text wurde sogar auf spanisch umgeschrieben. Irgendwie aber traurig, wenn ein Cover mehr im Gedächtnis bleibt, als eigene Songs.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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		<title>Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:20:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge, findet das <strong>METAL FRENZY FESTIVAL</strong> im schön gelegenen Gardelegen in Sachsen-Anhalt statt. Von 2014 an versucht Veranstalter Robert den Metalfans jedes Jahr ein gewaltiges Line Up um die Ohren zu hauen, was ihm meiner Meinung nach bisher sehr gut gelungen war. Ob <em>Thrash, Pagan, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, <strong>das METAL FRENZY</strong> hat für jeden Metallliebhaber etwas zu bieten. Auch in diesem Jahr 2016 greift er tief in die Trickkiste und holt <em>Metalurgesteine</em> wie <strong>SODOM, OVERKILL</strong> <strong>und NAPALM DEATH</strong> heraus. Ich schätze so ein Paket bekommt man nicht alle Tage in einer Veranstaltung zu sehen. Weitere Top Acts auf dem <strong>FRENZY</strong> sind <strong>EISREGEN, DARK TRANQUILITY, PRIMAL FEAR, DECAPITATED</strong> und <strong>9MM</strong>. Ich persönlich rechne Robert sehr hoch an, dass er dem <em>Metalunderground</em> eine Chance gibt sich vor den großen Truppen profilieren zu können um den Metallern zu beweisen, dass es der Underground auch richtig drauf hat und gute Bands hervorbringt. Denn Bands wie <strong>TORTURIZED, MAAT</strong> oder <strong>DISTRUST</strong> haben es verdient ihr Können auf einer großen Bühne vor einem großen Publikum unter Beweis stellen zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3087 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg" alt="10574387_754163231316419_1683933468741945043_n" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte man aber nicht nur wegen der Musik ein Festival besuchen, dann kann man auf dem <strong>geräumigen Zeltplatz</strong> mit seinen Freunden das Festival in vollen Zügen genießen. Kein eng auf eng zelten oder Probleme mit sanitären Anlagen, denn dafür ist ausreichend gesorgt. Auch <strong>Duschplätze </strong>gibt es genug im danebengelegenen Spaßbad, welches gleich der Abkühlung bei schönem Wetter dient. Wer dann noch Hunger und gewaltigen Durst auf Hopfenblütentee bekommt, der geht auf´s Infield und hat eine, für die Größe des Festivals, gute und qualitativ hochwertige Auswahl an Speisen und Getränken. <em>Von Burger über Pommes, Currywurst oder Knoblauchbrot</em>, hier ist für Fleischesser und Vegetarier immer was dabei. Aber nicht nur die Speisen, auch die Getränke werden hier zu mehr als <strong>fairen Preisen</strong> verkauft. Bei Problemen oder Möglichkeiten der Verbesserung steht euch die Crew und die Security jederzeit mit einem offenen Ohr zur Verfügung. Es wird sich darum bemüht jeden Gast zufrieden zu stellen um ein schönes Wochenende zu ermöglichen.</p>
<p>Mein Geheimtipp: <strong>EVIL INVADERS</strong> und <strong>FINSTERFORST</strong>!</p>
<p>Und wer jetzt aufmerksam geworden ist, den Robert in seinem Vorhaben ein Festival von Fans für Fans zu veranstalten unterstützen will und vom <strong>16.06.- 18.06.2016</strong> noch nichts vorhat, der sollte sich schnellstens ein Ticket für <strong>das METAL FRENZY 2016</strong> besorgen, welches für <strong>59,90 EURO</strong> erhältlich ist. Wochenendtickets und Tagestickets sind auch noch ausreichend vorhanden. Übrigens ist im Ticketpreis Camping und Parken inklusive. Schaut doch mal vorbei:</p>
<p>http://www.metal-frenzy.de</p>
<p>Wer den geilsten Post unter diesen Artikel setzt, warum gerade er oder sie unbedingt zum Metal Frenzy muss, gewinnt einen von zwei Gästelistenplätzen für das ganze Wochenende. Die Verlosung endet am Sonntag um 20.00 Uhr.</p>
<p>Um einen besseren Eindruck vom Festival zu erhalten, schaut euch das Aftervideo <strong>vom Dunklen Parabelritter</strong> an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ABBtxe-7r6Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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