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	<title>nature Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>nature Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SKYFOREST &#8211; Eine unendliche Geschichte?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 06:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[a new dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[wanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittelerde-Montag!<br />
Wir beginnen die Woche mit Musik, die sich für Tagträume eignet.</p>
<p>Eskapismus für eine Zeit in der man nicht weiß, ob man ruhig bleiben soll oder sich Gedanken machen muss.<br />
Machen wir das Beste draus!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SKYFOREST</strong> &#8211; &#8222;A New Dawn&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.02.2020<br />
Länge: ca. 46min.<br />
Label: Northern Silence<br />
Genre: Atmospheric Folk/ Black Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Auslandende, sattgrüne Ebenen, am Horizont Berge, die sich dem Himmel entgegenrecken, dazwischen tiefblaue Seen &#8211; das sind die Bilder, die mir beim Hören von <strong>SKYFOREST</strong> in den Sinn kommen. Mit seinem dritten Album &#8222;A New Dawn&#8220; entführt uns der russische Musiker erneut auf eine <strong>lange Reise durch die Schönheit der Natur</strong> &#8211; was uns dabei wohl erwartet?</p>
<p style="text-align: left;">Keine Sorge. Es lauern weder Drachen noch Nazgûl auf unserem Weg. Stattdessen geht es mit &#8222;<em>Along the Waves</em>&#8220; erstmal ganz gemütlich los. Gitarrengezupfe, im Hintergrund diverse Streicher, dann wird es plötzlich episch. Damit das zügige Schlagzeug und der hallversetzte Gesang aber nicht zu finster wirken, werden sie stehts von folklorischen Melodien begleitet. Auch die <strong>Geige</strong> darf natürlich nicht fehlen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Klänge wie aus Mittelerde</h3>
<p style="text-align: left;">Die zweite Etappe &#8222;<em>The Night is No More</em>&#8220; mutet an wie der Gang durch morgentlichen Nebel. Geht es noch mit flüsterndem Gesang zu gemäßigten Klängen los, so zieht das Tempo im weiteren Verlauf immer mehr an und gipfelt gewissermaßen in den atem(be)raubenden Höhen des <strong>weiblichen Gastgesangs</strong>. Doch am Ziel sind wir hier noch nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Mit &#8222;<em>Heart of the Forest</em>&#8220; geht es stattdessen ins geheimnisvolle grüne Dickicht. Begleitet von den bekannten musikalischen Eindrücken, schreiten wir auf &#8222;<em>Rebirth</em>&#8220; zu. Dort treffen wir wieder auf die weibliche Stimme, umgarnt von dem <strong>eingängigsten Motiv, das uns bisher begegnet ist</strong>. Wollt ihr anderen von unserer Reise durch &#8222;A New Dawn&#8220; berichten, so empfehle ich &#8222;<em>Rebirth</em>&#8220; als kleinen Einblick ins große Ganze.</p>
<p><iframe title="Rebirth" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Qv0CWcFRJF4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: left;">Als wir den Wald wieder verlassen, erwartet uns erneut ein epischer Abschnitt: &#8222;<em>Wanderer</em>&#8222;. Die Natur wird gewaltiger, treibende Winde durchwehen die Landschaft. Der Ausblick hier ist fantastisch, <strong>das Fernweh treibt uns an</strong>. Und dann, ganz unerwartet, tauchen plötzlich altbekannte Gefilde am Horizont auf. &#8222;<em>Scattered Ashes</em>&#8220; lässt noch einmal alles Erlebte eindringlich auf uns wirken und geleitet uns schließlich mit nostalgischen Gitarrenmelodien nach Hause.</p>
<h3 style="text-align: left;">Gemütlicher Spaziergang oder aufreibendes Abenteuer?</h3>
<p style="text-align: left;">&#8222;A New Dawn&#8220; ist definitiv <strong>auch für ungeübte Abenteurer geeignet</strong>. Die Songs fließen beständig vor sich hin, ab und an sticht ein melancholischer Gesang, eine ergreifende Geigenmelodie hervor, aber von größeren Überraschungen bleibt der Reisende verschont. Wir sind zurück von einer beeindruckenden, jedoch wenig ereignisreichen Wanderung durch die Schönheit der Natur.</p>
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		<title>Von Bergen, Seen und nächtlichen Pfaden &#8211; WEDRUJACY WIATR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[MGLA]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[polish]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WEDRUJACY WIATR &#8211; O turniach, jeziorach i nocnych szlakach Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016 Dauer: 55 Min. Label: Werewolf Promotion Aus unserem östlichen Nachbarland Polen kommen seit Jahren, speziell in der jüngeren Vergangenheit, sehr starke Black Metal-Veröffentlichungen zu uns herüber. Man denke nur einmal an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WEDRUJACY WIATR</strong> &#8211; O turniach, jeziorach i nocnych szlakach<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016<br />
Dauer: 55 Min.<br />
Label: Werewolf Promotion</p>
<p>Aus unserem östlichen Nachbarland Polen kommen seit Jahren, speziell in der jüngeren Vergangenheit, sehr starke Black Metal-Veröffentlichungen zu uns herüber. Man denke nur einmal an <strong>MGLA</strong>, die experimentierfreudigen <strong>FURIA</strong> oder auch <strong>OUTRE</strong>. Zusätzlich dazu gab es mit dem Release des <strong>BATHUSKA</strong>-Debüts einen der größten Hypes der letzten Jahre und diese anonymen Musiker kommen ebenfalls aus besagtem Lande.</p>
<p>Nun wurde meine Aufmerksamkeit vor wenigen Wochen durch einen Vorab-Song auf einem Youtube-Kanal auf das Duo <strong>WEDRUJACY WIATR </strong>(Wandernder Wind) gelenkt und ich war sofort vom sehr atmosphärischen, folkloristisch verwurzelten Schwarzmetall der Herren angetan. Metal Archives zeigt mir an, dass das Zweigespann seit 2011 musiziert und 2013 ihr Debüt veröffentlichte. Somit stellt sich mir nun die Frage, ob die Musik auch auf Albumlänge zu überzeugen weiß und ob die Vorschusslorbeeren des Preview-Songs gerechtfertigt sind.</p>
<p>Das neue Album &#8222;O turniach, jeziorach i nocnych szlakach&#8220; beginnt mit dem ruhigen Akustikstück <em>&#8222;Ze Szczytów I Z Toni&#8220;</em> und erschafft sofort mit Hilfe von Naturgeräuschen, den weit entfernten Lauten von wilden Tieren und träumerischem Gitarrenspiel eine dichte Atmosphäre, die mich in die Musik eintauchen lässt und vor meinem geistigen Auge Bilder von dichten Wäldern und entfernten Hügeln erzeugt.</p>
<p>Nun folgt mit <em>&#8222;Wołanie Z Granitowych Twierdz&#8220;</em> der erste lange Metalsong des Albums. Dieser ist zugleich der mir schon bekannte Vorab-Song. In bester <strong>DRUDKH</strong>-Manier prescht der Song rau und dennoch melodisch voran. Ein paar Synthies lassen mich aufhören und erzeugen eine wunderbar herbstliche Stimmung. Tolles Geschrei, aber auch verhallte Männerchöre im Hintergrund thronen über dem dichten Klangkonstrukt, welches in mir den Eindruck einer alten, vergessenen Musik erweckt. Auf mich wirken diese Klänge, als seien sie zwar mit &#8222;modernen&#8220; Rockinstrumenten eingespielt, deren Essenz ist aber viel mehr archaischer Natur. Die Melodien schicken mich auf eine wunderbare Stimmungs- und Gedankenreise. Ich lasse mich treiben, verliere aber dennoch nicht den roten Faden des Songs aus den Augen, da dieser gut komponiert und strukturiert durch das Stück geleitet. Meines Erachtens kann man diese Art von (Black) Metal nicht besser spielen. Ich bin berührt und begeistert!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11541 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Wędrujący-Wiatr.jpg" alt="wedrujacy-wiatr" width="480" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Wędrujący-Wiatr.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Wędrujący-Wiatr-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ja Wiatr&#8220;</em> stellt nun mit einer guten Viertelstunde Spielzeit den längsten Song des Album dar. Beginnend mit einer einprägsamen Lead-Gitarre, schwingt sich auch dieses Stück zu atmosphärischen Höhen auf. Die Polen setzen in den langen Stücken immer wieder auf kleine Verschnaufpausen in Form von akustischen Intermezzos. Für mich hätten diese jedoch durchaus weniger vorkommen können, da so der Fluss der Lieder an manchen Stellen verloren geht und es ein wenig gleichförmig erscheint, wenn meist nach ca. 5-6 Minuten ein Akustikintermezzo einsetzt und sich danach die Songs wiederum schwarzmetallisch aufbauen. An sich sind die ruhigen Parts ebenfalls sehr schön, nur für meinen Geschmack ein wenig zu sehr nach dem gleichen Muster konzipiert.</p>
<p><em>&#8222;Na Łańskam Jyziorze&#8220;</em> stellt den vorletzten Song des Albums dar und prescht anfangs sofort herrlich rau voran. Blastbeats vermischen sich mit simplen und eingängigen Gitarrenmelodien und erinnern mich ein wenig an &#8222;Black Cascade&#8220; von <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>. Eine Frauenstimme erklingt nach den ersten Minuten und eine traurig schöne Synthiemelodie leitet hin zum nächsten Teil dieses Black Metal-Sturms. Ich besitze keine Kenntnisse über die polnische Sprache und kann somit nichts zum Inhalt der Texte sagen. Dennoch spricht für mich die Musik ihre eigene sehr komplexe Sprache und neben <em>&#8222;Wołanie Z Granitowych Twierdz&#8220;</em> ist dieser vorletzte Song definitiv ein weiteres Highlight des Albums.</p>
<p>Zum Schluss folgt mit <em>&#8222;U Stóp Śniącego Króla Tatr&#8220;</em> ein weiteres Epos. Und trotz dieses immer gleichen Aufbaus weiß auch der Abschluss des Albums nicht zu enttäuschen. Sehr melancholisch und mit etwas gedrosseltem Tempo schafft der Song einen guten Abschluss und spannt mit seinen leise verklingenden Naturgeräuschen am Ende einen guten Bogen zum Anfang der Platte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mwy4Y85b90w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WEDRUJACY WIATR</strong>&nbsp; <a href="https://wedrujacywiatr.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>WEDRUJACY WIATR</strong>&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/wedrujacywiatr/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/von-bergen-seen-und-naechtlichen-pfaden/">Von Bergen, Seen und nächtlichen Pfaden &#8211; WEDRUJACY WIATR</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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