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	<title>Neoklassik Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>DAS ABENDLAND PROJEKT &#8211; Poesie und Neoklassik?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 10:21:00 +0000</pubDate>
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<h2><strong>DAS ABENDLAND PROJEKT – “Sturmwinds Brennende Flügel”</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 03.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 70 min<br />
<strong>Label:</strong> Timezone<br />
<strong>Genre:</strong> Neoklassik/Poesie</div></div></div>
<p><strong>Es gibt Momente im Leben, in denen hält man plötzlich und unerwartet etwas ganz Besonderes in der Hand.</strong> Vor einigen Jahren fand ich für wenig Geld bei einem Plattenhändler auf einem Metal-Festival eine CD mit vertonten Gedichten <strong>Josephs von Eichendorff</strong>. Neugierig und nicht wissend, was mich genau erwarten würde, kaufte ich mir das Exemplar – und ja, es war ganz nett. Die Texte waren schön vorgetragen, begleitet von der einen oder anderen Instrumentalspur, wenn ich mich recht besinne vor allem von Klavier und Violinen.</p>
<p>Ähnlich Schönes, aber Unspektakuläres erwartete ich auch<strong>,</strong> als ich mich der Aufgabe annahm, mir ein Werk mit dem Namen „Sturmwinds Brennende Flügel“ anzuhören und in einer Review zu behandeln. <strong>Doch was da auf mich zukommen sollte, damit hatte ich beim besten Willen nicht gerechnet.</strong></p>
<hr>
<h3>Sturmwinds Brennende Flügel</h3>
<p><strong>DAS ABENDLAND PROJEKT</strong> – unter dieser Flagge kombinieren <strong>Jens Semrau</strong> und <strong>André Lamijon</strong> neoklassische Musik mit gesprochener Poesie<strong>.</strong> Das kann erstmal vieles bedeuten. Das CD-Cover gibt dazu noch die Namen der vortragenden Sprecher an – fünf an der Zahl – aber auch die sagten mir vorerst nichts. Also setzte ich mich auf dem Weg zur Universität in den Bus, und schaltete das Ding erstmal an, um mir auf der zwanzigminütigen Fahrt schon mal <strong>erste Eindrücke</strong> davon zu machen.</p>
<p><strong>Und dann kam, worauf ich nicht vorbereitet war:</strong></p>
<p><strong>Ein solch gewaltiger Schwall an musikalischer und emotionaler Energie</strong> brach mit den ersten Minuten über mich herein, dass ich meinen Musik-Player fast wieder ausschalten musste. Ein flammendes Zusammenspiel aus orchestraler Epik und Poesie, vorgetragen von professionellen, hochkarätigen Sprechern. <strong>Eine intensive Reise durch Gefühle, im Kopf des Hörers evoziert auf großartige, mitreißende Art und Weise</strong> – Gänsehaut überkam mich ab den ersten paar Takten, die sich in meinen Ohren abspielten. Ich wusste bisher nicht mal von der Existenz eines solchen Musikkonzeptes. Bei solch <strong>meisterhaften orchestralen Parts</strong> könnten Bands wie <strong>BLIND GUARDIAN</strong> oder <strong>RHAPSODY OF FIRE</strong> echt noch was lernen, und die tiefgehenden, knarrenden Stimmen der ausgewählten männlichen <strong>Sprecher</strong> wie auch das wohlklingende Organ ihrer alleinigen weiblichen Konsortin erweisen sich als mehr als würdig, diesem Feuerwerk an Klangfarben beizuwohnen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_F-tIEs6ne0?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dennoch ist <strong>Orchesterbombast noch lange nicht alles</strong>, was „Sturmwinds Brennende Flügel“ zu bieten hat. Da das Album als <strong>Hauptthema die Liebe</strong> behandelt, fehlt es auch an romantischeren, <strong>ruhigeren Stücken</strong> nicht. Streicher und Klaviere kommen neben atmosphärischer Rhythmik viel zum Einsatz. Hierzu gesellt sich eine dritte Art der Lieder: <strong>auch die traurige, melancholische Seite</strong> dieser Empfindung kommt nicht zu kurz. Dennoch schaffen es die meisten Lieder fast immer, auch ein Gefühl von Wärme und von Hoffnung zu vermitteln.</p>
<p><strong>An dieser Stelle muss auch die wunderbar ineinander aufgehende Interaktion zwischen Text und Musik gelobt werden!</strong></p>
<p><strong>Die breitgefächerte Soundkulisse</strong> fungiert bei weitem nicht nur als Untermalung der Gedichte. Noch ist es umgekehrt der Fall – die beiden Seiten stehen<strong> in einem ständigen Wechselspiel</strong> zueinander. Die Musik ändert sich mit der Stimmung der Texte, und gleichzeitig ist sie es, die ebenjene Stimmung für den Hörer zum einen verstärkt und zum anderen leitet<strong>.</strong> Eine meisterliche, wahrhaft lebendige Anwendung zweier Kunstarten. Die<strong> gefühlvollen Stimmen der Sprecher sind der dritte Faktor</strong>, der in diesem Wechselspiel in oberster Liga mitspielt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iiuUS4RXYYU?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas an dem Ganzen, was ich nicht ungebremst mit tausend km/h in den Himmel lobe? Hm, ja – ich muss sagen, dass mir teilweise die<strong> langen Streicherstrecken</strong> doch etwas zu viel des Guten sind. Auch wäre es gelogen, zu behaupten, das Werk täte nicht <strong>gelegentlich</strong> vor <strong>Kitsch</strong> ein bisschen übersprudeln (was bei einem Leitthema wie der Liebe allerdings auch kaum vermeidbar ist). Weiterhin muss ich noch sagen, dass mir persönlich<strong> die abstrakteren Texte etwas besser gefallen</strong> als solche mit klar verständlichen Bezugspunkten. Ganz einfach, weil erstere <strong>mehr Platz für Interpretation und eigene Gedanken</strong> lassen.</p>
<hr>
<p><strong>Da ich diese Review im Rahmen eines Metal-Magazins schreibe, muss ich eine Frage auf jeden Fall aufwerfen:</strong></p>
<p><strong>Wem unter den Lesern könnte dieses Werk überhaupt zusagen?</strong> Nun, ich schätze <strong>Fans von Neoromantik,</strong> Bands wie <strong>DORNENREICH</strong>, <strong>ALCEST</strong> oder anderen gefühlsbetonteren Acts aus der <strong>PROPHECY</strong>&#8211;<strong>Ecke</strong> könnten auf jeden Fall Gefallen an der Sache finden. Wer auf epische Power-Metal-Symphonien steht, den werden wohl auch eine gute Reihe der Tracks überzeugen. Und ja, für die ganzen<strong> Gothic-Liebhaber</strong> ist <strong>DAS ABENDLAND PROJEKT</strong> definitiv auch etwas. <strong>Ach was red‘ ich, hört es euch einfach <em>alle</em> an.</strong> Es ist ein tolles Konzept. Noch dazu großartig ausgeführt. Viel Spaß!<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Neoklassischer Rundumschlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Landenburg]]></category>
		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
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		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SYSTOPIA – Tales From The Unknown Veröffentlichungsdatum: 17.09.2016 Dauer: 58 Min. Label: Eigenproduktion Eigentlich fallen meine Erwartungen immer ins Bodenlose, wenn sich eine Power Metal-Band den Klassik- oder Neoklassik-Stempel aufdrückt – zu viel uninspirierten Schrott gibt es in der Richtung. Insbesondere die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SYSTOPIA </strong>– Tales From The Unknown<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.09.2016<br />
Dauer: 58 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>Eigentlich fallen meine Erwartungen immer ins Bodenlose, wenn sich eine Power Metal-Band den Klassik- oder Neoklassik-Stempel aufdrückt – zu viel <strong>uninspirierten Schrott</strong> gibt es in der Richtung. Insbesondere die vielen Italo-Truppen haben dazu beigetragen, dass mit diesem Subgenre gerne einmal belanglos-penetrantes Gedudel mit schlechter Produktion assoziiert wird. Zum Glück rudern die Saarländer von <strong>SYSTOPIA</strong> (ehemals <strong>NEMESIS</strong>) hier mächtig dagegen und wollen zeigen, dass es noch Lichtblicke gibt. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Albums &#8222;Tales From The Unknown&#8220; wurde der alte Name ausgetauscht. Ich würde ja jetzt sagen, dass so ein sauberer Schnitt Eier braucht, würde damit aber Frontfrau <strong>Rubina Amaranth</strong> Unrecht tun.</p>
<p>An dieser Stelle seien noch einmal sinkende Erwartungen genannt, ich kann die meisten Female-Fronted-Truppen einfach nicht ab. Anders sieht es in diesem Fall aus, denn die Dame am Mikrofon weiß eindeutig, was sie da macht. Der Gesang fällt <strong>variabel und kraftvoll</strong> aus, nervt nicht durch ununterbrochenes Beackern schmerzhaft hoher Tonlagen und drückt der Musik darüber hinaus einen eigenen Stempel auf. Über jeden Zweifel erhaben ist auch das Drumming: Bei den Aufnahmen ist nämlich Tausendsassa <strong>Alex Landenburg</strong> (als wäre er noch nicht aktiv genug: <strong>MEKONG DELTA</strong>, <strong>LUCA TURILLI&#8217;S RHAPSODY</strong>, <strong>21 OCTAYNE</strong>) eingesprungen, da der aktuelle Trommler <strong>Mark Schwulera</strong> zu dem Zeitpunkt erst zur Band gestoßen ist. Folglich sind die Drums durchgehend auf den Punkt gebracht und lassen immer wieder durch nette Spielereien abseits der Standards aufhorchen – eine <strong>nicht zu unterschätzende Bereicherung</strong>!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9gHLjITUi50?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beginnt das Album nach dem Intro <em>&#8222;The Harbringer&#8220; </em>gleich mit einem Brecher der Marke &#8222;Erst zeigen wir die Marschrichtung auf, <strong>dann brettern wir feste los</strong>!&#8220; in Form von <em>&#8222;Autumn Storm&#8220;</em>, folgen später auch gedrosseltere Songs und mit <em>&#8222;Words Unspoken&#8220; </em>auch die obligatorische Ballade. Letztere ist handwerklich erwartungsgemäß stabil umgesetzt, zugleich aber auch erschreckend kitschig. Dabei umschifft der Rest des Albums den <strong>Kitsch-Faktor</strong> eigentlich ganz gut, <em>&#8222;Words Unspoken&#8220; </em>reißt hier ziemlich aus. Während das Album stark und rasant beginnt, unterwegs mit <em>&#8222;Sign Of The Triskelion&#8220; </em>auch einen facettenreichen Ohrwurm inmitten der Genre-Schnittmenge mitbringt, tut sich nach dem harten und daher gefälligen <em>&#8222;Into The Abyss&#8220; </em>eine gewisse Länge auf. Kein Wunder: Die Songs kleben fast durchgehend an der Sechs-Minuten-Marke.</p>
<p>Während die starke Produktion und das handwerkliche Können der Truppe restlos überzeugen und gerade dadurch schon eine <strong>erfrischende Bereicherung</strong> für den neoklassischen Power Metal darstellen, fehlt dem Songwriting noch die letzte Konsequenz. Im Schnitt sind die Titel – genau wie das Album an sich – eine Kleinigkeit zu lang, darüber hinaus wären ein paar Singalong-Refrains gut, um Kontraste zu setzen. So lässt sich &#8222;Tales From The Unknown&#8220; zwar richtig gut hören, aber es dauert doch eine ganze Weile, bis wirklich was hängenbleibt.</p>
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