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	<title>nerd Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>nerd Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Wie viel Nerd steckt im Metalhead?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[elbisch]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du hörst Metal? Du bist doch voll der Nerd!“ Ja, solche Sätze habe ich mir schon ein paarmal anhören müssen. Vor allem dann, wenn man meinen präferierten Musikstil im Zusammenhang mit meinen anderen Interessen betrachtet hat.&#160; Aber ist dieser Grundsatz des Nerdtums ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-viel-nerd-steckt-im-metalhead/">Wie viel Nerd steckt im Metalhead?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center;"><strong>„Du hörst Metal? Du bist doch voll der Nerd!“</strong></h4>
<p>Ja, solche Sätze habe ich mir schon ein paarmal anhören müssen. Vor allem dann, wenn man meinen präferierten Musikstil im Zusammenhang mit meinen anderen Interessen betrachtet hat.&nbsp; Aber ist dieser Grundsatz des Nerdtums in unserer Gesellschaft wirklich so verankert, wenn es um den Metal geht? Lassen wir uns doch einmal rekapitulieren, was das Schlagwort „Nerd“ eigentlich so bedeutet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-17566 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1.jpg" width="960" height="459" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1-300x143.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd-1-750x359.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Was ursprünglich eher als abwertende Bezeichnung gemeint war, hat sich in den letzten Jahren in unseren Breitengraden fast schon zu einem Kompliment entwickelt, welches sich auf die ausgesprochen ausgeprägte Individualität des Bezeichneten beziehen soll. Was ursprünglich eine Bezeichnung für käsebleiche Kellerkinder war, die den ganzen Tag vorm PC sitzen und Games zocken und sich prima in Informationstechnologie auskennen, wurde zum Modewort und jeder möchte es sein, weil er vielleicht Elbisch lernt, Life-Active-Roleplaying betreibt und sich somit von der Masse abheben möchte. Und was hat das nun alles mit dem Metal zu tun? Ganz einfach! Weil unser Musikgeschmack in der Gesellschaft meines Erachtens einen ähnlichen Stellenwert hat. Es wimmelt nur so von Vourteilen, die Andersartigkeit wird einem sofort aufgedrängt, bekennt man sich öffentlich, oder auch nur im kleinen Rahmen, zu seiner Lieblingsmusik.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17568" aria-describedby="caption-attachment-17568" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-17568 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd3.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17568" class="wp-caption-text">DREAM THEATER</figcaption></figure>
<p>Klar, es gibt unter uns Metalheads durchaus Interessengebiete, die in der Szene besonders beliebt sind, wie zum Beispiel die Begeisterung fürs Mittelalter, Fantasy, Okkultismus, Computerspiele et cetera. Das sind alles Themengebiete, mit deren Beschäftigung man von unseren Artgenossen als „Nerd“ oder „Freak“ bezeichnet wird, weil&nbsp; sie eben nicht in den Horizont eines heutigen Otto Normalverbrauchers passen.</p>
<h4>Volksverdummung? Nein, danke!</h4>
<p>Im Ernst, ich lese auch lieber ein gutes Buch über Geschichte oder Philosophie, als meinen Altersgenossen zu folgen und das „Dschungelcamp“ anzugucken. Bloß weil Volksverdummung frei Haus ist, heißt das noch lange nicht, dass ich mir das antun muss. Es ist also die Gesellschaft, die uns diesen Stempel aufdrückt, aber an dem uns gegebenen Image ist auch etwas Wahres dran, weil der Metal, so meine bisherigen subjektiven Beobachtungen, eine Art Auffangbecken war für spezielle „Strömungen“, die der Masse bisher nicht so „geheuer“ waren. Somit wurden jene Elemente absorbiert, mit einer Prise Rebellion verfeinert und fertig war eine soziologische Wechselwirkung, die sich gegenseitig beeinflusste.</p>
<p>Das Schlagwort „Nerd“ hat also früher diejenigen beleidigt, die abseits des Mainstreams standen, heute krönt es jene, die in einer künstlich aufgebauschten Individualität leben. Trifft das vielleicht auch teilweise auf den Metal zu? Mag sein. Aber jetzt weiß ich auf jeden Fall, was ich das nächste Mal auf so eine Frage antworte, nämlich: <strong>„Ob ich ein Nerd bin? Keine Ahnung! Aber kennst du zufällig den Unterschied zwischen Existenzialontologie und philosophischem Existenzialismus?“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17567" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/nerd2.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Anm. d. Red.</em></strong>: Dieser Artikel lag lange (seit Januar) zu Unrecht unbeachtet in unserer Datenbank. Durch Zufall bin ich wieder drauf gestoßen und habe ein richtig schlechtes Gewissen dem Autor gegenüber. Warum und weshalb und was da schief gelaufen ist &#8230; ich weiß es nicht. Ich möchte mich hiermit und in aller Form bei <strong>Dominik</strong> dafür entschuldigen! Und bevor die Pöbelei bezüglich <strong>DREAM THEATER </strong>los geht: das ist die für mich erträglichste Form des musikalischen Nerdtums, auch wenn Mathcore und ähnlich schräger Unfug den Prog-Dinos sicherlich den Rang diesbezüglich abgelaufen haben.</p>
<p>Renè Daegling | Cheflektor und Gastautorenbetreuung</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautoren-Beitrag von:</strong> </em>Dominik</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Special thx to</strong></em> <strong>DREAM THEATER</strong>, www.mastersinit.org and www.amazingnerds.de</p>
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		<title>Wenn Nerds Metal machen &#8211; SKELETOON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clock]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom Call]]></category>
		<category><![CDATA[Geek]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Power]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SKELETOON&#160;&#8211; Ticking Clock Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017 Dauer: 36 Min. Label: Revalve Records Genre: Power Metal Metal und Nerds gehören doch irgendwie zusammen, oder? Was liegt denn da näher, als sich einfach in seinem Stil der Geek-Kultur zu verschreiben? Und warum machen wir das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-nerds-metal-machen-skeletoon/">Wenn Nerds Metal machen &#8211; SKELETOON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SKELETOON&nbsp;</strong>&#8211; Ticking Clock<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.03.2017<br />
Dauer: 36 Min.<br />
Label: Revalve Records<br />
Genre: Power Metal</p>
<p><span id="more-14866"></span></p>
<p>Metal und Nerds gehören doch irgendwie zusammen, oder? Was liegt denn da näher, als sich einfach in seinem Stil der Geek-Kultur zu verschreiben? Und warum machen wir das nicht einfach noch zusätzlich unglaublich fröhlich? Das haben sich vermutlich die Jungs von&nbsp;<strong>SKELETOON&nbsp;</strong>gedacht, als sie ihr neuestes Album schrieben. Es wird ein fröhlicher Power-Metal-Stil versprochen, der eine Hommage an die Freunde von Videospielen, Comics und Co. darstellen soll. Doch kann das überzeugen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ja sind wir denn hier bei FREEDOM CALL?</h3>
<p>Das Intro klingt zumindest sehr nach Nerdtum. Wir hören diverse Hits der 80er und 90er, wie zum Beispiel dem Ghostbusters-Theme. Doch dann legen auf einmal die Gitarren los. Die Melodie des ersten Songs <em>&#8222;Dreamland&#8220;</em> frisst sich sofort im Ohr fest und tatsächlich klingt das Lied so, als würde man es am besten an einem sonnigen Sommertag im Auto auf dem Weg in den Freizeitpark hören.&nbsp;In Verbindung mit der Stimme des Sängers <strong>Tomi Fooler</strong> hat das fast schon etwas vom <a href="https://silence-magazin.de/fantastisch-glorreich-mitreissend-freedom-call/">neuen&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong>-Album</a>.&nbsp;</p>
<p>Die wohl größte Überraschung folgt dann schon im zweiten Lied <em>&#8222;Drowning Sleep&#8220;</em>. Irgendwie kommt mir die Stimme des Sängers in der zweiten Strophe so bekannt vor. Ist das etwa &#8230; Ja! Wir hören <strong>Jonne Järvelä</strong><strong>&nbsp;</strong>der finnischen Folk-Metaller&nbsp;<strong>KORPIKLAANI</strong>! Eine schon jetzt willkommene Abwechslung zur vergleichsweise sehr hohen Gesangsstimme im Rest. Danach fühlt man sich wieder wie bei&nbsp;<strong>FREEDOM CALL</strong>, denn mit <em>&#8222;Night Ain&#8217;t Over&#8220;</em> wird wieder fröhliche Kost mit Ohrwurmpotenzial geliefert.&nbsp;</p>
<p>Aber worum gehts denn eigentlich in &#8222;Ticking Clock&#8220;? Auch wenn die Italiener ihren Stil als Nerd-Metal bezeichnen, geht es hier eher weniger um Videospiele, Comics und Co., obwohl der Anfang dies vermuten lässt. In ihrem mittlerweile zweiten Werk geht es vielmehr um Traumwelten, was man dort alles tun kann und wie langweilig das Wach-Sein eigentlich sein kann. &#8222;Schlaf ist super! Dort kann man spaßige Dinge tun, über die Vergangenheit nachdenken und so weiter!&#8220; – So fühlt sich der Aussagekern an. Ach ja: Und dann geht es hin und wieder zusätzlich darum, wie es ist, erwachsen zu werden. Um aber doch noch ein wenig die Kurve zur Nerd-Schiene zu kriegen, gibt es hier und da noch ein paar Einwürfe zu Zeitreise und Timelords aus der BBC-Serie <strong>&#8222;Doctor Who&#8220;</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15866" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg" alt="" width="960" height="876" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/skeletoon-750x684.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<h3>So geht Abwechslungsreichtum!</h3>
<p>Nach ein paar schnelleren, fröhlichen Titeln und einem etwas ruhigeren Abschnitt folgt nun die obligatorische Ballade. Das Klangbild wird in <em>&#8222;Watch Over Me&#8220;</em> von einem Piano und Streichern geprägt. Einerseits wird hier zum Schwelgen in Erinnerungen eingeladen und gleichzeitig fühle ich mich, als würde ich gleich schlafen wollen. Komische Mischung. Aber keine Sorge: Bei den zwei Folgeliedern&nbsp;wird man&nbsp;direkt aus seiner Schlafstimmung herausgezogen, welche mit thrashigen Gitarren und hohen Tempi für ordentlich Action sorgen. Doch mittlerweile, nach rund zwei Dritteln, geht mir die Stimme von <strong>Tomi Fooler</strong> etwas auf die Nerven. Zu hoch, zu schrill, zu nervig. Darüber können auch die gut eingespielten Soli nicht wirklich hinwegtrösten.</p>
<p>Kurz vor Schluss bekommen wir dann nochmal etwas ruhigere Kost mit Akustikgitarren, die Lagerfeuerstimmung verbreiten – und es wird nicht so schrill gesungen! Meine Ohren bedanken sich dann doch ein wenig. Den Abschluss macht dann <em>&#8222;The Awakening&#8220;</em>. In den ersten Riffs fühle ich mich fast schon wie bei&nbsp;<strong>HÄMATOM</strong>, nur um dann in Richtung&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>geworfen zu werden. Nach dem Intro&nbsp;finden <strong>SKELETOON</strong>&nbsp;aber dann doch wieder zum eigenen Stil zurück. Gut, es ist nicht mehr so fröhlich, aber dennoch markant. Nach knapp unter elf Minuten werden wir dann endgültig aus dem Album entlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/B5YWp2QMYYU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch was bleibt zurück? Naja, eigentlich nicht viel. &#8222;Ticking Clock&#8220; ist ein kurzweiliges Erlebnis, das für den Moment des Hörens unterhält, aber nicht weiter nachhallt. Es geht um die Freude im Moment und viel weniger um das Anregen zum Nachdenken. Wieso denn eigentlich? Das Thema wäre doch eigentlich sehr passend gewesen – und wer sagt denn, dass Power Metal nicht fröhlich und tiefgründig zugleich sein kann?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>SKELETOON</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SKELETOONS&nbsp;</strong>offizielle <a href="http://www.skeletoonband.com/">Website</a><br />
<strong>SKELETOON&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/Skeletoonband/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-nerds-metal-machen-skeletoon/">Wenn Nerds Metal machen &#8211; SKELETOON</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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