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	<title>new Album Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 May 2021 12:56:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>new Album Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>The Boys are Back &#8211; Die Dropkick Murphys lassen es krachen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 05:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dropkick Murphys]]></category>
		<category><![CDATA[Irish]]></category>
		<category><![CDATA[new Album]]></category>
		<category><![CDATA[Turn up that dial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz, aber gut! Nein heute geht's nicht um das Liebesleben... aber sexy wird's auch!<br />
Die DROPKICK MURPHYS haben etwas neues am Start und wir haben uns die ganze Härte gegeben... Ähh... Egal! Reinhören, Durchlesen, g...lücklich sein!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Dropkick Murphys – &#8222;Turn up that dial&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>30.04.2021<strong><br />
Länge:</strong> 0:39:10<strong><br />
Label: </strong>Born &amp; Bred<strong><br />
Genre: </strong>irish Punkrock</p>
<p></div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich könnte diesen Review ganz kurz fassen: Wer die <strong>DROPKICK MUPRHY´S</strong> liebt, der wird das Album mögen! Denn manchmal ist es im Leben so einfach!</p>
<p>Wenn das Album beginnt, dann habe ich sofort diesen idyllischen Bier-Schweiß Geschmack auf der Zunge. Ich sehe mich wieder beim Hellfest vor der Bühne, oder die ganze Bühne voller Frauen im Haus Auensee. Ich sehe meinen Kollegen der mir bierselig-verschwitzt im Pogo entgegentaumelt und mir in die Arme fällt. All das lösen schon die ersten Töne aus, und das Album lässt keine Sekunde nach!</p>
<p>Und genau so sollte das auch sein, denke ich! Wir haben hier eine Band, die sich und ihrer Musik über die Jahre treu geblieben ist, auch wenn es mal ein ruhigeres Album wie dem Vorgänger gegeben hat. Aber das Grundgerüst ist das gleiche, diese wie es ein Bekannter so schön nannte &#8222;Koboldmusik&#8220;. Und ja, ich bin ehrlich, die <strong>DROPKICK MURPHY´S</strong> gehören für mich zu den Bands, die sich einfach nicht verändern müssen. Ich möchte genau diesen Effekt haben, wenn ich ein Album auf den Teller lege. Ein bisschen irisch, ein bisschen Pub, ein bisschen Sport und zwischendrin haufenweise Refrains zum mitsingen und intensiv das Tanzbein schwingen!</p>
<h4>Einer flog übers Murphys-Album…</h4>
<p>Und demzufolge muss ich es wirklich nicht in die Länge ziehen, daher noch ein kurzer Abriss. <em>&#8222;turn up that dial&#8220;</em> leitet das Album gut ein, und spätestens bei <em>&#8222;L-EE-B-O-Y&#8220;</em> ist es total um mich geschehen! Genialer Ohrwurm, der direkt von <em>&#8222;Middle Finger&#8220;</em> abgelöst wird, was ebenfalls gut im Ohr hängen bleibt. Bei <em>&#8222;Mick Jones nicked my Pudding&#8220;</em> würde mich mal sehr der Background zum Text interessieren, unabhängig davon kann man auch dieses Lied hervorragend mitsingen! <em>&#8222;H.B.D.M.F.&#8220;</em> ist das was bei den Murphys als Ballade gelten dürfte, <em>&#8222;Good as Gold&#8220;</em> würde ich dagegen als Ode an die gute alte Platte interpretieren.</p>
<p><iframe title="Dropkick Murphys &quot;Middle Finger&quot; (Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NEqniZcaU6Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Smash Shit up&#8220;</em> ist ein Ding das ich zu gerne live sehen möchte, nicht so schnell, aber dafür mit viel Energie gesungen! <em>&#8222;Chosen Few&#8220;</em> und <em>&#8222;City by the Sea&#8220;</em> bringen noch ein paar verspielt-irische Elemente mit ein, wobei bei ersterem auch noch <em>&#8222;kiss him goodbye&#8220;</em> von <strong>STEAM</strong>&nbsp;und damit wahrscheinlich eine DER Fussballmelodien überhaupt mit eingebunden wird – und spätestens da dürften live die Stimmbänder an ihre Grenzen stoßen! <em>&#8222;I wish you were here&#8220;</em> ist dann ein ruhigeres Schlusslied, das sich aber auch live vermutlich herrlich mit der Menge singen lassen dürfte!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Das Album ist einfach von vorne bis hinten solide, gut, Murphys – und macht unglaubliche Wehmut nach deren Konzerten! Ich kann es nur jedem empfehlen, der etwas mit dieser Musik anfangen kann, ich kann mir nicht vorstellen das Fans der Bands hier enttäuscht werden können! Slainté!</p>
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		<item>
		<title>BURY ME ALIVE &#8211; Keine Ausnahmen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 09:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[bury me alive]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[new Album]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoch die Hände, Wochenende! Daniel hat heute das Zweitwerk von Bury Me Alive für euch aufbereitet. Ob das so taugt wie das Debüt, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bury-me-alive-keine-ausnahmen/">BURY ME ALIVE &#8211; Keine Ausnahmen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Bury Me Alive &#8211; &#8222;Beyond Exceptions&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 11.12.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 31:27 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Bury Me Alive Records Entertainment 2020<br />
<strong>Genre:</strong> (modern) Metalcore </div></div></div></p>
<p>Im vergangenen Sommer überraschte mich eine mir bis dato unbekannte Band mit ihrem<a href="https://silence-magazin.de/bury-me-alive-unexpected-miseries"> ersten Album</a>. Die Rede ist von <strong>BURY ME ALIVE</strong> und ihrem Erstling &#8222;Unexpected Miseries&#8220;. Wir schreiben nun also Winter 2020 und Album <strong>Nummer 2</strong> ist da. Das zeugt schonmal von ziemlicher Arbeitswut. Allerdings auch nicht so verwunderlich, Konzerte konnte man in diesem Jahr ja nicht spielen, also nutzt man die Zeit, um produktiv zu sein. Ich bin gespannt, wie sich das alles auf &#8222;Beyond Exceptions&#8220; ausgewirkt hat&#8230;&nbsp;</p>
<h4>DA TAT SICH WAS!</h4>
<p>Nach dem Intro folgt die aktuelle Single <em>&#8222;Imperfection&#8220;</em>, bei welcher ich schon das Gefühl hatte, dass die Band sich <strong>weiterentwickelt</strong> hat. So schlägt sie ein etwas ruhigeres Tempo an als das Erstlingswerk noch präsentiert hat. Die erste Auskopplung <em>&#8222;Alive&#8220;</em> erfreut allerdings auch alle Freunde schubsenden Ausdruckstanzes. Dennoch muss ich durchaus positiv anmerken, dass <strong>BURY ME ALIVE</strong> auf diesem Album nicht mehr auf &#8222;puren&#8220;<strong> Metalcore</strong> nach Schema F setzen. Ich kann es so zwar recht schwer mit einem Genre einordnen, auf jeden Fall ist aber genau das ein großer<strong> Pluspunkt</strong>. Die Songstrukturen und das Songwriting wirken hier viel <strong>moderner</strong>, viel ausgereifter. Hier muss man dringend von einer starken Entwicklung sprechen. Ein Song wie das grandiose <em>&#8222;Flames &amp; Fire&#8220;</em> untermauern diese Entwicklung mehr als deutlich. Wo wir grad davon sprechen, auch gesanglich höre ich auf ganzer Linie eine <strong>Steigerung</strong>. Seien es die Cleans, oder die Shouts. Beides wirkt nochmal eine Spur besser ausbalanciert und <strong>gereifter</strong>, als beim Vorgänger und das kann man besonders bei <em>&#8222;Help Me&#8220;</em> raushören.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-36802 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/BMA_Bright1_HeftiImpressions2.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein weiterer Song, der merklich mit der &#8222;Norm&#8220; bricht, ist das <strong>in deutsch</strong> gehaltene<em> &#8222;Willkommen&#8220;</em>. Dieser ist aber leider mein <strong>Dämpfer</strong> auf &#8222;Beyond Exceptions&#8220;. Ich finde die Idee gut, eine weitere, neue Seite der Band zu zeigen, aber egal wie sehr ich mich anstrenge, der Song zündet bei mir nicht. Weder textlich, noch melodisch. Das ist wirklich schade, denn das Album in Gänze wirkt herrlich rund und <strong>stimmig</strong>. Gerade weil es mit <em>&#8222;Last Goodbye&#8220;</em> noch so einen <strong>groovigen</strong> Abschlussmoment setzt.&nbsp;</p>
<p>Natürlich soll aber ein einziger Song nicht das komplette Album ruinieren, die Skipfunktion wurde ja nicht umsonst erfunden, allerdings find ich das bei sonst so gelungenen Alben immer sehr ärgerlich. Mag aber auch sein, dass ich generell nicht so viel für deutsche Texte übrig hab und ihr das komplett anders empfindet. Umso besser, denn dann bekommt ihr hier ein Album, das nicht nur Corefreunde, sondern eigentlich jeden, der etwas für <strong>modernen Metal</strong> übrig hat, begeistern sollte.&nbsp;</p>
<p><iframe title="BURY ME ALIVE - Imperfection (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JnM3f5kYyAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/burymealiveband">Facebookpage BURY ME ALIVE</a></p>
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		<title>Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[evil]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[kansas]]></category>
		<category><![CDATA[new Album]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[retro rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YOUNGBLOOD SUPERCULT &#8211; The Great American Death Rattle Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017 Dauer: 40:25 Min. Label: DHU Records Genre: Stoner Rock Jaja, der gute alte Stoner Rock. Von vielen als Kiffermucke verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-cocktail-der-es-in-sich-hat-youngblood-supercult/">Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> &#8211; The Great American Death Rattle<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017<br />
Dauer: 40:25 Min.<br />
Label: DHU Records<br />
Genre: Stoner Rock<span id="more-20892"></span></p>
<p>Jaja, der gute alte <strong>Stoner Rock</strong>. Von vielen als <strong>Kiffermucke</strong> verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er an diesen Sound einfach nicht ran kommt. Für letzteren Kandidaten hab ich da eine ganz einfache Lösung parat. Hör doch einfach mal in die neue Scheibe von <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong>rein. Wenn dir dieser 0815-<strong>KYUSS</strong>-Sound tierisch auf die Eier geht, bieten dir die Damen und Herren aus Kansas eine satte Portion Abwechslung.</p>
<h4>70s Rock trifft Psychedelic Rock</h4>
<p>Leider muss ich zugeben, dass mich der Opener selbst, der dem Album den Titel gibt, zu Beginn gar nicht vom Hocker haut. Erst mit zunehmender Dauer gewinnt &#8222;The Great American Death Rattle&#8220; an Fahrt, um in der Mitte des Albums seinen <strong>Zenit</strong> zu erreichen und dann auf konstant hohem Niveau auszuklingen. <strong><em><br />
</em></strong><em>&#8222;Burning Messiah&#8220; </em>lässt zum ersten Mal meine Alarmglocken läuten. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> bezeichnen ihre Musik selbst als &#8222;Stoner/Blues/Progressive/Retro/Heavy&#8220;. Und damit treffen sie es so ziemlich auf den Punkt. Auch wenn die Musik beim ersten Durchlauf ziemlich <strong>simpel</strong> wirkt, ist es das perfekte Zusammenspiel dieser Einflussfaktoren, die das neue Album zu einem wahren Ohrenschmaus machen. Trotzdem benötigte auch ich erstmal eine gewisse Zeit, ehe ich mich an den Sound gewöhnt habe. Es wirkt alles sehr Dumpf, vor allem der <strong>Drum-Sound</strong>, doch das ist durchaus gewollt, denn es ist keine billige <strong>Proberaum-Demo-Aufnahme</strong>.<br />
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase geht es mit <em>&#8222;Draugr&#8220; </em>weiter. Was soll ich zu diesem Song sagen? Er bietet einfach den perfekten Mix aus groovig, verträumten Stellen und klassisch anmutendem <strong>Hard Rock</strong> der Marken <strong>UFO </strong>und <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<p>Wenn wir jetzt das &#8222;groovig Verträumte&#8220; mal weglassen, haben wir mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>das Ergebnis. Der mit Abstand rockigste und eingängigste Song des neuen Albums. Prägt euch den <strong>Refrain</strong> schon mal gut ein, falls es die Truppe mal auf den europäischen Kontinent schaffen sollte:</p>
<blockquote><p>Do You Think I´m Evil?<br />
I Can Show You What It´s Like<br />
Do You Think I´m Evil?</p></blockquote>
<p>Nachdem mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>ein Song zum Ausrasten gezündet wurde, wird das Tempo in <em>&#8222;The Hot Breath Of God&#8220;</em> wieder massiv gedrosselt. <strong>David Merrill</strong>, seines Zeichens Sänger der Band, zeigt in diesem Song sein komplettes Können. Von zartem, fast schon hypnotisierend wirkendem, bis hin zum &#8222;rockröhrendem&#8220; Gesang legt er sein komplettes Waffenarsenal offen.<br />
<em>&#8222;Master Of None&#8220; </em>bietet den perfekten Übergang zum Schlussdrittel des Albums. In <em>&#8222;Mr. Gallows&#8220;</em> kommt zum ersten Mal so richtiges <strong>Stoner-Rock-Feeling</strong> auf. Die sich wiederholenden Riffs prägen sich schon beim ersten Hörgang ein und bringen mich nahezu in Trance. Doch viel Zeit habe ich nicht in dieser Welt von sich drehenden Spiralen und tanzenden jungen Damen, denn mit <em>&#8222;Liberty Or Death&#8220;</em> wird die nächste <strong>Hard-Rock-Walze</strong> abgeladen. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong>s Konzept ist echt so einfach, wie erfolgreich. Ein solide rockendes Riff, gepaart mit nem einfachen, aber trotzdem geilen Solo, gekrönt mit einem Refrain, der beim ersten Hören hängen bleibt. Klingt sehr einfach, doch das ist das Grundgerüst, auf dem jeder gute Song aufgebaut werden sollte.<br />
Irgendwie sind die 40 Minuten nun auch schon fast wieder um. <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220; </em>beginnt ruhig und sinnlich, ehe wieder der bandtypische Refrain einsetzt, bei dem ich am liebsten sofort mitsingen möchte und meine &#8222;klebrigen Finger&#8220; huldigen möchte. Obwohl die Grundstimmung des Albums eher positiv ist, macht <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220;</em> einen leicht verzweifelten Eindruck. Auch meine Stimmung ist eher gedrückt, denn ich habe lange Zeit kein Album mehr mit so einem &#8222;alten&#8220; Sound gehört. Da können sich sämtliche <strong>Retro-Rock-Kapellen</strong> eine richtig dicke Scheibe von abschneiden!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9ZO0_PFP6HE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/youngbloodsupercult/" target="_blank" rel="noopener"><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong></a>auf Facebook<br />
<strong><a href="https://youngbloodsupercult.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">YOUNGBLOOD SUPERCULT</a></strong> auf Bandcamp</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SUMMONING kündigen neues Album an!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/summoning-kuendigen-neues-album-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=summoning-kuendigen-neues-album-an</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 19:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Lord of the Rings]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[new Album]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Summoning]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende! SUMMONING sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/summoning-kuendigen-neues-album-an/">SUMMONING kündigen neues Album an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende!<strong> SUMMONING</strong> sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da erwartet und freue mich jetzt schon, bald in die kommenden Stücke abzutauchen.</p>
<p>Hier der besagte Beitrag der offiziellen Facebook-Seite der Band:</p>
<p><em>„And in the glade a light was seen &#8230;“</em></p>
<p><em>The past years have been a time of troubles, setbacks, disputes – and of resulting frustration.</em><br />
<em> And then, the summonings faded and silence arose &#8230;</em><br />
<em> Yet, it hasn´t been the end that was dawning.</em></p>
<div class="text_exposed_show">
<p><em>But in the ashes still a dim light was gleaming. The dying embers were set ablaze by ongoing dedication and new inspiration.</em><br />
<em> And from the ashes fire was flaring to heat the forges again &#8230;</em></p>
<p><strong>SUMMONING</strong> <em>have returned from the dead and a new album will be released in January 2018!</em></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SummoningOfficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qoD6vhy39Ws?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
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		<item>
		<title>MASTODON: neue Single &#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220; online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 07:20:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MASTODON versorgen ihre Fans mit neuem Ohrenfutter: Die US-Band hat den Song &#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220; veröffentlicht, der einen Vorgeschmack auf das neue Album liefert. Die Platte erscheint am 31. März und trägt den Titel &#8222;Emperor Of Sand&#8220;. &#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220; steht auf allen großen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MASTODON</strong> versorgen ihre Fans mit neuem Ohrenfutter: Die US-Band hat den Song <em>&#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220;</em> veröffentlicht, der einen Vorgeschmack auf das neue Album liefert. Die Platte erscheint am 31. März und trägt den Titel &#8222;Emperor Of Sand&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Og39iIBeOHI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220;</em> steht auf allen großen Portalen als MP3-Download oder zum Stream bereit. Die Reaktionen der Fans fallen bislang äußerst positiv aus.</p>
<p>Wie Drummer <strong>Brann Dailor</strong> gegenüber dem <a href="http://www.rollingstone.com/music/news/mastodon-announce-spring-tour-full-of-majestic-rock-sauce-w460238" target="_blank">&#8222;Rolling Stone&#8220;</a> mitteilte, wird &#8222;Emperor Of Sand&#8220; ein Konzeptalbum zum Thema Sterblichkeit sein, verkörpert durch &#8222;eine Wüsten-Version des Sensenmanns&#8220;.</p>
<p>Apropos: Wir von <strong>Silence</strong> haben <strong>MASTODON</strong> in Berlin zum Interview getroffen. Was die Jungs so erzählt haben? Das erfahrt ihr bald!</p>
<p><strong>MASTODON</strong> hatten 2014 mit &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; bereits große Verkaufserfolge gefeiert (u.a. Platz 6 der US-Charts und Platz 9 der deutschen Charts). Für den Song <em>&#8222;High Road&#8220;</em> erhielten sie eine Grammy-Nominierung als &#8222;Best Hard Rock/Metal Performance&#8220;. Aller Voraussicht nach, wird die Band&nbsp;nun&nbsp;an diese Erfolge&nbsp;anknüpfen.</p>
<p><strong>MASTODON</strong> bei <a href="https://www.facebook.com/Mastodon" target="_blank">Facebook</a></p>
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		<title>Der Promo-Riese Metallica zeigt was er kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 16:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freude war riesig, als die zweite Single &#8222;Moth Into Flame&#8220;&#160;Ende September diesen Jahres veröffentlicht wurde. Auch viele Ex-METALLICA-Fans äußerten sich positiv und man bekam den Eindruck, dass die Band auf ihre Fans gehört hatte. Die beiden anderen Auskopplungen&#160;verstärkten die Vorfreude nur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude war riesig, als die zweite Single <em>&#8222;Moth Into Flame&#8220;</em>&nbsp;Ende September diesen Jahres veröffentlicht wurde. Auch viele Ex-<strong>METALLICA</strong>-Fans äußerten sich positiv und man bekam den Eindruck, dass die Band auf ihre Fans gehört hatte. Die beiden anderen Auskopplungen&nbsp;verstärkten die Vorfreude nur noch mehr, es wird teilweise von der Rückkehr der alten Qualitäten der Band gesprochen. Das Interessante an diesen Songs war jedoch nicht nur das altbackene, <strong>METALLICA</strong>-typische Songwriting, sondern auch, dass es für alle ein normales Video gegeben hatte. Kein langweiliges <a href="https://silence-magazin.de/phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst/#rs-180">Lyric-Video</a> wurde präsentiert, sondern echte Aufnahmen der Band, dadurch wird der Bezug zur Musik direkt persönlicher. Über die Kreativität hinter den Videos kann man sich streiten, aber eine qualitativ hochwertige Produktion dieser hat man wenigstens geliefert bekommen. Für <em>&#8222;Moth Into Flame&#8220;</em> gab es ein pompöses Performance-Video mit düsteren Lichtern und &#8222;Motten-Vision&#8220;, damit jeder weiß, wie sich ein Insekt fühlt, welches in <strong>Lars Ulrich</strong>s überaus emotionales Gesicht schauen muss. Ein Video für die Leute, die nicht unter Epilepsie leiden, haben die Stroboskop-Rocker <em>&#8222;Hardwired&#8220;</em> am Start und für <em>&#8222;Atlas, Rise!&#8220;</em>, den besten der drei vorab veröffentlichten Songs meiner Meinung nach, gab es ein Studio-Video, das den Aufnahmeprozess beleuchtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11411 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica-1024x1024.jpg" width="573" height="573" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/metallica.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 573px) 100vw, 573px" /></p>
<p>Nach diesen drei Videos&nbsp;werden jetzt auch alle anderen Lieder mit neuen Musikvideos ausgestattet! Und das in den letzten zwei Tagen vor dem Veröffentlichungsdatum. Da stellt sich die Frage, lohnt sich das für <strong>METALLICA</strong>? Die Antwort kann nur ein Jein sein, denn letztendlich zeigen sie damit, wie viel Geld sie zur Verfügung haben, holen nach 8 Jahren Flaute an neuer Musik spektakulär auf&nbsp;und bieten eine Alternative zum langweiligen Vorab-Stream. Das was erheblich stört, ist die Tatsache, dass&nbsp;sich in den neuen Streifen kein klarer Zusammenhang finden lässt, außer, dass alle Verfilmungen neue Lieder von<strong> METALLICA</strong> sind. Es wird ein Klischee nach dem anderen bedient und außer der Grundidee, ein gesamtes Album zu verfilmen, haben die Geschichten nichts gemeinsam und sind in ihren Ansätzen zum Teil unkreativ. Dafür wird es verdammt vielfältig: von Black Metal über <em><strong>Cthulhu</strong></em>, das Wappentier des <em><strong>Silence-Magazin</strong></em>s, bis hin zur posttraumatischen Belastungsstörung wird alles mögliche in den Songs und den Videos behandelt. Die Meinungsbildung kann ab jetzt beginnen, denn hier findet ihr alle bereits veröffentlichten Musikvideos&nbsp;des neuen Albums &#8222;Hardwired&#8230; To Self-Destruct&#8220; der legendären Thrash-Metaller. Insgesamt stehen 13 Musikvideos bereit:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Lords of Summer (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zaZswCtNmEg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Spit Out the Bone (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m46Z0-HXySo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Murder One (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2Mkq6GFLIsk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Halo On Fire (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WbxH5S9_A3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Hardwired (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uhBHL3v4d3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Moth Into Flame (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4tdKl-gTpZg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Atlas, Rise! (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFAcOnhcpGA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Dream No More (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yqIQvE5R1tU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Confusion (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZChXK2rdr9M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: ManUNkind (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tUVr2xnGIEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Now That We&#039;re Dead (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QlF4rhAbwyc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Here Comes Revenge (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FpF8Wa2yQH0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Am I Savage? (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IkVG-qXRgfo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Bildquellen: Metallica-PromoFotos</em></p>
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