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	<title>new orleans Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>&#8222;Back To The Roots&#8220; by Kirk Windstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 07:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CROWBAR &#8211; The Serpent Only Lies Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 45:19 Min. Label: Steamhammer Genre: Sludge Metal 26 Jahre Schaffenszeit, 11 veröffentlichte Alben, unzählige Singles und EPs &#8211; so lautet die Anklageschrift für&#160;CROWBAR. Gut 2 Jahre nachdem mit &#8222;Symmetry In Black&#8220; ein bockstarkes ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-by-kirk-windstein/">&#8222;Back To The Roots&#8220; by Kirk Windstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CROWBAR </strong>&#8211; The Serpent Only Lies<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 45:19 Min.<br />
Label: Steamhammer<br />
Genre: Sludge Metal</p>
<p>26 Jahre Schaffenszeit, 11 veröffentlichte Alben, unzählige Singles und EPs &#8211; so lautet die Anklageschrift für&nbsp;<strong>CROWBAR</strong>. Gut 2 Jahre nachdem mit &#8222;Symmetry In Black&#8220; ein bockstarkes Album veröffentlicht wurde, kommt nun mit &#8222;The Serpent Only Lies&#8220; die nächste Dampfwalze voller Old-School-Sludge/Hardcore-Tiraden. Es scheint, als ob der Ausstieg von Sänger und Mastermind <strong>Kirk Windstein</strong> bei <strong>DOWN</strong> seiner Hauptband nochmal einen ordentlichen Schub verpasst hat und er sich nun voll und ganz ausleben kann. Eine Band für Experimentierfreudige war <strong>CROWBAR </strong>noch nie und wird es auch dieses Mal nicht werden. Statt neue Einflüsse einzuarbeiten, schwört <strong>Windstein</strong> mit seiner Crew auf Altbewährtes und gräbt mit dieser Veröffentlichung tiefer denn je in der Geschichte der Band.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" width="638" height="422" class="aligncenter size-full wp-image-11372" alt="crowbarband2016new_638" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/crowbarband2016new_638.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/crowbarband2016new_638.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/crowbarband2016new_638-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<blockquote><p>&#8222;Für mich ist dies die modern klingende Version der old-school-<strong>CROWBAR</strong>!&#8220; Kirk Windstein</p></blockquote>
<p><em>&#8222;Falling While Rising&#8220;</em> läutet das neue Werk in der bandtypischen Manier ein. Gewohnt heftiger, langsamer Sound, gespickt mit<strong> Kirk Windstein</strong>s heißerer Stimme findet den Weg in meine Ohren. Das Einzige, was sich im Vergleich zur letzten Veröffentlichung geändert hat, ist der Bassist. Mit <strong>Todd &#8222;Sexy T.&#8220; Strange</strong> steht mittlerweile wieder ein Gründungsmitglied am Dicksaiter und hält zusammen mit <strong>Windstein</strong> die Flagge <strong>CROWBARs</strong> hoch.<br />
Weiter geht´s mit <em>&#8222;Plasmic And Pure&#8220;</em>. Besonders markant ist bei diesem Song der unglaublich atmosphärische Mittelteil, der eine wohlige Wärme in mir erzeugt, bevor diese von einem brachialen Riff wieder platt gewalzt wird. Selbst wenn ich die&nbsp;Truppe nicht kennen würde, könnte ich mit ziemlicher Sicherheit eine Wette auf die Herkunft der Band platzieren. Was sorgt dafür, dass sämtliche Bands aus New Orleans ähnlich klingen? Ist es die Sumpflandschaft um die Stadt in Louisiana herum, die den Sound so tiefgründig und morastig macht? Ich weiß keine Antwort darauf.<br />
<em>&#8222;I Am The Storm&#8220;</em> beginnt tatsächlich ziemlich stürmisch und serviert eine anständige Portion Hardcore. Nicht ganz so meins, aber ballert trotzdem ganz schön durch die Bude.<br />
Schon eher auf den Geschmack komme ich bei <em>&#8222;Surviving The Abyss&#8220;</em>. Die ersten&nbsp;Töne erklingen und ich frage mich sofort, welche Platte ich hier grad aufgelegt habe.</p>
<h4>Hä? Was macht der <strong>MANTAR</strong>-Song hier?</h4>
<p>Tatsächlich klingt <em>&#8222;Surviving The Abyss&#8220; </em>vom Riffing her schon ziemlich stark nach den deutschen Sludge-Aushängeschildern, die eigentlich gar nichts mit Sludge zu tun haben wollen. Warum auch immer&#8230;<br />
Der titelgebende Track beginnt ziemlich rabiat, ehe der Refrain mit ungewöhnlichem Klargesang erstmal ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Wird ausgerechnet <em>&#8222;The Serpent Only Lies&#8220; </em>der schwächste Song der Platte? Fehlanzeige! Nach besagtem Refrain gibts wieder ordentlich eine auf die Zwölf und mit fetten Melodien und der Brechstange wird sich der Weg ins Gehirn des Hörers gebohrt.<br />
Die Brechstange wird auch gleich bei <em>&#8222;The Enemy Beside You&#8220;</em> im Anschlag gehalten. Von eindringlichen langsamen Passagen bis hin zu Uptempo-Parts hat dieses Lied alles zu bieten, was sich sowohl Doom- als auch Hardcore-Fans wünschen. Es ist mir schon oft aufgefallen, dass <strong>CROWBAR</strong> eine sehr breit gefächerte Fanschar haben und sowohl auf reinen Doom-Festivals, als auch auf Touren mit Thrash Metal-Bands (gerade erst mit <strong>OVERKILL</strong> unterwegs gewesen) sehr gerne gebucht werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9hvqkfVvxJE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;On Holy Ground&#8220;</em> startet extrem dynamisch und ist auch das Lied mit dem geilsten Melodielauf der gesamten Platte. Das soll nicht heißen, dass die anderen Songs weniger melodisch sind, doch hier brennt sich alles sofort bei mir ein. Mittlerweile muss ich auch sagen, dass sich bei den Amis die Philosophie ein wenig geändert hat. Wurde bei den letzten Alben noch viel Wert auf Textpassagen gelegt, wird dieses Mal das Hauptaugenmerk auf die Musik gelegt. Das hat zur Folge, dass mich manche Songs teilweise an <strong>SAINT VITUS</strong> oder altes <strong>TYPE O NEGATIVE</strong>-Material erinnern.<br />
Melancholisch wird <em>&#8222;Song Of The Dunes&#8220; </em>ins Rennen geschickt. Hier wird bewiesen, dass es die Band versteht, nicht nur mit&nbsp;Brachialität zu punkten, sondern auch mit Gefühl.<br />
Beschlossen wird &#8222;The Serpent Only Lies&#8220; mit <em>&#8222;As I Heal&#8220;</em>. Ein absolut würdiges Ende, das nochmal bekräftigt, wofür <strong>CROWBAR</strong> stehen und alle Facetten der Band aufmalt. <strong>CROWBAR </strong>ist und bleibt die Sludge-Macht in New Orleans! Ohne Wenn und Aber!!!</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie das neue Material live zünden wird. Dazu wird sich mir dieses Wochenende auch gleich die Möglichkeit bieten. Wer aus den östlichen Teilen des Landes kommt und diesen Samstag (19.11.) noch nichts atemberaubendes vor hat, möge sich doch bitte <a href="https://www.facebook.com/events/295541974157849/" target="_blank">HIER </a>einfinden!!!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/crowbarmusic/?fref=ts" target="_blank">Crowbar bei Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-by-kirk-windstein/">&#8222;Back To The Roots&#8220; by Kirk Windstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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