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	<title>niedersachsen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>niedersachsen Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.2: Niedersachsen II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit anderen Genres als „reinem“ Metal nichts anfangen kann, wird mit der bunten Version zu Niedersachsen in der letzten Woche nicht besonders glücklich geworden sein. Deshalb gibt es heute, wie versprochen, die zweite Hälfte der niedersächsischen Festivallandschaft. Vergesst den Punk, vergesst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-2-niedersachsen-ii/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.2: Niedersachsen II</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit anderen Genres als „reinem“ Metal nichts anfangen kann, wird mit der bunten Version zu Niedersachsen in der letzten Woche nicht besonders glücklich geworden sein. Deshalb gibt es heute, wie versprochen, die zweite Hälfte der niedersächsischen Festivallandschaft. Vergesst den Punk, vergesst den Goth-Kram, vergesst den Core &#8211; heute gibt es nur eines: die klassischen Metal-Festivals! Viel Spaß mit der zweiten, namentlich der „trven“, Version von „Deutschland, deine Festivals“ #09!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Stolzes Jubiläum: Metal Bash Open Air</h2>
<p>Wie gewohnt, starten wir mit dem größten Festival der Ausgabe. Dabei handelt es sich in Form des <strong>Metal Bash Open Air</strong> ausgerechnet um ein Eintages-Festival. Mit der Gründung 2003 und dem nun anstehenden Jubiläum zur 15. Austragung ist das Festival in Neu Wulmstorf nahe Hamburg zwar noch etwas jünger als das <strong>M’era Luna</strong>, gehört aber trotzdem zu den ältesten Festivals des Landes. Ca. 1.000-2.000 Besucher füllen die zur Schießsportanlage gehörenden Wiesen. Zu verdanken ist der Spaß den Veranstaltern von <strong>Remedy Records</strong>, die das Festival jährlich im Mai auf die Beine stellen.</p>
<p>15 Bands geben sich die Ehre – für eine eintägige Veranstaltung eine beträchtliche Anzahl. Beim Billing handelt es sich immer um eine Mischung aus Heavy, Death, Black und Thrash Metal, Rock´n´Roll sowie etwas Punk. Nachdem in der Vergangenheit schon Bands wie <strong>MOONSORROW</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>VENOM INC.</strong>, <strong>ASPHYX</strong>, <strong>LEGION OF THE DAMNED</strong> und <strong>NEGATOR</strong> auf dem Festival vorbeischauten, sind 2017 u.a. <strong>KNEIPENTERRORISTEN</strong>, <strong>GIRLSCHOOL</strong>, <strong>HARDBONE</strong>, <strong>STALLION</strong> und <strong>CRIXIS</strong> in Neu Wulmstorf zu sehen. Für unter 30 € gibt’s also einiges zu sehen.</p>
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<h2>Tradition im Underground: Steel Held High Festival</h2>
<p>Mitte März debütierte das <strong>Steel Held High Festival</strong> in Braunschweig. Organisiert wurde das Festival von der Band <strong>BOOZE CONTROL</strong>. Zur Erstausgabe fanden sich ungefähr 120 Gäste ein. Ausreichend viele, um die Kosten zu decken. Ob es eine Fortsetzung der kleinen Veranstaltung geben wird, wird die Band indes vermutlich erst in einiger Zeit entscheiden.</p>
<p>Die „Traditional Heavy Metal Band“ <strong>BOOZE CONTROL</strong> eröffnete das Festival – und gab damit einen Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte. Schließlich stand das gesamte Event im Zeichen des traditionellen Heavy Metals, stellenweise gewürzt durch etwas Speed Metal. So durften an diesem Abend auch noch <strong>SPEED QUEEN</strong>, <strong>SKULLWINX</strong>, <strong>BLACKSLASH</strong>, <strong>BLIZZEN</strong> und <strong>ALPHA TIGER</strong> sowie eine aus Musikern einiger dieser Bands bestehenden Allstar-Band unter Beweis stellen, was sie auf dem Kasten haben. Es ist nicht klar, ob es zu einer Neuauflage kommen wird – Hoffnung machen kann man sich als Fan des traditionellen Heavy Metals aber trotzdem.</p>
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<h2>&nbsp;Metal statt Meal: Full Metal Mensa</h2>
<p>Der Schauplatz des nächsten Festivals erscheint doch recht unkonventionell. Im Gebäude der Zentralmensa der Göttinger Universität findet nämlich einmal jährlich im November die <strong>Full Metal Mensa</strong> statt. Die Erstauflage lässt sich auf den 8. November 2014 datieren, womit die Veranstaltung 2017 auf ihre vierte Auflage kommt. Hinter der Idee stecken das <strong>Studentenwerk Göttingen</strong> und das <strong>Rockbüro Göttingen</strong>, welche das Festival veranstalten. Mit Erfolg: Auf 700 Besucher im Jahr kommt längst nicht jedes Festival.</p>
<p>Die ebenfalls eintägige Veranstaltung fuhr 2016 sechs Bands zur Erheiterung der Fans auf. Den Schwerpunkt des Line-Ups bilden stets Bands aus dem Death und Thrash Metal, doch vereinzelt gibt es auch andere Bands zu bestaunen, so u.a. <strong>ELVENPATH</strong> als Vertreter des Power Metal im letzten Jahr. Neben zwei bis drei lokalen Acts dürfen auch überregionale Bands auftreten, sodass sich zur bereits genannten Truppe auch <strong>MORTAL TERROR</strong>, <strong>SAXNOT</strong>, <strong>ANGELCRYPT</strong>, <strong>COLLAPSE INSTINCT</strong> und <strong>GRAVE</strong> gesellten. Auch 2017 werden sicherlich wieder einige musikalische „Leckerbissen“ serviert.</p>
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<h2>Underground Remains Open Air</h2>
<p>Wir waren in Göttingen, wir bleiben in Göttingen. Neben der <strong>Full Metal Mensa</strong> im Herbst, findet dort Anfang Juni nämlich auch das <strong>Underground Remains Open Air</strong> statt. 2013 beziffert das Jahr der Erstaustragung, sodass es dieses Jahr das erste Jubiläum zur fünften Ausgabe zu feiern gibt. Wie schon bei den drei vorangegangenen Veranstaltungen, handelt es sich hierbei um ein eintägiges Event. Im Schnitt sind 350 Besucher zu erwarten. Selbst im Falle wachsender Besucherzahlen möchte man die Marke von 500 nicht überschreiten, um den Underground-Spirit zu erhalten.</p>
<p>Auf dem alten Industriegelände, das den Schauplatz für das <strong>UROA</strong> bietet, treten Bands der Genres Heavy, Death, Thrash und Black auf. Wie vielerorts wird auch hier gebucht, was den Veranstaltern gefällt. In seit Jahren gewohnter Manier, treten auch zum kleinen Jubiläum acht Bands auf. Beim <strong>Underground Remains Open Air 2017</strong> sind das <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong>, <strong>NIGHT VIPER</strong>, <strong>CYTOTOXIN</strong>, <strong>FÄULNIS</strong>, <strong>ATOMWINTER</strong>, <strong>EVOKED</strong>, <strong>REVOLT</strong> und <strong>JEHACKTET</strong>. Das Billing steht, also kann der Sommer kommen.</p>
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<h2>In den Schlaf geschickt: Break The Ground</h2>
<p>Dem einen oder anderen wird das <strong>Break The Ground Festival</strong> vielleicht etwas sagen. Das zweitägige Festival für Heavy, Thrash, Folk, Hardrock, Death und Melodic Death Metal fand von 2009 bis 2015 im Juni statt und kommt damit auf immerhin sieben Veranstaltungen. Danach schickten die Veranstalter das Festival in den unbefristeten Urlaub. Grund dafür waren persönliche Gründe des Teams: anstehender Nachwuchs, Hochzeiten und solcherlei Dinge. Deshalb entschied man, sich in den nächsten Jahren vermehrt auf die eigenen Angelegenheiten zu konzentrieren. Das soll aber nicht immer so bleiben. Mit der letzten Meldung im Dezember 2015 verkündete man, in einigen Jahren zurückzukehren, wenn der persönliche Ausnahmezustand vorüber sei. Doch mit solchen Versprechen ist das immer so eine Sache, gerade auf einem sehr gesättigten Festivalmarkt mit stetig steigenden Kosten. Ob das Versprechen eingelöst wird, erfahren wir womöglich nicht mehr in diesem Jahrzehnt …</p>
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<h2>Zu Gast bei den Bornemanns: Bornemannshausen Open Air</h2>
<p>Da das <strong>Break The Ground</strong> nicht mehr läuft, verbleibt nur noch ein mehrtägiges Festival im heutigen Artikel, das nach wie vor besuchbar ist. Auf dem Privatgrundstück der Familie Bornemann findet Mitte August das zweitägige <strong>Bornemannshausen Open Air</strong> statt. Ungefähr 500 Menschen besuchen jährlich den kleinen Ort zwischen Göttingen und Hildesheim, um dem 2009 noch ohne Live-Musik gestarteten Festival beizuwohnen. Auftritte von Bands gab es dann ab dem Folgejahr 2011 zu sehen.. 2017 findet das <strong>9. B:O:A</strong> statt, ehe 2018 die Zehn voll gemacht wird.</p>
<p>Die Veranstalter möchten in erster Linie jungen, aufstrebenden, optimalerweise regionalen Bands die Möglichkeit geben, Bühnenerfahrung zu sammeln. Das Line-Up ist bunt, es handelt sich hierbei wohl mehr oder weniger um ein Mixed Metal Festival – als Hauptgenres werden vonseiten des Veranstalters Hardrock, Classic, Death, Heavy und Thrash Metal angeführt, doch daneben finden auch Bands einen Platz, die Power, Melodic Death oder Pagan Metal, Grunge und Stoner spielen. Bei 10-12 Bands ist also für so ziemlich jeden etwas dabei. 2016 waren <strong>SEVEN THORNS</strong>, <strong>BOOZE CONTROL</strong>, <strong>ALIEN TO THE SYSTEM</strong>, <strong>GOATS RISING</strong>, <strong>SAXNOT</strong> und einige weitere Teil des bunten Treibens. Ähnlich bunt dürfte es auch dieses Jahr zugehen, wenn es wieder heißt: „B:O:A, EY!“</p>
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<h2>Respekt vor den Alten: United Forces Festival</h2>
<p>Das <strong>United Forces Festival</strong> in Osterode ist das einzige Festival in Niedersachsen, dessen Wurzeln bis ins letzte Jahrtausend zurückragen – nämlich bis ins Jahr 1999, als das Festival zum ersten Mal (damals noch von der Band <strong>THE ATMOSFEAR</strong>) veranstaltet wurde. Seitdem findet das Festival jährlich statt. Dieses Jahr geht es bereits in die neunzehnte Runde. Durchschnittlich sind bei jeder Ausgabe ungefähr 150 Besucher anwesend.</p>
<p>Mit lediglich fünf Bands an einem Abend kann das <strong>U.F.F.</strong> gerade noch als Festival gezählt werden. Die Anfang November auftretenden Bands spielen regelmäßig Black, Death, Thrash oder Melodic Death Metal sowie Grindcore. Dieses Jahr treten die <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong>, <strong>THE BLACK COURT</strong>, <strong>LEGUANO</strong>, <strong>NEGATOR</strong> und <strong>ENDSEEKER</strong> auf, um der neunzehnten Auflage des Festivals ihren Stempel aufzudrücken. 2018 wird die 20. Auflage folgen – eine wirklich stolze Zahl, die sehr viele Festivals gar nicht erst erreichen.</p>
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<h2>Die Frage aller Fragen: Lohnt es sich, in Niedersachsen Metalhead zu sein?</h2>
<p>Dieses Mal können wir auf zwölf aktive Festivals zurückschauen. Viele davon sind sehr klein und haben Underground-Charme, während die beiden richtig großen Veranstaltungen des Landes nur in kleinen Teilen mit Metal zu tun haben.</p>
<p>Niedersachsen ist deshalb interessant für diejenigen, die gern kleinere Metal-Festivals besuchen oder Musik über die Genregrenzen hinaus genießen. Für diejenigen, die wirklich nur mit mehr oder weniger traditionellem Metal etwas anfangen können, mangelt es an größeren Festivals, welche entsprechend bekanntere Bands bieten könnten, sowie an mehrtägigen Veranstaltungen, welche das Camping beinhaltende Festival-Feeling transportieren können. Das bestehende Angebot ist ansonsten jedoch recht ausgewogen, sodass die meisten Genres zumindest durch Mixed-Festivals vertreten sind. Zu den zahlreichen Veranstaltungen im Sommer gesellen sich auch eine im November, März und Mai, sodass abseits des Festivalsommers nicht gänzlich tote Hose herrscht.</p>
<p>Niedersachsen ist letztendlich etwas für die Experimentierfreudigen und weniger für die Liebhaber großer Metalfestivals. Mit dem Festival-Angebot manch anderer Bundesländer kann man nicht ganz mithalten, ist aber jedenfalls deutlich attraktiver, als die relativ kargen Festivallandschaften in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg.</p>
<hr>
<p>Der nächste Bericht erscheint in zwei Wochen und handelt über die Festivals in Bremen, ehe im Anschluss mit Nordrhein-Westfalen ein wahrlich reichhaltiges Bundesland wartet. Vielleicht kennt auch ihr das ein oder andere Festival in NRW – die Auswahl wird riesig sein!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-2-niedersachsen-ii/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.2: Niedersachsen II</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da sind wir wieder! Zurück aus der Pause, widmen wir uns in der zweiten Hälfte der Serie den Bundesländern im Westen und Süden des Landes. Niedersachsen bietet eine Vielzahl von Festivals, die eine Teilung in zwei Artikel erfordert. Diese Woche kümmern wir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-1-niedersachsen-i/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da sind wir wieder! Zurück aus der Pause, widmen wir uns in der zweiten Hälfte der Serie den Bundesländern im Westen und Süden des Landes. Niedersachsen bietet eine Vielzahl von Festivals, die eine Teilung in zwei Artikel erfordert. Diese Woche kümmern wir uns um alle Festivals, die sich mal mehr, mal weniger weit vom reinrassigen Metal entfernen und sich verstärkt in angrenzenden Gefilden bewegen. Bevor wir uns also mit den traditionelleren Festivals des Landes beschäftigen, geht es heute wesentlich vielseitiger zu. Willkommen zur „bunten“ Version von „Deutschland, deine Festivals“ #09!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das entfremdete Flaggschiff: M’era Luna Festival</h2>
<p>Das größte Festival des Landes hat mit Metal im Wesentlichen ziemlich wenig zu tun. Trotzdem wird jeder, der auf Festivals unterwegs ist und ein bisschen unter Leute kommt, früher oder später mit dem Festival konfrontiert und auf Menschen treffen, die schon dort waren. Seit 2013 ist die Veranstaltung mit jährlich 25.000 Besuchern immer wieder ausverkauft und gilt als eines der größten Festivals der schwarzen Szene. Das zweitägige Festival findet am zweiten Augustwochenende in Hildesheim statt und debütierte im Jahr 2000, geht dieses Jahr also in seine achtzehnte Runde – als zweitältestes Festival des Landes.</p>
<p>Das musikalische Spektrum des <strong>M’era Luna</strong> ist ziemlich weit und umfasst Alternative, Synth und Folk Rock, daneben auch Elektro und Gothic sowie etwas Metal. Die Metal-Bands, die es auf das Festival schaffen, spielen zumeist Folk oder Symphonic Metal. Als Beispiele der letzten Jahre sind hier Bands wie <strong>NIGHTWISH</strong>, <strong>WITHIN TEMPTATION</strong>, <strong>APOCALYPTICA</strong> und <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> zu nennen. Andere bekannte Acts der jüngeren Vergangenheit sind zum Beispiel <strong>THE SISTERS OF MERCY</strong>, <strong>ROB ZOMBIE</strong>, <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>MONO INC.</strong> und <strong>ASP</strong>.</p>
<p>Das <strong>M’era Luna</strong> mag kein Metalfestival sein, ist aber dennoch besonders und darf in diesem Bericht nicht fehlen. Ich wage zu behaupten, dass es sich um das vielleicht außergewöhnlichste Festivals Niedersachsen handelt.</p>
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<h2>Einmal ist kein Mal: Lüneburger Rockzone Festival</h2>
<p>Vom größten nun zum kleinsten Festival der Ausgabe: Mit 200 Besuchern zählt das <strong>Lüneburger Rockzone Festival</strong> nicht einmal 1% der Besucher des Flaggschiffs. Im Oktober 2013 zur Welt gekommen, serviert das Festival im April 2017 bereits die achte Auflage. Grund für diese hohe Anzahl ist der Veranstaltungs-Turnus. Das gerade einmal vier Bands je Ausgabe zählende Event findet zweimal jährlich statt. Kann man bei dieser Größe und diesem Zyklus denn überhaupt noch von einem Festival reden? Gute Frage! Da man sich selbst aber den Namen „Festival“ gegeben hat, bejahen wir das an dieser Stelle einfach mal.</p>
<p>Auch hier spielt Metal nur eine kleine Rolle neben anderen musikalischen Akteuren. Die Veranstaltung ist ebenso sehr Metal- wie Ska-, Punk- und Hardrock-Festival. Das stellt die anstehende Edition des Festivals eindrucksvoll unter Beweis. Mit <strong>21GUMBLES21</strong>, <strong>EXAT</strong>, <strong>PUKE ATTACK</strong> und <strong>AUSWEG13</strong> steht diese nämlich vollkommen im Zeichen des Punk. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass man auch an die Hardrock- und Metal-Fans denkt. So durften auch Bands wie <strong>ADVICE</strong>, <strong>HARDBONE</strong>, <strong>INSURED</strong>, <strong>DEMOLITION BASTARDS</strong> und <strong>HORROR IN HARMONY</strong> schon im <strong>Salon Hansen</strong> spielen, welcher der Austragungsort des kleinen Festivals ist.</p>
<p>Ob die aktuelle Auflage den eigenen Musikgeschmack trifft, ist mehr oder weniger Glückssache. Vorteil des Ganzen: Man bietet Musik für ein breiteres Publikum und eine wechselnde Menge an Leuten.</p>
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<h2>Für den Nachwuchs: Burning Q Festival</h2>
<p>Recht ähnlich gestaltet sich die Mischung auf dem <strong>Burning Q Festival</strong> in Freißenbüttel. Das vom 2010 gegründeten Verein <strong>Burning Q Project e.V.</strong> veranstaltete Festival fand zum ersten Mal im Jahr 2011 als eintägige Veranstaltung statt. Hauptzweck der Veranstaltung sollte sein, jungen Musikern eine Anlaufstelle und Nachwuchsbands eine Bühne zu bieten. 2013 gab es dann zum ersten Mal an zwei Tagen Live-Musik zu hören. Seitdem findet das Festival regelmäßig Ende Juli über Freitag und Samstag statt. Erlaubt sind maximal 999 Besucher, da das Gelände in einem Landschaftsschutzgebiet liegt. Diese Zahl soll nach Möglichkeit auch ausgeschöpft werden. Um in Zukunft bei Bedarf noch mehr Besucher empfangen zu können, wird auch der Wechsel der Location in den nächsten Jahren zum Gesprächsthema werden.</p>
<p>2016 nahmen 17 Bands den Weg nach Freißenbüttel auf sich. Auch hier teilen sich Metal-Bands, welche in etwa die Hälfte des Billings ausmachen, die Bühne mit solchen der Sparten Hardcore, Punk und Rock´n´Roll. Die Subgenres der auftretenden Metal-Bands sind breit gefächert und gehen von Black und Thrash Metal über Melodic Death bis hin zum Heavy oder Industrial Metal. Die wohl größten Acts der letzten Jahre waren <strong>IRON PRIEST</strong>, <strong>DEW SCENTED</strong>, <strong>LOS BASTARDOS FINLANDESES</strong>, <strong>CRIPPER</strong>, <strong>THE FLESHTRADING COMPANY</strong> und <strong>SCARLET ANGER</strong>. 2017 folgt die siebente Auflage des Festivals – schon bestätigt sind u.a. <strong>DESERTED FEAR</strong> und <strong>UNLIGHT</strong>.</p>
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<h2>Zwischen Metalcore und Punk: Reload Festival</h2>
<p>Das <strong>Reload Festival</strong> in Sulingen ist nach dem <strong>M’era Luna</strong> das zweitgrößte Festival Niedersachsens. 2003 nahm die Veranstaltung in Twistringen ihren Anfang. Von ehemals zwei Veranstaltungstagen dehnte man das Festival ab 2009 auf drei Tage aus und zog 2011 nach Sulingen um. Das funktionierte bis einschließlich 2013, 2014 fiel das Festival aus Mangel an Investoren aus. 2015 kehrte das Festival zurück und schrumpfte sich wieder gesund, indem man zu den ursprünglichen zwei Veranstaltungstagen zurückkehrte. Das Veranstaltungsdatum verlagerte sich dabei immer weiter. Anfänglich im Juni stattfindend, folgten Auflagen im Juli und anschließend erneut im Juni. Das Comeback 2015 datierte man auf Anfang August, seit 2016 findet das Festival schließlich Ende August statt.</p>
<p>Während das Flaggschiff der schwarzen Szene ein zuhause bietet, sind beim <strong>Reload Festival</strong> in erster Linie Metalcore, Hardcore und Punk beheimatet. Gewürzt wird dies mit einer winzigen Prise Death, Melodic Death und Thrash Metal. Über 25 Bands spielen an den beiden Tagen in Sulingen. Neben <strong>AMON AMARTH</strong> und <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> sind dieses Jahr auch <strong>TRIVIUM</strong>, <strong>LIFE OF AGONY</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong>, <strong>JASTA</strong>, <strong>BETONTOD</strong> und <strong>CALIBAN</strong> dabei, um die elfte Auflage der Veranstaltung zu einer großen Nummer zu machen. Erreicht das Festival ähnlich viele Leute wie im letzten Jahr, ist mit über 10.000 Besuchern zu rechnen.</p>
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<h2>Von Bäumen umgeben: Open Air Seedorf</h2>
<p>Auf einer kleinen Pferdewiese, umgeben von einem kleinen Wäldchen, findet das <strong>Open Air Seedorf</strong> statt. Bei der Erstausgabe 2009 noch mit Auftritten von einem mit einer Plane überspannten Treckeranhänger startend, hat das Festival mit nunmehr professioneller Bühne und Technik deutliche Fortschritte gemacht. Für den Festivalabend Ende Juli begeben sich mittlerweile mehrere hundert Besucher in das kleine, zwischen Bremen und Hamburg befindliche Dorf.</p>
<p>Sieben Bands bespaßen die Besucher des kleinen Events. Den Schwerpunkt bildet Metal verschiedener Richtungen, bei der letzten Auflage z.B. Melodic Death, Industrial und Thrash Metal. Außerdem sind hin und wieder auch Acts der Genres Punk, Rock, Alternative und Crossover zu sehen. So waren 2016 <strong>ANEMOI</strong>, <strong>DOUBLE ME</strong>, <strong>DOWN BY CONTACT</strong>, <strong>THE BEAUTIFUL MASQUERADE</strong>, <strong>DIEVERSITY</strong>, <strong>TAINA</strong> und Headliner <strong>CRIPPER</strong> zu sehen. Auch 2017 ist das Festival wieder am Start. Bei 8 € im Vorverkauf muss man eigentlich nicht zweimal darüber nachdenken, dieses Festival mal mitzunehmen, sollte es sich anbieten.</p>
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<h2>Zur vierten Jahreszeit: Herbststurm-Festival</h2>
<p>Das letzte Festival dieser Ausgabe findet in Oldenburg statt und nahm seinen Anfang – wie auch bei den Kollegen in Seedorf – im Jahr 2009. Ungefähr 500 Besucher treibt es jeden Oktober zum <strong>Herbststurm-Festival</strong>. Ergänzt durch eine kleine Fotoausstellung mit wechselnden Künstlern sowie einen kleinen Mittelaltermarkt, wird über zwei Abende Live-Musik verschiedener Genres geboten.</p>
<p>Die Bandauswahl bietet nicht nur zum kleinen Markt passenden Mittelalterrock, sondern auch Gothic, anderweitigen Rock sowie einen Schuss Metal. Dabei handelt es sich zumeist um Symphonic, (Melodic) Death, Progressive oder Epic Metal. 2015 und 2016 sorgten Bands wie <strong>WRATHHEIM</strong>, <strong>VISIONATICA</strong>, <strong>KAMBRIUM</strong>, <strong>SOULBOUND</strong>, <strong>DIEVERSITY</strong>, <strong>MUNARHEIM</strong> und <strong>INGRIMM</strong> für den gehörigen Schuss harter Musik. Daneben traten auch Künstler wie <strong>FLORIAN GREY</strong>, <strong>KÖNIGE IM EXIL</strong>, <strong>CULTUS FEROX</strong> und <strong>AETERNITAS</strong> auf. Dass es 2017 weitergeht, ist zwar noch nicht offiziell bestätigt. Damit zu rechnen ist aber dennoch.</p>
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<h3>Das war farbenfroh genug!</h3>
<p>War euch das zu viel Genresalat? Wollt ihr eigentlich nur klassische Metal-Festivals besuchen, fernab von diesen anderen Subkulturen wie schwarzer Szene, Punk oder Metalcore? Dann hab ich nächste Woche was für euch. Am 27. März präsentiere ich euch die zweite Hälfte der niedersächsischen Festivals – mit noch mehr Metal!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deutschland-deine-festivals-09-1-niedersachsen-i/">Deutschland, deine Festivals &#8211; #09.1: Niedersachsen I</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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