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	<title>Nirvana Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Nirvana Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Locker mit links &#8211; hart am Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heavy Metal und Rock sind Spielweisen der Musik, welche eine Vielzahl unterschiedlicher Bands und deren Sounds hervorgebracht haben, und welche in ihrer bisherigen Geschichte nicht nur wegen unzähliger berühmt gewordener Hits ein fester Teil der modernen Musikgeschichte geworden sind. Wie in anderen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heavy Metal und Rock sind Spielweisen der Musik, welche eine Vielzahl unterschiedlicher Bands und deren Sounds hervorgebracht haben, und welche in ihrer bisherigen Geschichte nicht nur wegen unzähliger berühmt gewordener Hits ein fester Teil der modernen Musikgeschichte geworden sind. Wie in anderen musikalischen Genres auch, werden einige Werke, aber auch Bands und deren Erbe, mit Namen einzelner Musiker verbunden.</p>
<p>Betrachtet man einige davon genauer, fallen ein paar Besonderheiten auf. Um genauer darauf einzugehen, möchte ich hier mal ein paar Namen in den (virtuellen) Raum werfen: <strong>IGGY POP</strong>, <strong>KURT COBAIN</strong>, <strong>ANDREAS VON HOLST</strong>, <strong>PETE STEELE</strong>, <strong>JIMI HENDRIX</strong>, <strong>PAUL GRAY</strong>, <strong>DAVE LOMBARDO</strong>, <strong>CHRIS ADLER</strong>, <strong>PHIL COLINS</strong>, <strong>MIKE BORDIN</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20470 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ideen, worum es geht? Nein, nicht Drogen. Jedoch haben diese Herren alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind Linkshänder. Auch <strong>PAUL McCARTNEY</strong> und <strong>RINGO STARR&nbsp;</strong>ordnen sich in diese Sparte ein. Ok, manche Vertreter der Schlagzeug-Fraktion haben auf ein rechtshändiges Set umgelernt, sind aber von Natur aus auf die linke Hand als die stärkere fokussiert.</p>
<p>Das muss jetzt nichts Besonderes sein. Die Frage, die sich stellt, ist nur, ob Musiker mit einer solchen &#8222;Veranlagung&#8220; Musik anders wahrnehmen, anders ausüben und auch anders schreiben. <strong>MOZART</strong> soll auch Linkshänder gewesen sein (wobei es da einige Diskussionen gibt bezüglich der Erkennbarkeit dessen an seinen Partituren), <strong>BEETHOVEN</strong> wohl ebenfalls. Früher wurden Schüler noch sehr streng auf die Schönschreibweise mit der rechten Hand regelrecht gezwungen.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-20467 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03-256x300.jpg 256w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03.jpg 570w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></p>
<p>Studien aus dem kognitionswissenschaftlichen Bereich gibt es dazu angeblich (laut einem Dozenten der Uni Köln, welcher sich mit solchen Themen beschäftigt), keine. Auch aus anderen Teilen der Musikwissenschaft (Kognition kann durchaus ein eigenes Gebiet dessen sein) gibt es diesbezüglich erstaunlicherweise kaum Forschungen. Ein mir bekannter und in dem Thema stark eingearbeiteter Musik-Wissenschafts-Dozent aus Mainz konnte mir diesbezüglich lediglich eine Diplomarbeit aus Wien mit dem Thema &#8222;Linkshändrigkeit bei Musikern&#8220; nennen. Immerhin. Die komplette Arbeit konnte ich bisher noch nicht einsehen, jedoch schien eine Zusammenfassung davon eher oberflächlich und medizinisch nicht tiefergehend. Dass bei Linkshändern andere Hirnareale ausgeprägter sind als bei Rechtshändern (Mal von einer Fokussierung auf eine Seite ausgehend. Ich weiß, dass auch dies ein umstrittenes Thema ist.), gilt ja als bewiesen. Diese &#8222;andere Funktionsweise&#8220; des Gehirns könnte durchaus eine Rolle bei dem Umgang mit Musik spielen. Dies zu belegen und tiefer zu untersuchen dürfte wirklich ein interessantes Forschungsfeld sein. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es dort noch so wenige Erkenntnisse gibt.</p>
<h4>Sie sind unter uns!</h4>
<p>Falls nicht, wäre das wirklich sehr schade. Mich selbst wundert das Feedback der Dozenten zumindest. Es zeigt mir aber, dass es dort demnach noch Raum für Forschungen gibt. Raum, mit dem ich mich, selbst Student dieses Fachgebietes, gerne tiefergehend beschäftigen will und werde. Trotz Verwunderung darüber, dass es anscheinend noch so wenige Erkenntnisse dazu zu geben scheint (sollte ich irren: ich freue mich über Infos).</p>
<p>Fakt ist: sie sind unter uns. Und sie machen geilen Scheiß. Das soll natürlich kein Beitrag sein, zu zeigen, dass Linkshänder die besseren Musiker sind. Man muss sie nicht mal als etwas Besonderes ansehen. Aber sie stellen in meinen Augen ein interessantes Phänomen dar, welches meiner Meinung nach einen Einfluss auf die Entwicklung der Musik und der Kultur haben, welcher unter diesem Aspekt möglicherweise noch nicht genug berücksichtigt und gewürdigt wurde.</p>
<p>Natürlich ist dies nur eine Kolumne mit bisher wenig fundierten Quellen. Vielleicht wird es mal einen zweiten Teil dazu geben. Wieso Musik nicht mal ein wenig wissenschaftlich betrachten?</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-20468 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3-246x300.jpg" width="246" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3-246x300.jpg 246w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3.jpg 268w" sizes="(max-width: 246px) 100vw, 246px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Als Denkanstoß zum Schluss nun jedoch noch eine delikate Info für alle, die ihren Tellerrand ein wenig ausloten möchten: <strong>JUSTIN BIEBER</strong> ist ebenfalls Linkshänder. So!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Langeweile und ein verhunztes Nirvana-Cover – EXTINCTION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 09:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EXTINCTION – The Monarch Slaves Veröffentlichungsdatum: 30.04.2017 Dauer: 50 Min. Label: Unholy Fire Stil: Thrash Metal Der erste Eindruck bei einer Scheibe ist immer die Optik, also leiten wir dieses Review doch mit einem Verweis auf das Cover-Artwork ein: Sieht nicht gut ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EXTINCTION </strong>– The Monarch Slaves<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.04.2017<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Unholy Fire<br />
Stil: Thrash Metal<span id="more-15361"></span></p>
<p>Der erste Eindruck bei einer Scheibe ist immer die Optik, also leiten wir dieses Review doch mit einem Verweis auf das Cover-Artwork ein: Sieht nicht gut aus. <strong>Sogar gegen alte Power-Rangers-Episoden wirkt das billig</strong>. Hoffen wir mal, dass das Album der italienischen Formation das klanglich wieder aufwiegen kann! Erfahrung sollte die in den Neunzigern gegründete, zwischendurch aber aufgelöste Truppe schließlich mitbringen.</p>
<h3>Viele Baustellen</h3>
<p>Zweites Wehwehchen auf der Tagesordnung: der Sound. &#8222;The Monarch Slaves&#8220; tönt erschreckend drucklos – nicht unerträglich unsauber aber sicher nicht wie etwas, das die Gehörgänge verwöhnt. Auch der <strong>üblich-rumpelige Thrash-Charme</strong> geht der Scheibe leider ab, weshalb es hierbei schwerfällt, ein Auge zuzudrücken. Immerhin hat alles seinen Platz, womit die Sache nicht zur Tortur wird, sondern eben nur vergleichsweise lustlos wirkt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/74R2NYeR_Ow?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beim Songwriting sieht es ähnlich aus, wenn auch etwas besser. Ein paar Nummern wie das zweitlängste Stück <em>&#8222;Fight For Yourself&#8220;</em> lassen zwischendurch aufhorchen – beim genannten Beispiel etwa wegen der <strong>zurückgenommenen, melodischen Seite</strong> im späten Mittelteil. Ein Totalausfall ist dagegen mit dem <strong>NIRVANA</strong>-Cover <em>&#8222;Smells Like Teen Spirit&#8220;</em> zu vermelden. Ist ja nett, dass die Truppe diesem Klassiker huldigen möchte, noch dazu ist der Ansatz nicht uninteressant, diese Nummer in ein Thrash-Gewand zu hüllen. Das Problem ist einfach, dass dieser Interpretation alles abgeht, was den Song ausgezeichnet hat. <strong>EXTINCTION</strong> haben es geschafft, daraus eine 08/15-Thrash-Nummer zu machen, die man nicht einmal mögen will, weil sie das Original so stumpf durch den Fleischwolf dreht.</p>
<h3>Kein Feuer</h3>
<p>Der Großteil des Albums – und das ist das Hauptproblem – mutet fürchterlich blutleer an. Zwar gehen <strong>EXTINCTION</strong> der breiten Masse aktueller Thrash-Bands aus dem Weg, womit sie nicht in der Masse verschwinden, aber einen bleibenden Eindruck können sie deswegen nicht hinterlassen. Die paar Death- und Doom-Elemente treten selten bereichernd hervor, und wirklich <strong>zwingende Passagen haben die Italiener auch nicht im Gepäck</strong>.</p>
<p><strong>Statische Drums und sehr gleichförmiges Gekeife</strong> wären dann wohl die letzten beiden Sargnägel. &#8222;The Monarch Slaves&#8220; gehört zu jenen Alben, die niemand so wirklich braucht. Bis auf das grottige Cover (kann jetzt auf das Artwork und den <strong>NIRVANA</strong>-Song gemünzt werden) tut nichts so richtig weh, aber das allein ist kein Kaufgrund. Es ist verwunderlich und schade gleichermaßen, dass die Truppe nach so langer Zeit nicht mehr zu sagen hat, als in diesen zehn Tracks gezeigt wird. Da reißen es auch die vereinzelt ganz ansehnlichen Melodien und Riffs nicht wieder raus, &#8222;The Monarch Slaves&#8220; ist beim Schreiben dieser Zeilen mit ziemlicher Sicherheit <strong>zum letzten Mal aus den heimischen Lautsprechern gedröhnt</strong>.</p>
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		<title>Schlaghosen im 90er-Style &#8211; RÜCKWATER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RÜCKWATER &#8211; Bonehead Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 24 Min. Label: SECRET ENTERTAINMENT Genre: Stoner Rock RÜCKWATER ist ein Trio aus Tampere, Finnland, das mit &#8222;Bonehead&#8220; seine dritte EP veröffentlicht. Nach Touren mit unter anderem JOEY BELLADONNA oder auch KARMA TO BURN, müsste der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-die-70er-90er-luft-schnuppern/">Schlaghosen im 90er-Style &#8211; RÜCKWATER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RÜCKWATER </strong>&#8211; Bonehead<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 24 Min.<br />
Label: SECRET ENTERTAINMENT<br />
Genre: Stoner Rock</p>
<p><span id="more-14687"></span></p>
<p><strong>RÜCKWATER</strong> ist ein Trio aus Tampere, Finnland, das mit &#8222;Bonehead&#8220; seine dritte EP veröffentlicht. Nach Touren mit unter anderem <strong>JOEY BELLADONNA</strong> oder auch <strong>KARMA TO BURN</strong>, müsste der Durchbruch nicht mehr weit entfernt sein, denn nichts anderes als erstklassigen Stoner Rock kriegt man auf dem neuesten Output der Truppe geboten. Auch wenn das <strong>METALLICA</strong>-ähnliche Cover vielleicht für Irritationen sorgen könnte. Ein neuer Trend scheint sich abzuzeichnen …</p>
<p>Sowohl Gitarrist <strong>Make Makkonen</strong> als auch Bassist <strong>Jussi Vehman</strong> übernehmen den Gesang. Die Kombination aus zwei Sängern geht bei <strong>RÜCKWATER</strong> wunderbar auf. Beide machen ihren Job bei den vorliegenden sechs Songs mehr als solide und können zwischen harten und weichen Passagen problemlos hin und her wechseln. Schlagzeuger <strong>Jape Makkonen</strong> trommelt ebenfalls ordentlich vor sich hin.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14689" aria-describedby="caption-attachment-14689" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14689 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater.jpg" height="411" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater-300x206.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14689" class="wp-caption-text"><strong>RÜCKWATER</strong></figcaption></figure>
<h4>Blues-Grunge-Punk, oder wie?</h4>
<p>Das bluesige <em>&#8222;Once More with Feeling&#8220;</em> mit seinen wuchtigen Riffs ist erst der Anfang. <em>&#8222;No Gain&#8220;</em> ist ein Punk-Stück wie es im Buche steht und legt an Härte und Geschwindigkeit noch einen drauf. Dass die Finnen es auch ruhiger angehen können, beweist <em>&#8222;Labyrinth&#8220;</em>. Mit Kneipenfeeling und Grunge-Anleihen rocken sich die drei Herren locker lässig durch den Song. <em>&#8222;Super Frustration&#8220;</em> ist hingegen wieder einen Gang schneller. Ein echter Nackenbrecher und mit gerade einmal einer Minute Länge das kürzeste Stück des Albums.</p>
<p><em>&#8222;Bonehead&#8220;</em> erinnert wegen seines akzentuierten Bassspiels und dem rauen Sound an eine Mischung aus <strong>MOTÖRHEAD</strong> und <strong>NIRVANA</strong>. Ja, richtig gehört. Die Band scheint sich in den 90ern pudelwohl zu fühlen und gleichzeitig in den 70ern beheimatet zu sein. Den krönenden Abschluss bildet <em>&#8222;Flame Doesn‘t Cast A Shadow&#8220;</em>. Die Zehn-Minuten-Nummer schlägt zuerst in eine ähnliche Kerbe wie<em> &#8222;Labyrinth&#8220; </em>(wenn auch etwas schwächer), ehe der Song ab der Hälfte in einen melancholisch verträumten Instrumentalteil mündet, bei dem man gemütlich im Klappstuhl mit ner Pulle Bier im Garten den Sonnenuntergang herbeisehnen kann &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UKG-L0-56ao?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/R%C3%BCckwater-198131190228343/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://soundcloud.com/ruckwater">Soundcloud</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/ruckwater">Twitter</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Die ist ein Beitrag von Gastautor:</strong></em> Dennis</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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